Eine sehr umfangreiche Arbeit mit bestem Quellenmaterial.
Danke an die Autorin, an Herrn Werner vom SVD und Wolf O. fürs Weiterleiten.
Ich mußte den Beitrag in 4 Teile packen, sonst ist das Ganze zu unübersichtlich. Hier findet Ihr auch eine PDF-Datei, alles aus einem Guß.
Klicke, um auf Zahlen_Fakten_Beweise_Fluechtlingskriminalitaet.pdf zuzugreifen

Bildquelle: http://www.npd-kiel.de
Eine sehr umfangreiche und präzise Abhandlung. – Bitte diese feine Arbeit weiträumig verteilen!
Großes DANKE SCHÖN an die Autorin.
Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise.
Warum die “Flüchtlinge” bis zu 20 Mal krimineller sind als die Deutschen. Warum das nicht unsere Schuld ist und warum wir selbst mit den intensivsten Integrationsbemühungen nichts daran ändern können. Wie hoch jedoch der Preis ist, den wir für die Flüchtlingspolitik zahlen. Wie viele vermeidbare Opfer die Flüchtlingskriminalität fordert. Warum die “Flüchtlinge” in ihrer Zusammensetzung eine der gefährlichsten, kriminellsten und gewalttätigsten Gruppen weltweit darstellen. Warum die Flüchtlingspolitik eine massenhafte und dauerhafte Armutsmigration nicht integrierbarer Menschen in unser Sozialsystem bedeutet. Und warum “Wie schaffen wir das?” die falsche Frage ist…
Inhalt
Vorwort. Warum diese Abhandlung …………………………..4 Leserstimmen ………………………………………………………..9
- Methodik ………………………………………………………….11
A1. Quellen ………………………………………………………………..11
A2. Vorgehensweise…………………………………………………….14
A3. Fehlerquellen ……………………………………………………….15
B.Ergebnisse …………………………………………………………18
B1. Kriminalität insgesamt ………………………………………….18
B2. Vergewaltigung überfallartig durch Einzeltäter………….20
B3. Gruppenvergewaltigung
(Schlüssel 111200 und 111300 der PKS ) …………………….21
B3.1 Überfallartige Vergewaltigung durch Einzeltäter und
Gruppen (Schlüssel 111000 + 111200 zusammengefasst) 23
B4. Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung……………………..25
B5. Gewaltkriminalität
(Schlüssel 892000 der PKS) ……………………………………26
B6. Gefährliche und schwere Körperverletzung
(Schlüssel 222000 der PKS) ……………………………………27
B7. Vergewaltigung und Mord ………………………………………28
B8. Verurteilte Straftäter …………………………………………….29
B9. Auch Syrer, Afghanen und Iraker sind krimineller
als die Deutschen ………………………………………………….30
- Was uns die Korrekturfaktoren verraten………………..33
C1. Anzeigeverhalten ………………………………………………….34
C2. Reisende und Touristen/Illegale ……………………………..37
C3. Alters- und Geschlechterstruktur ……………………………38
C4. Sozialisation und Religion ……………………………………..40
C4.1 Innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder und die Folgen …..40
C4.2 Religion. Die Rolle des Islam…………………………………..46
C4.2.a Gewalt gegen Christen …………………………………………..48
C4.2.b Gewalt gegen Juden ………………………………………………49
C4.2.c Gewalt gegen Frauen……………………………………………..50
C5. Sozialer Status……………………………………………………..51
C6. Ergebnisse der Korrekturfaktoren-Analyse. Die „Flüchtlinge“ = eine der kriminellsten und
gewalttätigsten Gruppen weltweit. …………………………..54
- Die Opfer ………………………………………………………….59
D1. Vergewaltigungsopfer ……………………………………………59
D1.1 Opfer von überfallartigen Vergewaltigungen und
Gruppenvergewaltigungen……………………………………..61
D2. Opfer gefährlicher und schwerer Körperverletzung ……62
D3. Opfer von Mord und Totschlag (einschl. versucht) ………62
- Schlussbetrachtung und Prognose ………………………..65
E1. Gegenwart …………………………………………………………..65
E1.a Ein Blick auf die wirtschaftlichen und sozialen
Folgen der „Flüchtlings“-Politik ………………………………71
E2. Zukunft ………………………………………………………………77
Anhang
Quellenangaben und Bildnachweis………………………………………82
Die Autorin……………………………………………………………………103
Im Text sind viele Quellen verlinkt
(fett hervorgehoben).
Tipp für entspanntes Lesen:
Diese immer mit rechter Maustaste aufrufen, „Link in neuem Tab öffnen“.

Bildquelle: http://www.kla.tv
Eine Analyse und Zukunftsprognose
von Ines Laufer
Vorwort. Warum diese Abhandlung?
Es war die Schlagzeile der letzten Wochen. Nachdem Anfang Dezember 2016 bekannt wurde, dass der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder von Marie L. in Freiburg ein afghanischer “Flüchtling” sei, begann bei Politikern und Medien ein wahrer Wettlauf um die besten Relativierungen und Warnungen, die Tat nicht zu für “Pauschalisierungen gegen Flüchtlinge” zu missbrauchen.
Solche Verbrechen hätte es schon immer gegeben und man könne nicht erwarten, dass sich “Flüchtlinge” in diesem Bereich anders verhielten als Deutsche. Der Mord in Freiburg sei eine tragische Ausnahme.
Schließlich hieß es auf unzähligen medialen Kanälen: „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.“
Um diese These zu stützen, wurde neben dem Tübinger Kriminologen Jörg Kinzig auch der niedersächsische Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Ulf Küch zitiert, der bereits seit Anfang des Jahres mit dieser Behauptung medial unterwegs ist.
So berichtet die Berliner Zeitung im Anschluss an eine Talkshow bei Maischberger: “Bei Mord- und Sexualdelikten lässt sich überhaupt kein Unterschied ausmachen. Fakt ist und bleibt somit: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche”.
Tatsächlich dürfte diese Aussage in höchstem Maß den Verstand all jener beleidigen, die sich ein wenig mit den täglichen Polizeimeldungen befassen und/oder mit den Meldungen über Verurteilungen. Denn dort sind “Flüchtlinge” ebenso wie Migranten allgemein überproportional vertreten, und das nicht erst seit letztem Jahr sondern bereits seit langem.
Die vergleichsweise enorme Anzahl an “Flüchtlingen”, die 2015 nach Deutschland einreisen durfte, hat den damit verbundenen, spürbar extremen Anstieg von Gewalt und Kriminalität – und zwar nicht nur der “Alltagskriminalität” sondern auch islamistischer Terrorgewalt – deutlicher als je zuvor sichtbar werden lassen.
Es sagt einiges über die Qualität des heutigen Journalismus aus, diese Aussagen ungeprüft und ungefiltert unters Volk zu bringen, womöglich weil die Wahrheit die Menschen verunsichern könnte.
Doch nicht nur die gestiegenen Verbrechenszahlen allein bedingen die wachsende Angst und Beunruhigung in der Bevölkerung, sondern auch das völlig neue Ausmaß extremer Brutalität und Hemmungslosigkeit, mit der die ausländischen Täter gegen ihre Opfer – darunter in steigender Zahl Kinder und Senioren – vorgehen.
Die Antworten von Politikern, Medien und “Experten” an Menschen, die seit Beginn der Flüchtlingskrise ihrer Sorge oder ihrem Unmut Ausdruck verleihen, auch über den deutlich wahrnehmbaren Anstieg von Vergewaltigungen, Gewaltkriminalität usw. durch “Flüchtlinge”, erschöpfen sich weitgehend in der Unterstellung, entweder “rechts”, “fremdenfeindlich”, “rassistisch” u.ä. zu sein oder alternativ an Wahrnehmungsstörungen zu leiden, wie der NDR exemplarisch zeigte. Dort hieß es: “Die tatsächliche Straffälligkeit von Flüchtlingen hat mit der Wahrnehmung vieler ängstlicher Bürger allerdings fast nichts zu tun.“
Wer aber behauptet, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche, der muss das belegen können. Das ist nicht der Fall: Die “Experten” Kinzig und Küch bleiben die faktischen Beweise ihrer Aussage schuldig. Darum bin ich gemeinsam mit einem Freund in die Tiefen der entsprechenden Statistiken abgetaucht, um jene Belege zu suchen.
Doch was wir fanden, sind schlüssige Beweise des Gegenteils. Wir fanden Fakten, die meine persönlichen, schlimmsten Befürchtungen um ein Vielfaches übertreffen.
Diese Fakten und Beweise eignen sich, die bei großen Teilen der Bevölkerung wahrnehmbaren Ängste um ihre Sicherheit als völlig berechtigt zu fundieren. Sie werden helfen, die zunehmende Verunsicherung angesichts des anhaltenden Migrantenstroms zu verstehen und zu begründen.
Diese Fakten ergeben – ähnlich einem Puzzle – ein umfassendes Gesamtbild der Situation, in der wir uns in Deutschland durch die Flüchtlingskrise zur Zeit befinden. Dieses Bild gibt zu jeder genannten Eingangsfrage “Wie” und “Warum” eine zuverlässige Auskunft.
Mit diesem Bild im Blick wird es uns vielleicht gelingen, den Mut, die Entschlossenheit und die richtigen Antworten zu finden, um diesen Zug, der aktuell mit uns und mit Vollgas auf den Abgrund zu rast, in letzter Minute zu stoppen, denn sie erlauben sie uns, eine konkrete Zukunftsprognose zu stellen.
Zuvor bin ich noch einen Schritt weiter gegangen und habe anhand der Daten der Kriminalstatistik sowie mit Hilfe von Informationen über Aufklärungsquoten und das kriminologische Dunkelfeld erstmals eine realistische Zahl der tatsächlichen Gewalt- und Vergewaltigungsopfer berechnen können, die allein im letzten Jahr den “Flüchtlingen” zuzurechnen sind.
Noch ein Hinweis in eigener Sache: Es reichen mittlerweile schon harmlose flüchtlingskritische Meinungsäußerungen aus, damit wütende Nazikeulenschwinger sich anmaßen, die Verfasser als “Hetzer”, “Rechte”, “Fremdenfeinde”, “Rassisten” oder “Unmenschen” zu verunglimpfen.
Die weise ich vorsichtshalber schon einmal darauf hin, dass nachfolgendend Fakten wiedergegeben werden. Fakten interessieren sich nicht für Gesinnung oder dafür, eventuell nicht opportun zu sein. Sie stellen die Realität dar und damit die nötige Grundlage, die eine Meinungsbildung erst zulässt. Sie sprechen für sich. Das wird heute leider häufig verwechselt und Meinung zum Fakt erhoben.
Daher werde ich mich an eventuell aufkommenden Diskussionen, die rein auf Meinung gründen und Meinung zum Gegenstand haben, grundsätzlich nicht beteiligen.
Für eine faktenbasierte, sachliche Auseinandersetzung bin ich hingegen ebenso offen wie dankbar, wobei ich es im Grunde nicht als meine Aufgabe betrachte, diese überfällige Auseinandersetzung zu führen – sondern das ist Aufgabe von Politikern, Ökonomen, Demografen und anderen Experten.
Wer sich fragt, warum ich bisher von “Flüchtlingen” in Anführungszeichen schreibe, dem sei geantwortet:
Ganz einfach, weil sich unter denen, die 2015 als “Flüchtlinge” nach Deutschland kamen, nur ein verschwindend geringer Bruchteil an Menschen befindet, die per Definition Flüchtlinge sind.
Bei der Mehrheit dieser Menschen handelt es sich auch nicht um Wirtschaftsmigranten, sondern um eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, und damit um dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten, wie ich auch unter den Punkten C. und E. belegen werde. Aus stilistischen Gründen verzichte ich ab jetzt auf die Anführungszeichen, bitte aber die Leser, sie zu denken.
Leserstimmen
Die folgende Abhandlung wurde von der Autorin ursprünglich als Notiz auf Facebook veröffentlicht. Sie wurde dort tausendfach gelesen, obwohl sie aufgrund ihrers Umfangs gar nicht facebooktauglich ist. Der vielfachen Bitte, ein facebookunabhängiges Dokument zur Verfügung zu stellen, kommt die Autorin hiermit nach. Hier die Meinungen einiger Leser:
„Empfehlung für Kritiker, aber auch für die Kritiker der Kritiker…Eiskalte Zahlen aus Primärquellen, also unbearbeitet – können bei den zahlreichen Quellenangaben selbst überprüft werden – wurden hier verständlich aufbereitet, also in Prozenten, absoluten Fällen und Anteilen pro Bevölkerungsgruppe. Sofortiger Faktencheck quasi inklusive.“ (Frank S.)
„Eine überfällige Dokumentation! Danke!“ (Simone P.)
„Eine plausible Statistikanalyse jenseits der „Korrekturfaktoren“. Sehr lesenswert!“ (Manfred S.)
„Wie ich es nach erstem Studium dieser umfassenden Arbeit beurteilen kann, eine saubere Analyse der PKS. Danke dafür.“ (Christian H.)
„Wahnsinn! Was für eine Arbeit…Vielen Dank für die Mühe und die vielen Stunden Arbeit. Nur so kann man den Unwahrheiten entgegen wirken.“ (Esther B.)
„Endlich mal detallierte Fakten. Super Arbeit. Danke für die Aufklärung.“ (Jörg S.)
„Einfach nur Bähm! Die Statistiken des BKA mal vernünftig aufgearbeitet. Das Zahlenwerk ist niederschmetternd. Das ist nicht zu schaffen. Und es ist auch von niemandem zu verlangen dies auch nur im Ansatz zu versuchen“ (Steffen K.)
„Tatsachen, gut fundierte, nachvollziehbare Annahmen. Dynamit pur. Wer das aushebeln will, muss unsere ganzen Rechtsvorschriften und Kriminalstatistiken als irrelevante Fälschung abstempeln.“ (Patrizia S.)
- Methodik
Wie wir das tatsächliche Ausmaß der Flüchtlingskriminalität berechnen können
A1. Quellen
Es gibt im Grunde nur eine valide Quelle, die sich für einen Vergleich der Kriminalität der Bevölkerungsgruppen eignet, die auch den von mir dargestellten Berechnungen zugrunde liegt: Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA), in der die angezeigten Straftaten sowie die ermittelten Täter und Opfer detailliert aufbereitet werden. Straftaten, die direkt bei der Staatsanwaltschaft angezeigt werden, sind nicht erfasst.
Kriminologisches Hell-und Dunkelfeld als Gesamtheit der Kriminalität
Es ist selbstredend, dass diese Statistik nicht die Gesamtheit der tatsächlichen Kriminalität abbildet, denn sie spiegelt ja lediglich die von der Polizei erfasste Kriminalität wider, das sogenannte Hellfeld.
Deshalb gibt es bereits seit Jahren die Forderung nach der Ergänzung der PKS um die sogenannte Dunkelfeldanalyse, mit deren Hilfe jene Straftaten dargestellt werden können, die nicht zur Anzeige gebracht werden.
Beide Felder ergäben dann ein Abbild der gesamten Kriminalität – und das wäre durchaus geeignet, die Bevölkerung nachhaltig zu verunsichern.
So ergab zum Beispiel die Auswertung einer Dunkelfeldanalyse, dass alleine in NRW 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen und 89 Mal mehr leichte Körperverletzungen verübt werden als angezeigt werden. Bei Verge-waltigungen wird im Bundesdurchschnitt nicht einmal jede Fünfte zur Anzeige gebracht.
Vor diesem Hintergrund verweise ich darauf, dass es grundsätzlich unlauter ist, unter alleiniger Betrachtung der PKS Aussagen über die Kriminalitätsentwicklung zu treffen.
Wir können also getrost sämtliche dieser Aussagen von Kriminologen oder Ministerien als unseriös bewerten, denn sie beziehen sich immer nur auf die PKS.
Damit meine ich auch die aktuellen Einlassungen des Kriminologen Christian Pfeiffer, der sich in die Behauptung versteigt, beim Delikt Vergewaltigung gäbe es einen 20% igen Rückgang, ohne darzulegen, wie er zu diesem Ergebnis gelangt und wie sich parallel die Anzeigebereitschaft entwickelt hat.
Denn wenn, was durchaus denkbar wäre, die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen (PKS) um 20% sinkt, die Anzeigebereitschaft im Vergleichszeitraum jedoch um 50% – z.B. aufgrund der drastisch gesunkenen Verurteilungen nach dem skandalösen BGH-Urteil im Jahr 2006 – dann bedeutet das einen tatsächlichen Anstieg von 60%.
Was wir über die „nicht ermittelten“ Tatverdächtigen wissen
In der PKS werden naturgemäß ausschließlich die ermittelten Tatverdächtigen erfasst und kategorisiert. Über Täter, die nicht ermittelt werden konnten, kann mit Hilfe der PKS also überhaupt keine Aussage getroffen werden z.B. hinsichtlich ihrer Herkunft.
Die Behauptung, die Kriminalität sei gesunken, entbehrt jeder Grundlage, wenn man nicht gleichzeitig nachweisen kann, dass der Rückgang der erfassten Straftaten nicht etwa einer gesunkenen Anzeigenbe-reitschaft der Opfer geschuldet ist.
Im Bundesdurchschnitt trifft dies auf knapp 50% der Straftaten zu, bei Vergewaltigungen auf knapp 20%, bei Mord auf ca. 6%, bei Wohnungseinbrüchen auf ca. 85%. Bei den nicht ermittelten Tätern könnte aber – so eine detaillierte Täterbeschreibung vorliegt – dennoch ein grobes Bild hinsichtlich der Verteilung von Deutschen und Nichtdeutschen skizziert werden. So ist z.B. der Begriff Südländer zum Synonym für nordafrikanische und arabische Täter geworden.
Da wäre es interessant zu sehen, wieviele Deutsche und Südländer jeweils in den Täterbeschreibungen auftauchen. Sucht man bei Google zum Beispiel Phantombilder zum Delikt Vergewaltigung, erscheinen in den ersten beiden Reihe diese hier:
Zwei der gesuchten Personen könnten Deutsche mit oder ohne Migrationshintergund sein (sprechen akzentfreies Hochdeutsch), zwei werden als Osteuropäer beschrieben, die übrigen als Südländer oder dunkelhäutig. Im Verhältnis sind die gesuchten Südländer überproportional vertreten. Und das ist keine Einbildung oder mutmaßlicher Rassismus von Google – sondern ein Spiegel unserer aktuellen Lebensrealität, wie ich unter Punkt B.) mit konkreten Zahlen belege. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Tatsache, dass die Schönung der PKS durch Herunterrechnen von Straftaten und andere Manipulationen ein offenes Geheimnis ist, über das der ehemalige BDK-Vorsitzende Albishausen sagte: “Dass die Bevölkerung manipuliert wird, ändert sich vielleicht nie. Aber wenigstens sollte sie darum wissen”. 13
Die folgenden Auswertungen der PKS (insbesondere der Tabelle 61, „Nichtdeutsche Tatverdächtige nach Anlass des Aufenthaltes“) beschreiben mithin eine Tendenz, die eindeutig ist. Sollten Herr Kinzig und Herr Küch ihre Aussage, Deutsche seien genauso kriminell wie Flüchtlinge mit Hilfe einer anderen Quelle gewonnen haben, so wäre jetzt der geeignete Moment, diese zu offenbaren.
Weitere Quellen, die den folgenden Vergleichen zugrunde liegen und überwiegend das Jahr 2015 berücksichtigen, sind u.a. die vom Statistischen Bundesamt erfassten Zahlen der deutschen und ausländischen Bevölkerung, die Aufschlüsselung der ausländischen Bevölkerung nach Nationalität sowie die Anzahl der Asylbewerber nach Staatsangehörigkeit.
A2. Vorgehensweise
Um einen belastbaren Vergleich zwischen der tatsächlichen Kriminalität von Deutschen und Flüchtlingen oder ausgewählten Nationalitäten oder insgesamt der ausländischen Bevölkerung führen zu können, ist die alleinige Betrachtung der absoluten Fallzahlen völlig ungeeignet, ja irreführend. Sie wäre nur unter der Bedingung aussagekräftig, wenn Deutsche, Flüchtlinge bzw. Migranten zu jeweils gleichen Anteilen in Deutschland lebten.
Da diese Voraussetzung nicht gegeben ist, muss die Anzahl der jeweils ermittelten Straftaten und Tatverdächtigen ins Verhältnis gesetzt werden zur gesamten Anzahl der Deutschen, Flüchtlinge, Migranten, Syrer, Afghanen etc. – je nachdem, welche Gruppen man untersuchen möchte. Auf dieser Grundlage kann dann berechnet werden, wie viele Menschen pro 10.000 oder 100.000 oder einer Million der jeweiligen Gruppe mit bestimmten Delikten oder insgesamt straffällig werden.
Und nur mit diesem Wert kann schließlich beschrieben und verglichen werden, in welchem Ausmaß die Bevölkerung durch die Angehörigen der jeweiligen Gruppen kriminell belastet wird und durch welche Gruppen die Belastung in welchem Maße höher ausfällt – kurz, welche Gruppe wieviel krimineller ist.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass in den unter Punkt B.) dargestellten Vergleichen und Berechnungen sämtliche Verstöße gegen Aufenthalts-, Asylverfahrens- und Freizügigkeitsgesetz selbstverständlich nicht mit eingerechnet wurden, da Deutsche diese nicht begehen können.
A3. Fehlerquellen
Neben der bereits erwähnten Beschränkung der PKS auf das kriminelle Hellfeld gibt es weitere Faktoren, die das Ergebnis zugunsten der Guppe der ausländischen Tatverdächtigen verzerren können, und zwar durch eine ungünstige Verfälschung der Gruppe der deutschen Tatverdächtigen.
Es ist selbstredend, dass diese Vergleiche mit Flüchtlingen, Ausländern usw. exakt DIE Gruppe der Flüchtlinge und Ausländer spiegelt, die sich 2015 in Deutschland aufhielt. Käme morgen eine Gruppe von einer Million gewaltfreier buddhistischer Mönche oder hinduistischer Frauen und Kinder als Flüchtlinge – also eine Gruppe mit einer anderen Alters- und Geschlechtsstruktur, einer anderen Sozialisation und Religion – sähen die Verhältnisse ganz anders aus, wie ich unter Punkt C. Korrekturfaktoren, ausführlich erläutern werde.
Warum die PKS die deutschen Tatverdächtigen verfälscht darstellt
So sind in der Vergleichsgruppe der deutschen Bevölkerung (ca. 73,5 Mio.) alle 9,346 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund inkludiert, einschließlich der bis zu 4,3 Millionen Inhaber der doppelten Staatsbürgerschaft. Allein die Gruppe der türkischstämmigen Deutschen mit deutschem oder doppeltem Pass beinhaltet mindestens 1,53 Millionen Menschen (Zahlen von 2011).
Der Amokläufer Ali Sonboli, der im Sommer 2016 in München neun Menschen und sich selbst erschoss, war z.B. Inhaber des deutschen und des iranischen Passes. In der Kriminalstatistik wird er als Deutscher geführt.
Auf die besondere Tragik dieses Falles werde ich unter Punkt C.) noch einmal eingehen.
Wenn wir generell zu dem Ergebnis gelangen, dass insgesamt 2% der Deutschen als Tatverdächtige aufgeführt werden (1,5 Mio.Tatverdächtige bei 73,5 Mio.), jedoch knapp 5% der Türken (mit türkischem Pass, 73.712 Tatverdächtige bei 1,5 Mio.) – also mehr als doppelt so viele – so lässt sich daraus die Vermutung ableiten, bei den 2% deutschen Tatverdächtigen könnten ebenfalls türkischstämmige Deutsche überproportional vertreten sein.
Bei der Betrachtung einzelner Delikte ist der Unterschied und somit die vermutliche Verzerrung noch größer.
Zum Beispiel werden beim Delikt Gruppenvergewaltigung (Schlüssel 111200 und 111300 der PKS) 241 deutsche Tatverdächtige (abgekürzt: TV) aufgeführt gegenüber 40 türkischen TV.
In diesem Verhältnis kommen auf 100 deutsche tatverdächtige Gruppenvergewaltiger 800 türkische Tatverdächtige!
Eine Bereinigung dieser Fehlerquelle wäre sehr einfach möglich, indem die PKS nach deutschen TV mit und ohne Migrationshintergrund unterschiede. Dann könnten auch Vergleiche zwischen den beiden Gruppen angestellt werden.
Mit dieser Unterscheidung könnte auch ein weiterer Faktor ausgeräumt werden, der in den kommenden Jahren die Zahl der deutschen TV zunehmend verzerren wird:
Denn nach und nach kommen jene Kinder, die nach der im Jahr 2000 eingeführten Regelung, unter bestimmten Voraussetzungen automatisch Deutsche zu sein, wenn sie in Deutschland geboren wurden (auch wenn die Eltern ausländische Staatsbürger sind) in das Alter, in dem sie u.U. straffällig werden.
Auf eine Million Deutsche entfallen 3,3 Tatverdächtige des Delikts Gruppenvergewaltigiung, während es bei einer Million Türken bereits 27 sind. Also mehr als acht Mal so viele.
Die PKS erfasst in der Gruppe der Asylbewerber lediglich Tatverdächtige, deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Alle Tatverdächtigen, deren Verfahren positiv entschieden wurde, verschwinden in der Kategorie “sonstiger erlaubter Status”.
- Ergebnisse
Die Zuwanderer sind fünf Mal krimineller als Deutsche.
Bei Gruppenvergewaltigungen sogar fast 20 Mal!
Pro Tag fünf Vergewaltigungsopfer durch Asylbewerber und 1.650 Opfer gefährlicher oder schwerer Körperverletzung
B1. Kriminalität insgesamt
In der PKS sind für das Jahr 2015 insgesamt knapp 100.000 Asylberwerber als Tatverdächtige erfasst (83.737 Asylbewerber plus 13.812 Geduldete (zB. abgelehnte Asylbewerber) + 1.700 Bürgerkriegsflüchtlinge = 99.249 Asylbewerber oder Flüchtlinge bzw. Zuwanderer) Ende 2015 gab es laut Statistischem Bundesamt rund eine Million Asylbewerber in Deutschland (970.000).
Demzufolge sind zehn Prozent der Asylbewerber ermittelte Tatverdächtige. Jeder 10. Asylbewerber.
Dieses Ergebnis deckt sich mit der Darstellung des Bundesvorsitzenden des BDK, André Schulz im November 2015. Wie unter dem Punkt “Fehlerquellen” bereits berechnet, liegt die ermittelte Straffälligkeit der Deutschen bei 2%. Also:
Tatverdächtige pro 1 000 Einwohner der folgenden Gruppen:
1) Deutsche Staatsbürger: 20
2) Asylbewerber: 99
Der Faktor beträgt 5.
Auf 100 deutsche Tatverdächtige kommen also in einer gleich großen Gruppe knapp 500 tatverdächtige Asylbewerber.
Asylbewerber sind aber auch fast doppelt so kriminell wie alle anderen in Deutschland lebenden Ausländer.
Bei den Ausländern wurden “nur” etwa 5,55% als ermittelte Tatverdächtige erfasst (8,2 Mio. insgesamt / 450.000 TV) – also nur halb so viele wie bei den Zuwanderern.
Regional betrachtet fällt die Differenz zwischen der Kriminalität von Ausländern/Flüchtlingen und Deutschen in Großstädten mit einem hohen Ausländeranteil erwartungsgemäß noch viel größer aus.
So stieg z.B. in Dresden die Zahl der die Menschen beunruhigenden Gewalttaten um rund 20% gegenüber dem Vorjahr.
Mehr als 30% der dabei ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer. Der dortige Ausländeranteil von gerade einmal 6,6% zeigt dabei das proportionale Missverhältnis noch deutlicher: Der Faktor beträgt in Dresden nicht fünf sondern 6,3.
Die 2015 in Dresden lebenden Ausländer sind demnach 6,3 Mal gewalttätiger als die Dresdner.
Asylbewerber – und zwar genau die, die sich 2015 in Deutschland aufhielten und immer noch aufhalten – sind fünf Mal krimineller als Deutsche.
Umso interessanter ist es, dass gerade in Städten mit einem bisher niedrigen Anteil an Ausländern durch die verhältnismäßig große Anzahl an Flüchtlingen, die 2015 aufgenommen wurden, die Zahl der Gewalttaten sprunghaft und überproportional angestiegen ist.
B2. Vergewaltigung überfallartig durch Einzeltäter
Noch deutlicher wird die Diskrepanz mit Blick auf einzelne Delikte, z.B. das Delikt “Vergewaltigung überfallartig durch Einzeltäter”, eine Tat, die gerade Frauen in steigendem Maße beunruhigt, ihr Sicherheitsgefühl massiv beeinträchtigt und damit zu einer Selbstbeschränkung hinsichtlich der Teilnahme am öffentlichen Leben führt, z.B. “ich gehe abends nicht mehr joggen”, “wenn ich ausgehen möchte, muss ich immer Begleiter dabei sein oder ich bleibe gleich Zuhause, weil ich Angst habe” usw.
Absolute Anzahl der TV: 692, davon Deutsche: 455 und Asylbewerber: 85 = 12,2%
In den gängigen Medienberichten findet sich dann – wenn überhaupt – die Aussage, der Anteil der Asylbewerber/Zuwanderer an den Vergewaltigungsverdächtigen läge ja nur bei 12,2%, denn auf den ersten Blick erscheint dieser Anteil relativ gering.
Das ist rein rechnerisch zwar nicht falsch – aber es fehlt das Wichtigste- und zwar die Darstellung, welche extreme Dimension der Vergewaltigungskriminalität durch Flüchtlinge sie tatsächlich bedeutet. Und die sieht so aus:
Tatverdächtige pro 1 Mio Einwohner der jeweiligen Gruppe:
Deutsche Staatsbürger: 6,2
Asylbewerber: 85
Fazit: Asylbewerber sind somit im Bereich “Überfall mit Vergewaltigung durch Einzeltäter” fast 14 Mal krimineller als Deutsche.
Oder: Unter einer Million Asylbewerber befinden sich 14 Mal mehr Täter, die Frauen überfallen und vergewaltigen als unter einer Million Deutscher.
Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatverdächtige genau 1 370 tatverdächtige Asylbewerber!
Das sind die Fakten. Und die sind erschreckend.
Sie entlarven die in vielen Medien eifrig formulierten Aussagen wie “es ist nur eine Minderheit der Flüchtlinge kriminell” oder “nur sehr wenige der Flüchtlinge werden straffällig” als relativierende Beruhigungspille in Form einer faktischen Lüge. Und ich kann verstehen, dass immer weniger Menschen bereit sind, sie zu schlucken.
B3. Gruppenvergewaltigung (Schlüssel 111200 und 111300 der PKS)
Alle Tatverdächtige: 440, davon 241 Deutsche (54,8%) und 61 Asylbewerber (13,8%).
Tatverdächtige je 1 Mio Einwohner der jeweiligen Gruppe:
Deutsche Staatsbürger: 3,3
Aslylbewerber: 62,9
Lebten in Berlin eine Million Deutsche Staatsbürger und eine Million Asylbewerber, so müssten sich 6,2 Deutsche und 85 Asylbewerber wegen überfallartiger Vergewaltigung verantworten. Der Faktor beträgt 13,7.
Der Faktor, mit dem Asylbewerber beim Delikt Gruppenvergewaltigung krimineller sind, beträgt 19.
Man kann es auch wie folgt darstellen:
1.) 1,2 % Asylbewerber stellen 13,8 % der Tatverdächtigen beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ 2) 89,4 % Deutsche stellen 54,8 % der Tatverdächtigen beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“
Oder anders: Unter einer Million Asylbewerber befinden sich 19 Mal mehr Gruppenvergewaltiger als bei einer Million Deutscher.
Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatverdächtige 1 900 tatverdächtige Asylbewerber als Gruppenvergewaltiger.
Damit liegen Asylbewerber sogar weit über dem Verhältnis aller ermittelten ausländischen Tatverdächtigen bei diesem Delikt:
Alle Tatverdächtige: 440, davon 241 Deutsche (54,8%) und 199 ausländische TV (45,2%)
Das bedeutet: In einer deutschen Stadt mit gleich großer Anzahl an Ausländern (einschließlich Asylbewerbern) und Deutschen entfielen 12,5% der ermittelten Gruppenvergewaltiger auf Deutsche und 87,5% auf Ausländer.
Der Faktor beträgt rund 7.
B3.1 Überfallartige Vergewaltigung durch Einzeltäter und Gruppen (Schlüssel 111000 und 111200 zusammengefasst)
Das folgende Schaubild (eigene Anfertigung nach den Zahlen der PKS) zeigt bildlich die Unterschiede des Anteils an tatverdächtigen Deutschen, Ausländern und Asylbewerbern pro 1 Mio. Einwohner der Gruppe:
Der Faktor zwischen Deutschen und Asylbewerbern liegt bei 13,4, zwischen Deutschen und Ausländern bei 4,4.
In einer deutschen Stadt mit gleich großer Zahl an Asylbewerbern und Deutschen, entfielen 5 % der tatverdächtigen Gruppenvergewaltiger auf Deutsche und 95 % auf Asylbewerber.
Unter einer Million Ausländer befinden sich sieben Mal mehr Gruppenvergewaltiger als bei einer Million Deutschen!
Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatverdächtige 700 tatverdächtige Ausländer.
Unter einer Million Asylbewerber befinden sich demnach knapp 13,4 Mal mehr tatverdächtige Einzel-und Gruppentäter, die Frauen überfallen, um die zu vergewaltigen als bei einer Million Deutscher. Unter einer Million Ausländer sind es fast 4,4-mal mehr.
Genau diese Fakten spiegeln sich in den auf Seite 13 gezeigten Phantombildern.
Die im Verhältnis massiv erhöhte Beteiligung von Südländern an diesen Delikten ist also keine Einbildung, kein Hirngespinst und keine Manifestation einer verzerrten Wahrnehmung, sondern knallharte Tatsache.
B4. Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung
Auch hier ein Schaubild, das die Unterschiede auf einen Blick verdeutlicht:
Der Faktor zwischen Deutschen und Asylbewerbern liegt 8,7, zwischen Deutschen und Ausländern bei 4,3.
Auf 100 deutsche tatverdächtige Vergewaltiger kommen 870 Asylbewerber bzw. 430 Ausländer, wenn man drei gleich große Gruppen an Deutschen, Asylbewerbern und Ausländern zugrunde legt.
Auf 100 deutsche tatverdächtige Einzel- oder Gruppentäter, die Frauen überfallen, um sie zu vergewaltigen, kommen 1 340 Asylbewerber bzw. 440 Ausländer, wenn man drei gleich große Gruppen an Deutschen, Asylbewerbern und Ausländern zugrunde legt.
B5. Gewaltkriminalität (Schlüssel 892000 der PKS)
Alle Tatverdächtige: 166 235, davon 111 125 Deutsche und 13 630 Asylbewerber
Tatverdächtige je 1 Mio. Einwohner der jeweiligen Gruppe:
- Deutsche Staatsbürger: 1 510
- Asylbewerber: 13 620
Der Faktor beträgt 9.
Auf 100 tatverdächtige deutsche Gewaltkriminelle kommen 900 tatverdächtige, gewaltkriminelle tatverdächtige Asylbewerber, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.
Auf diese Weise lassen sich schlüssige Vergleiche für jedes einzelne Delikt anstellen. Auch Vergleiche der Kriminalität von Gruppen, sortiert nach Altersstruktur etc. lassen sich erstellen.
B6. Gefährliche und schwere Körper-verletzung (Schlüssel 222000 der PKS)
Der Faktor zwischen Deutschen und Asylbewerbern liegt bei 8,6, zwischen Deutschen und Ausländern bei 4,1.
Unter einer Million Asylbewerber befinden sich demnach knapp neun Mal mehr tatverdächtige Gewalttäter, die gefährliche oder schwere Körperverletzung begehen, als bei einer Million Deutscher. Unter einer Million Ausländer sind es mehr als vier Mal soviel.
Asylbewerber sind 9 Mal häufiger TV bei Gewaltkriminalität. Oder anders: In einer deutschen Stadt mit gleich großer Zahl an Asylbewerbern und Deutschen entfielen 10 % der tatverdächtigen Gewaltkriminellen auf Deutsche und 90 % auf Asylbewerber.
Auf 100 deutsche tatverdächtige Gewalttäter, die gefährliche oder schwere Körperverletzung begingen, kommen 900 Asylbewerber bzw. 410 Ausländer.
B7. Vergewaltigung und Mord
Um auf den Fall der ermordeten Maria einzugehen, so können wir erst in diesem Frühjahr (also wenn die PKS 2016 erstellt wurde) einen exakten Vergleich ziehen. Aber nehmen wir einmal an, es gäbe 2016 genauso viele deut‑sche Sexualmörder wie 2015, dann können wir zumindest schon einmal eine Tendenz berechnen:
- Deutsche Tatverdächtige: 11
- Asylbewerber: 1
Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, von einem Asylbewerber vergewaltigt und ermordet zu werden bei 1:1 Mio. liegt, gegenüber 1:6,68 Mio. von einem deutschen Täter.
Der Faktor beträgt 6,68 oder anders ausgedrückt: Asyl‑bewerber sind bei Sexualmorden 6,68 Mal krimineller als Deutsche.
Auf 100 tatverdächtige deutsche Sexualmörder kommen 668 Sexualmörder bei Asylbewerbern, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.
Bei Mord und Totschlag stellt die Gruppe der Ausländer knapp fünf Mal so viele verurteilte Mörder/ Totschläger als die Gruppe der Deutschen. Unter 1 Mio. Ausländer befinden sich fünf Mal mehr verurteilte Mörder und Totschläger als bei 1 Mio. Deutscher.ll und gewalttätig in Erscheinung tritt. Und zwar unabhängig von der Herkunft.
Auch bei Deutschen: Auch deutsche junge Männer sind krimineller, verglichen mit der Kriminalität aller Deutschen.
In der schon lange vor der Flüchtlingskrise geführten Diskussion um die extrem höhere Kriminalität von ausländischen Mitbürgern war oft zu hören und zu lesen, das sei ja im Prinzip normal, weil es in der Gruppe der Ausländer überproportional viele junge Männer gäbe und somit nichts anderes zu erwarten sei.
Ein kurzer Blick auf die Fakten entlarvt diese Aussage als faktisch falsch:
Die proportionale Verteilung der Heranwachsenden (18-21) zeigt zwischen Deutschen und Ausländern kaum einen Unterschied.
Während der Anteil dieser Gruppe an der Gesamtbevölkerung rund 10% beträgt, liegt er bei den Ausländern bei 11,8%. Bei der Verteilung der Geschlechter sieht es ähnlich aus: Bei der Gesamtbevölkerung sind ca. 51% der Heranwachsenden junge Männer, bei der ausländischen Bevölkerung sind es ca. 51,7% .
Die Verteilung darf also als recht ausgeglichen bezeichnet werden, sodass es schlichtweg falsch ist zu behaupten, die enorm höhere Kriminalität heranwachsender Ausländer sei einem proportionalen Missverhältnis der jungen Männer geschuldet.
Die anfangs erwähnte Feststellung, dass junge Männer generell und überall die kriminellste Gruppe in einer Bevölkerung bilden, zwingt uns im Hinblick auf Zusammensetzung jener Flüchtlinge, die 2015 in unser Land gelassen wurden, jedoch zu einer erschreckenden Erkenntnis:
Diese Gruppe der Flüchtlinge bestand zu rund 70% aus jungen Männern, der Anteil der männlichen Jugendlichen (16-18) lag in ihrer Altersgruppe sogar über 80% und hat sich auch 2016 nicht maßgeblich verändert.
Die Kriminalität der heranwachsenden Ausländer liegt schon seit Jahren weit über dem Durchschnitt der heranwachsenden Deutschen. Der Faktor beträgt ca. 3: Auf 100 deutsche heranwachsende Tatverdächtige entfallen demnach rund 300 ausländische Tatverdächtige bei je gleich großen Gruppen.
Allein mit Blick auf die Alters- und Geschlechterstruktur hat die Bundesregierung wissentlich eine extrem hohe Konzentration der kriminellsten und gewalttätigsten Gruppe überhaupt nach Deutschland einreisen lassen, ohne die Bevölkerung über die damit verbundene vorhersehbare, massive Erhöhung der Gefahr schwerer Kriminalität und Gewalt zu informieren oder sie darauf vorzubereiten, geschweige denn Vorkehrungen und Maßnahmen einzuleiten, um den Schutz der Menschen sicherzustellen.
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