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THE CHRISTIAN ANDERS TRUTH CHANNEL

 Veröffentlicht am 18.11.2016

 

Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

Veröffentlicht am 20.09.2016

Handystrahlen, WLAN und Co. – wie krank machen sie uns wirklich? Seit etwa 30 Jahren hat sich die Belastung durch Funkstrahlen vervielfacht. Da den meisten Menschen die versteckten Nebenwirkungen von Funkstrahlen unbekannt sind, gehen sie sorglos mit dieser Technologie um. Welchen Effekt Elektrosmog langfristig auf den Menschen hat, ist bislang unbekannt. Doch einige Forschungsergebnisse lassen nichts Gutes erahnen. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass etwa die hochfrequente Strahlung von Handys nachteilige Effekte auf den Körper hat, insbesondere auf die Fortpflanzungsorgane. Die internationale Agentur für Krebsforschung stuft Handystrahlung gar als „möglicherweise krebserregend“ ein. Geradezu verhängnisvoll sind die weit verbreiteten DECT Schnurlos-Telefone, welche ununterbrochen gepulste Strahlung senden und den Wohnraum zu einer Elektrosmog-Hölle machen. Wie man sich vor Elektrosmog schützen kann und was es zu beachten gilt, verrät uns Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Robert Fleischer.

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Mysteriöse Geoglyphen im Amazonas-Regenwald

12. Februar 2017

Jahrhunderte verborgen: Frühe Kulturen schufen hunderte Erdbilder im Amazonas-Dschungel.

Die rätselhaften Nazca-Linien in Peru sind das vielleicht bekannteste Beispiel für Geoglyphen – kilometergroße Bilder und Linien, die in mühevoller Arbeit in den Boden geritzt wurden. Wozu diese Bodenbilder dienten, ist noch immer weitgehend unbekannt. Bei einigen vermuten Forscher jedoch, dass sie als astronomische Kalendermarker dienten und so die Zeit für rituelle Feste anzeigten.

Doch wie sich jetzt zeigt, kommen Geoglyphen keineswegs nur in Wüstengegenden vor: Auch mitten im Regenwald des Amazonasgebiets legten frühe Kulturen aufwendige Erdsymbole und Muster an. Allein im brasilianischen Bundesstaat Acre haben Archäologen 450 solcher Geoglyphen entdeckt.

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„Diese gewaltigen Erdarbeiten waren Jahrhunderte lang unter dem Regenwald verborgen“, berichten Jennifer Watling von der University of Exeter und ihre Kollegen. Erst als in jüngster Zeit in diesem Gebiet immer mehr Waldstücke gerodet wurden, traten die geheimnisvollen Erdbauten zutage. Die Vorstellung, dass der Amazonas-Regenwald einen völlig unberührten Urwald darstellt, kann demnach nicht stimmen.

Die Amazonas-Geoglyphen bestehen aus bis zu 300 Meter großen Kreisen, Quadraten oder Linien, die aus Gräben und Wällen von bis zu elf Metern Durchmesser und vier Metern Tiefe gebildet werden. Datierungen belegen, dass sie größtenteils aus der Zeit von vor 650 bis 2.000 Jahren stammen. „Einige könnte aber auch schon vor 3.000 bis 3.500 Jahren errichtet worden sein“, berichten die Forscher.

„Überraschenderweise ist kaum etwas darüber bekannt, wer diese Geoglyphen schuf und wo diese Menschen lebten“, erklärt Watling. „Denn dort, wo man die Geoglyphen gefunden hat, wurden bisher keinerlei Siedlungsspuren aus jener Zeit gefunden.“

Die Forscher vermuten, dass die großen Erdkunstwerke möglicherweise von verschiedenen lokalen Stämmen errichtet wurden. Möglicherweise wurden sie sogar zu unterschiedlichen Zeiten von verschiedenen kulturellen Gruppen genutzt.

Ebenso mysteriös ist der Zweck der Regenwald-Geoglyphen. Ihre Form und Struktur spricht dagegen, dass es sich um Siedlungswälle oder andere Verteidungsbauten handelt, wie die Forscher erklären. Sie gehen eher davon aus, dass die Erdkunstwerke rituellen Zwecken dienten – ähnlich wie wahrscheinlich auch die Geoglyphen in den Hochlagen von Peru (Archäologen wollen Geheimnis der Linien von Nazca enträtselt haben).

„Die Annahme ihrer zeremoniellen Funktion beruht auf einer fast vollständigen Abwesenheit von Kulturmaterialien im Inneren dieser Erdsymbole“, so Watling und ihre Kollegen. „Das deutet darauf hin, dass sie ‚rituell rein‘ gehalten wurden.“ Auch die hochgradig formalisierte und immer wiederkehrende Form der Geoglyphen – meist Kreise und Quadrate – unterscheide die Geoglyphen von normalen Erdwällen, wie sie beispielsweise im Nordosten Boliviens vorkommen (Von Filmteam entdeckt: Mysteriöse rotierende Insel gibt Rätsel auf (Video).

(Wozu die bis zu 300 Meter großen Geoglyphen dienten und wer sie schuf, ist bis heute unklar)

Um mehr über den Bau der rätselhaften Amazonas-Geoglyphen zu erfahren, haben Watling und ihre Kollegen bei zweien dieser Erdbauten Bodenproben entnommen und daraus die Vegetation und Bearbeitungsgeschichte der letzten 6.000 Jahre rekonstruiert.

Dabei zeigte sich: Die Erbauer der Geoglyphen nutzten zwar Brandrodung, um im damaligen Bambuswald Lichtungen für die Geoglyphen zu schaffen. „Wir haben aber keinerlei Hinweise darauf gefunden, dass größere Freiflächen baumfrei gemacht oder gehalten wurden“, berichten die Wissenschaftler. Stattdessen waren die Erdkunstwerke dicht von Bäumen umstanden und könnten sogar unter deren Kronen weitgehend versteckt gewesen sein.

„Das spricht dafür, dass diese Geoglyphen nicht dafür gedacht waren, weithin sichtbar zu sein“, sagen Watling und ihre Kollegen. „Stattdessen wurden sie offenbar gezielt vor Blicken versteckt – das ist eine unerwartete Erkenntnis.“

(Die meisten Dschungel-Geoglyphen (schwarze Kreise) sind aus diesem Gebiet im Westen Brasiliens bekannt)

Die Bodenprofile enthüllten zudem, dass selbst die kleinen Lichtungen über den Geoglyphen nicht lange offengehalten wurden: Bereits rund 40 Jahre nach dem Errichten der Erdsymbole ließen ihre Erbauer sie wieder zuwuchern. „Das passt zu archäologischen Funden, nach denen diese Gebiete eher sporadisch genutzt wurden und nicht kontinuierlich besiedelt waren“, erläutern die Forscher.

Die frühen Kulturen im Amazonasgebiet hielten sich demnach durchaus im Regenwald auf und nutzten ihn für ihre Zwecke. Sie ließen aber den Wald als Ganzes dabei weitgehend intakt.

„Trotz der enormen Zahl und Dichte von Geoglyphen in dieser Region können wir sicher sein, dass die Wälder damals nie so radikal und langfristig gerodet wurden, wie es in den letzten Jahren dort der Fall ist“, betonen Watling und ihre Kollegen.

Literatur:

Mysteriös – Geheimnisvollen Phänomenen auf der Spur: Rätselhaftes und Unerklärliches wissenschaftlich beleuchtet von Ingrid Pfendtner

Der Denver-Plan: Vertrag mit der Zeit von Grazyna Fosar

Wetter macht Liebe: Wie Wind und Wolken unsere Gefühle verändern und andere rätselhafte Phänomene der Erde von Axel Bojanowski

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo

http://www.pravda-tv.com/

Chaos in Pariser Vorort: Protestler verwandeln Straßen nach Vergewaltigungsvorwurf in Schlachtfeld

RT Deutsch

Veröffentlicht am 13.02.2017

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In einem Pariser Vorort sind Protestler gegen Polizeigewalt zu Tausenden auf die Straße gezogen. Friedlich blieb der Protest nicht. Es kam zu massiven Ausschreitungen. Autos wurden angesteckt, Steine flogen, Scheiben gingen zu Bruch. Die Polizisten antworteten mit Tränengasgeschossen. Die Wut der Demonstranten rührt von den unglaublichen Vorwürfen gegen vier französische Polizisten. Sie sollen am 2. Februar einen 22-Jährigen gewaltsam zu Boden gedrückt haben, während einer von ihnen ihm einen Schlagstock in den After gerammt haben soll. Der junge Mann „Theo“ soll eine große Wunde und innere Verletzung von dem Missbrauch getragen haben. Bei den jüngsten Ausschreitungen soll ein Busfahrer eine Kopfverletzung erlitten haben, als Demonstranten Steine auf den Bus schleuderten. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden. Mindestens elf Personen wurden festgenommen.

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Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 3

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Bildquelle: http://quer-denken.tv/

Von: Von: Ines Laufer

C6. Ergebnisse der Korrekturfaktoren- Analyse. Die Flüchtlinge = eine der krimi­nellsten und gewalttätigsten Gruppen welt­weit.

Mit der Summe der Fakten aus der Analyse der Korrek­turfaktoren, lassen sich die 2015 nach Deutschland gelang­ten Flüchtlinge ganz konkret beschreiben. Es lässt sich ein abschließendes Gesamtbild wie folgt zeichnen:

Die Bundesregierung und die Bundeskanzlerin haben im Jahr 2015 durch die eigenmächtige Aussetzung euro­päischer Abkommen und die faktische Außerkraft­setzung des deutschen Asylrechts eine Situation geschaffen, in deren Folge fast eine Million Flüchtlinge teilweise unkontrolliert und unregistriert, oftmals mit falschen oder Mehrfachidentitäten nach Deutschland einreisen konnten.

Diese Gruppe der Flüchtlinge besteht zu knapp 3/4 aus

– jungen Männern, die

– zum überwiegenden Teil aus extrem gewalttätigen Familienumfeldern stammen und deshalb

– in einem im Vergleich zu Deutschen massiv überhöh­ten Maß jene Persönlichkeitsstrukturen ausgebildet haben, die extreme und besonders brutale Gewalt und Kriminali­tät psychologisch überhaupt erst möglich machen, nämlich die Verinnerlichung von Täter-Introjekten sowie die Aus­bildung antisozialer und psychopathischer Persönlichkei­ten.

In welchem Ausmaß dies der Fall ist, lässt sich direkt in den Vergleichen der proportionalen Beteiligung an schweren Gewaltdelikten, Verge­waltigungen etc. erkennen.

– 3/4 dieser jungen Männer folgen mit dem Islam einem ideologisch religiösem Dogma, zu dessen erklärten Feind­bildern Christen und Juden zählen – bzw. Ungläubige allgemein – gegen die u.a terroristische Anschläge als probate Art vorzugehen gelten. In dieser Ideologie haben sich Frauen den Männern unterzuordnen und gleichzeitig stets verfügbar zu sein. Sie haben demnach ein felsenfestes Argument im Gepäck, um die extremen Gewalttaten, einschließlich islamistischer Attentate, auf der sachlichen Ebene zu legitimieren und ein Schuldbewusstsein zu verunmöglichen.

– Die große Mehrheit dieser jungen Männer bringt weder die Voraussetzungen noch die Bereitschaft mit, mittel- oder langfristig in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft integriert zu werden. Sie werden dauerhaft in den sozial schwächsten Schichten der Gesellschaft verblei­ben und dabei auch unser Sozialsystem über die Maßen belasten, wie ich später noch erörtern werde.

Alle diese Faktoren potenzieren die Wahrscheinlichkeit, kriminell und gewalttätig zu werden, in enormem Ausmaß.

Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge wird sowohl mittel- als auch langfristig, selbstverschul­det in den untersten sozialen Schichten der Bevölkerung verbleiben, weshalb dieser Faktor auch in Zukunft zwangsläufig seine Rolle bei den enormen Manifestationen von Kriminalität und Gewalt durch Flüchtlinge spielen wird.

Somit hat die Bundesregierung mit diesen Flüchtlingen die wohl kriminellste, gefährlichste und gewalttätigste Gruppe an Menschen ins Land gelassen, die sich in dieser Größenordnung weltweit finden lassen dürfte und deren Gefährlichkeit nur noch gesteigert werden kann, indem sich einzelne oder mehrere Gruppenmitglieder bewaffnen, egal ob mit Macheten, Äxten, Messern, Schusswaf­fen oder anderen Gegenständen.

Bis 2015 ließen sich viele Manifestationen der Gewalt und Kriminalität bei Flüchtlingem noch kaschieren:

Der subversive Prozess der kontinuierlichen Zuführung dieser hochgefährlichen, kriminellen Menschengruppe nach Deutschland findet schon viel länger statt. Dafür reicht ein Blick auf die Asylzahlen der letzten Jahre.

Allerdings ließen sich die gravierenden Folgen bis jetzt viel besser deckeln aufgrund der noch relativ überschauba­ren Größe der Gruppe. Der heftige Anstieg der Kriminali­tät und Gewalt, den diese Flüchtlinge seit Jahren verursa­chen, blieb aufgrund der sinkenden Kriminalität der Deutschen quasi unbemerkt: Die Menschen glaubten der Aussage, die “Zahl der Delikte bleibt stabil oder ist rück­läufig. Also kein Grund zur Sorge”.

Nur zaghaft wurden seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder mal, meist diffuse Debatten über die hohe Ausländerkriminalität geführt. Seit 2015 nun hat diese Gruppe eine Größe erreicht, die ihre extremen Manifestati­onen von Gewalt und Kriminalität bei einem wachsenden Teil der Bevölkerung als die Sicherheitsbedrohung wahr­nehmen lässt, die sie tatsächlich sind.

Oder anders: Mit ihrer Füchtlingspolitik, die bis heute anhält, haben Frau Merkel und die Bundesregierung die sich durch Ausländer und Flüchtlinge schon lange stärker drehende Gewaltspirale so stark angekurbelt, dass sie sichtbarer und spürbarer geworden ist denn je.

Die mit Hilfe der Korrekturfaktoren gewonne­nen Erkenntnisse zeigen uns aber noch etwas ganz anderes, fundamental Wichtiges:

Wir haben – selbst mit dem besten Willen und unter Aufwendung der intensivsten Integrations-Bemühungen bis hin zur Selbstaufgabe – keinen Einfluss auf die Ursache der extremen Flüchtlings Kriminalität (=gewalttätige Kindheitserlebnisse im Herkunftsland).

Wir können das Rad dieser gewalttätigen Sozialisation nicht zurückdrehen.

Genauso wenig können wir die in höchstem Maße ver­stärkenden Faktoren (Islam und niedrigen Sozialstatus) beeinflussen.

Die staatlichen oder priva­ten Maßnahmen, die wie auch immer geartet auf bessere Integration abzie­len mit dem Zweck, die Flüchtlingskriminalität zu senken, sind zum Scheitern verurteilt und können keine maßgebliche Veränderung der hohen Kriminalitätsra­te herbeiführen.

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Bidlquelle: https://www.allmystery.de/

Das u.a. von Boris Palmer forcierte Projekt des be­schleunigten Familiennachzuges ist deshalb als ein Vorhaben zu sehen, das die Flüchtlingskriminalität in kürzester Zeit weiter explodieren lassen und die Sicherheit in unserem Land weiter drastisch senken wird, aus dem einfachen Grund, weil damit in großer Zahl weitere junge Männer und künftige junge Männer nach Deutschland gebracht werden sollen, die die gleiche hochgefährliche Mischung an Gewaltfaktoren in sich tragen, wie sie als Korrekturfaktoren beschrieben werden.

Diese enorme Gefahr kann auch nicht einmal ansatz­weise durch den Umstand aufgefangen werden, dass sich der Anteil der Frauen erhöhen würde. Die absolute Gefahr wird weiter wachsen.

Das, was Boris Palmer und seine grünen Parteikolle­gen, genauso wie Die Linke und die SPD mit dem be­schleunigten Familiennach­zug vorhaben, erscheint vor diesem Hintergrund wie der irrsinnige Versuch, einen Großbrand mit einem Brandbeschleuniger lö­schen zu wollen.

  1. Die Opfer

Mir ist aufgefallen, dass sich sowohl Politiker als auch Experten und Medien ausschließlich mit den Tatverdächti­gen bzw. Tätern beschäftigen. Die Opfer spielen höchstens eine kurze Nebenrolle in dem Moment, wo sie mit einem Anflug von Betroffenheit in die öffentliche Schublade der bedauerlichen Einzelfälle verfrachtet werden oder wie im Fall der Anschlagsopfer auf den Weihnachtsmarkt in Berlin überhaupt keine nennenswerte Erwähnung finden.

Aus diesem Grunde halte ich es für dringend nötig, sich einmal intensiver diesen Opfern zu widmen, denn sie sind es – jedes Einzelne und in ihrer Gesamtheit – die den Preis der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung bereits bitter bezahlt haben.

D1. Vergewaltigungsopfer

Im Jahr 2015 zeigten 7 095 Opfer eine Vergewaltigung oder eine sexuelle Nötigung an. Es wurden insgesamt 5 698 Tatverdächtige ermittelt, darunter 456 Asylbewer­ber. Wir wissen, dass rund 80% der sexualisierten Gewalt­delikte aufgeklärt werden, bleibt eine Differenz von 20%. Die wahrscheinlich korrekte Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber steigt somit auf 547 – die Zahl der gesamten (einschließlich nicht ermittelten) Tatverdächtigen steigt auf 7 075.

Anhand dieses Wertes können wir erkennen, dass die Verteilung Opfer:Täter fast 1:1 ist. Jeder Täter hat also im Schnitt ein Opfer gefordert. Somit entfallen knapp 550 Opfer auf die Asylbewerber.

Wenn wir gleichzeitig aufgrund der Dunkelfeldanalysen wissen, dass im Bundesdurchschnitt nur 15% der Verge­waltigungen zur Anzeige gebracht werden, wobei darin ein großer Anteil an Vergewaltigungen durch einen Bekannten verübt wird, sollte es mehr als fair sein, von einer mindes­tens doppelten Anzeigebereitschaft auszugehen, wenn die Täter Fremde sind.

Die Anzeigenquote bei den von Asylbewerbern begange­ne Taten dürfte also bei 30% liegen. Das Dunkelfeld, also jene Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen, die nicht angezeigt wurden, liegt dann bei 70%.

Die Zahl der von Asylbewerbern geforderten Vergewaltigungsopfer/Nötigungsopfer liegt damit bei rund 1 800 nur im letzten Jahr. Das waren fast fünf Opfer jeden Tag!

Da wir uns auf die Opfer – und nicht die Täter – kon­zentrieren, ist es auch nicht hilfreich, die Zahl dieser Opfer mit Blick auf die vergleichsweise verschwindend geringen tatsächlichen Verurteilungen relativieren zu wollen. Viel­mehr müssen wir berücksichtigen, dass bei Vergewaltigun­gen lediglich bis zu 10% der Anzeigen auf Falschaussagen beruhen (wobei es hier fast ausschließlich um Rache an Expartnern geht).

Wir können also fairerweise 55 Opfer von der Gesamt­zahl der Asylbewerber-Opfer und 195 von der Gesamtzahl der Asylbewerber-Opfer abziehen.

Dann bleiben immer noch realistische 1 745 Vergewalti­gungsopfer durch Asylbewerber und 7 600 Opfer von Ausländern. Nur im Jahr 2015.

D1.1 Opfer von überfallartigen Vergewal­tigungen und Gruppenvergewaltigungen

Bei den Delikten “überfallartige Vergewaltigung” und Gruppenvergewaltigung erstatteten letztes Jahr 1 554 Opfer Anzeige.

Ermittelt wurden schließlich 1 132 Tatverdächtige, davon 146 Asylbewerber . Zzgl. der 20% nicht ermittelten Tatverdächtigen sind es insgesamt 1 358 Tatverdächtige, davon 175 Asylbewerber.

Somit entfallen auf jeden Tatverdächtigen im Durch­schnitt 1,37 Opfer.

Die 175 tatverdächtigen Asylbewerber haben demnach rund 240 erfasste Opfer zu verantworten.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Anzeigebereitschaft bei den überfallartigen Vergewaltigungen durch Einzeltä­ter noch höher liegt als beim ersten Beispiel, weil die Täter grundsätzlich Fremde sind. Wir können wohl ganz realis­tisch bis zu 50% erwarten. Bei den Gruppenvergewaltigun­gen dürfte die Anzeigenbereitschaft wieder sinken, weil die Scham aufgrund der vielfachen Demütigung steigt und die Angst, zur Polizei zu gehen, durch eventuelle Drohungen, nicht nur durch eine Einzelperson sondern durch eine ganze Gruppe, steigt.

Wenn wir also von einer durchschnittlichen Anzeigen­bereitschaft von 35% ausgehen, bleiben 65% Dunkelfeld, mit dem sich die tatsächliche Anzahl der Opfer berechnen lässt.

Die Zahl der Falschaussagen liegt bei diesen Delikten bei unter 1% und kann somit vernachlässigt werden.

Die Zahl der von Auslän­dern insgesamt geforder­ten Vergewaltigungsopfer (einschließlich Dunkelfeld) beträgt nach dieser Rech­nung mehr als 7 800 in einem Jahr bzw. 21 Opfer jeden Tag.

Demnach gab es im Jahr 2015 realistische 685 Opfer von überfallartigen Verge­waltigungen und Gruppen­vergewaltigungen durch Asylbewerber, also im Durchschnitt zwei Opfer pro Tag.61 63 62

D2. Opfer gefährlicher und schwerer Körperverletzung

Gemeldete Opfer lt. PKS: 559 780, Tatverdächtige insgesamt: 134 516, davon 10 311 Asylbewerber

Aufklärungsquote: ca. 80%, daher Korrektur der TV auf 161 419, davon 12 373 Asylbewerber; durchschnittlich 3,47 Opfer pro TV (gut vorstellbar, weil viele Intensiv- und Mehrfachtäter)

Zahl der erfassten Opfer der 12 373 tatverdäch­tigen Asylbewerber: 42 934

Dunlkelfeld: Allein in NRW 71 Mal mehr schwere Körperverletzungsdelikte als angezeigt; im Bundesdurch­schnitt sicher niedriger; wenn wir vom Dunkelfeld von NRW rund 20% für das bundesweite Dunkelfeld anneh­men, bleiben noch ca. 14 Mal mehr Körperverletzungs- Opfer als angezeigt.

D3. Opfer von Mord und Totschlag (ein­schließlich versucht)

Opfer lt. PKS: 2 497 Tatverdächtige, davon 259 Asyl­bewerber, Aufklärungsquote knapp 100%

Da bei einigen Opfern offenbar mehrere Tatverdächtige beteiligt waren, sinkt die durchschnittliche Opferzahl pro TV auf 0,98.

Somit müssen wir von 254 Opfern von versuchtem Mord und Totschlag durch Asylbewerber ausgehen. Jedes vierte Opfer überlebte nicht. Das sind 64 Tote.

Auf diese Weise lassen sich für sämtliche Delikte die tatsächlichen Opferzahlen berechnen, auch mehrere Jahre im Rückblick, um ein Gesamtbild darüber zu gewinnen, wie hoch die Anzahl der Opfer ist, die durch die Flücht­lingspolitik der Bundesregierung und Bundeskanzlerin Merkel verursacht wurde. Zu berücksichtigen sind dabei auch die Verletzten und Toten der ersten islamistischen Terrorangriffe.

Diese Opfer waren und sind vermeidbar.

Es reicht in simples Verständnis der kausalen Zusam­menhänge und Gesetzmäßigkeiten, um zu erkennen, dass all diese Opfer vermeidbar waren.

Hätte die Regierung verantwortungsvoll nach ihrem Amtseid gehandelt und zum Schutz der Bevölkerung schon frühzeitig einen strikten Zuwanderungsstopp für die vorhersehbar potentiell hochkriminelle Menschengruppe aus den nordafrikanischen und arabischen Ländern erteilt und durchgesetzt, gäbe es diese Opfer und das ihnen und ihren Angehörigen zugefügte Leid nicht.

Unter dieser Annahme wurden 2015 rund 600 000 Menschen Opfer von ge­fährlichen und schweren Körperverletzungsdelikten durch Asylbewerber, pro Tag also fast 1 650.

Es gäbe auch nicht die Opfer der islamistischen Attenta­te in Paris, Brüssel, Würzburg und in Berlin.

Es gäbe auch nicht die enorme Verunsicherung und Angst, die mit jeder Meldung über das nächste grausame Gewaltverbrechen, verübt durch Flüchtlinge, ganz zu Recht und verständlicherweise wächst.

Und es gäbe nicht den fatalen Keil, mit dem die Regie­rung durch ihre Flüchtlingspolitik die Bevölkerung in einer Weise spaltet, die seit Bestehen der Bundesrepublik beispiellos ist.

  1. Schlussbetrachtung und Prognose

Die Summe aller genannter Fakten, also die tatsächliche Dimension der Gewalt und Kriminalität der Flüchtlinge, deren Ursache und die verstärkenden Faktoren, zwingt uns zu einer drastischen Bewertung der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Mehr noch, sie führt uns deren unausweichliche Folgen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft vor Augen. Oder um es frei mit den Worten von Dushan Wegner zu formulieren: Sie lässt uns “zwei und zwei zusammenzählen”.

Sie gibt uns einen realistischen Blick auf die aktuellen und die kommenden Veränderungen in unserem Land:

E.1 Gegenwart

Mit jedem der allein im letzten Jahr eingereisten bis zu 280 000 Flüchtlinge und mit jedem der 2,5 Millionen Flüchtlinge, die die Bundesregierung in den kommenden drei Jahren in Deutschland aufnehmen möchte, steigt die Gefahr extremer Kriminalität und Gewalt einschließlich die Gefahr islamistischer Anschläge weiter an, denn:

  1. Die Flüchtlinge und das nicht integrierbare Sicherheitsrisiko

Die Flüchtlinge stellen aufgrund ihrer gewalttätigen Sozialisation und der damit verbundenen überproportional hohen

aufgrund ihrer Alters- und Geschlechterstruktur, ihrer religiösen Überzeugungen und ihres sozialen Status das wohl größte menschliche Sicherheitsrisiko dar, das einem Land zugeführt werden kann.

Sie sind bis auf wenige Ausnahmen nicht in unsere Gesellschaft integrierbar, und zwar aufgrund der beschrie­benen Gewaltfaktoren ebenso wie der fehlenden Voraus­setzungen, ihrer Einstellung und des fehlenden Anreizes. Letzterer ist u.a. der staatlichen Vollversorgung geschuldet.

  1. Die Fakten sind bekannt

Weder Politiker, die Bundesregierung noch Experten können behaupten, sie hätten davon nichts gewusst, denn

a.) sind die Fakten hinsichtlich der massiven Kriminali­tät schon seit Jahren eindeutig und

b.) lassen sich die Ursache ebenso wie die verstärkenden Faktoren so problemlos wie eindeutig ermitteln, wie ich unter Punkt C. veranschaulicht habe.

Pragmatische Politiker wie Altkanzler Helmut Schmidt wiesen schon vor mehr als 10 Jahren auf das “dicke Problem” hin, das durch die Zuwanderung aus fremden, nicht integrierbaren Kulturen entstehe und forderten den unbedingten Stopp dieser Migration. Sie wurden ignoriert, nicht ernst genommen und die gefährliche Zuwanderung aus den afrikanischen und arabischen Gewalt-Kul­turen von Politikern und Regierung stattdessen weiter vorangetrieben.

  1. Die Mitschuld von Kanzlerin und Regierung

An jedem einzelnen Opfer, das von den Flüchtlingen beraubt, verletzt, vergewaltigt oder ermordet wird, tragen die politischen Verantwortlichen, mithin die Bundeskanz­lerin und die Bundesregierung, eine Mitschuld.

Denn ohne ihre verantwortungslose Migrationspolitik – und insbesondere die Grenzöffnung “für jeden” im Jahr 2015 wären die Täter nicht ins Land gelangt.

Noch immer werden von den Behörden knapp 80% der Flüchtlinge ohne Ausweispapiere und ohne Kontrolle ihrer Identität über die Grenze gelassen, selbst mit dem Wissen, dass sich unter ihnen eine unbe­kannte Anzahl islamistischer Terroristen befindet.

Und anstatt diese gravierenden Rechtsverstöße konse­quent zu unterbinden und jeder Person ohne Identitäts­nachweis den Grenzübertritt zu verwehren, wird nachträg­lich die Polizei und Justiz mit hunderttausenden Verfahren belastet, die fast sämtlich wegen Geringfügigkeit einge­stellt werden, ja es gibt sogar Bestrebungen innerhalb der Justizministerkonferenz, diese illegalen Grenz­überschreitungen zu legalisieren statt sie zu verhindern. 67

  1. Eigenmächtiges Handeln, Empathielosigkeit und ein „narzisstisches Grundproblem“ seitens der Politiker

Mit dieser Politik haben die Bundesregierung und Bun­deskanzlerin Merkel, also die von uns, der deutschen Bevölkerung (einschließlich der gut integrierten, eingebür­gerten Migranten), gewählt wurden, um sich “dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu meh­ren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen…”, eigenmächtig und ohne mehrheitliche Zustimmung der Bevölkerung gegen diese Grundsätze gehandelt.

Die Empathielosigkeit, mit der die politischen Verant­wortlichen die Opfer ihrer Politik zur Kenntnis nehmen und höchstens für ihre Mahnungen “gegen rechts” benut­zen, während sie die Grundlage für weitere Opfer schaffen, durch fortgesetzte Flüchtlingszuwanderung und Verhinde­rung von rechtskräftigen Ausweisungen, ist beängstigend.

Am verstörendsten ist m.E. jedoch die Tatsache, dass Frau Merkel, viele Politiker und die Bundesregierung sich mehrheitlich unfähig oder unwillens zeigen, die offensicht­lichen Zusammenhänge zwischen ihrer Politik und den daraus resultierenden Opfern anzuerkennen und zum Anlass für eine dringend notwendige Kurskorrektur zu nehmen.

Dieses kollektive Fehlverhalten nährt den Verdacht, dass die Bundeskanzlerin in dieser Riege nicht die Einzige mit einer narzisstischen Grundproblematik ist, die diesem gefährlichen Handeln wohl zugrunde liegt.

  1. Das Versagen der Justiz potenziert das Problem

Polizei und Justiz sind auf neue, durch die Flüchtlinge importierte Deliktsformen wie das orientalische al-Tahar­rusch (=sexualisierte Gruppen-Attacken auf Frauen) weder vorbereitet noch sind sie in der Lage, die unfassbaren Verrohungsformen der arabischen/muslimischen Welt strafrechtlich angemessen zu beantworten.

Es gab bis Herbst 2016 nicht einmal einen Straftatbe­stand, der es ermöglicht hätte, die in den Medien als “Grabschen” verharmlosten, massenhaften sexua­lisierten Gewaltübergriffe auf Frauen durch Flüchtlinge strafrechtlich zu formulieren und zu bestrafen.

Die Justiz hat sich in den sozialen Medien längst den Beinamen “Kuscheljustiz” erarbeitet, was nicht verwundert angesichts von Skandalurteilen, z.B. wenn migrantische Täter, die in Hamburg ein 14-jähriges Mädchen sadistisch vergewaltigen, es dann auf einen Hof schleifen und dem Erfrieren überlassen, lächerliche Bewährungsstrafen erhalten und sich dann vor Gericht feiern lassen.

Mit solchen Urteilen wird sämtlicher Sinn des Straf­rechts ad absurdum geführt, also die Wiederherstellung des Rechtsfriedens, die Stärkung des Rechtsbewusstseins, das Genugtuungsinteresse des Opfers und der Gesell­schaft, die Gewährung des individuellen Strafbedürfnisses des Täters, die Verwirklichung des Ideals von Gerechtig­keit, der Prävention durch Abschreckung etc.

Unsere Regierung hat das Land destabilisiert, die innere Sicherheit in höchs­tem Maß gefährdet und unserer Demokratie einen irreparablen Schaden zugefügt. Sie trägt eine Mit- Verantwortung für die mittlerweile zahllosen Opfer von Gewalt und Flüchtlingskriminalität einschließlich islamisti­scher Anschläge.

Das wachsende Gefühl der Unsicherheit und Angst innerhalb der Bevölkerung gründet jedoch nicht nur auf dem Anstieg und der Brutalität der Flüchtlings­kriminalität selbst sondern auch darauf, dass unser Justizsystem für diese Phänomene keine adäquate Antwort bereit hält.

Das Ergebnis ist ein fak­tisch rechtsstaatsloser Raum, in dem die Täter geschützt und die Opfer verhöhnt werden – und zwar sowohl von den Tätern als auch der Justiz.

Für die gewalttätigen und gewaltbereiten Täter mit gefährlichen Persönlichkeitsstrukturen (siehe Punkt C.) wirken solche Urteile wie ein Freifahrtschein zum Weiter­machen. Opfer und Gesellschaft sehen sich verhöhnt und um ihre berechtigten Strafinteressen betrogen. Wut und Unmut sind die Folge, besonders wenn den ausländischen Gewalttätern ein offensichtlicher Kulturrabatt eingeräumt wird.

Und wenn ein Gericht bestätigt, dass es legal sei, wenn Islamisten als Scharia-Polizei durch die Stadt patrouil­lieren, um in Schariakontrollierten Zonen islamische Verhaltensregeln durchzusetzen, wird das Vertrauen der Bürger in unsere Justiz zur Recht nachhaltig beschädigt.

Hinzu kommt, dass Justiz und Politiker seit vielen Jahren versäumen dafür zu sorgen, dass schwerkriminelle Flüchtlinge, für die eine rechtskräftige Ausweisung verfügt wurde, auch tatsächlich abgeschoben und effek­tiv daran gehindert werden, erneut in unser Land einzurei­sen. Egal, ob es sich dabei um Vergewaltiger handelt, die auch nach mehrmaligen Abschiebungen immer wieder problemlos die deutsche Grenze überqueren oder wie im Fall des als Gefährder bekannten Attentäters von Berlin, Anis Amri, der einen polnischen Familienvater ermordete und mit einem LKW 12 Menschen tötete und 49 verletzte, darunter auch Touristen aus Spanien und Italien, Behörden und Politiker nahmen diese Problema­tik nicht ernst.

Sie akzeptierten und billigten die (verständliche) Weige­rung der Herkunftsländer, ihre hochkriminellen Lands­männer zurück zu nehmen, mit einem Achselzucken in Form eines “freundlichen” Schreibens aus dem Bundesinnenministerium und dem Auswärtigen Amt. Mehr passierte nicht!

Erst seit Ende September 2016 wird die Umsetzung sinnvoller politischer Druckmittel, wie die Streichung von Entwicklungshilfegeldern, überhaupt erst disku­tiert. Beschlüsse und eine Umsetzung sind noch lange nicht in Sicht.

E1.a Ein Blick auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Flüchtlings-politik

Wenn wir die gesamte Dimension des Schadens erfassen wollen, der dem deutschen Volk (also denen, die schon immer hier waren und den integrierten Migranten) mit dieser Flüchtlingspolitik zugefügt wird, müssen wir unse­ren Blick etwas erweitern und zusätzlich die wirtschaftli­chen und gesamtgesellschaftlichen Folgen betrachten.

Deshalb nun ein kleiner Exkurs:

Die im Jahr 2015 von Bundeskanzlerin Merkel und unserer Regierung extrem angekurbelte Massenmigration aus muslimischen Gewaltkulturen war 2016 zwar rück­läufig im Vergleich zum Vorjahr, ein Ende ist jedoch noch lange nicht in Sicht. So wurden in Deutschland im Jahr 2016 immer noch knapp 300.000 “Flüchtlinge” regis­triert. Das sind immer noch doppelt so viele wie 2014, wo schon eine Steigerung von 57% gegenüber 2013 zu verzeichnen war.

Die Tatsache, dass inakzep­table Tatbestände wie die legitimierte sexualisierte Misshandlung von minder­jährigen Mädchen durch sogenannte Kinderehen von überwiegend muslimi­schen Flüchtlingen nach Deutschland importiert werden und hier lediglich verwaltet statt strikt unterbunden werden, entbehrt jeglichen Argu­ments, um den Bürgerin­nen und Bürgern plausibel erklärt zu werden.

Insbesondere Politiker der Linken und Grünen setzen sich aktiv gegen die Abschiebung krimineller Flüchtlinge ein, indem sie die Verfahren stoppen und/ oder behindern. Sie hebeln damit unser Rechtssystem aus und nehmen die fortge­setzte Gefährdung der Bevölkerung durch diese Kriminellen – und weitere Opfer – billigend in Kauf.

Im Vergleich dazu wanderten im Jahr 2015 nur 28.000 Fachkräfte und Hochqualifizierte aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland ein:

Auf eine aufrichtige Erklärung, wie die Bundesregie­rung die ausufernden Kosten ihrer hausgemachten Flücht­lingskrise, die bis 2020 mit 30 Milliarden Euro pro Jahr beziffert werden – was in etwa dem gesamten jährli­chen Gesundheitsetat und dem Etat des Ministeri­ums für Bildung und Forschung zusammen bzw. knapp 10% des gesamten Bundeshaushaltes entspricht – zu finanzieren gedenkt, wartet der geneigte Steuerzahler bislang vergeblich.

Und das, was an Prognosen – etwa die Anhebung des Rentenalters, um die “Flüchtlinge” zu ernähren oder die unausweichliche Erhöhung von Beiträgen und Steuern oder Schulden – von Zeit zu Zeit durch die Medien sickert, sollte bei jedem die Alarmglocken schrillen lassen.

So wird sich die Regierung schon in diesem Jahr, trotz Rekordsteuereinnahmen großzügig aus den Ersparnissen der Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen bedie­nen – zur Versorgung der Flüchtlinge – und dabei von den verfügbaren Rücklagen (5,8 Milliarden Euro. von 10 Milli­arden, da 4,2 Milliarden Mindesteinlage) ganze 25% entnehmen (1,5 Millarden Euro). Über die Plünde­rung der Rücklagen der Arbeitslosenversicherung, die eigentlich zur Absicherung der Arbeitnehmer in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit erarbeitet und angelegt wurden, zur Finanzierung weitgehend ergebnisloser Deutschkurse für Flüchtlinge habe ich unter Punkt C.) bereits berichtet. Und das sind nur zwei Beispiele…

Die Kosten werden weiter explodieren, schließlich erwarten Frau Merkel und die Bundesregierung bis 2020 bis zu 2,5 Millio­nen weitere “Flüchtlin­ge” und da sind die Zahlen der erwarteten Familien­nachzüge, die u.a. Tübin­gens Grüner OB Boris Palmer beschleunigt sehen will, noch gar nicht erwähnt.

Anstatt also z.B. mit den 19,4 Milliarden Steuer- Mehreinnahmen aus dem Jahr 2015 die dringend benö­tigten Rücklagen zur Sicherung der Renten derer anzule­gen, die die Einnahmen erwirtschaftet haben – nämlich der Steuerzahler – wird jeder Euro Überschuss per Gesetz zur Finanzierung der Flüchtlingskrise aufgewendet.

Diese Politik ist reiner Wahnsinn

Wer sich nun vor Augen führt, dass schon in wenigen Jahren nicht nur durch den demografischen Wandel son­dern vor allem auch durch einen spürbaren Rückgang des Arbeitsangebotes die Einnahmen deutlich sinken werden – während die Ausgaben (z.B. für Renten) steigen werden – kann in der Leichtfertigkeit, mit der die Regie­rung mit ihrer Flüchtlingspolitik eine zusätzliche, maßlose und langfristige Belastung unseres Sozialsystems geschaf­fen hat und sehenden Auges eine soziale Katastrophe vorprogrammiert, nur reinen Wahnsinn erkennen, der sich – wie der Psychiater Hans-Joachim Maaz feststellt – in einem völligen Verlust des Bezuges zur Realität und voll­kommen irrationalem Handeln äußert.

Massenhafte Armutsmigration mit Ansage

Verstärkt wird dieser Eindruck mit Blick auf das von der Realiät recht schnell demontierte Märchen der hochge­bildeten Fachkräfte, die wir mit dem Flüchtlingsstrom zu erwarten hätten. Stattdessen gelten 2/3 der Flücht­linge als funktionale Analphabeten, 88% haben keine Ausbildung, 70% der Flüchtlinge, denen die Mög­lichkeit einer Ausbildung gegeben wird, brechen diese ab.

Unter anderem deshalb, weil das zunächst geringe Gehalt nicht ihren Vorstellungen entspricht, in Deutsch­land schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken.

Die realistischen Einschätzungen des Bildungsöko­nomen Ludger Wößmann lassen den Schluss zu, dass die geringqualifizierten Flüchtlinge (abgesehen von den 10% Akademikern) trotz Ressourcen- und Kostenintensiver Integrations- und Bildungsmaßnahmen keine reelle Chan­ce auf dem Arbeitsmarkt haben, da bereits jetzt bei den 14% deutschen Geringqualifizierten trotz der hervorragen­den Konjunktur und der vorhandenen Deutschkenntnisse jeder Fünfte arbeitslos ist.

Mit diesem Wissen sollte es bei der nächsten Wiederho­lung der Aussage von Politikern und “Experten”, die Flüchtlinge könnten die Fachkräfte von übermor­gen sein, auch dem letzten Träumer dämmern, dass es unserer Regierung keineswegs um die vorübergehende Gewährung von Schutz für Kriegsflüchtlinge geht sondern um dauerhafte Zuwanderung.

Und zwar – nach Würdigung der o.g. Fakten – um massenhafte Armutsmigration mit Ansage.

Der Grund, warum ich diesen Exkurs in die allgemeinen Fakten und Folgen der Flüchtlingskrise für unverzichtbar halte, ist zu belegen, wie unsere Bundeskanzerlin und die Regierung ihr zerstörerisches und rational nicht erklärba­res Ansinnen, den demografischen Veränderungen unserer Gesellschaft mit der Massen-Zuwanderung unqualifizier­ter, gewalttätiger und krimineller Flüchtlinge zu begegnen, deren Welt- und Menschenbild mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung gar nicht kompatibel ist, ohne Rücksicht auf Verluste umsetzen und im wahrs­ten Sinne des Wortes dafür “über Leichen gehen”.

Dieser Prozess ist schon so weit gediehen, dass im Kanz­leramt ein vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördertes Impulspapier zur Diskussion gestellt wird, in dem u.a tiefgreifende Grundgesetzänderungen zum Nachteil der deutschen Bevölkerung gefordert wer­den, Forderungen, die eine Abschaffung der “alten” Bun­desrepublik zur Folge hätten.

Für die Bundeskanzlerin sind die Deutschen zwischen­durch nur noch “diejenigen, die schon länger hier leben”, denen sie rät, mit Blockflöten und christlichen Weihnachtsliedern “den Sorgen und Ängsten vor dem politischen Islam entgegen zu wirken”.

Sie beweist mit solchen Aussagen, dass sie nicht einmal ansatzweise den Ernst der Lage begreift und jeglichen Bezug zur Realität verloren hat.

E2. Zukunft

Was können die Bundestagswahlen 2017 ändern?

ALLE Regierungsparteien, die im Berliner Parlament vertreten sind, setzen den Kurs ihrer Flüchtlingspolitik unvermindert fort. Es ist völlig egal, wie die Bundestags­wahl 2017 ausgehen wird, denn diese Politik wird entweder weiter wie bisher (CDU/CSU) oder in noch schnellerem Tempo und mit noch größerer Intensität (SPD, Grüne, Linke) umgesetzt. Sollten die Wähler entscheiden, die FDP wieder ins Spiel zu bringen, wird auch sie diesen Kurs mit tragen.

Die geplante drastische Erhöhung des Anteils der gewalttätigen, kriminellen Flüchtlinge in unserer Gesell­schaft wird die Kriminalität und Gewalt weiter massiv ansteigen lassen.

Es wird weiterhin tausende vermeidbare Opfer geben, zum großen Teil in der einheimischen Bevölkerung aber auch unter unter ausländischen Gästen und Touris­ten. Die innere Sicherheit und das Sicheheitsgefühl der Menschen wird weiter sinken, mit der Einschränkung der Teilnahme am öffentlichen Leben als Folge, gerade bei Frauen.

Die Gefahr islamistischer Terror-Anschläge wird stetig steigen, weil mit den unkontrolliert einwandernden Flücht­lingen problemlos Attentäter nach Deutschland gelangen können und selbst als erkannte Gefährder nicht abgescho­ben werden.

Um eine realistische Vor­hersage als Tendenz für die gesellschaftliche Entwick­lung in Deutschland treffen zu können, bedarf es keiner Kristallkugel. Die hier zusammengetragenen Fakten reichen vollkom­men aus.

Wenn wir heute lesen müssen, wir müssten uns an diese Gefahr gewöhnen und mit ihr leben, so unterschlagen die Verfas­ser regelmäßig die Tatsa­che, dass diese Terrorge­fahr hausgemacht ist und zumindest in dem beste­henden Ausmaß vermeid­bar war. Sie ist kein Schicksal sondern das direkte Ergebnis der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Wohin uns diese Flüchtlingspolitik führen wird

Die extrem destruktive Dynamik dieser Politik, sowohl im Hinblick auf die Gewaltkriminalität als auch die gesell­schaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen (siehe Kosten, massive Minderung der Ressourcen durch Plünde­rung der von den Arbeitnehmern erarbeiteten Rücklagen, Steuererhöhungen usw.) wird bereits kurzfristig, aber auch mittel- und langfristig an Fahrt aufnehmen, den sozialen Frieden zerrütten, die Armut – besonders die Altersarmut – stark wachsen lassen.

Die fatale Kombination aus der Zunahme brutaler Ge­waltverbrechen und terroristischer Anschläge durch Flüchtlinge und gleichzeitig wachsender sozialer Unsicher­heit und überdimensionaler Belastung der arbeitenden Bevölkerung, um die Versorgung der Flüchtlinge zu finan­zieren, wird die individuelle und kollektive Wut bei den Menschen fördern. Die empfundene Hilflosigkeit wird in Hass umschlagen, das gesellschaftliche Klima nachhaltig vergiftet.

Immer mehr Menschen werden sich betrogen und von den Politikern verraten fühlen. Sie werden ihrer Wut Ausdruck verleihen, in Worten und Taten. Die von Politi­kern angefeuerte Spaltung der Gesellschaft wird sich noch extremer manifestieren.

Am Ende steht der Bürgerkrieg

Die steigende Zahl der Menschen, die nicht gewillt sind, die vorhersehbare “Fahrt in den Abgrund” stillschweigend hinzunehmen, wird bei den kritisierten Politikern noch heftigere Reaktionen hervorrufen als schon jetzt – wo Kritiker als “Fremdenfeinde”, “Pack” oder “braune Ratten” usw. verunglimpft werden, ohne dass diese Entgleisungen Folgen für die Verfasser hätten oder mit Strafmaßnah­men bedroht werden, wenn sie ihre Meinung offen äußern.

Die von Heiko Maas und seinem Ministerium gesteuerte Einschränkung der Meinungsfreiheit wird extreme­re Formen annehmen.

Am Ende – und ich vermute eher früher als später, also spätestens in 5 bis 10 Jahren – wird es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Geg­nern der Regierungspolitik (insbesondere der Flüchtlings­politik) kommen. Ein Szenario, das die Bundesregierung offenbar bereits einkalkuliert und Vorkehrungen trifft, wie z.B. die Verabschiedung von Gesetzen zur Enteignung der Lebensmittelhersteller in Krisensituationen oder das Vorhaben, Bundeswehreinsätze zur Herstellung von Sicherheit im Inland gesetzlich zu ermöglichen.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die Menschen für die Minde­rung ihrer individuellen und gesellschaftlichen Sicherheit und die systema­tische Reduzierung ihres Wohlstandes auch noch zur Kasse gebeten werden und somit ihren eigenen Scha­den finanzieren (müssen).

Auch wenn letzteres vorerst vom Tisch war, jetzt aber wieder in den Fokus rückt, sind diese Bestre­bungen durchaus geeignet, als Vorbereitungen auf einen Bürgerkrieg gesehen zu werden: Denn ein Ein­satz der Bundeswehr im Inneren bedeutet faktisch Krieg.

Die USA, der IS und Saudi-Arabien

12. Februar 2017

Wie sein Vorgänger Obama hat auch US-Präsident Trump die Vernichtung des Islamischen Staates (IS) zu einer seiner vordringlichsten Aufgaben erklärt. Die IS-Mitglieder müssten „ausradiert werden und von der Oberfläche der Erde verschwinden“. Ihre Verbrechen seien so schwerwiegend, dass auch der Einsatz von Folter gegen sie gerechtfertigt sei.

Wie sein Vorgänger Obama hat Präsident Trump weder im Wahlkampf, noch seit seiner Amtseinführung auch nur ein einziges Wort gegen das Herrscherhaus in Saudi-Arabien gerichtet, obwohl dessen systematische Menschenrechtsverletzungen denen des IS in nichts nachstehen. Unter dem Regime des Hauses von Saud sind die Amputation von Gliedmaßen, das Köpfen, das Erhängen und die Steinigung als Strafe für Vergehen gegen die fundamentalistisch ausgelegten Vorschriften der Scharia an der Tagesordnung.

Dass der IS und das saudische Königshaus trotz der Übereinstimmung in ihren Grundwerten von den USA unterschiedlich behandelt werden, hat seinen Grund: Saudi-Arabien ist seit Jahrzehnten der engste Verbündete der USA im Nahen Osten und genießt deshalb trotz aller Verbrechen Washingtons uneingeschränkte Solidarität.

Der IS dagegen dient den USA als Vorwand für ihre Militäreinsätze im Nahen Osten und wird deswegen zu deren Rechtfertigung ständig als Hort des Bösen angeprangert (Audio-Beweis: US-Außenminister bestätigt, Daesch (ISIS) zu unterstützen und zu bewaffnen (Video)).

Interessant ist neben der doppelten Moral, die sich hinter dieser Politik verbirgt, die Tatsache, dass der IS und Saudi-Arabien außer ihrem religiösen Fanatismus und ihrer Verachtung für die Menschenrechte eine entscheidende Gemeinsamkeit aufweisen: Beide wären ohne das Mitwirken der USA niemals zu dem geworden, was sie sind. Außerdem besteht zwischen beiden eine oft übersehene und sehr aufschlussreiche Wechselbeziehung.

Saudi-Arabien – Seit Jahrzehnten wichtigste internationale Stütze des US-Dollars

Das 1932 gegründete Saudi-Arabien ist nicht nur wegen seiner riesigen Erdölvorkommen einer der weltweit wichtigsten Verbündeten der USA. Es ist seit der Mitte der Siebziger Jahre einer der Eckpfeiler des vom US-Dollar beherrschten globalen Finanzsystems.

Nach der Aufhebung der Gold-Dollar-Bindung 1971 und dem Ende der festen Wechselkurse 1973 geriet die Rolle des US-Dollars als Weltwährung Nr. 1 in Gefahr. Zwar hatte er seinen Status als Leitwährung seit der Konferenz von Bretton Woods (1944) bis in die letzten Winkel der Erde durchsetzen können, doch seine Entkoppelung von einem festen Wert – dem Gold – hatte ihn zu einer „Fiatwährung“ (einer ungedeckten Währung) und damit zu einem schwer kalkulierbaren Risiko fürs globale Finanzsystem gemacht.

Um diesen Zustand zu beenden, schlossen die USA Mitte der Siebziger Jahre ein historisches Abkommen mit Saudi-Arabien: Dessen Herrscherhaus wurde von den USA verpflichtet, innerhalb der OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) dafür zu sorgen, dass Öl – die weltweit meistgehandelte Ware – nur noch in US-Dollar gehandelt wurde (der sogenannte „Petro“-Dollar).

Außerdem sollte es die eigenen Dollar-Überschüsse fortan als Staatsanleihen in den USA investieren. Im Gegenzug garantierten die USA dem Herrscherhaus von Saud Schutz vor seinen Feinden (im Ausland insbesondere vor Israel, Syrien und dem Iran, im Inland vor den eigenen Untertanen) und unbegrenzte Waffenlieferungen.

Für die Finanzelite der USA war es in dreifacher Hinsicht ein lukrativer Deal: Erstens sorgte die Bindung des Öls an den US-Dollar dafür, dass ihm neben seiner Rolle als globale Leitwährung auch noch die – viel wichtigere — Rolle der globalen Reservewährung zufiel. (Da sämtliche Länder der Erde auf Öl als Energieträger angewiesen sind, müssen seither fast alle über ausreichende US-Dollar-Reserven verfügen.)

Zweitens spülten die Käufe von Staatsanleihen durch das Haus von Saud Billionenbeträge in die US-Staatskasse, die zur Führung weiterer Kriege (z.B. in Afghanistan, Pakistan, Somalia, Libyen, Syrien, Jemen) genutzt werden konnten.

Und drittens erhielt die US-Rüstungsindustrie durch den Pakt einen ihrer zahlungskräftigsten Dauerkunden.

Für das Herrscherhaus von Saud hat sich der Deal ebenfalls gelohnt: Bis an die Zähne bewaffnet und mit der stärksten Militärmacht der Erde im Rücken konnte es mit der Ausbeutung von neun Millionen unterbezahlten und zum Teil unter katastrophalen Verhältnissen lebenden Fremdarbeitern weiterhin ungestört sagenhafte Reichtümer anhäufen und gleichzeitig jegliches Aufbegehren gegen die eigene mittelalterliche Herrschaft gewaltsam im Keim ersticken.

Die Verbindung zwischen den USA und Saudi-Arabien kennt also zwei Gewinner: Die Finanzelite der USA und das Herrscherhaus der wohl rückständigsten absoluten Monarchie auf der Erde.

Der IS – Vorsätzlich geschaffenes Produkt eines typischen Stellvertreterkrieges

Der IS, zeitweilig auch als ISIS (Islamischer Staat in Syrien) bekannt, ist nicht, wie von Politik und Mainstream-Medien behauptet, die Folgeerscheinung eines außer Kontrolle geratenen Bürgerkrieges in Syrien. Er ist vielmehr das Produkt eines von den USA geförderten Versuchs des Regime-Wechsels in Damaskus. Zwar hat dessen Geschichte mit inneren Auseinandersetzungen in Syrien begonnen, doch wären diese ohne das Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten längst versiegt und versandet.

Das syrische Assad-Regime ist den USA seit langem ein Dorn im Auge. Als Verbündeter des Iran und der Hisbollah-Bewegung und wegen seiner politischen Nähe zu Russland und China steht es dem Versuch der dauerhaften Unterwerfung des ölreichen Nahen Ostens unter die geo-strategischen Interessen der USA (u.a. dem Bau von Pipelines) im Weg. Aus diesem Grund bemüht sich Washington seit längerem um den Sturz der politischen Führung des Landes.

So lange aber das Ziel, ein pro-westliches Regime in Damaskus zu installieren, nicht zu erreichen ist, verfolgen die USA ihre seit mehr als einem Jahrhundert bewährte Strategie der Destabilisierung und unternehmen alles, was in ihrer Macht steht, um dem bestehenden Regime zu schaden. Dazu gehört in erster Linie die Förderung all der Kräfte, die gegen Präsident Assad kämpfen.

Dabei ist es den USA vollkommen gleichgültig, welchen politischen Hintergrund die von ihnen unterstützten Gruppierungen haben. So haben sie neben der Freien Syrischen Armee auch radikal-islamische Gruppierungen wie Al Nusra und den im Irak gegründeten ISIS im ihrem Kampf gegen Assad unterstützt. Und das, obwohl ISIS sich zu Beginn seiner Aktivitäten hauptsächlich aus Mitgliedern der Al Qaida rekrutierte – also der Organisation, die von Washington für die Anschläge vom 11. September verantwortlich gemacht wird und die den USA bis heute als Vorwand für den historischen „Krieg gegen den Terror“ dient.

Die doppelte Spiel, das die USA in Syrien treiben, hat damit einen Hintergrund, der uns wieder zu ihrem wichtigsten Verbündeten, Saudi-Arabien, führt: Der Krieg, den die Sowjetunion 1979 zur Unterstützung eines ihr gewogenen Regimes in Afghanistan begonnen hatte, führte nämlich dazu, dass sich radikal-islamische Kräfte (Mudschaheddin und Islamische Brigaden Afghanistans) gegen die Angreifer formierten.

Diesen Widerstand griffen die USA mit Hilfe der CIA auf und unterstützten die Bildung der Al Qaida, die damals aus genau diesen radikal-islamischen Kräften hervorging. Langjähriger Führer der Al Qaida und Vertrauensmann der USA war ein milliardenschwerer saudi-arabischer Bauunternehmer namens Osama bin Laden.

Der wahre Grund für die unterschiedlichen Strategien: Geld, Macht und das globale Finanzsystem

Nach ideologischen oder gar moralischen Gründen für die Politik der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten zu suchen, ist also vergebene Mühe. Es geht Washington beim Wechsel zwischen Allianzen und Feindschaften ausschließlich um Geld, Öl und Macht.

Eine besondere Rolle fällt hierbei den Mainstream-Medien zu, die die Öffentlichkeit immer auf den jeweiligen (und sich oft selbst widersprechenden) Kurs der US-Regierung einschwören müssen. Das geschieht auf mehrere Arten und Weisen: Die häufigsten darunter sind die Unterschlagung von Informationen, das Schüren von Hass durch gezielte Übertreibung oder dreiste Fälschung.

Im Fall Saudi-Arabiens wird vor allem mit der ersten Variante gearbeitet: Die Unmenschlichkeit des Herrscherhauses wird nur selten erwähnt, über seine Kriege (wie den gegen den Nachbarstaat Jemen) wird nur spärlich berichtet, und Tatsachen wie die, dass 15 der 18 Terroristen bei den vermeintlichen Anschlägen auf das World Trade Center saudi-arabische Staatsbürger waren, werden großzügig übergangen (Donald Trump zu 9/11: „Bomben im World Trade Center!” (Videos)).

Aktuellster Beweis für die Sonderbehandlung Saudi-Arabiens: Dass Donald Trumps Einreiseverbot für Muslime neben einigen anderen Staaten ausgerechnet Saudi-Arabien ausnimmt, war keinem Mainstream-Medium auch nur eine Meldung wert.

Genau das aber zeigt, worum es beim Einreiseverbot für Muslime und im weiteren Sinne beim gesamten „Krieg gegen den Terror“ geht: Beide dienen nicht der Verhinderung von Anschlägen, sondern tragen dazu bei, ihnen den Boden zu bereiten und helfen so mit, den USA genügend Vorwände zu liefern, um ihre ausschließlich den eigenen Interessen dienende Kriegspolitik im Nahen Osten auch in Zukunft fortzusetzen.

Literatur:

Inside IS – 10 Tage im ‚Islamischen Staat‘ von Jürgen Todenhöfer

Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet von Michael Lüders

Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien von Daniele Ganser

 

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 04.02.2017

http://www.pravda-tv.com/

Wenn der Oberbürgermeister von Dresden Geschichte verfälscht und auf die Opfer spuckt ..

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

r_d6b142w_4.. dann sollte er sofort zurücktreten !!!

Bomber über Dresden

Brief an den OB: Dresdner Unternehmer bietet kostenlose Entsorgung der „Schrottbusse“ an

Ein Dresdner Unternehmer bietet an, das „Kunstprojekt Schrottbusse“ kostenfrei zu entsorgen.
Georg Kulcsár (Dipl. Wirtsch. Ing) wendet sich in einem Brief an den Oberbürgermeister der
Stadt und schreibt: „Ich habe mir gestern zum ersten Mal dieses „Kunstprojekt“ angesehen
und muss sagen es ist furchtbar.“

Und weiter: „Bitte sorgen sie für zeitnahes Entfernen dieses Objekts. Es ist völlig egal
wem oder was es gedenken soll. Dieses Gedenken sollte dort stattfinden, wo es die Menschen
in Ihrer Seele berührt und nicht transportiert werden in eine Region (Stadt), die ihre
eigenen Schrecken zu verarbeiten und zu bewältigen hat…“

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Die Wahl des Bundespräsidenten nur noch ein Schmierentheater

Am 12.02.2017 wird durch die Bundesversammlung ein neuer Präsident für dieses Land gewählt. Wer aber wählt das zukünftige Staatsoberhaupt? Nicht das Volk, sondern die Menschen, die uns bereits über Jahre belügen, betrügen und ausrauben, die, welche mit jedem Mittel des Machterhaltes auf ihren Sesseln kleben bleiben wollen.

Thomas Stoll

Die sogenannte Bundesversammlung besteht aus 630 Mitgliedern des Bundestages und ebenso vielen Mitgliedern der Landtage, also aus insgesamt 1260 Menschen, die über den Kopf von 80 Mio. Bundesbürgern entscheiden, wer in der nächsten Zeit als Oberhaupt dieses sogenannten Staates diesen nach außen und innen her vertritt.

Diese Mitglieder setzen sich wie folgt zusammen (nach Parteien):

Partei                          Bund               Länder            Gesamt

CDU/CSU                    309                  230                  539

SPD                                193                  191                   384

Grüne                              63                    84                   147

Linke                               64                    31                     95

FDP                                                          36                    36

AfD                                                           35                     35

Piraten                                                     11                      11

Freie Wähler                                          10                      10

SSW                                                          1                          1

BVB/FW                                                  1                          1

Fraktionslose                   1                                                 1

Gesamt jeweils 630 Mitglieder davon haben alleine die herrschenden Parteien insgesamt 923 Mitglieder. Also die Mehrzahl der 1260 Mitglieder stellt von vornherein unsere derzeitig regierenden Politverbrecher dar. Mitglieder, denen die Menschheit dieses Landes schon lange vollkommen gleichgültig ist. Also was sollte noch Großartiges geschehen auf dieser wahnsinnigen Theaterveranstaltung für das gemeine Volk? Nichts – außer Spesen nichts gewesen. Steinmeier (SPD) wird eben dieses Land als Oberhaupt vertreten, gut‘ Nacht, kann man da nur noch sagen. Hinzu kommt, dass man, eigentlich schon vollkommen ungeniert, Steinmeier als neues Oberhaupt gekürt hat.

Wäre ein Ergebnis offen, dann hätte sich die SPD auch nicht Schulz wieder ins Boot geholt, der nun den Kanzlerkandidaten spielen darf und mit Parolen wie „wir wollen Gerechtigkeit“ durch das Land zieht und sich scheinbar im Dauerrausch gar nicht im Klaren darüber ist, was Gerechtigkeit ist, geschweige denn, wie man es schreibt.

Zu diesen ganzen Möchtegern-Politikern gesellen sich dann auch noch ganz andere illustre Menschen, die man zur Bundesversammlung geladen hat. Ein paar Namen, die jedem geläufig sein dürften.

  1. Iris Berben Mitglied SPD                       Schauspielerin
  2. Katja Ebstein Mitglied SPD                   Sängerin und Schauspielerin
  3. Veronica Ferres Mitglied CDU              Schauspielerin
  4. Olivia Jones Mitglied Grüne                  Travestie-Künstler
  5. Hape Kerkeling Mitglied CDU               Entertainer und Komiker
  6. Joachim Löw Mitglied Grüne                 Fußball-Bundestrainer
  7. Peter Maffay Mitglied SPD                      Musiker
  8. Volker Pispers Mitglied Piraten              Kabarettist
  9. Thomas Zöller Mitglied Freie Wähler    Dudelsackspieler

Es gibt noch eine Reihe anderer Auserwählter, die sich am Untergang Deutschlands beteiligen. Unter anderem auch zu finden sind Unternehmer, Gewerkschaftler, ein Satiriker und Europaabgeordnete, sogar die Fußballschiedsrichterin Bibiana Steinhaus (SPD) darf nicht fehlen.

Na, mit diesen Menschen kann dann nichts mehr schiefgehen, oder besser, man möchte sich mal wieder gerne ins Rampenlicht stellen, nach dem Motto „sehen und gesehen werden“.

Nun gibt es also vier Kandidaten: Frank-Walter Steinmeier (SPD), Christoph Butterwege (Linke), Albrecht Glaser (AfD) und den allseits beliebten „Richter“ Alexander Hold (Partei Freie Wähler).

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg erklärt Folgendes zu Frank-Walter Steinmeier und man erkennt eine unabhängige, demokratische Wahl:

Frank-Walter Steinmeier, SPD-Politiker und aktueller Außenminister, ist von den Parteien CDU/CSU und SPD nominiert worden. Da in der Bundesversammlung die Delegierten von CDU/CSU und SPD eine absolute Mehrheit haben und sich diese Parteien auf Frank-Walter Steinmeier als Kandidaten geeinigt haben, wird erwartet, dass er am 12. Februar 2017 die notwendige Mehrheit erhält. Quelle: Bundespraesidentenwahl 2017

Bei dieser Aussage muss und bei den Gegebenheiten sollte man sich ernsthaft fragen, warum hier ein solches Schauspiel geboten wird. Nur um dem trotteligen und noch nicht erwachten Menschen denken zu lassen, es gehe in diesem Land demokratisch zu. Nein, die Demokratie in diesem Lande ist längst zu Grabe getragen worden. Das gemeine Volk hat nicht mitzureden, wenn sich die Politschranzen ihre Pöstchen gegenseitig zuschieben. Wenn das zukünftige Oberhaupt dieses Landes nicht neutral arbeitet, weil er den Parteien mit seiner Wahl verpflichtet ist. Also wird er auch jede kommende Schweinerei, die der Bundestag in der Mehrheit seiner ihn hoch lobenden Parteien unterstützen und absegnen. Macht er eben dies nicht, wird er schneller gestürzt, als es ihm lieb sein wird.

Nun noch Art. 55 GG

  • Der Bundespräsident darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören.
  • Der Bundespräsident darf kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören.

Armes verblendetes Deutschland, kann man nur noch sagen.

https://buergerstimme.com

Brüllmeier wird neuer Nichtregierungspräsident

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Es gibt Kammerpräsidenten, Vereinspräsidenten und es gibt eben auch einen neuen Vorstandspräsidenten der Nichtregierungsorganisation BUND BRD. Besonders die GEZwungenen Bezahlmedien beschreiben den neuen Nichtregierungspräsidenten als besonderns ausgeglichen ruhig und verständnisvoll und seines neuen Auftrages durchaus würdig. Sein Name ist Frank Steinmeier und wir nennen ihn Brüllmeier denn im folgendem Video wird er diesem Namen durchaus gerecht!

Steinmeiers Wutrede gegenüber den Gegendemonstranten auf dem Alexanderplatz!

.

Da Nichtregierungsorganisationen nun aber über kein Volk und damit auch nicht über Demonstranten verfügen können, muß es sich um einen Art Mitarbeiterstreik gehandelt haben, leider Zwangsmitarbeiter , denn in anderen Nichtregierungsorganisationen, wie beispielsweise den Roten Kreuz, sind die Mitarbeiter alle freiwillig. Wir stellen also fest, der BUND BRD, der als Nichtregierungsorganisation bei der UN eingetragen ist, hält sich Zwangsarbeiter und verpflichtet diese zu Abgaben und Steuern und will von diesen Zwangsarbeitern auch alle 4 Jahre gewählt werden, durch die Parteien, die sie sich…

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Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 2

Von: Ines Laufer

B8. Verurteilte Straftäter

Dieselben Vergleiche lassen sich auch bei einer Betrach‑tung der tatsächlich Verurteilten ziehen, anbei z.B. die verurteilten Straftäter in den Deliktruppen “Mord und Totschlag” und “Vergewaltigung und sexuelle Nötigung”, Vergleich Deutsche und Ausländer (einschließlich Asylbe‑werber).

Bei Sexueller Nötigung und Vergewaltigung beträgt der Faktor ca. 4,5. Unter einer Million Ausländer befinden sich 4,5 Mal mehr verurteilte Mörder und Totschläger als bei einer Million Deutscher.

https://nixgut.files.wordpress.com/2016/08/asylbewerber_straftaten.jpg

Bildequelle: https://nixgut.files.wordpress.com

Auf 100 deutsche verurteil­te Mörder und Totschläger, kommen fast 500 verurteil­te Ausländer, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.

Auf 100 deutsche Verurteilte des Delikts “Verge­waltigung und sexuelle Nötigung” kommen 450 Ausländer, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.

Diese extremen Differenzen spiegeln sich in der Situati‑on in den Gefängnissen wider: So liegt allein in Baden‑Württemberg der Ausländeranteil (inkl. Flüchtlinge) bei den Inhaftierten bei knapp 50%.

Im Verhältnis zur Anzahl der Bevölkerung in Baden- Württemberg entfallen auf 100 verurteilte Deutsche rund 500 verurteilte Aus­länder.

B9. Auch Syrer, Afghanen und Iraker sind krimineller als die Deutschen

Hier gehe ich noch einmal auf die Aussage von Herrn Küch ein, die Gruppe der Zuwanderer aus Syrien, Afgha‑nistan und Irak läge in punkto Kriminalität sogar unter dem Durchschnitt der Deutschen.

Die gesamte genannte Gruppe stellt bei einer Größe von 438.000 Zuwanderern 19.900 Tatverdächtige = 4,54% TV gegenüber 2% deutschen TV und ist somit mehr als doppelt so kriminell.

Bei den Syrern alleine stellen 298.000 Zuwande­rer 10.348 Tatverdächtige = rd. 3,5% Tatverdächtige gegenüber 2% TV bei den Deutschen. Sie sind mithin fast doppelt so kriminell wie die Deutschen.

Quellen: Bundesministerium des Innern (BMI); PKS, Tatverdächtige Zuwanderer nach Staatsangehörigkeit, Seite 71 und Meldung des statistischen Bundesamtes zum Wander­ungsüberschuss, d.h. es sind die Zuwanderer berück­sichtigt, die tatsächlich in Deutschland geblieben sind.

Nun sagen diese Zahlen zwar aus, dass Asylbewerber aus den genannten Ländern im Verhältnis zur gesamten Gruppe der Zuwanderer weniger kriminell in Erscheinung treten, doch die Aussage, sie seien im Vergleich zu den Deutschen unterdurchschnittlich repräsentiert, wird eindeutig widerlegt. Sie sind im Durchschnitt doppelt so kriminell wie Deutsche ‑oder anders: Auf 100 deutsche Tatverdächtige kommen 175 Syrer oder 227 Syrer/Afgha‑nen/Iraker, wenn man jeweils Gruppen der gleichen Größe betrachtet

Erwähnt sei in diesem Zusammenhang, dass erst im letzten Jahr – ab Sommer 2016 – die tatsächliche Erfas­sung der Flüchtlinge (mit Fingerabdrücken, Foto etc.) erfolgte.

Für das Jahr davor – und somit im Zeitraum der PKS 2015 – muss die Zahl der gemeldeten Syrer als extrem nach oben verfälscht gesehen werden. Denn: Wie mir ehemalige Flüchtlingshelfer aus eigener Erfahrung bestätigten, mel­deten sich viele Nordafrikaner mit gefälschten Pässen als Syrer an – als direkte Folge der Ankündigung von Frau Merkel und der Bundesregierung, syrische Flüchtlinge ohne wenn und aber” aufzunehmen.

Viele Syrer meldeten sich mit mehrfachen Identitäten an. Die Bevölkerungsstatis­tik 2015 suggeriert uns also vielmehr Syrer als sich tatsächlich im Land auf­hielten. Allein auf dieser Grundlage ist wahrschein­lich, dass die für das Jahr 2015 für die Gruppe der Syrer berechneten Krimi­nalitätsraten stark nach unten verfälscht sind. 31 30

 

DAS sind die harten Fakten.

Nur die interessieren die Menschen, denn sie beschrei‑ben die tatsächliche und täglich erlebbare enorme Mehrbe‑lastung der Bevölkerung durch die Kriminalität der Flüchtlinge, insbesondere an extrem brutalen Gewalt‑und sexualisierten Gewaltdelikten bis hin zu Terroranschlägen.

Und genau an diesem Punkt ist es überfällig, die politi‑schen Verantwortlichen, die die Bevölkerung diesem hochgefährlichen Zustand bislang tatenlos überlassen, mithin unsere Bundeskanzlerin und die Bundesregierung, in die Pflicht zu nehmen und die Wiederherstellung der Sicherheit sowie wirksame Maßnahmen zum Schutz der Menschen einzufordern.

Genau das sind u.a. die Taten, die aufgrund ihrer extrem überproportionalen Häufung (im Vergleich zu den durch Deutsche verur­sachten Taten) für einen Anstieg der Besorgnis und Verunsicherung bei einem wachsenden Teil der Bevöl­kerung sorgen. Und zwar ganz zu Recht.

  1. Was uns die Korrek­turfaktoren verraten

In dem eingangs zitierten Artikel der Berliner Zei­tung versucht Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer die Flüchtlingskriminalität mit Verweis auf so­gennnte Korrekturfaktoren – wie z.B. den prozentual höheren Anteil junger Männer – zu relativieren. Man müs­se diese Korrekturfaktoren berücksichtigen, um überhaupt Vergleiche zwischen der Kriminalität der einzelnen Grup­pen (Deutsche, Ausländer, Asylbewerber) treffen zu können. Dazu ist folgendes zu festzustellen:

Die unter Punkt B.) aufgeführten Fakten und Vergleiche sind eindeutig.

Sie beschreiben das tatsächliche Kriminalitäts- und Gewaltverhalten, also das, was die Menschen in unserem Land jeden Tag an Kriminalität und Gewalt durch Flücht­linge erleben und erleiden.

Wie aber nun kommt Boris Palmer völlig entgegen der realen Fakten zu seiner Behauptung?

Ganz einfach:

Er stellt damit ab auf die grundsätzliche Neigung der Flüchtlinge zu Kriminalität und Gewalt.

Dabei würde niemand auf die Idee kommen zu behaup­ten, den Flüchtlingen sei Kriminalität und Gewalttätigkeit bereits in die Wiege gelegt, sie sei also angeboren.

Die Realität interessiert sich nicht für Korrektur­faktoren. Sie ist einfach.

Das, was Boris Palmer unter Berufung auf die Korrekturfaktoren meint, ist etwas ganz anderes: Es geht ihm gar nicht um die Beschreibung der Realität, sondern vielmehr um die Hypothese, was wäre, wenn die Flüchtlinge eine andere Alters-Struktur hätten, anders sozialisiert wären, einen anderen Status in der Gesellschaft hätten etc.

Das ist nicht nur völlig absurd, sondern würde den, der das behauptet, zweifelsfrei als Rassisten entlarven. Natürlich sind Flüchtlinge Menschen wie wir und in der Veranlagung genauso kriminell wie Deutsche. Das stellt ja auch niemand, der sich aufgrund der tatsächlich extrem höheren Kriminalität und Gewalt Sorgen macht und Angst hat, in Abrede!

Aber die Menschen haben schlichtweg ein Recht darauf, das Ausmaß der Gefahr, in der sie sich befinden, zu erfah­ren. Ihnen diese Fakten vorzuenthalten und zu suggerie­ren, die Menschen, die sich sorgen, seien genauso kriminell wie diejenigen, die die Sorge verursachen, ist schlichtweg infam und schafft verständlicherweise Unmut und Wut.

In Wirklichkeit sind diese Korrekturfaktoren ein unverzichtbares Instrument, um die ver­gleichsweise extreme Kriminalität und Gewalt der Flüchtlinge zu erklären und – was noch viel ent­scheidender ist – eine realistische Prognose für unsere Zukunft zu formulieren.

Die wichtigsten Faktoren nun im Detail:

C1. Anzeigeverhalten

Es wird regelmäßig behauptet, Ausländer seien u.a. deshalb verhältnismäßig überporportional in der Krimi­nalstatistik vertreten, weil sie öfter angezeigt würden als Deutsche. Denn, so der Kriminologe Christian Pfeiffer: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je frem­der der Täter ist.“ Als Beispiel bringt er an, der auslän­dische Täter, der eine Frau überfalle und ins Gebüsch zerre, um sie zu vergewaltigen habe eine hohe Anzeigen­quote. Der vertraute Arbeitskollege, der Chef oder auch der Partner, der das Gleiche tue, werde dagegen deutlich selte­ner angezeigt.

Herr Pfeiffer wendet hier einen mit Verlaub billigen Taschenspielertrick an, denn er unterschlägt die Tatsache, dass die überfallartigen Vergewaltigungen – deren propor­tional rasant steigende Fallzahl ganz aktuell zu der wach­senden Beunruhigung in der Bevölkerung führt – grund­sätzlich von Fremden verübt werden und eben nicht von Bekannten.

Dass hier die Anzeigenbereitschaft gegenüber einem fremden Ausländer wesentlich höher sein soll als gegen­über einem fremden Deutschen ist nirgends belegt und somit ein Mythos.

Denn: Im Gegensatz zur Dunkelfeldanalyse, die jene Straftaten darstellt, die tatsächlich erfolgt sind – jedoch einfach nicht angezeigt wurden – können bislang keine belastbaren Aussagen über die tatsächliche Anzeigenbe­reitschaft der deutschen Bevölkerung gegenüber Auslän­dern gemacht werden. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil sie in dem notwendigen Umfang gar nicht unter realen Bedingungen untersucht wurde.

Es gibt wenige Studien, bei denen in einem relativ klei­nen Rahmen sowohl Opfer als auch Zeugen befragt wur­den, wie sich ihr Anzeigenverhalten verhielte, wenn die Täter vermutete Deutsche oder Ausländer wären. Der ermittelte Unterschied betrug dabei im Durchschnitt gerade einmal 15%.

Die Menschen möchten endlich Klarheit darüber, wie hoch die tatsächliche kriminelle Belastung ist, die von genau der Gruppe an Flüchtlingen/Auslän­dern ausgeht, die sich in unserem Land aufhält.

Sie möchten die reale Gefahr besser einschätzen und ihre Konsequenzen daraus ziehen können, sowohl politisch als auch persönlich.

Von einem wesentlich höheren Anzeigeverhalten der Deutschen gegenüber Ausländern kann keine Rede sein. 

Die Auswirkungen der in Befragungen ermittelten Differenz von 15% hat praktisch keinen Einfluss auf die unter Punkt B.) dargestellten massiven Diskrepanzen zwischen der Kriminalität von Deutschen und Ausländern bzw. Deutschen und Asylbewerbern. So entfielen z.B. beim Delikt der schweren und gefährlichen Körperverletzung immer noch 530 tatverdächtige Asylbewerber auf 100 tatverdächtige Deutsche (bei zwei gleich großen Gruppen), selbst wenn man die vermuteten 15% mehr der deutschen Tatverdächtigen der Berechnung zugunde legte.

Dieser Faktor kann mithin vernachlässigt werden und erklärt die reale, massive Kriminalitäts-Diskrepanz in keiner Weise.

C2. Reisende und Touristen/Illegale

Es wird gerne behauptet, die PKS verfälsche die Krimi­nalitätsrate von Ausländern, weil sie ja auch Straftaten von Menschen, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, erfasse. Dazu zählen Reisende und Touristen eben­so wie Ausländer, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

Richtig ist, dass diese Straftaten in der PKS erfasst werden.

Falsch ist zu behaupten, diese Erfassung verzerre die Statistik, denn sie wird separat aufgelistet und kann bei der Berechnung der ausländischen Tatverdächtigen prob­lemlos abgezogen werden. Beim Vergleich zwischen der Kriminalität von Deutschen und Flüchtlingen spielen sie ohnehin keine Rolle. Bei einer Vielzahl von Delikten liegt der Anteil der reisenden/touristischen Tatverdächtigen ohnehin bei geringen 1 bis 2%, bezogen auf alle ausländi­schen Tatverdächtigen.

Obwohl das BKA die sich illegal in Deutschland aufhal­tenden Ausländer ebenfalls zu den Zuwanderern zählt, habe ich die Tatverdächtigen dieser Gruppe nicht berück­sichtigt. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil keine Informationen über die Anzahl aller Illegalen vorliegen und somit keine valide Vergleichsgruppe für die Berech­nungen zur Verfügung steht

Bei Delikten wie Mord und Totschlag nimmt die Polizei die Ermittlungen eigen­ständig und naturgemäß ohne Anzeige auf. Und doch sitzen neben 100 verurteil­ten deutschen Mördern und Totschlägern knapp 500 ausländische Täter in den Gefängnissen, also fünf Mal mehr Ausländer als Deutsche, wenn man zwei gleich große Gruppen betrachtet.

 

C3. Alters- und Geschlechterstruktur

Kriminologische Untersuchungen zur Kriminalität von Menschen nach Alter und Geschlecht führen zu einem schlüssigen Ergebnis:

Es ist die Gruppe der jungen Männer, die gene­rell am meisten kriminell und gewalttätig in Er­scheinung tritt. Und zwar unabhängig von der Herkunft.

Auch bei Deutschen: Auch deutsche junge Männer sind krimineller, verglichen mit der Kriminalität aller Deut­schen.

In der schon lange vor der Flüchtlingskrise geführten Diskussion um die extrem höhere Kriminalität von auslän­dischen Mitbürgern war oft zu hören und zu lesen, das sei ja im Prinzip normal, weil es in der Gruppe der Ausländer überproportional viele junge Männer gäbe und somit nichts anderes zu erwarten sei.

Ein kurzer Blick auf die Fakten entlarvt diese Aussage als faktisch falsch:

Die proportionale Verteilung der Heranwachsenden (18-21) zeigt zwischen Deutschen und Ausländern kaum einen Unterschied.

Während der Anteil dieser Gruppe an der Gesamtbevöl­kerung rund 10% beträgt, liegt er bei den Ausländern bei 11,8%. Bei der Verteilung der Geschlechter sieht es ähnlich aus: Bei der Gesamtbevölkerung sind ca. 51% der Heran­wachsenden junge Männer, bei der ausländischen Bevölkerung sind es ca. 51,7% .

Die Verteilung darf also als recht ausgeglichen bezeich­net werden, sodass es schlichtweg falsch ist zu behaupten, die enorm höhere Kriminalität heranwachsender Auslän­der sei einem proportionalen Missverhältnis der jungen Männer geschuldet.

Die anfangs erwähnte Feststellung, dass junge Männer generell und überall die kriminellste Gruppe in einer Bevölkerung bilden, zwingt uns im Hinblick auf Zusam­mensetzung jener Flüchtlinge, die 2015 in unser Land gelassen wurden, jedoch zu einer erschreckenden Erkennt­nis:

Diese Gruppe der Flüchtlinge bestand zu rund 70% aus jungen Männern, der Anteil der männlichen Jugendlichen (16-18) lag in ihrer Altersgruppe sogar über 80% und hat sich auch 2016 nicht maßgeblich verän­dert.

Die Kriminalität der heran­wachsenden Ausländer liegt schon seit Jahren weit über dem Durchschnitt der heranwachsenden Deut­schen. Der Faktor beträgt ca. 3: Auf 100 deutsche heranwachsende Tatver­dächtige entfallen demnach rund 300 ausländische Tatverdächtige bei je gleich großen Gruppen.

Allein mit Blick auf die Alters- und Geschlechter­struktur hat die Bundesre­gierung wissentlich eine extrem hohe Konzentration der kriminellsten und gewalttätigsten Gruppe überhaupt nach Deutsch­land einreisen lassen, ohne die Bevölkerung über die damit verbundene vorher­sehbare, massive Erhöhung der Gefahr schwerer Kri­minalität und Gewalt zu informieren oder sie dar­auf vorzubereiten, ge­schweige denn Vorkehrun­gen und Maßnahmen einzuleiten, um den Schutz der Menschen sicherzustel­len.

 

C4. Sozialisation und Religion

C4.1 Innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder und die Folgen

In einem Punkt hat Christian Pfeiffer zweifelsfrei Recht: Eine gewaltfreie Erziehung ist im Hinblick auf die langfris­tige Entwicklung der Kriminalität die beste Prävention, denn Kinder, die in einem liebevollen und gewaltfreien Familienumfeld aufwachsen, werden später kaum krimi­nell oder gewalttätig.

Der Hamburger Gewaltforscher Sven Fuchs hat auf seinem lesenswerten Blog die Ergebnisse entsprechen­der wissenschaftlicher Studien und Untersuchungen ge­sammelt und aufbereitet sowie die Zusammenhänge zwi­schen der Gewalt gegen Kinder und gewalttätigen gesellschaftlichen Phänomenen anschaulich erklärt, hier z.B. zum “arabischen Frühling” in Ägypten . Das folgende Diagramm veranschaulicht z.B. die Zunahme der gewaltfreien Erziehung deutscher Kinder:

Ganz anders sieht das bei den Flüchtlingen aus: Um­fangreiche Studien der innerfamiliären Gewalt gegen Kinder belegen für die Herkunftsländer ein quasi flächen­deckend verübtes, unfassbares Ausmaß sowohl schwerer körperlicher als auch psychischer Gewalt von Eltern/ Familienmitgliedern gegen ihre Kinder.

Hier die Untersuchungsergebnisse aus den wich­tigsten Herkunftsländern (arabische Länder und Maghreb- Staaten), und zwar nur innerhalb eines Monats (!), weshalb sie lediglich die absolute Untergrenze der Gewalterfahrun­gen darstellen können und nahelegen, dass es sich bei dieser Gewalt nicht etwa um einmalige Phänomene han­delt, sondern um fortgesetzte, kontinuierliche Gewalt, die sich über die gesamte Kindheit erstreckt:

Syrien körperliche und/oder psychische Gewalt: 89 % , körperliche Gewalt: 78 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 24 %, psychische Gewalt: 84 %

Irak körperliche und/oder psychische Gewalt: 79 %, körperliche Gewalt: 63 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 27 %, psychische Gewalt: 75 %

Afghanistan körperliche und/oder psychische Gewalt: 74 %, körperliche Gewalt: 69 %, besonders schwere körper­liche Gewalt: ca. 38 %, psychische Gewalt: 62 %

Marokko körperliche u./oder psychische Gewalt: 91 %, körperliche Gewalt: 67 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 24 %, psychische Gewalt: 89 %

Gewaltfreie Erziehung ist der Schlüssel zu einer gewaltfreien (bzw.gewalt­armen) Gesellschaft.

Diese Tatsache erklärt auch, warum das Verhält­nis der deutschen Tatver­dächtigen und verurteilten Straftäter seit Jahren deutlich sinkt: Die innerfa­miliäre Gewalt gegen Kinder nimmt in Deutsch­land stetig ab, während die gewaltfreie Erziehung zunimmt.

Neulich las ich auch, dass es in Afghanistan gar keine Worte gibt, um “ich habe Dich lieb” auszudrücken, was, wenn es wahr sein sollte, mehr aussagt über die pathologische Lieblo­sigkeit der Gesellschaft als alle Zahlen zusammen.

 

Algerien körperliche u./oder psychische Gewalt: 88 %, körperliche Gewalt: 75 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 25 %, psychische Gewalt: 84 %

Tunesien körperliche u./oder psychische Gewalt: 93 %, körperliche Gewalt: 74 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 32 %, psychische Gewalt: 90 %

Ägypten körperliche und/oder psychische Gewalt: 91 % körperliche Gewalt: 82 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 42 %, psychische Gewalt: 83 %

In den afrikanischen Ländern sieht es nicht besser aus.

Ohne zu tief in die psychologischen Mechanismen der Weitergabe und Reproduktion von Gewalt einsteigen zu wollen, sind die folgenden Erkenntnisse unerlässlich, um die essentielle Bedeutung des Faktors innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder als DIE Ursache der extremen Flücht­lingskriminalität zu begreifen:

Die Folgen dieser innerfamiliären Gewalt mani­festieren sich nicht nur in der Familie selbst, son­dern in erheblichem Ausmaß auch nach außen – als Gewalttaten gegen andere Bevölkerungsmitglieder.

Denn: Allein die fortgesetzte körperliche und psychische familiäre Gewalt bedingt bei den Betroffenen in erhöhtem Maße

a.) die Bildung von Täterintrojekten, also die vollständige oder teilweise Übernahme der Denkweisen, Absichten und Handlungen der elterlichen Täter in das eigene “Ich”. Das heißt, die kindlichen Opfer denken und handeln später genau so wie die Täter. Sie erlernen also die Voraussetzungen für ihr künftiges kriminelles Verhalten. Das Sprichwort “wie der Vater, so der Sohn” wird vor diesem Hintergrund noch aussagekräftiger.

b.) die Ausbildung einer antisozialen Persön­lichkeit. Diese Menschen missachten und verletzen regel­mäßig die Rechte anderer. Sie lügen und betrügen zum eigenen Vorteil oder Vergnügen, sind reizbar und fallen durch aggressives Verhalten und Gewalttätigkeit auf. Sie zeigen auch keine Reue sondern höchstens Gleichgültigkeit gegenüber ihren Opfern. Diese Folge ist bei drei Mal mehr Männern als Frauen feststellbar.

c.) die Ausbildung einer psychopathischen Per­sönlichkeit – und damit einer der gefährlichsten und destruktivsten Persönlichkeitsstrukturen überhaupt! Unter denen, die die grausamsten Verbrechen begehen, die Kin­der sadistisch quälen und ermorden, die Frauen vergewal­tigen und Zufallsopfer bestialisch zu Tode prügeln, stellen Psychopathen einen erheblichen Anteil der Täter.

Wer sich etwas mit der Geschichte der Kindheit befasst, wird feststellen, dass Kinder seit Menschen­gedenken „Giftcontainer“ für Eltern und Familien­mitglieder sind, die wieder­um ihre eigenen traumati­schen Erlebnisse und ihren Hass an ihren Kindern wiederaufführen. Es erfolgt die intergenerationelle Weitergabe von Gewalt und damit die permanente Produktion der nächsten Generation/en potentieller Gewalttäter.

 

Sie sind zum einen hochmanipulativ und zum anderen völlig gewissenlos. Mitgefühl oder Schuldgefühle sind ihnen fremd. Es fehlt ihnen damit automatisch jedes Schuldbewusstsein. In ihrer Welt sind Menschen lediglich Objekte, höchstens mit dem Status eines Haustieres. Die Gefährlichkeit dieser Persönlichkeiten wird noch weiter enorm erhöht durch die Tatsache, dass sie keinerlei Angst­gefühl kennen, weder vor den Folgen noch den zu erwar­tenden Konsequenzen ihres Handelns.

Dass das tatsächlich so ist – und in welchem Ausmaß das so ist – können wir in allen Verglei­chen der Gewaltverbrechen unter Punkt B.) an den konkreten Zahlen ersehen.

Genau diese frühen Gewalterfahrungen sind die Haupt- Ursache für die extrem höhere Gewalt und Kriminalität der Flüchtlinge und Ausländer aus den o.g. Ländern (ein­schließlich Türken), die zwar z.T. seit Generationen in Deutschland leben, aber den in ihren Heimatländern erlernten, fatalen Kreis der intergenerationellen Weiterga­be der Gewalt unvermindert weiterführen!

Es erklärt auch, warum fast alle der kriminellsten und gefährlichsten Individuen, die immer wieder zuschlagen – nämlich die gewalttätigen Intensiv- und Mehrfachtäter – unter den Migranten zu finden sind. Und es erklärt das verstörende Maß an Brutalität und Skrupellosigkeit, mit dem immer mehr Opfer von dieser Tätergruppe verletzt werden.

Mit diesem Wissen erscheint auch der bereits erwähnte Amoklauf von Ali Sonboli in München in einem komplexe­ren Licht: Sonboli sah sich als Deutscher, wurde an seiner Schule von überwiegend muslimischen Migranten (Türken, Arabern, Kosovo-Albanern) gemobbt. Die Lehrer haben entweder nichts bemerkt oder – was wahrscheinlicher ist – exzessive Migrantengewalt an der Schule akzep­tiert und kapituliert.

Deshalb stelle ich die These auf, dass alle Beteiligten dieser Bluttat noch leben könnten, wenn Lehrer und Be­hörden mit aller Härte und Konsequenz gegen das Mob­bing vorgegangen wären und Ali Sonboli geschützt hätten. Ali Sonboli wäre demnach das Ergebnis der bislang weitggehend geduldeten Verrohung und migrantischer Gewalt an Schulen.

Für eine Vertiefung dieser bedeutsamen psychologi­schen Erkenntnisse empfehle ich neben dem Blog von Sven Fuchs die Veröffentlichungen einer der anerkanntesten deutschen Trauma-Expertinnen und Trägerin des Bundes­verdienstkreuzes, Michaela Huber.

Dieses Wissen zwingt uns zu der Erkenntnis, dass sich aufgrund der massiven Verbreitung schwerer, fortgesetzter innerfamiliä­rer Gewalt gegen Kinder in sämtlichen Herkunftslän­dern eine im Vergleich zu den Deutschen enorm hohe Anzahl dieser extrem gefährlichen Persönlichkei­ten unter den Flüchtlingen befinden muss.

Die fortgesetzte Gewalt und die Demütigungen haben in Sonboli uner­messlichen Hass und Ge­waltfantasien gefördert, die er schließlich in die Tat umsetzte. Und zwar nicht im Affekt sondern nach akribischer Planung. 45 44 47 46

C4.2 Religion. Die Rolle des Islam.

Unter den Flüchtlingen, denen im Jahr 2015 die Einreise nach Deutschland ermöglicht wurde, befinden sich ca. 3/4 Muslime:

Der Zusammenhang zwischen muslimischer Religiosität und Gewaltbereitschaft wird seit Jahren immer wieder untersucht. So war es unter anderem der heutige Relativie­rer Christian Pfeiffer, der noch vor kurzem die hohe Ge­walttätigkeit der jungen Muslime (also jener Gruppe, die mit Abstand den größten Anteil der Flüchtlinge ausmacht) unter dem Aspekt der Religiosität bestätigte.

Das ist nicht einmal neu: Schon vor 10 Jahren wurde die überproportional hohe Gewaltbereitschaft der Muslime in Deutschland durch Studien des Bundesinnenminis­teriums erkannt. Die tatsächlichen, extremen Gewalt­manifestationen durch junge Muslime, die in direktem Zusammenhang mit ihrer Religionszugehörigkeit stehen, wurden und werden jedoch weitgehend ignoriert bzw. wurde ihnen seitens der Behörden und politischen Ent­scheider nicht adäquat begegnet.

In Deutschland bestens integrierte Muslime oder Ex- Muslime bzw. Menschen, die in einer muslimisch domi­nierten Gesellschaft geboren wurden und/oder aufwuch­sen, bestätigen diese Erkenntnisse.

Und sie erklären, wie diese massiv höhere Gewalttätig­keit zustande kommt: So verweist der aus Syrien stam­mende Politologe Bassam Tibi darauf, dass die arabischen, muslimischen Flüchtlinge ihre Kultur der Gewalt 1:1 nach Deutschland importieren. Der in Ägypten gebore­ne und dort aufgewachsene Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und Imad Karim, Journalist mit libanesi­schen Wurzeln warnen explizit vor der Aufnahme dieser muslimischen Flüchtlinge, weil sie mit dem Islam eine gewalttätige Ideologie mitbringen.

Selbst weit links verortete Medien und Verfechter der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, wie z.B. die Huffington Post, kommen nicht umhin, die generelle Feindseligkeit und Gefährlichkeit des Islam zu thematisieren.

Die Tatsache also, dass die Flüchtlingswelle des Jahres 2015 vor allem junge Männer nach Deutschland gebracht hat, deren religiös legitimiertes Frauen- und Men­schenbild mit unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung und unseren mühsam errungenen Werten gar nicht kompatibel ist, verschärft die unter Punkt C.3. und C.4.1 aufgeführten Gefahrenfaktoren noch um ein Vielfaches – und zwar nicht nur im Hinblick auf die gewalt­tätige Alltagskriminalität sondern auch auf die wachsende Gewahr islamistischer Terroranschläge.

C4.2.a Gewalt gegen Christen

Die allerersten Opfer der Gewalttaten, die von den Flüchtlingen unter Berufung auf islamische Legitimation produziert wurden und werden, sind christliche Flüchtlin­ge. Bereits auf der Flucht selbst werden sie Opfer dieser Gewalt. Ich erinnere z.B. an die Christen, die im Mittel­meer von Muslimen über Bord geworfen wurden und ertranken.

Diese Gewalt wurde und wird ebenso systematisch wie hemmungslos fortgesetzt in den Flüchtlingsunterkünften hier in Deutschland. Die politischen Verantwortlichen und Behörden begegnen diesen Gewalttaten jedoch mit Desin­teresse, Tabuisierung und dem fehlenden Willen, sie konsequent zu verfolgen, zu bestrafen und vor allem die Opfer angemessen zu schützen.

Diese Manifestationen muslimischer Gewalt gegen Christen (und Andersgläubige überhaupt, siehe z.B. die Gewaltexzesse des IS an den Yeziden) sind in Deutschland nichts anderes als eine Fortsetzung deren systemati­scher Verfolgung in den Herkunftsländern.

C4.2.b Gewalt gegen Juden

Aber nicht nur die systematische Gewalt und Gewaltbe­reitschaft gegenüber Christen sind eine Manifestation der islamischen Ideologie. Auch ein exzessiver Antisemi­tismus gehört dazu.

Spätestens seit Sommer 2014, als in Deutschland leben­de Muslime über Polizeilautsprecher ganz öffentlich mit “Juden ab ins Gas”-Parolen durch die Straßen mar­schierten, wird der muslimische Judenhass unverhohlen zur Schau getragen.

Während die Bundesregierung ohne die Darlegung belastbarer Beweise behauptet, die meisten Angriffe gegen Juden gingen von Rechtsextremen aus, widerspricht der Zentralrat der Juden und verweist darauf, dass sowohl Juden als auch jüdische Einrichtungen insbesondere durch Muslime bedroht werden.

Ein Auszug aus der Sammlung antisemitischer Gewalt­aktionen (April bis September 2014, Quelle: Zent­ralrat der Deutschen Juden) bestätigt den hohen Anteil dieser Taten im Zuge sogenannter Pro-Palästina- Demonstrationen, die von Linken und/oder Muslimen organisiert wurden und werden.

Man muss gar nicht unbedingt wissen, dass der gemein­same Hass auf die Juden im 2. Weltkrieg Muslime zu Verbündeten der Nazis machte. Tausende Muslime kämpf­ten ab 1942 für die Waffen-SS und Wehrmacht an verschie­denen Fronten. Im Kosovo beteiligten sie sich sogar an der Deportation von Juden.

 

Fakt ist jedoch, dass heute der arabische und isla­mische Antisemitismus die gefährlichste Form des Judenhasses darstellt. Und mit den überwiegend muslimi­schen Flüchtlingen wird dieser Hass auf direktem Weg nach Deutschland importiert.

C4.2.c Gewalt gegen Frauen

Vor einem Jahr, in der Silvesternacht 2015/2016, mani­festierte sich in Köln und in anderen Städten die direkte Auswirkung des archaischen islamischen Frauenbil­des in einem kollektiven Exzess sexualisierter Attacken junger muslimischer Männer gegen (deutsche) Mädchen und Frauen.

Aus dem im Juni 2016 erstellten, internen Lagebericht des BKA geht eindeutig hervor, dass die Mehrheit der Tatverdächtigen (70%) ungehindert mit dem Flücht-lingsstrom 2015 nach Deutschland einreisen konnte.

Mehr als 500 Opfer zeigten in Köln sexualisierte Ge­waltübergriffe an, darunter 27 Vergewaltigungen. Der Großteil der ermittelten Täter – überwiegend Algerier und Marokkaner, aber auch Syrer, Iraker, Afghanen und Tune­sier – geht straffrei aus.

Bundesweit meldeten sich nach der Silvesternacht 2015/2016 rund 1.200 Opfer von sexualisierten Gewaltta­ten junger muslimischer Männer.

Der Zusammenhang zwischen der massiven Abwertung und Gewalt gegen Frauen durch muslimische Männer und dem Islam selbst liegt auf der Hand, denn der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht.

C5. Sozialer Status

Es dürfte als unwidersprochene Tatsache gelten, dass der soziale Status das Maß an Kriminalität und Gewalt sowohl bei Individuen als auch bei Gruppen/Kollektiven beeinflusst. So kommt Kriminalität zwar in allen Schichten der Bevölkerung vor, aber besonders stark in den sozial schwachen Schichten.

Die überproportional hohe Kriminalität und Gewalt von Flüchtlingen bzw. Ausländern – die Christian Pfeiffer im Gegensatz zu seinen Kollegen Küch und Kinzig durchaus anerkennt – erklärt er unter anderem damit, dass viele keinen Job hätten und sozial noch nicht integriert seien .

Vor diesem Hintergrund müssen wir einen Blick auf die realen Voraussetzungen werfen, die die Flüchtlinge mit­bringen:

Die im letzten Jahr von den Medien verbreiteten Mel­dungen über die hochgebildeten Fachkräfte, die wir mit dem Flüchtlingsstrom zu erwarten hätten, wurden ziemlich schnell von der Realtität zur “Ente” demontiert.

Die Auswirkungen der massenhaften Einreise von jungen Männern, deren religiös legitimiertes Frau­enbild von Abwertung und Dominanz geprägt ist, sehen wir deutlich in der extremen Kriminalität der Flüchtlinge bei den Delikten überfallartige Vergewalti­gung, Gruppenvergewalti­gung sowie Vergewalti­gung und sexuelle Nötigung.

 

In Wirklichkeit gelten 2/3 der Flüchtlinge als funk­tionale Analphabeten, 88% haben keine Ausbil­dung, 70% der Flüchtlinge, denen die Möglichkeit einer Ausbildung gegeben wird, brechen diese ab. Unter anderem deshalb, weil das zunächst geringe Gehalt nicht ihren Vorstellungen entspricht, in Deutschland schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken.

Hinzu kommt die bis auf wenige Ausnahmen fehlende Bereitschaft der Flüchtlinge, die deut­sche Sprache zu lernen.

So recherchierte das ARD-Magazin FAKT, dass in einem von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Deutschkurs nicht einmal 4% der teilnehmenden Flücht­linge den Kurs bis zum Schluss besuchten, was im bundes­weiten Durchschnitt nicht viel besser aussehen dürfte.

Für die Finanzierung dieser quasi ergebnislosen Kurse wurden übrigens die Rücklagen der Arbeitslosenversiche­rung angegriffen – also die von den Arbeitnehmern erwirt­schafteten Spareinlagen, die ihre finanzielle Versorgung in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit sicherstellen sollen – und um mehr als eine Viertel Milliarde Euro zweckentfremdet.

Trotz intensivster Integrationsbemühungen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt:

Die realistischen Einschätzungen des Bildungsöko­nomen Ludger Wößmann lassen schließlich den Schluss zu, dass die geringqualifizierten Flüchtlinge (abgesehen von den 10% Akademikern) trotz Ressourcen- und Kosten-intensivster Integrations- und Bildungsmaßnahmen keine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, da bereits jetzt bei den 14% deutschen Geringqualifizierten trotz der hervorragenden Konjunktur und der vorhandenen Deutschkenntnisse jeder Fünfte arbeitslos ist.

Das erklärt auch, warum im Sommer 2016 gerade ein­mal 54 Flüchtlinge in den 30 wichtigsten deutschen DAX-Unternehmen beschäftigt waren – und warum kaum einer der Flüchtlinge in die 665 000 offenen Stellen der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden konnte.

Die Würdigung all dieser Fakten bringt die ernüchtern­de Gewissheit, dass die Flüchtlinge weder mittel- noch langfristig das Problem des Fachkräftemangels in unserem Land lösen werden, und zwar nicht etwa auf­grund unzureichender Ausbildungs- und Integrationsbe­mühungen seitens der Deutschen, sondern weil sie das größtmögliche Hemmnis dafür in sich selbst tragen:

Die fatale Kombination aus der Abwesenheit der nötigen Voraussetzungen (also Sprache, Bildung und Ausbildung) und der fehlenden Bereitschaft, sich diese Voraussetzun­gen zu erarbeiten (also die Sprache zu lernen und eine Ausbildung zu absolvieren etc.).

Gefüttert wird letzteres noch dadurch, dass den Flücht­lingen durch die staatliche Rundumversorgung der Anreiz genommen wird, sich aus eigener Kraft auf die Beine stellen zu müssen.