Provokation? Özoguz fordert Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass

Diese Forderung der Kommission unter der Leitung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), das islamische Kuckucksei, kann man nur als Affront gegen den Souverän, also gegen das deutsche Volk werten: Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass.  Wahlrecht und Staatsbürgerschaft sind ein kostbares Gut, das kann man nicht einfach verschleudern, nur weil man sich dadurch mehr Wählerstimmen für die eigene Partei erhofft. Wohin driftet Deutschland ab, wenn einfach jeder wählen darf, der sich in Deutschland aufhält? Welches Land auf der Welt gewährt Wahlrecht ohne Staatsangehörigkeit?

[…] Eine Kommission hat unter der Leitung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ein Leitbild für die deutsche Einwanderungsgesellschaft erarbeitet. Es besteht aus fünf Punkten.

Deswegen fordern die Autoren das kommunale Wahlrecht für dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer aus Nicht-EU-Staaten. Es gehöre „zum Demokratieprinzip, dass Menschen, die dauerhaft in einem Land leben, sich dort an demokratischen Entscheidungen beteiligen können“ – wie es in 15 von 28 EU-Staaten der Fall sei.

Ebenso sollten dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer das Stimmrecht in Volksabstimmungen erhalten. Die Möglichkeit, über Fragen im eigenen Lebensumfeld mitentscheiden zu können, sei ein Teilhabefortschritt.

Dazu gehören nach Meinung der Kommissionsmitglieder etwa leichtere Zugänge zur deutschen Staatsbürgerschaft, eine „Absenkung der Mindestaufenthaltsdauer bei der Anspruchseinbürgerung, eine gezielte Nutzung der Spielräume bei der Ermessenseinbürgerung und die Möglichkeit zur doppelten Staatsbürgerschaft“. Mit Zielquoten könnte die Anstellung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Unternehmen gefördert werden. […] Weiterlesen auf „Die Welt„.

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Vollstreckungsbeamter packt aus: „So helfe ich heimlich GEZ-Verweigerern“

Von Gastautor Heiko Schrang 14. Februar 2017, Aktualisiert: 14. Februar 2017 16:53

Anschreiben zu den Rundfunkgebühren und ein Überweisungsschein für ein Jahr Rundfunkgebühr. Foto: Arno Burgi/Illustration/dpa

Die Zivilcourage ist in eine neue Phase eingetreten: Zunehmend empfinden auch Staatsbedienstete einen Gewissenskonflikt dabei, Rundfunkverweigerer zu vollstrecken. Hier eine Mail von dem Vollstreckungsbeamten Bernhard F., die uns heute erreichte: „Ich bin in einer niedersächsischen Kommune angestellt und zwar als „Vollstreckungsbeamter“. Dadurch erhalte ich auch regelmäßig Vollstreckungsaufträge von der „GEZ“, deren Forderungen ich zwangsweise einzuziehen habe. Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, Zahlungsverweigerer zu unterstützen und Rückendeckung zu geben. Da ich sowohl im Innendienst (Einspeisen der Fälle ins Kassenprogramm und Anschreiben der Schuldner), als auch im Außendienst (Aufsuchen der Schuldner zwecks Pfändung) tätig bin, habe ich einen gewissen Spielraum, den ich auch gerne nutze. Sobald ich merke, dass mir jemand seinen Unmut bzgl. „GEZ“ kund tut, gebe ich mit Freuden einen Hinweis auf das Buch „Die GEZ-Lüge“ und die gleichnamige DVD mit Olaf Kretschmann.“ Ferner schrieb er:

  • „Ich habe über 50 Fälle wegen fehlendem Nachweis der Vollstreckungsvoraussetzungen kehrtwendend zurückgesandt, bezugnehmend auf das Urteil des Tübinger Landgerichts. Das fand die „GEZ“ nicht so witzig und hat sich teils in einem drei Seiten langem Schreiben pro Fall aufgepustet und einen entsprechenden Nachweis verweigert. Es wurden jedoch nicht alle Fälle gleichermaßen bearbeitet. Manche waren ausführlich in der Begründung, andere hatte ich für etliche Monate nicht mehr auf dem Tisch. Hintergrund dazu: Ich hatte als Nachweis der Rechtmäßigkeit des Vollstreckens den Festsetzungsbescheid in Kopie verlangt, um zu sehen, ob der Gläubiger auch darin explizit erkennbar ist, was in Niedersachsen ja der NDR wäre, und nicht etwa der Beitragsservice („GEZ“). Doch genau dies wollte mir die „GEZ“ nicht zeigen.“
  • „Ich habe auch schon vorgefertigte Boykott-Schreiben dem „GEZ-Schuldner“ persönlich ausgehändigt, welches dieser mir bei Übereinstimmung mit dessen Inhalt unterschrieben zurückgab und ich dieses Schreiben zum Anlass nahm, den Vollstreckungsfall zu beenden und an die „GEZ“ zurückzuschicken. Wer mich verpfeift, stellt sich doch selbst ein Bein: wenn ich den Job nicht mehr ausführen dürfte, käme höchst wahrscheinlich jemand ans Ruder, der es mit dem nötigen Behördeneifer so richtig krachen lassen würde.“

Außerdem schrieb er: „Die GEZ lädt übrigens die Mitarbeiter der Vollstreckungsbehörden regelmäßig zu kostenlosen Seminaren inkl. Mittagsessen ein, um die Behörden in eigener Sache bzgl. Vollstreckung zu unterstützen. Ich selbst habe noch nicht die Überwindung und die Zeit aufgebracht, an einer solch klebrigen Veranstaltung teilzunehmen.“ www.macht-steuert-wissen.de

Hier das Video von Heiko Schrang und Olaf Kretschmann

Tödliche Wirkung von Pestiziden auf Bienen von US-Umweltschutzbehörde bestätigt – trotzdem kein Verbot

EPA, die US-Umweltschutzbehörde, erkannte die tödlichen Wirkungen von Pestiziden auf Bienen am 12.1.2017 an, weigerte sich aber, ihre Verwendung in der Agrarwirtschaft zu beschränken. In der EU läuft zur gleichen Zeit ein Verfahren vor dem Europäischen Gericht in erster Instanz ab Mittwoch in Luxemburg, ob die EU-Kommission 2013 den Einsatz bestimmter Pestizide teilweise verbieten durfte, weil sie Bienen massenhaft schädigten.
Bienen sind als Bestäuber wichtig für die Ökosysteme. Foto: Michael Reichel/dpa

Am 12. Januar räumte die EPA erstmals ein, dass die drei häufig verwendeten Neonicotinoid-Pestizide – Tuchianidin, Thiamethoxam und Dinetofuran – ein erhebliches Risiko für die Bienenpopulation darstellen. Die aktualisierte Analyse der Agentur bestätigte auch die Bedrohung durch eine vierte dieser Art, Neonicotinoidverbindung – Imidacloprid – das sowohl die Bestäuber, viele Tierarten, als auch Grundwasser und schädigen kann.

Das heißt konkret, die Blüten werden auf Dauer nicht mehr bestäubt werden können und Obstplantagen können nur noch per Hand, d.h. vom Menschen selber bestäubt werden. Eine Vorgehensweise, die unendlich viel Zeit, Arbeit und Geld kostet. Ein Vorgehen, das in China schon seit einigen Jahren praktiziert wird.

Am selben Tag, an dem die Analyse veröffentlicht wurde, kündigte die EPA aber auch an, dass sie ihre Unterstützung für einen Vorschlag zurückgezogen habe, bei der es darum ging, das Einsetzen dieser Insektizide zu beschränken. Vor allen Dingen in Gebieten, in denen Honigbienen vorhanden sind. Anstelle der vorgeschlagenen Beschränkungen hat die Agentur eine Reihe von freiwilligen Leitlinien angekündigt, die keine zwingende Einhaltung vorschreiben. Damit kann der Bauer selber entscheiden, ob er die Gifte einsetzt oder nicht.

Da Bienen in einem Radius von mindestens 5 km ausfliegen, um ihren Nektar zu sammeln, werden viele Imker davon betroffen sein, dass ihr Honig kontaminiert sein wird. Laut ökologischer Verordnung heißt das konkret, dass dieser Honig dann nicht als Bioprodukt verkauft werden darf.

Die Direktorin des Zentrums für biologische Vielfalt des Umwelt-Gesundheitsprogramms der USA, Lori Ann Burd, sagte:

„Es ist empörend, dass am selben Tag, als die EPA die ökologischen Missstände anerkannte, dass diese gefährlichen Pestizide ganze Bienenpopulationen ausrotten werden, dann aber von ihrem Kurs nicht abweicht, sodass diese Insektizide und Pestizide weiterverwendet werden können. Das ist das gleiche, als wenn ein Arzt Ihre Krankheit diagnostiziert, aber dann sich weigert, Ihnen die dafür nötigen Medikamente auszuhändigen.“

Die Tatsache, dass die EPA die Bedrohung dieser Gifte bestätigt hat, und gleichzeitig sich weigert ihre Verwendung einzuschränken, spricht Bände über den Einfluss der Pestizidindustrie auf die Politik der Agentur bezüglich ihrer Verwendung. Wahrscheinlich wird es auch hier um Unsummen Geld gehen. Denn weltweit gehört der Industriezweig, der sich mit Chemikalien, Giften und Ähnlichem befasst, zu den reichsten.

Was genau sind Neonicotinoide, und warum sind sie so gefährlich für Bienen und andere Tiere?

Neonicotinoide gehören zu der Klasse von Pestiziden, von denen bekannt ist, dass sie sowohl akute als auch chronische Effekte auf Honigbienen, Vögel, Schmetterlinge und andere Bestäubungsarten haben. Sie sind auch der Hauptfaktor dafür, dass die gesamten Blütenbestäubungen zurückgegangen sind. In Kalifornien zum Beispiel sind im letzten Jahr ganze Mandelplantagen nicht bestäubt worden, da die Bienen direkt auf der Blüte elendig starben.

Diese systemisch eingesetzten Insektizide bewirken, dass ganze Pflanzen, einschließlich ihrer Pollen und Nektar für die Bestäuber giftig und damit tödlich sind. Diese Chemikalien bauen sich zudem langsam ab, sie sickern ins Grundwasser und stellen dann auch für viele weitere Tierarten eine große Bedrohung dar, besonders für die Bienenvölker, die auf dem Boden nisten.

In der EU läuft ein Verfahren vor dem Europäischen Gericht in erster Instanz ab Mittwoch in Luxemburg, ob die EU-Kommission 2013 den Einsatz bestimmter Pestizide teilweise verbieten durfte, weil sie Bienen massenhaft schädigten.

Im Jahr 2016 veröffentlichte ein UN-Komitee eine neue Studie zum Thema Bestäuber und die Gefahren, denen sie aufgrund menschlicher Aktivitäten ausgesetzt sind. Der Ausschuss stellte fest, dass 40 Prozent aller Wirbellose-Bestäuber, wie Bienen und Schmetterlinge, vom Aussterben bedroht sind – eine Perspektive, die gravierende Folgen für die Menschheit hat.

Mithilfe der Gifte vernichtet der Mensch seine eigene Nahrung!

Neunzig Prozent der weltweit blühenden Pflanzen hängen von Bienen und anderen Bestäubern ab. Rund 75 Prozent aller Getreidearten sind abhängig von Bestäubern (hauptsächlich Bienen). Dies entspricht etwa 1,4 Milliarden Arbeitsplätzen und fast 600 Milliarden Dollar an Kulturen.

Es wird klar, dass Neonicotinoide eher eine Bedrohung für Bestäuber sind als bisher angenommen. Als Reaktion darauf hat die EU Neonicotinoide insgesamt verboten, und im Jahr 2016 wurden die Pestizide von der Verwendung in den nationalen Schutzgebieten der Vereinigten Staaten verboten.

Aber trotz aller Beweise hat die EPA eine Politik der Ignoranz geschaffen, bei der sie ihre Aufgaben, nämlich die Agrarwirtschaft zu überprüfen, einfach außer Acht lässt. Dem Bauern selbst überlassen, ob sie dieses Insektizid sprühen oder nicht, kann nicht helfen das Problem zu lösen. Besonders nicht in den Gebieten, in denen kommerzielle Honigbienen vorhanden sind. Mit anderen Worten: diese Umweltschutzbehörde tut nichts, um das Problem zu lösen.

Das ist eine Ignoranz der Wissenschaft, die für alle Amerikaner zutiefst besorgniserregend sein sollte. Und diese Ignoranz wird weltweit ihre Folgen haben.

In der Tat ist es beunruhigend, wenn eine Agentur, die eigentlich zum Schutz der Umwelt beitragen sollte, ihre eigenen Erkenntnisse über Missstände nicht berücksichtigt, sondern Freiheiten für eine Branche aufrechterhält, die eine der bedeutendsten Gefahren für die Umwelt darstellt. Aber auch für Mensch, Tier und die Natur. Und alle sind wir von der Natur abhängig.

Die große Frage ist nun: Wie wird die eingehende Verwaltung diese und andere dringende Umweltfragen behandeln und gleichzeitig ein für die Wirtschaft interessantes Klima schaffen?

Das Ergebnis kann nur mehr als bedenklich sein, um es gelinde auszudrücken…

http://www.epochtimes.de

Flüchtlinge: Arztpraxis enthüllt staatlich gebilligten Sozialbetrug

Bildergebnis für flüchtlinge in arztpraxen bilder

Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=L6ZAjKy4htI

Vera Lengsfeld     http://www.achgut.com

Ich habe schon häufig darauf hingewiesen, dass die Praxis, Menschen ohne oder mit gefälschten Pässen ins Land zu lassen, nach wie vor besteht. Hier ein Bericht eines Arztes, der dokumentiert, dass nicht nur die Bundespolizei, sondern auch die Betreuer der Zuwanderer an der Demontage des Rechtsstaates mitwirken.

Sehr geehrte Frau Lengsfeld,

ich bin ein interessierter Leser Ihrer Artikel der Internetseite „Achse des Guten“.

Gestern habe ich in meiner Praxis in Darmstadt, ich bin Frauenarzt, erfahren, dass es immer noch eine Steigerung des Staatsversagen in Sachen Asylpolitik gibt. Ich möchte Ihnen die Sachlage kurz schildern und mit Dokumenten belegen.

Gestern wurde in meiner Arztpraxis durch eine Betreuerin des Mutter Kind Hauses … eine Patientin zur Terminvergabe angemeldet.

Es wurden vorgelegt :  1. eine Bescheinigung über die Meldung als Asylbewerber (ausgestellt von BPOLD Fluhafen Frankfurt am Main)
auf den Namen… ;geboren am xx.xx.19xx in xxxxx, Angola, weiblich, ledig, nebst Kind (…, geb. xx.xx.xxxx)

  1. ein Krankenschein  des Magistrat der Stadt Frankfurt Jugend und Sozialamt auf den Namen …, geboren am xx.xx.xxxx, gemäß SGB XII SGB VIII § 40,  ausgestellt am x.xx.xxxx AZ xx.xxxx, Kassen Nr xxxxxx.

Wir sind als Kassenärzte verpflichtet, die Richtigkeit der vorgelegten Papiere zu überprüfen, um Schaden für die Gemeinschaft der Versicherten zu verhindern. Dies wurde mir seitens der KV Hessen bestätigt.

Meiner Helferin fiel auf, dass es sich bei der Anzumeldenden um zwei unterschiedliche Personen mit unterschiedlichen Namen handelt.

Eine Person ist 20 Jahre alt und die die zweite ist minderjährig und knapp 17 Jahre alt.

Die Anmelderin des Mutter Kind Hauses bestand darauf, dass es ein und dieselbe Person sei und dass alles richtig sei… Diesen Widerspruch teilte ich sofort dem Amt für Jugend und Soziales durch Zusenden beider Dokumente per Fax mit. Von dort kam die Mitteilung, ich solle den Abrechnungsschein so behandeln, wie er ausgestellt ist.

Da auf der ersten Bescheinigung der Bundespolizei Flughafen Frankfurt die Vorgangsnummer … enthalten ist, konnte ich bei der Bundespolizei konkret nachfragen um den Widerspruch zu verstehen. Dort erfuhr ich, dass besagte Person am Frankfurter Flughafen mit dem Flugzeug angekommen ist und obwohl kein Mensch ohne Reisepässe ein Flugzeug betreten kann, bei der Bundespolizei angab, keine Reisedokumente zu haben.

Der von der Bundespolizei in der Bescheinigung eingetragene Name der Frau wurde von den Daten der Airline, die diese bei jedem Passagier übermitteln muss, übernommen. Gleichzeitig habe ich von der Bundespolizei erfahren, dass die Frau unter selbem Namen einen Antrag auf Visum in ihrem Heimatland bei deutschen Behörden gestellt hatte.

Das Wort „Asyl “ berechtigt jeden Ein-und Durchreisenden am Frankfurter Flughafen, wenn er nur seinen Pass zwischen Flugzeug und Grenzkontrolle verschwinden lässt, seine Identität  und Alter beliebig zu wechseln. Auch Transitreisende ohne Ziel Deutschland könnten dies tun.

Den Aussagen der Antragsteller wird seitens der nachfolgend zuständigen Behörden (Amt für Asylbewerber, Sozialamt, Jugendamt) primär geglaubt, was in diesem klaren Fall unfassbar ist.

Der Polizeibeamte sagte mir, dass 99 Prozent seiner Kollegen diesen Widerspruch im Rechtsverständnis nicht verstehen und polizeiliches rechtsstaatliches Handeln zur Farce wird.

Der Bundespolizist bestätigte mir, dass dies sehr häufig  am Frankfurter Flughafen vorkomme. Wenn sich das herumspricht, kann jeder Transitreisende mit dem Verlust seines Passes am Frankfurter Flughafen eine neue Identität bekommen und Asyl mit Integrationskurs dazu .Nur Europäern ist dies versagt, es sei denn, sie verleugnen ihre Herkunft.

Es bestand zu keinem Zeitpunkt ein Arzt-Patienten-Kontakt. Das Arztgeheimnis habe ich nicht verletzt.

Der betreffende Arzt ist bereit, seinen Bericht eidesstattlich zu bezeugen.

Siehe auch Vera Lengsfelds Blog hier

2017 – das Pack feiert sich selber

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

Importierte Facharbeiter, Linke sowie Muslime und Islam-Knechte aber auch GUT-Menschen sollten sich hier nicht aufhalten. Zu viele Wahrheiten über euch werden hier veröffentlicht!

bild1

Orginal und Kommentre:

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/02/13/bundespraesidentenwahl-2017-das-pack-feiert-sich-selber/

Ursprünglichen Post anzeigen

Die Bombardierung Dresdens und die Vertreibung der Wahrheit

Unsere Nation trauert – aber ohne geschmacklose Grüne „Dresden was a civilian town with no military significance. Why did we […]

Unsere Nation trauert – aber ohne geschmacklose Grüne

„Dresden was a civilian town with no military significance. Why did we burn its people?

If there was no good strategic reason for it, then not even the passage of time can make it right“ (Dominic Selwood, The Telegraph, Ausgabe v. heute)

Dresden wurde am 13. Februar 1945 durch alliierte Flugzeuge fürchterlich bombardiert. Etwa 250.000 Menschen kamen ums Leben.

Von Peter Helmes

Aber „was nicht sein darf, das nicht sein kann“ bestimmt das Denken der politisch Korrekten unseres Landes. Also versuchen sie seit Jahren, das nicht zu bestreitende Bombardement zumindest bei der Zahl der Toten „herunterzurechnen“ – ein unwürdiges Theater!

Zeitzeugen erinnern sich noch mit Schaudern und blankem Entsetzen an die Flugblätter, die zwei Tage zuvor, am 11.2.45, über Dresden abgeworfen wurden, auf denen stand:

„Ihr Dresdner Zwerge, ihr kommt morgen in die Särge.“

Es ist schon erschütternd – und nicht zu rechtfertigen –, daß sogar Historikerkommissionen zur Überprüfung der Zahl der Toten eingesetzt wurden. Auf welcher Grundlage auch immer schätzten sie die Opferzahlen auf rd. ein Zehntel der bis dahin allgemein bekannten und kaum infragegestellten Summe von rd. 250.000 Opfern. Diese Experten „bogen“ die Zahlen nach unten, auf „rd. 25.000“ Tote.

Ein schreckliches Kriegsverbrechen

Diese Geschichtsklitterung (und Verneigung vor dem Zeitgeist) geht noch weiter:

Heute im Morgenmagazin „bog“ das ZDF/ARD die Opferzahl auf 20 000 runter.

Das ist angesichts der Fakten grotesk!

Horst Kornblum erinnert an die Tage im Februar 1945:

„Heute vor 72 Jahren fand an drei aufeinander folgenden Tagen eines der größtenKriegsverbrechen des II. Weltkrieges statt (…).

In Dresden wurden (…) mindestens 250.000 Menschen ermordet.

Dazu schrieb Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer:

“Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.” (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)

Die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: “Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945, 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …” (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

Somit ist die Bombardierung Dresdens eines der größten Kriegsverbrechen, welches auf direkten Befehl Churchills (der jetzt von unseren Medien geehrt wird) stattgefunden hat; die Opferzahl von Dresden übersteigt die kombinierte Opferzahl von Hiroshima und Nagasaki. Es handelte sich bei den Opfern überwiegend um Frauen, Kinder, Verwundete. Die Stadt war eine “Lazarettstadt”, die über keinerlei Flugabwehr verfügte.

Es ging den Westmächten keinesfalls darum, militärische Einrichtungen zu vernichten, denn die Angriffe beschränkten sich ausschließlich auf Wohngebiete, und es reichte keinesfalls, nur einen Bomberangriff zu fliegen, nein, es ging ihnen um einen Holocaust. Darum folgte dem ersten Bombenangriff natürlich noch ein zweiter, der dann die Menschen verbrennen sollte, die den ersten überlebt hatten.

Am Mittag des ersten Tages nach dem Bombenangriff folgte ein weiterer Bombenangriff, der zusätzlich noch von Tieffliegern begleitet wurde, die mit ihren Bordkanonen die Flüchtlinge auf den Elbwiesen niedermähten. Ebenso hat Churchill den Zeitpunkt der Bombardierung “geschickt” gewählt; sie fand statt, als die Stadt übervoll mit Flüchtlingen aus dem Osten war, die vor der Roten Armee geflohen sind…“.

„Bomber Harris, do it again!“

Selbst britische Militärhistoriker räumen ein, daß „Bomber Harris“ – Bomberkommandeur Air Marshall Arthur Harris – ganz bewußt ein historisches Viertel der Stadt zu seinem grausamen Plan ausgewählt hatte, weil es dort viele Holzhäuser gab, die schnell lichterloh brannten.

Statt zu trauern und das Gedenken an dieses Verbrechen wachzuhalten, üben sich Gutmenschen, allen voran Grüne, in einer besonderen Art von Schadenfreude. Unfaßbar, wie tief ihre menschliche und politische Kultur gesunken ist:

Mit dem Slogan: „Bomber Harris, do it again!“ zertrampeln sie die Ehre der Getöteten, nur weil sie das deutsche Vaterland hassen. Sie werden wohl irgendwann zu dem Ergebnis kommen, es sei ja alles nicht so schlimm gewesen, und damals hätten die Briten wohl so eine Art Sightseeing-Flüge über Dresden durchgeführt. Beim Anblick der vielen lauten „Bomber“ seien die Dresdner dann wohl vor Schreck tot umgefallen.

Den Grünen ist nichts heilig!

Wir Konservativen trauern – sowohl über diese schreckliche Vergangenheit, als auch über den Schmutz, den solche grünen Gutmenschen über die deutsche Nation ausgießen.

Von Bundesarchiv, Bild 183-08778-0001 / Hahn / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5420481

Quelle 
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