Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 4

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Wie schnell und in welchem Ausmaß eine solche Situati­on eintreten kann, sehen wir derzeit in Schweden, wo sich der aufgestaute Hass bereits gewaltsam entlädt und die Zivilschutzbehörde die Kommunen auffordert, sich auf Kriegssituationen vorzubereiten.

Die Fakten, die ich unter B. und C. dargelegt habe, führen unweigerlich zu der Erkenntnis, dass “Wie schaffen wir das?” die völlig falsche Frage ist, so unsinnig wie es die Frage “Wie können wir aus der Erde eine Scheibe ma­chen?” nur sein kann, denn es ist nicht zu schaffen.

Die Frage, die uns nach Würdigung aller Fakten be­schäftigen muss, lautet vielmehr “Wie überleben wir das?”

Die Verschärfung oder die Lösung der Probleme, die mit der unkontrollierten, massenhaften Armutsmigration krimineller Flüchtlinge aus muslimischen Gewaltkulturen durch unsere Bundeskanzlerin und die Regierung geschaf­fen wurden, wird für uns zukunftsentscheidend sein – ob uns das in den ideologischen Kram passt oder nicht.

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Wenn das Haus brennt, hängt das Überleben vom Löschen des Brandes ab

Unter diesen Umständen ist es unabänderlich, dass wir in der aktuellen Situation die Pläne zur Flüchtlingspolitik als wichtigsten Indikator sehen müssen, der über künftige Wählbarkeit oder Nichtwählbarkeit einer Partei und ihrer Vertreter entscheidet. Ein Freund kommentierte dazu passend im Hinblick auf die Verantwortung jedes Einzel­nen:

“Der Zustand und die demokratische Reife einer Gesell­schaft zeigen sich auch an dem Personal, das diese an ihre Spitze wählt.”

Wenn mein Haus in Flammen steht, wird es zur Überle­bensfrage, ob es mir gelingt, den Brand zu löschen. Es wäre jedoch mein sicherer Untergang, stattdessen das Feuer weiter zu schüren oder es zu ignorieren und mich lie­ber mit Überlegungen zu befassen, welche Farbe der Kis­sen wohl zum Sofa passen würde…

Und all das wegen einer pervertierten Multi-Kulti- Illusion, die sich schon von Anfang an als gesell­schaftsgefährdende Realität abzeichnete.

Anhang. Quellenangaben

Seite 5:

SWR – Jörg Kinzig http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/schalte-mit-kriminologe-kinzig-aus-tuebingen-keine-hohe-kriminalitaet-von-fluechtlingen/-/id=1552/did=18609934/nid=1552/1xx0zqi/index.html

STERN – Ulf Küch http://www.stern.de/tv/ulf-kuech-und-seine-sonderkom­mission–soko-asyl—warum-manche-migranten-krimi­nell-werden–die-meisten-aber-nicht-6667048.html

BZ – Maischberger/Yogeshwar http://www.berliner-zeitung.de/kultur/medien/-maisch­berger–zu-freiburg-yogeshwar-demontiert-afd-thesen-zur-fluechtlingskriminalitaet-25243054

Seite 8:

UNHCR-Flüchtlinge http://www.unhcr.de/questions-und-answers/fluechtling.html

Kleine Zeitung – Flüchtlingskrise www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/4912359/Fluechtlingskrise_60-Prozent-der-Fluechtlinge-sind

Interview mit Gunnar Heinsohn https://www.youtube.com/watch?v=zhzthrcmkBM

Seite 11:

BKA – PKS 2016 https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/Statisti­kenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2015/pks2015_node.html

Welt – Polizei-Statistik https://www.welt.de/regionales/duesseldorf/artic­le114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-ver­heimlicht.html

Seite 12:

SZ – Sexuelle Gewalt http://www.sueddeutsche.de/panorama/vergewaltigung-die-wichtigsten-fakten-zu-sexueller-gewalt-1.2937498

Spiegel – Christian Pfeiffer, Sicherheit-Frauen www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalitaetsexperte-sicherheit-in-deutschland-steigt-auch-fuer-frauen-a-1125384.html

Welt – Vergewaltigung, Verurteilung https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article127047790/Anzeigen-fuehren-sel­tener-zu-Urteil.html

Seite 13:

statista – nicht ermittelte Täter: Straftaten https://de.statista.com/themen/94/kriminalitaet/

statista – nicht ermittelte Täter: Vergewaltigun­gen https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152550/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquo­ten-bei-vergewaltigungen-seit-1995/

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statista – nicht ermittelte Täter: Mord https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152525/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquo­te-bei-mord-seit-1995/

statista – nicht ermittelte Täter: Wohnungsein­bruchdiebstahl https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152583/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquo­ten-bei-wohnungseinbruchdiebstahl-seit-1995/

Welt – Polizei-Statistik, Verheimlichung https://www.welt.de/regionales/duesseldorf/artic­le114003255/Wie-die-Polizei-Statistik-Verbrechen-ver­heimlicht.html

Seite 14:

BKA, Polizeiliche Kriminalstatistik https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/Statisti­kenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2015/Standardtabellen/standardtabellenTatverdaechtige.html

Destatis – Ausländischer Bevölkerungsanteil nach Ländern https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Gesellschaft­Staat/Bevoelkerung/MigrationIntegration/Auslaendi­scheBevolkerung/Tabellen/Bundeslaender.html

Destatis – Ausländer nach Nationalitäten https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/MigrationIntegration/AuslaendBevoelke­rung2010200157004.pdf?__blob=publicationFile

Destatis – Zahl der Asylbewerber und Nationalitäten https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_304_222.html

Seite 16:

Welt – Doppelte Staatsbürgerschaft, Zahlen https://www.welt.de/politik/deutschland/artic­le157646457/Wie-viele-Deutsche-zwei-Paesse-haben-weiss-niemand.html

Spiegel – Doppelte Staatsbürgerschaft: Türken http://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutschtuer­ken-doppelte-staatsbuergerschaft-das-sind-die-fakten-a-1106363.html

München TV – Ali Sonboli, Attentäter München https://www.muenchen.tv/vater-des-oez-amoklaeufers-wir-weinen-mit-ihnen-183833/

Seite 17:

Einbuergerungstest_biz – Geburtsortsprinzip http://www.einbuergerungstest.biz/einbuergerung-allge­mein/geburtsortsprinzip

Seite 18:

Facebook – André Schulz https://www.facebook.com/andreschulz1204

Welt – Flüchtlinge, Straffälligkeit https://www.welt.de/politik/deutschland/artic­le148582571/Zehn-Prozent-der-Fluechtlinge-werden-straf­faellig.html

Seite 19:

DNN – Kriminalstatistik http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Polizeiticker-Dresden/Polizei-erfasst-weniger-Straftaten-in-Dresden

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Seite 31:

BMI – Tatverdächtige Zuwanderer nach Staats­angehörigkeit https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2016/pks-2015.pdf?__blob=publicationFile

Destatis – Wanderungsüberschuß https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Presse­mitteilungen/2016/07/PD16_246_12421.html

Die Zeit – Erfassung der „Flüchtlinge“ http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/fluechtlingskrise-registrierung-fluechtlinge-bamf

Der Westen – falsche Syrer http://www.derwesten.de/politik/viele-nordafrikaner-in-nrw-sind-als-syrer-unterwegs-id11481817.html

Focus – Aufnahme syrischer Flüchtlinge http://www.focus.de/politik/deutschland/verwirrung-um-syrische-fluechtlinge-alles-nur-ein-missverstaendnis-un­garn-schickt-fluechtlinge-nach-deutschland-weiter_id_4914956.html

Seite 33:

BZ – Maischberger/Yogeshwar http://www.berliner-zeitung.de/kultur/medien/-maisch­berger–zu-freiburg-yogeshwar-demontiert-afd-thesen-zur-fluechtlingskriminalitaet-25243054

Seite 34:

Spiegel – Christian Pfeiffer, Sicherheit-Frauen http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalitaetsex­perte-sicherheit-in-deutschland-steigt-auch-fuer-frauen-a-1125384.html

Seite 35:

Researchgate – Studie https://www.researchgate.net/publication/261926718_Die_Ethnie_des_Taters_als_ein_Pradiktor_fur_das_An­zeigeverhalten_von_Opfern_und_Zeugen_Die_private_Strafanzeige_als_Form_der_Konfliktregulierung

Seite 38:

bpb -Bevölkerung, Altersgruppe, Geschlecht (2010) http://www.bpb.de/wissen/X39RH6,0,0,Bev%F6lkerung_nach_Altersgruppen_und_Geschlecht.html

Bamf – Ausländerzahlen 2009 http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/EN/Down­loads/Infothek/Statistik/statistik-anlage-teil-2-auslaende­zahlen.pdf?__blob=publicationFile

Seite 39:

Stuttgarter Zeitung – Flüchtlinge: Anteil junger Männer http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.faktencheck-fluechtlinge-von-asylrecht-bis-wirtschaftsfluechtlinge-pa­ge3.a431f6c6-fb8e-439d-a51a-1154e46b9f8d.html

statista – Asylbewerberzahlen 2016 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/452165/umfrage/asylbewerber-in-deutschland-nach-geschlecht-innerhalb-altersgruppen/

Seite 40:

Spiegel – Christian Pfeiffer, Sicherheit-Frauen http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalitaetsex­perte-sicherheit-in-deutschland-steigt-auch-fuer-frauen-a-1125384.html

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Hamburger Gewaltforscher Sven Fuchs http://kriegsursachen.blogspot.de/

Sven Fuchs – arabischer Frühling, Ägypten http://kriegsursachen.blogspot.de/2013/01/agypten-die-ursachen-der-gescheiterten.html

Seite 41:

Kriegsursachen – Studie: Gewalt gegen Kinder http://kriegsursachen.blogspot.de/2014/09/weltweit-grote-studie-zum-ausma-der.html

Seite 42:

kriegsursachen – Gewalt gegen Kinder, Afrika http://kriegsursachen.blogspot.de/2011/11/gewalt-gegen-kinder-in-afrika.html

Seite 44:

FAZ – Junge Türken, Gewalt http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/jugendkriminalitaet-junge-tuerken-neigen-am-meisten-zur-gewalt-1514647.html

Focus – junge arabischstämmige Gewalttäter http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/berliner-oberstaatsanwalt-ueber-seine-erfahrungen-junge-arabischstaemmige-gewalttaeter-verachten-unser-land_aid_1161858.html

Seite 45:

BILD – Mobbing an Schulen, Lehrer http://www.bild.de/regional/muenchen/amoklauf-muen­chen/anfrage-an-kultusminister-mobbing-47537500.bild.html

Welt – Migrantenkinder, Gewalt an Schulen https://www.welt.de/politik/deutschland/article13437242/So-chaotisch-geht-es-an-deutschen-Schulen-zu.html

Michael Huber, Traum-Expertin – Vorträge, Folien http://www.michaela-huber.com/vortraege-folien

Seite 46:

Welt – Junge Muslime, Glaube, Gewalt https://www.welt.de/welt_print/politik/article7924471/Junge-Muslime-Je-glaeubiger-desto-gewalttaetiger.html

Seite 47:

SPIEGEL – Studie: Muslime, Gewaltbereitschaft http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnen­ministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

news4teachers – muslimische Problemschüler http://www.news4teachers.de/2016/01/uebergriffe-in-ko­eln-probleme-mit-muslimischen-jugendlichen-gibt-es-auch-in-der-schule-seit-langem/

Focus – Arabische Flüchtlinge, Kultur der Ge­walt http://www.focus.de/politik/videos/bassam-tibi-behaup­tet-arabische-fluechtlinge-importieren-kultur-der-gewalt_id_5515453.html

tychiseinblick – Zwei Araber über Deutschland, gegen Islamisierung http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/hamed-abdel-samad-und-imad-karim-sprechen-gegen-islamisierung-und-islam-verbaende/

Huffington Post – Islam nicht friedlich http://www.huffingtonpost.de/maximilian-gerber/islam-nicht-friedlich_b_8344340.html

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Seite 48:

Welt – Migration, Import, Frauenbild https://www.welt.de/debatte/kommentare/article151741148/Migration-importiert-ein-archaisches-Frauenbild.html

Stern – Religiöser Hass, Flüchtlinge http://www.stern.de/politik/ausland/fluechtlinge-auf-dem-mittelmeer–nun-gibt-es-auch-religioese-gewalt-auf-den-booten-6208338.html

BR – Flüchtlingsheime: Terror gegen Christen http://www.br.de/nachrichten/christen-fluechtlinge-ueber­griffe-100.html

Welt – Westen schweigt, Gewalt gegen Christen https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Lord-Weidenfeld/article109452275/Bei-Gewalt-gegen-Christen-schweigt-der-Westen.html

Seite 49:

Tagesspiegel – Muslimische Migranten, Antise­mitismus http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-viele-muslimische-migranten-sind-antisemi­tisch/13696190.html

FAZ – Anti-israelische Parolen http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/demonstration-eskaliert-anti-israel-parolen-ueber-polizeilautsprecher-ver­breitet-13044034.html

Cicero – Anti-Israel-Demos, Judenhass http://cicero.de/berliner-republik/gaza-konflikt-und-euro­pa-der-judenhass-ist-wieder-da/57962

Tagesspiegel – Antisemitismus, Pegida, AfD http://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-bei-pegida-und-afd-zentralrat-der-juden-widerspricht-bundes­regierung/11461234.html

ZdJ – Judenfeindliche Vorfälle 2014 http://www.zentralratdjuden.de/de/article/4960

Welt – Nazis, Muslime: Pakt https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/artic­le148069837/So-eng-war-der-Pakt-der-Nazis-mit-Musli­men.html

Seite 50:

Welt – arabischer Antisemitismus https://www.welt.de/politik/ausland/article130595133/Auf-den-Spuren-des-arabischen-Antisemitismus.html

Focus – Migranten, archaisches Frauenbild http://www.focus.de/politik/deutschland/presseschau-sicherheit-an-silvester_id_6343455.html

RP Online – Silvesternacht, Täter, Flüchtlingswelle http://www.rp-online.de/politik/deutschland/berlin/blog/silvester-nacht-von-koeln-taeter-kamen-mit-fluechtlingswelle-ins-land-aid-1.6034491

Tagesspiegel – Köln, Silvesternacht, wenig Be­strafung http://www.tagesspiegel.de/politik/silvesternacht-in-koeln-nur-wenige-taeter-werden-bestraft/14488686.html

Deutschlandfunk – Necla Kelek: Islam, Männer dominieren Frauen http://www.deutschlandfunk.de/soziologin-necla-kelek-der-islam-schreibt-ganz-klar-vor.694.de.html?dram%3Aarticle_id=342507

Seite 51:

Spiegel – Christian Pfeiffer, Sicherheit-Frauen

Quelle: https://reisejunkie.info

Bürgermeister „stoppt“ Flüchtlinge mit Erdhaufen

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Bürgermeister Raffaele Scarzini wollte mit der Aktion verhindern, dass weitere 34 Migranten in einer Flüchtlingseinrichtung in Vitulano aufgenommen werden. Um die Zufahrt des Fahrzeuges mit den Migranten aufzuhalten, ließ der Bürgermeister Erdhaufen auf die Straße schütten. Wegen des Protests beschlossen die Behörden, die Flüchtlinge in einer anderen Ortschaft der Gegend unterzubringen.

Bürgermeister Raffaele Scarzini wollte mit der Aktion verhindern, dass weitere 34 Migranten in einer Flüchtlingseinrichtung in Vitulano aufgenommen werden. Um die Zufahrt des Fahrzeuges mit den Migranten aufzuhalten, ließ der Bürgermeister Erdhaufen auf die Straße schütten. Wegen des Protests beschlossen die Behörden, die Flüchtlinge in einer anderen Ortschaft der Gegend unterzubringen.

Wir sind eine kleine Ortschaft und versorgen bereits 30 Flüchtlinge. Wir sind für die Integration der Migranten, doch die Bedingungen dafür müssen angemessen sein“, rechtfertigte sich der Bürgermeister.

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Nach hunderten Verhaftungen Illegaler bricht bei US Latinos Panik aus

Welchen Zwecken diese Aktion genau wie alle anderen von Trump – wie eingelöste Wahlversprechen jeder Art – dienen wird, wird sich wohl erst innerhalb der nächsten Monate zeigen. Und – Panik, gleich welcher Art und von welcher Gruppe ausgehend, ist für die herrschenden Kräfte immer von Vorteil; meistens sogar gewollt.

Jetzt gehts wieder in die andere Richtung.

Von Tyler Durden für www.ZeroHedge.com, 11. Februar 2017

Wie bereits berichtet betsteht eine der unmittelbaren Konsequenzen von Trumps Exekutivanordnung zur Einwanderung – und das ist der Teil, der bislang nicht gerichtlich angezweifelt wurde – darin, dass in den USA ab sofort hart gegen Illegale Einwanderer vorgegangen wird. Das hat Mexikos Außenministerium am Donnerstag dazu gebracht mitzuteilen, dass sie die Bemühungen verstärken würden, mexikanische Migranten zu beschützen, „da härtere Massnahmen der Einwanderungsbehörden der USA absehbar sind und es während der Durchsuchungen während des Abschiebeprozederes möglicherweise zu Verletzungen der Verfassung kommt.“

Wir merkten ebenfalls an, dass laut Wall Street Journal (WSJ) einflussreiche Mexikaner „eine aggressive und vielleicht risikoreiche Strategie fahren, um die Zunahme von Abschiebungen ihrer illegalen Landsleute aus den USA zu bekämpfen: Sie versuchen die US Einwanderungsgerichte mit Fällen zu überladen, um das sowieso bereits überlastete System zum kollabieren zu bringen.“ Der Vorschlag ruft auch zu Werbekampagnen auf, mit denen Migranten in den USA dazu ermuntert werden sollen, ihre Fälle vor Gericht zu bringen, um ihre Abschiebung zu bekämpfen, falls sie inhaftiert werden. „Der Rückstau im Einwanderungssystem ist enorm,“ sagte der ehemalige mexikanische Außenminister Jorge Casteneda. Er fügte an:

„Die Idee besteht darin, den Rückstau zu verdoppeln oder verdreifachen, bis [US Präsident] Trump diese dumme Idee aufgibt.“

Fürs erste aber hatten die Störversuche gegen Trumps Anordnung, illegale Einwanderer härter zu verfolgen, noch keine Auswirkungen, vielmehr haben laut Reuters Bundeseinwanderungsbeamte diese Woche in mindestens vier Bundesstaaten hunderte illegale Einwanderer festgenommen, was von deren Vertretern am Freitag als routinemässige „Durchsetzung des Gesetzes“ bezeichnet wurde. Die Verhaftungen fanden in Atlanta, New York, Chicago, Los Angeles und den jeweiligen Grossräumen statt, wie David Martin sagte, der das Außenbüro der US Einwanderungs- und Zollbehörde in Los Angeles leitet.

Auch wenn die Behörde die Gesamtzahl der Verhafteten nicht mitteilte, so hat das für drei Bundesstaaten zuständige Büro in Atlanta alleine 200 Personen verhaftet, wie der Sprecher Bryan Cox mitteilte. Weitere 161 Verhaftungen fanden in sieben dichtbevölkerten Landkreisen im Großraum Los Angeles statt, wobei Martin auch sagte, dass von den in Südkalifornien verhafteten lediglich 10 keine kriminelle Vergangenheit haben und fünf bereits davor hätten abgeschoben werden sollen. Martin sagte:

„Die meisten der aktuellen Berichte, wonach wir Kontrollstellen eingerichtet hätten und Zufallsdurchsuchungen vornehmen sind alle falsch, das wäre gefährlich und unverantwortlich. Solche Berichte erzeugen nur Panik.“

Er bezeichnete die Verhaftungen als in erster Linie Routinefälle.

Vielleicht ist das so, allerdings kam es nicht ein einziges Mal in den letzten acht Jahren vor, dass es Geschichten über Massenverhaftungen illegaler Einwanderer auf die erste Seite bei Reuters oder beim WSJ schafften.

Andere stimmen zu. Michael Kagan, Professor für Einwanderungsrecht an der Universität von Nevada in Las Vegas sagte, Einwanderungsanwälte seien besorgt, dass die Verhaftungen ein Signal sein könnten für den Beginn eines aggressiveren Vorgehens und mehr Abschiebungen unter Trump. Kagan sagte bei einem Telefoninterview:

„Es hört sich so an, als gehöre die Mehrheit der Personen zu einer Gruppe, die auch unter Obama eine Priorität gewesen wären.

Die anderen allerdings könnten der Beginn einer Welle von Verhaftungen und Abschiebungen sein.“

Was auch erklärt warum es, wie The Hill berichtet, in der Latinogemeinschaft plötzlich ein greifbares Gefühl der Panik gibt.

Einer der ersten Fälle, der die nationale Aufmerksamkeit erlangte, war die Abschiebung der in Arizona lebenden Garcia de Rayos aus Guadalupe in Mexiko, welcher alle mit einem illegalem oder vorübergehendem Aufenthaltsstatus in Aufruhr versetzte. Janet Murguia, Präsidentin des Nationalrates von La Raza sagte:

„Man kann sagen, dass wir extrem besorgt sind über die Abschiebung, die es gestern in Arizona gab.

Die erste Abschiebung [nach] der Exekutivanordnung betraf eine arbeitende Mutter mit zwei amerikanischen Kindern.“

Und doch macht Trump nur exakt das, was er zu tun versprach. Während des Wahlkampfes versprach Trump, die Abschiebekapazitäten auszubauen, um alle 11 Millionen illegalen Einwanderer abzuschieben und als erstes die Kriminellen rauszuwerfen. Trump sagte im August gegenüber Fox News:

„Die werden alle hier so schnell raus sein, dass ihre Köpfe sich drehen werden.

Für den Rest werden wir durch einen längeren Prozess gehen müssen, so wie es momentan läuft – vielleicht mit etwas mehr Elan.“

Kurz nach der Wahl sagte Trump, seine Regierung würde die „drei oder vier Millionen“ gefährlich kriminellen Einwanderer abschieben.

Viele Latinoanwälte meinen, der Fall mit Garcia de Rayos zeige, wie die Trump Regierung aggressiv gegen alle illegalen Einwanderer vorgehen will. Murguia sagte:

„Das bestätigt, dass die Trump Regierung zwar sagte, sie wolle gegen Kriminelle vorgehen, in Wahrheit aber alle meint.“

Die Vermutung, Trump könnte sein anfängliches Wahlversprechen tatsächlich umsetzen lässt viele Latinos frösteln, darunter auch viele, die sich legal im Land aufhalten, wie The Hill anmerkte. Telemundo Moderator Jose Diaz-Balart sagte:

„Die Unsicherheit und Verwirrrung besteht bei den Illegalen, bei den legalen Einwanderern und auch bei den Bürgern.

Es gibt in den USA Millionen Familien mit gemischtem Status.“

Sozialarbeiter geben zu, dass sie nur wenige Mitel haben, um die Unruhe zu beruhigen.

NCLR ist eine von vielen Organisationen, die Einwanderer mit Informationsprogrammen und juristischem Beistand versorgen, allerdings hat ein illegaler Einwanderer, der mit Bundesbehörden in Kontakt kommt nach aktueller Gesetzeslage nur wenige Möglichkeiten. Murguia sagte:

„Wir wollen, dass die Leute ruhig bleiben und wir wollen ihnen Sicherheit geben, allerdings können wir das nicht.“

Diaz-Balart, der Chefmoderator von Noticieros Telemundo, dem abendlichen Nachrichtenprogramm des Senders, wird am Sonntag eine Sondersendung für seine Zuschauer moderieren, um die Absichten der Regierung bezüglich der Einwanderung besser zu erklären. Diaz-Balart sagte:

„[Die Einwanderer] fragen sich nun ‚Was für einen Einfluss wird das auf mich haben?‘

Es wird eine Zuschauersendung werden bei der es um jene Fragen geht, die wir wieder und wieder von unseren Zuschauern bekommen.

Dabei wird es nicht darum gehen, ihnen zu sagen, was sie hören wollen, sondern es geht darum, dass sie über alles informiert sind.“

In den ersten Tagen von Trumps Regierung hat sich das Einwanderungsthema als das wichtigste Ziel des Präsidenten entpuppt, was offenbar einen größeren Stellenwert hat, als die Rücknahme von Obamacare oder die Kürzung von Steuern. Mit seinen Exekutivanordnungen hat Trump die sogenannten „Sanctuary Citys“ [Zufluchtsorte, d.Ü.] ins Visier genommen, in denen der Grad der Zusammenarbeit der lokalen Behörden mit den Bundeseinwanderungsbehörden beschränkt ist. Er hat auch neu definiert, wer als „krimineller Ausländer“ eingestuft wird. Diese Neudefinition hat die Zahl der illegalen Einwanderer massiv ausgeweitet, die in diese Kategorie fallen und zwar weit jenseits der „drei oder vier Millionen“, auf die Trump sich bezog.

Jose Magana-Salgado, ein Anwalt am Zentrum für Einwandererrecht verwies auf eine Studie, nach der nun ganze 8 Millionen Menschen für eine Abschiebung in Frage kommen könnten. Unter Trumps Anordnung wurde die Definition von kriminell erweitert und umfasst nun auch Vergehen, wie das illegale Übertreten der Grenze. Ebenfalls erweitert wurde die Defintion für Einwanderer, deren Abschiebung eine Priorität eingeräumt wird. Ausländer, die „eine Tat begehen, die eine strafbare kriminelle Handlung darstellt“ ist eine Abschiebepriorität und das sogar vor deren Verurteilung. Darin enthalten sind auch jene, die „bei einer öffentlichen Angelegenheit oder im Zusammenhang mit Anträgen bei Regierungsbehörden Betrug oder absichtliche Irreführung begehen,“ eine Kategorie, die auch das Verwenden von falschen Sozialversicherungsnummern bei der Aufnahme einer Arbeit beinhaltet.

Da sie momentan nicht gerichtlich dagegen vorgehen können beschränken sich Latinos darauf, die Logik hinter Trumps Anordnung zu bestreiten.

Auch wenn Trump im Wahlkampf mit der Aussicht auf die Abschiebung gefährlicher Krimineller geworben hatte, so meint Magana-Salgado, dass die Einrichtng der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und der US Zoll- und Grenzschutz (CBP) genügend Anreize bieten würden für eine unterschiedslose Durchsetzung der Gesetze. Magana-Salgado sagte:

„Die allgemeine Vorgehensweise der ICE und CBP Beamten besteht darin, dass sie ihre Aufgabe darin sehen, so viele Personen wie möglich aus dem Land auszuweisen.

Es hilft ihnen, hohe Abschiebezahlen vorweisen zu können, denn das rechtfertigt ihr Budget und ihre Existenzberechtigung.

Fälle, wie der von Garcia de Rayos ist einfach nur ein leichtes Ziel für die Beamten.“

Garcia de Rayos wurde während einer jährlichen Kontrolle bei der für sie zuständigen ICE Zentrale festgenommen, wo sie sich freiwillig meldete, um sich damit an Anweisungen zu halten, die ihr bei der ersten Festnahme gegeben wurden. Als niedrigschwellige Kriminelle – Garcia de Rayos wurde verurteilt, mit einer falschen Sozialversicherungsnummer gearbeitet zu haben – befand sie sich nicht auf der Prioritätenliste der Obama Regierung, auch wenn ein Einwanderungsrichter ihre Abschiebung anordnete.

Sie war allerdings sehr wahrscheinlich eine Demokratenwählerin, was, auch wenn es nicht diskutiert wird, einer der Gründe sein dürfte, warum Trump eine so aggressive Verfolgung von illegalen Einwanderern betreibt.

Neben der Verhaftug von Garcia de Rayos hat die ICE diese Woche noch weitere grossagelegte Durchsuchungen von Häusern und Betrieben vorgenommen, was die Latinogemeinde noch mehr in Unruhe versetzt hat. Karen Tumlin, juristische Direktorin des Nationalen Zentrums für Einwanderungsrecht sagte, die Beamten hätten den Einwanderungsanwälten nach einer Durchsuchung in Los Angeles, wo etwa 100 Personen festgenommen wurden, den Zugang zu ihnen verweigert. Tumlin sagte:

„Einwanderungsanwälte sind zum Tatort geströmt. Aber sie wurden ausgeschlossen.

[Das ist] absolut inakzeptabel und möglicherweise gesetzeswiedrig.“

Die Bundesbeamten könnten sich auf ähnliche Fälle, wie jener von Garcia de Rayos konzentrieren, da es eine Knappheit an Einwanderungsrichtern gibt, um die Fälle abzuarbeiten. Personen, die von einem Richter bereits für eine Abschiebung vorgemerkt wurden, können nämlich ohne weitere Gerichtsverhandlung abgeschoben werden. Der Mangel an Einwanderungsrichtern ist „sicherlich ein Problem,“ sagte Magana-Salgado.

http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Die Beamten können ein beschleunigtes Abschiebeverfahren anwenden, das unter Obama zwar zurückgefahren, aber nicht abgeschafft wurde, und das üblicherweise bei Gefängnisinsassen für eine schnelle Abschiebung verwendet wird, um die lange Wartezeit auf einen Einwanderungsrichter abzukürzen, was meist noch während ihrer Haftzeit geschieht. Malgano-Salgado sagte:

„Sie werden dieses Mittel dazu verwenden, um die Leute aus dem Justizsystem herauszunehmen und sofort abschieben.“

Es wird auch den oben erwähnten Versuch ins Leere laufen lassen, nach dem einflussreiche Mexikaner „die US Gerichte verstopfen“ wollen mithilfe einer Erhöhung der Abschiebefälle. Am Ende könnte ihnen diese Strategie sogar auf die Füsse fallen, falls die Verfahrensweise ausgeweitet wird.Gleichzeitig warnen Latinoaktivisten, dass den Gemeinschaften mit der Konzentration auf einfache Ziele in mehrfacher Hinsicht geschadet werden könnte.

Menschen die sonst für ihr Geld arbeiten könnten sich verstecken, das Vertrauen in die Polizei könnte verloren gehen und gefährliche Kriminelle könnten leichter durch das Netz schlüpfen, da sich die Bundesbeamten auf ungefährliche Illegale konzentrieren. Murgia sagte:

„Die Menschen wollen mit den Strafverfolgungsbehörden kooperieren.

Bislang war es so, dass sie sich an diesen Kontrollpunkten regelmässig melden sollten. Wenn sie aber merken, dass sie sich damit in Gefahr bringen, dann könnten sie in eine sehr schwierige Entscheidungslage geraten.

Das sind magenumdrehende Geschichten, die einem das Herz brechen.

In einer zivilisierten Gesellschaft, können wir da nicht einen besseren Weg finden, mit solchen Sachen umzugehen?“

Nun, Obama hat es versucht und dabei versagt. Und genau das ist auch der Grund, weshalb die „zivilisierte“ amerikanische Gesellschaft inzwischen an diesem Punkt angelangt ist und nun den Willen der Mehrheit umsetzt.

Im Original: „Panic“ Spreads Among Hispanics After Hundreds Of Illegal Immigrants Arrested

Risiko-Ranking: Merkel auf Platz drei der weltweit größten Bedrohungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel

16:28 14.02.2017(aktualisiert 17:08 14.02.2017) Zum Kurzlink
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In einem neuen Ranking des hochrangigen US-amerikanischen Thinktanks „Eurasia Group“ wird eine „schwächer gewordene Bundeskanzlerin“ gefährlicher eingestuft als Nordkorea, das nur den neunten Platz besetzt.

Nach Einschätzung der Experten im Ranking „Willkommen zur geopolitischen Rezession“, das im Report zur bevorstehenden Münchener Sicherheitskonferenz veröffentlicht wurde (Seite 11) befindet sich die Bundeskanzlerin auf Platz drei der Riskio-Top-Ten. Auf Platz zwei ranken die Analysten China, das wegen der angespannten Beziehungen zu den USA „überreagieren“ könnte. Den ersten Platz belegt jedoch Donald Trumps „America First“-Philosophie – die wenig vorhersehbare Außenpolitik des neuen US-Präsidenten, die besonders wegen der „Hypersensibilität“ Chinas gefährliche Folgen haben könnte.Hier geht es zum gesamten Ranking

Die Gefährlichkeit einer schwächer werdenden Merkel erklärt das Ranking wie folgt:

„Merkel musste sich einer ganzen Serie von neuen Herausforderungen stellen, die ihre Führungskraft schwächen. Ihre Flüchtlingspolitik wurde weder in Deutschland noch darüber hinaus begrüßt, und das hat sich durch Terrorattacken und die vielen Übergriffe, verursacht durch Flüchtlinge, nur verschlimmert.“

Ein weiteres Problem seien die Krisen großer deutscher Unternehmen wie VW, Deutsche Bank und Lufthansa. Insgesamt sinke aufgrund Merkels Politik europaweit der Wunsch nach einer stärkeren EU, wovon Parteien wie die AfD profitieren würden. Obwohl Merkel sicherlich erneut die Wahlen gewinne, so die Experten, verpuffe ihr geopolitischer Einfluss immer schneller.

Dazu komme auch noch der Brexit, der ihre Unterstützung aus Großbritannien reduzieren werde, und Frankreich, wo im Falle eines Wahlsieges von Marine Le Pen die Regierung ein „Antagonist Merkels“ werde und im Falle der Präsidentschaft von Francois Fillon ein Ruck Richtung freundschaftlicher Beziehungen zu Russland zu erwarten sei.

„Obama ist seinen Verpflichtungen nicht immer nachgekommen, aber die Beziehung (zu Merkel – Anm. d. Red.) war auf eine vertrauliche Weise warm und diplomatisch gut ausgerichtet. Nicht so in Trumps Fall, der sich wenig um solche Werte kümmert, die den Kern Merkels Politik ausmachen“, heißt es weiter.

Sollten die russisch-amerikanischen Beziehungen reanimiert werden, so würden auch andere europäische Staaten darin eine Gelegenheit sehen, die Beziehungen zu Moskau wieder aufzubauen.

„Europa hat nie eine stärkere Merkel gebraucht, als jetzt. Im Jahr 2017 wird sie für diese Rolle jedoch nicht verfügbar sein“, schließen die Experten.

https://de.sputniknews.com

Bundesregierung beschließt: Stabile Demographie dank Massenmigration – 12 Millionen Einwanderer bis 2060

Wall Street und die City of London als „Stellwerk und Hebelinstrument“ der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) verstärkt gerade seine Bestrebungen die Länder auf der Welt in die bargeldlose Gesellschaft zu zwingen. Mit einem mehr oder weniger globalen Ultimatum des „Friß oder stirb“ verfolgen sie einen Plan, der bis vor wenigen Jahren noch als klassische Verschwörungstheorie galt: die Abschaffung des Bargeldes. Und wer bei dieser „Zwangsumstellung“ nicht mitspielt, der wird im internationalen Handel marginalisiert und ausgeschlossen, weil allein die digitale Plattform das Überleben des Schuldgeldsystems und die Überwachungsbestrebungen der IGE sichern kann.

Indien wurde dabei als Blaupause ausgewählt. Das, was dort am 9. November 2016 verkündet wurde, war nichts anderes als der Beginn der „Zwangsumstellungsmaßnahmen“. Die Hochleistungspresse und die politischen Vertreter sprechen dabei beschönigend von einem „ganzheitlichen ökonomischen Ansatz“ bei der Umsetzung dieser Vorstellungen, um die angeblich derzeit bestehenden Probleme für die Konsumenten und Verkäufer zu lösen, die in einer „bargeldbehafteten Gesellschaft Gang und Gäbe“ sind. Übersetzung: Man will uns weismachen, dass mit einer bargeldlosen, digitalen Welt angeblich bestehende Probleme eines Bargeldsystems gelöst werden können. Was grundsätzlich stimmt, wenn man die Probleme benennt, die das Schuldgeldsystem mit Bargeld für DIE Wall Street und DIE City of London (Bank Run, Hortung aufgrund Negativzinsen usw.) mit sich bringt. Netter Nebeneffekt: digitale Überwachung und Kontrolle aller.

Dass nicht der indische Premierminister Modi allein verantwortlich ist, was gerade in Indien passiert, fasste Norbert Häring in einem Beitrag auf Global Research am 3. Januar 2017 sehr schön zusammen:

Anfang November, ohne Vorwarnung, erklärte die indische Regierung die beiden größten Stückelungen ihres Bargeldes als ungültig, was die Abschaffung von über 80 Prozent des zirkulierenden Bargeldes entspricht. Inmitten all dieser Unruhe und Aufregung scheint niemand die entscheidende Rolle, die Washington dabei gespielt hat, zur Kenntnis genommen zu haben. Das ist erstaunlich, denn Washingtons Rolle ist nur sehr oberflächlich verschleiert worden.

(In early November, without warning, the Indian government declared the two largest denomination bills invalid, abolishing over 80 percent of circulating cash by value. Amidst all the commotion and outrage this caused, nobody seems to have taken note of the decisive role that Washington played in this. That is surprising, as Washington’s role has been disguised only very superficially.)

Der Schock und die Folgen für die Bevölkerung Indiens waren den „Machern“ natürlich weit im Vorfeld bekannt. Gerade weil Indien eines der Länder ist, das zu den „Bargeld abhängigsten“ der Welt gehört. Mehr oder weniger wurden 80% des im Umlauf befindlichen Geldes aus dem Verkehr gezogen, in dem man die 500er und 1.000er Rupien als wertlos (im Sinne ihres Einsatzes zur direkten Bezahlung von Gütern) deklarierte. Heute leidet die verarmte indische Bevölkerung extrem unter dieser politisch gewollten Zwangsumsetzung. Indien ist der Vorbote für eine bargeldlose Zukunft – getarnt als positives Mem, das neue wirtschaftliche Möglichkeiten verspricht.

Viele, die sich mit dem Thema Indien und Bargeldabschaffung beschäftigen, wissen bis heute nicht, dass die indische Regierung in Fragen der bargeldlosen Gesellschaft mit der U.S. Agency for International Development (USAID) zusammenarbeiten. Grundlage bildet dabei der sogenannten Beyond Cash Report. Doch dieser ist in meinen Augen nur der Anfang. Denn um die digitalen Bezahlsysteme in Indien auszuweiten und zu fördern, gibt es noch die gemeinsame Initiative Catalyst: Inclusive Cashless Payment Partnership, um die „Wirtschaft zu digitalisieren“, damit die „Geschäfte bargeldlos abgewickelt werden können“.

Better Than Cash - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.betterthancash.org

Better Than Cash – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.betterthancash.org

Nicht überraschen ist dabei, dass der Krieg gegen das Bargeld vor allem von Zahlungsverkehrsdienstleistern betrieben wird, die aus der zweiten Reihe „schießen“. Deren offensichtlicher Plan ist es, möglichst viel Geld mittels der digitalen Bezahlmöglichkeiten und bei der Nutzung der dabei gewonnen Daten zu generieren. Selbstverständlich haben auch die Regierungen ein gerütteltes Maß an Interesse an diesen beiden „Funktionen“. Die größten Spieler in diesem Dickicht der Befürworter einer bargeldlosen Gesellschaft sind die Better Than Cash Alliance, die Gates Foundation (Microsoft), das Omidyar Network (eBay), die Dell Foundation, Mastercard, Visa und die Metlife Foundation.

Die oben erwähnte Better Than Cash Alliance wurde als eine Art Dachorganisation im Jahre 2012 mit Hilfe der UN (!) gegründet um: „Das Leben durch die Umstellung von Bargeld auf digitale Bezahlformen zu verbessern. (Moving from cash to digital payments to improve people’s lives.“

Einige der 35 Unterstützer dieser Alliance sind wiederum (einige wurden bereits oben genannt): Mastercard, Visa, die Ford Foundation, USAID, die Gates Foundation, das Omidyar Network des eBay-Gründers Pierre Omidyar und Citi.

Es dürfte daher nur noch eine Frage der Zeit sein, bis das nächste Land dem Schicksal Indiens folgen muss. Man wird wohl wieder auf den überraschenden Frontalangriff bauen, wenn man bekannt gibt, dass man bestimmte Dinge, die das Bargeld betreffen, umsetzen will. Schließlich hat es sich in Indien bewährt, denn bislang kam es zwar zu Protesten, aber niemand hat sich ernsthaft gegen die dortigen Maßnahmen gestellt.

Die Dynamik, die sich gerade im Interesse der internationalen Wirtschaft, Politik und vor allem der Finanzmafia aufbaut, um das Bargeld abzuschaffen und durch digitale Bezahlformen zu ersetzen, nimmt an Stärke zu. Sind Sie also bereit sich diesem „ganzheitlichen ökonomischen Ansatz“ zu stellen?

Quellen:
Cashless Society, India, And Big Brother
A Well-Kept Open Secret: Washington Is Behind India’s Brutal Demonetization Project
Website – Beyond Cash
CATALYST: ACCELERATING FINANCIAL INCLUSION THROUGH DIGITAL PAYMENTS
Website – Better Than Cash Alliance


Bundesregierung beschließt: Stabile Demographie dank Massenmigration – 12 Millionen Einwanderer bis 2060

Schon am 1. Februar hat die Bundesregierung eine neue Demografie-Bilanz beschlossen, in der sie vom Zuzug von 12 Millionen Migranten bis zum Jahr 2060 ausgeht. Die Gesamtbevölkerung werde stabil bleiben. Es werde mehr Zuwanderer und mehr Geburten geben. Nur leise wird in dem Papier angedeutet, was dies für die Gesellschaft bedeutet.
Flüchtlingskinder (Symbolbild). Foto: BOUREIMA HAMA/AFP/Getty Images

Die „Rheinische Post“(RP) berichtete schon am 1. Februar von der neuen demografiepolitischen Bilanz der Bundesregierung, welche am gleichen Tag vom Kabinett beschlossen wurde. Das Papier lag dem Medium vor. Darin revidierte die Bundesregierung ihre eigene Prognose von einer schrumpfenden Bevölkerung in Deutschland und geht davon aus, dass auch noch in Jahrzehnten über 80 Millionen Menschen in Deutschland leben werden.

Grund dafür seien drei „aktuelle Entwicklungen“, schreibt die „RP“ – Zuwanderung, Geburtenrate und Lebenserwartung.

Nach den Erfahrungen der Jahre 2015 und 2016, in denen laut offizieller Bilanz 1,139 Millionen und 550.000 Personen zuwanderten, rechnet man damit, dass es auch in Zukunft mehr Zuwanderung als nur 100.000 bis 200.000 Menschen pro Jahr geben wird: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300.000 möglich“, so die Bundesregierung in dem Papier.

Der britische „Express“ brachte es auf den Punkt: Die Bundesregierung hoffe, bis 2060 mindestens 12 Millionen weitere Migranten nach Deutschland bringen.

Und das „Gatestone-Institut“ folgert: „Wenn die meisten der neuen Migranten, die in den nächsten vier Jahrzehnten nach Deutschland kommen, aus der islamischen Welt stammen, dann könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland deutlich über 20 Millionen steigen und 2060 mehr als 25 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.“

Geburtenrate

Zur Geburtenrate prognostiziert der Bund, dass die Talsohle durchschritten sei: Nach Berechnungen bekämen in den 70er Jahren geborene Frauen wieder mehr Kinder. So bekämen 1973 geborene zum Beispiel 1,56 Kinder. „Für die nachfolgenden Jahrgänge bis 1980 zeichnet sich ein weiterer Anstieg auf knapp 1,6 Kinder ab“, so das Papier.

Integration schwierig

Mit so vielen Millionen zusätzlicher Bürger wachse jedoch auch die

Mit so vielen Millionen zusätzlicher Bürger wachse jedoch auch die Herausforderungen an Lokalpolitik wie Bundesregierung, schreibt die „RP“. Innerhalb Deutschlands werde es schwierig werden, gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen. „Neben Regionen mit Bevölkerungsverlusten und einer relativ starken Alterung stehen weithin wachsende Regionen, die vom Zuzug insbesondere jüngerer Menschen profitieren“, schreibt die Regierung.

Auch die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt wird sich nicht problemlos gestalten: „Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft.“ Die Erfolge würden „erst mittel- bis langfristig sichtbar“.

Familiennachzug auf 2018 vertagt

„Anscheinend ist niemandem in der deutschen Regierung und Verwaltung daran gelegen, das Ausmaß des Familiennachzugs exakt zu ermitteln. So handelt doch nur jemand, der vernebeln möchte“, kommentierte Thorsten Schulte von der Website „Silberjunge“, der diese Hintergründe zur Migrationskrise detailliert beleuchtete.

http://www.epochtimes.de/

 

Keine Entspannung, sondern weiteres Aufrüsten gegen Russland: US-Kampfhubschrauber erreichen Bremerhaven

Eine Entspannung der Beziehungen zwischen Russland und den USA ist nicht zu erkennen. Am Samstag wurde erneut Kriegsgerät aus den USA nach Deutschland überstellt – als „Abschreckung“ gegenüber Russland. Bereits im Januar wurde für die Operation „Atlantic Resolve“ schweres Kriegsgerät nach Deutschland und dann weiter nach Osteuropa geliefert.
Die USA verlegen schweres Kampfgerät nach Europa. Foto: Alexander Koerner/Getty Images

Das Aufrüsten der USA in Europa geht weiter: Als Antwort auf die „Aggression“ der Russischen Föderation wurden am Samstag 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven angeliefert. Das Kriegsgerät wird für die US-Nato-Operation „Atlantic Resolve“ benötigt.

Zeitgleich soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen, weshalb ein Großteil der US-Kampfhubschrauber in Deutschland bleibe, berichtet RT. Die anderen Hubschrauber werden demnach in Osteuropa stationiert.

Erst im Januar erreichten Panzer und anderes US-Kriegsgerät Bremerhaven. (Siehe: „Kein 3. Weltkrieg!“: Schweres Kriegsmaterial erreicht Bremerhaven – Aufrüstung gegen Russland in vollem Gange).

Begründet wird die massive fortlaufende Aufrüstung des Westens mit der „russischen Aggression“.

Mittels der Operation „Atlantic Resolve“ wird die Militärpräsenz in Osteuropa ausgeweitet – in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien werden 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt.

„Aufrüstung gefährdet den Frieden in Europa“

Es regt sich gewisser Widerstand gegen die Aufrüstung: Bürgerinitiativen kämpfen gegen den Fluglärm und die Umweltbelastung, aber auch gegen die Eskalationspolitik gegenüber Russland.

Die Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt Folgendes:

Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

https://youtu.be/cHbT8Y8g7UY

Derzeit gibt es keine Zeichen für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Russland und den USA: Nach dem Rücktritt von Trump-Berater Michael Flynn, befürchten Beobachter eine Verschärfung der Lage. (Siehe: Unter Druck stehender Trump erwartet Krim-Rückgabe – Kossatschow: Für Falken „ist Dialog-Bereitschaft mit Russen ein Gedankenverbrechen“). 

Flynn ist zwar kein Russland-Liebhaber, aber er wollte auf einen Dialog zu setzen, um eine Eskalation zu verhindern…

Siehe auch: Russlands Reaktionen auf NATO-Einkreisung – Video aus 2014

http://www.epochtimes.de

Elon Musk fliegt tödlichen Virus zur ISS

Freigeschaltet am 13.02.2017 um 18:54 durch Thorsten Schmitt
ISS Bild: NASA

ISS Bild: NASA
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX von Milliardär Elon Musk wird ein tödliches Bakterium auf die Internationale Raumstation fliegen, damit Wissenschaftler dort damit experimentieren können, berichtet „Forbes“ . Von dem Experiment erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse über die Mutation des tödlichen Keims.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins „Sputnik“ schreibt weiter: „„Staphylococcus aureus“ (kurz: MRSA) heißt das Bakterium , das mit einem Raumschiff von SpaceX auf die ISS geflogen werden soll. Dieser Keim ist wegen seiner Resistenz gegenüber Antibiotika besonders gefährlich, eine Ansteckung damit lässt sich nur schwer behandeln und kann tödlich enden.

Was die Forscher sich von dem Vorhaben erhoffen, sind neue Erkenntnisse über die Mutation des Bakteriums. Sie nehmen an, dass das MRSA in der Schwerelosigkeit schneller mutieren wird als auf der Erde und dadurch Formen annimmt, die auf unserem Planeten noch nicht vorkommen und den „irdischen“ Bakterien erst bevorstehen. Auf diese Weise könnten die Forscher der künftigen Entwicklung des Bakteriums vorauseilen und Präparate zu dessen Behandlung entwickeln.

„Wir entwickeln eine personalisierte, präzise Medizin, die es uns ermöglicht, die Resistenz der Bakterien besser vorherzusagen und so intelligentere Präparate zu entwickeln“, sagte Dr. Anita Goel, Spezialistin für Nano-Biophysik. Diesen Ansatz habe sie schon vor 20 Jahren entwickelt. Jetzt habe sie die Möglichkeit, ihn auch umzusetzen.

Das Experiment werde von der US-Raumfahrtbehörde NASA und dem Betreiber des US-Labors auf der ISS, CASIS, finanziert, heißt es in dem Artikel.“

Quelle: Sputnik (Deutschland)

http://www.extremnews.com/

Ahaus: Nigerianer schlachtet 22-Jährige ab

Vermutlich weil sie nichts von ihm wissen wollte, erstach Samstag Nacht ein 27-jähriger nigerianischer Gast der Kanzlerin eine junge Frau in Ahaus bei Münster (Foto). Auf offener Straße soll der von Zeugen identifizierte Asylforderer mehrfach u. a. auf den Kopf der 22-Jährigen eingestochen haben. Der Nigerianer, der davor schon wochenlang Kontakt zum Opfer gesucht haben soll, ist seit der Tat flüchtig, bestätigt Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Ein Zeuge hörte die Schreie der jungen Frau und verständigte die Rettungsdienste, doch das Opfer erlag kurz darauf im Krankenhaus dem Blutverlust durch die schweren Verletzungen am Hals und am Oberkörper. Und wieder hat eine von Merkel nach Deutschland geholte �Fachkraft� vollen Einsatz gezeigt.

 

PI-NEWS