Arbeitsamt sucht Fachkräfte im Kosovo: NÜRNBERG. Die Bundesagentur für Arbeit hat eine enge…
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/arbeitsamt-sucht-fachkraefte-im-kosovo/
Arbeitsamt sucht Fachkräfte im Kosovo: NÜRNBERG. Die Bundesagentur für Arbeit hat eine enge…
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Rettungssanitäter in Hamburg.Foto: Bodo Marks/dpa
„Als ich mich umdrehte stand der Patient hinter mir, hat sich die Kette vom Hals gerissen und hatte seinen Kettenanhänger, was so ein Adler war, zwischen den Fingern.“ Damit habe die Person versucht auf den Hals des Sanitäters einzustechen, berichtet das „Hamburg Journal“ des NDR.
Dass es sich bei solchen Angriffen auf Rettungskräfte nicht um Einzelfälle handelt, zeigt die Studie der Kriminologin Lara Jania Dressler. Sie befragte 500 Hamburger Feuerwehrleute.
Demnach wurden in 2014 40 Strafanzeigen erstattet. Tatsächlich gab es aber insgesamt 1590 Übergriffe. Anders gesagt, wurden über 90 Prozent der Fälle gar nicht erst angezeigt. Nicht aber, weil es sich dabei um sogenannte Bagatelldelikte handelt, erklärt Dressler. Die Retter werden geschubst, geschlagen, getreten, mit Waffen bedroht und angegriffen oder bestohlen.
Die Dunkelziffer sei schockierend sagt Daniel Dahlke von Feuerwehr-Gewerkschaft und Berufsverband. Damit habe er nicht gerechnet.
Zwar würden alle dokumentierten Fälle zur Anzeige gebracht, wie Feuerwehrsprecher Jan Ole Unger betont. Und bei der Dokumentation sei Hamburg Vorreiter. Allerdings scheinen die Feuerwehrleute nur die schlimmste Fälle melden, was mehrere Gründe habe.
Bitte hier weiterlesen:

Die österreichische Justiz hat heute eindrucksvoll demonstriert, dass es sie absolut nicht interessiert, wenn sich in Wien Afghanen und Tschetschenen gegenseitig abzuschlachten versuchen. Für lebensgefährliche Messerstiche, deren Folge nur aufgrund einer Notoperation nicht der Tod ist, gibt es bedingte Freiheitsstrafen zwischen drei und sechs Monaten. Nur einer der rund 30 afghanischen Angreifer fasst eine „Unbedintgte“ aus. Auch er kann aber heimgehen, die U-Haft war lange genug.
Blutige Schlacht am Handelskai – sieben Schwerverletzte
Wie es im März des Vorjahres auf dem Schlachtfeld am Wiener Handelskai aussah, als die Afghanen mit den Tschetschenen fertig waren, schildert der Kurier so:
Sieben junge Tschetschenen, die sich nur mit ihren Fäusten und Fußtritten wehren konnten, blieben teilweise schwer verletzt liegen. Dass alle überlebten, grenzt beinahe an ein Wunder, wenn man sich die Befunde des Gerichtsmediziners vergegenwärtigt. Ein 18-jähriger Tschetschene kassierte demnach Stiche in den Brustkorb, in den Bauch und in die Leiste. Er überlebte dank einer im UKH Meidling durchgeführten Notoperation. Einem 15-Jährigen wurde ebenfalls in die Brust gestochen, einem 17-Jährigen ins Gesäß, wobei der Stichkanal bis zur Beckenschaufel führte und Schlagaderäste verletzte. Ein weiterer Jugendlicher bekam einen Stich in den Rücken ab, der knapp die Wirbelsäule verfehlte, und zusätzlich einen ins Gesäß.
Abschiebung droht nicht
Schwere gemeinschaftliche Gewalt heißt das Delikt, für das es am Wiener Straflandesgericht ein strenges „Du, du!“ setzte. Wegen solcher Kleinigkeiten wird auch sicher niemand abgeschoben.
Der österreichischen Justiz ist scheinbar schon alles egal. Soll sich doch irgendein Imam mit seiner Scharia darum kümmern!
Die heute mit ihrer Freiheit beschenkten Afghanen sollten vielleicht in nächster Zeit größere Ansammlungen von Tschetschenen meiden.

Foto VdB: EMMANUEL DUNAND / AFP / picturedesk.com / Faksimile: Screnshot http://www.express.co.uk / Bildkomposition „Wochenblick“
Wirbel in britischen Medien: Seine erste Auslandsreise unternahm Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen diesen Montag nach Brüssel. Bei seinem Antrittsbesuch bei den EU-Bossen fand er auch überdeutliche Worte zur Brexit-Entscheidung der Briten Mitte 2016.
Doch die fielen offenbar wenig diplomatisch aus.
„Österreichs Präsident beschimpft Brexit-Wähler bei außerordentlichem Brüssel-Schimpfrede als dumm und verrückt“, schreibt etwa die auflagenstarke Tageszeitung „Daily Express“. Dort ist auch das Video der VdB-Rede zu sehen. Die britische Zeitung hat eine Auflage von rund 415.00 Exemplaren! Auch andere Medien berichten ausführlich über die diplomatische Mega-Panne.
Der Hintergrund: In einer ausführlichen Rede in Brüssel – neben Bundeskanzler Kern und EU-Kommissionspräsident Juncker stehend – erklärt Van der Bellen, warum das „Vereinigte Europa“ besonders wichtig sei. Dabei fällt u.a. der folgenschwere Satz: „Man muss schon verrückt sein, um davon auszugehen, dass die altmodische nationale Souveränität, zum Beispiel die der 30er Jahre, dem eigenen Land mehr bringe als eine Mitgliedschaft der EU.“ Van der Bellen legte gleich nach: „Um das zu begreifen, muss man nicht besonders intelligent sein, denke ich.“
Während der schockierende Satz Van der Bellens fällt, ist in einem Video zu sehen, wie Kern nervös zu Juncker schaut. Jetzt witzeln englischsprachige Internet-Nutzer auch über das holprige Englisch des österreichischen Präsidenten. So muss Van der Bellen mehrfach unterbrechen und den Satz von neuem anfangen.
Auch Kern äußerte sich während der Brüssel-Reise mit Van der Bellen.
So betonte der SPÖ-Kanzler gegenüber Medienvertretern: „Wir haben niemand, der in Österreich einen Inländervorrang fordert“. Mehr als ein Fünftel der Arbeitslosen in der Republik Österreich seien Ausländer, ergänzte er.
Es sollten auch deshalb prinzipiell Menschen ohne Beschäftigung Jobs finden – dabei gehe es nicht zuerst um Inländer, sondern um „Menschen, die in Österreich arbeitslos sind“.
https://www.wochenblick.at/briten-toben-vdb-nennt-brexit-waehler-verrueckt/
![]() Bildquelle: Dr. Hamer – https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/startseite.html Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, |
| Vater von Olivia an BP Van der Bellen – Wiedergutmachung
Vater von Olivia Maiersdorf [339] [2724] Maiersdorf Staatenbund Österreich 15.02.2017 Bundespräsident der Republik Österreich Dr. Alexander Van der Bellen Hofburg / Ballhausplatz 1010 Wien Offener Brief an BP – Wiedergutmachung Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Van der Bellen, Sie erinnern sich sicher noch an den Fall Olivia aus dem Jahre 1995! Wir Eltern wurden damals mit unserer an Krebs erkrankten Tochter und zwei weiteren Kleinkindern von der Republik Österreich durch halb Europa gejagt. Ihr damaliger Vorgänger, Präsident Dr. Klestil, wandte eine List an, um uns vom sicheren Spanien zurück nach Österreich zu locken, in dem er uns Straffreiheit zusicherte und versprach, nichts gegen unseren elterlichen Willen zu veranlassen, seine Versprechen aber nicht hielt. Als er dann selbst an Bronchial-Ca erkrankte, ließ er sich aber von… |
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Von Victoria – 15. Februar 2017

Die Sexualtäter werden immer skrupelloser, weder die Öffentlichkeit noch Tageszeit schrecken diese ab, wie im Fall in einem Pendlerzug von Mailand nach Mortara, wo eine 15-Jährige Schülerin von zwei Nordafrikanern vergewaltigt wurde.
Dazu berichtet Inselpresse.blogspot.de mit Quellenverweis auf Breitbart.com:
Laut Polizeiberichten ging das Mädchen nach der Schule um etwa 16 Uhr zum Porta Genova Bahnhof in Mailand, um den Zug nach Hause zu nehmen, wobei sie mit einer Freundin im letzten Abteil saß. Als die Freundin an einer Haltestelle ausstieg war das Mädchen alleine. Dann kamen die beiden jungen Männer in Jeans und Kapuzenpullovern zu ihr, die das Mädchen als Nordafrikaner Mitte 20 beschrieb, und von denen sie mit Tritten, Schlägen und „heftigen Griffen zwischen die Beine“ traktiert wurde.
Das Mädchen schrie um Hilfe, allerdings hörte sie niemand, was vermutlich an dem zum Zeitpunkt fast leeren Zug lag. Die Männer haben das Mädchen dann vergewaltigt, bis sie sich am nächsten Halt losreißen konnte und nach Hause kam. Sie behielt den Zwischenfall zunächst für sich und sagte ihrer Mutter an dem Tag nichts davon.
Am Freitagmorgen in der Schule aber wurde dem Mädchen schwindelig, übel und bekam Schmerzen und nachdem sie einigen Klassenkameraden mitteilte, was ihr zustieß, wurde sie gegen Mittag in die nächste Klinik gebracht. Nachdem ihre Verletzungen untersucht wurden, alarmierten die Ärzte die Polizei wegen der Sexualgewalt. Auch wenn mittlerweile mit einer Suche begonnen wurde, sind die beiden Täter noch immer auf der Flucht.

Uralte Bauten aus gewaltigen Steinblöcken – heute kann man sich kaum vorstellen, wie die tonnenschweren Steine überhaupt von einem Fleck zum anderen bewegt wurden. Jedes dieser steinernen Wunder wirft Fragen auf: Was war der Sinn dieser gewaltigen Monumente? Was haben sich die Baumeister von damals gedacht? Hartwig Hausdorf nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Menschheit, von den Megalithen Europas bis Malta, von den Inka-Festungen in den Anden bis nach Australien und in die Südsee – und enthüllt,wie die findigen Ingenieure der vergangenen Tage eine steinerne Spur in die Zukunft gelegt haben.

Washington (Press TV/ RT) – Bei zwei Angriffen auf Öl-Tanker der IS-Terrormiliz in Ostsyrien, hat die US-Armee Geschosse mit abgereichertem Uran eingesetzt.
„Insgesamt seien 5265 Anti-Panzergeschosse mit abgereichertem Uran im November 2015 bei zwei Angriffen auf Öl-Tankfahrzeuge des IS in Deir ez-Zor und al-Hasaka abgefeuert worden“, sagte der Sprecher des United States Central Command (CENTCOM), Josh Jacques, am Dienstag dem US-Magazin „Foreign Policy“ .
Bei den Angriffen seien rund 250 Fahrzeuge vernichtet worden, so Jacques weiter.
Zur Rechtfertigung des Einsatzes solcher Waffen sagte der US-Militärsprecher: „Die USA setzten Geschosse mit abgereichertem Uran ein, um die Zerstörung der IS-Fahrzeuge sicherzustellen.“
Der Sprecher der US-geführten…..

Durch Schule und Medien sind wir dahingehend indoktriniert worden, daß es nach der „Eiszeit“ und der „Steinzeit“, endend im „Neolithikum“, mit der Menschheit allmählich aufwärts ging und die ersten Hochkulturen entstanden: Alt-Ägypten, Sumer, Indus-Kultur, die legendären Vor-Shang-Hochkultur-Anfänge in China, und das noch viel rätselhaftere Chavin in Peru.
Im allgemeinen werden Alt-Ägypten und/oder die „Sumerer“ für die „Mutterhochkultur“ gehalten, nur „Abweichler“ wie Prof. Gunnar Heinsohn halten ein solches Szenario für ein Trugbild. Die nonkonformistische Wiener Ethnologin Christine Pellech geht sogar, in Weiterentwicklung des Erzdiffusionisten Heine-Geldern, so weit zu postulieren, es habe schon weit vor Alt-Ägypten und Sumerern diverse, miteinander in Kontakt stehende Hochkulturen gegeben.
Die Schulwissenschaft hängt dagegen immer noch dem pur ideologischen, im Grunde pseudowissenschaftlichen Dogma des Isolationismus an, wonach die alten Hochkulturen keinerlei Kontakte miteinander gehabt hätten.
Vor wenigen Jahren, 1995, erschien ein Werk, dessen Autor durchaus nicht unfundiert die These vertrat, Alt-Indien sei die Mutter-Hochkultur gewesen. Immerhin ist ja den überlieferten Lehrreden des Buddha zu entnehmen, daß zu seiner Zeit Indien offenbar bereits seit langem eine ausgesprochene Hochkultur mit Städten und Überseeverbindungen war.
Dies erscheint durchaus kompatibel mit der bereits 1940 von Chaman Lal ausgesprochenen, und recht überzeugend begründeten Behauptung, daß Alt-Indien intensive Kontakte mit Alt-Amerika gehabt habe, was sich noch heute anhand kultureller und ethischer Affinitäten feststellen lasse.
In verwandter Richtung bewegen sich die Thesen Martin Freksas. Alt-Indien habe sich einst, in Kontakt mit Alt-Amerika, in einem kriegerischen Konflikt (mittels prähistorischer Superwaffen!) mit dem später versunkenen „Atlantis“ befunden. Selbstredend ist diese These nicht so einfach überzeugend zu belegen wie die von Chaman Lal.
Nun hat sich die Situation wieder entscheidend verändert, denn Kurt Schildmann, Entzifferer der Indus-Schrift, hat herausgefunden, daß beschriftete Objekte aus der umstrittenen Burrows-Cave (Illinois/USA) in einer Variante der Indus-Schrift beschrieben sind.
Seine Forschungen haben sogar ergeben, daß südamerikanische Artefakte aus der gleichfalls umstrittenen Crespi-Collection (Cuenca/Ecuador), sowie Objekte aus dem auch umstrittenen Glozel (Südfrankreich) und von ein paar anderen westeuropäischen Fundplätzen, ebenfalls in einer solchen Indus-Schrift-Variante beschriftet sind.
(Die Balina-Tafel aus Burrows Cave. Auf solchen Inschriften wie dieser sollen auch Varianten der frühen Indus-Schrift zu finden sein. Ein weiterer Beleg für die interkontinentale Verbreitung dieses Kulturguts?)
Es scheint also, als müßten wir die These ernsthaft (zumindest versuchsweise) in Erwägung ziehen, daß Alt-Indien einst eine sehr hochentwickelte, weltweit aktive Hochkultur war, ähnlich wie es die westliche Zivilisation heute ist, und zwar lange vor Alt-Ägypten und den „Sumerern“!
An einer „diffusionistischen“ Vernetzung der alten Hochkulturen erscheint mir kaum ein Zweifel möglich. Im Hinblick auf Schildmanns Entdeckung wird aber nun zu klären sein, ob es sich hier ursprünglich um eine Vernetzung unabhängiger Kulturen gehandelt hat, oder ob man sie alle mehr oder weniger als Hochkulturen-Ableger von Alt-Indien ansehen muß (Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?).
Zweifellos wird hierbei auch das Problem eventueller, weltweit agierender „Proto-Phönizier“, wie sie sich etwa Morgan Kelly vorstellt, in Erwägung gezogen werden müssen. Ein ungeklärtes Problem wäre dann auch noch, ob jenes Alt-Indien, so es jene „Mutter-Hochkultur“ dargestellt haben sollte, zumindest in seiner Endphase mit der archäologisch ergrabenen Indus-Kultur identisch war, oder nicht eher mit der von Thor Heyerdahl der Vergangenheit entrissenen technologisch hochentwickelten, seefahrenden, präbuddhistischen Hochkultur Ceylons, was mir persönlich wahrscheinlicher vorkommt. Selbstredend bedürfen alle diese Zusammenhänge noch intensiver Erforschung.
Für Ceylon dürfte auch die Tatsache sprechen, daß der Südteil des indischen Subkontinents stets die Heimat dunkelhäutiger, als Hochkultur-Ableger von Alt-Indien verdächtigte Kulturen (Shang-China, Olmeken, Alt-Ägypten, Kusch) offensichtlich einen starken „schwarzen“, „negroiden“ Anteil an der Bevölkerung gehabt zu haben scheinen, und daß diese Völker einst sogar einen starken Anteil an der Ausbreitung von Hochkulturen gehabt zu haben scheinen.
Sollte sich dieses Szenario Alt-Indien als einer einstigen, weltweit agierenden „Mutter-Hochkultur“ als zutreffend herausstellen, würde dies selbstredend auch die „Weltanschauung“ (so muß man wohl schon sagen) unserer „Indogermanischen Scholastik“ in Frage stellen (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).
Beispielsweise würde dann nämlich der Verdacht naheliegen, daß auch die alt-westeuropäische Megalith-Zivilisation ein Einflußgebiet Alt-Indiens gewesen sein könnte, ebenso die verschollenen alt-iberischen Hochkulturen. Ein linguistischer Einfluß Alt-Indiens auf Europa könnte sich dann einmal via Inner-Asien und das iranische Hochland, andererseits maritim über Iberien und den atlantischen Küstenraum Europas ausgebreitet haben.
Mit einer Ausbreitung angeblicher Indogermanen wäre es dann also definitiv nichts mehr, und das ganze „Indogermanen“-Szenario müßte haltlos in sich zusammenfallen, wie ein Kartenhaus, das es aus wissenschaftsphilosophischer Sicht ja stets war!
Literatur:
Von Atlantis zur Welt der Riesen – Die Enträtselung des Mythos I von Ferdinand Speidel
Götter der Sterne: Bibel, Mythen und kosmische Besucher von Lars A. Fischinger
Steinzeit-Astronauten: Felsbildrätsel der Alpenwelt von Reinhard Habeck
Video:
Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 14.02.2017
14.02.2017 • 14:40 Uhr

Die Wissenschaftler aus Italien und Frankreich, die das schlummernde Monster überwachen, behaupten, dass ein neuer Vulkanausbruch nicht nur eine halbe Million Menschen in Lebensgefahr bringen kann, die in der unmittelbaren Umgebung leben. Bedroht ist vielmehr die Existenz von ganz Europa. Unter dem Krater des Supervulkans soll sich demnach eine große Menge an Gas angehäuft haben. Die unter hohem Druck stehenden Gase lösen schon jetzt ständige vertikale Erdschwankungen in der Gegend der Phlegräischen Felder aus.
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