Der lange Schatten von Zion – wie deutsche Politiker vor der Israel-Lobby kuschen

Glauben ist nicht wissen

In seiner Dresdner Rede übte Björn Höcke völlig zu Recht Kritik am deutschen Schuldkult. Keine sieben Tage später beugte er sich dem Druck seiner eigenen Partei und ruderte um 180 Grad zurück. Mit tatkräftiger Unterstützung staatlich kontrollierter Systemmedien, würgte die AfD-Führung um Pretzell und Petry, die längst überfällige Debatte zum Thema ab. Mit seinem Widerruf leistet der Thüringer AfD-Landeschef nun jenen Schuldkult Vorschub, den er ursprünglich eigentlich in Frage stellte. Das Beispiel von Björn Höcke verdeutlicht aber vor allem eins: Die gut vernetzte und global agierende Israel-Lobby hat auch das Führungspersonal deutscher Parteien fest im Griff. Warum das so ist, erklärt Buchautor Andreas Falk in diesem Hintergrundartikel.

„Verloren ist ein Krieg erst dann, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprozess unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür ist, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht der Sieger…

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Ein Kommentar zu “Der lange Schatten von Zion – wie deutsche Politiker vor der Israel-Lobby kuschen

  1. Es deutet einiges darauf hin, dass Höcke sozusagen ein Maulwurf mit Schlapphut ist.
    So beerdigt man die differenzierte Debatte um ein gefürchtetes Thema: Selbst ansprechen, aber in der Art, dass es schließlich um so mehr in die „Schmuddel-Ecke“ gerät. Clevere Strategie.

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