Angela und Ursula – die Statthalterinnen des Islams

18. Februar 2017

Wer solche Politiker hat, wie Angela Merkel und Ursula von der Leyen muss sich nicht wundern, dass sich der Islam in unserer Region so schnell breit machen kann.

Im „ZDF-heute Journal“ äußert sich unsere Verteidigungsministerin mit folgenden Worten zum allgegenwärtigen Islamterror:

„Wir sollten uns davor hüten, diesen Kampf (gegen den IS) in eine Front gegen den Islam und Moslems an sich zu verkehren. Sonst laufen wir Gefahr, die Gräben weiter zu vertiefen, aus denen Gewalt und Terror wachsen.“

http://www.heute.de/leyen-warnt-us-regierung-bei-sicherheitskonferenz-vor-alleingaengen-46578672.html

Damit übernimmt sie – wohl ungewollt – die Argumentation der islamischen Schlächter, die ja immer behaupten, die Ungläubigen wären daran Schuld, dass man sie tötet.

Außerdem behauptet die „dumme Ursula“ indirekt, dass, wenn man den Islam kritisiert, die Moslems sich radikalisieren würden.

Das aber kann ja wohl nur der Fall sein, wenn diese Religion die Gewalt in ihrem Herzen trägt. Friedliebende Moslems würden sich ja wohl automatisch auf die Seite derer stellen, die diesen Terror bekämpfen, oder?

Noch mal zum Mitschreiben: Die Islamterroristen vertiefen die Gräben mit ihren Bomben und nicht umgekehrt.

Ähnlich bekloppt kommt unsere Bundeskanzlerin bei diesem Thema rüber:

Merkel hat von islamischen Autoritäten eine eindeutige Abgrenzung vom Terrorismus gefordert. Sie erwarte „klare Worte“ über die Abgrenzung des friedlichen Islam vom Terrorismus im Namen des Islam, sagte Merkel am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Dies könnten westliche Politiker nicht so leisten wie islamische Autoritäten.

http://www.focus.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-merkel-fordert-von-islam-abgrenzung-zu-terrorismus_id_6666827.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201702180932

Ich weiß nicht, die wievielte Forderung an die Autoritäten des Islams das ist. Und wen meint sie nur damit? Die Bosse der Taliban? Die Chefs der Moslembrüder, die iranischen Ajatollahs? Die Generäle des Boko Harams, die Feldherren der Al Nusra-Front?

Und was ist so eine öffentlich verkündete Abgrenzung überhaupt wert? Die einen sagen, der Terror hat sowieso nichts mit dem Islam zu tun, die anderen werden weiterhin im Namen Allahs Anschläge verüben. Der Islam ist eben ein zweischneidiges Schwert, dass irgendwann immer Köpfe rollen lässt.

Und sollte der IS mal wirklich zerstört werden, erblühen sofort hydramäßig neue Terrororganisation. Also, mit leeren Worthülsen wird man dem Islamterror nicht beikommen. Da müsste man schon schärfere Waffen aus dem Schrank holen.

Wobei wir dann wieder bei Ursula von der Leyen wären.

Foto: Collage

http://www.journalistenwatch.com

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Ein Kommentar zu “Angela und Ursula – die Statthalterinnen des Islams

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