Schulz und Kraft: Auf Steuerzahlerkosten reisen und Posten verschieben

Hannelore Kraft und Martin Schulz (beide SPD) (Bild: Metropolico.org)

Dem Sozialismus und seinen Spielarten, sowie deren Vertreter ist es immanent, Geld, das selbst nicht erwirtschaftet wurde, zum einen mit vollen Händen auszugeben und zum anderen einen guten Teil davon für sich und die ihrigen einzubehalten. Die reiselustige Hannelore Kraft und der »größte Abkassierter von allen«, Genosse Martin Schulz, sind würdige Vertreter dieser »Spezies«.

Wenn Hannelore Kraft (SPD), Landesmutter des  Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, dort, wo laut Sozialbericht 2016 jeder Sechste arm ist und somit eine halbe Million Kinder in dieser Armut leben, eine Reise tut, dann wird nicht geknausert.

So gab Frau Krafts Kanzlei für die Südamerikareise der Frau Ministerpräsidentin vom 21. bis 29. November 2015 Steuergeld in Höhe von 129.934 Euro aus, damit mit ihr eine Woche lang eine 30-köpfige Delegation in Chile und Kolumbien durch die Gegend reisen konnten. Ihr Genosse Garrelt Duin, seines Zeichens Wirtschaftsminister (SPD) »verreiste« satte 44.522 Euro in China und der grüne Genosse Johannes Remmel, Umweltminister von NRW finanzierte seinen Dänemarkaufenthalt mit 26.493 Euro. Beim Trip von Sportministerin Christina Kampmann (SPD) zu den Olympischen Sommerspielen in Rio waren es 16.695 Euro. Dies geht laut RP-Online einer Übersicht der Landesregierung hervor.

St. Martin Schulz bedenkt die Seinigen

Deutschlands neuer Heilsbringer St. Martin Schulz (SPD) hantierte wie Genossin Hannelore ebenso sorgenfrei mit dem sauer verdienten Geld der Steuerzahler und investierte dieses schon sehr früh in seiner Berufspolitkerkarriere in ein hoch defizitäres Spaßbad seiner kleinen Heimatstadt Würselen. Die immens hohen Unterhaltskosten von aktuell eineinhalb Millionen Euro jährlich trugen dazu bei, dass anderswo massiv gespart wurde. So beklagte die 1998 in Würselen regierende CDU, dass die Schulen in einem so maroden Zustand gewesen seien, dass teilweise Tafeln von den Wänden fielen.

Martin war bei dieser Wahl gar nicht mehr angetreten, da er seine ganze Kraft – welche ein Wortspiel! – darauf verwendete, seinen Abgeordnetenposten im EU-Parlament in trockene Tücher zu packen. Obwohl 2015 die zuständige Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) feststellte, dass »der Betrieb des Freizeitbades Aquana […] den Haushalt der Stadt Würselen in hohem Maße« belaste und ein hohes Risiko für den städtischen Haushalt berge, kann Sozialdemokrat Schulz bei seinem aktuellen Wahlkampf diese Misswirtschaft den euphorisierten Massen als angeblich glänzendes Beispiel aus seinem bürgernahen Leistungsportfolio verkaufen.

EU-Parlamentszeit zur Postenschieberei genutzt

Bitte hier weiterlesen:

http://www.metropolico.org/2017/02/14/schulz-und-kraft-auf-steuerzahlerkosten-reisen-und-posten-verschieben/

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