Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 3

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Von: Von: Ines Laufer

C6. Ergebnisse der Korrekturfaktoren- Analyse. Die Flüchtlinge = eine der krimi­nellsten und gewalttätigsten Gruppen welt­weit.

Mit der Summe der Fakten aus der Analyse der Korrek­turfaktoren, lassen sich die 2015 nach Deutschland gelang­ten Flüchtlinge ganz konkret beschreiben. Es lässt sich ein abschließendes Gesamtbild wie folgt zeichnen:

Die Bundesregierung und die Bundeskanzlerin haben im Jahr 2015 durch die eigenmächtige Aussetzung euro­päischer Abkommen und die faktische Außerkraft­setzung des deutschen Asylrechts eine Situation geschaffen, in deren Folge fast eine Million Flüchtlinge teilweise unkontrolliert und unregistriert, oftmals mit falschen oder Mehrfachidentitäten nach Deutschland einreisen konnten.

Diese Gruppe der Flüchtlinge besteht zu knapp 3/4 aus

– jungen Männern, die

– zum überwiegenden Teil aus extrem gewalttätigen Familienumfeldern stammen und deshalb

– in einem im Vergleich zu Deutschen massiv überhöh­ten Maß jene Persönlichkeitsstrukturen ausgebildet haben, die extreme und besonders brutale Gewalt und Kriminali­tät psychologisch überhaupt erst möglich machen, nämlich die Verinnerlichung von Täter-Introjekten sowie die Aus­bildung antisozialer und psychopathischer Persönlichkei­ten.

In welchem Ausmaß dies der Fall ist, lässt sich direkt in den Vergleichen der proportionalen Beteiligung an schweren Gewaltdelikten, Verge­waltigungen etc. erkennen.

– 3/4 dieser jungen Männer folgen mit dem Islam einem ideologisch religiösem Dogma, zu dessen erklärten Feind­bildern Christen und Juden zählen – bzw. Ungläubige allgemein – gegen die u.a terroristische Anschläge als probate Art vorzugehen gelten. In dieser Ideologie haben sich Frauen den Männern unterzuordnen und gleichzeitig stets verfügbar zu sein. Sie haben demnach ein felsenfestes Argument im Gepäck, um die extremen Gewalttaten, einschließlich islamistischer Attentate, auf der sachlichen Ebene zu legitimieren und ein Schuldbewusstsein zu verunmöglichen.

– Die große Mehrheit dieser jungen Männer bringt weder die Voraussetzungen noch die Bereitschaft mit, mittel- oder langfristig in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft integriert zu werden. Sie werden dauerhaft in den sozial schwächsten Schichten der Gesellschaft verblei­ben und dabei auch unser Sozialsystem über die Maßen belasten, wie ich später noch erörtern werde.

Alle diese Faktoren potenzieren die Wahrscheinlichkeit, kriminell und gewalttätig zu werden, in enormem Ausmaß.

Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge wird sowohl mittel- als auch langfristig, selbstverschul­det in den untersten sozialen Schichten der Bevölkerung verbleiben, weshalb dieser Faktor auch in Zukunft zwangsläufig seine Rolle bei den enormen Manifestationen von Kriminalität und Gewalt durch Flüchtlinge spielen wird.

Somit hat die Bundesregierung mit diesen Flüchtlingen die wohl kriminellste, gefährlichste und gewalttätigste Gruppe an Menschen ins Land gelassen, die sich in dieser Größenordnung weltweit finden lassen dürfte und deren Gefährlichkeit nur noch gesteigert werden kann, indem sich einzelne oder mehrere Gruppenmitglieder bewaffnen, egal ob mit Macheten, Äxten, Messern, Schusswaf­fen oder anderen Gegenständen.

Bis 2015 ließen sich viele Manifestationen der Gewalt und Kriminalität bei Flüchtlingem noch kaschieren:

Der subversive Prozess der kontinuierlichen Zuführung dieser hochgefährlichen, kriminellen Menschengruppe nach Deutschland findet schon viel länger statt. Dafür reicht ein Blick auf die Asylzahlen der letzten Jahre.

Allerdings ließen sich die gravierenden Folgen bis jetzt viel besser deckeln aufgrund der noch relativ überschauba­ren Größe der Gruppe. Der heftige Anstieg der Kriminali­tät und Gewalt, den diese Flüchtlinge seit Jahren verursa­chen, blieb aufgrund der sinkenden Kriminalität der Deutschen quasi unbemerkt: Die Menschen glaubten der Aussage, die “Zahl der Delikte bleibt stabil oder ist rück­läufig. Also kein Grund zur Sorge”.

Nur zaghaft wurden seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder mal, meist diffuse Debatten über die hohe Ausländerkriminalität geführt. Seit 2015 nun hat diese Gruppe eine Größe erreicht, die ihre extremen Manifestati­onen von Gewalt und Kriminalität bei einem wachsenden Teil der Bevölkerung als die Sicherheitsbedrohung wahr­nehmen lässt, die sie tatsächlich sind.

Oder anders: Mit ihrer Füchtlingspolitik, die bis heute anhält, haben Frau Merkel und die Bundesregierung die sich durch Ausländer und Flüchtlinge schon lange stärker drehende Gewaltspirale so stark angekurbelt, dass sie sichtbarer und spürbarer geworden ist denn je.

Die mit Hilfe der Korrekturfaktoren gewonne­nen Erkenntnisse zeigen uns aber noch etwas ganz anderes, fundamental Wichtiges:

Wir haben – selbst mit dem besten Willen und unter Aufwendung der intensivsten Integrations-Bemühungen bis hin zur Selbstaufgabe – keinen Einfluss auf die Ursache der extremen Flüchtlings Kriminalität (=gewalttätige Kindheitserlebnisse im Herkunftsland).

Wir können das Rad dieser gewalttätigen Sozialisation nicht zurückdrehen.

Genauso wenig können wir die in höchstem Maße ver­stärkenden Faktoren (Islam und niedrigen Sozialstatus) beeinflussen.

Die staatlichen oder priva­ten Maßnahmen, die wie auch immer geartet auf bessere Integration abzie­len mit dem Zweck, die Flüchtlingskriminalität zu senken, sind zum Scheitern verurteilt und können keine maßgebliche Veränderung der hohen Kriminalitätsra­te herbeiführen.

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Bidlquelle: https://www.allmystery.de/

Das u.a. von Boris Palmer forcierte Projekt des be­schleunigten Familiennachzuges ist deshalb als ein Vorhaben zu sehen, das die Flüchtlingskriminalität in kürzester Zeit weiter explodieren lassen und die Sicherheit in unserem Land weiter drastisch senken wird, aus dem einfachen Grund, weil damit in großer Zahl weitere junge Männer und künftige junge Männer nach Deutschland gebracht werden sollen, die die gleiche hochgefährliche Mischung an Gewaltfaktoren in sich tragen, wie sie als Korrekturfaktoren beschrieben werden.

Diese enorme Gefahr kann auch nicht einmal ansatz­weise durch den Umstand aufgefangen werden, dass sich der Anteil der Frauen erhöhen würde. Die absolute Gefahr wird weiter wachsen.

Das, was Boris Palmer und seine grünen Parteikolle­gen, genauso wie Die Linke und die SPD mit dem be­schleunigten Familiennach­zug vorhaben, erscheint vor diesem Hintergrund wie der irrsinnige Versuch, einen Großbrand mit einem Brandbeschleuniger lö­schen zu wollen.

  1. Die Opfer

Mir ist aufgefallen, dass sich sowohl Politiker als auch Experten und Medien ausschließlich mit den Tatverdächti­gen bzw. Tätern beschäftigen. Die Opfer spielen höchstens eine kurze Nebenrolle in dem Moment, wo sie mit einem Anflug von Betroffenheit in die öffentliche Schublade der bedauerlichen Einzelfälle verfrachtet werden oder wie im Fall der Anschlagsopfer auf den Weihnachtsmarkt in Berlin überhaupt keine nennenswerte Erwähnung finden.

Aus diesem Grunde halte ich es für dringend nötig, sich einmal intensiver diesen Opfern zu widmen, denn sie sind es – jedes Einzelne und in ihrer Gesamtheit – die den Preis der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung bereits bitter bezahlt haben.

D1. Vergewaltigungsopfer

Im Jahr 2015 zeigten 7 095 Opfer eine Vergewaltigung oder eine sexuelle Nötigung an. Es wurden insgesamt 5 698 Tatverdächtige ermittelt, darunter 456 Asylbewer­ber. Wir wissen, dass rund 80% der sexualisierten Gewalt­delikte aufgeklärt werden, bleibt eine Differenz von 20%. Die wahrscheinlich korrekte Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber steigt somit auf 547 – die Zahl der gesamten (einschließlich nicht ermittelten) Tatverdächtigen steigt auf 7 075.

Anhand dieses Wertes können wir erkennen, dass die Verteilung Opfer:Täter fast 1:1 ist. Jeder Täter hat also im Schnitt ein Opfer gefordert. Somit entfallen knapp 550 Opfer auf die Asylbewerber.

Wenn wir gleichzeitig aufgrund der Dunkelfeldanalysen wissen, dass im Bundesdurchschnitt nur 15% der Verge­waltigungen zur Anzeige gebracht werden, wobei darin ein großer Anteil an Vergewaltigungen durch einen Bekannten verübt wird, sollte es mehr als fair sein, von einer mindes­tens doppelten Anzeigebereitschaft auszugehen, wenn die Täter Fremde sind.

Die Anzeigenquote bei den von Asylbewerbern begange­ne Taten dürfte also bei 30% liegen. Das Dunkelfeld, also jene Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen, die nicht angezeigt wurden, liegt dann bei 70%.

Die Zahl der von Asylbewerbern geforderten Vergewaltigungsopfer/Nötigungsopfer liegt damit bei rund 1 800 nur im letzten Jahr. Das waren fast fünf Opfer jeden Tag!

Da wir uns auf die Opfer – und nicht die Täter – kon­zentrieren, ist es auch nicht hilfreich, die Zahl dieser Opfer mit Blick auf die vergleichsweise verschwindend geringen tatsächlichen Verurteilungen relativieren zu wollen. Viel­mehr müssen wir berücksichtigen, dass bei Vergewaltigun­gen lediglich bis zu 10% der Anzeigen auf Falschaussagen beruhen (wobei es hier fast ausschließlich um Rache an Expartnern geht).

Wir können also fairerweise 55 Opfer von der Gesamt­zahl der Asylbewerber-Opfer und 195 von der Gesamtzahl der Asylbewerber-Opfer abziehen.

Dann bleiben immer noch realistische 1 745 Vergewalti­gungsopfer durch Asylbewerber und 7 600 Opfer von Ausländern. Nur im Jahr 2015.

D1.1 Opfer von überfallartigen Vergewal­tigungen und Gruppenvergewaltigungen

Bei den Delikten “überfallartige Vergewaltigung” und Gruppenvergewaltigung erstatteten letztes Jahr 1 554 Opfer Anzeige.

Ermittelt wurden schließlich 1 132 Tatverdächtige, davon 146 Asylbewerber . Zzgl. der 20% nicht ermittelten Tatverdächtigen sind es insgesamt 1 358 Tatverdächtige, davon 175 Asylbewerber.

Somit entfallen auf jeden Tatverdächtigen im Durch­schnitt 1,37 Opfer.

Die 175 tatverdächtigen Asylbewerber haben demnach rund 240 erfasste Opfer zu verantworten.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Anzeigebereitschaft bei den überfallartigen Vergewaltigungen durch Einzeltä­ter noch höher liegt als beim ersten Beispiel, weil die Täter grundsätzlich Fremde sind. Wir können wohl ganz realis­tisch bis zu 50% erwarten. Bei den Gruppenvergewaltigun­gen dürfte die Anzeigenbereitschaft wieder sinken, weil die Scham aufgrund der vielfachen Demütigung steigt und die Angst, zur Polizei zu gehen, durch eventuelle Drohungen, nicht nur durch eine Einzelperson sondern durch eine ganze Gruppe, steigt.

Wenn wir also von einer durchschnittlichen Anzeigen­bereitschaft von 35% ausgehen, bleiben 65% Dunkelfeld, mit dem sich die tatsächliche Anzahl der Opfer berechnen lässt.

Die Zahl der Falschaussagen liegt bei diesen Delikten bei unter 1% und kann somit vernachlässigt werden.

Die Zahl der von Auslän­dern insgesamt geforder­ten Vergewaltigungsopfer (einschließlich Dunkelfeld) beträgt nach dieser Rech­nung mehr als 7 800 in einem Jahr bzw. 21 Opfer jeden Tag.

Demnach gab es im Jahr 2015 realistische 685 Opfer von überfallartigen Verge­waltigungen und Gruppen­vergewaltigungen durch Asylbewerber, also im Durchschnitt zwei Opfer pro Tag.61 63 62

D2. Opfer gefährlicher und schwerer Körperverletzung

Gemeldete Opfer lt. PKS: 559 780, Tatverdächtige insgesamt: 134 516, davon 10 311 Asylbewerber

Aufklärungsquote: ca. 80%, daher Korrektur der TV auf 161 419, davon 12 373 Asylbewerber; durchschnittlich 3,47 Opfer pro TV (gut vorstellbar, weil viele Intensiv- und Mehrfachtäter)

Zahl der erfassten Opfer der 12 373 tatverdäch­tigen Asylbewerber: 42 934

Dunlkelfeld: Allein in NRW 71 Mal mehr schwere Körperverletzungsdelikte als angezeigt; im Bundesdurch­schnitt sicher niedriger; wenn wir vom Dunkelfeld von NRW rund 20% für das bundesweite Dunkelfeld anneh­men, bleiben noch ca. 14 Mal mehr Körperverletzungs- Opfer als angezeigt.

D3. Opfer von Mord und Totschlag (ein­schließlich versucht)

Opfer lt. PKS: 2 497 Tatverdächtige, davon 259 Asyl­bewerber, Aufklärungsquote knapp 100%

Da bei einigen Opfern offenbar mehrere Tatverdächtige beteiligt waren, sinkt die durchschnittliche Opferzahl pro TV auf 0,98.

Somit müssen wir von 254 Opfern von versuchtem Mord und Totschlag durch Asylbewerber ausgehen. Jedes vierte Opfer überlebte nicht. Das sind 64 Tote.

Auf diese Weise lassen sich für sämtliche Delikte die tatsächlichen Opferzahlen berechnen, auch mehrere Jahre im Rückblick, um ein Gesamtbild darüber zu gewinnen, wie hoch die Anzahl der Opfer ist, die durch die Flücht­lingspolitik der Bundesregierung und Bundeskanzlerin Merkel verursacht wurde. Zu berücksichtigen sind dabei auch die Verletzten und Toten der ersten islamistischen Terrorangriffe.

Diese Opfer waren und sind vermeidbar.

Es reicht in simples Verständnis der kausalen Zusam­menhänge und Gesetzmäßigkeiten, um zu erkennen, dass all diese Opfer vermeidbar waren.

Hätte die Regierung verantwortungsvoll nach ihrem Amtseid gehandelt und zum Schutz der Bevölkerung schon frühzeitig einen strikten Zuwanderungsstopp für die vorhersehbar potentiell hochkriminelle Menschengruppe aus den nordafrikanischen und arabischen Ländern erteilt und durchgesetzt, gäbe es diese Opfer und das ihnen und ihren Angehörigen zugefügte Leid nicht.

Unter dieser Annahme wurden 2015 rund 600 000 Menschen Opfer von ge­fährlichen und schweren Körperverletzungsdelikten durch Asylbewerber, pro Tag also fast 1 650.

Es gäbe auch nicht die Opfer der islamistischen Attenta­te in Paris, Brüssel, Würzburg und in Berlin.

Es gäbe auch nicht die enorme Verunsicherung und Angst, die mit jeder Meldung über das nächste grausame Gewaltverbrechen, verübt durch Flüchtlinge, ganz zu Recht und verständlicherweise wächst.

Und es gäbe nicht den fatalen Keil, mit dem die Regie­rung durch ihre Flüchtlingspolitik die Bevölkerung in einer Weise spaltet, die seit Bestehen der Bundesrepublik beispiellos ist.

  1. Schlussbetrachtung und Prognose

Die Summe aller genannter Fakten, also die tatsächliche Dimension der Gewalt und Kriminalität der Flüchtlinge, deren Ursache und die verstärkenden Faktoren, zwingt uns zu einer drastischen Bewertung der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Mehr noch, sie führt uns deren unausweichliche Folgen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft vor Augen. Oder um es frei mit den Worten von Dushan Wegner zu formulieren: Sie lässt uns “zwei und zwei zusammenzählen”.

Sie gibt uns einen realistischen Blick auf die aktuellen und die kommenden Veränderungen in unserem Land:

E.1 Gegenwart

Mit jedem der allein im letzten Jahr eingereisten bis zu 280 000 Flüchtlinge und mit jedem der 2,5 Millionen Flüchtlinge, die die Bundesregierung in den kommenden drei Jahren in Deutschland aufnehmen möchte, steigt die Gefahr extremer Kriminalität und Gewalt einschließlich die Gefahr islamistischer Anschläge weiter an, denn:

  1. Die Flüchtlinge und das nicht integrierbare Sicherheitsrisiko

Die Flüchtlinge stellen aufgrund ihrer gewalttätigen Sozialisation und der damit verbundenen überproportional hohen

aufgrund ihrer Alters- und Geschlechterstruktur, ihrer religiösen Überzeugungen und ihres sozialen Status das wohl größte menschliche Sicherheitsrisiko dar, das einem Land zugeführt werden kann.

Sie sind bis auf wenige Ausnahmen nicht in unsere Gesellschaft integrierbar, und zwar aufgrund der beschrie­benen Gewaltfaktoren ebenso wie der fehlenden Voraus­setzungen, ihrer Einstellung und des fehlenden Anreizes. Letzterer ist u.a. der staatlichen Vollversorgung geschuldet.

  1. Die Fakten sind bekannt

Weder Politiker, die Bundesregierung noch Experten können behaupten, sie hätten davon nichts gewusst, denn

a.) sind die Fakten hinsichtlich der massiven Kriminali­tät schon seit Jahren eindeutig und

b.) lassen sich die Ursache ebenso wie die verstärkenden Faktoren so problemlos wie eindeutig ermitteln, wie ich unter Punkt C. veranschaulicht habe.

Pragmatische Politiker wie Altkanzler Helmut Schmidt wiesen schon vor mehr als 10 Jahren auf das “dicke Problem” hin, das durch die Zuwanderung aus fremden, nicht integrierbaren Kulturen entstehe und forderten den unbedingten Stopp dieser Migration. Sie wurden ignoriert, nicht ernst genommen und die gefährliche Zuwanderung aus den afrikanischen und arabischen Gewalt-Kul­turen von Politikern und Regierung stattdessen weiter vorangetrieben.

  1. Die Mitschuld von Kanzlerin und Regierung

An jedem einzelnen Opfer, das von den Flüchtlingen beraubt, verletzt, vergewaltigt oder ermordet wird, tragen die politischen Verantwortlichen, mithin die Bundeskanz­lerin und die Bundesregierung, eine Mitschuld.

Denn ohne ihre verantwortungslose Migrationspolitik – und insbesondere die Grenzöffnung “für jeden” im Jahr 2015 wären die Täter nicht ins Land gelangt.

Noch immer werden von den Behörden knapp 80% der Flüchtlinge ohne Ausweispapiere und ohne Kontrolle ihrer Identität über die Grenze gelassen, selbst mit dem Wissen, dass sich unter ihnen eine unbe­kannte Anzahl islamistischer Terroristen befindet.

Und anstatt diese gravierenden Rechtsverstöße konse­quent zu unterbinden und jeder Person ohne Identitäts­nachweis den Grenzübertritt zu verwehren, wird nachträg­lich die Polizei und Justiz mit hunderttausenden Verfahren belastet, die fast sämtlich wegen Geringfügigkeit einge­stellt werden, ja es gibt sogar Bestrebungen innerhalb der Justizministerkonferenz, diese illegalen Grenz­überschreitungen zu legalisieren statt sie zu verhindern. 67

  1. Eigenmächtiges Handeln, Empathielosigkeit und ein „narzisstisches Grundproblem“ seitens der Politiker

Mit dieser Politik haben die Bundesregierung und Bun­deskanzlerin Merkel, also die von uns, der deutschen Bevölkerung (einschließlich der gut integrierten, eingebür­gerten Migranten), gewählt wurden, um sich “dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu meh­ren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen…”, eigenmächtig und ohne mehrheitliche Zustimmung der Bevölkerung gegen diese Grundsätze gehandelt.

Die Empathielosigkeit, mit der die politischen Verant­wortlichen die Opfer ihrer Politik zur Kenntnis nehmen und höchstens für ihre Mahnungen “gegen rechts” benut­zen, während sie die Grundlage für weitere Opfer schaffen, durch fortgesetzte Flüchtlingszuwanderung und Verhinde­rung von rechtskräftigen Ausweisungen, ist beängstigend.

Am verstörendsten ist m.E. jedoch die Tatsache, dass Frau Merkel, viele Politiker und die Bundesregierung sich mehrheitlich unfähig oder unwillens zeigen, die offensicht­lichen Zusammenhänge zwischen ihrer Politik und den daraus resultierenden Opfern anzuerkennen und zum Anlass für eine dringend notwendige Kurskorrektur zu nehmen.

Dieses kollektive Fehlverhalten nährt den Verdacht, dass die Bundeskanzlerin in dieser Riege nicht die Einzige mit einer narzisstischen Grundproblematik ist, die diesem gefährlichen Handeln wohl zugrunde liegt.

  1. Das Versagen der Justiz potenziert das Problem

Polizei und Justiz sind auf neue, durch die Flüchtlinge importierte Deliktsformen wie das orientalische al-Tahar­rusch (=sexualisierte Gruppen-Attacken auf Frauen) weder vorbereitet noch sind sie in der Lage, die unfassbaren Verrohungsformen der arabischen/muslimischen Welt strafrechtlich angemessen zu beantworten.

Es gab bis Herbst 2016 nicht einmal einen Straftatbe­stand, der es ermöglicht hätte, die in den Medien als “Grabschen” verharmlosten, massenhaften sexua­lisierten Gewaltübergriffe auf Frauen durch Flüchtlinge strafrechtlich zu formulieren und zu bestrafen.

Die Justiz hat sich in den sozialen Medien längst den Beinamen “Kuscheljustiz” erarbeitet, was nicht verwundert angesichts von Skandalurteilen, z.B. wenn migrantische Täter, die in Hamburg ein 14-jähriges Mädchen sadistisch vergewaltigen, es dann auf einen Hof schleifen und dem Erfrieren überlassen, lächerliche Bewährungsstrafen erhalten und sich dann vor Gericht feiern lassen.

Mit solchen Urteilen wird sämtlicher Sinn des Straf­rechts ad absurdum geführt, also die Wiederherstellung des Rechtsfriedens, die Stärkung des Rechtsbewusstseins, das Genugtuungsinteresse des Opfers und der Gesell­schaft, die Gewährung des individuellen Strafbedürfnisses des Täters, die Verwirklichung des Ideals von Gerechtig­keit, der Prävention durch Abschreckung etc.

Unsere Regierung hat das Land destabilisiert, die innere Sicherheit in höchs­tem Maß gefährdet und unserer Demokratie einen irreparablen Schaden zugefügt. Sie trägt eine Mit- Verantwortung für die mittlerweile zahllosen Opfer von Gewalt und Flüchtlingskriminalität einschließlich islamisti­scher Anschläge.

Das wachsende Gefühl der Unsicherheit und Angst innerhalb der Bevölkerung gründet jedoch nicht nur auf dem Anstieg und der Brutalität der Flüchtlings­kriminalität selbst sondern auch darauf, dass unser Justizsystem für diese Phänomene keine adäquate Antwort bereit hält.

Das Ergebnis ist ein fak­tisch rechtsstaatsloser Raum, in dem die Täter geschützt und die Opfer verhöhnt werden – und zwar sowohl von den Tätern als auch der Justiz.

Für die gewalttätigen und gewaltbereiten Täter mit gefährlichen Persönlichkeitsstrukturen (siehe Punkt C.) wirken solche Urteile wie ein Freifahrtschein zum Weiter­machen. Opfer und Gesellschaft sehen sich verhöhnt und um ihre berechtigten Strafinteressen betrogen. Wut und Unmut sind die Folge, besonders wenn den ausländischen Gewalttätern ein offensichtlicher Kulturrabatt eingeräumt wird.

Und wenn ein Gericht bestätigt, dass es legal sei, wenn Islamisten als Scharia-Polizei durch die Stadt patrouil­lieren, um in Schariakontrollierten Zonen islamische Verhaltensregeln durchzusetzen, wird das Vertrauen der Bürger in unsere Justiz zur Recht nachhaltig beschädigt.

Hinzu kommt, dass Justiz und Politiker seit vielen Jahren versäumen dafür zu sorgen, dass schwerkriminelle Flüchtlinge, für die eine rechtskräftige Ausweisung verfügt wurde, auch tatsächlich abgeschoben und effek­tiv daran gehindert werden, erneut in unser Land einzurei­sen. Egal, ob es sich dabei um Vergewaltiger handelt, die auch nach mehrmaligen Abschiebungen immer wieder problemlos die deutsche Grenze überqueren oder wie im Fall des als Gefährder bekannten Attentäters von Berlin, Anis Amri, der einen polnischen Familienvater ermordete und mit einem LKW 12 Menschen tötete und 49 verletzte, darunter auch Touristen aus Spanien und Italien, Behörden und Politiker nahmen diese Problema­tik nicht ernst.

Sie akzeptierten und billigten die (verständliche) Weige­rung der Herkunftsländer, ihre hochkriminellen Lands­männer zurück zu nehmen, mit einem Achselzucken in Form eines “freundlichen” Schreibens aus dem Bundesinnenministerium und dem Auswärtigen Amt. Mehr passierte nicht!

Erst seit Ende September 2016 wird die Umsetzung sinnvoller politischer Druckmittel, wie die Streichung von Entwicklungshilfegeldern, überhaupt erst disku­tiert. Beschlüsse und eine Umsetzung sind noch lange nicht in Sicht.

E1.a Ein Blick auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Flüchtlings-politik

Wenn wir die gesamte Dimension des Schadens erfassen wollen, der dem deutschen Volk (also denen, die schon immer hier waren und den integrierten Migranten) mit dieser Flüchtlingspolitik zugefügt wird, müssen wir unse­ren Blick etwas erweitern und zusätzlich die wirtschaftli­chen und gesamtgesellschaftlichen Folgen betrachten.

Deshalb nun ein kleiner Exkurs:

Die im Jahr 2015 von Bundeskanzlerin Merkel und unserer Regierung extrem angekurbelte Massenmigration aus muslimischen Gewaltkulturen war 2016 zwar rück­läufig im Vergleich zum Vorjahr, ein Ende ist jedoch noch lange nicht in Sicht. So wurden in Deutschland im Jahr 2016 immer noch knapp 300.000 “Flüchtlinge” regis­triert. Das sind immer noch doppelt so viele wie 2014, wo schon eine Steigerung von 57% gegenüber 2013 zu verzeichnen war.

Die Tatsache, dass inakzep­table Tatbestände wie die legitimierte sexualisierte Misshandlung von minder­jährigen Mädchen durch sogenannte Kinderehen von überwiegend muslimi­schen Flüchtlingen nach Deutschland importiert werden und hier lediglich verwaltet statt strikt unterbunden werden, entbehrt jeglichen Argu­ments, um den Bürgerin­nen und Bürgern plausibel erklärt zu werden.

Insbesondere Politiker der Linken und Grünen setzen sich aktiv gegen die Abschiebung krimineller Flüchtlinge ein, indem sie die Verfahren stoppen und/ oder behindern. Sie hebeln damit unser Rechtssystem aus und nehmen die fortge­setzte Gefährdung der Bevölkerung durch diese Kriminellen – und weitere Opfer – billigend in Kauf.

Im Vergleich dazu wanderten im Jahr 2015 nur 28.000 Fachkräfte und Hochqualifizierte aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland ein:

Auf eine aufrichtige Erklärung, wie die Bundesregie­rung die ausufernden Kosten ihrer hausgemachten Flücht­lingskrise, die bis 2020 mit 30 Milliarden Euro pro Jahr beziffert werden – was in etwa dem gesamten jährli­chen Gesundheitsetat und dem Etat des Ministeri­ums für Bildung und Forschung zusammen bzw. knapp 10% des gesamten Bundeshaushaltes entspricht – zu finanzieren gedenkt, wartet der geneigte Steuerzahler bislang vergeblich.

Und das, was an Prognosen – etwa die Anhebung des Rentenalters, um die “Flüchtlinge” zu ernähren oder die unausweichliche Erhöhung von Beiträgen und Steuern oder Schulden – von Zeit zu Zeit durch die Medien sickert, sollte bei jedem die Alarmglocken schrillen lassen.

So wird sich die Regierung schon in diesem Jahr, trotz Rekordsteuereinnahmen großzügig aus den Ersparnissen der Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen bedie­nen – zur Versorgung der Flüchtlinge – und dabei von den verfügbaren Rücklagen (5,8 Milliarden Euro. von 10 Milli­arden, da 4,2 Milliarden Mindesteinlage) ganze 25% entnehmen (1,5 Millarden Euro). Über die Plünde­rung der Rücklagen der Arbeitslosenversicherung, die eigentlich zur Absicherung der Arbeitnehmer in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit erarbeitet und angelegt wurden, zur Finanzierung weitgehend ergebnisloser Deutschkurse für Flüchtlinge habe ich unter Punkt C.) bereits berichtet. Und das sind nur zwei Beispiele…

Die Kosten werden weiter explodieren, schließlich erwarten Frau Merkel und die Bundesregierung bis 2020 bis zu 2,5 Millio­nen weitere “Flüchtlin­ge” und da sind die Zahlen der erwarteten Familien­nachzüge, die u.a. Tübin­gens Grüner OB Boris Palmer beschleunigt sehen will, noch gar nicht erwähnt.

Anstatt also z.B. mit den 19,4 Milliarden Steuer- Mehreinnahmen aus dem Jahr 2015 die dringend benö­tigten Rücklagen zur Sicherung der Renten derer anzule­gen, die die Einnahmen erwirtschaftet haben – nämlich der Steuerzahler – wird jeder Euro Überschuss per Gesetz zur Finanzierung der Flüchtlingskrise aufgewendet.

Diese Politik ist reiner Wahnsinn

Wer sich nun vor Augen führt, dass schon in wenigen Jahren nicht nur durch den demografischen Wandel son­dern vor allem auch durch einen spürbaren Rückgang des Arbeitsangebotes die Einnahmen deutlich sinken werden – während die Ausgaben (z.B. für Renten) steigen werden – kann in der Leichtfertigkeit, mit der die Regie­rung mit ihrer Flüchtlingspolitik eine zusätzliche, maßlose und langfristige Belastung unseres Sozialsystems geschaf­fen hat und sehenden Auges eine soziale Katastrophe vorprogrammiert, nur reinen Wahnsinn erkennen, der sich – wie der Psychiater Hans-Joachim Maaz feststellt – in einem völligen Verlust des Bezuges zur Realität und voll­kommen irrationalem Handeln äußert.

Massenhafte Armutsmigration mit Ansage

Verstärkt wird dieser Eindruck mit Blick auf das von der Realiät recht schnell demontierte Märchen der hochge­bildeten Fachkräfte, die wir mit dem Flüchtlingsstrom zu erwarten hätten. Stattdessen gelten 2/3 der Flücht­linge als funktionale Analphabeten, 88% haben keine Ausbildung, 70% der Flüchtlinge, denen die Mög­lichkeit einer Ausbildung gegeben wird, brechen diese ab.

Unter anderem deshalb, weil das zunächst geringe Gehalt nicht ihren Vorstellungen entspricht, in Deutsch­land schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken.

Die realistischen Einschätzungen des Bildungsöko­nomen Ludger Wößmann lassen den Schluss zu, dass die geringqualifizierten Flüchtlinge (abgesehen von den 10% Akademikern) trotz Ressourcen- und Kostenintensiver Integrations- und Bildungsmaßnahmen keine reelle Chan­ce auf dem Arbeitsmarkt haben, da bereits jetzt bei den 14% deutschen Geringqualifizierten trotz der hervorragen­den Konjunktur und der vorhandenen Deutschkenntnisse jeder Fünfte arbeitslos ist.

Mit diesem Wissen sollte es bei der nächsten Wiederho­lung der Aussage von Politikern und “Experten”, die Flüchtlinge könnten die Fachkräfte von übermor­gen sein, auch dem letzten Träumer dämmern, dass es unserer Regierung keineswegs um die vorübergehende Gewährung von Schutz für Kriegsflüchtlinge geht sondern um dauerhafte Zuwanderung.

Und zwar – nach Würdigung der o.g. Fakten – um massenhafte Armutsmigration mit Ansage.

Der Grund, warum ich diesen Exkurs in die allgemeinen Fakten und Folgen der Flüchtlingskrise für unverzichtbar halte, ist zu belegen, wie unsere Bundeskanzerlin und die Regierung ihr zerstörerisches und rational nicht erklärba­res Ansinnen, den demografischen Veränderungen unserer Gesellschaft mit der Massen-Zuwanderung unqualifizier­ter, gewalttätiger und krimineller Flüchtlinge zu begegnen, deren Welt- und Menschenbild mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung gar nicht kompatibel ist, ohne Rücksicht auf Verluste umsetzen und im wahrs­ten Sinne des Wortes dafür “über Leichen gehen”.

Dieser Prozess ist schon so weit gediehen, dass im Kanz­leramt ein vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördertes Impulspapier zur Diskussion gestellt wird, in dem u.a tiefgreifende Grundgesetzänderungen zum Nachteil der deutschen Bevölkerung gefordert wer­den, Forderungen, die eine Abschaffung der “alten” Bun­desrepublik zur Folge hätten.

Für die Bundeskanzlerin sind die Deutschen zwischen­durch nur noch “diejenigen, die schon länger hier leben”, denen sie rät, mit Blockflöten und christlichen Weihnachtsliedern “den Sorgen und Ängsten vor dem politischen Islam entgegen zu wirken”.

Sie beweist mit solchen Aussagen, dass sie nicht einmal ansatzweise den Ernst der Lage begreift und jeglichen Bezug zur Realität verloren hat.

E2. Zukunft

Was können die Bundestagswahlen 2017 ändern?

ALLE Regierungsparteien, die im Berliner Parlament vertreten sind, setzen den Kurs ihrer Flüchtlingspolitik unvermindert fort. Es ist völlig egal, wie die Bundestags­wahl 2017 ausgehen wird, denn diese Politik wird entweder weiter wie bisher (CDU/CSU) oder in noch schnellerem Tempo und mit noch größerer Intensität (SPD, Grüne, Linke) umgesetzt. Sollten die Wähler entscheiden, die FDP wieder ins Spiel zu bringen, wird auch sie diesen Kurs mit tragen.

Die geplante drastische Erhöhung des Anteils der gewalttätigen, kriminellen Flüchtlinge in unserer Gesell­schaft wird die Kriminalität und Gewalt weiter massiv ansteigen lassen.

Es wird weiterhin tausende vermeidbare Opfer geben, zum großen Teil in der einheimischen Bevölkerung aber auch unter unter ausländischen Gästen und Touris­ten. Die innere Sicherheit und das Sicheheitsgefühl der Menschen wird weiter sinken, mit der Einschränkung der Teilnahme am öffentlichen Leben als Folge, gerade bei Frauen.

Die Gefahr islamistischer Terror-Anschläge wird stetig steigen, weil mit den unkontrolliert einwandernden Flücht­lingen problemlos Attentäter nach Deutschland gelangen können und selbst als erkannte Gefährder nicht abgescho­ben werden.

Um eine realistische Vor­hersage als Tendenz für die gesellschaftliche Entwick­lung in Deutschland treffen zu können, bedarf es keiner Kristallkugel. Die hier zusammengetragenen Fakten reichen vollkom­men aus.

Wenn wir heute lesen müssen, wir müssten uns an diese Gefahr gewöhnen und mit ihr leben, so unterschlagen die Verfas­ser regelmäßig die Tatsa­che, dass diese Terrorge­fahr hausgemacht ist und zumindest in dem beste­henden Ausmaß vermeid­bar war. Sie ist kein Schicksal sondern das direkte Ergebnis der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Wohin uns diese Flüchtlingspolitik führen wird

Die extrem destruktive Dynamik dieser Politik, sowohl im Hinblick auf die Gewaltkriminalität als auch die gesell­schaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen (siehe Kosten, massive Minderung der Ressourcen durch Plünde­rung der von den Arbeitnehmern erarbeiteten Rücklagen, Steuererhöhungen usw.) wird bereits kurzfristig, aber auch mittel- und langfristig an Fahrt aufnehmen, den sozialen Frieden zerrütten, die Armut – besonders die Altersarmut – stark wachsen lassen.

Die fatale Kombination aus der Zunahme brutaler Ge­waltverbrechen und terroristischer Anschläge durch Flüchtlinge und gleichzeitig wachsender sozialer Unsicher­heit und überdimensionaler Belastung der arbeitenden Bevölkerung, um die Versorgung der Flüchtlinge zu finan­zieren, wird die individuelle und kollektive Wut bei den Menschen fördern. Die empfundene Hilflosigkeit wird in Hass umschlagen, das gesellschaftliche Klima nachhaltig vergiftet.

Immer mehr Menschen werden sich betrogen und von den Politikern verraten fühlen. Sie werden ihrer Wut Ausdruck verleihen, in Worten und Taten. Die von Politi­kern angefeuerte Spaltung der Gesellschaft wird sich noch extremer manifestieren.

Am Ende steht der Bürgerkrieg

Die steigende Zahl der Menschen, die nicht gewillt sind, die vorhersehbare “Fahrt in den Abgrund” stillschweigend hinzunehmen, wird bei den kritisierten Politikern noch heftigere Reaktionen hervorrufen als schon jetzt – wo Kritiker als “Fremdenfeinde”, “Pack” oder “braune Ratten” usw. verunglimpft werden, ohne dass diese Entgleisungen Folgen für die Verfasser hätten oder mit Strafmaßnah­men bedroht werden, wenn sie ihre Meinung offen äußern.

Die von Heiko Maas und seinem Ministerium gesteuerte Einschränkung der Meinungsfreiheit wird extreme­re Formen annehmen.

Am Ende – und ich vermute eher früher als später, also spätestens in 5 bis 10 Jahren – wird es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Geg­nern der Regierungspolitik (insbesondere der Flüchtlings­politik) kommen. Ein Szenario, das die Bundesregierung offenbar bereits einkalkuliert und Vorkehrungen trifft, wie z.B. die Verabschiedung von Gesetzen zur Enteignung der Lebensmittelhersteller in Krisensituationen oder das Vorhaben, Bundeswehreinsätze zur Herstellung von Sicherheit im Inland gesetzlich zu ermöglichen.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die Menschen für die Minde­rung ihrer individuellen und gesellschaftlichen Sicherheit und die systema­tische Reduzierung ihres Wohlstandes auch noch zur Kasse gebeten werden und somit ihren eigenen Scha­den finanzieren (müssen).

Auch wenn letzteres vorerst vom Tisch war, jetzt aber wieder in den Fokus rückt, sind diese Bestre­bungen durchaus geeignet, als Vorbereitungen auf einen Bürgerkrieg gesehen zu werden: Denn ein Ein­satz der Bundeswehr im Inneren bedeutet faktisch Krieg.

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Ein Kommentar zu “Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 3

  1. Entschuldigung, es wird sehr wenige „terroristischer Anschläge durch Flüchtlinge“ geben. Das Konzept der Übervölkerung durch Muslime wird sich eher durchsezten, weil selbst die größten Vollidioten nicht gerne sterben. Bei aller Religion. Diese Methode ist nunmal wesentlich cleverer und schädigt /schwächt den Staat durch immense Kosten (neu zugereiste Muslimische Frauen dürfen zu 90 & nicht oder wollen / können nicht arbeiten) sind aber „gebährfreudig“ oder holen Familien nach. Der schwache Staat reagiert mit immer mehr Zugeständnissen. Über die günstigen Handy Netzwerke (besonders Ortel, Lebara, Lycamobil) erreicht die Kunde auch weit entfernte Heimatländer. Diese Strategie ist nichtmal neu, nur modernisiert.

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