Merkel will „für eine gute Zukunft Deutschlands fröhlich“ in den Wahlkampf gehen

( Admin: Sie geht fröhlich in den Wahlkampf, um Deutschland kaputt zu machen. Sofern das überhaupt noch geht, es liegt ja schon so Vieles in Scherben.

Es reicht wohl noch nicht, es muß auch noch das Letzte aus dem Wahlschlafvolk herausgeholt werden. Dieses hat jedoch selbst schuld; es läßt sich allzu bereitwillig auf die Schlachtbank führen, narkotisiert noch – um dann aufzuwachen, wenn das Beil des Henkers schon fällt?

Dann ist es zu spät, der Untergang vollzogen, das Volk ausgetauscht mit einem IQ von 90, soviel wird immerhin erlaubt, damit es noch ein bißchen arbeiten  und die trockenen Brötchen selbst verdienen kann.

Wahlversprechen sind in ihrer Lesart nicht dazu da, um eingehalten zu werden – und Demokratie?? Tja, auf diese haben wir auch kein Recht auf alle Zeiten, so ihre Statements.)

„Ich bin willens, fröhlich in Wahlkampf zu gehen, um eine gute Zukunft für Deutschland zu erreichen“, sagte Angela Merkel den Angaben zufolge auf einer Fraktionssitzung vor der Bundespräsidentenwahl am Sonntag und erntete dafür großen Beifall.
Kanzlerin Angela Merkel Foto: Francesco Gulotta-Pool/Getty Images

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die erweiterte Fraktionssitzung vor der Bundespräsidentenwahl am Sonntag für einen Aufruf Richtung Wahlkampf genutzt. CDU und CSU müssten in den nächsten Wochen zeigen, dass sie an einen Sieg bei der Bundestagswahl im September glaubten, sagte sie nach Angaben von Teilnehmern in der Runde von Unionspolitikern aus Bund und Ländern.

„Ich bin willens, fröhlich in Wahlkampf zu gehen, um eine gute Zukunft für Deutschland zu erreichen“, sagte sie den Angaben zufolge weiter und erntete dafür großen Beifall.

In der Union war in den vergangenen Tagen parteiintern Kritik an der mangelnden Aufbruchstimmung aufgekommen. Auch der Wahlkampfauftakt vor einer Woche gilt als wenig gelungen. CDU und CSU hatten in München nach ihrem monatelangen Streit Merkel zur gemeinsamen Kandidatin ausgerufen. Die gemeinsame Pressekonferenz von Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer war aber von gedämpfter Stimmung geprägt.

Merkel griff den Teilnehmerangaben zufolge die Spannungen in lockerem Ton auf. „Ich bin etwas irritiert, dass mein Stellvertreter fehlt. Ohne den kann ich nicht viel machen…“, sagte die Kanzlerin, als Seehofer bei Sitzungsbeginn zunächst nicht anwesend war, und erntete Gelächter.

Der wenig später eingetroffene Seehofer konterte demnach zum Abschluss der Sitzung: „Unsere Vorsitzende ist heute so dynamisch, fröhlich und angriffslustig, dass der Stellvertreter heute schweigt.“ Merkel amtierte während der Bundesversammlung als Fraktionsvorsitzende, CSU-Chef Seehofer als ihr Stellvertreter.

Die SPD legte seit der Kür ihres Kanzlerkandidaten Martin Schulz in Umfragen zuletzt beständig zu. Offenbar mit Blick darauf sagte Merkel am Sonntag den Kreisen zufolge, Konkurrenz belebe das Geschäft. Als „Wettbewerbspartei“ werde die Union die Herausforderung annehmen. (afp)

http://www.epochtimes.de/

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3 Kommentare zu “Merkel will „für eine gute Zukunft Deutschlands fröhlich“ in den Wahlkampf gehen

  1. Hallo Ihr Beiden
    unser Land geht vor die Hunde – das merken viele und resignieren oder ziehen sich in sich zurück; viele wissen nicht mehr, was sie noch sagen sollen.
    Auch ich habe mich in Kommentaren, meistens über einem Beitrag, schon oft wiederholt, wenn auch in verschiedenen Nuancen.
    Man wird es leid, wenn man sieht, wie wenig sich ändert, das Volk müßte doch endlich mal mitkriegen, was läuft und einen Generalstreik starten oder so etwas.
    Nein, solange es noch das Nowendigste gibt wie Fernsehen und Bier und satt zu essen……naja, es ist schon traurig.
    Man weiß auch nie, wo die anderen gerade unterwegs sind, was sie interessiert und wo sie sich berufen fühlen, etwas zu sagen.
    Bei mir wechselt es sehr, zu Anfang waren es mehr Kommentare, viele von denen sind wieder weg, Neue dazugekommen.
    Ich kann auch nicht auf jeden eingehen, obwohl ich es versuche.
    Dem einen bin ich zu krass, dem anderen vielleicht nicht krass genug. Letztlich kann ich nur das machen, was ich verantworten kann.
    Die Angst ist ein großes Thema. Auch ich muß vorsichtig sein wegen der Überwachung, die hier auch stattfindet.
    Aber ich lasse mich davon nicht abschrecken.
    Auch denke ich, wenn ich versuche hinter die Kulissen zu sehen, besonders was Trump und die AfD anlangt, wollen viele nicht mehr hinsehen. Das ist dann zu unbequem und weil sie die Hoffnung brauchen, das es besser wird.
    An trojanische Pferde denkt dann niemand mehr. Nur der Schein zählt und man vergißt das divide et impera.
    Ich danke Euch sehr für Eure Einschätzung und grüße Euch herzlich
    R.

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  2. OT
    Mir fällt auf, dass die Leser der systemkritischen Blogs kommentarmüde geworden sind. Während noch vor einem Jahr kaum ein Artikel von mindestens einem halben Dutzend Kommentaren „unverschont“ blieb, bekommt man nur noch wenige Kommentare zu lesen, auch und gerade zu Artikeln, die eine Stellungnahme kritischer Leser geradezu herausfordern. Das fällt auch Freunden von mir auf, die solche Blogs regelmäßig besuchen. Ich frage mich, woran das liegen mag, haben die Menschen wegen der „Maas“losen Jagd auf „Fakenews“-Schreiber Angst, ihre Meinung zu äußern, oder – was noch schlimmer wäre – macht sich ln unseren Kreisen Resignation breit? Letzteres wäre der Anfang vom Ende!
    Was meint Ihr Besucher dieses Blogs dazu?

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    • Richtig, bei all dem kriminellen Wahnsinn, der von diesen „Politikern“ verzapft wird, und deren Medien hochgejubelt wird, von sogenannten Gutmenschen geschluckt wird wie faule Eier, müssten die Kommentare des Aufbegehrens einfallen, wie ein Wintersturm. Doch sehe ich und höre in mein näheres Umfeld, erschlägt mich fast ein Schweigen. Ob es Müdigkeit ist, oder Angst vor den Merkel – Schergen ? Ich habe die Befürchtung, sie begreifen nicht, sie stehen kurz vor dem offenen Tor in den Abgrund. Laufen sie mit geblendeten Augen geradeaus weiter, wir müssen sie wach rufen, jeder einzelne, der begreift ist ein Gewinn für unsere Zukunft, und ein Verlust als Mitläufer dieser Kriminellen. Ich finde dieses eine Zitat hilfreich : „Gegen den Strom schwimmen, bedeutet, die Quelle zu finden“. Die Quelle des Erwachens, davon braucht es so manchen Schluck. Mit der Merkel fröhlich in den gewählten Untergang taumeln, nicht mit uns.

      Ganglerie

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