Ines Laufer, Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 1

Eine sehr umfangreiche Arbeit mit bestem Quellenmaterial.

Danke an die Autorin, an Herrn Werner vom SVD und Wolf O. fürs Weiterleiten.

Ich mußte den Beitrag in 4 Teile packen, sonst ist das Ganze zu unübersichtlich.                                                                              Hier findet Ihr auch eine PDF-Datei, alles aus einem Guß.

https://reisejunkie.info/loft/wp-content/uploads/2017/02/Zahlen_Fakten_Beweise_Fluechtlingskriminalitaet.pdf

 

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Bildquelle: http://www.npd-kiel.de

Eine sehr umfangreiche und präzise Abhandlung. – Bitte diese feine Arbeit weiträumig verteilen!

Großes DANKE SCHÖN an die Autorin.

Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise.

 

Warum die “Flüchtlinge” bis zu 20 Mal krimineller sind als die Deutschen. Warum das nicht unsere Schuld ist und warum wir selbst mit den intensivsten Integrationsbemühungen nichts daran ändern können. Wie hoch jedoch der Preis ist, den wir für die Flüchtlingspolitik zahlen. Wie viele vermeidbare Opfer die Flüchtlingskriminalität fordert. Warum die “Flüchtlinge” in ihrer Zusammensetzung eine der ge­fährlichsten, kriminellsten und gewalttätigsten Gruppen weltweit darstellen. Warum die Flüchtlingspolitik eine massenhafte und dauerhafte Armutsmigration nicht integrierbarer Menschen in unser Sozial­system bedeutet. Und warum “Wie schaffen wir das?” die falsche Frage ist…

 

Inhalt

Vorwort. Warum diese Abhandlung …………………………..4 Leserstimmen ………………………………………………………..9

  1. Methodik ………………………………………………………….11

A1. Quellen ………………………………………………………………..11

A2. Vorgehensweise…………………………………………………….14

A3. Fehlerquellen ……………………………………………………….15

B.Ergebnisse …………………………………………………………18

B1. Kriminalität insgesamt ………………………………………….18

B2. Vergewaltigung überfallartig durch Einzeltäter………….20

B3. Gruppenvergewaltigung

(Schlüssel 111200 und 111300 der PKS ) …………………….21

B3.1 Überfallartige Vergewaltigung durch Einzeltäter und

Gruppen (Schlüssel 111000 + 111200 zusammengefasst) 23

B4. Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung……………………..25

B5. Gewaltkriminalität

(Schlüssel 892000 der PKS) ……………………………………26

B6. Gefährliche und schwere Körperverletzung

(Schlüssel 222000 der PKS) ……………………………………27

B7. Vergewaltigung und Mord ………………………………………28

B8. Verurteilte Straftäter …………………………………………….29

B9. Auch Syrer, Afghanen und Iraker sind krimineller

als die Deutschen ………………………………………………….30

  1. Was uns die Korrekturfaktoren verraten………………..33

C1. Anzeigeverhalten ………………………………………………….34

C2. Reisende und Touristen/Illegale ……………………………..37

C3. Alters- und Geschlechterstruktur ……………………………38

C4. Sozialisation und Religion ……………………………………..40

C4.1 Innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder und die Folgen …..40

C4.2 Religion. Die Rolle des Islam…………………………………..46

C4.2.a Gewalt gegen Christen …………………………………………..48

C4.2.b Gewalt gegen Juden ………………………………………………49

C4.2.c Gewalt gegen Frauen……………………………………………..50

C5. Sozialer Status……………………………………………………..51

C6. Ergebnisse der Korrekturfaktoren-Analyse. Die „Flüchtlinge“ = eine der kriminellsten und

gewalttätigsten Gruppen weltweit. …………………………..54

  1. Die Opfer ………………………………………………………….59

D1. Vergewaltigungsopfer ……………………………………………59

D1.1 Opfer von überfallartigen Vergewaltigungen und

Gruppenvergewaltigungen……………………………………..61

D2. Opfer gefährlicher und schwerer Körperverletzung ……62

D3. Opfer von Mord und Totschlag (einschl. versucht) ………62

  1. Schlussbetrachtung und Prognose ………………………..65

E1. Gegenwart …………………………………………………………..65

E1.a Ein Blick auf die wirtschaftlichen und sozialen

Folgen der „Flüchtlings“-Politik ………………………………71

E2. Zukunft ………………………………………………………………77

Anhang

Quellenangaben und Bildnachweis………………………………………82

Die Autorin……………………………………………………………………103

Im Text sind viele Quellen verlinkt

(fett hervorgehoben).

Tipp für entspanntes Lesen:

Diese immer mit rechter Maustaste aufrufen, „Link in neuem Tab öffnen“.

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Bildquelle: http://www.kla.tv

Eine Analyse und Zukunftsprognose

von Ines Laufer

Vorwort. Warum diese Abhandlung?

Es war die Schlagzeile der letzten Wochen. Nachdem Anfang Dezember 2016 bekannt wurde, dass der mutmaß­liche Vergewaltiger und Mörder von Marie L. in Freiburg ein afghanischer “Flüchtling” sei, begann bei Politikern und Medien ein wahrer Wettlauf um die besten Relativie­rungen und Warnungen, die Tat nicht zu für “Pauschalisie­rungen gegen Flüchtlinge” zu missbrauchen.

Solche Verbrechen hätte es schon immer gegeben und man könne nicht erwarten, dass sich “Flüchtlinge” in diesem Bereich anders verhielten als Deutsche. Der Mord in Freiburg sei eine tragische Ausnahme.

Schließlich hieß es auf unzähligen medialen Kanälen: „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.“

Um diese These zu stützen, wurde neben dem Tübinger Kriminologen Jörg Kinzig auch der niedersächsische Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Ulf Küch zitiert, der bereits seit Anfang des Jahres mit dieser Behauptung medial unterwegs ist.

So berichtet die Berliner Zeitung im Anschluss an eine Talkshow bei Maischberger: “Bei Mord- und Sexualde­likten lässt sich überhaupt kein Unterschied ausmachen. Fakt ist und bleibt somit: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche”.

Tatsächlich dürfte diese Aussage in höchstem Maß den Verstand all jener beleidigen, die sich ein wenig mit den täglichen Polizeimeldungen befassen und/oder mit den Meldungen über Verurteilungen. Denn dort sind “Flücht­linge” ebenso wie Migranten allgemein überproportional vertreten, und das nicht erst seit letztem Jahr sondern bereits seit langem.

Die vergleichsweise enorme Anzahl an “Flüchtlingen”, die 2015 nach Deutschland einreisen durfte, hat den damit verbundenen, spürbar extremen Anstieg von Gewalt und Kriminalität – und zwar nicht nur der “Alltagskriminalität” sondern auch islamistischer Terrorgewalt – deutlicher als je zuvor sichtbar werden lassen.

Es sagt einiges über die Qualität des heutigen Journalismus aus, diese Aussagen ungeprüft und ungefiltert unters Volk zu bringen, womöglich weil die Wahrheit die Men­schen verunsichern könnte.

Doch nicht nur die gestie­genen Verbrechenszahlen allein bedingen die wach­sende Angst und Beunruhi­gung in der Bevölkerung, sondern auch das völlig neue Ausmaß extremer Brutalität und Hemmungs­losigkeit, mit der die aus­ländischen Täter gegen ihre Opfer – darunter in steigender Zahl Kinder und Senioren – vorgehen.

Die Antworten von Politikern, Medien und “Experten” an Menschen, die seit Beginn der Flüchtlingskrise ihrer Sorge oder ihrem Unmut Ausdruck verleihen, auch über den deutlich wahrnehmbaren Anstieg von Vergewaltigun­gen, Gewaltkriminalität usw. durch “Flüchtlinge”, erschöp­fen sich weitgehend in der Unterstellung, entweder “rechts”, “fremdenfeindlich”, “rassistisch” u.ä. zu sein oder alternativ an Wahrnehmungsstörungen zu leiden, wie der NDR exemplarisch zeigte. Dort hieß es: “Die tatsächliche Straffälligkeit von Flüchtlingen hat mit der Wahrnehmung vieler ängstlicher Bürger allerdings fast nichts zu tun.“

Wer aber behauptet, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche, der muss das belegen können. Das ist nicht der Fall: Die “Experten” Kinzig und Küch bleiben die faktischen Beweise ihrer Aussage schuldig. Darum bin ich gemeinsam mit einem Freund in die Tiefen der entspre­chenden Statistiken abgetaucht, um jene Belege zu suchen.

Doch was wir fanden, sind schlüssige Beweise des Ge­genteils. Wir fanden Fakten, die meine persönlichen, schlimmsten Befürchtungen um ein Vielfaches übertreffen.

Diese Fakten und Beweise eignen sich, die bei großen Teilen der Bevölkerung wahrnehmbaren Ängste um ihre Sicherheit als völlig berechtigt zu fundieren. Sie werden helfen, die zunehmende Verunsicherung angesichts des anhaltenden Migrantenstroms zu verstehen und zu be­gründen.

Diese Fakten ergeben – ähnlich einem Puzzle – ein umfassendes Gesamtbild der Situation, in der wir uns in Deutschland durch die Flüchtlingskrise zur Zeit befinden. Dieses Bild gibt zu jeder genannten Eingangsfrage “Wie” und “Warum” eine zuverlässige Auskunft.

Mit diesem Bild im Blick wird es uns vielleicht gelingen, den Mut, die Entschlossenheit und die richtigen Antworten zu finden, um diesen Zug, der aktuell mit uns und mit Vollgas auf den Abgrund zu rast, in letzter Minute zu stoppen, denn sie erlauben sie uns, eine konkrete Zu­kunftsprognose zu stellen.

Zuvor bin ich noch einen Schritt weiter gegangen und habe anhand der Daten der Kriminalstatistik sowie mit Hilfe von Informationen über Aufklärungsquoten und das kriminologische Dunkelfeld erstmals eine realistische Zahl der tatsächlichen Gewalt- und Vergewaltigungsopfer be­rechnen können, die allein im letzten Jahr den “Flüchtlin­gen” zuzurechnen sind.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Es reichen mittler­weile schon harmlose flüchtlingskritische Meinungsäuße­rungen aus, damit wütende Nazikeulenschwinger sich anmaßen, die Verfasser als “Hetzer”, “Rechte”, “Fremden­feinde”, “Rassisten” oder “Unmenschen” zu verunglimpfen.

Die weise ich vorsichtshalber schon einmal darauf hin, dass nachfolgendend Fakten wiedergegeben werden. Fak­ten interessieren sich nicht für Gesinnung oder dafür, eventuell nicht opportun zu sein. Sie stellen die Realität dar und damit die nötige Grundlage, die eine Meinungsbil­dung erst zulässt. Sie sprechen für sich. Das wird heute leider häufig verwechselt und Meinung zum Fakt erhoben.

Daher werde ich mich an eventuell aufkommenden Diskussionen, die rein auf Meinung gründen und Meinung zum Gegenstand haben, grundsätzlich nicht beteiligen.

Für eine faktenbasierte, sachliche Auseinandersetzung bin ich hingegen ebenso offen wie dankbar, wobei ich es im Grunde nicht als meine Aufgabe betrachte, diese überfälli­ge Auseinandersetzung zu führen – sondern das ist Aufga­be von Politikern, Ökonomen, Demografen und anderen Experten.

Wer sich fragt, warum ich bisher von “Flüchtlingen” in Anführungszeichen schreibe, dem sei geantwortet:

Ganz einfach, weil sich unter denen, die 2015 als “Flüchtlinge” nach Deutschland kamen, nur ein verschwin­dend geringer Bruchteil an Menschen befindet, die per Definition Flüchtlinge sind.

Bei der Mehrheit dieser Menschen handelt es sich auch nicht um Wirtschaftsmigranten, sondern um eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssu­chende bezeichnet, und damit um dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten, wie ich auch unter den Punkten C. und E. belegen werde. Aus stilistischen Gründen verzichte ich ab jetzt auf die Anführungszeichen, bitte aber die Leser, sie zu denken.

Leserstimmen

Die folgende Abhandlung wurde von der Autorin ursprünglich als Notiz auf Facebook veröffentlicht. Sie wurde dort tausendfach gelesen, obwohl sie aufgrund ihrers Umfangs gar nicht facebooktauglich ist. Der vielfachen Bitte, ein facebookunabhängiges Dokument zur Verfügung zu stellen, kommt die Autorin hiermit nach. Hier die Meinungen einiger Leser:

„Empfehlung für Kritiker, aber auch für die Kritiker der Kritiker…Eiskalte Zahlen aus Primärquellen, also unbearbeitet – können bei den zahlreichen Quellenangaben selbst überprüft werden – wurden hier verständlich aufbereitet, also in Prozenten, absoluten Fällen und Anteilen pro Bevölkerungsgruppe. Sofortiger Faktencheck quasi inklusive.“ (Frank S.)

„Eine überfällige Dokumentation! Danke!“ (Simone P.)

„Eine plausible Statistikanalyse jenseits der „Korrekturfaktoren“. Sehr lesenswert!“ (Manfred S.)

„Wie ich es nach erstem Studium dieser umfassenden Arbeit beurteilen kann, eine saubere Analyse der PKS. Danke dafür.“ (Christian H.)

„Wahnsinn! Was für eine Arbeit…Vielen Dank für die Mühe und die vielen Stunden Arbeit. Nur so kann man den Unwahrheiten entgegen wirken.“ (Esther B.)

„Endlich mal detallierte Fakten. Super Arbeit. Danke für die Aufklärung.“ (Jörg S.)

„Einfach nur Bähm! Die Statistiken des BKA mal vernünftig aufgearbeitet. Das Zahlen­werk ist niederschmetternd. Das ist nicht zu schaffen. Und es ist auch von niemandem zu verlangen dies auch nur im Ansatz zu versuchen“ (Steffen K.)

„Tatsachen, gut fundierte, nachvollziehbare Annahmen. Dynamit pur. Wer das aushe­beln will, muss unsere ganzen Rechtsvorschriften und Kriminalstatistiken als irrelevante Fälschung abstempeln.“ (Patrizia S.)

 

  1. Methodik

Wie wir das tatsächliche Ausmaß der Flüchtlingskriminalität berechnen können

A1. Quellen

Es gibt im Grunde nur eine valide Quelle, die sich für einen Vergleich der Kriminalität der Bevölkerungsgruppen eignet, die auch den von mir dargestellten Berechnungen zugrunde liegt: Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA), in der die ange­zeigten Straftaten sowie die ermittelten Täter und Opfer detailliert aufbereitet werden. Straftaten, die direkt bei der Staatsanwaltschaft angezeigt werden, sind nicht erfasst.

Kriminologisches Hell-und Dunkelfeld als Gesamtheit der Kriminalität

Es ist selbstredend, dass diese Statistik nicht die Ge­samtheit der tatsächlichen Kriminalität abbildet, denn sie spiegelt ja lediglich die von der Polizei erfasste Kriminali­tät wider, das sogenannte Hellfeld.

Deshalb gibt es bereits seit Jahren die Forderung nach der Ergänzung der PKS um die sogenannte Dunkelfeldanalyse, mit deren Hilfe jene Straftaten dargestellt werden können, die nicht zur Anzeige gebracht werden.

Beide Felder ergäben dann ein Abbild der gesamten Kriminalität – und das wäre durchaus geeignet, die Bevöl­kerung nachhaltig zu verunsichern.

So ergab zum Beispiel die Auswertung einer Dunkelfeld­analyse, dass alleine in NRW 71 Mal mehr schwere Kör­perverletzungen und 89 Mal mehr leichte Körperverletzun­gen verübt werden als angezeigt werden. Bei Verge-waltigungen wird im Bundesdurchschnitt nicht einmal jede Fünfte zur Anzeige gebracht.

Vor diesem Hintergrund verweise ich darauf, dass es grundsätzlich unlauter ist, unter alleiniger Betrachtung der PKS Aussagen über die Kriminalitätsentwicklung zu tref­fen.

Wir können also getrost sämtliche dieser Aussagen von Kriminologen oder Ministerien als unseriös bewerten, denn sie beziehen sich immer nur auf die PKS.

Damit meine ich auch die aktuellen Einlassungen des Kriminologen Christian Pfeiffer, der sich in die Behaup­tung versteigt, beim Delikt Vergewaltigung gäbe es einen 20% igen Rückgang, ohne darzulegen, wie er zu diesem Ergebnis gelangt und wie sich parallel die Anzeigebereit­schaft entwickelt hat.

Denn wenn, was durchaus denkbar wäre, die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen (PKS) um 20% sinkt, die Anzeigebereitschaft im Vergleichszeitraum jedoch um 50% – z.B. aufgrund der drastisch gesunkenen Verurtei­lungen nach dem skandalösen BGH-Urteil im Jahr 2006 – dann bedeutet das einen tatsächlichen Anstieg von 60%.

Was wir über die „nicht ermittelten“ Tatverdächtigen wissen

In der PKS werden naturgemäß ausschließlich die er­mittelten Tatverdächtigen erfasst und kategorisiert. Über Täter, die nicht ermittelt werden konnten, kann mit Hilfe der PKS also überhaupt keine Aussage getroffen werden z.B. hinsichtlich ihrer Herkunft.

Die Behauptung, die Krimi­nalität sei gesunken, entbehrt jeder Grundlage, wenn man nicht gleichzei­tig nachweisen kann, dass der Rückgang der erfassten Straftaten nicht etwa einer gesunkenen Anzeigenbe-reitschaft der Opfer ge­schuldet ist.

Im Bundesdurchschnitt trifft dies auf knapp 50% der Straftaten zu, bei Vergewaltigungen auf knapp 20%, bei Mord auf ca. 6%, bei Wohnungseinbrüchen auf ca. 85%. Bei den nicht ermittelten Tätern könnte aber – so eine detaillierte Täterbeschreibung vorliegt – dennoch ein grobes Bild hinsichtlich der Verteilung von Deutschen und Nichtdeutschen skizziert werden. So ist z.B. der Begriff Südländer zum Synonym für nordafrikanische und arabi­sche Täter geworden.

Da wäre es interessant zu sehen, wieviele Deutsche und Südländer jeweils in den Täterbeschreibungen auftauchen. Sucht man bei Google zum Beispiel Phantombilder zum Delikt Vergewaltigung, erscheinen in den ersten beiden Reihe diese hier:

Zwei der gesuchten Personen könnten Deutsche mit oder ohne Migrationshintergund sein (sprechen akzentfreies Hochdeutsch), zwei werden als Osteuropäer beschrieben, die übrigen als Südländer oder dunkelhäutig. Im Verhält­nis sind die gesuchten Südländer überproportional vertre­ten. Und das ist keine Einbildung oder mutmaßlicher Rassismus von Google – sondern ein Spiegel unserer aktu­ellen Lebensrealität, wie ich unter Punkt B.) mit konkreten Zahlen belege. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Tatsache, dass die Schönung der PKS durch Herunterrech­nen von Straftaten und andere Manipulationen ein offe­nes Geheimnis ist, über das der ehemalige BDK-Vorsit­zende Albishausen sagte: “Dass die Bevölkerung manipuliert wird, ändert sich vielleicht nie. Aber wenigs­tens sollte sie darum wissen”. 13

Die folgenden Auswertungen der PKS (insbesondere der Tabelle 61, „Nichtdeutsche Tatverdächtige nach Anlass des Aufenthaltes“) beschreiben mithin eine Tendenz, die eindeutig ist. Sollten Herr Kinzig und Herr Küch ihre Aussage, Deutsche seien genauso kriminell wie Flüchtlinge mit Hilfe einer anderen Quelle gewonnen haben, so wäre jetzt der geeignete Moment, diese zu offen­baren.

Weitere Quellen, die den folgenden Vergleichen zugrun­de liegen und überwiegend das Jahr 2015 berücksichtigen, sind u.a. die vom Statistischen Bundesamt erfassten Zah­len der deutschen und ausländischen Bevölkerung, die Aufschlüsselung der ausländischen Bevölke­rung nach Nationalität sowie die Anzahl der Asylbe­werber nach Staatsangehörigkeit.

A2. Vorgehensweise

Um einen belastbaren Vergleich zwischen der tatsächli­chen Kriminalität von Deutschen und Flüchtlingen oder ausgewählten Nationalitäten oder insgesamt der ausländi­schen Bevölkerung führen zu können, ist die alleinige Betrachtung der absoluten Fallzahlen völlig ungeeignet, ja irreführend. Sie wäre nur unter der Bedingung aussage­kräftig, wenn Deutsche, Flüchtlinge bzw. Migranten zu jeweils gleichen Anteilen in Deutschland lebten.

Da diese Voraussetzung nicht gegeben ist, muss die Anzahl der jeweils ermittelten Straftaten und Tatverdäch­tigen ins Verhältnis gesetzt werden zur gesamten Anzahl der Deutschen, Flüchtlinge, Migranten, Syrer, Afghanen etc. – je nachdem, welche Gruppen man untersuchen möch­te. Auf dieser Grundlage kann dann berechnet werden, wie viele Menschen pro 10.000 oder 100.000 oder einer Milli­on der jeweiligen Gruppe mit bestimmten Delikten oder insgesamt straffällig werden.

Und nur mit diesem Wert kann schließlich beschrieben und verglichen werden, in welchem Ausmaß die Bevölke­rung durch die Angehörigen der jeweiligen Gruppen krimi­nell belastet wird und durch welche Gruppen die Belastung in welchem Maße höher ausfällt – kurz, welche Gruppe wieviel krimineller ist.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass in den unter Punkt B.) dargestellten Vergleichen und Berechnun­gen sämtliche Verstöße gegen Aufenthalts-, Asylverfah­rens- und Freizügigkeitsgesetz selbstverständlich nicht mit eingerechnet wurden, da Deutsche diese nicht begehen können.

A3. Fehlerquellen

Neben der bereits erwähnten Beschränkung der PKS auf das kriminelle Hellfeld gibt es weitere Faktoren, die das Ergebnis zugunsten der Guppe der ausländischen Tatver­dächtigen verzerren können, und zwar durch eine ungüns­tige Verfälschung der Gruppe der deutschen Tatverdächti­gen.

Es ist selbstredend, dass diese Vergleiche mit Flücht­lingen, Ausländern usw. exakt DIE Gruppe der Flüchtlinge und Ausländer spiegelt, die sich 2015 in Deutschland aufhielt. Käme morgen eine Gruppe von einer Million gewaltfreier buddhistischer Mönche oder hinduistischer Frauen und Kinder als Flüchtlinge – also eine Gruppe mit einer anderen Alters- und Geschlechtsstruktur, einer anderen Sozialisation und Religion – sähen die Ver­hältnisse ganz anders aus, wie ich unter Punkt C. Korrekturfaktoren, aus­führlich erläutern werde.

 

Warum die PKS die deutschen Tatverdächtigen verfälscht darstellt

So sind in der Vergleichsgruppe der deutschen Bevölke­rung (ca. 73,5 Mio.) alle 9,346 Millionen Deutsche mit Mig­rationshintergrund inkludiert, einschließlich der bis zu 4,3 Millionen Inhaber der doppelten Staatsbür­gerschaft. Allein die Gruppe der türkischstämmigen Deutschen mit deutschem oder doppeltem Pass beinhaltet mindestens 1,53 Millionen Menschen (Zahlen von 2011).

Der Amokläufer Ali Sonboli, der im Sommer 2016 in München neun Menschen und sich selbst erschoss, war z.B. Inhaber des deutschen und des iranischen Passes. In der Kriminalstatistik wird er als Deutscher geführt.

Auf die besondere Tragik dieses Falles werde ich unter Punkt C.) noch einmal eingehen.

Wenn wir generell zu dem Ergebnis gelangen, dass insgesamt 2% der Deutschen als Tatverdächtige aufgeführt werden (1,5 Mio.Tatverdächtige bei 73,5 Mio.), jedoch knapp 5% der Türken (mit türkischem Pass, 73.712 Tatver­dächtige bei 1,5 Mio.) – also mehr als doppelt so viele – so lässt sich daraus die Vermutung ableiten, bei den 2% deut­schen Tatverdächtigen könnten ebenfalls türkischstämmi­ge Deutsche überproportional vertreten sein.

Bei der Betrachtung einzelner Delikte ist der Unter­schied und somit die vermutliche Verzerrung noch größer.

Zum Beispiel werden beim Delikt Gruppenvergewalti­gung (Schlüssel 111200 und 111300 der PKS) 241 deutsche Tatverdächtige (abgekürzt: TV) aufgeführt gegenüber 40 türkischen TV.

In diesem Verhältnis kommen auf 100 deutsche tatverdächtige Gruppenvergewaltiger 800 türki­sche Tatverdächtige!

Eine Bereinigung dieser Fehlerquelle wäre sehr einfach möglich, indem die PKS nach deutschen TV mit und ohne Migrationshintergrund unterschiede. Dann könnten auch Vergleiche zwischen den beiden Gruppen angestellt wer­den.

Mit dieser Unterscheidung könnte auch ein weiterer Faktor ausgeräumt werden, der in den kommenden Jahren die Zahl der deutschen TV zunehmend verzerren wird:

Denn nach und nach kommen jene Kinder, die nach der im Jahr 2000 eingeführten Regelung, unter bestimmten Voraussetzungen automatisch Deutsche zu sein, wenn sie in Deutschland geboren wurden (auch wenn die Eltern ausländische Staatsbürger sind) in das Alter, in dem sie u.U. straffällig werden.

Auf eine Million Deutsche entfallen 3,3 Tatverdächti­ge des Delikts Gruppenver­gewaltigiung, während es bei einer Million Türken bereits 27 sind. Also mehr als acht Mal so viele.

Die PKS erfasst in der Gruppe der Asylbewerber lediglich Tatverdächtige, deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Alle Tatverdächtigen, deren Verfahren positiv entschieden wurde, ver­schwinden in der Kategorie “sonstiger erlaubter Sta­tus”.

 

  1. Ergebnisse

Die Zuwanderer sind fünf Mal krimineller als Deutsche.

Bei Gruppenvergewaltigungen sogar fast 20 Mal!

Pro Tag fünf Vergewaltigungsop­fer durch Asylbewerber und 1.650 Opfer gefährlicher oder schwerer Körperverletzung

B1. Kriminalität insgesamt

In der PKS sind für das Jahr 2015 insgesamt knapp 100.000 Asylberwerber als Tatverdächtige erfasst (83.737 Asylbewerber plus 13.812 Geduldete (zB. abgelehnte Asyl­bewerber) + 1.700 Bürgerkriegsflüchtlinge = 99.249 Asyl­bewerber oder Flüchtlinge bzw. Zuwanderer) Ende 2015 gab es laut Statistischem Bundesamt rund eine Million Asylbewerber in Deutschland (970.000).

Demzufolge sind zehn Prozent der Asylbewer­ber ermittelte Tatverdächtige. Jeder 10. Asylbe­werber.

Dieses Ergebnis deckt sich mit der Darstellung des Bundesvorsitzenden des BDK, André Schulz im Novem­ber 2015. Wie unter dem Punkt “Fehlerquellen” bereits berechnet, liegt die ermittelte Straffälligkeit der Deutschen bei 2%. Also:

Tatverdächtige pro 1 000 Einwohner der folgen­den Gruppen:

1) Deutsche Staatsbürger: 20

2) Asylbewerber: 99

Der Faktor beträgt 5.

Auf 100 deutsche Tatverdächtige kommen also in einer gleich großen Gruppe knapp 500 tatverdächtige Asylbe­werber.

Asylbewerber sind aber auch fast doppelt so kriminell wie alle anderen in Deutschland leben­den Ausländer.

Bei den Ausländern wurden “nur” etwa 5,55% als ermit­telte Tatverdächtige erfasst (8,2 Mio. insgesamt / 450.000 TV) – also nur halb so viele wie bei den Zuwanderern.

Regional betrachtet fällt die Differenz zwischen der Kriminalität von Ausländern/Flüchtlingen und Deutschen in Großstädten mit einem hohen Ausländeranteil erwar­tungsgemäß noch viel größer aus.

So stieg z.B. in Dresden die Zahl der die Menschen beunruhigenden Gewalttaten um rund 20% gegenüber dem Vorjahr.

Mehr als 30% der dabei ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer. Der dortige Ausländeranteil von gerade einmal 6,6% zeigt dabei das proportionale Missverhältnis noch deutlicher: Der Faktor beträgt in Dresden nicht fünf sondern 6,3.

Die 2015 in Dresden lebenden Ausländer sind demnach 6,3 Mal gewalttätiger als die Dresdner.

Asylbewerber – und zwar genau die, die sich 2015 in Deutschland aufhielten und immer noch aufhalten – sind fünf Mal krimineller als Deutsche.

Umso interessanter ist es, dass gerade in Städten mit einem bisher niedrigen Anteil an Ausländern durch die verhältnismäßig große Anzahl an Flüchtlingen, die 2015 aufgenommen wur­den, die Zahl der Gewaltta­ten sprunghaft und über­proportional angestiegen ist.

B2. Vergewaltigung überfallartig durch Einzeltäter

Noch deutlicher wird die Diskrepanz mit Blick auf einzelne Delikte, z.B. das Delikt “Vergewaltigung über­fallartig durch Einzeltäter”, eine Tat, die gerade Frauen in steigendem Maße beunruhigt, ihr Sicherheitsgefühl massiv beeinträchtigt und damit zu einer Selbstbeschränkung hinsichtlich der Teilnahme am öffentlichen Leben führt, z.B. “ich gehe abends nicht mehr joggen”, “wenn ich ausge­hen möchte, muss ich immer Begleiter dabei sein oder ich bleibe gleich Zuhause, weil ich Angst habe” usw.

Absolute Anzahl der TV: 692, davon Deutsche: 455 und Asylbewerber: 85 = 12,2%

In den gängigen Medienberichten findet sich dann – wenn überhaupt – die Aussage, der Anteil der Asylbewer­ber/Zuwanderer an den Vergewaltigungsverdächtigen läge ja nur bei 12,2%, denn auf den ersten Blick erscheint dieser Anteil relativ gering.

Das ist rein rechnerisch zwar nicht falsch – aber es fehlt das Wichtigste- und zwar die Darstellung, welche extreme Dimension der Vergewaltigungskriminalität durch Flücht­linge sie tatsächlich bedeutet. Und die sieht so aus:

Tatverdächtige pro 1 Mio Einwohner der jeweili­gen Gruppe:

Deutsche Staatsbürger: 6,2

Asylbewerber: 85

Fazit: Asylbewerber sind somit im Bereich “Überfall mit Vergewaltigung durch Einzeltäter” fast 14 Mal krimineller als Deutsche.

Oder: Unter einer Million Asylbewerber befinden sich 14 Mal mehr Täter, die Frauen überfallen und vergewaltigen als unter einer Million Deutscher.

Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatverdächtige genau 1 370 tatverdächtige Asylbewerber!

Das sind die Fakten. Und die sind erschreckend.

Sie entlarven die in vielen Medien eifrig formulierten Aussagen wie “es ist nur eine Minderheit der Flüchtlinge kriminell” oder “nur sehr wenige der Flüchtlinge werden straffällig” als relativierende Beruhigungspille in Form einer faktischen Lüge. Und ich kann verstehen, dass immer weniger Menschen bereit sind, sie zu schlucken.

B3. Gruppenvergewaltigung (Schlüssel 111200 und 111300 der PKS)

Alle Tatverdächtige: 440, davon 241 Deutsche (54,8%) und 61 Asylbewerber (13,8%).

Tatverdächtige je 1 Mio Einwohner der jeweili­gen Gruppe:

Deutsche Staatsbürger: 3,3

Aslylbewerber: 62,9

Lebten in Berlin eine Milli­on Deutsche Staatsbürger und eine Million Asylbe­werber, so müssten sich 6,2 Deutsche und 85 Asylbe­werber wegen überfallarti­ger Vergewaltigung ver­antworten. Der Faktor beträgt 13,7.

Der Faktor, mit dem Asyl­bewerber beim Delikt Gruppenvergewaltigung krimineller sind, beträgt 19.

Man kann es auch wie folgt darstellen:

1.) 1,2 % Asylbewerber stellen 13,8 % der Tatverdächtigen beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ 2) 89,4 % Deutsche stellen 54,8 % der Tatverdächtigen beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“

Oder anders: Unter einer Million Asylbewerber befinden sich 19 Mal mehr Gruppenvergewaltiger als bei einer Million Deut­scher.

Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatverdächtige 1 900 tatverdächtige Asylbewerber als Gruppenvergewaltiger.

Damit liegen Asylbewerber sogar weit über dem Verhältnis aller ermittelten ausländischen Tatver­dächtigen bei diesem Delikt:

Alle Tatverdächtige: 440, davon 241 Deutsche (54,8%) und 199 ausländische TV (45,2%)

Das bedeutet: In einer deutschen Stadt mit gleich großer Anzahl an Ausländern (einschließlich Asylbewerbern) und Deutschen entfielen 12,5% der ermittelten Gruppenverge­waltiger auf Deutsche und 87,5% auf Ausländer.

Der Faktor beträgt rund 7.

B3.1 Überfallartige Vergewaltigung durch Einzeltäter und Gruppen (Schlüssel 111000 und 111200 zusammengefasst)

Das folgende Schaubild (eigene Anfertigung nach den Zahlen der PKS) zeigt bildlich die Unterschiede des Anteils an tatverdächtigen Deutschen, Ausländern und Asylbewerbern pro 1 Mio. Einwohner der Gruppe:

Der Faktor zwischen Deutschen und Asylbewerbern liegt bei 13,4, zwischen Deutschen und Ausländern bei 4,4.

In einer deutschen Stadt mit gleich großer Zahl an Asylbewerbern und Deut­schen, entfielen 5 % der tatverdächtigen Gruppen­vergewaltiger auf Deutsche und 95 % auf Asylbewer­ber.

Unter einer Million Auslän­der befinden sich sieben Mal mehr Gruppenverge­waltiger als bei einer Million Deutschen!

Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatver­dächtige 700 tatverdächti­ge Ausländer.

 

Unter einer Million Asylbewerber befinden sich demnach knapp 13,4 Mal mehr tatverdächtige Einzel-und Gruppentäter, die Frauen überfallen, um die zu vergewaltigen als bei einer Million Deutscher. Unter einer Million Ausländer sind es fast 4,4-mal mehr.

Genau diese Fakten spiegeln sich in den auf Seite 13 gezeigten Phantombildern.

Die im Verhältnis massiv erhöhte Beteiligung von Südländern an diesen Delikten ist also keine Einbil­dung, kein Hirngespinst und keine Manifestation einer verzerrten Wahrnehmung, sondern knallharte Tatsache.

B4. Sexuelle Nötigung und Vergewalti­gung

Auch hier ein Schaubild, das die Unterschiede auf einen Blick verdeutlicht:

Der Faktor zwischen Deutschen und Asylbewerbern liegt 8,7, zwischen Deutschen und Ausländern bei 4,3.

Auf 100 deutsche tatverdächtige Vergewalti­ger kommen 870 Asylbewerber bzw. 430 Aus­länder, wenn man drei gleich große Gruppen an Deutschen, Asylbewerbern und Ausländern zugrunde legt.

Auf 100 deutsche tatver­dächtige Einzel- oder Gruppentäter, die Frauen überfallen, um sie zu vergewaltigen, kommen 1 340 Asylbewerber bzw. 440 Ausländer, wenn man drei gleich große Gruppen an Deutschen, Asylbewerbern und Ausländern zugrunde legt.

 

B5. Gewaltkriminalität (Schlüssel 892000 der PKS)

Alle Tatverdächtige: 166 235, davon 111 125 Deutsche und 13 630 Asylbewerber

Tatverdächtige je 1 Mio. Einwohner der jeweili­gen Gruppe:

  1. Deutsche Staatsbürger: 1 510
  2. Asylbewerber: 13 620

Der Faktor beträgt 9.

Auf 100 tatverdächtige deutsche Gewaltkrimi­nelle kommen 900 tatverdächtige, gewaltkrimi­nelle tatverdächtige Asylbewerber, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.

Auf diese Weise lassen sich schlüssige Vergleiche für jedes einzelne Delikt anstellen. Auch Vergleiche der Krimi­nalität von Gruppen, sortiert nach Altersstruktur etc. lassen sich erstellen.

B6. Gefährliche und schwere Körper-verletzung (Schlüssel 222000 der PKS)

Der Faktor zwischen Deutschen und Asylbewerbern liegt bei 8,6, zwischen Deutschen und Ausländern bei 4,1.

Unter einer Million Asylbewerber befinden sich dem­nach knapp neun Mal mehr tatverdächtige Gewalttäter, die gefährliche oder schwere Körperverletzung begehen, als bei einer Million Deutscher. Unter einer Million Ausländer sind es mehr als vier Mal soviel.

Asylbewerber sind 9 Mal häufiger TV bei Gewaltkri­minalität. Oder anders: In einer deutschen Stadt mit gleich großer Zahl an Asylbewerbern und Deut­schen entfielen 10 % der tatverdächtigen Gewaltkri­minellen auf Deutsche und 90 % auf Asylbewerber.

Auf 100 deutsche tatver­dächtige Gewalttäter, die gefährliche oder schwere Körperverletzung begin­gen, kommen 900 Asylbe­werber bzw. 410 Auslän­der.

 

B7. Vergewaltigung und Mord

Um auf den Fall der ermordeten Maria einzugehen, so können wir erst in diesem Frühjahr (also wenn die PKS 2016 erstellt wurde) einen exakten Vergleich ziehen. Aber nehmen wir einmal an, es gäbe 2016 genauso viele deut‑sche Sexualmörder wie 2015, dann können wir zumindest schon einmal eine Tendenz berechnen:

  1. Deutsche Tatverdächtige: 11
  2. Asylbewerber: 1

Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, von einem Asylbewerber vergewaltigt und ermordet zu werden bei 1:1 Mio. liegt, gegenüber 1:6,68 Mio. von einem deutschen Täter.

Der Faktor beträgt 6,68 oder anders ausgedrückt: Asyl‑bewerber sind bei Sexualmorden 6,68 Mal krimineller als Deutsche.

Auf 100 tatverdächtige deutsche Sexualmörder kommen 668 Sexualmörder bei Asylbewerbern, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.

Bei Mord und Totschlag stellt die Gruppe der Aus­länder knapp fünf Mal so viele verurteilte Mörder/ Totschläger als die Gruppe der Deutschen. Unter 1 Mio. Ausländer befinden sich fünf Mal mehr verur­teilte Mörder und Totschlä­ger als bei 1 Mio. Deut­scher.ll und gewalttätig in Er­scheinung tritt. Und zwar unabhängig von der Herkunft.

Auch bei Deutschen: Auch deutsche junge Männer sind krimineller, verglichen mit der Kriminalität aller Deut­schen.

In der schon lange vor der Flüchtlingskrise geführten Diskussion um die extrem höhere Kriminalität von auslän­dischen Mitbürgern war oft zu hören und zu lesen, das sei ja im Prinzip normal, weil es in der Gruppe der Ausländer überproportional viele junge Männer gäbe und somit nichts anderes zu erwarten sei.

Ein kurzer Blick auf die Fakten entlarvt diese Aussage als faktisch falsch:

Die proportionale Verteilung der Heranwachsenden (18-21) zeigt zwischen Deutschen und Ausländern kaum einen Unterschied.

Während der Anteil dieser Gruppe an der Gesamtbevöl­kerung rund 10% beträgt, liegt er bei den Ausländern bei 11,8%. Bei der Verteilung der Geschlechter sieht es ähnlich aus: Bei der Gesamtbevölkerung sind ca. 51% der Heran­wachsenden junge Männer, bei der ausländischen Bevölkerung sind es ca. 51,7% .

Die Verteilung darf also als recht ausgeglichen bezeich­net werden, sodass es schlichtweg falsch ist zu behaupten, die enorm höhere Kriminalität heranwachsender Auslän­der sei einem proportionalen Missverhältnis der jungen Männer geschuldet.

Die anfangs erwähnte Feststellung, dass junge Männer generell und überall die kriminellste Gruppe in einer Bevölkerung bilden, zwingt uns im Hinblick auf Zusam­mensetzung jener Flüchtlinge, die 2015 in unser Land gelassen wurden, jedoch zu einer erschreckenden Erkennt­nis:

Diese Gruppe der Flüchtlinge bestand zu rund 70% aus jungen Männern, der Anteil der männlichen Jugendlichen (16-18) lag in ihrer Altersgruppe sogar über 80% und hat sich auch 2016 nicht maßgeblich verän­dert.

Die Kriminalität der heran­wachsenden Ausländer liegt schon seit Jahren weit über dem Durchschnitt der heranwachsenden Deut­schen. Der Faktor beträgt ca. 3: Auf 100 deutsche heranwachsende Tatver­dächtige entfallen demnach rund 300 ausländische Tatverdächtige bei je gleich großen Gruppen.

Allein mit Blick auf die Alters- und Geschlechter­struktur hat die Bundesre­gierung wissentlich eine extrem hohe Konzentration der kriminellsten und gewalttätigsten Gruppe überhaupt nach Deutsch­land einreisen lassen, ohne die Bevölkerung über die damit verbundene vorher­sehbare, massive Erhöhung der Gefahr schwerer Kri­minalität und Gewalt zu informieren oder sie dar­auf vorzubereiten, ge­schweige denn Vorkehrun­gen und Maßnahmen einzuleiten, um den Schutz der Menschen sicherzustel­len.

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2 Kommentare zu “Ines Laufer, Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 1

  1. Sehr geehrte Frau Laufer,
    Sie haben gute Arbeit geleistet, aber leider nur auf halbem Wege. Warum: Beim Thema: Zahlen, Daten, Fakten zum Wahlverhalten von Frauen z.B. seit einschl der Bundestagswahl 2013 hätten Sie festgestellt, daß es gerade die Frauen waren, die diese Politik der Zuwanderung gewählt haben und daß es gerade eine Frau ist, die die Hauptverantwortung für diese Politik trägt. Zwar tragen die Frauen, die ja vorallem die Leidtragenden dieser Politik sind, nicht die Alleinverantwortung, aber bedauerlicherweise eine nicht unerhebliche Mitschuld an den von Ihnen analysierten Zuständen.

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