Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 2

Von: Ines Laufer

B8. Verurteilte Straftäter

Dieselben Vergleiche lassen sich auch bei einer Betrach‑tung der tatsächlich Verurteilten ziehen, anbei z.B. die verurteilten Straftäter in den Deliktruppen “Mord und Totschlag” und “Vergewaltigung und sexuelle Nötigung”, Vergleich Deutsche und Ausländer (einschließlich Asylbe‑werber).

Bei Sexueller Nötigung und Vergewaltigung beträgt der Faktor ca. 4,5. Unter einer Million Ausländer befinden sich 4,5 Mal mehr verurteilte Mörder und Totschläger als bei einer Million Deutscher.

https://nixgut.files.wordpress.com/2016/08/asylbewerber_straftaten.jpg?w=660

Bildequelle: https://nixgut.files.wordpress.com

Auf 100 deutsche verurteil­te Mörder und Totschläger, kommen fast 500 verurteil­te Ausländer, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.

Auf 100 deutsche Verurteilte des Delikts “Verge­waltigung und sexuelle Nötigung” kommen 450 Ausländer, wenn man zwei gleich große Gruppen zugrunde legt.

Diese extremen Differenzen spiegeln sich in der Situati‑on in den Gefängnissen wider: So liegt allein in Baden‑Württemberg der Ausländeranteil (inkl. Flüchtlinge) bei den Inhaftierten bei knapp 50%.

Im Verhältnis zur Anzahl der Bevölkerung in Baden- Württemberg entfallen auf 100 verurteilte Deutsche rund 500 verurteilte Aus­länder.

B9. Auch Syrer, Afghanen und Iraker sind krimineller als die Deutschen

Hier gehe ich noch einmal auf die Aussage von Herrn Küch ein, die Gruppe der Zuwanderer aus Syrien, Afgha‑nistan und Irak läge in punkto Kriminalität sogar unter dem Durchschnitt der Deutschen.

Die gesamte genannte Gruppe stellt bei einer Größe von 438.000 Zuwanderern 19.900 Tatverdächtige = 4,54% TV gegenüber 2% deutschen TV und ist somit mehr als doppelt so kriminell.

Bei den Syrern alleine stellen 298.000 Zuwande­rer 10.348 Tatverdächtige = rd. 3,5% Tatverdächtige gegenüber 2% TV bei den Deutschen. Sie sind mithin fast doppelt so kriminell wie die Deutschen.

Quellen: Bundesministerium des Innern (BMI); PKS, Tatverdächtige Zuwanderer nach Staatsangehörigkeit, Seite 71 und Meldung des statistischen Bundesamtes zum Wander­ungsüberschuss, d.h. es sind die Zuwanderer berück­sichtigt, die tatsächlich in Deutschland geblieben sind.

Nun sagen diese Zahlen zwar aus, dass Asylbewerber aus den genannten Ländern im Verhältnis zur gesamten Gruppe der Zuwanderer weniger kriminell in Erscheinung treten, doch die Aussage, sie seien im Vergleich zu den Deutschen unterdurchschnittlich repräsentiert, wird eindeutig widerlegt. Sie sind im Durchschnitt doppelt so kriminell wie Deutsche ‑oder anders: Auf 100 deutsche Tatverdächtige kommen 175 Syrer oder 227 Syrer/Afgha‑nen/Iraker, wenn man jeweils Gruppen der gleichen Größe betrachtet

Erwähnt sei in diesem Zusammenhang, dass erst im letzten Jahr – ab Sommer 2016 – die tatsächliche Erfas­sung der Flüchtlinge (mit Fingerabdrücken, Foto etc.) erfolgte.

Für das Jahr davor – und somit im Zeitraum der PKS 2015 – muss die Zahl der gemeldeten Syrer als extrem nach oben verfälscht gesehen werden. Denn: Wie mir ehemalige Flüchtlingshelfer aus eigener Erfahrung bestätigten, mel­deten sich viele Nordafrikaner mit gefälschten Pässen als Syrer an – als direkte Folge der Ankündigung von Frau Merkel und der Bundesregierung, syrische Flüchtlinge ohne wenn und aber” aufzunehmen.

Viele Syrer meldeten sich mit mehrfachen Identitäten an. Die Bevölkerungsstatis­tik 2015 suggeriert uns also vielmehr Syrer als sich tatsächlich im Land auf­hielten. Allein auf dieser Grundlage ist wahrschein­lich, dass die für das Jahr 2015 für die Gruppe der Syrer berechneten Krimi­nalitätsraten stark nach unten verfälscht sind. 31 30

 

DAS sind die harten Fakten.

Nur die interessieren die Menschen, denn sie beschrei‑ben die tatsächliche und täglich erlebbare enorme Mehrbe‑lastung der Bevölkerung durch die Kriminalität der Flüchtlinge, insbesondere an extrem brutalen Gewalt‑und sexualisierten Gewaltdelikten bis hin zu Terroranschlägen.

Und genau an diesem Punkt ist es überfällig, die politi‑schen Verantwortlichen, die die Bevölkerung diesem hochgefährlichen Zustand bislang tatenlos überlassen, mithin unsere Bundeskanzlerin und die Bundesregierung, in die Pflicht zu nehmen und die Wiederherstellung der Sicherheit sowie wirksame Maßnahmen zum Schutz der Menschen einzufordern.

Genau das sind u.a. die Taten, die aufgrund ihrer extrem überproportionalen Häufung (im Vergleich zu den durch Deutsche verur­sachten Taten) für einen Anstieg der Besorgnis und Verunsicherung bei einem wachsenden Teil der Bevöl­kerung sorgen. Und zwar ganz zu Recht.

  1. Was uns die Korrek­turfaktoren verraten

In dem eingangs zitierten Artikel der Berliner Zei­tung versucht Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer die Flüchtlingskriminalität mit Verweis auf so­gennnte Korrekturfaktoren – wie z.B. den prozentual höheren Anteil junger Männer – zu relativieren. Man müs­se diese Korrekturfaktoren berücksichtigen, um überhaupt Vergleiche zwischen der Kriminalität der einzelnen Grup­pen (Deutsche, Ausländer, Asylbewerber) treffen zu können. Dazu ist folgendes zu festzustellen:

Die unter Punkt B.) aufgeführten Fakten und Vergleiche sind eindeutig.

Sie beschreiben das tatsächliche Kriminalitäts- und Gewaltverhalten, also das, was die Menschen in unserem Land jeden Tag an Kriminalität und Gewalt durch Flücht­linge erleben und erleiden.

Wie aber nun kommt Boris Palmer völlig entgegen der realen Fakten zu seiner Behauptung?

Ganz einfach:

Er stellt damit ab auf die grundsätzliche Neigung der Flüchtlinge zu Kriminalität und Gewalt.

Dabei würde niemand auf die Idee kommen zu behaup­ten, den Flüchtlingen sei Kriminalität und Gewalttätigkeit bereits in die Wiege gelegt, sie sei also angeboren.

Die Realität interessiert sich nicht für Korrektur­faktoren. Sie ist einfach.

Das, was Boris Palmer unter Berufung auf die Korrekturfaktoren meint, ist etwas ganz anderes: Es geht ihm gar nicht um die Beschreibung der Realität, sondern vielmehr um die Hypothese, was wäre, wenn die Flüchtlinge eine andere Alters-Struktur hätten, anders sozialisiert wären, einen anderen Status in der Gesellschaft hätten etc.

Das ist nicht nur völlig absurd, sondern würde den, der das behauptet, zweifelsfrei als Rassisten entlarven. Natürlich sind Flüchtlinge Menschen wie wir und in der Veranlagung genauso kriminell wie Deutsche. Das stellt ja auch niemand, der sich aufgrund der tatsächlich extrem höheren Kriminalität und Gewalt Sorgen macht und Angst hat, in Abrede!

Aber die Menschen haben schlichtweg ein Recht darauf, das Ausmaß der Gefahr, in der sie sich befinden, zu erfah­ren. Ihnen diese Fakten vorzuenthalten und zu suggerie­ren, die Menschen, die sich sorgen, seien genauso kriminell wie diejenigen, die die Sorge verursachen, ist schlichtweg infam und schafft verständlicherweise Unmut und Wut.

In Wirklichkeit sind diese Korrekturfaktoren ein unverzichtbares Instrument, um die ver­gleichsweise extreme Kriminalität und Gewalt der Flüchtlinge zu erklären und – was noch viel ent­scheidender ist – eine realistische Prognose für unsere Zukunft zu formulieren.

Die wichtigsten Faktoren nun im Detail:

C1. Anzeigeverhalten

Es wird regelmäßig behauptet, Ausländer seien u.a. deshalb verhältnismäßig überporportional in der Krimi­nalstatistik vertreten, weil sie öfter angezeigt würden als Deutsche. Denn, so der Kriminologe Christian Pfeiffer: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je frem­der der Täter ist.“ Als Beispiel bringt er an, der auslän­dische Täter, der eine Frau überfalle und ins Gebüsch zerre, um sie zu vergewaltigen habe eine hohe Anzeigen­quote. Der vertraute Arbeitskollege, der Chef oder auch der Partner, der das Gleiche tue, werde dagegen deutlich selte­ner angezeigt.

Herr Pfeiffer wendet hier einen mit Verlaub billigen Taschenspielertrick an, denn er unterschlägt die Tatsache, dass die überfallartigen Vergewaltigungen – deren propor­tional rasant steigende Fallzahl ganz aktuell zu der wach­senden Beunruhigung in der Bevölkerung führt – grund­sätzlich von Fremden verübt werden und eben nicht von Bekannten.

Dass hier die Anzeigenbereitschaft gegenüber einem fremden Ausländer wesentlich höher sein soll als gegen­über einem fremden Deutschen ist nirgends belegt und somit ein Mythos.

Denn: Im Gegensatz zur Dunkelfeldanalyse, die jene Straftaten darstellt, die tatsächlich erfolgt sind – jedoch einfach nicht angezeigt wurden – können bislang keine belastbaren Aussagen über die tatsächliche Anzeigenbe­reitschaft der deutschen Bevölkerung gegenüber Auslän­dern gemacht werden. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil sie in dem notwendigen Umfang gar nicht unter realen Bedingungen untersucht wurde.

Es gibt wenige Studien, bei denen in einem relativ klei­nen Rahmen sowohl Opfer als auch Zeugen befragt wur­den, wie sich ihr Anzeigenverhalten verhielte, wenn die Täter vermutete Deutsche oder Ausländer wären. Der ermittelte Unterschied betrug dabei im Durchschnitt gerade einmal 15%.

Die Menschen möchten endlich Klarheit darüber, wie hoch die tatsächliche kriminelle Belastung ist, die von genau der Gruppe an Flüchtlingen/Auslän­dern ausgeht, die sich in unserem Land aufhält.

Sie möchten die reale Gefahr besser einschätzen und ihre Konsequenzen daraus ziehen können, sowohl politisch als auch persönlich.

Von einem wesentlich höheren Anzeigeverhalten der Deutschen gegenüber Ausländern kann keine Rede sein. 

Die Auswirkungen der in Befragungen ermittelten Differenz von 15% hat praktisch keinen Einfluss auf die unter Punkt B.) dargestellten massiven Diskrepanzen zwischen der Kriminalität von Deutschen und Ausländern bzw. Deutschen und Asylbewerbern. So entfielen z.B. beim Delikt der schweren und gefährlichen Körperverletzung immer noch 530 tatverdächtige Asylbewerber auf 100 tatverdächtige Deutsche (bei zwei gleich großen Gruppen), selbst wenn man die vermuteten 15% mehr der deutschen Tatverdächtigen der Berechnung zugunde legte.

Dieser Faktor kann mithin vernachlässigt werden und erklärt die reale, massive Kriminalitäts-Diskrepanz in keiner Weise.

C2. Reisende und Touristen/Illegale

Es wird gerne behauptet, die PKS verfälsche die Krimi­nalitätsrate von Ausländern, weil sie ja auch Straftaten von Menschen, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, erfasse. Dazu zählen Reisende und Touristen eben­so wie Ausländer, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

Richtig ist, dass diese Straftaten in der PKS erfasst werden.

Falsch ist zu behaupten, diese Erfassung verzerre die Statistik, denn sie wird separat aufgelistet und kann bei der Berechnung der ausländischen Tatverdächtigen prob­lemlos abgezogen werden. Beim Vergleich zwischen der Kriminalität von Deutschen und Flüchtlingen spielen sie ohnehin keine Rolle. Bei einer Vielzahl von Delikten liegt der Anteil der reisenden/touristischen Tatverdächtigen ohnehin bei geringen 1 bis 2%, bezogen auf alle ausländi­schen Tatverdächtigen.

Obwohl das BKA die sich illegal in Deutschland aufhal­tenden Ausländer ebenfalls zu den Zuwanderern zählt, habe ich die Tatverdächtigen dieser Gruppe nicht berück­sichtigt. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil keine Informationen über die Anzahl aller Illegalen vorliegen und somit keine valide Vergleichsgruppe für die Berech­nungen zur Verfügung steht

Bei Delikten wie Mord und Totschlag nimmt die Polizei die Ermittlungen eigen­ständig und naturgemäß ohne Anzeige auf. Und doch sitzen neben 100 verurteil­ten deutschen Mördern und Totschlägern knapp 500 ausländische Täter in den Gefängnissen, also fünf Mal mehr Ausländer als Deutsche, wenn man zwei gleich große Gruppen betrachtet.

 

C3. Alters- und Geschlechterstruktur

Kriminologische Untersuchungen zur Kriminalität von Menschen nach Alter und Geschlecht führen zu einem schlüssigen Ergebnis:

Es ist die Gruppe der jungen Männer, die gene­rell am meisten kriminell und gewalttätig in Er­scheinung tritt. Und zwar unabhängig von der Herkunft.

Auch bei Deutschen: Auch deutsche junge Männer sind krimineller, verglichen mit der Kriminalität aller Deut­schen.

In der schon lange vor der Flüchtlingskrise geführten Diskussion um die extrem höhere Kriminalität von auslän­dischen Mitbürgern war oft zu hören und zu lesen, das sei ja im Prinzip normal, weil es in der Gruppe der Ausländer überproportional viele junge Männer gäbe und somit nichts anderes zu erwarten sei.

Ein kurzer Blick auf die Fakten entlarvt diese Aussage als faktisch falsch:

Die proportionale Verteilung der Heranwachsenden (18-21) zeigt zwischen Deutschen und Ausländern kaum einen Unterschied.

Während der Anteil dieser Gruppe an der Gesamtbevöl­kerung rund 10% beträgt, liegt er bei den Ausländern bei 11,8%. Bei der Verteilung der Geschlechter sieht es ähnlich aus: Bei der Gesamtbevölkerung sind ca. 51% der Heran­wachsenden junge Männer, bei der ausländischen Bevölkerung sind es ca. 51,7% .

Die Verteilung darf also als recht ausgeglichen bezeich­net werden, sodass es schlichtweg falsch ist zu behaupten, die enorm höhere Kriminalität heranwachsender Auslän­der sei einem proportionalen Missverhältnis der jungen Männer geschuldet.

Die anfangs erwähnte Feststellung, dass junge Männer generell und überall die kriminellste Gruppe in einer Bevölkerung bilden, zwingt uns im Hinblick auf Zusam­mensetzung jener Flüchtlinge, die 2015 in unser Land gelassen wurden, jedoch zu einer erschreckenden Erkennt­nis:

Diese Gruppe der Flüchtlinge bestand zu rund 70% aus jungen Männern, der Anteil der männlichen Jugendlichen (16-18) lag in ihrer Altersgruppe sogar über 80% und hat sich auch 2016 nicht maßgeblich verän­dert.

Die Kriminalität der heran­wachsenden Ausländer liegt schon seit Jahren weit über dem Durchschnitt der heranwachsenden Deut­schen. Der Faktor beträgt ca. 3: Auf 100 deutsche heranwachsende Tatver­dächtige entfallen demnach rund 300 ausländische Tatverdächtige bei je gleich großen Gruppen.

Allein mit Blick auf die Alters- und Geschlechter­struktur hat die Bundesre­gierung wissentlich eine extrem hohe Konzentration der kriminellsten und gewalttätigsten Gruppe überhaupt nach Deutsch­land einreisen lassen, ohne die Bevölkerung über die damit verbundene vorher­sehbare, massive Erhöhung der Gefahr schwerer Kri­minalität und Gewalt zu informieren oder sie dar­auf vorzubereiten, ge­schweige denn Vorkehrun­gen und Maßnahmen einzuleiten, um den Schutz der Menschen sicherzustel­len.

 

C4. Sozialisation und Religion

C4.1 Innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder und die Folgen

In einem Punkt hat Christian Pfeiffer zweifelsfrei Recht: Eine gewaltfreie Erziehung ist im Hinblick auf die langfris­tige Entwicklung der Kriminalität die beste Prävention, denn Kinder, die in einem liebevollen und gewaltfreien Familienumfeld aufwachsen, werden später kaum krimi­nell oder gewalttätig.

Der Hamburger Gewaltforscher Sven Fuchs hat auf seinem lesenswerten Blog die Ergebnisse entsprechen­der wissenschaftlicher Studien und Untersuchungen ge­sammelt und aufbereitet sowie die Zusammenhänge zwi­schen der Gewalt gegen Kinder und gewalttätigen gesellschaftlichen Phänomenen anschaulich erklärt, hier z.B. zum “arabischen Frühling” in Ägypten . Das folgende Diagramm veranschaulicht z.B. die Zunahme der gewaltfreien Erziehung deutscher Kinder:

Ganz anders sieht das bei den Flüchtlingen aus: Um­fangreiche Studien der innerfamiliären Gewalt gegen Kinder belegen für die Herkunftsländer ein quasi flächen­deckend verübtes, unfassbares Ausmaß sowohl schwerer körperlicher als auch psychischer Gewalt von Eltern/ Familienmitgliedern gegen ihre Kinder.

Hier die Untersuchungsergebnisse aus den wich­tigsten Herkunftsländern (arabische Länder und Maghreb- Staaten), und zwar nur innerhalb eines Monats (!), weshalb sie lediglich die absolute Untergrenze der Gewalterfahrun­gen darstellen können und nahelegen, dass es sich bei dieser Gewalt nicht etwa um einmalige Phänomene han­delt, sondern um fortgesetzte, kontinuierliche Gewalt, die sich über die gesamte Kindheit erstreckt:

Syrien körperliche und/oder psychische Gewalt: 89 % , körperliche Gewalt: 78 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 24 %, psychische Gewalt: 84 %

Irak körperliche und/oder psychische Gewalt: 79 %, körperliche Gewalt: 63 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 27 %, psychische Gewalt: 75 %

Afghanistan körperliche und/oder psychische Gewalt: 74 %, körperliche Gewalt: 69 %, besonders schwere körper­liche Gewalt: ca. 38 %, psychische Gewalt: 62 %

Marokko körperliche u./oder psychische Gewalt: 91 %, körperliche Gewalt: 67 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 24 %, psychische Gewalt: 89 %

Gewaltfreie Erziehung ist der Schlüssel zu einer gewaltfreien (bzw.gewalt­armen) Gesellschaft.

Diese Tatsache erklärt auch, warum das Verhält­nis der deutschen Tatver­dächtigen und verurteilten Straftäter seit Jahren deutlich sinkt: Die innerfa­miliäre Gewalt gegen Kinder nimmt in Deutsch­land stetig ab, während die gewaltfreie Erziehung zunimmt.

Neulich las ich auch, dass es in Afghanistan gar keine Worte gibt, um “ich habe Dich lieb” auszudrücken, was, wenn es wahr sein sollte, mehr aussagt über die pathologische Lieblo­sigkeit der Gesellschaft als alle Zahlen zusammen.

 

Algerien körperliche u./oder psychische Gewalt: 88 %, körperliche Gewalt: 75 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 25 %, psychische Gewalt: 84 %

Tunesien körperliche u./oder psychische Gewalt: 93 %, körperliche Gewalt: 74 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 32 %, psychische Gewalt: 90 %

Ägypten körperliche und/oder psychische Gewalt: 91 % körperliche Gewalt: 82 %, besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 42 %, psychische Gewalt: 83 %

In den afrikanischen Ländern sieht es nicht besser aus.

Ohne zu tief in die psychologischen Mechanismen der Weitergabe und Reproduktion von Gewalt einsteigen zu wollen, sind die folgenden Erkenntnisse unerlässlich, um die essentielle Bedeutung des Faktors innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder als DIE Ursache der extremen Flücht­lingskriminalität zu begreifen:

Die Folgen dieser innerfamiliären Gewalt mani­festieren sich nicht nur in der Familie selbst, son­dern in erheblichem Ausmaß auch nach außen – als Gewalttaten gegen andere Bevölkerungsmitglieder.

Denn: Allein die fortgesetzte körperliche und psychische familiäre Gewalt bedingt bei den Betroffenen in erhöhtem Maße

a.) die Bildung von Täterintrojekten, also die vollständige oder teilweise Übernahme der Denkweisen, Absichten und Handlungen der elterlichen Täter in das eigene “Ich”. Das heißt, die kindlichen Opfer denken und handeln später genau so wie die Täter. Sie erlernen also die Voraussetzungen für ihr künftiges kriminelles Verhalten. Das Sprichwort “wie der Vater, so der Sohn” wird vor diesem Hintergrund noch aussagekräftiger.

b.) die Ausbildung einer antisozialen Persön­lichkeit. Diese Menschen missachten und verletzen regel­mäßig die Rechte anderer. Sie lügen und betrügen zum eigenen Vorteil oder Vergnügen, sind reizbar und fallen durch aggressives Verhalten und Gewalttätigkeit auf. Sie zeigen auch keine Reue sondern höchstens Gleichgültigkeit gegenüber ihren Opfern. Diese Folge ist bei drei Mal mehr Männern als Frauen feststellbar.

c.) die Ausbildung einer psychopathischen Per­sönlichkeit – und damit einer der gefährlichsten und destruktivsten Persönlichkeitsstrukturen überhaupt! Unter denen, die die grausamsten Verbrechen begehen, die Kin­der sadistisch quälen und ermorden, die Frauen vergewal­tigen und Zufallsopfer bestialisch zu Tode prügeln, stellen Psychopathen einen erheblichen Anteil der Täter.

Wer sich etwas mit der Geschichte der Kindheit befasst, wird feststellen, dass Kinder seit Menschen­gedenken „Giftcontainer“ für Eltern und Familien­mitglieder sind, die wieder­um ihre eigenen traumati­schen Erlebnisse und ihren Hass an ihren Kindern wiederaufführen. Es erfolgt die intergenerationelle Weitergabe von Gewalt und damit die permanente Produktion der nächsten Generation/en potentieller Gewalttäter.

 

Sie sind zum einen hochmanipulativ und zum anderen völlig gewissenlos. Mitgefühl oder Schuldgefühle sind ihnen fremd. Es fehlt ihnen damit automatisch jedes Schuldbewusstsein. In ihrer Welt sind Menschen lediglich Objekte, höchstens mit dem Status eines Haustieres. Die Gefährlichkeit dieser Persönlichkeiten wird noch weiter enorm erhöht durch die Tatsache, dass sie keinerlei Angst­gefühl kennen, weder vor den Folgen noch den zu erwar­tenden Konsequenzen ihres Handelns.

Dass das tatsächlich so ist – und in welchem Ausmaß das so ist – können wir in allen Verglei­chen der Gewaltverbrechen unter Punkt B.) an den konkreten Zahlen ersehen.

Genau diese frühen Gewalterfahrungen sind die Haupt- Ursache für die extrem höhere Gewalt und Kriminalität der Flüchtlinge und Ausländer aus den o.g. Ländern (ein­schließlich Türken), die zwar z.T. seit Generationen in Deutschland leben, aber den in ihren Heimatländern erlernten, fatalen Kreis der intergenerationellen Weiterga­be der Gewalt unvermindert weiterführen!

Es erklärt auch, warum fast alle der kriminellsten und gefährlichsten Individuen, die immer wieder zuschlagen – nämlich die gewalttätigen Intensiv- und Mehrfachtäter – unter den Migranten zu finden sind. Und es erklärt das verstörende Maß an Brutalität und Skrupellosigkeit, mit dem immer mehr Opfer von dieser Tätergruppe verletzt werden.

Mit diesem Wissen erscheint auch der bereits erwähnte Amoklauf von Ali Sonboli in München in einem komplexe­ren Licht: Sonboli sah sich als Deutscher, wurde an seiner Schule von überwiegend muslimischen Migranten (Türken, Arabern, Kosovo-Albanern) gemobbt. Die Lehrer haben entweder nichts bemerkt oder – was wahrscheinlicher ist – exzessive Migrantengewalt an der Schule akzep­tiert und kapituliert.

Deshalb stelle ich die These auf, dass alle Beteiligten dieser Bluttat noch leben könnten, wenn Lehrer und Be­hörden mit aller Härte und Konsequenz gegen das Mob­bing vorgegangen wären und Ali Sonboli geschützt hätten. Ali Sonboli wäre demnach das Ergebnis der bislang weitggehend geduldeten Verrohung und migrantischer Gewalt an Schulen.

Für eine Vertiefung dieser bedeutsamen psychologi­schen Erkenntnisse empfehle ich neben dem Blog von Sven Fuchs die Veröffentlichungen einer der anerkanntesten deutschen Trauma-Expertinnen und Trägerin des Bundes­verdienstkreuzes, Michaela Huber.

Dieses Wissen zwingt uns zu der Erkenntnis, dass sich aufgrund der massiven Verbreitung schwerer, fortgesetzter innerfamiliä­rer Gewalt gegen Kinder in sämtlichen Herkunftslän­dern eine im Vergleich zu den Deutschen enorm hohe Anzahl dieser extrem gefährlichen Persönlichkei­ten unter den Flüchtlingen befinden muss.

Die fortgesetzte Gewalt und die Demütigungen haben in Sonboli uner­messlichen Hass und Ge­waltfantasien gefördert, die er schließlich in die Tat umsetzte. Und zwar nicht im Affekt sondern nach akribischer Planung. 45 44 47 46

C4.2 Religion. Die Rolle des Islam.

Unter den Flüchtlingen, denen im Jahr 2015 die Einreise nach Deutschland ermöglicht wurde, befinden sich ca. 3/4 Muslime:

Der Zusammenhang zwischen muslimischer Religiosität und Gewaltbereitschaft wird seit Jahren immer wieder untersucht. So war es unter anderem der heutige Relativie­rer Christian Pfeiffer, der noch vor kurzem die hohe Ge­walttätigkeit der jungen Muslime (also jener Gruppe, die mit Abstand den größten Anteil der Flüchtlinge ausmacht) unter dem Aspekt der Religiosität bestätigte.

Das ist nicht einmal neu: Schon vor 10 Jahren wurde die überproportional hohe Gewaltbereitschaft der Muslime in Deutschland durch Studien des Bundesinnenminis­teriums erkannt. Die tatsächlichen, extremen Gewalt­manifestationen durch junge Muslime, die in direktem Zusammenhang mit ihrer Religionszugehörigkeit stehen, wurden und werden jedoch weitgehend ignoriert bzw. wurde ihnen seitens der Behörden und politischen Ent­scheider nicht adäquat begegnet.

In Deutschland bestens integrierte Muslime oder Ex- Muslime bzw. Menschen, die in einer muslimisch domi­nierten Gesellschaft geboren wurden und/oder aufwuch­sen, bestätigen diese Erkenntnisse.

Und sie erklären, wie diese massiv höhere Gewalttätig­keit zustande kommt: So verweist der aus Syrien stam­mende Politologe Bassam Tibi darauf, dass die arabischen, muslimischen Flüchtlinge ihre Kultur der Gewalt 1:1 nach Deutschland importieren. Der in Ägypten gebore­ne und dort aufgewachsene Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und Imad Karim, Journalist mit libanesi­schen Wurzeln warnen explizit vor der Aufnahme dieser muslimischen Flüchtlinge, weil sie mit dem Islam eine gewalttätige Ideologie mitbringen.

Selbst weit links verortete Medien und Verfechter der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, wie z.B. die Huffington Post, kommen nicht umhin, die generelle Feindseligkeit und Gefährlichkeit des Islam zu thematisieren.

Die Tatsache also, dass die Flüchtlingswelle des Jahres 2015 vor allem junge Männer nach Deutschland gebracht hat, deren religiös legitimiertes Frauen- und Men­schenbild mit unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung und unseren mühsam errungenen Werten gar nicht kompatibel ist, verschärft die unter Punkt C.3. und C.4.1 aufgeführten Gefahrenfaktoren noch um ein Vielfaches – und zwar nicht nur im Hinblick auf die gewalt­tätige Alltagskriminalität sondern auch auf die wachsende Gewahr islamistischer Terroranschläge.

C4.2.a Gewalt gegen Christen

Die allerersten Opfer der Gewalttaten, die von den Flüchtlingen unter Berufung auf islamische Legitimation produziert wurden und werden, sind christliche Flüchtlin­ge. Bereits auf der Flucht selbst werden sie Opfer dieser Gewalt. Ich erinnere z.B. an die Christen, die im Mittel­meer von Muslimen über Bord geworfen wurden und ertranken.

Diese Gewalt wurde und wird ebenso systematisch wie hemmungslos fortgesetzt in den Flüchtlingsunterkünften hier in Deutschland. Die politischen Verantwortlichen und Behörden begegnen diesen Gewalttaten jedoch mit Desin­teresse, Tabuisierung und dem fehlenden Willen, sie konsequent zu verfolgen, zu bestrafen und vor allem die Opfer angemessen zu schützen.

Diese Manifestationen muslimischer Gewalt gegen Christen (und Andersgläubige überhaupt, siehe z.B. die Gewaltexzesse des IS an den Yeziden) sind in Deutschland nichts anderes als eine Fortsetzung deren systemati­scher Verfolgung in den Herkunftsländern.

C4.2.b Gewalt gegen Juden

Aber nicht nur die systematische Gewalt und Gewaltbe­reitschaft gegenüber Christen sind eine Manifestation der islamischen Ideologie. Auch ein exzessiver Antisemi­tismus gehört dazu.

Spätestens seit Sommer 2014, als in Deutschland leben­de Muslime über Polizeilautsprecher ganz öffentlich mit “Juden ab ins Gas”-Parolen durch die Straßen mar­schierten, wird der muslimische Judenhass unverhohlen zur Schau getragen.

Während die Bundesregierung ohne die Darlegung belastbarer Beweise behauptet, die meisten Angriffe gegen Juden gingen von Rechtsextremen aus, widerspricht der Zentralrat der Juden und verweist darauf, dass sowohl Juden als auch jüdische Einrichtungen insbesondere durch Muslime bedroht werden.

Ein Auszug aus der Sammlung antisemitischer Gewalt­aktionen (April bis September 2014, Quelle: Zent­ralrat der Deutschen Juden) bestätigt den hohen Anteil dieser Taten im Zuge sogenannter Pro-Palästina- Demonstrationen, die von Linken und/oder Muslimen organisiert wurden und werden.

Man muss gar nicht unbedingt wissen, dass der gemein­same Hass auf die Juden im 2. Weltkrieg Muslime zu Verbündeten der Nazis machte. Tausende Muslime kämpf­ten ab 1942 für die Waffen-SS und Wehrmacht an verschie­denen Fronten. Im Kosovo beteiligten sie sich sogar an der Deportation von Juden.

 

Fakt ist jedoch, dass heute der arabische und isla­mische Antisemitismus die gefährlichste Form des Judenhasses darstellt. Und mit den überwiegend muslimi­schen Flüchtlingen wird dieser Hass auf direktem Weg nach Deutschland importiert.

C4.2.c Gewalt gegen Frauen

Vor einem Jahr, in der Silvesternacht 2015/2016, mani­festierte sich in Köln und in anderen Städten die direkte Auswirkung des archaischen islamischen Frauenbil­des in einem kollektiven Exzess sexualisierter Attacken junger muslimischer Männer gegen (deutsche) Mädchen und Frauen.

Aus dem im Juni 2016 erstellten, internen Lagebericht des BKA geht eindeutig hervor, dass die Mehrheit der Tatverdächtigen (70%) ungehindert mit dem Flücht-lingsstrom 2015 nach Deutschland einreisen konnte.

Mehr als 500 Opfer zeigten in Köln sexualisierte Ge­waltübergriffe an, darunter 27 Vergewaltigungen. Der Großteil der ermittelten Täter – überwiegend Algerier und Marokkaner, aber auch Syrer, Iraker, Afghanen und Tune­sier – geht straffrei aus.

Bundesweit meldeten sich nach der Silvesternacht 2015/2016 rund 1.200 Opfer von sexualisierten Gewaltta­ten junger muslimischer Männer.

Der Zusammenhang zwischen der massiven Abwertung und Gewalt gegen Frauen durch muslimische Männer und dem Islam selbst liegt auf der Hand, denn der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht.

C5. Sozialer Status

Es dürfte als unwidersprochene Tatsache gelten, dass der soziale Status das Maß an Kriminalität und Gewalt sowohl bei Individuen als auch bei Gruppen/Kollektiven beeinflusst. So kommt Kriminalität zwar in allen Schichten der Bevölkerung vor, aber besonders stark in den sozial schwachen Schichten.

Die überproportional hohe Kriminalität und Gewalt von Flüchtlingen bzw. Ausländern – die Christian Pfeiffer im Gegensatz zu seinen Kollegen Küch und Kinzig durchaus anerkennt – erklärt er unter anderem damit, dass viele keinen Job hätten und sozial noch nicht integriert seien .

Vor diesem Hintergrund müssen wir einen Blick auf die realen Voraussetzungen werfen, die die Flüchtlinge mit­bringen:

Die im letzten Jahr von den Medien verbreiteten Mel­dungen über die hochgebildeten Fachkräfte, die wir mit dem Flüchtlingsstrom zu erwarten hätten, wurden ziemlich schnell von der Realtität zur “Ente” demontiert.

Die Auswirkungen der massenhaften Einreise von jungen Männern, deren religiös legitimiertes Frau­enbild von Abwertung und Dominanz geprägt ist, sehen wir deutlich in der extremen Kriminalität der Flüchtlinge bei den Delikten überfallartige Vergewalti­gung, Gruppenvergewalti­gung sowie Vergewalti­gung und sexuelle Nötigung.

 

In Wirklichkeit gelten 2/3 der Flüchtlinge als funk­tionale Analphabeten, 88% haben keine Ausbil­dung, 70% der Flüchtlinge, denen die Möglichkeit einer Ausbildung gegeben wird, brechen diese ab. Unter anderem deshalb, weil das zunächst geringe Gehalt nicht ihren Vorstellungen entspricht, in Deutschland schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken.

Hinzu kommt die bis auf wenige Ausnahmen fehlende Bereitschaft der Flüchtlinge, die deut­sche Sprache zu lernen.

So recherchierte das ARD-Magazin FAKT, dass in einem von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Deutschkurs nicht einmal 4% der teilnehmenden Flücht­linge den Kurs bis zum Schluss besuchten, was im bundes­weiten Durchschnitt nicht viel besser aussehen dürfte.

Für die Finanzierung dieser quasi ergebnislosen Kurse wurden übrigens die Rücklagen der Arbeitslosenversiche­rung angegriffen – also die von den Arbeitnehmern erwirt­schafteten Spareinlagen, die ihre finanzielle Versorgung in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit sicherstellen sollen – und um mehr als eine Viertel Milliarde Euro zweckentfremdet.

Trotz intensivster Integrationsbemühungen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt:

Die realistischen Einschätzungen des Bildungsöko­nomen Ludger Wößmann lassen schließlich den Schluss zu, dass die geringqualifizierten Flüchtlinge (abgesehen von den 10% Akademikern) trotz Ressourcen- und Kosten-intensivster Integrations- und Bildungsmaßnahmen keine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, da bereits jetzt bei den 14% deutschen Geringqualifizierten trotz der hervorragenden Konjunktur und der vorhandenen Deutschkenntnisse jeder Fünfte arbeitslos ist.

Das erklärt auch, warum im Sommer 2016 gerade ein­mal 54 Flüchtlinge in den 30 wichtigsten deutschen DAX-Unternehmen beschäftigt waren – und warum kaum einer der Flüchtlinge in die 665 000 offenen Stellen der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden konnte.

Die Würdigung all dieser Fakten bringt die ernüchtern­de Gewissheit, dass die Flüchtlinge weder mittel- noch langfristig das Problem des Fachkräftemangels in unserem Land lösen werden, und zwar nicht etwa auf­grund unzureichender Ausbildungs- und Integrationsbe­mühungen seitens der Deutschen, sondern weil sie das größtmögliche Hemmnis dafür in sich selbst tragen:

Die fatale Kombination aus der Abwesenheit der nötigen Voraussetzungen (also Sprache, Bildung und Ausbildung) und der fehlenden Bereitschaft, sich diese Voraussetzun­gen zu erarbeiten (also die Sprache zu lernen und eine Ausbildung zu absolvieren etc.).

Gefüttert wird letzteres noch dadurch, dass den Flücht­lingen durch die staatliche Rundumversorgung der Anreiz genommen wird, sich aus eigener Kraft auf die Beine stellen zu müssen.

 

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