17 Jahre nach seiner brutalen Tat steht ein schwarzafrikanischer Vergewaltiger vor Gericht

Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild). Foto: tookapic / pixabay.com

Vergewaltigungen verursachen bei den Opfern meist lebenslange Traumata (Symbolbild).
Foto: tookapic / pixabay.com
3. Februar 2017

Siebzehn Jahre ist es her, dass eine damals 15-jährige Steirerin ein schreckliches Martyrium über sich ergehen lassen musste. Damals, am 20. Februar 2000, ist sie von einem Nigerianer in einem Asylheim der Caritas in Graz vergewaltigt worden. Bei der am Donnerstag stattgefunden Gerichtsverhandlung leugnete er freilich seine abscheuliche Tat, obwohl er vom Opfer eindeutig identifiziert worden war.

Verschiedene Alias-Namen

Der Nigerianer mit verschiedenen Namen (Mike B. oder Evans A.) und verschiedenen Geburtsdaten (von 1973 bis 1976), für die er auch vor dem Richter keine plausible Erklärung hat, sprach am 20. Februar 2000 das Mädchen am Grazer Hauptbahnhof an und fragte es, „ob sie kurz Zeit hätte“.

Nach Staatsanwalt Alexander Birringer ist sie einfach „gutgläubig“ in ein nahe gelegenes Asylheim mitgegangen, wo der Schwarzafrikaner sie dann mit ihrem eigenen Schal würgte, ihr ein Messer an den Hals hielt und sie brutal vergewaltigte. Obwohl sie schrie und das Asylheim voll war, sei ihr niemand von den anderen Personen im Heim zu Hilfe gekommen, erzählte die junge Frau vor Gericht. Sie gab auch an, panische Angst gehabt zu haben und berichtete weiter, dass der Täter gedroht hat, sie umzubringen, wenn sie zur Polizei gehen würde.

Anhand des Fotos identifiziert

Sie hatte aber dann doch den Mut, dies zu tun und konnte dort den Nigerianer anhand eines Fotos als Vergewaltiger identifizieren. Dieser setzte sich aber sofort ab und tauchte unter. 2015 wurde er aber in Nordirland (!) erkannt, festgenommen und nach Österreich überstellt.

Hier legte man ihm bei der Vernehmung zunächst das Fahndungsfoto von damals vor, und er bestätigte, weil er offenbar nicht wusste, weshalb man ihn befragte, dass es sich um seine Person handelt.

Täter leugnet noch, DNS-Probe entscheidet

Nun allerdings bestreitet der Nigerianer, der damals illegal nach Österreich eingereist war, einen sexuellen Übergriff an dem Mädchen begangen zu haben und tischte dem Gericht eine wenig glaubwürdige Drogen-Story des Mädchens auf. Auch erklärte er, weswegen er damals so plötzlich aus Österreich abgereist wäre, weil er nämlich selbst nichts mit Drogen zu tun haben wollte.

Die Gerichtsverhandlung wurde vorläufig vertagt, weil ein neuer DNS-Abgleich vom Schal des Opfers gemacht werden muss und außerdem ein Zeuge dem Gericht nicht zur Verfügung stand.

Es ist scheinbar einfach, unterzutauchen

Und auch wenn das Urteil dann tatsächlich im Sinne des Opfers ausgehen sollte, ist neben dem unvorstellbaren Martyrium, das diese Frau erleben musste und den 17 Jahren, die es bis zur Gerichtsverhandlung dauern sollte, noch folgende Tatsache zu beachten. Nämlich jene, dass ein illegaler Migrant, der sogar polizeilich gesucht wird, sich mit verschiedenen Alias-Namen offensichtlich jahrelang unbehelligt durch Europa (bis nach Nordirland) bewegen kann.

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

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