Hamed Abdel-Samad: Mohammed – Eine Abrechnung

gbs Koblenz

Veröffentlicht am 25.09.2015

Der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad ist einer der schärfsten Islam-Kritiker im deutschsprachigen Raum. Dabei war er als Jugendlicher bei den Muslimbrüdern. Im Oktober erscheint sein Buch „Mohamed – Eine Abrechnung“.

Als Sohn eines ägyptischen Imams verbrachte Hamad Abdel-Samad seine Kindheit mit Koranstudien und schloss sich als Jugendlicher den Muslimbrüdern an. Erst als Student begann er den Islam zu hinterfragen, scharf zu kritisieren und kam 1995, mit 23 Jahren, nach Deutschland.

In seinem Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“ zeigt Abdel-Samad, welche verhängnisvollen Folgen die Tradition der unkritischen Mohamed-Verklärung hat – und weshalb radikale Islamisten mit demselben Recht den „Propheten“ zitieren wie laizistische und integrierte Muslime. Demnach führt er in dieser biografischen Skizze über Mohamed die Gewaltbereitschaft radikaler Islamisten auf den Propheten Mohamed selbst zurück.

Furore machte Hamad Abdel-Samad bereits vor zwei Jahren mit dem Buch „Der islamische Faschismus“, in dem er die Muslimbrüder kritisiert – und bekam dafür Morddrohungen.

„Ich kam nach Europa, um in Freiheit zu leben, um mich frei zu bewegen, um frei zu denken, frei zu schreiben. Und dann kamen diese Drohungen und verfolgen mich.“ Das führte zu einschneidenden Veränderungen in seinem Leben. „Ich muss natürlich meinen Tag vorausplanen. Er ist sehr stark eingegrenzt und eingeschränkt. Ich haben keinen festen Wohnsitz mehr. Ich muss schauen, dass ich in Bewegung bin. Aber das war meine Entscheidung – und es war auch eine bewusste Entscheidung.“

Er habe sich nicht „der Logik der Fundamentalisten beugen wollen, die sagen: ‚Du sollst nicht kritisieren. Du sollst schweigen oder du stirbst!'“

Seither verheimlicht der Schriftsteller seinen Wohnort und bekommt bei öffentlichen Auftritten Personenschutz. Aber er bleibt bei seiner kritischen Haltung treu.

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Russische Journalisten geschlagen und beraubt bei rechtsextremem Fackelumzug in Kiew
Anlässlich des 106. Geburtstags des Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera hat der Rechte Sektor am 1. Januar in der ukrainischen Hauptstadt einen Fackelumzug durchgeführt. Dabei wurden russische Journalisten die über den Aufzug berichteten, angegriffen, geschlagen und beraubt. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen der die Demonstration begleitenden Polizeikräfte, die aber nicht eingriffen. Das russische Außenministerium verurteilte den Vorfall scharf und rief die Internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr zu den neo-nazistischen Tendenzen in der Ukraine zu schweigen.

„Unbekannte Teilnehmer des Aufzugs griffen unsere Reporterin Zhanna Karpenko an, sie stürzte und schlug mit ihrem Kopf auf. Dann wurde auf sie eingeschlagen. Zudem wurde ihr Mobiltelefon gestohlen“, so der betroffene Kanal LifeNews zu dem Vorfall. In einer Presseerklärung erläuterten der Kanal zudem, dass auch der sie begleitende Kameramann angegriffen und seine Kamera entwendet und zerstört wurde.

Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem die Reporterin live auf Sendung gegangen war.

Maria Zakharowa, Leiterin der Presseabteilung des russischen Außenministeriums, verurteilte den Vorfall mit den Worten:

„Dieser neue Angriff auf russische Journalisten ist ein erneuter und deutlicher Beweis für die Verfolgung von Pressevertretern in der Ukraine und stellt eine eklatante Verletzung der Prinzipien der Redefreiheit dar.“

Zudem kritisierte Zakharowa, dass die Kiewer-Autoritäten nichts tun, um der Presse ein sicheres Arbeitsumfeld zu ermöglichen und wies nochmals darauf hin, dass die Journalisten die Polizei um Hilfe baten, aber von diesen ignoriert wurden.Abschließend rief sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, endlich Stellung zu beziehen:

„Es wäre wichtig, dass anti-faschistische Organisationen ihre Stimme erheben, denn es geht um spezifische neo-nazistische Tendenzen, die in Form und Inhalt direkt Nazi-Traditionen kopieren. Dazu zu schweigen,ist ein Akt der Zustimmung.“

Über 2.000 Vertreter von rechtsradikalen Organisationen und Parteien nahmen nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine an dem Fackelmarsch teil. Zahlreiche Teilnehmer trugen deutsche Militäruniformen aus dem Zweiten Weltkrieg und riefen unter anderem Slogans wie: „Ukraine den Ukrainern“sowie „Bandera wird zurückkehren und für Ordnung sorgen.“Der Fackelmarsch endete auf dem Kiewer Unabhängigkeits-Platz (Maidan) mit Reden von Anführern der Swoboda-Partei und Gruppen des Rechten Sektors. Dabei erklärten Vertreter der Swoboda-Partei, dass sie sich dafür einsetzen werden, dass Bandera zum „Held der Ukraine“ ernannt wird.

Arthur W. J. G. Ord-Hume – Perpetuum mobile

Perpetuum mobile

Die Geschichte eines Menschheitstraums

Leonardo da Vinci, Professor de Luc, Robert Fludd, Newton, Bessler, John Worell Keely, James Cox und die Suche nach dem Perpetuum mobile!

Bauen Sie eine Maschine, die mehr Arbeit leistet, als sie zuvor Energie in Sie hineingesteckt haben. Dann haben Sie ein Perpetuum mobile. Die vermeintlich einfache Aufgabe, eine solche Maschine zu bauen, faszinierte viele Erfinder, und zahlreiche berühmte Männer und Physiker beschäftigten sich damit. Ihre Forschung über die immerwährende Bewegung wurde in manchen Fällen zur Obsession.

Neben den ernsthaften Forschern gab es die Scharlatane und Betrüger, denen es mit dem Versprechen auf reichlich Rendite, wenn der Mechanismus erst einmal perfektioniert sei, gelang, leichtgläubige Investoren zu gewinnen. Dennoch gibt es jenseits aller üblen Trickserei und Naivität vieler Erfinder eine Handvoll von Mechanismen, die sich einer logischen Erklärung entziehen. Ein großes leinwandbedecktes Rad, das sich ständig drehte, war im Tower von London aufgestellt. Ein weiteres Rad, gleichermaßen umwoben von Mythen und Intrigen, drehte sich endlos in Deutschland und wurde von Philosophen und Wissenschaftlern (unter ihnen Sir Isaac Newton) in ganz Europa diskutiert. James Cox baute vor 200 Jahren eine immer gehende Uhr, die so lange tickte, bis ihr Lebenssaft Quecksilber auslief, als sie bewegt wurde. Die De-Luc-Glocke. Sie steht heute an der Universität Oxford und läutet seit eineinhalb Jahrhunderten ohne Anzeichen eines Nachlassens.

In diesem Buch blickt ein moderner Ingenieur über die Jahrhunderte von Anstrengungen und Enttäuschungen zurück und entdeckt, dass es neben den vielen Fällen des Scheiterns mindestens eine Konstruktion gibt, die er als funktionierendes Perpetuum mobile betrachtet. Informieren Sie sich jetzt über diese Konstruktion! Erfahren Sie, was dieses ausgefeilte Perpetuum mobile antreibt.

Arthur Ord-Hume liefert Ihnen zahlreiche technische Skizzen von Anlagen und beschreibt ihre Funktionsweise im Detail. Starten Sie zu einer spannenden und amüsanten Zeitreise durch die Geschichte des Perpetuum mobile!

https://www.kopp-verlag.de/

Freie Energie: Geleakter NASA-Bericht – der treibstofflose EM Drive Antrieb funktioniert (Video)

http://www.pravda-tv.com/

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Der EM Drive machte in den letzten Jahren einige Schlagzeilen. Der revolutionäre Antrieb soll Vortrieb quasi aus dem Nichts erzeugen und ein Raumschiff in 70 Tagen zum Mars bringen können.

Es gibt nur ein Problem: Nach den aktuellen Gesetzen der Physik sollte er nicht funktionieren. Nach einem geleakten Bericht der NASA von den Tests des kontroversen Antriebs soll nun aber ein funktionierender EM Drive konstruiert worden sein.

Gegen die Physik

Das Konzept des EM Drive widerspricht Newtons drittem Gesetz, das auch als Wechselwirkungsprinzip bekannt ist und besagt, dass in einem geschlossenen System die Summe der Kräfte immer Null ist.

Nach unserem aktuellen Verständnis der Physik muss ein Antrieb, um Vortrieb zu erzeugen, eine dem Vortrieb entgegengesetzte Kraft nach hinten erzeugen. In Raketenantrieben ist das der nach hinten ausgestoßene verbrannte Treibstoff.

Der EM Drive kommt jedoch ohne Treibstoff oder andere Treibmittel aus. Stattdessen springen Photonen in einem Metallgefäss hin und her, was eine Kraft erzeugt, die den Antrieb nach vorne treibt.
Der EM Drive wird nun bereits jahrelang debattiert und getestet, verbleibt aber weiter kontrovers. Auf dem Papier sollte er nicht funktionieren. Das sagen zumindest die Gesetze der Physik (Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Video)).
EM Drive erzeugt Vortrieb

Der EM Drive lässt sich indes davon nicht beeindrucken. Letztes Jahr begann das Eagleworks Laboratory der NASA ein Projekt, um die Funktionalität des EM Drive endgültig zu testen. Kürzlich wurde ein Papier geleakt, das angeblich die Ergebnisse der Tests zeigt: Der EM Drive funktioniert und produziert einen beeindruckenden Vortrieb.

Angeblich lief das Papier auch bereits durch einen Peer-Review-Prozess. Eine Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift gab es jedoch bisher nicht. Es gibt noch nicht einmal eine Bestätigung, dass der Aufsatz wirklich echt ist. Laut dem Papier produziert der EM Drive 1,2 Millinewton Kraft pro Kilowatt in einem Vakuum.

Es gibt Antriebe, die deutlich mehr Kraft produzieren, aber diese benötigen einen Treibstoff, der von dem Raumschiff transportiert werden muss und so die Vorteile der kraftvolleren Antriebe wieder aufwiegt. Die NASA-Wissenschaftler schließen außerdem aus, dass es sich bei dem gemessenen Vortrieb um eine Anomalie irgendwo im System handelt („Unmöglicher Antrieb“ – EmDrive: An der Schwelle zur Geschwindigkeits-Revolution).

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Das Papier bietet allerdings deutliche Hinweise darauf, dass der EM Drive funktioniert. Es gibt angeblich auch bereits erste Pläne, den Antrieb in den kommenden Monaten im All zu testen.

Von einem EM Drive, der uns zum Mars bringt, sind wir noch weit entfernt. Allerdings werden die Hinweise immer deutlicher, dass wir tatsächlich einen Weg gefunden haben, Raumschiffe ohne Treibstoff anzutreiben.

Literatur:

Freie Energie für alle Menschen: Raumenergiemotor: Nachweis und Bauanleitung von Claus W. Turtur

Tesla Technologien

DVD: Tesla-Technologien – Freie Energie – der Motor der Revolution! [6 DVDs]

Video:

 

Weitere Untersuchungen sind nötig

Das Team gibt aber auch zu, dass deutlich mehr Experimente nötig sind, um die Möglichkeit zu eliminieren, dass wärmebedingte Expansion die Resultate beeinflusst. Es ging ihnen auch nicht darum, einen funktionierenden und praktikablen EM Drive zu konstruieren, sondern darum, das Konzept nachzuweisen.

Natürlich sollte eine offizielle Veröffentlichung der Ergebnisse abgewartet werden, bevor die Resultate als Sensation gefeiert werden (Die geheime Entwicklung des Antigravitationsantriebs und deren Vertuschung (Videos)).

 

Quellen: PublicDomain/trendsderzukunft.de am 08.11.2016

 

Neujahrsansprache des Präsidenten: Putin dankt Bürgern für ihre Sorge um Russland

01.01.2017

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in seiner traditionellen Neujahrsansprache den Landsleuten für Siege und hohe Leistungen, aber auch für ihre Sorgen um Russland gedankt. Nachstehend die im russischen Fernsehen in der Region Primorje gegen Mitternacht übertragene Rede Putins im Wortlaut:

„Geehrte Bürger Russlands! Liebe Freunde!

Das Jahr 2016 geht dahin. Das war ein nicht leichtes Jahr. Aber die Schwierigkeiten, mit denen wir konfrontiert waren, haben uns geeint und dazu bewogen, immense Reserven für unsere Möglichkeiten zum Vorankommen zu mobilisieren. Das Wichtigste ist, dass wir den Glauben an uns selbst haben, an die eigenen Kräfte und das eigene Land. Wir arbeiten, wir arbeiten erfolgreich, und es gelingt uns viel. Ich möchte mich bei Ihnen aufrichtig für die Siege und die hohen Leistungen, für das Verständnis und das Vertrauen, für die wahre, herzliche Sorge um Russland bedanken. Wir haben ein riesiges, einmaliges und schönes Land! Wir sind durch gemeinsame Sorgen und gemeinsame Freuden geeint. Uns eint auch die alte gute Tradition, das Neujahrsfest im Kreis der Familie mit der Hoffnung auf das Beste zu feiern.

Aber nicht alle werden heute an der Festtafel sitzen. Es gibt nicht wenige Bürger, darunter weit von ihrem Zuhause entfernt, die die Sicherheit Russlands gewährleisten, Dienst in Betrieben und Krankenhäusern leisten, Züge und Flugzeuge steuern. Ich möchte allen, die jetzt ihre dienstliche und wehrdienstliche Pflicht erfüllen, meine besten Wünsche für das kommende Jahr übermitteln.

Liebe Freunde! Voller Aufregung warten wir jetzt auf das Geläut der Turmuhr im Moskauer Kreml. Wie nie zuvor ist der Gang der Zeit ganz deutlich zu hören, wir spüren, wie sich die Zukunft nähert. Das passiert nur in diesen Minuten, bei diesem wunderbaren, von uns allen so geliebten Fest. Es hat auch seine Geheimnisse. So kann jeder von uns in dieser Neujahrsnacht ein bisschen Zauberer spielen. Dazu sollte man die Eltern lieben und ihnen dankbar sein, die eigenen Kinder und die eigene Familie mit Aufmerksamkeit und Sorge umgeben, die Arbeitskollegen achten, Freundschaft bewahren, Wahrheit und Gerechtigkeit verteidigen, barmherzig sein und allen helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Darin besteht das Geheimnis.

Mögen all unsere Träume, lautere Gedanken und gute Absichten Wirklichkeit werden. Möge jedes Heim voller Freude und Liebe sein. Mögen die uns teuren Straßen, Städte und Siedlungen schöner und attraktiver werden.

Ich wünsche Russland – unserer gemeinsamen erhabenen Heimat – Frieden und Gedeihen und Ihnen Glück, gute Gesundheit und Wohlergehen. Auf das Fest! Auf das neue Jahr 2017!“

https://de.sputniknews.com/politik/20161231313995845-putin-neujahrsansprache-wladiwostok/

Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

Die bundesweite Öffentlichkeit blickte in der Silvesternacht 2016 nach Köln, wo trotz eines massiven Polizeiaufgebotes eine vierstellige Zahl von Nordafrikanern angereist war, größere Ansammlungen wurden jedoch bereits im Keim erstickt. Dennoch wurden 2 Sexübergriffe, sowie 35 freiheitsentziehende Maßnahmen registriert – sicherlich nicht vergleichbar mit dem tausendfachen Missbrauch des Vorjahres, aber durchaus ein Warnsignal, was ohne eine große Polizeipräsenz geschehen wäre. Anders ist die Situation in Dortmund: Ab dem späten Samstagabend (31. Dezember 2016) sammelten sich männliche, junge Männer, vorwiegend aus Nordafrika, im Innenstadtbereich. Um 23.28 Uhr berichtete eine Sprecherin der Polizei Dortmund gegenüber den „Ruhr Nachrichten“, dass „auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs“ seien und es bereits Platzverweise gegen aggressive Personen gegeben hätte, weshalb Polizisten zur Verstärkung in die Innenstadt nachgeordert wurden. Wenig später zeigte sich, wie nötig diese zusätzlichen Kapazitäten waren.

Zumeist ausländische Männer randalieren am „Platz von Leeds“

Mit dem Zünden von Feuerwerk entlädt sich um 0.00 Uhr die eigenartige Stimmung, die bis dahin über der Innenstadt lag: Etwa 1000 Personen hatten sich zu diesem Zeitpunkt am „Platz von Leeds“ zwischen Brückstraße und Reinoldikirche versammelt, fast ausnahmslos junge Männer mit Migrationshintergrund aus dem arabischen bzw. nordafrikanischen Raum, wie eine Fotostrecke der „Ruhr Nachrichten“ belegt. Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Einzelne Täter werden herausgegriffen und abgeführt, es gibt Festnahmen. Bilder zeigen, wie behelmte Polizeihundertschaften einer hektischen Situation gegenüberstehen, zahlenmäßig deutlich unterlegen. Mittendrin: Zahlreiche Syrer, welche die Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigen. Laut Presse feiern sie angeblich den Waffenstillstand, tatsächlich zeigt ein Video, das Journalist Peter Bandermann über seinen Twitter-Kanal veröffentlicht, jedoch die bedrohliche Lage eine aufgeheizten Menge, dicht umringt von Polizeibeamten, die nicht nur ihre Helme aufgesetzt, sondern auch die Visiere heruntergeklappt haben – mutmaßlich in Erwartung (weiterer) Angriffe.

Baugerüst an der Reinoldikirche fängt durch Raketenbeschuss Feuer

Doch damit nicht genug: Mitten in dem Chaos, das an Silvester in der Dortmunder Innenstadt vorherrscht, fängt ein Baugerüst an der Reinoldikirche Feuer. Mit einer Drehleiter muss die Feuerwehr eingreifen und löschen, ehe Schlimmeres passiert. Während den rechten Aktivisten, die vor rund zwei Wochen den Turm der Kirche als Protestzeichen gegen Islamisierung besetzten und dabei kontrolliert Pyrotechnik zur Untermalung der Aktion einsetzten, fahrlässiger Umgang vorgeworfen wurde (freilich ohne, dass ein Schaden verursacht wurde oder zu irgendeinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden habe), wird aus einer Menschenmenge, die überwiegend dem islamischen Kulturkreis zuzuordnen sein dürfte, mindestens fahrlässig, womöglich gezielt, Feuer an der Kirche verursacht. Ein öffentlicher Aufschrei bleibt aber aus und polizeiliche Ermittlungen werden, sofern sie überhaupt geplant sind, wohl nur „auf Sparflamme“ geführt.

Silvesterfeierlichkeiten in Dorstfeld ohne Zwischenfälle

Während die Dortmunder Polizei in der Innenstadt jeden Beamten gebraucht hätte, waren zahlreiche Fahrzeuge, darunter neben Einsatzhundertschaften auch Streifenbeamte, sowie Polizisten des Staatsschutzes, am Dorstfelder Wilhelmplatzes gebunden. Dieser sollte offenbar „bewacht“ werden – vor wem genau, dürfte das Geheimnis der Polizei bleiben: Nachdem es in den vergangenen Jahren wiederholt zu polizeilichen Provokationen und Übergriffen gekommen war, in deren Verlauf die Silvesternacht in Dorstfeld vergleichsweise rabiat endete, blieb 2016 alles ruhig und es schien, als ob gerade nationale Aktivisten, die im „Kampf gegen Rechts“ regelmäßig und gezielt kriminalisiert werden, die festgefahrene Situation auflockerten, indem sie störungsfrei in umliegenden Straßen feierten, während die Polizei ihre Präsenzshow auf dem Wilhelmplatz durchführen konnte, um sich später damit zu rühmen, dass niemand Feuerwerkskörper in der Nähe des jüdischen Mahnmals abschießen konnte oder größere Ansammlungen verhindert worden wären. Letztendlich war der Einsatz in Dorstfeld jedoch ein weiterer Schlag ins Gesicht für die Sicherheit unserer Stadt, denn jeder Beamte, der sich am Wilhelmplatz die Beine in den Bauch stand, fehlte, um die Dortmunder Innenstadt zu schützen.

Bisher ist unklar, ob es in der Dortmunder Innenstadt auch zu Sexübergriffen gekommen ist. Die Polizei hat angekündigt, am Sonntagvormittag (1. Januar 2017) eine erste Bilanz ziehen zu wollen. Es wird sich die Frage stellen, wieso sich 1000 Personen, die meisten davon einem „Problemklientel“, welches in Köln bewusst kontrolliert und am Bilden von Ansammlungen gehindert wurde, in Dortmund zu einer Masse vereinen konnten, aus der heraus schwere Angriffe auf Polizisten, sowie das Entzünden des Baugerüstes an der Reinoldikirche, möglich waren. Das Stichwort für die nächsten Tage dürfte klar sein: Aufklärung! Von der Polizei selbst über die Ereignisse, an die Bevölkerung über die verschwiegenen Hintergründe!

Klare Botschaft: Diesen und mehr Aufkleber gibt es auf www.patrioten-propaganda.net!

 http://www.dortmundecho.org/2017/01/dortmund-1000-koepfiger-mob-greift-polizisten-in-der-silvesternacht-an-feuer-an-reinoldikirche/

Merkels Neujahrsansprache in klares Deutsch übersetzt

2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich…

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2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich so sehr von den Stärken unseres Landes und seiner Menschen überzeugt bin.

Das Wort „Prüfungen“ in dem Kontext ist blanker Hohn und es soll in den Köpfe des Publikums den Eindruck erwecken, dass es sich bei den schockierenden Entwicklungen um Routinevorgänge handelt, Routine-Prüfungen die wir auch bestehen werden, so wie man eine Schulprüfung besteht und hinterher die Bestätigung hat, dass man kompetent sei.

2016 sahen wir keine Prüfungen, sondern massive Probleme, die die CDU mitzuverantworten hat. Hinterher etwas nachbessern auf Kosten der Bevölkerung ist keine Kompetenz und kein Bestehen einer Prüfung.

Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat. 2016 griff er uns mitten in unserem Land an: in Würzburg, in Ansbach und vor wenigen Tagen erst am Weihnachtsmarkt hier an der Gedächtniskirche in Berlin.

Wieder das Wiesel-Wort „Prüfung“. Natürlich weiß die Kanzlerin, dass islamischer Terror nur sehr wenige Tote im Jahr bewirkt, während jedes Jahr scharenweise Deutsche an den Folgen des Trinkens, Rauchens und Bewgeungsmangels sterben. Das größte Problem sind nicht einzelne Terroranschläge. Diese werden dem Staat nicht gefährlich. Das größte Problem ist die Demografie Deutschlands und die Tatsache, dass die Politik uns in eine Situation gebracht hat, in der wir entweder jedes Jahr Massen an Migranten aufnehmen müssen oder unser Rentensystem und andere Systeme zusammenbrechen.

Und – ja – es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen. Die genau deshalb die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt haben und diese nun mit ihren Taten verhöhnen. Wie sie auch diejenigen verhöhnen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen und verdienen.

Es ist besonders inkompetent, wenn Terroristen ohne Schwierigkeiten als Flüchtlinge getarnt hierher kommen können und mehrere Fake-Identitäten erhalten. Der deutsche Staat ist bereits mit wenigen Hundert Gefährdern überfordert. Was, wenn Extremisten ein paar Tausend Gefährder ins Spiel bringen können?

Was also ist dann mit der Zuversicht, von der ich zu Beginn sprach? Zuversicht inmitten der tiefen Trauer um die Toten und Verletzten? Ich meine, wir konnten sie hier in Berlin und in vielen anderen deutschen Städten gerade in diesen schweren Tagen spüren: in dem Trost, den wir spenden oder bekommen können. Und in einer festen Entschlossenheit, der Welt des Hasses der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen.

Primitive Emotionalität statt Logik und Argumente. Merkel macht das Entweder-oder-Spielchen. Entweder, wir Bürger bleiben brav und passiv (das nennt sie „Zusammenhalt“ und „Mitmenschlichkeit“) oder aber wir sind verstritten und können den Terroristen keine Entschlossenheit entgegensetzen.

Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen.

Wiederholung des Mantras „Bleibt brav und passiv“. Außerdem eine wirre Logikverdrehung. Indem wir passiv bleiben, sollen wir angeblich den Terroristen unsere Selbstbestimmung zeigen. Und Selbstbestimmung des Volkes wird von der Kanzlerin definiert als „mitmenschlich“ und „offen“, gemeint ist passiv und auf der Seite der Regierung.

Auch indem wir zum Beispiel mit den Bildern des zerbombten Aleppo in Syrien vor Augen noch einmal sagen dürfen, wie wichtig und richtig es war, dass unser Land auch im zurückliegenden Jahr denjenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen, geholfen hat, hier bei uns Tritt zu fassen und sich zu integrieren. Das alles – es spiegelt sich wider in unserer Demokratie, in unserem Rechtsstaat, in unseren Werten.

Merkel-Logik: Aleppo ist zerbombt, also habe ich Recht. Warum ist aber Aleppo zerbombt? Weil die NATO und Russland sich in ihren Machtplänen nicht einigen konnten. Merkels heilige EU will sich ausweiten zu einer Mittelmeerunion inklusive Syrien, während Russland zu einem Eurasien expandieren und in Syrien Zugang zum Mittelmeer haben will. Deutschland verkaufte bis 2014 noch munter rüstungsrelevante Güter und ganze Militär-Ausbildungszentren an Russland. Und jetzt meint Merkel, sie hätte Recht wegen dem zerbombten Aleppo?

Sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus, und sie werden stärker sein als der Terrorismus. Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker. Unser Staat tut alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten.

Entweder oder. Entweder passives Schaf-Bürgertum oder hasserfüllter Extremismus. Deutschland hat seine Autorität über Grenzen, Währung und Gesetzgebung längst an die EU abgegeben, Merkel hat also gar nicht mehr viel zu melden und gar nicht wirklich die Kontrolle um uns Sicherheit zu versprechen. Sie lässt sich von Gerald Knaus ihre Migrationspolitik einflüstern.

Diese Arbeit ist nie beendet, und gerade in diesem Jahr haben wir den Sicherheitsbehörden viel neue Unterstützung gegeben. 2017 werden wir als Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig sind, schnellstens die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten und umsetzen.

15 Jahre zu spät.

Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt. Die Europäische Union zum Beispiel. Oder gleich die parlamentarische Demokratie, die sich angeblich nicht um die Interessen der Bürger kümmere, sondern nur dem Nutzen einiger weniger diene. Was für Zerrbilder.

Amazon und Google zahlen kaum Steuern in Europa und vernichten ihre Konkurrenz, Goldman Sachs mischt sich in die Politik ein und Deutschlands Zukunft als Industriestandort ist in Lebensgefahr, aber Merkel verkauft die EU immer noch als Errungenschaft.

Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam.

Sie vermischt wieder absichtlich EU und Europa. Das sind zwei paat Stiefel.

Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat.

Was kann die EU denn besser als Geld aufsaugen und es zu verschwenden und neue Vorschriften machen? Merkel erklärt es nicht.

Aber nein – wir Deutschen sollten uns niemals vorgaukeln lassen, eine glückliche Zukunft könnte je im nationalen Alleingang liegen.

Die Bundesrepublik hat auch vor der EU hervorragend mit anderen Staaten gehandelt.

Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist. Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.

Hat Merkel nicht vorhin noch gesagt, der deutsche Staat sei so stark und könnte mit den Problemen umgehen? Jetzt heißt es, wir bräuchten die EU dafür. Und hat sie nicht gerade eben gesagt, die EU sei langsam und mühsam? Widerlegt hier nicht Merkel sich selbst? Deutschland könnte viel schneller Lösungen finden ohne auf zig andere Staaten Rücksicht nehmen zu müssen.

Ein Zerrbild ist es auch, das manche von unserer parlamentarischen Demokratie zeichnen. Doch sie ist stark. Sie ermöglicht Mitwirkung und Mitsprache. Sie akzeptiert, nein, sie fordert Widerspruch und Kritik. Kritik, die friedlich und im Respekt vor dem einzelnen Menschen daherkommt, die Lösungen und Kompromisse sucht und nicht ganze Gruppen ausgrenzt.

Das Parteienkartell gibt die Meinung vor und alles was davon abweicht, gilt als illegitim.

2017 ist auch das Jahr der nächsten Bundestagswahl. Ich werde mich für eine politische Auseinandersetzung einsetzen, bei der wir über vieles leidenschaftlich streiten werden, aber stets wie Demokraten, die nie vergessen, dass es eine Ehre ist, unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen.

Merkel hat alle internen Konkurrenten weggebissen und sich selbst als CDU-Kanzlerkandidatin alternativlos gemacht.

Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt.

Der EU-Sozialismus ist eine soziale Marktwirtschaft?

Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit wie heute. Unsere Unternehmen stehen überwiegend gut da. Unser wirtschaftlicher Erfolg gibt uns die Möglichkeiten, unser Sozialsystem zu stärken und all denen zu helfen, die Hilfe brauchen. Ab morgen treten zum Beispiel wichtige Verbesserungen in der Pflege in Kraft.

Deutschland ist pleite, echte Jobs wichen Zeitarbeit und künftig gibt es nur noch wenige Ingenieure, sondern hautsächlich SozPäds, Jura-Absolventen und BWL-ler.

Mut machen mir auch der Enthusiasmus und Erfindungsgeist, mit dem in deutschen Unternehmen und an unseren Hochschulen für die Zukunft geforscht und entwickelt wird. Ob neue Energien oder die Digitalisierung – wir haben auf allen Gebieten die Chance, nicht Getriebene zu sein, sondern zu denen zu gehören, die die neuen Wege entdecken und bestimmen.

Handy-Apps und Solar-Panels statt echten Innovationen.

Dafür braucht es einen offenen Blick auf die Welt und Selbstvertrauen – in uns und unser Land. Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt.

Dafür braucht es einen verklärten Blick auf die Welt und blindes Vertrauen in die hohe Politik.

Keiner dieser Werte ist uns einfach so gegeben. Für jeden werden wir auch 2017 arbeiten müssen, alle gemeinsam, jeder nach seinen Möglichkeiten – und diese Arbeit wird sich lohnen.

Wir Bürger müssen alles ausbaden und bezahlen. Uns werden mindestens zwei Drittel unseres Lohns weggenommen. Wer noch bei Trost ist, wandert in die USA aus.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Gottes Segen.

So sprachs die Pfarrerstochter vom „roten Kastner“.

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Das Bessler Rad im Stadtmuseum Gera

TechnikAmateur

Veröffentlicht am 24.03.2016

Eine kleine Reportage über Das Bessler Rad im Stadtmuseum Gera. Desweiteren über das Leben des Johann Bessler, sowie dem Perpetuum mobile. Dabei wird auf den Schluckspecht und den Sterling Motor eingegangen.

Viel Spaß!

Siehe dazu auch diese Beiträge:

Johann Bessler und das Rad der Ewigkeit – Teil I

Johann Bessler und das Rad der Ewigkeit – Teil II

„Vorbereitung eines Angriffskriegs“ aus Strafgesetzbuch gestrichen: § 80 StGB entfällt am 01.01.2017

(Admin: Die Welt um uns herum wird immer „verrückter“ ich meine es wörtlich, sie ver-rückt in´s Abartige, jeden Tag ein Stückchen mehr.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt? Sei es drum, es ist einfach zu deutlich.

Was das nun wieder bedeuten soll?? fragt man sich vielleicht.

Was mein kleines Spatzenhirn dazu zu sagen hat, kann ich Euch mitteilen.

Wer jetzt an einer Vorbereitung eines Angriffskrieges beteiligt ist, geht straffrei aus. Das ist ein guter Hinweis darauf, daß es in allernächster Zeit zu einem solchen Szenario kommen wird…

Und damit niemand ja auch nur auf die Idee kommt, die betreffenden Personen dafür zur Verantwortung zu ziehen, gibt es sogleich eine gesetzliche Regelung dafür. Nicht, daß es derer bedurft hätte, denn SIE, die Veranstalter solcher Szenarien,  machen ohnehin, was sie wollen, ganz gleichgültig, was die Gesetzeslage hergibt.

So erhoffen sie sich anscheinend einen Freibrief unter dem Motto, wir dürfen, weil das Gesetz es ja erlaubt.

Mal ganz abgesehen davon, daß es in einer Firma keinen Bundestag geben kann, demzufolge Gesetze nicht beschließen darf, dennoch tun sie so als ob, weil das Volk, die breite Masse,  immer noch narkotisiert ist, durch Hirnwäsche und aller Vergiftungen, die so auf uns herabrieseln und einstürmen.)

Die „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ ist durch Beschluss des Bundestages seit heute nicht mehr im Deutschen Strafgesetzbuch gelistet.
 
Das Strafgesetzbuch in einer Bibliothek Foto: über dts Nachrichtenagentur

„Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

So hieß es bis zum 31. Dezember 2016 im Paragraph 80 des Deutschen Strafgesetzbuchs. Seit heute 0:00 Uhr gibt es diesen Paragraphen nicht mehr. Pünktlich zum Sylvester-Feuerwerk wurde das Gesetz § 80 StGB gestrichen. Dies geschah auf einen Beschluss des Deutschen Bundestages hin, der schon am 1. Dezember 2016 gefasst worden war

Mit dem Angriffskriegsparagraphen wurde auch der § 80a „Aufstacheln zum Angriffskrieg“ geändert. Er heißt ab heute „Aufstacheln zum Verbrechen der Aggression“.

Der Deutsche Bundestag folgte mit seiner Abschaffung des Angriffskriegs-Paragraphen einer Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Hier das Bundestags-Protokoll, dass die Abschaffung belegt, als PDF.

Überdies listet die juristische Webseite „buzer.de“ genauestens sämtliche Änderungen des Völkerstrafgesetzbuches, die mit dem 1. Januar 2017 in Kraft treten:

Siehe dazu:

http://www.buzer.de/gesetz/12344/index.htm

http://www.buzer.de/gesetz/6165/v202631-2017-01-01.htm

http://www.epochtimes.de/