Kornkreise 2016 – Botschaften an die Menschheit

31. Dezember 2016 von Michael Friedrich Vogt

31. Dezember 2016 Günther Schermann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der studierte Mathematiker und Informatiker sowie nun schon 25 Jahre lang Kornkreis- und Bewußtseinsforscher Günther Schermann aus Österreich, Raum Wien, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.Zum Thema Kornkreise gibt es nach wie vor viele geteilte Meinungen. Massenmedial ist oft nur von „Lausbubenstreichen“, brunftigen Hirschen oder (intelligenten?) Wirbelwinden die Rede. Neben dieser einseitigen und oberflächlichen Darstellung mit dem Augenmerk auf menschengemachte Muster (mit jeweils unterschiedlicher Motivation) gibt es jedoch wesentlich mehr Tiefgründiges zu erzählen und zu zeigen.

Viele eigene Forschungen in den letzten 20 Sommern im Südwesten Englands, der Hauptgegend dieses grandiosen Phänomens, ergaben für Herrn Schermann klar und deutlich, daß es auch echte, also energetisch, nicht mechanisch erzeugte Zeichen (innerhalb von höchstens ein paar Minuten) in Getreidefeldern gibt. Verblüffend sind deren Genauigkeit, Komplexität, Halmlegearten, Weiterwachsen der Ähren, Größe – bis über 300 m, Vielzahl (oft über 50 in einer Saison), „Energieausstrahlung“, mit teilweisen Anomalien an Wachstumsknoten, begleitende Lichtkugeln, Lichtblitze oder gar leuchtende Objekte am Himmel sowie die besonderen Bedeutungen, wobei harmonikale Geometrie – universelle Sprache – oft die Basis bilden.

So manches geht über herkömmliches irdisches Wissen hinaus. Es handelt sich teils um Zeichen einer neuen Zeit, gerade in Zeiten großer Umbrüche. Sie rütteln an den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Die große Aufgabe heißt Spreu vom Weizen trennen. Kraftplätze wie die uralten Steinkreise Stonehenge und Avebury sowie Kraftlinien („Leylines“) spielen zusammen mit dem Element Wasser (und vielen alten Bäumen in der Umgebung) wohl auch eine Rolle. Die letzte Saison war wieder geprägt von einigen großartigen Gebilden: Baupläne, Fraktale, versteckte Pyramiden, vielfach Goldener Schnitt, usw. wie schon seit rund 25 Jahren, jedoch auch „Ausgerissenes“. Das größte Zeichen erschien diesmal wieder in Bayern nahe München. Wir als Menschen sind nicht allein in dieser großen Milchstraße. Sanft niedergelegtes Getreide (Hauptnahrung und Wunder der Natur) ist doch ein Ausdruck von sanfter Kommunikation, noch dazu spielerisch, zum Anregen der eigenen Kreativität und schön anzuschauen oder? …

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Kontakt: Günther Schermann www.kornkreiswelt.at

www.kornkreiswelt.at E-Mail: guenther.schermann@tele2.at

Weitere Sendungen mit Günther Schermann:

Jay Goldner & Günther Schermann: Philippinische Wunderheiler – heilen mit bloßen Händen http://quer-denken.tv/1705-jay-goldner-philippinische-wunderheiler-heilen-mit-blossen-haenden/

http://quer-denken.tv/kornkreise-2016-botschaften-an-die-menschheit/

Deutschland: Die Wut der Bürger und der Countdown zum Untergang!

Mit wallendem Gewand zieht das Gespenst der Furcht herauf, schwebt unsichtbar durch Europa und ist dennoch so real wie die inkarnierte Wut, die in den Herzen der Menschen brennt. Doch Angst und Zorn sind die schlechtesten Lehrmeister der Zeitgeschichte. Das müssten wir alle längst verstanden haben.

Und dennoch weigern sich viele in die hässliche Fratze der Wirklichkeit zu starren. Vor allem die Politiker, die in ihrem Elfenbeinturm fernab der Sorgen und Nöte der kleinen Leute schalten und walten wie selbstherrliche Patriarchen.

Sie haben den Draht zum Volk verloren, herrschen über ein Königreich, das ihnen zunehmend entgleitet. Ihre Worte sind oft nur leere Hülsen und ihre Taten noch viel weniger. Von Guido Grandt.

Deshalb gibt es diese unbändige Wut, die sich anschickt, alles zu verbrennen, alles in Schutt und Asche zu stampfen, was uns lieb und teuer ist! (Deutschland wird abgemerkelt: Von den (Nicht)-Machenschaften einer Bundeskanzlerin)

Der europäische Traum ist geplatzt

Immer mehr der über 510 Millionen Bürger der Europäischen Union sind wütend auf ihre nationalen Regierungen, aber auch auf die Zentralregierung in Brüssel. Denn so vieles, an was sie einmal geglaubt haben – und viel schlimmer noch – was ihnen einst versprochen wurde, ist nicht eingetroffen. Ganz im Gegenteil hat sich die Lage durch die Mitgliedschaft in der EU und der Eurozone in einigen Mitgliedsstaaten sogar verschlechtert.

Vom angesagten Wohlstand, von Wirtschaftswachstum, von blühenden Landschaften, sozialer Gerechtigkeit und Arbeitsplatzsicherheit ist nicht viel geblieben. Manchenorts nur Ruinen, in denen neue Gespenster hausen, die täglich ums nackte Überleben kämpfen.
Die Menschen in den sogenannten Krisenstaaten wie beispielsweise Griechenland, Spanien, Portugal und jüngst auch Italien, können ein (Toten-)Lied davon singen: Geknechtet durch unsoziale und ungerechte Sparreformen, die von den „Henkern“ der Troika durchgesetzt werden, haben sie fast alles verloren.

Brüssel hat versagt. Oft auf ganzer Linie. Und deshalb ist die Wut da. Und diese Wut ist berechtigt.

Euro- und Bankenkrise und keine Lösungen

An anderer Stelle schrieb ich dahingehend: Ohnehin hat die EU ein noch ein viel größeres Problem: Die einheitliche Geldpolitik, gekrönt vom Euro, obwohl die einzelnen Mitgliedstaaten verschiedene Wirtschaftsstrukturen und Konjunkturphasen aufweisen. Das führt zwangsläufig dazu, dass es starke Staaten, wie Deutschland, und schwache, wie die Krisenländer gibt.

Der US-amerikanische Systemtheorie- und Komplexitätsforscher John Casti meinte einmal: „Die Vorstellung, eine Finanzpolitik, die in einem Land wie Deutschland funktioniert, könne oder solle ebenso auf ein Land wie Griechenland oder Portugal angewandt werden, ist eine Einladung zur Katastrophe.“ Er hat recht damit behalten.

Oder denken Sie an die ungelöste Bankenkrise in Europa. Die Finanzinstitute weisen erheblich niedrigere Quoten für das Kernkapital relativ zur Bilanzsumme (Leverage Ratio) auf, das lediglich zwischen 4 und 7 % beträgt. Hinzu kommen die hohen Kreditausfälle und Verluste bei Kreditausfällen, die 10 % ausmachen. Manch ein Chefökonom munkelt sogar, dass diese Quote doppelt so hoch ist! Kurzum: Die Probleme des EU-Bankensektors haben sich drastisch verschärft.

Anstatt Lösungen zu präsentieren, setzt die Europäischen Zentralbank (EZB) ihre desaströse Geldpolitik fort.

Nämlich die der historisch niedrigen Zinsen und einer Geldflut, die die Märkte überschwemmt, ohne dass die Wirtschaft davon profitiert. Ganz im Gegenteil leisten diese quantitativen Maßnahmen einer immer weiter zunehmenden Verschuldung Vorschub, während die Sparer immer stärker von ihrem Vermögen und ihrer Altersvorsorge enteignet werden.

Und was macht die EZB? Vor kurzem erst beschloss sie ihr umstrittenes Anleihekaufprogramm, das ursprünglich bis März 2017 befristet war, „vorerst“ bis zum Dezember 2017 weiterzuführen. Das ist für mich nichts anderes als das Eingeständnis finanzpolitischen Versagens!

Die anhaltende destruktive EU- und EZB-Politik fordert den hohen Preis desWohlstands. Und damit nehmen die Not und das Elend für Millionen Menschen zu, genauso wie die politische Instabilität. Inzwischen sind 122 Millionen EU-Bürger (24,4 %) von Armut bedroht! In Deutschland alleine 16,5 Millionen (20,6 %). Nicht zu vergessen die hohe Arbeitslosigkeit, vor allem der Jugendarbeitslosigkeit, die in der Eurozone bei fast 23 % liegt.

Angesichts dieses Elends gehen die Bürger in Athen, Rom, Madrid und anderswo auf die Straßen, um die von den EU-Granden vollmundig gemachten Versprechungen einzufordern. Oder äußern ihren Missmut und ihre Enttäuschung darüber, dass sie mit ihren Sorgen alleine gelassen werden, in den sozialen Netzwerken. Und das ist ihr gutes Recht!

Doch anstatt ihnen die Politiker begreiflich machen, warum und weshalb es in vielen Ländern weniger Wohlstand und Gerechtigkeit gibt, dafür Armut, soziale Ungerechtigkeit, Massenarbeitslosigkeit und die Enteignung von Vermögen und Altersvorsorge zunimmt werden die Menschen verhöhnt, verspottet.

Als „Wutbürger“, „Abgehängte“, „Mob“, „Pack“ oder gleich als „Populisten“ und „Nazis“ beschimpft und diffamiert. Und damit meine ich nicht die wirklichen Links- oder Rechtsextremisten, sondern normale, besorgte Bürger, wie du und ich!

Auch darum wächst die Wut auf der Straße.

 

Countdown zum Untergang der EU

Der Untergang der Europäischen Union ist eingeleitet. Der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der EU, ist der erste Schritt des Zerfalls. Der zweite, die am Bürgerreferendum gescheiterte Verfassungsreform in Italien, die dem Volk weniger Rechte und den Parteien mehr Macht gegeben hätte. Ministerpräsident Mario Renzi, der seine politische Zukunft mit dem Ausgang des Referendums verknüpfte, ist inzwischen zurückgetreten. 2017 könnte eine neue Regierung den Austritt Italiens aus dem Euro anstreben. Hinzu kommt die ungelöste Bankenkrise im Land.

Das italienische Banksystem ist de facto „pleite“ – ihre faulen Kredite machen 18 Prozent des Kreditvolumens aus. Das sind rund 400 Milliarden Euro ausgefallener Kredite. 2016 sind die Bankaktien um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Die gigantische Staatsverschuldung, die seit Jahren stagnierende Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit und die politische Lähmung tun ihr übriges dazu. Italien ist nicht nur der sprichwörtlich neue kranke Mann in Europa, sondern der sterbende Mann!

Auch Frankreich „wackelt“. Im Frühjahr 2017 hat Marine Le Pen vom Front National, die einen Austritt aus der EU anstrebt, gute Chancen zu gewinnen. Ganz abgesehen von den Wahlen im März 2017 in den Niederlanden, bei denen ebenfalls EU-feindliche Populisten an die Macht kommen könnten.

Das alles wäre wohl der „Gnadenschuss“ für die EU. Nicht umsonst bereitet etwa die Bundesregierung die Bevölkerung auf zivile Notstände, Katastrophen, Terroranschläge oder einen militärischen Angriff vor und hält sie zum Horten von Notvorräten an (Krisenvorsorge: Ich habe mich von der Notvorratsliste des Bundes ernährt und Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig: Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten).

Wutbürger & Angstpolitiker

Ich sage Ihnen: Wegen alldem geht neben der Wut der Bürger auch die Angst der Volksvertreter um! Die Angst vor dem Scherbenhaufen, den ihre unfähige Politik hinterlässt. Die Angst, gerade dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Und die Angst vor Machtverlust. Und dennoch – es wird medial und öffentlich nur über die Wut der Bürger und nicht über die ohnmächtige Furcht der Politiker debattiert.

Der britische Finanzprofi Jim Mellon warnte bereits, dass der Siegeszug der Populisten und damit der „Anti-Establishment-Bewegung“ weiter geht. Innerhalb weniger Jahre werde sogar der Euro auseinanderbrechen, prophezeit er. Genauso wie ich es schon seit meinem 2013 erschienenen Wirtschaftsthriller „2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen“ vorausgesagt habe (2017 – Make it or break it: Ende des Euros, der EU und der Ära Merkel).

  

EU in Flammen

Die Lunte am Euro-Kartenhaus brennt lichterloh. Die ungelöste Flüchtlingskrise und die steigende Terrorgefahr fachen das Feuer noch mehr an. Der Top-Trader Victor Sperandeo, ein ehemaliger Geschäftspartner des US-amerikanischen Großinvestors George Soros, meint: „Die große Geschichte für 2017 wird das Ende des Euro sein und das wird ein totales Chaos auslösen. In Europa werden die nationalen Währungen, wie die Lira zurückkommen und jeder wird seine Schulden abschreiben. Das wird Europa in eine Depression schicken.“

Und weiter: „Sollte Marine Le Pen in Frankreich gewinnen ist es so weit. Frankreich wird den Euro verlassen und andere Länder werden folgen. Die Welt wird Zeuge bei der Zerstörung des Euro und das Geld wird in harte Werte wie Gold und Silber fliehen. Aber es wird ein Chaos. Es wird zerstörerisch.“ Sperandeo glaubt zudem, dass Italien den Euro verlassen wird.

Genauso wird es kommen, davon bin auch ich überzeugt: Immer mehr Länder werden sich aus der Währungsunion verabschieden. Und dann existiert die EU – so wie wir sie kennen -nicht mehr!

Deshalb sollten sich unsere gewählten Politiker um konstruktive Lösungen bemühen, um die Flammen zu löschen, die die Wertegemeinschaft in ihrem Bestehen bedrohen! Mehr noch: Langsam sollten sie auch eine staatliche Insolvenzordnung in Europa auf den Weg bringen. Denn ohne eine dementsprechende „Exit-Ordnung“ werden die Risiken noch unkontrollierbarer.

Und Sie – Sie sollten tatsächlich privat vorsorgen und sich auf das Schlimmste gefasst machen. Ich jedenfalls habe den Glauben an unsere Politiker längst verloren, dass Sie das sinkende Schiff noch retten können. Gleich gar nicht gegen ihre Bürger. Vielmehr wird das die Wut noch weiter anstacheln, sodass wir alle unaufhaltsam dem Untergang entgegentreiben.

Literatur:

verraten – verkauft – verloren?: Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung von Gabriele Schuster-Haslinger

Die Jahrhundertlüge Teil 1 + 2 DVD-Doppelbox

VERKAUFTE DEMOKRATIE: Weg frei in die Sklaverei? von Milorad Krstic

Verweise:

http://www.huffingtonpost.de/oswald-metzger/euro-krise-italien-austritt-europa_b_13530978.html

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/finanzprofi-prophezeit-ich-gebe-dem-euro-noch-hoechstens-5-jahre_H217880838_353555/?SOURCE=7000002

kingworldnews.com/alert-former-soros-associate-just-warned-a-thousand-lehmans-event-is-going-to-plunge-the-world-into-total-chaos/

Guido Grandt: „2018 – Deutschland nach dem Crash“ (3. Auflage), Balingen 2016

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/30/banken-test-wiegt-europas-anleger-und-sparer-in-falscher-sicherheit

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/01/europaeische-bank-aktien-legen-nach-stresstest-deutlich-zu

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/30/csu-finanzpolitiker-keine-entwarnung-fuer-europas-banken

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/21/geldpolitik-der-ezb-zerstoert-moeglichkeit-des-langfristigen-sparens/

http://www.huffingtonpost.de/2016/08/10/deutschland-nettozahler_n_11403758.html///https://www.tagesschau.de/wirtschaft/rettungspakete-101.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/deutschland-zahlt-am-meisten-in-den-eu-haushalt-14378202.html

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/250201/umfrage/jugendarbeitslosenzahl-in-den-eu-laendern

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/156283/umfrage/entwicklung-der-arbeitslosenquote-in-der-eu-und-der-eurozone

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/249093/umfrage/jugendarbeitslosenquote-in-der-eu-und-der-euro-zone

http://wko.at/statistik/eu/europa-arbeitslosenquoten.pdf

http://ec.europa.eu/eurostat/cache/infographs/qol/index_de.html

https://www.tagesschau.de/ausland/eurostat-105.html

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 27.12.2016

Terror-Abwehr: Tschechiens Bürger sollen sich verteidigen dürfen – Innenminister will Schusswaffenbesitz in Verfassung verankern

Aufgrund der jüngsten Terroranschläge in Nizza und Berlin sollen die Tschechen das Recht auf Bewaffnung bekommen. So sieht es jedenfalls die Vorlage des sozialdemokratischen tschechischen Innenministers Milan Chovanec (46) vor, der den Schusswaffenbesitz in der Verfassung verankern will.
Tschechiens Innenminister Milan Chovanec Schusswaffenbesitz in Verfassung verankern. Foto: MICHAL CIZEK/AFP/Getty Images

Der deutsche Nachbar Tschechien hat rund zehn Millionen Einwohner. Dafür sind bisher mehr als 800.000 Schusswaffen registriert, Tendenz steigend, seit Jahren.

Durch die jüngsten Terroranschläge in diesem Jahr in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, wurde auf Initiative des tschechischen Innenministers Milan Chovanec (CSSD) eine Vorlage zur Verankerung des Waffenbesitzes in der Verfassung eingebracht.

Wie am Montag bekannt wurde, sollen die Bürger damit zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ des Landes beitragen. Dazu soll den Tschechen das Recht zugestanden werden, mit Schusswaffen „Leben, Gesundheit und Eigentum“ zu verteidigen. In der Vorlage heißt es zudem, dass durch eine „aktive und rasche Verteidigung“ die Chancen von Angreifern verringert werden könnten, berichtet „Tag24“.

Gesetz benötigt 3/5-Mehrheit

Um die Vorlage zur Verankerung in der Verfassung umzusetzen, benötigt es eine Drei-Fünftel-Mehrheit, sowohl aller Abgeordneten (120/200) als auch der anwesenden Senatoren (insg. 81). Hierfür benötigt die Koalition aus Sozialdemokraten (CSSD, 50 Sitze), liberal-populistischer ANO 2011 (Aktion unzufriedener Bürger, 47) und Christdemokraten (KDU-CSL, 14) Stimmen aus den Lagern der Opposition.

Diese setzt sich aus Kommunisten (KSCM, 33), der traditionellen Mitte-Rechts-Partei TOP 09 (25), der Demokratischen Bürgerpartei (ODS, 16), der „Morgendämmerung der direkten Demokratie“ (USVIT, 7), der rechtspopulistischen SPD (dt.: Freiheit und direkte Demokratie, 3) und den Parteilosen (5) zusammen.

Der Senat (81) setzt sich aus den Senatoren der CSSD (25), KDU-CSL (15), ANO+S.cz (7) und der STAN (liberal-konservativ, 11), ODS (10) und den Fraktionslosen (11)

http://www.epochtimes.de/

»Sie bereiten etwas vor«!

»Sie bereiten etwas vor«!

Auch 2017 Sexattacken von illegalen Migranten zu Silvester – Medien schweigen!

Das Jahr 2015 endete nicht gut und das Jahr 2016 fing grausam an. Wir alle erinnern uns noch an die massenhaften sexuellen Übergriffe von Merkels Fachkräften an deutschen Frauen. Neben dem prominentesten Schauplatz in Köln kam es vor einem Jahr auch in anderen deutschen Städten zu Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen deutscher Frauen.

Damit sich dies nicht wiederholt, sollten allein in Köln 1.500 Polizisten für Sicherheit sorgen, anstatt den Silvesterabend bei ihrer Familie verbringen zu können. Dazu kamen 600 Einsatzkräfte des städtischen Ordnungsdienstes sowie Einheiten der Bundespolizei. Was an den deutschen Grenzen offenbar nicht funktioniert, soll dafür in den Städten zu Silvester umso besser klappen. In Berlin waren 1.700 und in Hamburg 530 Polizisten im Einsatz. Angesichts dieser Zahlen kommt die Frage auf, ob überhaupt ein Ordnungshüter zu Silvester bei seiner Familie sein konnte.

Und die Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Allein in Köln wurden mehr als 1.000 Personenkontrollen durchgeführt – und diese nicht an Deutschen. Der Kölner Polizeipräsident Mathies sagte: „Am Hauptbahnhof steht eine Gruppe von rund tausend Personen, die dem nordafrikanischen Hintergrund zuzuordnen sind. Unsere Kollegen nehmen ihre Personalien auf. Am Bahnhof Deutz/Messe wurde ein Zug gestoppt. Da werden gerade etwa 300 Personen kontrolliert.“

Besonders interessant war folgende Tatsache: Eine Gruppe von etwa 120 Nordafrikanern war extra von Düsseldorf mit dem Zug nach Köln angereist. Offensichtlich hatte man ihnen erzählt, wie einfach man in der Silvesternacht in Köln deutsche Frauen belästigen kann. Und obwohl 1.700 Identitätsfeststellungen durch die Polizei vorgenommen wurden und 900 Platzverweise gegen altbekannte Fachkräfte für sexuelle Belästigung ausgesprochen wurden und sogar 6 Festnahmen sowie 29 Gewahrsamnahmen erfolgten, kam es trotzdem wieder zu sexuellen Übergriffen. Bisher hält sich die Presse wie auch im vergangen Jahr sehr zurück und feiert nur die Erfolge der Polizei, die es zweifelsfrei auch gab.

Am frühen Morgen des 01.01.2017 waren bei der Polizei in Köln 10 Anzeigen wegen sexueller Belästigung eingegangen. Wir erinnern uns, dass die Medien vor einem Jahr ähnlich berichteten und das wahre Ausmaß der Silvesternacht erst später bekannt wurde. Die Polizei in Frankfurt am Main berichtete jedenfalls schon am späten Silvesternachmittag von 5 Festnahmen wegen sexueller Belästigung. Die Täter waren – wen wundert es – allesamt afghanischer Herkunft. So viel zum ständigen Geschwätz linksgrüner Politiker, die stets darauf aufmerksam machen wollen, wie häufig deutsche Männer an sexuellen Belästigungen beteiligt sind.

In Regensburg wurde am Neujahrsmorgen gegen 0 Uhr eine 46-Jährige Deutsche von einem sogenannten „Flüchtling“ aus Pakistan vergewaltigt. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte. Ihrer Aufforderung, sie durchzulassen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Stattdessen zerrte der Asylforderer die 46-Jährige in einen Hauseingang und vergewaltigte sie dort brutal. Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte die Polizei. Nur mit Glück konnten die Beamten den Täter noch in Tatortnähe festnehmen. Er hatte zuvor zu Fuß die Flucht ergriffen.

In München waren Merkels Illegale besonders kreativ. Die aus Kriegsgebieten traumatisiert geflohenen Fachkräfte beschossen das Rathaus mit Raketen und riefen dabei „Allahu Akbar“. In Dortmund gingen die frisch zugereisten Potentiale sogar noch einen Schritt weiter und beschossen die Polizei mit Raketen. Und um direkt klar zu machen, welche Religion in Deutschland zukünftig vorherrschend sein wird, beschossen die Illegalen auch gleich noch die Reinoldikirche mit Feuerwerk und lösten einen Brand aus, den die Feuerwehr löschen musste. Selbstverständlich durften laute „Allahu Akbar“-Rufe auch in Dortmund nicht fehlen.

Sogar der Focus lässt verlauten, dass über 2.000 fahndungsrelevante Personen am Silvestertag nach Köln angereist sind und verweist auf Aussagen des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Wolfgang Wurm. Die zugereisten Straftäter sind sich in der BRD nicht einmal mehr zu fein, trotz vorangegangener Straftaten wiederholt nach Köln zu reisen, mit der Absicht, erneut straffällig zu werden. Ganz offenbar haben sie bemerkt, dass sie in der BRD einen Migrantenbonus haben und wollen diesen auch maximal ausnutzen. Wir dürfen gespannt sein, was die nächste Tage für Erkenntnisse bereithalten werden.

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/02/auch-2017-sexattacken-von-illegalen-migranten-zu-silvester-medien-schweigen/

Teil 1 – Die mysteriösen Tarotkarten auf dem Cover der Jahresvorschau des Economist „The World in 2017“

Von: http://der-bondaffe.com/

Teil 1 - Die mysteriösen Tarotkarten auf dem Cover der Jahresvorschau des Economist

Der „Economist“

In einem Beitrag der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Februar 2010 wird der wöchentlich erscheinende Londoner „The Economist“ als ein „Neuigkeitsblatt“ (engl. Newspaper) mit vielen skurrilen Eigenschaften bezeichnet. Eine besonders ausgefallene und phantastisch anmutende Extraausgabe des Blattes erwartet die Leser jedes Jahr Ende November/Anfang Dezember. Dann gilt es unter der Überschrift „The Word in 20XX“ über die kryptischen Cover-Bilder zu rätseln. Die „World-in-Ausgaben“ geben jedes Jahr aufs neue Anlaß zu vielerlei Spekulationen was die Welt erwarten wird (oder nach Meinung der Kolumnisten könnte) und halten die globale Leserschaft in Atem.

The World in 2017

Was Spekulationen und Interpretationen angeht schließe ich mich gerne an. Das Cover des neuen Hefts „The World in 2017“ zeigt acht aufgelegte Tarotkarten aus dem Rider-Waite-Kartentarot in der eigenwilligen Illustration und Gestaltung des Economist-Zeichners. Als füllenden Bildhintergrund des Heftumschlags hat man eine Weltraumaufnahme ausgewählt.

Man muß das ganze Heft als Gesamtkonzept verstehen. Dieses Umschlagbild läßt vielerlei Spekulationen zu, die allein aus der individuellen Betrachtung und Deutung der Tarotkarten entstehen. Das ist von den Machern des Blatts durchaus beabsichtigt, da die Tarotkarten diesen Betrachtungsspielraum erst schaffen. Man hat die Freiräume erweitert und die direkten, vielen personellen Bezüge der vorangegangenen zwei Jahreshefte („The World in 2016“ und „The World in 2015“) aufgehoben. Auch das hat seinen Grund, es wird im Heft in einer Stellungnahme unter „Uncovered“ erklärt.

Zum Umschlagbild, dem doppelseitigen Bild und dem Kalender im Inneren des Hefts

Das Umschlagbild ist die wichtigste Seite des ganzen Hefts. Außerdem gibt es wie immer im Innenteil eine eineinhalbseitige Zeichnung des hauseigenen Cartoonisten Kevin „Kal“ Kallaugher und einem halbseitigen Kalender, in dem die wichtigsten der illustrierten Ereignisse des kommenden Jahres (aus Sicht des „Economist“) aufgeführt sind. Das bezieht sich hauptsächlich auf politische Wahlen, Elitentreffen, Sportereignisse, Filmuraufführungen, Jubiläumsveranstaltungen, den Beginn des neuen chinesischen Jahres, globale Großveranstaltungen, Sonnenfinsternisse, Präsidenteneinführungen und Todestage berühmter Persönlichkeiten und sonstige spannende, spektakuläre Ereignisse, die für den englischsprachigen Raum wichtig sind.

Ein paar Beispiele für ausgewählte Ereignisse der 2017er Kalenders

Für das 2017er Heft seien hier beispielsweise Wahlen in Deutschland, Norwegen und Neuseeland genannt. Das G7 und G20-Treffen wird stets erwähnt, der Superbowl in den USA im Februar und der „wichtige“ America’s Cup, eine aufwendige Segelregatta mit Ziel Bermuda. Aufsehenerregend wird in 2017 der neue Star-Wars-Film sein, der im Dezember in die Kinos kommt, was genauso wichtig ist wie das 500jährige Jubiläum der Veröffentlichung der Thesen Martin Luthers. Prinz Charles wird im September 59 Jahre und 45 Jahre Prince of Wales sein und überholt damit Prince Albert Edward. Von „herausragender“ Bedeutung ist der „National Jelly Bean Day“ (Jelly Beans sind Süßwaren in Form von Kidneybohnen) in Großbritannien im April. Das chinesische Jahr des Hahns beginnt im Januar, ebenso der Antritt von Donald Trump im weißen Haus. Am 22. April erwartet man über eine Milliarde Menschen, die am „Earth day“ weltweit teilnehmen. An den 20. Todestag von Lady Diana am 31. August wird ebenfalls im Bild erinnert.

Das Cover

Das 2017er Cover (sprich Umschlag) gibt zu allerlei Spekulationen Anlaß und heizt die Thematik und Skurrilität des Heftes an. Acht Tarotkarten aus dem klassischen Rider-Waite-Kartendeck wurden dazu aufgedeckt und illustriert, allerdings in der eigenwilligen und typischen Interpretation des „Economist-Zeichners“. Das ganze ist mir etwas zu plump gemacht, die Liebe zum Detail fehlt. Daneben gibt es noch weitere bildliche Botschaften.

Als ganzseitiger Hintergrund wurde eine Weltraumaufnahme verwendet, die einen Blick ins Universum mit unendlicher Sternenlichterschar und eine Spiralgalaxie zeigt. Da es im Rider-Waite-Kartendeck keine Karte mit einem Bezug zum Weltraum/Universum gibt, man diese Verbindung aber schaffen wollte, wurde dieser Weltraumausschnitt mit einem gelben Rechteck im oberen rechten Viertel der Seite und der Beschriftung „Planet Trump“ versehen. Zumindest ist dieses Rechteck die Assoziation einer richtigen neunten Karte, was im Tarot für Kartenlegesysteme wichtig wäre. Weiterhin könnte man das Universumbild als fiktive zehnte Bildkarte interpretieren.

Beim Blick auf die Anordnung der Karten und der Weltraumaufnahme ist es nicht zu übersehen, daß die Ereignisse auf den Tarotkarten dem des Weltraums untergeordnet sind. Auf dem Planeten „Trump“ spielen sich somit Ereignisse ab, die mit dem Weltall oder Weltraum in Verbindung stehen. Ich möchte später darauf zurückkommen.

Vorab, Tarotkarten und Tarotkartenlegen sind eine interessante

Wissenschaft für sich

Vor ein paar Jahren habe ich mich mit dem Thema „Tarot“ intersiver beschäftigt und habe konsequenterweise ein Rider-Waite-Kartendeck gekauft. Das Kartenset beinhaltet 78 Karten, davon sind die 22 Karten, die die „Große Arkana“ darstellen, die wichtigsten. Die übrigen Karten haben Bezug zu jedem „normalen Kartenspielset“ und unterschiedliche Wertigkeiten. Angefangen von der „2“ bis zum „AS“. In einem deutschen Kartenspielblatt gibt es bekanntermaßen vier Farben mit Herz, Blatt, Eicheln und Schellen, welche im Tarotblatt Stäbe, Schwerter, Kelche und Münzen gegenüberstehen. Alle haben spezifische Eigenschaften und Qualitäten, was beim Auflegen zu vielerlei Interpretationsmöglichkeiten führt. Die Karten wirken wie ein Spiegel und sollten Antwort auf die Frage geben, die der Fragende stellt. Die „Lösung“ ist individuell und liegt im Auge des Betrachters. Jede Karte hat eine positive und negative Bedeutung.

Die aufgedeckten Karten auf dem Economist-Cover

Die „Große Arkana“ des Rider-Waite-Decks umfaßt 22 Karten. Dabei geht es von der Karte „0 – Der Narr“ bis zur Karte „21 – Die Welt“. Die Karten sind mit römischen Ziffern durchnummeriert, der Economist hat auf die Nummerierung verzichtet. In der Economist-Ausgabe wurden folgende Karten aufgedeckt:

Nr. 16 – Der Turm

Nr. 11 – Gerechtigkeit

Nr. 21 – Die Welt

Nr. 9 – Der Eremit

Nr. 13 – Der Tod

Nr. 1 – Der Magier

Nr. 10 – Rad des Schicksals

Nr. 17 – Der Stern

In aufsteigender Reihenfolge wären das die Nummern: 1, 9, 10, 11, 13, 16, 17, 21

Welche Karten nicht aufgedeckt wurden

Der guten Ordnung halber seien die Karten genannt, die nicht aufgedeckt und illustriert wurden und hier eine (scheinbar) untergeordnete Rolle spielen: Nr. 0 – Der Narr, Nr. 2 – Die Hohepriesterin, Nr. 3 – Die Herrscherin, Nr. 4 – Der Herrscher, Nr. 5 – Der Hierophant, Nr. 6 – Die Liebenden, Nr. 7 – Der Wagen, Nr. 8 – Kraft, Nr. 12 – Der Gehängte, Nr. 14 – Mäßigkeit, Nr. 15 – Der Teufel, Nr. 18 – Der Mond, Nr. 19 – Die Sonne und Nr. 20 – Gericht.

Verbindungen und Verknüpfungen

Alle illustrierten Tarot-Karten weisen untereinander Verbindungen oder Verknüpfungen auf. Bis auf „Nr. 1 – Der Turm“ erkennt man beispielsweise Verknüpfungen zum Thema „Astronomie“, also zur Sonne, zum Mond, zu Sternen und Sternbildern, dem Planeten Erde und einem Kometen. Die Karten untereinander sind mit diesen Symbolen ebenfalls verknüpft, da diese Symbole unterschiedlich häufig auf den einzelnen Kartenillustrationen vorkommen. Man könnte daher Verbindungslinien zwischen diesen Karten ziehen wenn man diese frei anordnen würde. Vielleicht ergibt sich (in Verbindung mit den Kartennummern) ein Muster, daß ein Datum anzeigt oder ein aussagekräftiges Symbol. Denken Sie nur an mystische Tradition des Judentums, die Kaballa. Hier wird beispielsweise mit Mustern gearbeitet die aus Verknüpfungen entstehen. Oder umgekehrt.

Datumsangaben?

Die höchste Zahl im Tarot wird von der „21“ dargestellt. Nichts einfacher als Datumsangaben herauszuinterpretieren. Zumindest würden sich mit den Zahlen 1, 9, 10 und 11 Monatsangaben herauslesen lassen. Die 17 könnte für das Jahr 2017 stehen.

Das Cover als Inhaltsverzeichnis

Das Cover an sich ist nichts anderes als ein Inhaltsverzeichnis für die Themen, die im Heft behandelt werden. Dabei wird teilweise ein direkter Bezug zu einem Thema im Heft dargestellt, wie z.B. bei den abgebildeten, aber schwer erkennbaren Köpfen bzw. Gesichtern in den Sternen der Karte „Nr. 17 – Der Stern“. Im Economist-Jargon hätte man die Karte aber besser mit der Bezeichnung „Der Komet“ versehen sollen, aber man konnte von den Originalen nicht abweichen.

Andererseits sehe ich indirekte Bezüge wie z.B. auf den Atompilz auf der fünften aufgelegten Karte „Nr. 13 – Der Tod. Dazu gibt es im Heft einen Beitrag mit dem Titel „A lower nuclear threshold“ (Ein niedrigerer nuklearer Schwellenwert) und dem Bild eines Atompilzes. Auf diesem Bild sind der russische Präsident Wladimir Putin, Nordkoreas Kim Jong-un und ein maskierter IS-Kämpfer abgebildet. Für welches Land der IS-Kämpfer steht bleibt dem Betrachter überlassen.

Vielerlei Interpretationsmöglichkeiten

Die Karten einzeln zu beschreiben und zu deuten wäre nur konsequent. Allerdings gehen die Bezüge verloren, denn es gibt verschiedene Techniken und Legesysteme, wie man die Karten deuten kann.

In diesem Fall bräuchte man ein Legesystem mit acht bzw. neun Karten. Das „Gesamtpaket“ ist daher bei der Interpretation entscheidend. Zum Gesamtpaket gehört aber das gesamte Heft.

Es lohnt daher einen anderen Betrachtungswinkel einzunehmen und dem Economist etwas von dem zu nehmen, worauf er diese Angstgebilde aufbaut und die Beteiligten ablenkt. Denn letztendlich handelt es sich um Informationen, die hinlänglich bekannt sind, nur auf andere Art und Weise präsentiert werden. Beim Economist kocht man auch nur mit Wasser aber man weiß, wie man richtig anheizt.

Die aufgedeckte sichtbare Karte „Nr. 11 – Gerechtigkeit“ und die nicht aufgedeckte unsichtbare Karte „Nr. 4 – Der Herrscher“

Die zweite Karte in der oberen Reihe auf dem Economist-Cover zeigt Donald Trump auf dem Planeten Erde sitzend. In der Hand hält er ein Zepter und eine Waage. Allerdings entgegengesetzt zu den Original-Tarot-Karten, also jeweils in der falschen Hand. Das Wort „Judgement“ wird ohne „e“ geschrieben, also „Judgment“, was man als amerikanische Ausdrucksform bezeichnen kann oder aber schlichtweg als Falschheit. Man sollte diese Economist-Karte nicht mit der Original-Tarot-Karte „Nr. 20 – Gericht“ in Verbindung bringen, da das Bild nicht übereinstimmt. Auf der Original 20er Karte wird ein trompetender Engel gezeigt und die Toten erheben sich aus ihren Gräbern. Das paßt nicht zum auf der Erde sitzenden Trump. Die Original-Tarot-Karte „Nr. 11 – Gerechtigkeit“ paßt genau. Sie zeigt einen auf einen Thron sitzenden jüngeren Herrscher, allerdings mit Schwert und Waage. Die nicht illustrierte Originalkarte „Nr. 4 – Der Herrscher“ gleicht dieses Defizit aus. Hier sitzt ein alter Herrscher auf einem Thron mit Zepter und „Reichsapfel“. Man darf mutmaßen, aber das gelbe Rechteck mit der Bezeichnung „Planet“ Trump könnte für die Karte „Nr. 4 – Der Herrscher“ stehen. Der erste Artikel im Heft ist natürlich Donald Trump gewidmet und trägt die Überschrift „Planet Trump – A new world order“.

Die Botschaft wäre, daß Donald Trump Ordnung ins Chaos bringt, das erwarten seine Wähler. Wie gerecht oder ungerecht es dabei zugeht und unter welchem Einfluß Donald Trump steht wird sich zeigen. Donald Trump bleibt ein unberechenbarer Wackelpräsident. Niemand weiß mehr was richtig und was falsch ist. Dafür steht auch die Farbe schwarz. Trump trägt übrigens einen schwarzen Anzug. Schwarze Kleidung tragen noch Marine Le Pen und Geert Wilders auf der Karte „Nr. 20 – Rad des Schicksals“ und der reitende Tod auf der Karte „Nr. 13 – Der Tod“.

Die sechste aufgelegte Karte „Nr. 1 – Der Magier“

Eigentlich der „Virtuelle Magier“. Auf dem Tisch der Economist-Tarotkarte befindet sich anstatt des Schwerts, des Stabs, des Kelches und der Münze der Originaltarotkarte ein 3D-Drucker. Der blind anmutende Magier trägt eine virtuelle Brille und hat den Originalstab als Zeichen der (absoluten?) Macht in der Hand. Der 3D-Drucker verweist auf einen Artikel im Heft mit dem Titel „Print me a home“ und beschäftigt sich eingehend sich mit dem Hausbau der Zukunft aus dem 3D-Drucker. Der 3D-Drucker wird die Immobilienwelt revolutionieren, so scheint es. Der Magier trägt einen roten Umhang, genau in der Farbe wie ihn „der Eremit“ auf der vierten Karte trägt und wie das Kostüm von Angela Merkel auf der siebten Karte „Nr. 13 – Rad des Schicksals“. Die US-Flagge, auf der Donald Trump sitzt, ist im gleichen Rot-Ton gehalten. Über dem Magier das Zeichen der Ewigkeit als Symbol, das es wohl auf ewig so weitergehen soll mit dem System und der von ihm erzeugten virtuellen Illusion. Hinter dem Magier sieht man den Mond oder einen  Planeten als astronomisches Symbol. Delikat an der Original-Tarotkarte ist das Fünfeck, das Pentagramm, das sich auf der Münze befindet. Zumindest hat man es auf nicht auf den 3D-Drucker gezeichnet. Die Münze könnte auch das Mond-/Planetensymbol (auch ähnlich einem Heiligenschein) hinter dem Magier darstellen. Dann würde der Kopf des Magiers das Pentagramm verdecken.

Die Farbe „rot“

„Rot“, das scheint hier die Farbe der Täuschung und List zu sein, die Farbe der Illusion und der Virtualität. Rot erschafft und steht für eine Wirklichkeit, die von einer Macht oder Gruppe geschaffen wurde, mit der man die Menschheit führt und kontrolliert. Und es stimmt in herausragender Weise. Betrachten wir nur unser Geld- und Finanzsystem.  Der Magier ist der Zentralbanker, die virtuelle Brille das Kontengeld und der 3D-Drucker das Bargeld. Virtuelles Geld, daß von Zentralbanken auf Knopfdruck erschaffen wird, ist eine Illusion. Die Illusion existiert nur, weil wir daran glauben und diese Illusion leben. Wir „wirken“ in der Illusion und lassen sie „Wirklichkeit“ werden. Und geben genau diesen Machtstrukturen Gelegenheit sich zu entfalten (Wie das genau in der Praxis funktioniert, erklären beispielsweise A. Wagandt und J. Conrad allmonatlich in ihren Tagesenergie-Gesprächen).

Im „Lexikon der Symbole“ von Udo Becker ist „Rot“ des Feuers und des Blutes. In der negativen Deutung ist es die Farbe des Krieges und der zerstörerischen Macht des Feuers, des Blutvergießens und des Hasses.

Ein kurzer Exkurs: Zerscheiden Sie das Band der Selbsttäuschung

Sie haben es tatsächlich buchstäblich selbst in der Hand das rote Band der Täuschung, daß Ihnen schon von Geburt an angelegt wurde und Sie ein Leben lang ans System bindet, zu durchschneiden. Wenn Sie aber auf dem Weg sind und die Täuschungen durchschauen, werden Sie unglaubliche Aha-Effekte haben, Selbsterkenntnisse und erweitertes Wissen gewinnen. Sie erkennen die Lügen. Sie werden sich im wahrsten Sinne des Wortes wundern und die Welt ganz anders sehen. Wenn Sie sich aber nicht lösen wollen, dann empfehle ich Ihnen ein Abo eines bestimmten englischen Neuigkeitsblattes. Sie meinen dann gut informiert zu sein, leben aber in der virtuellen Scheinwelt in der Komfortzone.

DER BONDAFFE       09.12.2016

…weitere Aufdeckungen der ausstehenden Economist-Tarotkarten gibt es im zweiten Teil unddritten Teil des Beitrags.

 

 

Wulfila und die Gotenbibel

 Bischof Wulfila erklärt den Goten das Evangelium.

Wulfila [ˈvʊlfila] (got.: „kleiner Wolf“, ursprünglich wohl „zu Wolf gehörig“, lat.: Ulfilas; * um 311; † 383) war einer der ersten, möglicherweise auch der erste Bischof der Terwingen.

Leben

Seine christlichen kappadokischen Vorfahren waren von Goten im 3. Jahrhundert verschleppt worden, er selbst war entweder Gote oder Halbgote.

Der Reichsbischof von Konstantinopel, Eusebios von Nikomedia, weihte Wulfila spätestens 341 in Antiochia zum „Bischof der Christen im gotischen Land“. Bis 348 war Wulfila missionierend im damaligen Herrschaftsbereich der Terwingen an der unteren Donau tätig. Der einsetzende Widerstand in den Völkern gegen die christlichen Missionierungsversuche vertrieb Wulfila und andere Heidenchristen zu den Römern, die diese in der Provinz Moesia secunda bei Nikopolis im heutigen Nordbulgarien ansiedelten.

Im Exil entwickelte Wulfila eine Schrift für das Gotische, das zuvor eine weitgehend schriftlose Sprache war. Lediglich vereinzelte Inschriften und magische Texte wurden bis dahin in Runen festgehalten.

Wulfila starb 383 direkt nach seiner Ankunft in Konstantinopel, wo Kaiser Theodosius I. eine Versammlung verschiedener Kirchenparteien einberufen hatte. Er liegt auch dort begraben.

Lehre

Er verglich Jesus Christus mit dem germanischen Sohn-Vater-Verhältnis, das auf Gehorsam, Unterordnung und Treue aufgebaut war. Wulfila stimmte in seiner Christologie mit den Arianern nicht überein, für ihn war Christus der anbetungswürdige „Gott und Herr“. Die Entscheidung für den Arianismus war nicht nur theologisch, sondern auch kirchenpolitisch bedingt.

Er wird im Rahmen der Synodalgeschichte auch als Vertreter der homöischen Kirchenparteien bezeichnet.

Rezeption

Religion

Neben den Westgoten, die geschlossen zum Christentum übertraten, wurden auch die Ostgoten, Vandalen, Langobarden und Burgunden als Folge seiner Tätigkeit christlich.

Politik

Da Wulfila aus dem arianischen Umfeld wirkte, standen die gotischen Christen nicht unter der Autorität Roms, sondern Konstantinopels. Daraus entstanden heftige und langwierige Konflikte zwischen der neuen germanischen Oberschicht und der ansässigen Bevölkerung in den auf römischem Boden neu entstehenden Reichen der Germanen.

 Seite aus der Wulfila-Bibel.

Kultur

Die von Wulfila entwickelte gotische Schrift war eine Abwandlung der griechischen Schrift mit einigen lateinischen Buchstaben sowie Runen. Wulfila gab den Goten nicht nur eine neue Schrift, sondern auch neue Wörter (Neologismen, Lehnbildungen), da viele Begriffe der griechischen Sprache im Gotischen nicht existierten. Solche Wortschöpfungen waren mit die früheste Form von kontextualisierter Mission, also der Versuch, christliche Konzepte, wie sie insbesondere durch die biblischen Schriften vorgegeben waren, in Kulturen zu übertragen, denen Derartiges fremd sein musste.

Wulfilas sprachliche Leistungen sind im Zusammenhang mit seinem bedeutendsten Werk zu sehen: Die so genannte Wulfilabibel ist die früheste Bibelübersetzung in eine germanische Sprache. Sie ist als Abschrift im so genannten Codex Argenteus erhalten, einer norditalienischen Handschrift aus dem 6. Jahrhundert, die teils mit silbernen, teils mit goldenen Lettern auf Pergament geschrieben ist, das mit der kaiserlichen Purpurfarbe getränkt worden war. Seit 1648 wird der unschätzbar kostbare Kodex in Uppsala aufbewahrt.

Hier das Vaterunser, um einen Begriff von der Sprache Wulfilas zu bekommen. Wulfilas Übersetzungen christlicher Literatur sollte für nachfolgende Texte in germanische Sprachen stilbildend werden:

atta unsar þu ïn himinam
weihnai namo þein
qimai þiudinassus þeins
wairþai wilja þeins
swe ïn himina jah ana airþai
hlaif unsarana þana sinteinan gif uns himma daga
jah aflet uns þatei skulans sijaima
swaswe jah weis afletam þaim skulam unsaraim
jah ni briggais uns ïn fraistubnjai
ak lausei uns af þamma ubilin
unte þeina ïst þiudangardi
jah mahts jah wulþus ïn aiwins
amen

Das „Vater unser“ (Mt 6,9–13 EU) ist im Codex Argenteus auf den Seiten Ms4verso (erste Zeile) und Ms5recto (Rest) zu finden. Die Abbildung oben gibt eine Stelle aus (Mk 3,26–32 EU) wieder, Seite Ms16verso.

Gedenktag

Die evangelische Kirche feiert seinen Gedenktag am 26. August.

Eine Gedenktafel für ihn befindet sich in der Walhalla in Donaustauf.

Quellen

Unsere Informationen über Wulfila stammen, abgesehen von seiner Bibelübersetzung, vor allem vom Kirchenhistoriker Philostorgios und vom Bischof Auxentius von Dorostorum.

Literatur

Weblinks

 Wikisource: Wulfila – Quellen und Volltexte

Commons-logo.png Commons: Ulfilas – Weitere Bilder oder Audiodateien zum Thema

Dieser Artikel basiert (teilweise) auf dem Artikel Wulfila aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation und der Creative Commons Attribution/Share Alike. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Hier kann man sich die Goten-Bibel anschauen und lesen:
Bild:  http://www.akg-images.co.uk/

Die gotische Bibelübersetzung

Die Goten, ein einflussreicher ostgermanischer Stamm, waren aus Skandinavien nach Osteuropa gekommen. Im 4. Jahrhundert n. Chr. befanden sich die Westgoten auf der Balkanhalbinsel, die Ostgoten nördlich des Schwarzen Meeres. Während der Völkerwanderungen im 5. Jahrhundert zogen die Westgoten nach Südfrankreich und Spanien, wo sie ein Reich gründeten, das bis zu 8. Jahrhundert bestehen sollte. Die Ostgoten errichteten 493 unter König Theodorich dem Großen (geboren 455, regierte 493-526) ein Reich in Italien, das bis zum 6. Jahrhundert Bestand hatte. In beiden Reichen ging die gotische Sprache zugrunde und die Sprachen der ursprünglichen Bevölkerung setzten sich wieder durch. Auf der Krim wurde noch bis ins 18. Jahrhundert eine Form des Gotischen gesprochen, die ein Überbleibsel der Ostgoten war, danach starb das Gotische jedoch ein für alle Mal aus. (vgl. van Bree (1977): 27f)

Bischof Wulfila erklärt den Goten das Evangelium.
Abbildung: James Steakley
(1.0)

Die „Wulfila-Bibel“ aus dem 4. Jahrhundert ist (neben einigen Runeninschriften) das älteste erhaltene Schriftstück des Gotischen. Als ältester überlieferter Text in einer germanischen Sprache ist er unser Schlüssel für eine gemeinsame Muttersprache der germanischen Sprachen. Wulfila (311-383) war ein westgotischer Bischof, der die Bibel für die zum Christentum übergetretenen Goten aus dem Griechischen übersetzte. Nur ein Teil dieser Bibelübersetzung, nämlich dreiviertel des Neuen Testaments und ein Stück des Nehemia aus dem Alten Testament sind in Handschriften des 6. Jahrhundert überliefert. Das wichtigste und schönste Manuskript ist der Codex Argenteus, silberne und goldene Buchstaben auf purpurfarbenem Pergament, die wahrscheinlich in Norditalien vor Theoderich dem Großen entstanden ist.

Hier können Sie ein Textbeispiel ansehen.

Der Codex Argenteus befindet sich heute in der
Universitätsbibliothek von Uppsala in Schweden.

Wulfila ist möglicherweise der erste gewesen, der eine germanische Sprache schriftlich festhielt. Dafür stellte er ein Alphabet mit Buchstaben vor allem aus dem Griechischen zusammen. Er verwendete auch germanische Runenzeichen und lateinische Buchstaben. Ein Problem für die Übersetzung war, dass es im Gotischen für einige biblische Termini und Begriffe keine Entsprechungen gab. Darum erweiterte Wulfila den Wortschatz auf folgende Weise:

  • durch Bedeutungsentlehnung: bestehende gotische Worte bekamen einen neuen, christlichen Inhalt (z.B. galga  früher ‚Stange‘ bekam die Bedeutung von ‚Kreuz‘)
  • durch die Bildung neuer Zusammensetzungen und Ableitungen (z.B. wurde ‚Altar‘ durch die Zusammensetzung hunslastaþs (‚Opferstelle‘) wiedergegeben)
  • durch den Gebrauch von Lehnwörtern: Wulfila übernahm Wörter aus dem Griechischen und Lateinischen (z.B. praufetus = ‚Prophet‘, aiwaggeljo = ‚Evangelium‘,…)

Das Projekt Wulfila (Universiteit Antwerpen) ist speziell auf das Studium des Gotischen gerichtet. Man kann eine linguistisch erweiterte Edition der Wulfila-Bibel mit Übersetzung auf der Projektwebsite ansehen.

Was die Satzstellung betrifft, so hat Wulfila stark nach griechischem Vorbild gearbeitet, so dass wir auf der Basis seines Textes wenig über die Syntax des Gotischen zu sagen vermögen (vgl. van der Wal (1992 [2008])). Das Gotische hat zwar eine eigene Entwicklung durchgemacht und kann von daher nicht mit dem gemeinen Germanischen gleichgestellt werden, steht jedoch in den wichtigsten Merkmalen representativ dafür. Durch das Gotische können wir die Entwicklung der germanischen Sprachen, so auch des Niederländischen, besser nachvollziehen.

Verweise

Die wichtigsten Merkmale des Gotischen

Es rasseln die Ketten, es dröhnen die Motoren…

Dann lag ich wohl richtig mit meinen Vermutungen:
Die Welt um uns herum wird immer „verrückter“ ich meine es wörtlich, sie ver-rückt in´s Abartige, jeden Tag ein Stückchen mehr.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt? Sei es drum, es ist einfach zu deutlich.

Was das nun wieder bedeuten soll?? fragt man sich vielleicht.

Was mein kleines Spatzenhirn dazu zu sagen hat, kann ich Euch mitteilen.

Wer jetzt an einer Vorbereitung eines Angriffskrieges beteiligt ist, geht straffrei aus. Das ist ein guter Hinweis darauf, daß es in allernächster Zeit zu einem solchen Szenario kommen wird…

Und damit niemand ja auch nur auf die Idee kommt, die betreffenden Personen dafür zur Verantwortung zu ziehen, gibt es sogleich eine gesetzliche Regelung dafür. Nicht, daß es derer bedurft hätte, denn SIE, die Veranstalter solcher Szenarien, machen ohnehin, was sie wollen, ganz gleichgültig, was die Gesetzeslage hergibt.

So erhoffen sie sich anscheinend einen Freibrief unter dem Motto, wir dürfen, weil das Gesetz es ja erlaubt.

Mal ganz abgesehen davon, daß es in einer Firma keinen Bundestag geben kann, demzufolge Gesetze nicht beschließen darf, dennoch tun sie so als ob, weil das Volk, die breite Masse, immer noch narkotisiert ist, durch Hirnwäsche und aller Vergiftungen, die so auf uns herabrieseln und einstürmen.)
https://marbec14.wordpress.com/2017/01/02/vorbereitung-eines-angriffskriegs-aus-strafgesetzbuch-gestrichen-%C2%A7-80-stgb-entfaellt-am-01-01-2017/

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

bald stehen deutsche Panzer erneut vor Stalingrads Toren.

Frau Merkel hat den § 80 StGB streichen lassen.
Sie darf wieder straffrei Angrifskriege führen!“
….und Euer MdB hat dem zugestimmt!

Hier das Bundestags-Protokoll, dass die Abschaffung belegt, als PDF.

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Saarland: Syrer plante „Heiligen Feldzug“ mit Bomben in falschen Polizeiautos in Berlin, Stuttgart, München, Essen und Dortmund

Am Silvestertag ist im Saarland ein Syrer von den Spezialkräften der Polizei festgenommen worden. Dem Mann wird die Planung von Sprengstoffanschlägen in mehreren deutschen Großstädten vorgeworfen. Der 2014 über die griechischen Inseln eingereiste Asylbewerber gibt IS-Kontakt zu, dementiert aber Anschlagspläne gehabt zuhaben.
Symbolbild Foto: Public Domain

Wie das Landespolizeipräsidium im Saarland mitteilte, wurde ein Mann wegen des Verdachts auf Terrorismus-Finanzierung festgenommen. Der 38-jährige Hasan A. aus Saarbrücken soll bereits am Samstag in Gewahrsam genommen worden sein, das berichtet der „Saarländische Rundfunk“. Am Sonntag erließ das Amtsgericht Haftbefehl.

Der 2014 aus der Türkei über die griechische Insel Chios und Ungarn nach Deutschland eingereiste Asylbewerber lebte seit seiner Anerkennung im hessischen Feldberg. Im August 2016 zog er nach Saarbrücken-Burbach um.

Falsche Polizeiwagen für „heiligen Feldzug“

Bei der Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten zwar keinen Sprengstoff oder Hinweise auf Mittäter fest, konnten aber das Handy des Terrorverdächtigen sichern. Darauf wurden Chatverläufe über den Nachrichtendienst Telegram entdeckt, die eine Kontaktaufnahme mit dem Islamischen Staat (IS) belegen. Der Syrer wollte offenbar 180.000 Euro von den Terroristen, um Fahrzeuge zu beschaffen, diese mit Sprengstoff zu bestücken und als Polizeiautos zu tarnen.

Mit den zum Polizeiwagen umlackierten Sprengstoffautos sollten dann Anschläge in Berlin, Stuttgart, München, Essen und Dortmund verübt werden. Weitere Anschläge sollten in Frankreich, Belgien und den Niederlanden stattfinden. Es war von einem „heiligen Feldzug“ die Rede, so Margot Burmeister, Generalstaatsanwältin, auf der heutigen Pressekonferenz in der Landespolizeidirektion Saarland.

Nur Geld vom IS unterschlagen?

Laut „Spiegel Online“ habe der Syrer Kontakt zu einem IS-Anhänger in Rakka gehabt und wollte an das IS-Geld kommen, um seine Familie in Syrien zu unterstützen. Hasan A. habe in einer Vernehmung angegeben, die „Geschichte frei erfunden zu haben“, so die Medienseite. Auch die Sicherheitsbehörden würden davon ausgehen, dass der Syrer aus finanziellen Motiven gehan

Der „Spiegel“ zitiert dazu eine „vertrauliche Lagebewertung des saarländischen Staatsschutzes“, in der es heißen soll: „In Anbetracht der Gesamtumstände wird der Eintritt eines schädigenden Ereignisses beruhend auf den bisherigen Ermittlungen als unwahrscheinlich eingeschätzt.“

Demzufolge wundert sich der „Spiegel“: „Trotzdem sitzt Hasan A. jetzt in Untersuchungshaft – wegen des dringenden Verdachts der Terrorfinanzierung.“

Zusammengefasst: Ein gerade wegen Terrorverdacht verhafteter Syrer wollte den IS in Syrien um 180.000 Euro betrügen, um damit seine dort lebende Familie zu unterstützen? Dies scheint genauso genial, wie die Mafia zu beklauen und wirkt wenig glaubhaft.

Generalstaatsanwältin bestätigte akute Gefahr

Das dachte sich vielleicht auch die Generalstaatsanwältin Burmeister.

„Medienberichte,wonach er mit dem Geld des IS lediglich seine Familie unterstützten wollte, bestätigte die Generalstaatsanwältin nicht“, heißt es beim „Saarländischen Rundfunk“ dazu.

Jedoch sagte Margot Burmeister auf der Pressekonferenz, dass sich der Haftbefehl auf die Annahme begründe, dass der Mann selbst einen Terroranschlag begehen oder anderen die Mittel dafür zur Verfügung stellen wollte:

Insofern muss man davon ausgehen, dass es sich um Pläne handelt, deren Umsetzung in nächster Zeit hätte stattfinden können.“

(Margot Burmeister, Generalstaatsanwältin)

Zudem habe der Verdächtige bei der Vernehmung eingeräumt, im Kontakt mit dem IS zu stehen. Terroristischen Absichten gehabt zu haben, habe er allerdings abgestritten.

http://www.epochtimes.de/