US-Wahlkampf: Wiki-Leak Gründer bestreitet Russland sei Quelle von Informationen


Die meisten Medien folgen brav der Vorgabe, der Noch-Regierung Barack Obamas. Diese behauptet, Russland habe mit IT-Spionage den Republikaner Donald Trump im Wahlkampf unterstützt. Vor allem, dass E-Mails Hillary Clintons und ihres Wahlkampleiters John Podesta öffentlich wurden, wird seitens der Demokraten als Ursache des verlorenen Wahlkampfes ausgemacht.

Widerspricht der Berichterstattung der Mainstream-Medien: Wiki-Leaks Gründer Julian Assange (Bild: Antonio Marín Segovia, Julian Assange, Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0)

Alles begann mit einem Witz Donald Trumps. »Vielleicht können die Russen sie finden«, erklärte Trump sarkastisch. Mit »sie« meinte der Republikaner die E-Mails Hillary Clintons. Diese hatte einen privaten Server für dienstliche Kommunikation genutzt und nach dem Bekanntwerden des Skandals eigens das Löschprogramm bleachbit, um Beweise loszuwerden. Die spätere Behauptung Clintons alle dienstlichen E-Mails stellte sich – wie so oft bei der linken Politikerin – als eine glatte Lüge heraus.

Dass die Demokraten diese E-Mails »loswerden« sollten, hatte Clintons Wahlkampfleiter, John Podesta, intern erklärt. Dies weiß man wiederum, da Podestas E-Mails ebenfalls öffentlich wurden.

Um der Öffentlichkeit und sich selbst die Wahlniederlage zu erklären, wurde nun seitens der Demokraten eine Trump und Russland umfassende Verschwörungstheorie entworfen, die die Medien gerne aufgriffen. Insbesondere der demokratische Noch-Präsident Barack Obama beteiligt sich daran. Die Wahrheit ist jedoch: Es gibt keinerlei Beweise für die russische Unterstützung Trumps.

Die Medien betreiben die Kampagnen linker Politik

Dennoch wurde durch die meist linken Mainstream-Medien der USA seit Trumps Witz und verstärkt seit der demokratischen Niederlage die Verbindung Russland-Putin-Trump hergestellt. Ebenso, was teilweise kaum auf einen Unterschied hinausläuft, von der Demokratischen Partei. Wie eng die Verflechtungen linker Medien mit der politischen Kampfmaschine der Clintons sind, wurde durch gleichfalls öffentlich gewordene E-Mails Donnaz Braziles bekannt. Darin war zu lesen, dass Hillary Clinton von Brazile zumindest eine Frage zugespielt worden war, die der Demokratin in einem Fernsehduell mit ihrem innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders gestellt werden sollte. Brazile war zu jener Zeit sowohl Parteivorsitzende der Demokraten und Mitarbeiterin von CNN.

Obama hat vor kurzem ohne wirklich Beweise in der Hand zu haben, Sanktionen gegen Russland verhängt und Diplomaten des Landes verwiesen. Auch dieses Mal spielten die Medien wieder mit und ließen Russlands Putin als den »bad boy» aussehen.

Assange weist auf Beweislücke hin

Nun hat sich Julien Assange zu den Vorgängen geäußert und die Berichte der amerikanischen Sicherheitsbehörden scharf kritisiert. Diese blieben mit allem im Ungefähren und hätten die Nutzung bestimmter Programme zum Hacken des Servers der Demokratischen Partei mit den Russen in Verbindung gebracht. Tatsächlich sei ein in den Berichten als russisch angeführtes Programm in der Ukraine entwickelt und auf den freien Markt gebracht worden, erklärte Assange in einem Exklusiv-Interview mit Sean Hannity von Fox News.

Die Berichte der Behörden, die den vermeintlich russischen Hackangriff untersuchten, enthielten nicht nur einen Hinweis, dass die Informationen keine Beweise darstellten und seien ohnehin von fragwürdiger Qualität. Die Behörden hätten nur Hinweise, die sie als »Indikatoren« bezeichneten. Was der Öffentlichkeit mit diesen Berichten vorgelegt worden sei, wäre entweder ein Versucht der Täuschung oder krasse Inkompetenz.

Ein Vierzehnjähriger hätte die Informationen beschaffen können

Wiki-Leaks jedenfalls habe seine Informationen nicht von Russland erhalten. Assange wies darauf hin, dass ein größerer Personenkreis Zugang zu Clintons E-Mails hatte. Ob er damit andeuten wollte, dass die Informationen aus dem inneren Zirkel der demokratischen Partei stammen, oder dass über die Computer vieler Personen eine größere Anzahl von Einfallstoren geschaffen wurde, blieb in dem Interview unklar. Assange verwies auf den Quellenschutz, den Wiki-Leaks gewährleisten müsse und wolle.

Die E-Mails Podestas wurden hingegen ohnehin durch eine sogenannte Phishing-Mail erlangt. Ein Vorgehen, dass laut Assange von einem 14-Jährigen hätte vorgenommen werden können.

Regierungskritische Fakten als »fake news«

Die Debatte in den Mainstream-Medien und der etablierten Politik um vermeintliche »fake news« werden die Aussagen Assanges möglicherweise nicht sonderlich beeinflussen. Zu schön ist die Möglichkeit, kritische Betrachtungsweisen als verlogen und oder im Dienste fremder Mächte abzutun.

Dennoch bleibt es ein Fakt, dass die Demokraten mit einer schlechten, unsympathischen, verlogenen und arroganten Kandidatin nach acht Jahren einer schlechten bis katastrophalen Politik durch Barack Obama die Wahlen verloren haben.

Ob der Wahlkampf Angela Merkels ähnlich desaströs ablaufen wird, bleibt abzuwarten. Die Kanzlerin hat alle Voraussetzungen dafür geschaffen. (CJ)

http://metropolico.org/

ZDF heute-journal: Eva Schiller verbreitet ukrainische Kriegspropa­ganda statt objektive Informationen

Avatar von DokDie Propagandaschau

zdf_80Der Ukraine-Konflikt war nach Libyen und Syrien einer der gewichtigsten Mühlsteine, den sich die deutsche Lügenpresse in den letzten 5 Jahren um den Hals hängte. Während man im Nahen Osten und nördlichen Afrika militanten Sturz und Stellvertreterkrieg gegen unbotmäßige Regierungen betreibt, hat man in Osteuropa einen demokratisch gewählten Präsidenten gewaltsam aus dem Land gejagt und einen Krieg gegen den Ostteil des Landes begonnen, der diesen Putsch nicht hinnehmen will.

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ARD, DLF und ZDF waren und sind in allen Fällen – wie der Rest der trans­atlan­tischen Propaganda – auf Seiten des Unrechts, der Gewalt, des Terrorismus und der Feinde der Demokratie. Es sind nicht nur „Lügenmedien“, es sind mediale Verbrecher, die tausende Tote, eskalierenden Terrorismus, Flüchtlingsströme, verheerte Staaten und eine Destabilisierung verursacht haben, die sich längst bis ins Herz Europas und nach Deutschland ausweitet.

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Tunesier ermordet jungen Polen – Landsleute demonstrieren und demolieren aus Rache den Döner-Laden des Täters

Am Silvesterabend hat ein Tunesier einen Polen im Streit erstochen. Der Getötete hat nach Angaben der Staatsanwaltschaft zwei Flaschen Alkohol ohne zu bezahlen aus dem Kebab-Laden des Tunesiers mitgenommen. Der Ladeninhaber verfolgte den 21-Jährigen und stach offenbar mit einem Messer auf ihn ein. Nach der Tat versammelten sich aufgebrachte Bürger und demolierten das Geschäft des mutmaßlichen Täters. Noch Tage nach dem Vorfall protestieren polnische Bürger gegen die Gewalttat.
Ein tunesischer Kebab-Laden Inhaber soll in der Silvesternacht einen jungen Polen erstochen haben. Die Landsleute des Getöteten demolierten daraufhin das Geschäft des mutmaßlichen Täters. Foto: Youtube/Screenshot

In der polnischen Stadt Elk kam es nach dem Tot eines jungen Polen zu Ausschreitungen. Seit Tagen protestieren aufgebrachte Bürger vor einem Kebab-Restaurant, in dem sich die Tat ereignet hat. In der Silvesternacht hat ein Tunesier dort einen Polen getötet.

Der Verdächtige soll bei einem Streit den 21-Jährigen erstochen haben, wie die Staatsanwaltschaft laut „Spiegel-Online“ mitteilte. Demnach sollen drei weitere Männer aus nordafrikanischen Staaten in den Fall verwickelt sein.

„Nach jetzigem Ermittlungsstand ist es vor der Tat zu einer Situation gekommen, die das Ganze hat eskalieren lassen“, so der Staatsanwalt.

Der tödlichen Auseinandersetzung vorangegangen war demnach ein Streit in dem Restaurant. Der Getötete habe zwei Flaschen Alkohol aus dem Laden mitgenommen, ohne zu bezahlen, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Daraufhin habe der tunesische Ladenbesitzer den jungen Mann mit einem Messer verfolgt.

Es folgte ein Handgemenge, bei dem der Tunesier „möglicherweise mehrfach mit einem Messer auf den Polen eingestochen hat“, heißt es. Der Tathergang müsse noch abschließend geklärt werden.

Umgehend nach der Tat versammelten sich aufgebrachte Einwohner der Stadt vor dem Kebab-Laden des mutmaßlichen Täters. Sie demolierten das Geschäft und suchten nach dem Tunesier.

Auch noch Tage nach der Tat kommt es in Elk zu Protesten und Ausschreitungen.

http://www.epochtimes.de/

Ö: Empörung über Geschlechtertrennung bei türkischer Demo – Haben Grüne Angst vor „Volk mit Migrationshintergrund“?

(Admin: Wie schizoid dieses Ansinnen ist.. Sie wollen das eine, nämlich viele Nicht-Deutsche hier hereinlassen, die Einheimischen schwächen und benachteiligen, sie wollen die Kultur derer hier implementieren, und dann wollen sie es doch nicht.

Es gehört zur Kultur dieser Einwanderer dazu, daß sie Frauen nicht gleichwertig behandeln, die müssen auch einen halben Schritt hinter dem Mann herlaufen, was noch halbwegs human ist (nur halt erniedrigend), und dann kommen ihre Emanzipations-Ansprüche durch – und sie kommen in´s Schleudern. Tja, wer das eine will muß das andere mögen, sagt man doch so oder?)

Die Geschlechtertrennung auf türkischen Kundgebungen in Österreich löst Kritik in den Reihen der Grünen-Partei aus. Nach einer Kundgebung zum Gedenken der Aleppo-Opfer kritisiert Grünen-Klubobmann Gross die Trennung von Mann und Frau als „Provokation gegen die Gleichheit der Geschlechter“.
Muslime (Symbolbild) Foto: JACK GUEZ/AFP/Getty Images

Österreichs Grünen-Partei zeigt sich empört über die Geschlechtertrennung bei Kundgebungen in Österreich.

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, wandte sich Grünen-Klubobmann Adi Gross nun mit einem Brief an türkische Organisationen, die für die Geschlechtertrennung bei Demonstrationen verantwortlich sind.

„Teilnehmerinnen der Grünen und Mosleminnen durften nur getrennt von den Männern der Opfer von Aleppo gedenken“, schreibt Gross in einem offenen Brief an die Veranstalter einer Kundgebung in Vorarlberg für die Kriegsopfer in Syrien. Dies sei eine „Provokation gegen die Gleichheit der Geschlechter“. Auf der Demonstration im Dezember wurde Frauen ein eigener durch ein Absperrband gekennzeichneter Sektor zugewiesen.

Die Protestveranstalter waren laut JF die AKP-nahe Union Europäisch-Türkischer Demokraten als auch die größte moslemische Organisation in Österreich, Atib, und die Österreichische Islamische Föderation. Diese Vereinigungen sind umstritten – sie gelten als radikale Lobbygruppierungen der türkischen Regierung in Österreich.

Evren Akkus, Funktionär der Union Europäisch-Türkischer Demokraten, begründete das Vorgehen, Männer und Frauen auf der Kundgebung zu trennen damit, dass ein islamisches Totengebet Teil der Veranstaltung war. Dabei ist die Geschlechtertrennung Brauch.

Zudem fragte er Gross, in einer Antwort auf dessen offnen Brief, ob dieser nun auch Angst vor „dem Volk mit Migrationshintergrund“ habe? (so)

http://www.epochtimes.de/

Vergessene Opfer: Tabuthema Ausländergewalt und die Folgen

DEUTSCHLAND GESTERN, HEUTE UND MORGEN

Deutschland erstickt inzwischen endgültig am Schuldkult-Wahnsinn, demzufolge Migranten sich alles erlauben dürfen und Deutsche gar nichts. Greifen Ausländer deutsche Bürger an, heißt es, sie seien traumatisiert, Medien sowie BRD-Politiker schützen deren Gewaltausbrüche. Erheben Deutsche hingegen einmal ihre Stimme, lautet die gesellschaftliche Verurteilung sofort: Nazi! Ergo mitnichten verwunderlich, dass deutsche Todesopfer nirgendwo lange erwähnt, ihre Namen traurigerweise blitzartig vergessen werden.

Joachim Sondern

Wer denkt heute schon darüber nach, wie Deutschland seit Jahrzehnten planmäßig zerstört wird mithilfe des großen Austausches? Nur wirklich überzeugte Patrioten, denn kein Normalbürger möchte ins Visier sogenannter Verfassungsschützer geraten, die notfalls auch Existenzen zerstören, sofern jene dies als notwendig erachten. Dennoch können selbst schweigende Bundesbürger keinesfalls behaupten, dass solche Zustände unvorhersehbar waren, da bereits in den 70er Jahren erste Deutsche Opfer von Ausländergewalt wurden. Die Liste der „Schande“ offenbart einiges, wie folgender kleiner Auszug belegt:

  • Am 06.03.1975 wird Polizist Bernd-Dieter Kraus im Alter von 31 Jahren in Augsburg von dem mehrfach vorbestraften Polen Rudolf R. (19) erschossen.
  • Am 04.03.1988 müssen die Polizisten Alfred Maier (46 Jahre), Robert Gebler (27 Jahre) sowie Karl-Heinz Loibl in München sterben. Täter war ein Jugoslawe.
  • Am 01.10.1989 muss Manfred Schmacke auf dem Friedensplatz in Dortmund sein Leben lassen. Eine Migrantenhorde attackiert ihn, woraufhin er einige Tage später seinen Verletzungen erliegt. Die Täter wurden vom Gericht zwar wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ verurteilt, erhielten jedoch lediglich Bewährungsstrafen zwischen vier bis sechs Monate.
  • Am 16.11.1990 wird Rene Grubert von dem Türken Ayhan Öztürk in einer Berliner S-Bahn durch Stich in die Schläfe getötet.
  • Am 10.03.1992 tötet der Kroate Davor B. (24) Monika Simmer (gerade einmal 19 Jahre) in Linz mit einer abgebrochenen Bierflasche.
  • Am 22.02.1993 (Rosenmontag) trifft es dann Hans Münstermann (20 Jahre) in Aschaffenburg. Ein albanischer Asylant tötet ihn mit einem Messer.
  • Am 27.02.2000 wird die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick (26 Jahre) von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.
  • Am 23.04.2003 erschießt ein Libanese den Polizisten Roland Krüger in Berlin-Neukölln.
  • Am 19.10.2004 trifft es Stefanie C. (24 Jahre). Sie wird in Berlin-Pankow vor den Augen ihrer dreijährigen Tochter niedergestochen vom Türken Mahmut Celik. Stefanies Mutter Karin C. erlitt schwere Verletzungen.
  • Am 26.05.2007 muss Schülerin Sandra A. (18 Jahre) aus dem Leben treten. Sie wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.
  • Am 29.08.2007 wird Hannah Wiedeck, gerade einmal 14 Jahre alt, in Königswinter von dem Tschechen Zdenek Hrbac vergewaltigt und ermordet.
  • Am 01.12.2007 erfährt Nadine Münster (22 Jahre) grausames Leid, gefolgt vom Tod. Sie wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-Jährigen lief, stundenlang vergewaltigt. Anschließend nimmt sich Nadine infolgedessen das Leben. Beide Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.

Das waren vereinzelte Taten einer extrem langen Schandliste, welche keinesfalls vollständig ist. Die Dunkelziffer zeigt, was aus Deutschland wurde dank inländerfeindlicher Politiker. Etliche Polizisten ließen ihr Leben, Menschen, die täglich Gefahren ausgesetzt sind. Darüber hinaus starben insbesondere junge Personen, die das Leben noch vor sich hatten.

Fall eins entschlüsselt diverse Fehler. Obwohl zu lebenslanger Haft verurteilt nach dem Mord an Bernd-Dieter-Kraus, kam er im Herbst 1994 auf Bewährung frei. Nahezu unverantwortlich seitens der Justiz war es, den Polen Rudolf R. doch zu entlassen, welcher daraufhin 2011 wiederholt einen Polizisten ermordete.

1975 nahm das Szenario seinen Lauf. Dessen ungeachtet sprechen heute Millionen vom neuen Phänomen. Wer die ganze Liste näher betrachtet, erkennt, wie viele Morde Verantwortliche verheimlichten. Jahre später fassten sie teilweise die Täter, manche erhielten lächerliche Strafen. Linksfaschismus gedeiht fern eines gesunden multikulturellen Austausches, er schaltet Völker gnadenlos gleich, ignoriert Gefahren, beraubt Menschen ihrer Identität. Der vielfach gepredigte Völkeraustausch gleicht einer Farce sondergleichen. Deutschland, gestern, heute und morgen? Glücklicherweise stehen mit der Identitären Bewegung junge Menschen konstruktiv auf, leisten nachhaltigen, intellektuellen Widerstand, bevor Deutschland, Österreich, ja letztlich ganz Europa in endlosen Gewaltorgien versinkt. Was morgen kommt, weiß niemand, aber im hier und jetzt kann jeder Bürger handeln.

MAGICAL MYSTERY HESSEN-TOUR – Folge 3

Avatar von UnbekanntTerraherz

Till Eulenspiegel-Kanal

Im Oktober und Dezember 2016 verschlug es mich tief in das Land Hessen. Und wenn ich ‚tief‘ sage, dann meine ich das auch so. 😉

Hier gehts zu Folge 1: https://www.youtube.com/watch?v=Lwns9… Hier gehts zu Folge 2: https://www.youtube.com/watch?v=NY3Gx…

Inhalt: Aufklärung, Kultur, Unterhaltung, Information, Satire und Eulenspiegelei. Sollte ich zu falschen Erkenntnissen gelangt sein, so lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Ich freue mich über einen Dialog. Entweder über Kommentare oder einen Gedankenaustausch per Video.
Art. 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
(Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.)

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Enrico Edinger: Die faszinierende Kraft des Bewußtseins – Anti Aging & Rejuvenation

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 18.12.2016

Prof. Dr. nauk Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Was ist es, was den menschlichen Körper aufbaut, welche Rolle spielt die Epigenetik dabei und schlußendlich, wie können wir selbst in diesen Steuerungsprozeß wirkungsvoll eingreifen?

Diesen Fragen widmet sich Michael Friedrich Vogt im Gespräch mit Prof. Dr. nauk Dr. med. Enrico Edinger, dem wissenschaftlichen Leiter der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewußtseinsforschung (INAKARB). Der ständige Dialog mit Wissenschaftlern aus aller Welt sorgt immer wieder für erstaunliche Erkenntnisse. Als innovative Kraft im Gesundheitssektor sind INAKARB und das ENKI Institut ständig bestrebt, medizinische Spitzentechnologie und modernste Behandlungskonzepte unter einem Dach zu vereinen.

Doch im Vordergrund der INAKARB steht nicht nur die Behandlung chronischer Krankheiten, denn die Behandlungskonzepte eignen sich ebenso zur Prävention wie zur Leistungssteigerung. Einzige „Nebenwirkung“ – spürbare biologische Verjüngungseffekte!

Zusammen mit einem Team aus Ärzten diverser Fachrichtungen, Biochemikern, Biologen, Therapeuten und Ökotrophologen forscht…

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Die untergehende Hölle

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

Um den National-Charakter eines jüdischen Staates zu bewahren, muss jegliche Linksideologie, die von der Umarmung und der Vermischung der Völker ausgeht, im Denken der Menschen und den politischen Zielrichtungen des Judenstaates ausgemerzt werden. Dass das alles am Ende kaum funktionieren wird und kann, liegt nahe, denn das bereits vermischte Judentum kann zu keinem organischen Nationalismus finden. Die Mehrheit der Israelis, die Aschkenasim, verachten die Sephardim, obwohl sie selbst noch nicht einmal echte Herkunftsjuden, sondern Khasaren sind. Die derzeitige Führung Israels unter Benjamin Netanjahu versucht dennoch, einen aschkenasischen Nationalstaat zu errichten. Netanjahu koalierte nach seinem Wahlsieg 2013 erstaunlicherweise nicht mit den bekannten Religionsfanatikern, sondern wählte lieber eine kleinere Regierungskoalition, dafür aber mit sogenannten säkularen Rechtsparteien.

Die alte Weltkaste des jüdischen Geldsystems, die selbsterklärten Vernichter der weißen Menschen, die Promotoren der Völkervermischung (außer Juden), regieren seit langer Zeit nicht nur die Vereinigten Staaten als Fremdkörper, sondern bestimmten nach der Gründung Israels immer…

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