Der Wettermacher: Eine Hommage an den Äther-Ingenieur Trevor James Constable

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Der neuseeländische Funkoffizier Trevor James Constable war in mehrerlei Hinsicht ein Pionier. Er gehörte zu den frühen Erforschern des UFO-Phänomens, setzte sich intensiv mit der Radionik, der Anthroposophie und der Forschung Wilhelm Reichs auseinander und entwickelte Methoden und Apparate zur ätherischen Wettermanipulation.

Ein Pionier der Äthertechnik

Das Ableben eines bedeutenden Menschen bietet stets Gelegenheit seine Leistungen zu würdigen und von ihnen zu lernen. Trevor James Constable, 1925–2016, war ein solcher bedeutender Mann, dessen Lebenswerk einen signifikanten metamorphen Fortschritt in der hoffnungsvollen Entwicklung der Menschheit ankündigt – wenn wir ihm Beachtung schenken.

Trevor James Constable war Sprachliebhaber, begnadeter Rhetoriker und ein vollendeter Fachmann in allen Lebenslagen: als Funkoffizier der britischen Handelsmarine, als Luftfahrthistoriker und Autor mit tiefen Verbindungen zu hochrangigen Militärs beider Seiten des Zweiten Weltkriegs – doch allem voran war er ein Pionier der ätherischen Wettermanipulation.

TJCAbb. 1: Trevor James Constable

Trevor wurde im Jahr 1925 in Neuseeland geboren. Mit…

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Aufgedeckt: So verbreitet Washington Fake-News durch führende US-Medien

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Der jüngste Artikel in der US-Zeitung „The Washington Post“ (WP) über mutmaßliche „russische Hacker“ hat gezeigt, wie einfach es ist, Fake-Informationen mithilfe führender Medien zu verbreiten, schreibt „Forbes“-Autor Kalev Leetaru.

Am 30. Dezember hatte WP einen Artikel unter dem Titel „Russische Hacker sind über Vermonter Unternehmen in US-Stromnetz eingedrungen – amerikanische Beamte“ veröffentlicht. Der Zeitung zufolge hatten die Hacker Schadcodes im Computersystem der Firma Burlington Electric hinterlassen.Später wurde der Beitrag jedoch korrigiert: Es hatte sich herausgestellt, dass der Zeitpunkt sowie die Umstände des Eingriffs bislang unbekannt sind. Auch das Unternehmen bestritt den Eingriff. Laut Vertretern von Burlington Electric hatte man die Schadsoftware auf nur einem Laptop entdeckt, das unter anderem nicht einmal an das gemeinsame Netzwerk angebunden war.

„Die Geschichte über russische Hacker, die tief ins US-Stromnetz eingedrungen waren und bereit sind, die Nation mit einem Schalterdruck in Dunkelheit zu versetzen, hat sich auf einmal in eine Erzählung über ein Laptop mit einer Schadsoftware verwandelt, welches überhaupt nicht am Netz war“, schreibt der „Forbes“-Journalist.
Dabei betont Leetaru, WP habe die Erklärung von Burlington Electric gesehen und erst anderthalb Stunden später seinen Artikel geändert. Dies zeuge davon, dass die Zeitung nicht einmal versucht habe, vor der Veröffentlichung des Beitrags Vertreter des Unternehmens zu kontaktieren und die Fakten zu überprüfen.
 „Es scheint, dass eine gewisse Quelle in der Regierung der Zeitung eine Sensation über Russen ‚abgeladen‘ hat, die das US-Stromnetz gehackt haben sollen. Anstatt sich an das Energieunternehmen zu wenden und die Einzelheiten klarzustellen, hat sie (die Zeitung – Anm. d. Red.) die Geschichte einfach so veröffentlicht, wie die Beamten sie präsentiert haben“, so der Journalist weiter.

Aber auch nach allen Änderungen sah die Überschrift auf der WP-Seite laut Leetaru folgendermaßen aus: „Im Rahmen einer russischen Operation wurde ein Energieunternehmen in Vermont gehackt – Beamte“. So sei der Titel auch in den sozialen Medien verbreitet worden. Dies habe auch deshalb sehr große Bedeutung, weil Benutzer von sozialen Netzwerken meist nur auf die Überschrift achten und einen Artikel nur selten lesen, so der Journalist.

Am 3. Januar berichtete „The Washington Post“, die Angaben über einen Cyberangriff sowie die Entdeckung einer Schadsoftware bei Burlington Electric hätten sich nicht bestätigt. Wie sich herausgestellt habe, fand ein Firmenmitarbeiter eine IP-Adresse verdächtig. Nach einer Überprüfung sei klar geworden, dass es eine gewöhnliche Adresse gewesen sei, die weder mit Hackern noch mit Russland in Zusammenhang stand.
Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170104314010693-fake-news-wp-forbes/

Berliner Attentat – Die falschen Toten

Kisslers Konter: Im Herzen der Hauptstadt wurden zwölf Menschen ermordet. Ein öffentliches Gedenken findet fast nicht statt. Eine Gesellschaft aber, die ihre Toten nicht betrauert, verliert ihre Menschlichkeit.

Ein Mann zündet eine Kerze für die Opfer des Berliner Anschlags an

Das Gedenken am Berliner Breitscheidplatz bleibt privat / picture alliance

AUTORENINFO

Alexander Kissler ist Ressortleiter Salon beim Magazin Cicero. Er verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. „Dummgeglotzt. Wie das Fernsehen uns verblödet“, „Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam“ und „Keine Toleranz den Intoleranten. Warum der Westen seine Werte verteidigen muss“.

SO ERREICHEN SIE ALEXANDER KISSLER:

Wenn es stimmt, dass sich am Umgang mit ihren Toten der Stand einer Zivilisation bemisst, dann ist es um die unsere schlecht bestellt. Wir haben zu trauern verlernt. Gewiss, an öffentlichen Tränen herrscht kein Mangel, die Trennung vom Partner wird ebenso laut schluchzend betrauert wie der Abstieg des Lieblingsklubs oder die ungerechte Entlassung. Die gemeinschaftliche Trauer um Todesfälle jedoch wird tabuisiert. Weil es unser aller Toten waren, sollen es niemandes Tote gewesen sein. Ihrer soll nicht gedacht werden, denn wir alle waren gemeint: Diesem traurigen Verdrängungsrefrain gehorcht das ausbleibende Gedenken an die Opfer vom Berliner Breitscheidplatz.

Am 19. Dezember 2016 – man muss daran erinnern – wurden dort zwölf Menschen von einem vorbestraften tunesischen Islamisten, der sich illegal in Deutschland aufhielt, ermordet. Auch 56 Verletzte, darunter zwölf Schwer- und Schwerstverletzte, zählen zu den Opfern. Ihr Leben wird nie wieder sein, wie es war. Sie tragen schlimme Schäden an Leib und Seele davon. Selbst die äußerlich unverletzten Zeugen der Bluttat erhöhen die Opferbilanz. Wer sah und hörte und roch, wie neben ihm Knochen zerbersten, Haut platzt, Blut spritzt, der bleibt gezeichnet fürs Leben. Ihnen allen sagen Staat und Staatsregierung: Persönlich bedauerlich, tragisch, schlimm, aber damit müsst ihr alleine fertig werden.

Leere Worte

Wie anders ist zu erklären, dass die Bundesregierung nach dem Attentat in der Bundeshauptstadt zu keinem öffentlichen Gedenken bereit war? Dass die Staatsspitze es bei der stummen Teilnahme am Gedenkgottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am 20. Dezember bewenden lässt? Dort standen in der ersten Reihe Norbert Lammert, Angela Merkel, Joachim Gauck und hielten sich mit ernster Miene an den Händen. Selbiges taten im Chorraum ein katholischer und ein evangelischer Bischof, ein Rabbiner und ein Imam.

Der evangelische Bischof sprach von der „Kraft der Versöhnung“, die stärker sei als „der Hass“. Der katholische Bischof meditierte über die „Nacht des Terrors, der Angst, des Sterbens, der Verzweiflung, der Wut“. Hernach gab Berlins Regierender Bürgermeister eine Erklärung ab: „Wir werden uns nicht aufhetzen und gegeneinander ausspielen lassen.“ Das war es auch schon. Bis heute.

Bitte hier weiter lesen:

http://cicero.de/berliner-republik/berliner-attentat-die-falschen-toten

Innsbrucker Marktplatz wurde zur Sex- Falle


Innsbrucker Marktplatz wurde zur Sex-Falle (Bild: thinkstockphotos.de, APA/HERBERT NEUBAUER, Klemens Groh)
Foto: thinkstockphotos.de, APA/HERBERT NEUBAUER, Klemens Groh

Silvester-Übergriffe

03.01.2017, 14:57

Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs Männern aus. Die Übergriffe hätten „System“ gehabt, heißt es weiter, und wurden alle bis auf einen im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. „Haben wir einen Täter, finden wir die anderen auch schnell“, hoffte Ernst Kranebitter von der Kripo Innsbruck im krone.at- Gespräch auf rasche Aufklärung.

Eine Mutter habe sich gemeldet und angegeben, dass ihre 17- jährige Tochter und vier weitere Freundinnen ungefähr selben Alters allesamt aus Tirol bedrängt und sexuell belästigt worden seien, erklärte Kranebitter am Dienstagnachmittag gegenüber krone.at. Damit kennt die Polizei bislang 18 Opfer von sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck. Die Taten wurden zu einem Großteil zwischen 23 Uhr und 1.30 Uhr im Bereich des Marktplatzes verübt, da waren das Gedränge und der Tumult am größten.

Eine weitere Frau wurde gegen 2.30 Uhr in einem Innenstadtlokal von einem Unbekannten begrapscht. Der Mann berührte in einem Waschraum die Brüste und das Gesäß der 28- Jährigen. Erst als ein anderer Mann den Raum betrat, ergriff der Täter die Flucht. Die Frau beschrieb den Angreifer als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß, er trug einen braunen Schnauzbart und sehr kurze Haare. Bei dem Täter dürfte es sich um einen Ausländer handeln.

Innsbrucker Marktplatz wurde zur Sex-Falle (Bild: thinkstockphotos.de)
Foto: thinkstockphotos.de

„Täter von allen Opfern ähnlich beschrieben“

Ob ein Zusammenhang zwischen dem Angriff in dem Lokal und den übrigen 17 Fällen besteht, ist laut Kranebitter nicht auszuschließen. Bei dem Übergriff in dem Innenstadtlokal handelte es sich zwar um einen Einzeltäter, dieser könnte sich aber von der ursprünglichen Gruppe zu einem späteren Zeitpunkt entfernt haben. „Wir suchen nach fünf bis sechs Männern, die von allen Opfern ähnlich beschrieben wurden.“ Demnach soll es sich um Personen südländischen Typs im Alter von unter 30 Jahren gehandelt haben.

Einige der Frauen hätten mit ihren Handys Fotos und Videos von den Angreifern gemacht. „Auf diesen kann man aufgrund der Dunkelheit jedoch nur wenig erkennen“, so Kranebitter gegenüber krone.at. Er hoffe nun auf das Videomaterial des Veranstalters.

Innsbrucker Marktplatz wurde zur Sex-Falle (Bild: Christof Birbaumer (Archivbild))
Foto: Christof Birbaumer (Archivbild)

„Es wurde massiv überwacht“

An Polizeipräsenz habe es in der Silvesternacht in Innsbruck laut dem Ermittler jedenfalls nicht gemangelt: „Es wurde massiv überwacht. Auch zahlreiche Zivilstreifen waren im Einsatz. Es waren jedoch 25.000 Leute vor Ort. Zu den Übergriffen kam es im dichten Gedränge. Die Täter dürften dafür gezielt zusammengerückt sein.“

Die Ermittler werden nun das vorhandene Bild- und Videomaterial sichten. „Wir tasten uns vor“, hofft Kranebitter auf entscheidende Hinweise.

Weitere Anzeigen wegen sexueller Belästigung in Österreich

Nicht nur in Tirol kam es in der Silvestenacht zu sexuellen Übergriffen.  Auch in Wien wurden drei Frauen belästigt, die daraufhin Anzeige erstatteten. In Salzburg gingen bislang vier Anzeigen ein. Und auch in Graz war eine 26- Jährige am Nachhauseweg von zwei Unbekannten sexuell belästigt worden.

Schon gesehen? „Mit dem darfst Du aber nicht reden“

Schon gesehen? „Mit dem darfst Du aber nicht reden“

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„Illegale Kriege“ – Daniele Ganser zu Gast bei #BarCode

Kompletten Beitrag ansehen: http://home.nuoviso.tv/barcode/illega…

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„Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ – ein Privatbanker packt aus – Jan van Helsing interviewt Hanno Vollenweider

„Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ – ein Privatbanker packt aus – Jan van Helsing interviewt Hanno Vollenweider

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Vor kurzem erschien ein höchst brisantes Buch „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ (Amadeus Verlag, ISBN 978-3938656372) von Hanno Vollenweider. Brisant deshalb, da es sich um einen, in dieser Form und Fülle noch nie da gewesenen Whistleblower-Bericht aus der Finanzwelt handelt.

Die im Buch behandelten Themen sind unter anderem:

  • Der Verbleib der durch Rudolfine Steindling versteckten restlichen DDR-West-Mark- Millionen, wie den Autor diese „flüssig“ machte und wie sie Europa verließen. Damit bringt Hanno Volneweider Licht ins Dunkle einer langen, bis jetzt noch nicht abgeschlossenen Suche.

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Satanische Rituale und ihre Sucht nach Macht

4. Januar 2017 von Michael Friedrich Vogt

04. Januar 2017 (Wiederholung) Ellen Michels im Gespräch mit Michael Vogt. Es wurde schon in vorhergehenden Seelenklar-Sendungen auf die vielen Beispiele Bezug genommen, die eindrücklich illustrieren, wie die verschiedensten Formen des Satanismus quer über die Welt Fuß gefaßt haben. Es ist unter der globalen Künstlerschickeria ganz angesagt, mit solchen Bezügen zur dunkeln Macht, zu schwarzen Messen und satanischen Ritualen zu brillieren. Das Kokettieren mit dem Okkulten ist schick. Und war schon immer eine Verlockung für die Mächtigen.

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Bohemian Grove (Kalifornien) – ein abgelegenes Waldstück, das seit Jahren von vielen Mitgliedern der Machtelite einmal im Jahr besucht wird, um seltsame, okkulte Riten abzuhalten vor einer riesigen Eulen-Statue. Die Eule (das heilige Tier der Minerva, aber auch der Dämon Moloch) ist auch das Symbol der Illuminaten. Die Geheimgesellschaft „Bohemian Club“ gibt es seit 1872. Die Bush-Familie ist hier schon lange unter den Mitgliedern. Hier treffen sich an drei Wochenenden ca 1500 Herren der „höheren Gesellschaft. Etwa 30% aller amerikanischen Konzerne sollen von Herren dieser Geheimgesellschaft geleitet werden. Weiterhin sind Top-Journalisten, Künstler und hochrangige Politiker darunter.

Das ist auch in sich logisch. Denn Satan, Beelzebub, Baal, der Teufel, Luzifer ist der Herr der materiellen Welt. Er verspricht Erfolg, Macht Reichtum, das ungehinderte Ausleben aller Emotionen, Gier und Triebe. Alle dominanten Menschen suchen diesen Erfolg und diese Möglichkeit, alles auszuleben, was sie begehren. Erfolgreiche, mächtige Männer wollen ihren Sexualtrieb ungehindert ausleben. Die „Dunkle Seite der Macht“ verspricht mit düsteren Ritualen und prononciert sexuellen Symbolen und Abartigkeiten noch einen ganz besonderen Kitzel. Und der muß immer stärker werden. Doch die Erfüllung und Befriedigung immer neuer Abgründe der Gier führt den Menschen in die Abhängigkeit, wie einen Junkie in die Sucht. Außerdem kann man sich nach all dem, was man auf seine Seele geladen hat, nicht mehr einfach so entschließen, damit aufzuhören.

Wir kennen die Berichte der Einweihungen elitärer, geheimer, geschlossener Zirkel. Sei es „Skull and Bones“, des geheimen Zirkels der amerikanischen Machtdynastien oder die seltsamen Feuer- Dunkelheit- und Macht-Zeremonien im „Bohemian Grove“, an dem die Mächtigen der Welt teilnehmen und die Kritiker von Weitem Photos schießen. Die okkulten Musik-Videos von Madonna, Lady Gaga und Katy Perry (sie hat in einem Interview klar gesagt, daß sie ihre Seele dem Teufel verkauft habe). A$AP Rocky führt in seinem Video „Wassup“ ganz unverhohlen ein satanisches Ritual durch, garniert mit den Symbolen von Reichtum, Macht, Selbstliebe und Sex.

(Katy Perry sagt bei 0:24: ,, I swear i wanted to be the Amy Grant of music. But it didn’t work out, so I sold my soul to devil.“)

Es ist dieses Gefühl, zu einem besonderen, auserwählten Kreis zu gehören. Die Illusion, zu den wahren Wissenden zu gehören, sich abzuheben von der Masse, die „nichtsahnend dahinlebt“, hilflos, wehrlos, dumm, fleißig, unwissend, naiv, langweilig, brav, durchschnittlich. Der Satanist fühlt sich auserwählt, eingeweiht, wissend, mächtig, leidenschaftlich, wild, ungezügelt und in Dingen erfahren, die der naive Dummling in seinen wildesten Träumen nicht wagt, sich vorzustellen. Er fühlt das Blut wild in seinen Adern rasen, wenn er durch Abgründe seiner Begierden rauscht, jedes Tabu bricht, seiner Willkür alle Zügel abnimmt. Er ist mächtig und gehört zu einer Gesellschaft Mächtiger, und verübt grauenhafte Dinge – einfach, weil er es KANN. Die Dämonen der Finsternis geben ihm all das, was er begehrt. Der Preis, den es dafür zu zahlen gilt, wird sorgfältig verhohlen.

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Satan führt Jesus in Versuchung. Als Jesus auf dem Berg saß und über das Land blickte, wissend, welches grausame Schicksal ihm bevorstand, da wurde dem Menschen Jesus schwer ums Herz und er sprach mit Gott, ob es denn möglich sei, daß der Kelch an ihm vorübergehe. Wenn es aber Gottes Wille sei, daß er diesen Leidensweg gehen muß, dann solle sein Wille geschehen. Da erschien Satan und bot Jesus an, ihm die Welt zu Füßen zu legen. Jesus brauche nur einzuwilligen und Satan würde ihn zum Herrn der Welt machen und alles Leiden ersparen. Das wäre der ultimative Sieg über Gottes Willen gewesen.

Denn das Spiel mit den dunklen Verlockungen ist nicht harmlos. Wie im letzten Beitrag beschrieben, geht es der dunklen Seite schon immer darum, die Seele des Menschen in ihre Gewalt zu bekommen, dem Teufel „seine Seele zu verkaufen“. Satan ist der Herr der materialistischen Welt. Aber er will selber mehr Macht. Über diesen Planeten, über die Seelen, über die Schöpfung insgesamt. Aber er hat nicht endlos Zeit. Die Menschen könnten sich ihrer Seele, deren göttliche Macht und Kraft bewußt werden. Sie könnten erwachen, der Unterdrückung und Beladung ihrer Seelen bewußt werden und die Seele durch die Gnade Gottes befreien. Denn nicht der Mensch hat eine Seele, sondern die Seele hat einen Menschen – womöglich durch viele Inkarnationen. „Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, daß er nur wenig Zeit hat.“ (Offenbarung 12,12c)

Doch warum will Satan die Macht über die gesamte Schöpfung? Warum will er die Seelen der Menschen versklaven? Im Film „God’s Army“ wird das gut thematisiert. Luzifer, der Lichtbringer, der schönste und prächtigste unter den Engeln und Gottes Lieblingserzengel wurde zornig, als er sehen mußte, daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf und ihm eine Seele gab. Denn die Engel besitzen keine Seele. Er warf Gott vor, einen Fehler gemacht zu haben. Er widersetzte sich Gott und scharte weitere Engel um sich für eine Rebellion gegen Gott. Mit dem Ruf  „Lieber in der Hölle Herr, als im Himmel Diener!“ trat er seine Regentschaft über das Reich der dunklen Mächte und Dämonen an. Doch es ist sein Ziel, die Macht über die ganze Schöpfung zu erlangen. Um Gott zu widerlegen, trachtet er mit allen Mitteln danach, die Seele des Menschen in die Dunkelheit zu zerren, um zu beweisen, daß es einen Fehler war, dem triebhaften, schwachen, wankelmütigen Menschen eine Seele zu geben und ihm bedingungslose Liebe und einen freien Willen zu schenken. Daher auch der Name „Satan“, der im Hebräischen „Widersacher“ bedeutet.

Auf diesem Wege ist Satan/Luzifer/Baal schon recht weit gekommen. Salopp könnte man sagen, er hat die weit bessere Werbekampagne. Einerseits lockt er den Menschen mit seinen eigenen Begierden ins Verderben, andererseits argumentiert er sehr geschickt gegen den „muffigen, unfairen, menschenfeindlichen, freudlosen Gottesglauben“. Wenig überraschend redet der Satanismus die Seele klein. So kann man im siebten der neun satanischen Gesetze lesen:

1. Satan repräsentiert Hingabe, anstatt Enthaltsamkeit!

2. Satan repräsentiert vitale Existenz, anstatt spiritueller Wunschträume!

3. Satan repräsentiert reine Weisheit, anstatt heuchlerischer Selbsttäuschung!

4. Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, anstatt an Undankbare verschwendete Liebe!

5. Satan repräsentiert Vergeltung, anstatt Darbieten der anderen Wange!

6. Satan repräsentiert Verantwortlichkeit für die Verantwortlichen, anstatt Sorge für psychische Vampire!

7. Satan repräsentiert den Menschen als nur ein weiteres Tier, manchmal besser, meistens schlechter als diejenigen, die auf allen Vieren gehen, der aufgrund seiner „göttlichen spirituellen und intellektuellen Entwicklung“ das bösartigste Tier von allen geworden ist!

8. Satan repräsentiert alle der sogenannten Sünden, da sie alle zu physischer, geistiger oder emotionaler Befriedigung führen!

9. Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals hatte, da er sie all die Jahre im Geschäft gehalten hat!

(Quelle: „Die Satanische Bibel“ von Anton Szandor La Vey, 1969)

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Die Georgia Guidestones, das „Stonehenge der NWO“. Hier sind in acht Sprachen die 10 Regeln aufgelistet, wie man die Gattung Mensch zu halten hat. Eine Anweisung für die Beherrscher der Menschen – keine göttlichen Gesetze für die Menschen. Es heißt nicht „Du sollst nicht …“ – sondern: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen …“ (das würde bedeuten, 95% der Menschheit auszurotten).

Das klingt wie eine pathetische Überhöhung dessen, was aggressive Umweltschützer bisweilen von sich geben und dient auch als gute Grundlage für die malthusianische Weltsicht, die ekelhafte Spezies Mensch ordentlich zu dezimieren, so, wie es auf den Georgia Guidestones zu lesen ist. Ist der Mensch nur ein weiteres, bösartiges Tier, gibt es keine unsterbliche Seele, keine Schöpferkraft in ihm, keinen göttlichen Funken. Warum sollte er dann seine Seele pflegen und befreien? Wenn man nichts weiter, als ein intelligenter Mörderaffe ist, dann wäre er schön dumm, wenn er sich nicht ausleben würde mit all seinen Begehrlichkeiten und das eine Leben in vollen Zügen genießen. Was nichts wert ist, kann man dem Teufel doch billig verkaufen. Dennoch steckt in der siebten satanischen Regel eine versteckte Drohung:

7. Erkenne die Macht der Magie an, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.

Den Pakt mit dem Teufel kann man nicht einfach aufkündigen.

Damit haben wir die Zwangsläufigkeit, mit der die Mächtigen dieser Welt, sofern sie den Pakt mit dem Teufel eingegangen sind, auch weiter auf dem verhängnisvollen Weg gehen müssen. Sie können nicht einfach aussteigen. Sie erpressen sich gegenseitig und haben viel zu viele Greueltaten auf dem Gewissen, als daß sie sich den Staub der unzähligen Kriege aus den Kleidern klopfen könnten, sie sind zu sehr mit Blut besudelt, als daß sie mit weißer Weste auf dem nächsten Galadiner auftauchen könnten. Sie sind auf Gedeih und Verderb miteinander verflochten in ihren multiplen Mittäterschaften. Und sie werden sehr nervös, weil die braven, naiven Dummlinge langsam anfangen, zu begreifen, welches Spiel gespielt wird. Darum gerät Satan in die Klemme. Die Zeit läuft, und er muß schon offener und massiver werben. Die High Society ist zu Diensten und mit dem Satanismus zu flirten ist Lifestyle geworden. Andererseits offenbart die Gier der Mächtigen in Kriegen, Flüchtlings- und Vertriebenenwellen aus den heimgesuchten Gebieten, Geldrafferei und Ausplünderung der arbeitenden Menschen, Kinderschänder-Ringen, offener Kriminalität und Korruption, Zeugenmorden und Zensur die häßliche Fratze des Bösen. Die Proteste der Unterlinge müssen erstickt werden, Zensur und Lüge sind die Herrschaftsinstrumente.

Doch es wachen immer mehr auf und spüren, daß sie in einer falschen, verdrehten, verlogenen Welt der Scheinheiligkeit leben. Die Seelen öffnen die Augen und suchen das göttliche Licht und die Gnade.

 

Websites: www.ellen-michels.de

Kontakt: seelenklar@ellen-michels.de Ellen Michels Akademie Kanzlerstrasse 12a D-40472 Düsseldorf Deutschland

Telefon:   +49 (0)211 – 92 33 140 Email: akademie@ellen-michels.de

 

Stiftung Weißer Engel:

Kontakt: Phone: +49 (0) 211 23 72 73 E-Mail:  info@stiftung-weisser-engel.de Spendenkonto: Commerzbank Blz: 300 800 00 Kto-Nr.: 0202057900 IBAN: DE97 3008 0000 0202 0579 00

 

Weitere Sendungen mit Ellen Michels:

Vollkommen bist Du schon, öffne Deinen Seelentresor http://quer-denken.tv/vollkommen-bist-du-schon-oeffne-deinen-seelentresor/

Die Seele ist der Star http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1048-die-seele-ist-der-star

Dämonen zahlen keine Miete. Die Verdummungsindustrie und der Nutzmensch http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1362-daemonen-zahlen-keine-miete

Wer lebt Dein Leben? Dein göttliches Erbe? Wenn Liebe tötet! Oder: Der Urplan der Liebe & der Sinn des Lebens http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1563-wer-lebt-dein-leben-dein-goettliches-erbe

 

Seelenklar:

Seelenklar -Talk mit Ellen Michels (27) – Die machtvollen Seelen, die aus der Kälte kommen – Amerika im IST-Zustand http://quer-denken.tv/die-machtvollen-seelen-die-aus-der-kaelte-kommen-amerika-im-ist-zustand/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (25) Kadavergehorsam – Umbruch – Wandel – Wohin? http://quer-denken.tv/kadavergehorsam-umbruch-wandel-wohin/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (24) Der fehlende Friede zwischen der Tier- und Menschenseele http://quer-denken.tv/seelenklar-der-fehlende-friede-zwischen-der-tier-und-menschenseele/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (21) Die Baaltore – moderne Hure Babylon. Geht´s zurück ins Mittelalter? (Teil 1) http://quer-denken.tv/seelenklar-die-baaltore-moderne-hure-babylon-gehts-zurueck-ins-mittelalter-teil-1/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (22) Baaltore und die moderne Hure Babylon – geht’s zurück ins Mittelalter? (Teil 2) http://quer-denken.tv/baaltore-und-die-moderne-hure-babylon-gehts-zurueck-ins-mittelalter-teil-2/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (23) Baaltore und die moderne Hure Babylon – geht’s zurück ins Mittelalter? (Teil 3) http://quer-denken.tv/baaltore-und-die-moderne-hure-babylon-gehts-zurueck-ins-mittelalter-teil-3/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (19). Spirituelle Zuhälterei im Namen Gottes. (Teil 1) http://quer-denken.tv/spirituelle-zuhaelterei-im-namen-gottes-teil-1/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (20). Sendung. Spirituelle Zuhälterei im Namen Gottes. (Teil 2) http://quer-denken.tv/spirituelle-zuhaelterei-im-namen-gottes-teil-2/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (18) vom 29. Juni 2016. Die Seele bist DU. http://quer-denken.tv/seelenklar-die-seele-bist-du/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (17). Organisierte, kriminelle Spiritualität http://quer-denken.tv/organisierte-kriminelle-spiritualitaet/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (16). Vorhof der Hölle (Teil 2) http://quer-denken.tv/europa-vorhof-der-hoelle-teil-2/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (15). Vorhof der Hölle (Teil 1) http://quer-denken.tv/europa-der-vorhof-zur-hoelle-teil-1/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (14). Raus aus der Hoffnungslosigkeit http://quer-denken.tv/2235-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-14-raus-aus-der-hoffnungslosigkeit/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels (13). Warum sind Putin-Versteher eine Bedrohung für die USA? http://quer-denken.tv/2172-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-13/

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 12. Sendung vom 24. Februar 2016. Liebe und Partnerschaften als Konsumgut http://quer-denken.tv/index.php/2122-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-12

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 11. Sendung vom 03. Februar 2016. Ist Krebs ein Monster» http://quer-denken.tv/index.php/2075-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-11

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 10. vom 20. Januar 2016. Die unsterbliche Seele und Deine Verantwortung in der Welt.» http://quer-denken.tv/index.php/2036-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-10

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 9. vom 13. Januar 2016. Ein Neustart ist immer möglich. Raus aus dem Bewußtsein von „Opfer und Täter Dasein“! » http://quer-denken.tv/index.php/1990-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-9

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 8. Sendung vom 23. Dezember 2015. Erlösung, das wertvollste Geschenk.» http://quer-denken.tv/index.php/1955-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-8

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 7. Sendung vom 09. Dezember 2015. Die terroristischen Dämonenwelten fressen die Seelen.» http://quer-denken.tv/index.php/1918-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-7

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 6. Sendung vom 25. November 2015. Die Versündigung am Tier» http://quer-denken.tv/index.php/1885-seelenklar-die-versuendigung-am-tier

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 5. Sendung vom 11. November 2015. Stehen Seuchen vor unserer Haustür?» http://quer-denken.tv/index.php/1843-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-stehen-seuchen-vor-unserer-haustuer

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 4. Sendung vom 4. November 2015. Die Angstkrise der Kleingeister.» http://quer-denken.tv/index.php/1812-seelenklar-4-die-angstkrise-der-kleingeister

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 3. Sendung vom 14. Oktober 2015. Herzensdiktatur der Mächtigen.» http://quer-denken.tv/index.php/1774-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-3-herzensdiktatur-der-maechtigen

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 2. Sendung vom 30. September 2015» http://quer-denken.tv/index.php/1735-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-2

«Seelenklar – Talk mit Ellen Michels 1. Sendung vom 16. September 2015» http://quer-denken.tv/index.php/1698-seelenklar-talk-mit-ellen-michels-1

Dschihad skandierende Migrantenbande verwandelt das schwedische Malmö in ein Kriegsgebiet

Donnerstag, 5. Januar 2017

Dschihad skandierende Migrantenbande verwandelt das schwedische Malmö in ein Kriegsgebiet

Neuschwedischer Surensohn

Eine gewalttätige Migrantenbande verwandelte die Silvesterfeierlichkeiten im schwedischen Malmö in ein „Kriegsgebiet“, wobei sie beim Verfeuern von Feuerwerkskörpern auf die feiernde Menge „Dschihad“ skandierten. von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 5. Januar 2017

Der Fotograf Freddy Mardell plante am Samstag einen schönen Abend zu Silvester, als ein Mob randalierend durch Malmö zog.

Bei seiner Beschreibung der Horrorszenen meinte er, dass einer der Kriminellen sich in der Innenstadt auf ein Auto stellte und zum „Dschihad“ aufrief.

Herr Mardell sagte zu Friatider:

„Ein Araber sprang auf ein Autodacht und brüllte wiederholt ‚Dschihad! Dschihad!‘

Schwedische Jugendliche sammelten sich daraufhin in einer großen Gruppe, um nicht ausgeraubt zu werden.“

Der Fotograf behauptete dann auch, dass die Polizei, die bei den Silvesterfeierlichkeiten in dem Gebiet, das leicht außer Kontrolle gerät, Präsenz zeigte, aber zu sehr Angst hatte, ihre Streifenwagen zu verlassen.

Herr Mardell fügte an, dass selbst Journalisten inzwischen aus Angst vor ihrer eigenen Sicherheit wegzögen:

„Malmö ist eine verlorene Stadt.“

Wie berichtet wird sagte ein Journalist:

„Hier bleiben lohnt sich nicht. Ich werde dafür sicher nicht mein Leben riskieren.“

Nachdem die schockierenden Aufnahmen ihren Weg ins Internet fanden gab die schwedische Polizei zu, dass Malmö nicht sicher sei, da sie die Täter nicht davon abhalten konnten, Feuerwerkskörper in die Menschenmenge zu werfen.

Über den 31. Dezember wurde eine Reihe von verstörenden Zwischenfällen berichtet, darunter alleine in Westschweden über 50, bei denen Personen Raketen auf die Polizei, die Rettungskräfte und den öffentlichen Nahverkehr verfeuerten.

Bilder aus Schwedens drittgrößter Stadt zeigen zerstörerische Jugendliche, wie sie auf ihrem Randalezug durch die Nacht Chaos und Krawall verbreiten.

Eine der Zwischenfälle ereignete sich am Mollevang Platz, der von Jash Doweyko-Jurowski gefilmt wurde und der die Szene als Schlachtfeld beschrieb.

Im Gespräch mit TheLocal.se sagte er:

„Als ich auf dem Platz war haben schätzungsweise 20-25 Raketen verschossen, allerdings bin ich die meiste Zeit nur an einem Ort gestanden. Es gab noch weitere Ecken auf dem Platz, an dem das gleiche passierte.

Als ich nach Malmö zog habe ich immer gehört, dass ‚Mollevangen‘ an Silvester ein bisschen zu einem Schlachtfeld wird, das ist offenbar normal dort und mehr oder weniger eine Tradition.“

Die Polizei bestätigte, dass sich in dem Gebiet jedes Jahr Chaoten versammelten und keine Sicherheitsgarantie gegeben werden kann, obwohl die Polizei vor Ort ist.

Polizeisprecher Nils Norling sagte:

„Es ist bekannt, dass bei niemandem die Sicherheit garantiert werden kann, der dort an Silvester ist. Es besteht das Risiko, dass man von einer Rakete getroffen wird.

Es ist auch so, dass wenn die Polizei dort ist, diese zum Ziel von jemandem werden kann, der sie mit einer Rakete beschiesst, daher ist es schwierig für die Polizei dort. Allerdings wurden weder Verhaftungen vorgenommen, noch Polizeiberichte angefertigt.“

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