Amerikanisches Sondereinsatzkommando in Litauen eingetroffen

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Die deutschen Medien berichten in den letzten Tagen über das Eintreffen einer großen Militärgruppierung aus mehreren tausend Soldaten und schwerer Technik in den baltischen Staaten und Polen, unter Nutzung deutscher Logistik. Niemand berichtet über das Eintreffen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen.

Wenn es militärische Bewegung in den baltischen Ländern und Polen gibt, schaut man in Kaliningrad besonders aufmerksam und misstrauisch in Richtung Westen und Norden. Warum auch nicht, denn wenn es in Russland militärische Bewegung gibt, schaut man in diesen Ländern ja auch aufmerksam Richtung Osten bzw. Süden. Und wenn die Polen und die baltischen Länder bei derartigen militärischen Bewegungen einen baldigen Überfall Russlands vermuten, so muss man doch den Russen auch zugestehen, dass sie militärische Bewegungen der „westlichen Partner“ ähnlich einschätzen.

Und so meinen Beobachter in Kaliningrad, im Auftauchen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen, mögliche Vorbereitungen für Diversionsakte in Kaliningrad oder für die Organisation und Unterstützung von Unruhen in Kaliningrad zu bemerken.

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Amerikanisches Sondereinsatzkommando in Litauen eingetroffen

US-Geheimdienstbericht gibt düstere Prognose für Weltpolitik ab – „Dunkle und schwierige Zukunft“

„Die nächsten fünf Jahre werden wachsende Spannungen innerhalb und zwischen Staaten erleben“, heißt es in dem am Montag vom Nationalen Geheimdienstrat der USA veröffentlichten Bericht.
Vor dem Dom von Helsinki bilden Menschen ein großes Friedenszeichen. Foto: Kimmo Brandt/dpa

Wenige Tage vor dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump gibt ein neuer Geheimdienstbericht eine düstere Prognose für die politische Weltlage ab.

„Die nächsten fünf Jahre werden wachsende Spannungen innerhalb und zwischen Staaten erleben“, heißt es in dem am Montag vom Nationalen Geheimdienstrat der USA veröffentlichten Bericht. Westliche Demokratien würden es schwerer haben, ihre Werte zu verteidigen. Den USA stehe ein Verlust an Einfluss bevor.

Der Nationale Gemeindienstrat, eine Forschungsgruppe aus Geheimdienstvertretern und Wissenschaftlern unter der Leitung des Nationalen Geheimdienstdirektors, veröffentlicht alle vier Jahre einen Ausblick auf die weltpolitische Lage. In ihrem neuen Bericht mit dem Titel „Globale Trends: Paradox des Fortschritts“, sehen die Verfasser eine Konstellation, die „auf eine dunkle und schwierige nahe Zukunft hindeutet“.

Der Bericht zählt etliche Herausforderungen auf, darunter wachsende Einkommensunterschiede, den demografischen Wandel, die Folgen der Klimaerwärmung und die Verstärkung kommunaler Konflikte. Zudem würden es westliche Demokratien künftig schwerer haben, an ihren Prinzipien festzuhalten und ein Auseinanderdriften zu verhindern.

„Es wird viel schwieriger werden, international zu kooperieren und so zu regieren, wie es die Öffentlichkeit erwartet“, heißt es in dem Bericht. Die Vielzahl der weltweiten Kommunikationskanäle werde zu Fehlinformationen und Spaltungen führen. „‚Echokammern‘ der Information werden unzählige konkurrierende Wahrheiten verstärken“, schreiben die Experten.

Die seit dem Zweiten Weltkrieg im Westen entstandene liberale Weltordnung sei von einem zunehmenden Populismus sowohl von Links als auch von Rechts bedroht. Das Regieren werde generell schwieriger sein.

Die Bürger erwarteten von ihren Regierungen Sicherheit und Wohlstand. „Aber niedrige Einkommen, Misstrauen, Polarisierung und eine wachsende Zahl neuer Themen werden erfolgreiches Regieren erschweren.“ Grundsätzlich sehen die Verfasser die seit dem Ende des Kalten Krieges bestehende „amerikanischen Dominanz“ schwinden.

Mit Spannung wird erwartet, wie sich unter Trump die Beziehungen zwischen Washington und Moskau entwickeln. Vor wenigen Tagen hatten die US-Geheimdienste einen Bericht über eine mutmaßliche Cyberattacke auf den US-Präsidentschaftswahlkampf vorgelegt. Darin kommen sie zu dem Schluss, dass die Hackerangriffe vom russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich angeordnet worden seien, um die Wahl zugunsten von Trump zu beeinflussen. Trump, der kommende Woche ins Weiße Haus einzieht, bestreitet, dass Moskau ihm ins Amt verhelfen wollte. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Das Volk übernimmt jetzt sein Land und setzt sein Recht ein!

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ddbnews R.

Wir wissen, daß Sie auf ein ungültiges und nichtiges Grundgesetz Ihren Eid abgegeben haben, Sie haben hier das Deutsche Volk getäuscht, denn alles, was Sie und IHRE Bundesregierung und die Politiker der Parteien tun, ist Täuschung und Verrat am Deutschen Volk und allen Völkern dieser Erde !

Hochgeladen am 10.01.2017

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Größte Anlandung von Panzern seit Kaltem Krieg erreicht Deutschland – Luftaufnahmen zeigen Ausmaß

Größte Anlandung von Panzern seit Kaltem Krieg erreicht Deutschland - Luftaufnahmen zeigen Ausmaß
Ein weiteres Video der jüngsten Lieferungen an Militärgerät aus den USA in Bremerhaven zeigt auf, welches Ausmaß die Lieferungen haben. Zur Unterstützung der Operation „Atlantic Resolve“ wurden etwa 2.800 Ausrüstungsgegenstände des 3. Panzerbrigadekampfteams, der 4. US-Infanteriedivision, einschließlich 87 Panzern und 144 Bradley-Kampffahrzeugen, entladen. Der Konvoi wird anschließend nach Polen für die bevorstehende NATO-Übung gehen.

Veröffentlicht hat das Video der Youtube-Kanal „AiirSource Military“, auf dem regelmäßig Videos von Veranstaltungen und Missionen der US-Army veröffentlicht werden. US-General Timothy Ray erklärte bei der Ankunft des Frachters, dass die Truppenverlegung als Reaktion auf eine offene  Aggression geschehe. Die US-Operation Atlantic Resolve wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen, um auf die „russische Intervention in der Ukraine“ zu reagieren und um die „NATO-Allierten in Europa zu bestärken“.

https://youtu.be/fT-99t4kWG4

Quelle: https://www.youtube.com/user/AiirSource/about

Deutsche bewaffnen sich wegen Flüchtlingskrise: Fast eine halbe Million Bürger verfügt über Kleinen Waffenschein

Bis Jahresende 2016 waren bundesweit insgesamt 469.741 Kleine Waffenscheine registriert. Ein Jahr zuvor waren es laut „taz“ 285.911 gewesen. Der Kleine Waffenschein erlaubt das Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, sofern der Antragsteller als zuverlässig eingestuft wurde.
Ende September waren 440.185 der sogenannten Kleinen Waffenscheine registriert. Foto: Oliver Killig/dpa

Fast eine halbe Million Deutscher verfügte bis Ende 2016 über den sogenannten Kleinen Waffenschein. Das berichteten die Berliner „tageszeitung“ sowie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Dienstagsausgaben) unter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums. „Wir beobachten die auffällige Entwicklung sehr aufmerksam“, zitierte die „taz“ dazu einen Ministeriumssprecher.

Bis Jahresende 2016 waren demnach bundesweit insgesamt 469.741 Kleine Waffenscheine registriert. Ein Jahr zuvor waren es laut „taz“ 285.911 gewesen. Der Kleine Waffenschein erlaubt das Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, sofern der Antragsteller als zuverlässig eingestuft wurde.

Der Sprecher des Innenministeriums sagte dazu der „taz“, man sehe den extremen Zuwachs „mit gewisser Sorge“. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Sachsen Innenminister Markus Ulbig (CDU), sagte der Zeitung, der Anstieg sei ein „Indiz für ein sinkendes Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung“.

Auch in den vergangenen Jahren hatten dem Bericht zufolge die Anträge auf den Kleinen Waffenschein zugenommen, allerdings nur in einer Größenordnung von etwa fünf Prozent. Nach der Silvesternacht 2015/16, als es am Kölner Hauptbahnhof zu massenweisen sexuellen Übergriffen kam, war die Nachfrage nach der Erlaubnis dann drastisch gestiegen, allein im Februar 2016 wurden den Angaben zufolge 32.857 Scheine neu ausgegeben. Im Gesamtjahr 2016 wurden laut Redaktionsnetzwerk Deutschland 183.830 Kleine Waffenscheine neu ausgestellt. (afp)

http://www.epochtimes.de/

Jerusalem & die Skandale um Compact und Deutsche Mitte

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https://youtu.be/KIhMjdGj3sc

Gedanken zur Zeit

Anschlag in Jerusalem in Nizza-Berlin-Manier, ein Professor im Kaffeefahrt-Modus und Vorwürfe bzgl. Waffengeschäfte gegen ein Magazin. Es war einiges los, über dass sich Kai Orak und ich unterhalten konnten

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Kaitag am Freitag #32 06.01.2017

Live übertragen am 03.01.2017

Wer meine Arbeit unterstützen möchte, kann das gerne durch eine kleine Spende tun.
IBAN: DE61 2507 0024 0428 0624 00
Paypal: https://www.paypal.me/KaiausHannover

Bitte besuchen Sie auch meine Facebookseite unter: https://www.facebook.com/Kai1896

US-Mongo-General in Bremen: Panzer aus den USA sind Antwort auf offene Aggression Russlands

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https://youtu.be/2i0DMWSNHpI

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Eine Brigade US-Panzer, -Militärgerät und -Truppen, die für die NATO-Ostgrenze bestimmt sind, wurden am Sonntag in Bremerhaven entladen. In den letzten Tagen sind 2.800 Stück militärischer Ausrüstung sowie 4.000 Soldaten im Hafen angekommen. US-General Ray begründete die Truppenverlegung als Reaktion auf eine offenen Aggression (Russland/Krim). Man wolle jenen, die den Frieden und die Sicherheit in Europa bedrohen, zeigen, dass man dies nicht zulassen werde.

Winfried Zimmer, Kommandeur der Logistikschule der Bundeswehr in Osterholz-Scharmbeck, erklärte, dass die amerikanische Operation, die gleichzeitig in eine NATO-Operation eingebunden sei, vielseitig unterstützt würde – durch logistische Mittel, durch den Einsatz der Militärpolizei und durch die Bereitstellung von „Übergangsräumen“ in Deutschland. Im Anschluss werden die Panzer und Militär-Geräte nach Polen und in die baltischen Staaten transportiert. Sie sollen bei militärischen Trainingsübungen in Ost- und Mitteleuropa eingesetzt werden. Die Truppenverlegung führte zu einem Friedensprotest in Bremerhaven. Die…

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Maas fordert 18 Monate Haft für Gefährder

(Admin: Und WIR, der Souverän, sollte endlich mal fordern, daß unsere Polit-Schmarotzer das tun, wofür sie gewählt werden, solange sie den Schein der Demokratie aufrecht erhalten können, nämlich dem Volk und seinem Land zu dienen und nicht dieses Volk ausnutzen, ausspionieren, versklaven usw. Diese unendliche Verhöhnung ist einfach nicht mehr hinnehmbar.)

Es müsse reagiert werden, wenn es Lücken gebe, sagte Maas. Verbesserungsbedarf sieht der Justizminister nach dem Anschlag in Berlin unter anderem bei der Abschiebehaft für Gefährder.
Justizminister Heiko Maas (SPD) Foto: Adam Berry/Getty Images

In der Debatte um sicherheitspolitische Konsequenzen aus dem Anschlag in Berlin hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) rasche Entscheidungen angemahnt. „Es ist genug geredet worden, wir müssen die Dinge entscheiden“, sagte Maas am Montag im ARD-„Morgenmagazin“. Er mahnte unter anderem erneut Änderungen bei der Abschiebehaft für Gefährder an. Für Dienstag ist ein Gespräch von Maas und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geplant.

Es müsse reagiert werden, wenn es Lücken gebe, sagte Maas. Verbesserungsbedarf sieht der Justizminister nach dem Anschlag in Berlin unter anderem bei der Abschiebehaft für Gefährder. Es müssten die Voraussetzungen dafür verbessert werden, dass Gefährder auch über die volle Zeit von 18 Monaten in Haft genommen werden könnten.

Der aus Tunesien stammende Attentäter Anis Amri war vor dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag am 19. Dezember von den Sicherheitsbehörden bereits im Februar 2016 als Gefährder eingestuft und zeitweise observiert worden. Die Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers scheiterte an fehlenden tunesischen Papieren.

Amri sei zwar zwei Tage in Abschiebehaft gewesen, sagte Maas. Es könne aber jemand nur dann bis zu 18 Monate in Haft bleiben, wenn eine Abschiebung in drei Monaten durchführbar erscheine. Dies sei im Fall Amri nicht so gewesen, weil Tunesien keine Ersatzpapiere geliefert habe. „Wir können uns nicht davon abhängig machen, ob Staaten Ersatzpapiere zur Verfügung stellen“, sagte der Justizminister.

Maas forderte zudem eine Ausweitung des Einsatzes von Fußfesseln. Er sprach sich dafür aus, dass auch Gefährder diese angelegt bekommen könnten, um sie besser überwachen zu können. Das würde die Arbeit der Sicherheitsbehörden deutlich vereinfachen. Zugleich machte der SPD-Politiker deutlich, dass die Fußfessel „kein Allheilmittel“ sei. (afp)

 

Österreich: Muslimverbände werfen Innenminister „Diskriminierung“ vor – Muslime wollen mit Kurz „Tacheles reden“

Muslimverbände in Österreich werfen Außenminister Sebastian Kurz „Diskriminierung“ vor. Der ÖVP-Politiker fordert ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst.
Österreichs Außenminister Sebastian Kurz in einem Flüchtlingslager im Irak. 16. July 2016. Foto: SAFIN HAMED/AFP/Getty Images

Österreichs Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz fordert ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst. Dafür erntet der ÖVP-Politiker nun heftige Kritik.

„Kurz gefällt anscheinend seine Rolle, sich auf dem Rücken der Musliminnen und Muslime politisch profilieren zu wollen,“ sagt der Vorstand der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen (IMÖ), Omar Al-Rawi, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

Demnach wirft Al-Rawi dem österreichischen Minister „Diskriminierung“ muslimischer Frauen im öffentlichen Dienst vor und fordert die Musliminnen und Muslime auf mit Kurz nun „endlich Tacheles“ zu reden.

Al-Rawi werde, so die „Krone“, in seiner Funktion als IMÖ-Vorstandsmitglied und als langjähriger Integrationsbeauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft Kontakt und Kooperationen mit Kurz „evaluieren und auf ihren Sinn prüfen“. Bis dahin werde der Muslimverband alle Gespräche und Projekte aussetzen.

„Immer über Medien uns Muslimen auszurichten, was er von uns denkt, ist nicht mehr tragbar,“ so Al-Rawi.

Auch die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) kritisierte den Vorschlag des Innenministers. Eine solche Maßnahme wäre „anti-integrativ“ und „diskriminierend“, hieß es in einer Stellungnahme, laut „Krone“.

Die Verbände betonen, dass in Österreich seit 2004 ein Diskriminierungsverbot am Arbeitsplatz bestehe – dies schließe auch die Religion mit ein. Deshalb sei es einem potenziellen Arbeitgeber verboten, einer Bewerberin aufgrund ihres Kopftuchs eine Anstellung zu verweigern.

Innerhalb der Politik bekam Innenminister Kurz Zuspruch für seinen Vorschlag: Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) sagte zur Kopftuch-Debatte: „Wir müssen unsere Werte wie Freiheit, Demokratie und auch Gleichberechtigung verteidigen“, so Schützenhöfer zur „Krone“. Das Kopftuch sei ein Zeichen von nicht vorhandener Gleichberechtigung, meint der ÖVP-Mann – und das würden nicht nur viele Österreicher so empfinden, sondern auch viele Muslime. (so)