Martin Schulz (SPD) will den Schwarzen einheizen

Deutsch-Absurdistan: Der neuste, inzwischen auch oberste Schaumschläger der SPD und abgebrochener EU-ler, tut sich schon mal für den saisonalen Rattenfang (ugs. Wahlkampf) mit markigen Worten hervor. Bei den allgemeinen Beleibtheitswerten muss er noch um einiges zulegen, um die Maße Masse von seinem Vorgänger, dem Erzenkel Gabriel zu erreichen. Bemerkenswerterweise wird er von den Medien in erschreckendem Ausmaß  gesundgeschrieben. Der Pöbel muss es nur widerspruchslos fressen und im September dann programm(ierungs)gemäß wählen, damit die großkoalitionäre Volksvera®schung nahtlos in der kommenden Legislatur überführt werden kann.

Zu diesem Zweck übt sich Großmaul-Schulzverstärkt und medienwirksam in großen und überaus hohlen Phrasen. Er hat, ähnlich wie der Trump‘le jetzt das Twitter-Medium für seine Propaganda entdeckt. Gottlob ist dies immer noch auf 140 Zeichen begrenzt, sodass der limitierte SPD-Intellekt sich für einen Quickie hier nicht ungewohnt strecken muss. Das floskelhafte Gewäsch von “Vertrauen” in seinem Gezwitscher und der nicht minder geheuchelte Dank dafür, ist schon die erste grobe Beleidigung Normaldenkender.

Die hätte er sich sparen können, denn der SPD kann man seit 150 Jahren kaum mehr über den Weg trauen. Die einzige Berühmtheit der Partei ergibt sich seither aus der legendären Frage: “Wer hat uns verraten“? Der letzte große Zerstörer aus aus der (A)Sozialbruderschaft, “Gerhard Schredder“, hat immerhin den größten Verrat an den den Wählern in diesem Jahrtausend auf dem Kerbholz. Deshalb ist völlig schleierhaft, wie ausgerechnet Martin Schulz sich getraut diese V-Vokabel zu verwenden. Etwas nur weil Dreistigkeit für gewöhnlich siegt.

Ich danke euch. Für das Vertrauen. Für die Unterstützung. Für diesen Tag. Danke. Und ab morgen heizen wir den Schwarzen ein!

In demselben Tweet hat sich der Tollpatsch dazu verstiegen den Schwarzen einheizen zu wollen. Dabei trägt doch die SPD die Flüchtlingspolitik der der “Mutter Terroresia” alias Angela Murksel vollends mit. Im Gegenteil, sie gehen in diesem Zusammenhang sogar noch einen Zacken schärfer gegen die eigene Bevölkerung vor. Abgesehen davon hätte er wissen dürfen, dass man im “Grünsprech” allenthalben von “Schaumschlägern mit Migrationshintergund” hätte reden dürfen, aber dieser Unhold redet einfach von “Schwarzen”. Da wird ihm bei passender Gelegenheit sicher noch einmal eine Lektion erteilt werden, sofern die Rede abermals auf die übrigen Schwachmaten der großen Koalition kommt. Twitter überlegt seit diesem Vorfall sogar, ob sie einen weiteren Button einführen müssen, der ähnlichen Vorfällen dann Rechnung trägt und wie folgt beschriftet sein könnte: “Kann nicht folgen“.

Gleisner, Zusteiger und Schwarzfahrer

Jetzt können sich die Schwarzen warm anziehen 😎

Auch Pöbel Ralle (Ralf Stegner) springt schnell noch zu auf den “Schwarzen Zug“, siehe seinen rechten Billig-Abklatscher. Meinte man, der Führer-Kult wäre schon ein paar Jahrzehnte vorüber, offenbart Pöbel Ralle die alten Neuigkeiten. Darüber hinaus gibt es nur einen einzigen erkennbaren Grund, warum aktuell seitens der großen Medien so massiv Wahlkampfhilfe für die SPD und ihr Spitzen-Großmaul Martin Schulz betrieben wird. Nicht etwa weil man die Deutschen oder Deutschland liebte. Weit gefehlt, es geht lediglich um die Sicherstellung der Funktionalität in der Nutzmenschhaltung. Die gilt als gefährdet sofern CDU/CSU und SPD nicht mehr allein in der großen Koalition weiterregieren können. Nur deshalb wird der Quark-Frosch Schulz zu einem veritablen Prinzen aufgeblasen, den die Bundesmutti nach der Wahl zum Vizekanzler küssen soll. Insoweit ist ihm auch das obige Gezwitscher bereits vollends nachgesehen und von den “Schwarzen” wird sich niemand ernstlich darüber aufregen, da alle um den reinen Show-Charakter seiner Gehässigkeit wissen.
Gelingt diese mediale Verwandlungskur vom Lackaffen zum Knutsch-Frosch nicht, müsste Mutti womöglich auch noch einen Kronprinzen von den Grünen küssen, um ihr Unwesen fortsetzen zu können. Genau das möchte man mit der aktuellen Schulz-Promo-Show offensichtlich unterbinden. Der politische Inzest-Zirkel soll klein und fein gehalten werden, damit alles “wie geschmiert” weiterregieren kann. Denn es ist längst ausgemachte Sache. Ab Herbst 2017 das mutierte wie genmanipulierte Margela Schurkel als Frontsau für die kommende Volksvera®schungssession gebucht ist. Auch die kommenden vier Jahre können sich die Konzerne über eine auskömmliche und wohlwollende Volksvertretung freuen. Die ihnen von Merkel versprochene, marktkonforme Demokratie wird demnach noch ein Weilchen Bestand haben.

Schlaganfall- und Attentat-Gerüchte über syrischen Präsidenten – Assad zu 70 Prozent gelähmt?

Im Internet kursieren wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Der 51-Jährige habe einen Schlaganfall erlitten und sei zu 70 Prozent gelähmt, heißt es. Andere Medien berichten sogar von einem Attentat auf den syrischen Staatschef.
 Syrien-Führer Bashar al-Assad Foto: SERGEI SUPINSKY/Getty Images

Der syrische Präsident Baschar al-Assad soll einen Schlaganfall erlitten haben. Dies berichten mehrere arabische Medien. Vor allem in den sozialen Medien gibt es wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand des 51-Jährigen.

Vor zehn Tagen sei Assad wegen eines Augenleidens in ein Krankenhaus eingeliefert worden, heißt es. Nach Komplikationen im Gehirn habe man ihn auf die Intensivstation verlegt. Der syrische Staatschef habe einen Schlaganfall erlitten und sei zu 70% gelähmt, aber bei Bewusstsein.

Anderen Berichten zufolge sei Assad Opfer eines Attentats geworden. Der „Nachrichtenexpress“ berichtet unter Berufung auf die französische Tageszeitung Le Point, dass sein persönlicher iranischer Bodyguard Mehdi al-Yaakubi ihm in den Kopf geschossen habe.

Vor wenigen Tagen schrieb die britische „Independent“ unter Berufung auf den iranischen Journalisten Amir Taheri, dass der syrische Staatschef wegen des „psychologischen Drucks“ an „nervösen Zuckungen am linken Auge“ leide. Demnach sei Assad nach fünf Jahren Krieg und Spannung „entkräftet“.

Der syrische Aljazeera-Journalist Faisal al-Qassem twitterte: Assad sei „sehr krank und bettlägerig“ und zu 70 Prozent gelähmt. Al-Qassem habe diese Informationen aus sicheren Quellen. Dem türkischen Nachrichtenportal dirilispostasi zufolge habe der russische Präsident Wladimir Putin bereits seine Ärzte nach Syrien geschickt.

https://t.co/tOa3xHkQtO

In der chinesischen Zeitung Xinhua wurden die Berichte über Assads schlechte Gesundheit dementiert: „In einem kurzen Statement aus dem Präsidentenbüro heißt es, die Berichte über die schlechte Gesundheit des syrischen Präsidenten sind unwahr”, so die Zeitung. Assad befinde sich bei „exzellenter Gesundheit”.

http://www.epochtimes.de/

Ron Paul: Trump wird der Schuldige bei einem Finanzcrash sein – nicht die Fed

Ron Paul, Ex-US-Präsidentschaftsbewerber und langjähriges Kongressmitglied, gilt als einer der profundesten Kenner des Geldsystems/US-Finanzsystems. Immer wieder versuchte er in seiner Zeit als Abgeordneter die Federal Reserve einer Überprüfung zu unterziehen und musste immer wieder feststellen, dass das System ein solches Audit scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Jetzt hat sich Ron Paul wieder einmal zur Geldpolitik der Fed und seine Folgen geäußert. Eine Wortmeldung, die wir uns genauer anschauen sollten:

Die Politik der Federal Reserve des Druckens von Billionen Dollar in den Jahren ’08 -09 hat uns in eine schwere finanzielle Krise, was unsere Zukunft anbelangt, eingesperrt. [Der finanzielle Zusammenbruch wird spätestens irgendwann in den nächsten zwei Jahren eintreten und] Er ist unvermeidlich, und sogar Donald Trump kann ihn nicht aufhalten.

(The Federal Reserve’s policies of printing trillions of dollars back in ’08-09 have locked into place a serious financial crisis at some point in our future. [The financial collapse will occur at least some time in the next two years and] It’s unavoidable, and even Donald Trump can’t stop it.)

Weiter sagt Paul, dass er Trump als Bauernopfer sieht, dem man die Schuld an dem Finanzcrash, den er innerhalb der nächsten 18-24 Monaten kommen sieht, geben wird:

Trump wird ungerechterweise die Schuld zugeschoben bekommen.

(Trump will unfairly get the blame.)

Die US-Politik hat laut Paul ein „gescheitertes System“ erschaffen, das zwangsweise fallen muss:

Alle Imperien enden und wir sind das Imperium. Es wird zu Ende gehen und es wird aufgrund ökonomischer Gründe passieren … wir werden scheitern, weil wir innerhalb eines gescheiterten Systems arbeiten … das ist ein monetäres Problem … ein Ausgabenproblem … es wird ein finanzielles sein. Wir stehen vor etwas Schlimmeren als 2008, 2009, viel schlimmer … Es war die Schuld der Federal Reserve.

(All empires end and we’re the empire. It’s going to end and it’s going to be for economic reasons … we’re going to fail because we’re working within a failed system … this is a monetary problem … a spending problem … it’s going to be financial. We have something arriving worse than 2008, 2009, much worse … It was the fault of the Federal Reserve.)

Ron Paul bestätigt damit indirekt meine Einschätzung, dass die Fed bewusst gegen die Interessen der USA/US-Amerikaner arbeitet. Und dass sie im Interesse der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) die Geldpolitik betreibt und daran ausrichtet. Letztlich ist die Fed nur ein Werkzeug der IGE, das bei Bedarf – einem Blinddarm gleich – entfernt werden kann.

Während Ron Paul von 18-24 Monaten spricht, sehe ich den Zeithorizont etwas enger gesteckt. Ich glaube (Stand heute) nicht, dass sich das System noch so lange halten kann. Die Risse werden immer deutlicher, die Maßnahmen immer kopfloser und die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand aus Panik auf irgendeinen falschen Knopf drückt (und damit meine ich jetzt nicht den berühmten roten Knopf), immer größer. Indoktrinierte Menschen gehen aufgrund falscher Propaganda aufeinander los, die politischen Extreme beider Lager bekommen immer mehr Zulauf, währen die bürgerliche Mitte auseinander bricht.

Mit Ron Paul hat sich erstmals ein politisches US-Schwergewicht in der gleichen Weise geäußert wie ich. Auch er glaubt daran, dass das System unter Trump zum Einsturz gebracht werden soll, so dass man dann ihm und den Konservativen die Schuld geben kann. Dass Trump nur ein bereits im Sinken begriffenes Schiff übernommen hat, spielt dabei letztlich keine Rolle. Einzig den Gedanken, dass hier ein bewusster Plan dahintersteht, lässt Paul (noch) nicht durchblicken. Für mich ist aber genau das der Fall, wie ich bereits mehrfach geschrieben habe. Die IGE haben Trump als US-Präsidenten gewollt, so dass man ihm und den Konservativen den Schwarzen Peter zuschieben und dann in klassischer Hegelscher Dialektik ihren Globalismus als einzige, echte Lösung präsentieren kann.

Ich weiß, dass diese Theorie nach wie vor keine allzu große Akzeptanz in den alternativen Medien hat. Aber die Anzeichen verdichten sich für mich immer mehr, dass die Theorie nicht nur eine Theorie ist, sondern gelebte Praxis. Und die Meinung eines Ron Paul ist in diesem Zusammenhang zumindestens eine Erwähnung wert. Wohl genauso wie die Aussage von Alan Greenspan (Ex-Fed-Chef) – auch wenn er diese bereits im Juli 2016 getroffen hat:

Alan Greenspan (2002) - Bildquelle: Wikipedia / Internationaler Währungsfonds

Wir sind in den sehr frühen Tagen einer Krise, die noch einen [bestimmten] Weg zu gehen hat. Dies ist die schlimmste Zeit, an die ich mich erinnere seit ich im öffentlichen Dienst gewesen bin. Es gibt nichts wie das, einschließlich der Krise – erinnern Sie sich an den 19. Oktober 1987, als der Dow um einen Rekordwert von 23 Prozent einbrach? Das, dachte ich, war der Boden aller potenziellen Probleme. Dies hat eine korrosive Wirkung, die nicht weggehen wird. Ich würde gerne etwas Positives dazu sagen.

Die Frage ist im Wesentlichen, dass Ansprüche rechtliche Fragen sind. Sie haben nichts mit Ökonomie zu tun. Sie erreichen ein bestimmtes Alter oder Sie sind krank oder etwas von dieser Art und Sie sind berechtigt, bestimmte Ausgaben aus dem Haushalt zu bestreiten ohne Hinweis darauf, wie das finanziert werden wird. Mit den Produktivitätsniveaus, wie sie jetzt sind, haben wir Glück, wenn wir an die zwei Prozent Jahreswachstumsrate hinkommen. Diese jährliche Wachstumsrate von zwei Prozent ist nicht ausreichend, um die bestehenden Bedürfnisse zu finanzieren. Ich weiß nicht, wie es zu lösen ist, aber es wird eine Krise geben.

(We are in very early days of a crisis which has got a way to go. This is the worst period, I recall since I’ve been in public service. There’s nothing like it, including the crisis — remember October 19th, 1987, when the Dow went down by a record amount 23 percent? That I thought was the bottom of all potential problems. This has a corrosive effect that will not go away. I’d love to find something positive to say.

The issue is essentially that entitlements are legal issues. They have nothing to do with economics. You reach a certain age or you are ill or something of that nature and you are entitled to certain expenditures out of the budget without any reference to how it’s going to be funded. Where the productivity levels are now, we are lucky to get something even close to two percent annual growth rate. That annual growth rate of two percent is not adequate to finance the existing needs.

I don’t know how it’s going to resolve, but there’s going to be a crisis.)

Quellen:
Ron Paul: Economic Collapse Imminent — Trump will Get the Blame Instead of the FED
Exclusive: Ron Paul Says Trump Is Trying To Stop Global Collapse
Trump Can’t Avoid The Coming Financial Crisis
Ron Paul: A Trap Has Been Set for the US and Our Economy Will Collapse on Trump’s Watch
Former Federal Reserve Chairman Warns of Imminent Crisis — Urges Return to Gold Standard

Die große Trumpshow – #BarCode mit Franz Hörmann, Michael Vogt, Robert Stein & Frank Höfer

NuoViso.TV

„Donald Trump zwingt Konzerne in die Knie. Er sucht den Schulterschluss mit Putin. Er greift die NATO an und rechts und links spielen plötzlich keine Rolle mehr. Warum Donald Trump zum Fürchten ist.“ titelt die ZEIT am Tag nach Trumps Amtseinführung. Das erinnert an die Berichterstattung über das russische Staatoberhaupt Putin. Mit dem US Präsidenten Trump sind es nun bereits zwei Führer der militärstärksten Nationen, welche fast täglich von deutschen Mainstream-Titelbildern Schmach über sich ergehen lassen müssen. Ist das wirklich zum Wohle der Zukunft Deutschlands?

Prof. Franz Hörmann, Michael Vogt, Robert Stein und Frank Höfer erörtern in der ersten BarCode Ausgabe des Jahres 2017 die Widersprüche in der medialen Trump-Berichterstattung und analysieren die Hetzkampagne gegen den neuen US-Präsidenten.

Ohne Zins und Verstand – Wahnsinn EZB

28.01.2017
Die EZB enteignet mit ihrer wahnwitzigen Notenbankpolitik die Sparer, sorgt für immer höhere Bankgebühren, beraubt junge Menschen der Altersvorsorge, zerstört solide wirtschaftende Banken.
Buchcover: Kapitalfehler

Von Matthias Weik und Marc Friedrich

Das Epizentrum des Kapitalismus ist in seiner Verzweiflung und mangels Lösungen zur Planwirtschaft der Notenbanken übergegangen. Mittlerweile hat die EZB unvorstellbare 1,23 Billionen Euro mit ihrem fragwürdigen Aufkaufprogramm in die Märkte gepumpt und unser Finanzsystem ad absurdum geführt. Die Politik der EZB ist ganz klar gegen die Kleinen und für die Großen.

 

Heute wird der belohnt, der Schulden macht und der bestraft, der gesund wirtschaftet. Die Bundesrepublik Deutschland, aber auch einige Konzerne, wie beispielsweise Henkel und Sanofi, verdienen Geld mit Schulden machen. Das ist weder sinnvoll noch nachhaltig! Die EZB enteignet mit ihrer wahnwitzigen Notenbankpolitik die Sparer, sorgt für immer höhere Bankgebühren, beraubt junge Menschen der Altersvorsorge, zerstört solide wirtschaftende Banken (Volksbanken, Spar- und Bausparkassen), zerstört Pensions- und Krankenkassen.

 

Und zusätzlich sorgt sie für eine gigantische Blase nach der anderen an den Aktien- und Immobilienmärkten. Der Wohnraum wird dadurch für immer mehr Menschen in vielen Regionen unerschwinglich gemacht, da die Löhne keinesfalls mit den kontinuierlichen Preissteigerungen am Immobilienmarkt mitziehen. Im Dezember 2016 hat Draghi das Aufkaufprogramm verlängert. Folglich werden weitere 540 Milliarden Euro in die Märkte gepumpt und die Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten weiter aufgeblasen. Leider hat sich mit dieser Entwicklung unsere Erwartung erfüllt.

 

Prognose EZB für 2017

Auch 2017 wird die EZB die Märkte weiter mit billigem Geld „beglücken“ und für Verzerrungen an den Aktien und Immobilienmärkten sorgen. In Zukunft – wir gehen jedoch nicht bereits 2017 davon aus – wird die EZB Negativzinsen einführen. Diese Politik wird zu massiven Bargeldabhebungsbeschränkungen führen. Sollte schlussendlich die von der EZB herbeigesehnte Inflation in ihrer vollen Härte kommen, dann werden wir uns alle warm anziehen müssen. Es stellt sich die Frage wie lange sich die Sparer die Enteignung durch die EZB noch bieten lassen. Das Auflaufprogramm wird auch 2017 weiter Bestand haben um somit den maroden Süden Europas am Leben zu erhalten.

 

Fazit: Der Euro und die EU sind gescheitert

Spätestens seit der Flüchtlingskrise ist es für jedermann endgültig offensichtlich, dass innerhalb der EU mehr gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet wird. Auch heute sind die Positionen zwischen vielen Ländern in der Causa nach wie vor unvereinbar. Während sich die deutsche Wirtschaft nach der Finanzkrise erholt hat und die Industrieproduktion stetig steigt, ist der Sachverhalt in Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und Griechenland bekanntlich ein anderer.

 

Die Südschiene Europas liegt wirtschaftlich am Boden, die Industrieproduktion bewegt sich auf dem Niveau der 1980er beziehungsweise 1990er Jahre, die Arbeitslosigkeit ist hoch und die Jugendarbeitslosigkeit extrem hoch. Hunderttausende Jugendliche unter 25 Jahren mussten und müssen noch immer auf Grund mangelnder Perspektive ihr Land verlassen. Über 800.000 Spanier, 150.000 Portugiesen, über 120.000 Italiener und 100.000 Griechen haben bisher ihrer Heimat den Rücken gekehrt.

 

Wenn die jungen Fleißigen und Gebildeten ihr Land verlassen, dann hat ein Land keine Zukunft. Obendrein sind die Länder – auch dank der Rettung ihrer Banken – bis zur Halskrause verschuldet. Kurzum den Ländern geht es heute mit dem Euro wesentlich schlechter als unter ihren eigenen Währungen. Fakt ist: der Euro ist zu schwach für Deutschland und zu stark für die Südschiene Europas.

 

Folglich sollten wir uns nicht wundern, wenn populistische Kräfte in vielen Ländern weiter auf dem Vormarsch sind und aus der EU und der Eurozone austreten wollen. Niemals werden die Länder Südeuropas innerhalb der Eurozone wirtschaftlich auf einen grünen Zweig kommen. Trotzdem können sich diese Länder so günstig wie nie zuvor verschulden. Dies bedeutet, dass die Länder praktisch mit billigem Geld dafür belohnt werden, dass es ihnen wirtschaftlich gesehen immer schlechter geht. Das ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn und alles andere als nachhaltig.

 

Prognose für die EU und den Euro

Die Chancen, dass der Euro 2017 scheitert stehen nicht schlecht. Wir sehen das Scheitern momentan bei über 50%. Vielleicht wird man nochmals alles in die Waagschale werfen und sich teuer ein wenig mehr Zeit erkaufen. Aber in spätestens in fünf Jahren wird das Notenbankexperiment Euro Geschichte sein. Zu gravierend sind die Missstände und Fehlkonstruktionen, zu krass die Zerstörungskraft im Zinskorsett der EZB für die Länder.

 

EU- und Eurokritische Parteien werden weiterhin auf dem Vormarsch sein. Wir gehen in den Niederlanden von einem Sieg von Geert Wilders aus, in Frankreich sehen wir momentan Marie Le Pen als zukünftige Präsidentin der Republik und die AFD wird bei der Bundestagswahl eine entscheidende Rolle in Deutschland spielen. Diese Entwicklungen alles wird die EU weiter demontieren. Sollte keine radikale Kehrtwende bei den politischen Eliten innerhalb der EU stattfinden ist diese zum Scheitern verurteilt. Dieses Umdenken ist sehr unwahrscheinlich. Die Problematik der Migration wurde keinesfalls gelöst.

 

Nirgendwo werden die unterschiedlichen Weltbilder innerhalb der EU deutlicher als hier. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass sich diese grundverschiedenen Positionen in Zukunft verändern werden. Die Visegrád-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn werden auch zukünftig keine Flüchtlinge aufnehmen und Schweden, Dänemark, Frankreich und Österreich haben ihre Einwanderungspolitik grundlegend geändert.

 

Dennoch wird in Zukunft die Migration in Richtung Europa weiter erheblich zunehmen, da die Krisen in der Welt nicht gelöst sind. Wir sprechen hier bewusst von Europa, da andere klassische Einwanderungsländer wie beispielsweise die USA und Australien ihre Türen für Flüchtlinge faktisch zu gemacht haben. Die Wirtschaftsmacht Japan hat diese niemals geöffnet und bis Ende Mai 2016 ganze 27 Flüchtlinge aufgenommen.

 

Insbesondere in Italien und Griechenland werden zukünftig immer mehr Flüchtlinge auf dem Seeweg ankommen. Alleine in Afrika sitzen nicht nur laut Basler Zeitung Abermillionen auf gepackten Koffern. Ein Blick auf die demographische Entwicklung Afrikas ist diesbezüglich hilfreich. Bis 2050 wird sich die afrikanische Bevölkerung verdoppeln. Laut UN-Kriterien befindet sich die Mehrheit der 48 „am wenigsten entwickelten Länder“ in Afrika.

 

2050 werden in 29 Ländern doppelt so viele Menschen leben werden wie heute – fast alle davon sind in Afrika. Im Niger ist sogar mit einer Verdreifachung der Bevölkerung zu rechnen. In Subsahara-Afrika befinden sich die top ten Länder mit den höchsten Geburtenraten. Eine Frau bekommt dort im Schnitt fast überall sechs Kinder. Wie diese Länder in Zukunft noch wesentlich mehr Menschen ernähren können, konnte uns bis dato noch niemand erklären.

 

41 Prozent der Bevölkerung sind in den am wenigsten entwickelten Ländern unter 15. In den Industriestaaten sind es nur 16 Prozent. In Äthiopien wird die Bevölkerung von 101 Millionen auf 168 Millionen, in Nigeria von 186 Millionen auf 387 Millionen, in der Demokratischen Republik Kongo von 79 Millionen auf 213 Millionen und in Tansania von 54 Millionen auf 134 Millionen ansteigen.Ob der Kontinent eine solche Anzahl an Bewohnern ernähren kann ist äußerst fraglich.

http://www.mmnews.de/

 

Muslime übernehmen eine britische Stadt Ein Vorbild für Deutschland

Egon Plate

Veröffentlicht am 29.01.2017

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MERKEL schafft Deutschland ab
10 Std. · Berlin ·
Muslime übernehmen eine britische Stadt: “Ein Vorbild für Deutschland”
Die Stadt Blackburn in Nordengland hat in Großbritannien den größten muslimischen Bevölkerungsanteil nach London. Die meisten Muslime kommen aus Pakistan und Indien und sorgen für Wirtschaftswachstum. Gut integriert sind sie deshalb aber keineswegs, im Gegenteil: Sie leben in ihrer ganz eigenen Parallelwelt.

Eine partei,die sich auf ihre fahne schreibt, “ Deutschland verrecke.Deutschland du mieses Stück scheiße.“… wird auch noch von deutsche mit begeisterung gewählt.es ist als wenn ich zu meinen 3 jährigen enkel sage „scheiß deutsches dreckskind verrecke“ so bescheuert können einfach nur deutsche sein.ihr könnt doch nicht mehr richtig ticken!.

Ihr habt die Wahl zwischen Vergewaltigung,Kinderschänder Mord und Totschlag…… oder der AFD!.Ihr wollt doch nicht ernsthaft das dieser Horror noch ewige Zeiten andauert.

Immer schön Brav Demokratisch bleiben.auch wenn es schon Hunderte Frauen und Kindern das Leben gekostet hat.

Ihr könntet ja mal eine Revolution hier starten.aber bitte denkt daran……. “ Betreten des Rasen Verboten“. ….und parkt eure Autos nicht falsch!.