Seit Ende Dezember gilt eine von Russland, Iran und Türkei vereinbarten Waffenruhe in Syrien. Diese wurde in den vergangenen Tagen bereits mehrmals von den USA gebrochen. Nun nimmt auch Israel die syrische Hauptstadt Damaskus unter Beschuss. Die gestrigen Angriffe waren scheinbar auch mit der IS-Terrormiliz koordiniert gewesen. Ein IS-Attentäter hatte sich nämlich kurz vor dem israelischen Angriff ebenfalls in Damaskus in die Luft gesprengt, was die syrischen Sicherheitskräfte verwirren sollte.
Russland und Syrien wollen eine Konfrontation mit Israel um jeden Preis verhindern. Denn Israel ist allen Staaten im Nahen Osten haushoch überlegen – auch die begrenzten russischen Streitkräfte in Syrien wären gegen Israel chancenlos. Ein militärischer Schlagabtausch dieser Nuklearmächte hätte sogar unkalkulierbare Folgen für die gesamte Welt.
Die syrische Regierung hat Moskau deshalb versichert, zumindest bis zur Amtseinführung von Donald Trump auf Vergeltungsangriffe oder Abschüsse feindlicher Flugzeuge zu verzichten. Aber auch nach dem 20. Januar wäre eine Gegenwehr gegen Israel schwer und kompliziert.
Denn die israelischen Kampfjets haben in der Vergangenheit bei ihren Angriffen nicht den syrischen Luftraum verletzt, sondern die Luft-Boden-Raketen noch im israelischen Luftraum abgeschossen. Die neuen S-300 und Panzir-S Luftabwehrraketen der syrischen Armee müssten also die israelischen Kampfjets über israelischen Luftraum abschliessen, was schnell auch Washington auf den Plan rufen würde. Wenn Damaskus einen israelischen Kampfjets über Israel abschießen und danach keinen Angriff von Israel auf Syrien nicht beweisen können, würde Syrien schnell als Aggressor da stehen. Die Folge wäre ein großer Krieg, den Syrien verlieren oder im schlimmsten Fall zum Atomkrieg führen würde.
Mit Trump als US-Präsident werden jedoch alle Karten neu gemischt und Israel wird ab da an auch mit Gegenwehr rechnen müssen. Selbst die noch schnell von Obama gelieferten neuen israelischen Tarnkappen-Kampfjets vom Typ F-35 müssten sich in Zukunft vor der starken Luftabwehr der Syrer und Russen fürchten. Eine friedliche Lösung wäre aber das Beste für alle Beteiligten!
Für Freunde, Leser und an Politik interessierte Zeitgenossen ist die nachfolgende Nachricht ein großer Schock: Udo Ulfkotte ist tot. Kurz nach der Veröffentlichung seines Buches „Volkspädagogen“ erlag der Bestsellerautor nach aktuellen Informationen am Freitag, dem 13.01.2017, einem tödlichen Herzinfarkt. Nach dem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ aus dem Jahre 2014 erschien sein neuestes Werk als zweiter Teil einer geplanten Reihe von mehreren Enthüllungsbüchern. Die Meldung über den Tod von Udo Ulfkotte ist mittlerweile offiziell bestätigt. Jochen Kopp, der den beliebten Kopp-Verlag leitet und dutzende Bücher von Ulfkotte verlegte, bestätigte am heutigen Samstag die traurige Nachricht.
Udo Ulfkotte wurde nur 56 Jahre alt. Doch seine literarischen Werke werden weiter bestehen bleiben und hoffentlich weiter zum Sturz des kriminellen Merkel-Regimes beitragen. Wir alle trauern um einen der Vorreiter im Kampf um die Meinungsfreiheit und um ein besseres Deutschland. Udo Ulfkotte schreckte niemals davor zurück, offen seine Meinung zu sagen und unbequeme Wahrheiten aufzudecken. Einen derartig geradlinigen Menschen haben wir selten kennengelernt. Sein Vermächtnis lebt in uns weiter und wir gedenken einem mutigen Autor, der selbst als er Morddrohungen erhielt, niemals aufgab und sein Werk konsequent weiterführte.
Seit vielen Jahren sah sich Udo Ulfkotte immer häufiger Morddrohungen ausgesetzt. Ein spektakuläres Beispiel ereignete sich beispielsweise im Jahre 2010. Ulfkotte beteiligte sich an einer Diskussionsrunde in der ARD. Bei Maischberger wurde unter dem Titel „Kopftuch und Koran – hat Deutschland kapituliert?“ kontrovers diskutiert. Mit dabei war seinerzeit auch der islamistische Hassprediger Pierre Vogel. Nach der Sendung erhielt Ulfkotte zahlreiche Morddrohungen und im Internet kursierten etliche Aufrufe, den Autor zu ermorden. Die Kritik Ulfkottes daran, dass in der BRD immer mehr Geld für integrationsunwillige Migranten ausgegeben wird, reichte den islamischen Mitbürgern, um Ulfkottes Tod zu fordern. Sogar Kopfgelder wurden für seine Ermordung ausgesetzt.
Ein letzter Gruß
Bildquelle: http://www.ibild.net/
Nun ist Udo Ulfkotte aus dem Leben geschieden und wir trauern um einen aufrechten Autor. Aller Widrigkeiten zum Trotze gelang es Udo Ulfkotte immer wieder, das Kreuz durchzudrücken und sich auch gegen stärkste Widerstände durchzusetzen. Als renommierte Verlage seine Bücher aus Gründen vermeintlicher politischer Korrektheit nicht mehr drucken wollten, wechselte Ulfkotte zum Kopp-Verlag, wo er in den letzten Jahren ausschließlich veröffentlichte. Das Erscheinen seines Buches „Gekaufte Journalisten“ quittierte der korrupte Mainstream im Jahr 2014 mit einem vollständigen Werbeboykott. Wir reagierten damals sofort und verschafften Udo Ulfkotte und seinem Buch, über unsere Facebookseite, die Aufmerksamkeit, die ihm andere systematisch versagten. „Gekaufte Journalisten“ entwickelte schließlich binnen zwei Wochen zum Bestseller, der sich millionenfach im In- und Ausland verkaufte. Obwohl Udo Ulfkotte nie für Anonymous publizierte, schätzte er unsere Arbeit und verbreitete bis zuletzt unsere Artikel und Beiträge. Es war seine Art Danke zu sagen. Dafür sind wir Udo bis heute unendlich dankbar. Er war es, der stets eine Zusammenarbeit alternativer Medien fokussierte. Genau das ist der richtige Weg und wir bedauern, dass die Zusammenarbeit so abrupt und schmerzhaft enden musste.
Udo Ulfkotte war ein mutiger Mann. Trotz hundertfacher Morddrohungen gegen sich und seine Familie scheute er sich nicht vor Auftritten in der Öffentlichkeit. Zu seinen letzten großen Auftritten gehörte seine viel beachtete Rede auf dem ersten großen KOPP-Kongress in Stuttgart im Herbst 2016. Stets im Dienste der Sache arbeitete und recherchierte Udo Ulfkotte nicht nur für seine Bücher, sondern auch für brisante Informationen bei KOPP Exklusiv, dem Informationsdienst des Kopp-Verlages. Es gibt wohl kaum einen Autor der alternativen Medienszene, der solch große Spuren hinterlassen hat wie Udo Ulfkotte.
Endlich, die heißbegehrten RT-Tassen sind bei euch angekommen! Und wir zeigen, wie glücklich die neuen Tassenbesitzer sind. Zudem ist das Team von 451° aus allen Wolken gefallen: Wikipedia hat einfach die Seite zu unserer Sendung gelöscht. Hier erfahrt ihr die Begründung.
Das Gemeinschaftsprojekt Die Welt/N24 haben einen schockierenden Artikel veröffentlicht: „Putin greift nach Europa – und Europa schaut zu“. Doch der Beitrag, der an Kriegshetze grenzt, kam beim Publikum nicht wie erhofft an. Stattdessen kritisieren zahlreiche Leser den Autoren Richard Herzinger scharf. Wir haben mal ein paar Leserkommentare für euch rausgesucht.
In der Rubrik „Denkschablone“ geht es um ein heikles Thema. Die Operation „Atlantic Resolve“ des US-Militärs in Zusammenarbeit mit der NATO hat begonnen. Es ist der größte Kriegsgütertransport in Europa seit Ende des Kalten Krieges. Seit letzter Woche werden in Bremerhaven, Brandenburg, insgesamt 2.500 US-Kriegsfahrzeuge entladen, um dann an der Ostgrenze zu Russland stationiert zu werden.
Doch warum berichten die anderen Medien so spärlich über die militärische Aktion? Schließlich zeigt sich das US-Militär transparent und kooperativ gegenüber der Presse. 451° war vor Ort und hat sich alles ganz genau angeschaut.
Einen Griff ins Klo leistete sich der Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer. Er hat eine ganz merkwürdige Ansicht zur Meinungsfreiheit.
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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.
Ein Kriminalbeamter, Mitglied der Grünen und Bundesvorsitzender von »PolizeiGrün«, fordert ein Talkshow-Verbot für den Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt. Wendts Thesen würden dazu führen, dass eine »unangebrachte Kriminalitätsfurcht« entwickelt werde.
Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), äußerte sich immer wieder in teilweise »politisch unkorrekter« Form zu sicherheitstechnischen Fragen. Die heutige, starke mediale Präsenz verdankt der 61-jährige Beamte nicht nur seinen – von den Mainsteamlern – in weiten Teilen als populistisch, konservativ oder polarisierend bewerteten Äußerungen. Medial getragen wurde Wendt in starkem Maße durch die kontinuierliche Berichterstattung abseits des Haltungsjournalismus durch die Alternativen Medien, die nicht vor seiner klaren Kritik über obskure Aussagen von Politikern aus dem rot-rot-grünen Gefilde zurückschreckten.
Wendt hatte sich spätestens nach der Veröffentlichung seines Buches »Deutschland in Gefahr«, in dem er die staatlichen Sparmaßnahmen im Öffentlichen Dienst, die deutsche Rechtsprechung sowie die »Flüchtlingspolitik« der Bundesregierung kritisiert, einen festen Platz in Talkrunden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens erarbeitet .
»Keine Bühne mehr für Rainer Wendt (DPolG) – er spricht nicht für die ganze Polizei!»
Diese Popularität scheint allerdings seinem Kollegen, Oliver von Dobrowolski, seines Zeichens Kriminalbeamter bei der Polizei Berlin und seit 2011 grünes Parteimitglied nicht gefallen. Denn von Dobrowolski, Bundesvorsitzender von »PolizeiGrün e.V.«, ein Verein grüner und grünennaher Polizeibediensteter, startete am Mittwoch eine Online-Petition mit dem Titel »Keine Bühne mehr für Rainer Wendt (DPolG) – er spricht nicht für die ganze Polizei!».
Im Petitionstext heißt es hierzu, dass sich die Petition an die Medienschaffenden in Deutschland, insbesondere an die Rundfunkanstalten und Zeitungsredaktionen richte. Als Ziel gibt der grün-politische Beamte an, dafür sorgen zu wollen, dass Wendt für seine Positionen zu Polizeithemen und zur Innen- und Sicherheitspolitik nicht mehr die Plattform geboten werde, die er in den letzten Jahren in vielfacher Weise für seine Zwecke und zum Nachteil des Ansehens der Polizei bekommen habe.
Seine erworbene »Omnipäsenz« in den deutschen Medien nutze Wendt dazu, die Haltung zu vertreten, der deutsche Staat sei akut in seiner Wehrhaftigkeit bedroht und insbesondere die innere Sicherheit wäre durch mutmaßlich grundfalsche Entwicklungen in Politik und Gesellschaft stark gefährdet. Besonders scheint dem Anhänger der unkontrollierten Merkelschen Masseneinwanderung zu stören, dass Wendt dies in klaren Worten benennt.
Uniformierte, grüne Gesinnung reinster Güte
Dobrowolski wirft dem Gewerkschaftler vor, dass er in seinen » teils drastischen Botschaften« wiederholt bestimmte Bevölkerungsgruppen, insbesondere Minderheiten, in den Fokus seiner Thesen nehme und die Grenze zur Übergriffigkeit überschreite, indem er oberste Verfassungsorgane wie das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtsprechung in Zweifel ziehe. Dem Petenten gehen Wendts Forderungen nach Gummigeschosseinsatz gegen Demonstrierende – hier würde es ja mutmaßlich die Genossen aus der Antifa treffen- ebenso gegen die grüne Seele, wie Wendts Ruf nach einem Zaun entlang der deutschen Grenze zur Abwehr der Flüchtlingsströme.
Empörend seien laut von Dobrowolski die Äußerungen des Polizeigewerkschaftchefs zur angeblich genetisch bedingten Machokultur junger Muslime. Nicht verwunderlich sei es daher, dass Wendt ein »Racial Profiling« durch die Polizei befürworten und dessen gerichtliches Verbot für Unsinn halte. Von Datenschutz, also von Bürger- und Freiheitsrechten, würde Wendt ebenso wenig halten wie von exponierten Vertretern unseres Staates, so die Vorhaltungen des obrigkeitsverliebten grünen Polizeibeamten. Als Beispiel für die nicht zu tolerierende Respektlosigkeit wird sodann das Jahr 2011 bemüht, in dem Wendt den damaligen Bundestagsvizepräsidenten als eine »Schande für das deutsche Parlament« bezeichnete und dessen Rücktritt forderte. Die Polizei würde Wendt zudem chronisch gering schätzen.
Geht gar nicht: Wendt redet mit der »Jungen Freiheit« und der AfD!
Dass Wendt Medien wie der »Jungen Freiheit« oder dem »Compact« Magazin, die nach Einschätzung von Dobrowolski im Verdacht stehen, eine offen rechtsradikale oder verschwörungstheoretische Leserschaft zu bedienen, Interviews gibt, ist für den gesellschaftsklempnerischen Grünen ebenso ein Unding wie die Tatsache, dass sich sein Kollege mit Politikern der AfD zum Gespräch getroffen habe.
Im Fortlauf des Petitionstextes listen von Dobrowolski und seine Mitinitiatoren ihren Wunschkatalog auf. Damit nicht weiterhin durch Wendt ein schlechtes Bild auf die Geisteshaltung aller Polizistinnen und Polizisten in Deutschland falle, wünsche man sich: mehr Fachkompetenz und Faktentreue bei »Polizeiexperten«, keine Schnellschüsse und Mutmaßungen bei noch unklaren Lagen, keine Ausgrenzung bestimmter Menschengruppen sowie kein Kokettieren mit radikalen oder extremen politischen Lagern.
Ein Hochstapler als Mitinitiator?
Als Mitinitiatoren zeichnet der Tübinger Autor Gert Postel und die Strafverteidigerin Alexandra Braun die Petition. Sieht man sich auf der Twitterpräsenz der namentlich genannten um, handelt es sich bei dem Petenten Gert Prostel mutmaßlich um den gelernten Postzusteller Prostel, der als Hochstapler zweifelhafte Bekanntheit erlangte, als er sich annähernd 16 Jahre lang als falscher Oberarzt einer psychiatrischen Fachklinik ausgab. Ungeniert geht der heute 58-Jährige damit hausieren, indem er unter anderem Lesungen über seine Betrügereien anpreist. Nachfragen bei »Dr.« Gert Prostel, ob er tatsächlich Mitinitiator der benannten Petition sei, blieben bis zur Veröffentlichung dieses Artikels unbeantwortet.
Bislang unterstützen knapp 700 Menschen das Ansinnen des Trios. Im Kommentarbereich der Petition räumen einige Unterstützer ein, sie hätten aus Versehen unterschrieben oder würden einfach auch gerne bei diesem Denunzianenstadel mitmachen wollen. Andere, mutmaßliche Kollegen von Dobrowolski, bezeichnen ihn als Denunziant.
Wie die, vom grünen Petenten von Dobrowolski ins rechtsradikale Lager verortete Junge Freiheit (JF) berichtet, habe Wendt, als er den Aufruf gelesen habe, »herzhaft« gelacht. Indes ist Wendts Aussage gegenüber der JF, Deutschland verfüge über eine »frei Presse und freie Redaktionen, die selbst darüber entscheiden können, wen sie in Sendungen einladen und wen nicht«, durch aus auch einen Lacher wert. (BS)
Merkels Rechtsbruch? Unglaubliches zur Grenzöffnung & zur Migrationswelle – Flüchtlinge 2017
Wir wollen mit diesem Video das Berliner Schweigekartell durchbrechen und möglichst vielen Menschen in unserem Land die Quellen zu den im Video angesprochenen Punkten zur Verfügung stellen.
Wie hat Ihnen Merkels Rechtsbruch? Unglaubliches zur Grenzöffnung & zur Migrationswelle – Flüchtlinge 2017 gefallen? Wir würden uns über einen Daumen nach oben, einen Kommentar oder ein Abo unseres Youtube-Kanals freuen.
Der Autor schreibt auf Facebook: „Hier nun mein Artikel, den „Tichys Einblick“ am Freitag veröffentlichte, der schon nach zwei Tagen mit über 10.000 „gefällt mir“ einer der wahrscheinlich erfolgreichsten Artikel war, die dort jemals publiziert wurden, und der heute (auf Druck von Grünen und Linken?) gelöscht wurde (…).“ Hier ist er in voller Länge:
Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und, wenn immer möglich, davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken. Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warumnicht?
Buchtipp zum Thema: Böse Gutmenschen von Bernd Höcker
Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.
Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.
Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hineinkäme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen. Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegen Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion zugrunde.
Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.
Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.
Mit ihnen zu diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht, und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden. Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.
Buchtipp zum Thema: Der Naziwahn von Andreas Falk
Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.
Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren,aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh. Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was vielleicht eine Sinndimension unseres Daseins darstellt.
Milde Urteile gegen verbrecherische Migranten – keine Einzelfälle
Innsbruck ist kein Einzelfall
Wiederholte Milde für ausländische Straftäter
Was mit dem anfänglichen Totschweigen in den Medien beginnt, endet so gut wie immer mit einem äußerst milden Urteil der Justiz. Einzelfälle sind das schon lange keine mehr – viel eher handelt es sich dabei um ein gewohntes Schema, welches Mainstream-Medien, Politik und Justiz abspulen, wenn wieder einmal einer ihrer „Schutzsuchenden“ nicht weiß, wo seine Grenzen sind.
Ein Beitrag von Info-DIREKT Autor Michael Steinreutner
Schema F nach sexuellen Übergriffen von Asylanten
Es ist immer das gleiche: Sexuelle Übergriffe werden von den Mainstream-Medien so lange totgeschwiegen oder als „Fake-News“ abqualifiziert, bis die Wut in den sozialen Netzwerken am Überkochen ist und sich die Lügenpresse dazu gezwungen sieht, darüber zu berichten. Die Herkunft der Täter wird den Lesern anfänglich verschwiegen, meist ist nur von „jungen Männern“ die Rede.
Sobald dann publik ist, dass es sich bei den Straftätern um „Flüchtlinge“ gehandelt hat, sind grüne und rote Realitätsverweigerer damit beschäftigt, den Vorfall zu verharmlosen, um gleichzeitig mehr Geld für ihre Integrationsprogramme zu fordern. Die Heuchler der konservativen Parteien fordern zur selben Zeit die volle Härte des Gesetzes – was, in Anbetracht dessen, dass auch sie uns diese Suppe eingebrockt haben, nicht weniger verlogen ist.
Während die ewig naiven Willkommensklatscher hinter jeder Zahlenkombination eine rechte Verschwörung wittern und jeden zuwanderungskritischen Facebook-Kommentar als menschenverachtende Straftat brandmarken, sind sie um Ausreden nicht verlegen, wenn es um ihre Schützlinge geht: „Die meisten sexuellen Übergriffe finden in den Familien statt“, „Hätte die FPÖ nicht gegen den Po-Grapsch-Paragraphen gestimmt, würde es zu keinen Übergriffen kommen“, „Sexuelle Übergriffe sind ein Hilfeschrei und ein Zeichen dafür, dass wir uns zu wenig um Integration kümmern“,usw. usf.
Silvesternacht in Köln eine „rechte Inszenierung“
Sexuelle Übergriffe durch Migranten als Inszenierung der rechten Seite? Bildschirmfoto: WDR
Ein gutes Beispiel für das verrückte Weltbild der Willkommensklatscher ist die Aussage einer Frau Holte in der WDR-Talkshow „Ihre Meinung“. Zu den Vorfällen in der Silvesternacht des letzten Jahres reimte sie sich folgende Theorie zusammen: „Ich könnte mir vorstellen, dass das von rechter Seite inszeniert worden ist. Das könnte ich mir wirklich gut vorstellen!“
Vergewaltigung und Ermordung von Maria L. ein regionales Ereignis
Beharrlich weigerte sich die „ARD Tagesschau“ darüber zu berichten, dass in Freiburg eine junge Studentin von einem „Flüchtling“ vergewaltigt und ermordet wurde. Die Begründung: „Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu.“ Wäre diese grausame Straftat ein Einzelfall, könnte man diese Entscheidung nachvollziehen – aber von Einzelfällen kann man bei Sexualdelikten von Zuwanderern schon lange nicht mehr sprechen.
Aufklärung gegen sexuelle Übergriffe
Völlig absurd sind auch die Vorschläge der ewigen Besserwisser, wie man sexuelle Übergriffe verhindern kann. Die Empfehlung von Kölns Bürgermeisterin Reker an alle Frauen, einfach eine Armlänge Abstand zu halten, war noch harmlos, verglichen mit ihrer Idee, Verhaltensregeln für Frauen und Mädchen herauszugeben, um zukünftige Übergriffe zu verhindern. Ähnlich realitätsfern glaubte man in Linz sexuelle Übergriffe in Freibädern verhindern zu können. Dort wollte man den „jungen Männern“ mithilfe von Hinweisschildern erklären, dass sie in den Damenduschen nichts zu suchen haben. Man zeige mir ein arabisches Land, in dem man als Mann ungestraft eine Damendusche aufsuchen und/oder eine fremde Frau begrapschen darf.
Ein gutes Beispiel für das verrückte Weltbild der Willkommensklatscher ist die Aussage einer Frau Holte in der WDR-Talkshow „Ihre Meinung“. Zu den Vorfällen in der Silvesternacht des letzten Jahres reimte sie sich folgende Theorie zusammen: „Ich könnte mir vorstellen, dass das von rechter Seite inszeniert worden ist. Das könnte ich mir wirklich gut vorstellen!“
Vergewaltigung und Ermordung von Maria L. ein regionales Ereignis
Beharrlich weigerte sich die „ARD Tagesschau“ darüber zu berichten, dass in Freiburg eine junge Studentin von einem „Flüchtling“ vergewaltigt und ermordet wurde. Die Begründung: „Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu.“ Wäre diese grausame Straftat ein Einzelfall, könnte man diese Entscheidung nachvollziehen – aber von Einzelfällen kann man bei Sexualdelikten von Zuwanderern schon lange nicht mehr sprechen.
Aufklärung gegen sexuelle Übergriffe
Völlig absurd sind auch die Vorschläge der ewigen Besserwisser, wie man sexuelle Übergriffe verhindern kann. Die Empfehlung von Kölns Bürgermeisterin Reker an alle Frauen, einfach eine Armlänge Abstand zu halten, war noch harmlos, verglichen mit ihrer Idee, Verhaltensregeln für Frauen und Mädchen herauszugeben, um zukünftige Übergriffe zu verhindern. Ähnlich realitätsfern glaubte man in Linz sexuelle Übergriffe in Freibädern verhindern zu können. Dort wollte man den „jungen Männern“ mithilfe von Hinweisschildern erklären, dass sie in den Damenduschen nichts zu suchen haben. Man zeige mir ein arabisches Land, in dem man als Mann ungestraft eine Damendusche aufsuchen und/oder eine fremde Frau begrapschen darf.
Die straffällig gewordenen Zuwanderer sind ebenso um keine Ausrede verlegen
Kreativ im Ausreden sammeln sind auch jene Zugewanderten, die vor Gericht landen: So behauptete ein gebürtiger Ägypter vor dem Richter, dass er nicht gewusst habe, dass man in Österreich seine Frau nicht brutal vergewaltigen darf. Das Gericht schenkte seiner Ausrede Glauben und verurteilte den 35-jährigen nur zu einer bedingten Haftstrafe.
Mit der ganzen Milde der Justiz können ausländische Täter auch rechnen, wenn sie nicht gut deutsch können und „haftempfindlich“ sind. Nicht selten feiern die Straftäter die milden Urteileder deutschen und österreichischen Strafrichter noch in den Gerichtssälen. Damit verhöhnen sie nicht nur ihre Opfer, sondern auch den Staat und seine Institutionen, wie dieses Video beispielhaft zeigt:
Dass Angeklagte Ausreden für ihre Taten gelten machen wollen, um ein mildes Urteil zu bekommen, erscheint legitim. Warum die Justiz den Wünschen der zugewanderten Gewalt- und
Sexualstraftäter jedoch nachkommt, bleibt unerklärlich. So blieb es wohl auch die größte Sorge eines niederösterreichischen Richters, dass ein einschlägig vorbestrafter Asylant durch die sexuelle Nötigung zweier Frauen ein schlechtes Bild auf alle „Flüchtlinge“ werfe. Vom Vorwurf der versuchten Vergewaltigung sprach er ihn trotzdem frei.
Angesichts der überbordenden sexuellen Übergriffe durch „Männer“ forderte der ÖVP-Innenminister Sobotka die Bevölkerung zu mehr Zivilcourage auf. Das klingt wie ein schlechter Witz. Was die Regierung durch unkontrollierte Masseneinwanderung und das Kaputtsparen von Polizei und Bundesheer verursacht und die Justiz durch ihre Mildtätigkeit unterstützt hat, dagegen sollen sich nun die Bürger selbst organisieren.
Die Frage, für was wir noch Steuern zahlen, wenn der Staat nicht mehr für unsere Sicherheit sorgen will, erscheint diesbezüglich berechtigt. Wenn Sobotka jemanden ins Gebet nehmen sollte, sind das nicht die Bürger, sondern sein Parteikollegen und Außenminister Sebastian Kurz. Anstatt den schwarzen Wählern nach dem Maul zu reden, sollte sich dieser nämlich endlich um Rücknahmeabkommen mit diversen Ländern in Afrika und Asien stark machen – damit die Abschiebung krimineller Ausländer endlich beginnen kann.
Zahnlos gegen Ausländergewalt, volle Härte gegen Patrioten
Die Härte, die die Regierungen in Berlin und Wien in Sachen krimineller Migranten vermissen lassen, spielen sie aus, wenn es um die Meinungsfreiheit der eigenen Bürger geht. Unverholen drohen sie ihren Untertanen „mit einer Welle von Verboten. Staatlich verbieten und bestrafen wollen sie 2017 etwa identitäre Aktionen und sogenannte ‚Fake-News‘. Europa könnte bald sehr viel totalitärer sein, auch ohne ‚Rechtspopulisten‘ an der Macht“, kommentiert Florian Meyer für Info-DIREKT die aktuellen Vorhaben von Merkel, Sobotka und Co.
Die Politik hat versagt
Immer mehr Menschen nehmen im Angesicht der zahlreichen Vorfälle, vor denen uns dieser Staat anscheinend nicht schützen kann, die Vorsorge für ihre Sicherheit selbst in die Hand. Der Anstieg an Schusswaffen in privaten Haushalten ist nur ein Indiz dafür.
Offene Grenzen und die zahlreichen Anreize, mit denen unsere Sozialstaaten Menschen aus aller Herren Länder nach Europa locken, werden die geschilderten Probleme zukünftig verschärfen. Wenn sich unsere Richter zudem als verständnisvolle Sozialpädagogen begreifen, die kriminelle Ausländer mit Samthandschuhen angreifen und Abschiebungen weiterhin umgangen werden, züchten wir uns weitere „No-Go-Areas„. Dort wird es dann zwar bestimmt keine Zivilcourage mehr geben – dafür aber eine gut funktionierende Selbstjustiz im Sinne des Rechts des Stärkeren.
Auch wenn es sich wie Science-Fiction anhören mag, so basiert es doch tatsächlich auf der Wirklichkeit.
Einige der wohlhabendsten Stiftungen des Planeten haben anhaltende Forschungen finanziert, welche bis in die 1950er Jahre zurückreichen, als Wissenschaftler versuchten das vitale, gesunde Blut junger Menschen in alte und schwache Empfänger zu übertragen. Und allem Anschein nach haben sich dabei spürbare positive Auswirkungen eingestellt – zumindest in Laborstudien mit Mäusen.
Dennoch finden die Behandlungen bereits in geheimen Laboren in einigen der teuersten Gegenden überhaupt statt und zwar dort, wo die Eliten nach Methoden und Prozeduren suchen, um ihren Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Das ist gruselig, aber es geschieht. Vox berichtet:
»Es gibt weitverbreitete Gerüchte in Silicon Valley, wo die Wissenschaft der Lebensverlängerung eine populäre Obsession ist, dass eine Reihe wohlhabender Leute aus der Technikwelt bereits mit dem Praktizieren von Parabiose begonnen haben und dafür zehntausende Dollars für die Eingriffe und das Blut junger Menschen ausgeben und diesen Vorgang mehrere Male im Jahr wiederholen.«, berichtete Bercovici. […]
Die noch junge Forschung ist bahnbrechend und aufregend, sagt er, aber das Interesse an Parabiose überflügelt die Forschung bereits. Er befürchtet, dass die Wissenschaft durch ein übereilt in den Markt gebrachtes “Jugendserum“ in Verruf gebracht werden wird.
Oder schlimmer: dass, ein Schwarzmarkt für das Blut junger Menschen durch den Rummel um das Thema entsteht.
Es macht den Anschein, dass die alten Gerüchte und das Gerede über reiche und mächtige Barone in der aktiven Machtstruktur, welche das Blut von Säuglingen trinken (und dergleichen), letztlich kaum von der Hand zu weisen sind.
Tatsächlich haben viele darüber spekuliert, ob die bizarr blutunterlaufenen Augen David Rockefellers (siehe Foto) nicht womöglich ein Beleg vieler Behandlungsversuche sein könnten, um den alternden Oligarchen am Leben zu halten – er ist jetzt 101 Jahre alt (Organhandel: Rockefeller – Geld, Macht … und Unsterblichkeit?).
In einem Bericht der Rockefeller Foundation aus dem Jahre 1943 wird zum Beispiel ihre Beteiligung an der “Gewinnung von Blut“ für ihre bekannten und auch unbekannten Qualitäten behandelt:
»Was als eine Erhebung über die Praktikabilität der Nutzung von Tierplasma als Blutersatz für Transfusionen begann, entwickelte sich in der Folge zu einem Programm zur “Gewinnung von Blut“ um ihrer individuellen Substanzen wegen und für Tests dieser Konzentrate für therapeutische und prophylaktische Anwendungen.
Das in einem Labor gewonnene, vollständig der reinen Wissenschaft gewidmete Wissen, wandelte sich schnell und effektiv in Richtung der Nutzung für unmittelbare menschliche Bedürfnisse.«
Die Rockefeller Foundation und nur wenige weitere wichtige Stiftungen haben die Restrukturierung wissenschaftlicher Forschung und die Finanzierung und Stoßrichtung der Forschung und Entwicklung dominiert. Im Stillen waren sie auch für die Unterdrückung vieler Heilmittel und Durchbrüche verantwortlich, welche nicht zu ihrer Agenda passten. Diese Früchte wurden höchstens im Verborgenen genossen, wenn überhaupt.
Ein Mitarbeiter von Natural News, raptorman, hat einige sehr belastende Forschungen ausgegraben, welche bereits im Jahr 1957 durchgeführt und von der Foundation finanziert wurden:
Parabiose bezieht sich auf die Übertragung von Blut von einem Subjekt zu einem anderen, wobei im wahrsten Sinne des Wortes die Blutkreisläufe zweier Tiere miteinander verbunden werden. Einige wissenschaftliche Studien haben gesundheitliche und lebensverlängernde Effekte bei älteren Mäusen aufgezeigt, wenn sie mit jüngeren Mäusen verbunden worden waren. Dies fand seinen Weg in die Allgemeinheit durch Schlagzeilen über Milliardäre, welche sich das Blut junger Menschen zur Lebensverlängerung injizierten. Viele Artikel beschäftigen sich mit dem Interesse der wirklich Wohlhabenden am Prozess der Transfusion jungen Blutes zu Zwecken der Verjüngung.
Alle der neueren Artikel über dieses Thema sind voneinander abgeschrieben und beziehen sich allesamt auf denselben Bericht im Journal Nature. Alle erwähnen denselben Teil des Berichtes mit dem Titel “Ageing Research: Blood to blood“ [Alterungsforschung: Blut zu Blut], lassen jedoch die tieferen Implikationen unberücksichtigt:
“In den vergangenen paar Jahren hat allerdings eine kleine Anzahl an Laboren die Parabiose wiederbelebt, insbesondere im Bereich der Alterungsforschung. Durch die Verbindung des Blutkreislaufs einer alten Maus mit dem einer jungen Maus haben Wissenschaftler einige sehr bemerkenswerte Ergebnisse produziert.
Im Herz, dem Gehirn, den Muskeln und fast jedem anderen untersuchten Gewebe scheint das Blut junger Mäuse den alternden Organen neues Leben eingehaucht zu haben. Dies hat die alten Mäuse stärker, schlauer und gesunder gemacht. Es hat sogar dazu geführt, dass ihr Fell glänzender wurde. Jetzt haben diese Labore damit angefangen, die Komponenten des jungen Blutes zu identifizieren, welche für diese Veränderungen verantwortlich sind.“
Raptorman stellt die Verbindung zu den experimentellen Arbeiten her, welche von der Rockefeller Foundation und dem geheimen Office of Naval Research finanziert wurden:
Wie jung ist das für diese Effekte notwendige Blut? Wie wird dieses Blut gewonnen?
Bezüglich der ersten Frage zitieren wir erneut aus demselben Artikel des Journals Nature. Dieser Teil wurde in den Artikeln der Leitmedien passenderweise ausgelassen:
“Clive McCay, ein Biochemiker und Gerontologe an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, war der Erste, der die Parabiose auf Studien zur Alterung anwendete. Im Jahr 1956 brachte sein Team 69 Rattenpaare zusammen; fast alle unterschiedlichen Alters. Unter den verbundenen Ratten waren eine 1 ½ Monate alte und eine 16 Monate alte – das Äquivalent eines 5-jährigen Menschen zu einem 47-jährigen. Das Experiment war unschön.“
Die sehr jungen wurden mit den alten verbunden. Nicht jung im Sinne von 18 Jahre, sondern richtig jung im Sinne von 5 Jahren! Bei Menschen mag die Verbindung eines 18-Jährigen mit einem 47-Jährigen noch akzeptabel sein. Einen 47-Jährigen mit einem 5-jährigen Kind zu verbinden dagegen definitiv nicht (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland).
All dies ist gewiss nicht gut für den jungen Wirt, da seine Vitalität vollständig abgesaugt wird. Je jünger der Wirt, umso mehr Lebenskraft ist zu gewinnen.
“In McCays erstem parabiotischen Alterungsexperiment, nachdem alte und junge Ratten über 9 bis 18 Monate verbunden waren, entwickelten sich die Knochen des älteren Tieres ähnlich in Bezug auf Gewicht und Dichte, wie die Knochen des jüngeren Gegenübers.“
McCays Experimente wurden ursprünglich von der Rockefeller Foundation finanziert. In der Fußnote der Beispielseite steht, dass die Studie mit Mitteln des Office of Naval Research in Zusammenarbeit mit niemand anderem als der Rockefeller Foundation durchgeführt wurde. Es scheint, diese Organisation hat überall ihre Finger drin (Zika-Virus kann übers Internet bestellt werden – Verbindungen zur Rockefeller-Stiftung).
Die Rockefeller Foundation hat diese Alterungsforschung in der Tat seit 1936 finanziert und dies auch weiterhin im Verlauf von McCays Karriere. Wenn jemand den Geist und das Verhalten von Vampiren durch das Aussaugen der Lebenskraft der Jungen und Naiven verkörpert, dann sind es gewiss eben jene Eliten, welche uns um der Kontrolle wegen belügen.
Kriege, Konflikte, Terrorismus, Meldungen über Tod und Zerstörung und das Lenken der Aufmerksamkeit auf Sport, Unterhaltung und Konsumkultur haben uns alle innerhalb der Grenzen gehalten.
Vielleicht geht es gar noch einen Schritt weiter und wir werden wie Vieh gemästet? Ist das Stellen dieser Frage wirklich so unbegründet?
Am 2. August 1935 definierte der bulgarische Kommunist Georgi Dimitroff am Rande des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale den Begriff des Faschismus:
„Der Faschismus an der Macht…, ist,… dieoffene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“
Romanuss
Nun liegt es mir fern, prinzipiell kommunistische Ideale zu verbreiten, dennoch bleiben beispielsweise Grundaussagen von Rothschild-„Enkel“ Karl Marx in seinen Werken „Das Kapital“ oder „Das Kommunistische Manifest“ auch heute in großen Teilen hochaktuell und sollten deshalb mit Verweis auf die geistigen Urheber zitiert werden.
Ein Zitat von P.J. Dunning (1860), das Karl Marx in einer Fußnote im „Kapital“ bekannt machte, wird oft zur Charakterisierung des Profits gebraucht:
„Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“
Das galt, wie bereits erwähnt, schon 1860, sowie heute, 2017, und leider Gottes auch in absehbarer Zukunft.
In vielen Artikeln wurde hier auf Buergerstimme.com der Zusammenhang zwischen der im höchsten Maße ausgeprägten Gier der Hochfinanz und den dazu „notwendigen“ Kriegen hergestellt. Da sich die nicht souveräne BRD-DIKTATUR konsequent und oft in vorauseilendem Gehorsam an den Vorgaben aus Washington und Brüssel halten will, liegt es nicht fern, dass sich Deutschland befohlenermaßen an o.g. Kriegen der Kartelle beteiligen muss. Merkel und von der Leyen spielen hier die grausamsten Vasallen-Rollen.
Besonders schmerzlich dürften für jeden friedliebenden Menschen hierbei die aktuellen widerlichen Aggressionsvorbereitungen der NATO gegen Russland sein, zumal der 22. Juni 1941, dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die damalige Sowjetunion, jeden Deutschen zum Nachdenken anregen und sich vor der geplagten russischen Seele aus tiefstem Herzen verneigen sollte!
Wen wundert’s da, dass zum Jahresende die „BRD-Regierung“ klammheimlich nachfolgenden Paragraph des StGB zum 31.12.2016 gestrichen hat.
80: Vorbereitung eines Angriffskrieges
„Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“
Stattdessen wurde von hochintelligenten, aber gewissenlosen, äußerst gefährlichen „Schattengestalten“ nachfolgender Paragraph formuliert, und zwar so, dass der „durchschnittliche“ Bürger, also der Mann oder die Frau auf der Straße, diesen nicht ganz übersetzen kann. Und das ist so gewollt.
Der Paragraph 13 des Völkerrechtsstrafgesetzbuches enthält nun den entsprechenden Straftatbestand:
„Wer einen Angriffskrieg führt oder eine sonstige Angriffshandlung begeht, die ihrer Art, ihrer Schwere und ihrem Umfang nach eine offenkundige Verletzung der Charta der Vereinten Nationen darstellt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft. (2) Wer einen Angriffskrieg oder eine sonstige Angriffshandlung im Sinne des Absatzes 1 plant, vorbereitet oder einleitet, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft. […]“.
Was nur noch fehlt, ist die endgültige Legitimation für den BRD-NATO-Vasallenstaat, endlich Kriege führen zu können, ohne sich dafür verantworten zu müssen. Möglichst ohne internationale Konsequenzen, nach dem Vorbild Washingtons, vom Internationalen Gerichtshof Den Haag offiziell ungesühnt, Kriegsverbrechen üben zu können. Hierbei soll die Strafprozessordnung (StPO) helfen.
(1) Die Staatsanwaltschaft kann von der Verfolgung einer Tat, die nach den §§ 6 bis 15 des Völkerstrafgesetzbuches strafbar ist, in den Fällen des § 153c Abs. 1 Nr. 1 und 2 absehen, wenn sich der Beschuldigte nicht im Inland aufhält und ein solcher Aufenthalt auch nicht zu erwarten ist. Ist in den Fällen des § 153c Abs. 1 Nr. 1 der Beschuldigte Deutscher, so gilt dies jedoch nur dann, wenn die Tat vor einem internationalen Gerichtshof oder durch einen Staat, auf dessen Gebiet die Tat begangen oder dessen Angehöriger durch die Tat verletzt wurde, verfolgt wird.
Wenn nun das faschistische migrationsunterwanderte Merkel-Deutschland als (noch) transatlantisches Rektalzäpfchen denkt, sich – wie die USA – aus sämtlichen Kriegsverbrecherprozessen heraushalten zu können, dann wird dies eben nicht so sein können, weil erstens zwischen dem jeweiligen souveränen Status der USA und dem der BRD eben ein Unterschied definiert ist, und zweitens ab dem 20. Januar 2017 – mit Einzug des 45. Präsidenten ins Weiße Haus – gewaltige Veränderungen in der Weltpolitik eintreten werden, von denen wir alle heute noch keine Ahnung haben.
Übrigens: Trotz Unberechenbarkeit Donald Trumps, so vermute ich, wird er von höheren geistigen Mächten beschützt werden, ohne gleich dem JFK-Effekt zu erliegen. Ob sein politisches Wirken ausschließlich im Interesse einer internationalen Entspannung / Befriedung dienlich ist, bleibt abzuwarten.
Was wir als Volk tun können, ist, für die Oberen immer mehr und dauerhaft unbequem zu werden, indem wir die Wahrheit konsequent verbreiten. Aktivitäten gibt es nicht nur im Netz, sondern international in wachsendem Maße auf der Straße. Denn: die Gefahr kommt nicht von links oder von rechts; sie kommt meistens von oben bzw. aus Übersee.
Zum Schluss zwei historische Zitate, deren Bedeutungen absolut nichts an Aktualität verloren haben:
„Der Große Hochmut wird sich geben, wenn unsere Kriecherei sich gibt“ – Gottfried August Bürger (1747-1794), und:
„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“ – Abraham Lincoln.
Polen dreht weiter an der Rüstungsschraube: Das Land sicherte sich 70 Marschflugkörper des Typs AGM-158B JASSM-ER und installiert bis 2018 das Aegis-Ashore-Raketensystem der NATO. Auch die Armee will man von zurzeit 95.000 auf 150.000 Mann aufstocken.
Die Aufrüstung in Osteuropa nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Nachdem gerade erst 4.000 US-Soldaten damit begonnen haben, mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art durch Deutschland in Richtung Osteuropa zu rollen, dringt ein weiterer Waffendeal an die Öffentlichkeit.
Laut dem Online-Portal Defence24 genehmigte das US-Außenministerium kürzlich den Verkauf von 70 Marschflugkörpern des Typs AGM-158B JASSM-ER an Polen.
Schon 2014 hatte Polen 40 Marschflugkörper desselben Typs bestellt, allerdings mit nur 370 Kilometer Reichweite. Die jüngste Bestellung betrifft den Mittelstrecken-Typ mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.
Die Raketen können zusammen mit den bereits vorhandenen polnischen F-16-Jets genutzt werden. Die relativ große Reichweite würde das Ausschalten von Schlüsselinfrastruktur tief in russischem Territorium in kürzester Zeit ermöglichen.
Die Akquisition der Mittelstreckenwaffen fällt mit weiteren Rüstungsmaßnahmen in Polen zusammen. In diesem Jahr wird das Land auch Truppen des sogenannten „Rapid-Response-Teams“ der NATO aufnehmen.
Bei dieser Kampftruppe handelt es sich um insgesamt 4.000 Soldaten, die nach Polen und ins Baltikum verlegt werden. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Aufmarsch mit rund 600 Mann.
Zudem ist in Polen der Aufbau einer paramilitärischen Truppe von rund 50.000 Personen geplant. Auch die polnische Armee wird weiter ausgebaut. Neben umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Zahl der Soldaten von 95.000 auf 150.000 aufgestockt werden.
Polen ist nicht das einzige Land in der Region, das offenbar ein stark ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis aufweist. Auch Estlands Regierungschef Taavi Rõivas forderte letztes Jahr eine dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen im Baltikum.
Das würde jedoch gegen die NATO-Russland-Grundakte von 1997 verstoßen, die keine dauerhafte Stationierung von Kampftruppen zulässt. Der zunehmend zum „Vorwärtsverteidigungsbündnis“ mutierende Zusammenschluss umgeht dieses Problem durch regelmäßige Übungen in den baltischen Staaten, im Zuge derer eine Rotation der Truppen stattfindet.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )