Armut mitten in Deutschland? Dies fragt der Journalist Guido Grandt bei watergate.tv und schreibt: „Wenn Sie glauben, dass es hierzulande keine Armut gibt, dann werden Sie nun überrascht sein. Den hier, in unserem wirtschaftlich so erfolgreichen Deutschland ist Armut für viele Menschen bittere Realität. Und hier geht es nicht etwa allein um Menschen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind. Nein, es geht um Menschen, die hart arbeiten, oft Vollzeit und sich mit ihrem Minimallohn doch keinen halbwegs zufriedenstellenden Lebensstandard erarbeiten können.“
Grandt weiter: „Klar, die Politik will uns vermitteln, dass wir mit Rekordbeschäftigung, Rekordsteuereinnahmen, Rekordwettbewerb und Rekordkonjunktur gut dastehen, doch die traurige Wahrheit über das vermeintlich so gesegnete „Schlaraffenland Deutschland“ sieht anders aus.
Denn während in 2010 die Quote der von sozialer Ausgrenzung und Armut bedrohten EU-Bürger noch bei 23,8 %, lag, war sie 2014 schon bei 24,4 %. In Europa leben 122 Millionen Menschen in Armut und in Deutschland gilt als arm, wer weniger als 60 % des landesweiten so genannten „medianen Äquivalenzeinkommens“ hat, was hierzulande etwa 930 Euro entspricht.
Während auch gerade in den südeuropäischen Ländern viele Familien von Krisen betroffen sind, leben hierzulande ebenfalls eine unerwartet hohe Anzahl von Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Dabei spielt auch die relative Einkommensarmut eine Rolle. Während die Menschen, solange sie ein normales Leben mit geregelter Beschäftigung und regelmäßigem Einkommen haben, davon ausgehen, dass sie nicht unbedingt zur ärmeren Bevölkerungsgruppe gehören, sieht die Realität dann aber mit steigenden Lebenshaltungskosten und kaum – wenn überhaupt – ansteigenden Lohn ganz anders aus.
Traurige Tatsache ist, dass 20,6 Prozent der deutschen Bevölkerung, also mehr als ein Fünftel der deutschen Bevölkerung, dem Risiko von Armut ausgesetzt ist. Neben Arbeitslosen fallen auch Geringverdiener, Alleinerziehende, Rentner, chronisch Kranke, Behinderte und Migranten dieser Gefahr zum Opfer.
Familien mit Kindern sind von einem zusätzlichen Armutsrisiko betroffen. Ebenso Menschen mit geringerer Bildung. Nicht nur Geld, auch Zugang zu Bildung, Kommunikationsmöglichkeiten und anderen Faktoren sind ein Zeichen von Armut und oft von Ausgrenzung.“
In einer dramatischen Rede, die er vor kurzem vor der Fondation Varenne in Paris hielt, erklärt uns der berühmte Islamkritiker Boualem Sansal aus Algerien, mit welchen üblen Methoden die Islamisierung in Europa am Beispiel Frankreich vorangetrieben wird.
Hier seine wichtigsten Aussagen:
In meinem Land, in Algerien, werde ich behandelt wie ein Aussätziger. Die Hunde werden von der Leine gelassen, Steine nach mir geworfen.
Aber lassen Sie mich fortfahren.
Nichts ist sicher, bevor es passiert!
Ich möchte Ihnen drei Dinge über den Islamismus sagen:
Das erste, was alles überwiegt ist, daß er die Welt unter Spannung hält, allen voran Frankreich.
Das wichtigste Ziel des Islamismus ist, die weltweite Herrschaft zu erringen.
Hier in Frankreich wird sich entscheiden, ob die Islamisten den Westen gewinnen oder verlieren.
Deshalb wird die Islamisierung hier mit aller Wut vorangetrieben. Dahinter verbirgt sich eine erstaunlich kalte Intelligenz und Ausdauer.
Kein anderer als ein Algerier kann besser verstehen, was Sie durchleben und fühlen.
Algerien kennt den Islamismus.
Es hat ihn zwanzig Jahre lang erlitten.
Ich will Ihnen nicht weismachen, dass es ihn dort nicht mehr gibt, nur weil der Terror zurückgeht.Es ist das Gegenteil: Der Islamismus hat gewonnen.
Außer für die mahnenden Rufer in der Wüste, die sich ihm noch entgegenstellen.Der Islamismus hat alles unter seine Kontrolle gebracht, um sein Ziel zu erreichen.
Er hat jeden Widerstand gebrochen und installiert Mechanismen, die eine tiefe Islamisierung der Gesellschaft zur Folge haben.
Man kann sagen, der Islamismus beginnt sein Werk in dem Moment, in dem die Dampfwalze des Terrors aufhört.
An dieser Stelle ist die Bevölkerung bereit, alles zu akzeptieren.
Mit Inbrunst, Ergebenheit und wahrer Dankbarkeit.
An diesem Punkt befinden wir uns jetzt in Algerien.
Das Programm funktioniert gut. Die Islamisten arbeiten wie in einer Fabrik, sie kontrollieren und überwachen alles. Der Point-of-no-return ist überschritten und der letzte Punkt kommt wie ein Faustschlag. Ein paar weitere Vorschriften und wir haben eine perfekte islamische Republik.
Perfekt geeignet für das weltweite Kalifat. Davon haben Sie sicher schon gehört.
Die kleine Stadt in der ich lebe, 50 Kilometer von Algier entfernt, ist eine Universitätsstadt mit ungefähr 25 000 Einwohnern. Die meisten von ihnen sind Lehrer, Wissenschaftler oder Studenten.
Bevor die Islamisten in den 80er Jahren kamen, gab es eine kleine klapprige Moschee aus der Kolonialzeit. Sie wurde nur von ein paar alten Bauern aus der Umgebung aufgesucht.
Heute nach zwanzig Jahren Terror und Zerstörung und weil es dem Land inzwischen an allem fehlt, gibt es 15 Moscheen.
Alle sind groß und gut ausgestattet, mit fließendem Wasser, starken Lautsprechern, Klimaanlagen und Internetverbindung auf allen Fluren.
Und was soll ich Ihnen sagen, zum Freitagsgebet reicht der Platz für all die Gläubigen nicht aus. Es müssen 15 neue gebaut werden oder sie müssen auf Hörsäle und Labore ausweichen.
Ich sage Ihnen nicht, dass alle diese Gläubigen Islamisten sind. Nicht einer von ihnen, das garantiere ich. Machen Sie sich keine Sorgen.
Ich erzähle Ihnen nur, dass die Islamisten in kurzer Zeit sehr gute Arbeit geleistet haben. Sie haben ein anderes reines Klima geschaffen und uns in gute und gläubige Moslems verwandelt und nie, wirklich nie haben sie uns gefragt, ob wir Islamisten wie sie werden wollen, denn es gibt ja keinen Zwang in der Religion, sagt der Koran, Vers 1:256.
Die Algerier verfolgen angstvoll die Entwicklung in Frankreich. Ich meine nicht die Islamisten, die beglückwünschen sich gegenseitig zu dem Erfolg, den sie in Ihrem Land verbuchen können.
Ich meine die Algerier, die Sympathie für Frankreich hegen und die, die hier Familie haben und möchten, dass sie weiterhin in Frankreich ein gutes Leben führen können.
Diese Leute sind besorgt, sehr, sehr besorgt. Und verzweifelt. Und sie sind aufgebracht.
Besorgt, weil sie sehen, dass Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr Frankreich angesichts des Islamismus nicht standhaft bleibt.
Ist es Schinken, ist es Lamm, ist es eine Religion, ist es Ketzerei. Man weiß es nicht. Es ist besorgniserregend.
Und in der Zwischenzeit entrollt sich die islamische Boa Konstriktor, die sich viel Zeit lässt, um dann ihr Opfer für alle Zeiten in den Würgegriff zu nehmen.
Das Opfer ist so sorglos, unser kleiner Liebling.
Es schließt Freundschaft mit den mächtigen Scheichs vom Golf, die, wie jeder weiß, die Erschaffer und gleichzeitig die Bändiger dieser Boa sind.
Wie kann das passieren? Verflucht noch mal! Die Algerier sind beunruhigt.
Es ist den Menschen nicht mehr möglich, über diese Zusammenhänge zu sprechen, ohne vor Gericht gezerrt oder gar eingesperrt zu werden.
Die Algerier sind besorgt und empört darüber, dass diese große säkulare Nation überall stolz ihre Imame, Muftis und Paschas von den islamischen Organisationen und �um dem Ganzen einen moderneren Anstrich zu geben, stehen im Hintergrund noch drei Frauen in ihren Sturmhauben – herumzeigt.
Besorgt und empört darüber, dass die französischen Algerier, die über das wahre Wesen des Islam Bescheid wissen, sich nicht mehr im Kampf gegen ihn engagieren.
Von ihnen kommt nur: �Das ist nicht der Islam�
�Islam bedeutet Frieden, Wärme und Toleranz�
�Der Islam ist eine Möglichkeit für Frankreich�
Was für ein Elend. Wie kann man so etwas behaupten?
Sie sind verängstigt und verwirrt angesichts dessen, dass Europa sich selbst auslöscht, zum Verstärker der Krise wird und zum Erschaffer eines wirklich monströsen Euroislamismus wird.
Der mit seinen totalitären Zielen und hasserfüllten Zügen dem Nationalsozialismus, dem Faschismus der Vergangenheit gleicht.
Sie sind verzweifelt, dass Frankreich und Europa, tausende von Kilometern entfernt, nicht in der Lage sind zu begreifen, dass sie nur gemeinsam die Möglichkeit haben, den Islamismus in einem Counter-Dschihad zu schlagen.
Gibt es Hoffnung? Ja, die gibt es.
Frankreich ist ein großes Land mit einer großen Geschichte, doch jeder kann sehen, die Anstrengungen kosten mehr und mehr.
Das islamistische Gift durchströmt die Nation.
Das Land verliert seinen Zusammenhalt und seine Einheit.
Die Regierung ist ahnungslos, Europa erweist sich als Hindernis.
Doch die Geschichte zeigt, aus der größten Hoffnungslosigkeit erwächst die größte Kraft.
Die wahre Herausforderung in diesen Tagen heißt:
Frankreich muss zur freien Rede zurückfinden und sie als Waffe einsetzen.
Der Islamismus muss mit Worten bekämpft werden, offen ausgesprochen, laut und deutlich. Diesen Kampf müssen Journalisten und Schriftsteller führen. Es ist ihre Fackel, sie müssen sie ergreifen.
Zuerst müssen wir gegen die Armee der Idioten und Gutmeinenden ankämpfen.
Sie sind es, die in Komplizenschaft mit dem big business es schaffen, ganz Frankreich, die Menschen und Institutionen zu lähmen und sie heute den Islamisten ausliefern und morgen dem Bürgerkrieg.
�Du sollst nicht Islam und Islamismus verbinden.
Du bist ein Rassist und islamophob, wenn Du nicht die andere Wange hinhalten willst.
Du bist schuldig, wegen Kolonialismus und Sklaverei.
Du sollst friedlich sein, tolerant und unterwürfig.
Du sollst Deine Heimat aufgeben.�
Der Islam ist Allah. Er ist Mohammed. Er ist der Koran. Er ist das Kalifat. Die Ummah.
Er ist das Ende der Ketzerei und des Unglaubens.
Doch neben diesem Islamismus existiert nichts Anderes mehr. Mit seiner armseligen Sharia und seinen abgebrochenen Schwertern könnten wir ihn noch in dieser Nacht vernichten, wenn wir dürften.
Er ist ausschließlich ein Produkt der Beduinen in der arabischen Wüste, er hat jahrhundertelang wilde Schwachköpfe durch Inzucht hervorgebracht. Dann wurde er plötzlich von englischen Idioten aufgeblasen und in den Hauptstädten Europas mit offenen Armen empfangen.
Wir erleben die Eskapaden von monströs verwöhnten Kindern, verrückte und unersättliche Hedonisten.
Sie plündern Länder, sie haben gelernt, einen Fahrstuhl und ein Flugzeug zu benutzen.
Sie plündern die Paläste der freien Welt, bevor sie sie aufkaufen, um sie nach ihrem Geschmack umzugestalten.
Das ist es, was die Idioten und Gutmeinenden eigentlich wollen. Das Geld der Scheichs. Der Duft von Benzin und Öl ist wunderbar.
Das Institut de Montaigne hat verkündet, wie es einen reformierten französischen Islam schaffen will.
Allein das ist Blasphemie. Es gibt keinen französischen Islam. Der Islam ist eins. Er ist überall zuhause.
Die Vorschläge, die das Institut macht, gleichen haargenau denen, die das algerische Regime in den 80er Jahren unter dem Druck von Saudi-Arabien und Katar umgesetzt hat, um das Land zu islamisieren.
Mit diesen Vorschlägen zu einem französischen Reformislam soll nur eine größere Akzeptanz aller Franzosen gegenüber dem Islam erreicht werden.
In Wirklichkeit ist Frankreich bereits auf dem Weg in die Islamisierung durch einen importierten Islam.
Nach dem vergangenen Jahr, das so reich war an blutigen islamistischen Anschlägen, rückt das Ziel der islamischen Staatenplaner näher. Frankreich ist bereit alles aufzugeben.
Die Vorschläge des Instituts lesen sich wie ein Treueschwur auf das Kalifat.
Doch das Kalifat bezieht seine Kraft von Allah und er lässt sich von niemandem etwas sagen. Er beseitigt alles, was ihm im Weg steht. Die Idioten, die Gläubigen und zu allererst die Unterwürfigen.
Boualem Sansal ist unbestritten der wichtigste algerische Gegenwartsautor. Seine Bücher veröffentlicht er wegen seiner regime- und islamkritischen Haltung nur in Paris.
Sansal ist aufgewachsen in einer islamischen Gesellschaft. Allerdings sieht er sich als säkular und hat wiederholt den Islamismus scharf kritisiert. Generell betrachtet er jede Form von Religion, besonders den Islam, kritisch: �Die Religion erscheint mir sehr gefährlich wegen ihrer brutalen, totalitären Seite. Der Islam ist ein furchteinflößendes Gesetz geworden, das nichts als Verbote ausspricht, den Zweifel verbannt und dessen Eiferer mehr und mehr gewalttätig sind. Er muss seine Spiritualität, seine wichtigste Kraft, wiederfinden. Man muss den Islam befreien, entkolonialisieren, sozialisieren.� Nach den Terroranschlägen vom 13. November 2015 in Paris äußerte er, er sei darüber nicht überrascht. Der Islamismus strebe nach der Weltherrschaft. Sansal lebt heute mit seiner Frau und zwei erwachsenen Töchtern bei Algier.
(Admin: Ist klar, daß diese Leute froh sind, jemanden vom Kaliber Udo Ulfkottes los geworden zu sein. Menschlich gesehen haben sie noch nicht einmal die Fairneß, eines Menschen Leben zu würdigen.)
Hatice Ince stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalisten »Gefällt« das (Bild: Screenshot Twitter)
Am Freitag verstarb im Alter von nur 56 Jahren Dr. Udo Ulfkotte. Neben Bestürzung und Anteilnahme über seinen frühen Tod, zeigten so manche wenig bis gar keine Empathie. »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!», so das Freunden-Gezwitscher von Spiegel-Autorin Hatice Ince. Ihre Geschmacklosigkeit wird sodann von ARD-Journalistin Julia Rehkopf auf Twitter mit »Gefällt mir« markiert.
Dr. Udo Ulfkotte verstarb am Freitag an einem Herzinfarkt im Alter von nur 56 Jahren (metropolico berichtete). Neben Bestürzung und Anteilnahme über den plötzlichen und frühen Tod des unbequeme Bestsellerautors und ehemaliger FAZ-Redakteurs wurde nach dem Bekanntwerden am Samstag ebenfalls in unverhohlener Weise der schieren Freude über den Tod des Publizisten in den sozialen Medien freier Lauf gelassen.
»Hate-Ince« stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalistin »Gefällt« das
Dass Ulfkotte nicht nur Bewunderer, nicht nur Freunde und somit Zustimmung für seine publizierten Ansichten erntete, muss angesichts mehrfacher Morddrohungen gegen ihn nicht erwähnt werden. Mit Ausnahme des Spiegels, der es offensichtlich nicht über sich brachte, sich in einem journalistisch sauberen Nachruf von Ulfkotte zu verabschieden, verhielt sich die Mehrheit des Mainstreams ob ihren Berichterstattungen geradezu »fair«.
Zu dieser journalistisch »fairen« Mehrheit darf sich indes Hatice Ince nicht zählen. In abstoßender Weise feierte Ince den Tod des ihr offensichtlich missliebigen Autors: »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!«, so das Gezwitscher der türkischstämmigen Autorin, die für die Spiegel-Seite »Bento« schreibt. Ihr Twitter-Account ist inzwischen »geschützt«.
Julia Rehkopfs Entschuldigungs-Gezwitschere (Bild: Screenshot Twitter)
Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf, offensichtliche Freundin im Geiste, markierte daraufhin den Tweet mit »Gefällt mir«. Rehkopf scheint die Facebook-Markierung wieder entfernt zu haben und schreibt auf ihrer Facebook-Seite relativierend, sie habe sich »nur darüber gefreut, Ulfkottes Bücher jetzt nicht mehr lesen müssen«.
Menschen wie Rehkopf sollten realisieren, dass sie- bislang zumindest – nicht gezwungen werden können, bestimmte Bücher von bestimmten Autoren lesen zu müssen. Menschen wie Rehkopf scheinen mutmaßlich aber nichts dagegen zu haben, wenn bestimmte Bücher von bestimmten Autoren nicht mehr gelesen werden dürften. Nach Ausfällen von Ince, Rehkopf und Co. bekommen die Bücher des Autors Dr. Udo Ulfkotte über seinen Tod hinaus mehr Brisanz denn jemals zuvor. (BS)
Bücher des Autor und Publizisten Dr. Udo Ulfkotte:
Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft, wie wir sie heute nahe der Endphase erleben, läuft unter dem Deckmantel der Emanzipation, Toleranz, Gleichberechtigung und sexueller Vielfalt. Doch welche Ziele verfolgt dieser Wahn wirklich? Und wer steckt dahinter? Eine Entwicklungsgeschichte.
Wehrimme
Karl Marx – Revolutionär der Arbeiterklasse?
Karl Marx konstruierte nicht nur ein mit Fehlern durchsetztes Geldsystem, er hat sich auch philosophisch geäußert und dabei die Spaltung zwischen Bourgeoisieund Proletariat verfestigt, statt eine Lösung, einen Ausgleich zu suchen, die das Gegeneinander zumindest mildert. Seine Idee, die Arbeiterschaft zu befreien, fußt auf der Annahme, dass der Mensch ursprünglich der Materie entspringt, sodass er damit metaphysische Abläufe nicht in sein Denken integrieren musste. Alles Belebte und Unbelebte entspringt seiner Ansicht nach der Materie. Es gibt keinen Gott, keine Schöpfung. Im Gegensatz zur Hegelschen Dialektik, dem Denken in Widersprüchen, erweitert Karl Marx unter Nutzung dieser Technik seine Sichtweise zum „dialektischen Materialismus“, was einer Umkehrung der Inhalte Hegels zur Folge hatte: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“ Dieser Einwurf von Marx ist eine Grundlage des marxistischen Denkens. Marx wählt die zu Hegel gegensätzliche Reihenfolge von Ursache und Wirkung. Prinzipiell spielt sich das gesamte Sein in der Realität ab. Eine jenseitige Wirklichkeit gibt es für ihn nicht, Gott (in allen Facetten der Philosophie, nicht nur die monotheistischen) wird nicht mehr gebraucht: „Religionen sind Opium für das Volk“. Marx prägte übrigens den Begriff „Lumpenproletariat“14, den er mit letztlich allen Menschen verband, die nicht in Lohn und Brot standen, auch mit der vorgeblich vertretenen Arbeiterschaft. Der dialektische Materialismus, auf die sich die Folgeorganisationen beriefen, war geboren. Marx starb 1883 in London.
Der Anfang allen Übels
Am 4. Januar 1884 wurde die Fabian Society in London gegründet (der Name wurde abgeleitet vom römischen General Quintus Fabius Maximus Verrucosus, dem Zögerer, Cunctator, der für seine berechnende, lange Zeiträume einkalkulierende, also hinhaltende Strategie bekannt war)(1), die auch heute noch existiert. Die elitären, der britischen Oberschicht angehörigen Mitglieder machten sich bereits zur Gründung zum Ziel, unter der Fahne des Sozialismus ihr Programm der gesellschaftlichen Umformung staatenübergreifend zu realisieren und setzten dabei auf lange Zeiträume. Wer hätte damals schon vermutet, dass dieses perfide Vorhaben so genial funktioniert? Ähnlich wie bei Star Trek, Der Zorn des Khan(2): Khan, der die Enterprise erobern will, platziert bei einigen Crewmitgliedern der Enterprise einen wurmartigen Parasiten in die Ohrmuschel, der sich sofort und immer weiter in den menschlichen Wirt hineinfrisst, um dessen Bewusstsein zu manipulieren und somit für Khan untertan zu machen.
Parallel entwickelte sich in der Wissenschaft die Eugenik, die sich in den USA, Großbritannien und Deutschland Bahn brach. Eugenik leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie Erblehre. In der Wissenschaft und Society wurden die Ergebnisse der Forschung mit großem Interesse verfolgt, denn die Eugenik hat zum Ziel, die Erbanlagen passiv mittels Zucht oder aktiv mittels Eingriff „zu verbessern“. Das sich aufgrund der neuen marxschen Dialektik verändernde Weltbild machte die Eugenik schnell für Politiker, Philosophen und den Geldadel gesellschaftsfähig, zumal sie kompatibel mit dem ebenfalls fehlerhaften Darwinismus war.
Die gegründete Fabian Society ist die logische politische Instanz und daher mit Eugenikern durchsetzt. Die Gründer Bernhard Shaw, Havelock Ellis, Sidney James Webb, später Baron Passfield und seine Frau Beatrice Webb waren alle Eugeniker mit dem Ziel, den „idealen Menschen“ zu kreieren. Ideal – für wen und für was?
Bernhard Shaw(3), seit seiner Jugend behaftet mit einer Sozialphobie, war ein Anhänger der Eugenik und befürwortete staatliche und erzieherische Maßnahmen bei der Reproduktion, um die Erbanlagen zu verbessern. Die „Säuberungen unter Stalin“ verteidigte er lauthals.
Sidney Webb(4) gab seine anwaltliche Tätigkeit auf und wurde 1891 Mitglied des Rats der County of London.
Beatrice Webb, geb. Potter(5), Tochter eines sehr reichen Industriellen. Nach einem Besuch der Sowjetunion schrieben die Eheleute Webb 1935 das Buch „Soviet Communism. A New Civilization“, in dem sie die stalinistischen Repressionsmaßnahmen verherrlichten. Wie weitere Fabianer auch, waren die Webbs Mitbegründer und Wegbereiter der Labour Party in England.
Havelock Ellis(6), Sexualforscher, war der Meinung, dass eine staatliche, allgemeine Sexualerziehung und eine Geburtenkontrolle (Eugenik) erforderlich sei. Er plädierte dafür (in seiner Veröffentlichung von 1911 „Die Probleme der Rassenerneuerung“), Bedürftige sollten nur dann nach dem Armenrecht unterstützt werden, wenn sie sich „freiwillig“ der operativen Zwangssterilisation unterwerfen. Ellis war von der Droge Meskalin abhängig und wurde von Margret Sanger ca. 1914 zu einem „Heiligen“ erklärt.
Es kommt aber noch schlimmer. Es gesellte sich als treibende Kraft die auch für ihre sexuellen Eskapaden bekannt gewordene Margret Sanger, Geb. Higgins, (1879-1966)(7) zu den Fabianern.
Sie, Krankenschwester und Frauenrechtlerin, war eine militante Vertreterin der Eugenik (u.a. Zwangssterilisation und Geburtenkontrolle, um unerwünschte Menschenrassen zu eliminieren, und Verfechterin sog. freier Sexualität ohne jegliche Tabus. Als eine von weiteren zehn Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen geboren und aufgewachsen, heiratete sie 1902 im Alter von 22 Jahren den gutbetuchten William Sanger. Durch diese erste Heirat stieg sie empor in eine Umgebung von Intellektuellen und Künstlern und konnte so den erträumten Lebensstil verwirklichen. Während dieser Zeit stieß sie auf die Fabianer, hüpfte dort von Bett zu Bett, egal ob Männlein oder Weiblein. Die damit verbundene Nähe zu den Zielen der Fabianer führte sie in weitere Bereiche der upper class. Aufgrund ihrer Sexaffären kam es zur rechtskräftigen Scheidung 1921. Im Alter von 42 Jahren (1922) heiratete Margret Sanger den schwerreichen Ölmagnaten James Noah Slee. Mit noch mehr Geld ausgestattet, kam ihre menschenverachtende Bewegung erst richtig in Fahrt.
Sie wurde u.a. das Marketinginstrument zur Einführung der Anti-Baby-Pille (Geburtenkontrolle). Durch diese Frau bekam auch der Feminismus, nicht etwa die Gleichberechtigung, seine erste trügerische Maske, die uns bis zum heutigen Tag auf diffuse Art und Weise beeinflusst; eben nach Fabianischer Strategie, wie oben beschrieben.
Ihre Enkelin Nancy Sanger Irvins erinnert sich an Feiern, bei denen sie viele prominente Persönlichkeiten wie Vijaya Lakshmi Pandit, John D. Rockefeller II., Frank Lloyd Wright und Eleanor Roosevelt(8) (1933-1945 First Lady der Vereinigten Staaten) kennenlernte. Zu E. Roosevelt entwickelte sie eine enge Freundschaft, gründete im Jahre 1921 und leitete mit ihr zusammen die „American Birth Control League“, die 1942 umbenannt wurde in Planned Parenthood Federation of America (9,10) (zu deutsch: geplante Elternschaft), u.a. finanziell unterstützt durch die Rockefeller Familie, der Vorläufer der heutigen „Pro Familia“(11). Ein Narrativ, denn es geht nicht um Pro Familia, sondern um die Zerstörung des klassischen Familienbildes. Es geht nicht um Gleichberechtigung, es ging in dieser Elite immer um Gleichmachung. Eine ideale Lösung, um günstige Arbeitskräfte (Frauen) zu generieren und Kinder der staatlichen Verwaltung zur Umerziehung freiwillig zu überlassen.
Margret Sanger spannte die Gender-Idiologie als Maske vor ihren Karren, um ihre und die der Fabianer rassistisch-eugenischen Ziele durchzusetzen und verpackte das mit schlagkräftigen Worten wie Gleichberechtigung, Familienrechte und Gleichstellung.
Sozialismus nach Art der Rockefellers
Joseph A. Schumpeter, der in Harvard David Rockefeller unterrichtete, erklärte:
„DIE WAHREN TEMPOMACHER DES SOZIALISMUS WAREN NICHT DIE INTELLEKTUELLEN ODER MISSIONIERENDEN AGITATOREN GEWESEN, SONDERN DIE VANDERBILTS, CARNEGIES UND ROCKEFELLERS.“
Rockefellers, Rothschilds, Roosevelts und weitere der elitären Oberschicht unterstützten von Beginn an die Fabian Society mit dem Ziel, die Masse (aus ihrer Sicht der Pöbel) mit zermürbender Strategie umzuerziehen, Familien zu zerstören, um einen Einheitsmenschen zu kreieren und somit gefügig und lenkbar zu machen. Ob dabei das ein oder andere Mitglied möglicherweise die Ziele der Eliten nicht erkannte, sondern die Schnittstellen zu den von Schumpeter benannten Protagonisten fehlinterpretierte, ist dabei unerheblich. An den Früchten sollt ihr sie erkennen. Dass die Gründungsväter der Fabian Society und später der Frankfurter Schule fast alle Juden waren, erklärt möglicherweise, wie es später zu der massiven antideutschen Stimmung bis heute kommen konnte.
Fabianer und deren Unterstützer frönen dem Geld, propagieren jedoch gegenüber dem gemeinen Volk, dass eine sozialistische Gesellschaft eine höhere Entwicklung sei, der sie in der eigenen Lebensweise aber nicht folgen wollten und wollen.
Zur nachfolgenden Generation der Fabianer gehörte u.a. Denis Healey(12) (Faschist, getarnt als Sozialist), war Vorsitzender der Fabianer, Mitglied der Labour Party und dort u.a. als Verteidigungsminister tätig, Ratsmitglied des Chatham-House, Mitglied des Europarats und einer der Gründerväter der Bilderberg-Gruppe. Und wie hat man es geschafft, diese „Ideologie“ von England nach Deutschland zu exportieren?
Brücke zur Frankfurter Schule, der Kulturmarxismus
Karl Korsch(13) war 1923 Mitbegründer des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main, Vorläufer der Frankfurter Schule. Karl Korsch war aber auch Mitglied der Fabian Society und stellte so die Brücke dar. Er entstammt einer Bankiersfamilie, war gut betucht und konnte sich, wie alle anderen Protagonisten der Frankfurter Schule, ausreichend seinen Sozialstudien widmen. Neben Karl Korsch als Fabianer waren George Lukacs, Theodor Adorno, Max Horkheimer, Richard Sorge, Gerhard Eisler, Leo Löwenthal und Walter Benjamin Gründungsväter. Unter Begleitung der kommunistischen Internationalen aus Moskau.
Mit der Zusammenführung der „Dialektik des Materialismus“ von Marx und der selbsternannten Sozialphilosophie der Fabianer und einzelner Teilnehmer wie Margret Sanger entwarfen nun die Gründer der Frankfurter Schule, vornehmlich Max Horkheimer, Herbert Marcuse, Erich Fromm und Theodor W. Adorno, ein neues Menschenbild, das sie später in der „Kritischen Theorie“ veröffentlichten. Da die Veröffentlichung und Erarbeitung in die nationalsozialistische Zeit fiel und viele der Mitglieder Juden waren, wurde offenbar dieser seltsam anmutende Titel gewählt. Wahrscheinlich war es dem Erfinder Max Horkheimer aber auch wichtig, mit dem Begriff „Kritik“ eine eigene marxistische Lehre auf die Beine zu stellen. Die Emigration in die USA brachte ihnen als Propagandaobjekte nicht nur höheren Verbreitungsgrad, sondern auch Anstellungen an namhaften Universitäten, wo sie, möglicherweise ohne es zu wissen, bereits von den Globalisten und ihrem Werkzeug, der CIA, für ihre Zwecke eingefangen wurden. Als emigrierte Juden in den USA dürften sie wenig Sympathie für ein deutsches Volk empfunden haben, das ihre Ethnie verfolgte, was sie in ihrem Werk, die Dialektik der Aufklärung von 1941, im Kapitel „Elemente des Antisemitismus“ kundtaten. Als Abfallprodukt konnten sie ihre Thesen, die auch die Ziele des Geldadels waren, die westliche Kultur und deren Staatenkonstrukte einzureißen, endlich umsetzen. Der wichtigste Schritt, um eine antideutsche Ideologie mit der Kraft einer Religion auf den Weg zu bringen, war gemacht.
Die noch während der Emigration geplante Entnazifizierung übernahmen die Frankfurter Schule und weitere Organisationen mit finanzieller Unterstützung der CIA. Unsere Mütter und Väter kennen noch den „Persilschein“, der volkstümlich mit einem Freifahrtschein gleichgesetzt wird. Diese kurze Phase endete bereits 1949. Anfang der 50er Jahre kehrten die Protagonisten der Frankfurter Schule zurück nach Deutschland und begannen mit der Umsetzung der Forderungen, die sie in ihrer „Dialektik der Aufklärung“ zusammenstellten. Zusammenfassend:
Abschaffung der Staaten als Unterdrückungskonstrukt zugunsten übernationaler Institutionen. Eine
Volks-Identität gibt es nicht, weil anerzogen.
Leugnung einer Göttlichkeit über den Menschen, der Mensch ist Gott.
Abbau von Familien, als Zone der Indoktrinierung durch die Eltern.
Übernahme der Kinder in zu schaffende Kitas, Schulen und Unis, um ihnen
das „richtige“ Menschenbild zu vermitteln.
Enttabuisierung der Sexualität, Frühsexualisierung(15) in Kitas, Freifahrtschein für
Pädophilie. Alles ist erlaubt, Mann-Mann, Weib-Weib, Kind-Erwachsener, heute weibl. lesbisch,
morgen männlich schwul. Ein Geschlecht gibt es nicht, es ist von Eltern anerzogen.
Abschaffung des Strafrechts durch Ersatz mit einem Psychostrafrecht auf der Basis der
Erkenntnisse von Sigmund Freud (Erich Fromm). Es gibt keine Straftäter, nur nicht korrekt
umerzogene Menschen.
Stellen Sie sich vor, Ihr Name wäre Rothschild oder Rockefeller. Wären es nicht goldene Zeiten, unter dem privaten Geldsystem eine Masse von gleichgeschalteten Sklaven vor sich her zu treiben, und dabei die Notwendigkeit dieser menschenverachtenden Maßnahmen auch noch von selbsternannten und korrupten Wissenschaftlern im Tandem mit den eingekauften Medien, die keine Gegenmeinungen mehr zulassen, bestätigt zu wissen?
Dieser Traum wird gerade wahr, nach 70 Jahren intensiver Arbeit der Frankfurter Schule und deren Ablegern, wie beispielhaft die heutige Antifa oder Ur-Ideologin des Gender-Mainstreams Judith Butler, die – wen wundert’s noch? – den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt 2012 erhielt, deren Kernaussage lautet: „Männer und Frauen gibt es gar nicht“. Ob Joschka Fischer oder Ex-Kanzler Schröder, ob Daniel Cohn-Bendit oder Kanzlerin Merkel: Die Frankfurter Schule ist nicht nur in der Lebensmitte der Masse angekommen, sondern auch bei den Eliten der dritten Klasse.
l Der Status quo anhand der Grundforderungen
Die Staaten werden, von fast allen Bürgern unbemerkt, gerade privatisiert. Mit einem großen Chaos, wie es Schäuble in einem Interview mit der NYT beschreibt, soll der letzte Schritt zur Auflösung im selbst inszenierten Chaos realisiert werden. Dafür ist auch die von George Soros und der Handlangerin Angela Merkel geplante und diktatorisch durchgesetzte Invasion Kulturfremder gedacht. Es kommt zum Clash of cultures, wie es Samuel Huntington einst beschrieb.
Das metaphysische Denken der Menschen ist nahezu abgeschafft. Wenige flüchten sich in zweifelhafte fernöstliche Philosophien oder in New-Age-Bewegungen. Die innere Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens, der Kompass ist verloren gegangen. Die Menschen orientieren sich wunschgemäß nur noch am Materialismus und die natürliche Kritikfähigkeit wurde aberzogen.
Die unerwünschte Begleitung des Kindes über die Wärme von Mutter und Vater hat der Staat als Indoktrinationsinstrument weitgehend übernommen. Die Pflicht, Kindern eine einzige Möglichkeit zur Schulbildung zu ermöglichen, verschafft den Globalisten die unglaubliche Möglichkeit, ihre Behauptungen zu Wissenschaft und Wissen nicht mehr anderen Ideen gegenüberstellen zu können. Der Mensch als Roboter. Bei der Sexualität wurde mit dem EU-Gendergesetz, fernab jeder Diskussion mit den Betroffenen, der Grundstein für die Ziele gelegt. Vorläufiger Höhepunkt sind Kinderehen in Deutschland, Sex mit Minderjährigen, die nicht mehr ausnahmslos straffällig sind, und mediale Indoktrination mit Fabelwesen à la Conchita Wurst, die als Ikone unseren Kindern signalisieren sollen, dass es nur eine sozialanerzogene Geschlechtlichkeit gibt. Die WHO hat kürzlich erst den explosionsartigen Anstieg von psychischen Erkrankungen gemeldet, deren Ursachen hier zu finden sind. 30 Prozent aller westlichen Kinder bis 14 Jahre haben mittlerweile mindestens einen Besuch beim Psychiater hinter sich und werden mit solch zweifelhaften Medikamenten wie Ritalin vergiftet.
Im Strafrecht hat sich die Psychologisierung bereits weitgehend durchgesetzt. Ohne eine Beurteilung geht hier fast nichts mehr. Selbst einfache Ladendiebstähle, die früher wegen Geringfügigkeit eingestellt wurden, werden heute mit einer Salve an psychologischen Untersuchungen beantwortet, die erst zu den horrenden WHO-Zahlen führen. Überdies ist das „Rothschildsche“ Arbeitsmilieu so umgebaut worden, dass die Kinder kaum noch Bezug zu den arbeitenden Eltern haben.
In 70 Jahren hat man es geschafft, die Menschen so weit zu indoktrinieren, dass sie bereit sind, unter dem Banner fremder Mächte, gegen ihre eigenen Interessen, Steine werfend und zerstörerisch durch die Straßen zu laufen, um einer Ideologie zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen, die sie erst zu den Robotern gemacht hat, die sie vorgeblich glauben zu bekämpfen. Freie Gedanken außerhalb der Masse werden mittlerweile übelst bestraft. Eltern, die sich weigern, ihre Kinder dem perversen Frühsexualisierungs-Unterricht auszuliefern, werden in Haft genommen. Frauen werden zu unemanzipierten, unterdrückten Muttis am Herd verschrien, wenn sie zu Hause bei ihren Kindern bleiben möchten und sich nicht zum karriere-ferngesteuerten „Allround-Multi-Tasking-Talent“ machen lassen wollen. Jungen dürfen nicht mehr kämpfen, raufen; der Mann darf nicht mehr Mann sein, Beschützer werden lächerlich gemacht. Die Natur ist durch die infiltrierte Gender-Ideologie vollkommen auf den Kopf gestellt worden. Männer und Frauen bekämpfen gegenseitig und untereinander ihre Ur-Natur, doch bleibt dies unbemerkt.
Es ist nur noch wenig Zeit zur Besinnung auf die Kernelemente des Lebens: Liebe, Freiheit und Kooperation im respektvollen Miteinander, statt Zerstörung, Handeln im fremden Namen und Gegeneinander.
So wurde das Palästinensische Volk im Lauf von rund 70 Jahren von teuflischen und skrupellosen jüdischen Zionisten und jüdischen Kommunisten seiner Heimat beraubt. Millionen Palästinenser, Säuglinge, Kinder, Frauen, Greise, wehrlose Männer, sadistisch zu Tode gequält und ermordet, gedemütigt, entrechtet, enteignet, aus ihrer jahrtausendelangen angestammten Heimat vertrieben.
Seht Euch diesen Landraub Palästinas durch Juden an:
5 Millionen Palästinenser sind von der UN als Flüchtlinge eingestuft (in wirklichkeit sind es viel mehr, und die UN, auch UNO oder Vereinte Nationen genannt, ist und war von Anfang an eine kommunistisch-bolschewistische jüdische Organisation, samt aller Unterorganisationen wie UNICEF, Weltbank, IWF, EU, NATO.
Ebensolchen Landraub deutschen Bodens begehen verheimlichte Juden seit 1945 in Deutschland. Nach der Wiedervereinigung wurde der jüdische Landraub deutschen Bodens DURCH verheimlichte Juden AN verheimlichte Juden noch intensiviert, unter höchster Geheimhaltung. Seit 1989 BIS HEUTE, wurden zehntausende deutsche Grundversorgungseinrichtungen zu denen große Landflächen gehören, zu Dutzenden zusammengefaßt und geheim an Juden privatisiert…
Liest man auf Wikipedia nach, wird dort alles geleugnet, und auf staatliche Stellen verwiesen, diese behaupten, dass es alles gelogen ist, und diese Falschinformationen kämen von sogenannten Verschwörungstheoretikern.
Eine Ausrede ist z.B., dass der Luftverkehr um das fünffache gestiegen wäre, deshalb würde der Himmel so aussehen. Ach so, deshalb fliegen die kreuz und quer und bilden ein Schachbrettmuster am Himmel, ja dann möchte ich heutzutage kein Fluglotse sein.
Ich weiß noch von Kindheitstagen an wie ein wirklich blauer Himmel aussieht, heutzutage ist dieser nur noch sehr sehr selten zu sehen. Also es wird im ganz großen Stil gelogen, bis sich die Balken biegen, was für mich selbst ein Hammer war das Greenpeace es auch leugnet, früher war ich mal Unterstützer von diesem Verein.
Und das die Regierung leugnet ist ein schlechter Witz, es gib eine 16-seitige Studie oder diese 71-seitige Untersuchung zu diesem Thema. Aber warum lügen Sie? Ist doch klar wüssten die Bürger die Wahrheit, würden die Regierungen und NGOs fallen wie Blätter im Herbststurm.
Fakt ist, es werden seit vielen Jahren weltweit giftige Substanzen über uns versprüht, wie z.B. Aluminium, Barium, Strontium, Hormone und viele andere giftige Stoffe. Unsere Umwelt hat sich schon stark negativ verändert, und wir nehmen diese Stoffe auf durch die Atmung, Nahrung, Wasser über die Haut, ist doch geil zu wissen, daß man langsam aber sicher vom Staat vergiftet wird oder?
Angeblich soll das was es nicht gibt aber auf einmal Geoengineering sein, um den angeblichen Klimawandel zu stoppen, ich lache mich tot – es gibt keinen Klimawandel wegen CO2 (Klima: Pflanzen überstehen Dürre bei erhöhten CO2-Werten besser), aber da wären wir bei der nächsten großen Weltlüge. Was aber auch Fakt ist, dass das Wetter als Kriegswaffe eingesetzt wird gegen feindliche Länder.
Liest man auf Wikipedia nach, wird dort alles geleugnet, und auf staatliche Stellen verwiesen, diese behaupten, dass es alles gelogen ist, und diese Falschinformationen kämen von sogenannten Verschwörungstheoretikern.
Eine Ausrede ist z.B., dass der Luftverkehr um das fünffache gestiegen wäre, deshalb würde der Himmel so aussehen. Ach so, deshalb fliegen die kreuz und quer und bilden ein Schachbrettmuster am Himmel, ja dann möchte ich heutzutage kein Fluglotse sein.
Ich weiß noch von Kindheitstagen an wie ein wirklich blauer Himmel aussieht, heutzutage ist dieser nur noch sehr sehr selten zu sehen. Also es wird im ganz großen Stil gelogen, bis sich die Balken biegen, was für mich selbst ein Hammer war das Greenpeace es auch leugnet, früher war ich mal Unterstützer von diesem Verein.
Gewiß gibt es Chemtrails, aber nicht jeder Kondensstreifen ist ein Chemtrail
Die modernen Düsenflugzeuge wurden so entwickelt, dass sie über dem Wetter fliegen, in der Stratosphäre, in 8.000 — 11.000 m Höhe, dort ist die Luft auch dünner, für die Menschen im Flugzeug braucht es eine Druckkabine, die den Druck von 2500 m Höhe und eine angenehme Temperatur künstlich aufrecht erhält und der Luftwiderstand ist geringer.
Die Triebwerke waren einst dünne Rohre, der Abgasstrahl war heiß, laut und ineffizient. Heute verpackt man den schnellen heißen Strahl mit langsamerer warmer Luft, das ist leiser und wirtschaftlicher und darum sind die Triebwerke sehr dick geworden, das ist der große Vorverdichter, der im Grunde wie ein Propeller Schub liefert, während der kleinere Teil der vorverdichteten Luft weiter verdichtet wird, bevor er in die Brennkammer gelangt.
Durch den heißen Abgasstrahl wird nicht nur Wasser in die Luft eingebracht, die Luft wird auch stark entmischt, wenn die Temperatur wieder sinkt, entstehen Bereiche mit über 100% Luftfeuchtigkeit, es bilden sich Eiskristalle und da das gewissermaßen am Fließband geschieht, entstehen Kondensstreifen (contrails).
In meiner Kindheit war jeder Kondensstreifen eine kleine Sensation, aber es war auch schon klar, daß sie verschwinden würden, weil die modernen Triebwerke mit hohem Nebenstromverhältnis (also die meiste Luft des Vorverdichters an der Brennkammer vorbeigeht) die Luft kaum noch entmischen.
Durch Ausbringen von Metallpartikeln kann man die elektromagnetischen Eigenschaften der Atmosphäre verändern z.B. um einen künstlichen Reflektor zu erzeugen um die Radarreichweite zu erhöhen, die Chemtrails sind dann ein erwünschter Nebeneffekt. Man kann aber auch die Wolkenbildung verstärken, die entstehenden Wolken aus Eiskristallen heißen Zirren und wirken wie das Glas des Treibhauses, bewirken also in der Summe eine Erwärmung, wozu wesentlich die schwächere Abkühlung nachts beiträgt (Klimasozialismus: Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?).
Die Eiskristalle können so fein verteilt sein, dass man sie nicht als Wolken wahrnimmt, sondern der Himmel ’nur‘ weniger Blau ist, eher milchig weiß. Der Treibhauseffekt selbst kann erwünscht sein, z.B. für die Landwirtschaft, kann aber auch das effiziente tool sein, um das Wetter zu beeinflussen, also Veränderungen, die ohnehin auftreten würden, räumlich und zeitlich etwas zu verschieben.
Das ist Geoengineering als Waffe, besonders geeignet sind Westküsten, weil das Wetter in unseren Breiten von Westen kommt und man dann über dem Meer unbeobachtet und gezielt einzelne Länder angreifen kann. Bevor der Syrienkonflikt ‚heiß‘ wurde, gab es in Syrien eine Jahrhundertdürre, auf Zypern sind die US- & UK-Luftwaffen stationiert und das es just zu dieser Zeit im griechischen Zypern Proteste gegen Chemtrails gab, dürfte kein Zufall sein (Chemtrails & Co. – Geschichte der Wettermanipulation: 70 Jahre Wettermodifikation (Videos)).
Die besten Zeugen sind Menschen, die von der Thematik keine Ahnung haben und sich über einen Himmel wundern, wie sie ihn noch nie gesehen haben, für Stuttgart und Südwestaustralien sind mir solche Zeugen bekannt. Die billigste Methode, geeignete Katalysatoren auszubringen, sind Verkehrsflugzeuge, die LCCs (low cost carrier, die Bezeichnung ist mir lieber, als Billigfluglinie) stehen im Verdacht, mit diesem Service eine kleine Extra-Einnahme zu generieren, was nicht nur ökonomisch plausibel ist, sondern auch wegen der sehr steilen Hierarchie in vielen dieser Unternehmen, d.h. außer dem Boss und 1 oder 2 Menschen im Top-Management weiß niemand etwas über die Aktivität und finanzielle Transfers lassen sich leicht in Anschaffungs- oder Wartungskosten verstecken.
Die geeignete Vorrichtung ist der Vorverdichter, man muss dazu wissen, dass die Triebwerke immer online sind. Es ist also technisch kein Problem, Wetterkarten, die Verteilung möglicher Online-Beobachter (man will ja keine ’singenden‘ Zeugen) und die Flugrouten der Partnerunternehmen aufeinander abzustimmen, um in bestimmten Gebieten bestimmte Wirkungen zu erzielen. Dazu reicht ein sehr kleines Team.
Nano-Aluminium dürfte ein geeigneter Katalysator sein, die kleinen Partikel sinken nur langsam ab, das Material ist verfügbar, z.B. bei Alibaba zu etwa 1 Euro das Gramm, je nach Feinheit, und hochreaktiv (ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach (Video)). Während Aluminium wegen seiner Eigenschaft, sich mit einer dichten Oxidschicht zu bedecken und dadurch weitere Oxidation zu verhindern, ein ausgezeichnetes Baumaterial ist, auch für Flugzeuge, Nano-Aluminium mit Wasser gemischt ein brauchbarer Raketentreibstoff!
Was im menschlichen Körper damit geschieht, ist völlig unerforscht, schon lange wird es mit Alzheimer, Autismus und Krebs in Verbindung gebracht und es scheint sich einfach dort abzulagern, wo die wenigste Bewegung stattfindet und da sind die Nervenzellen erste Wahl (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).
Wenn man den Himmel genau beobachtet — beschränken wir uns auf Westeuropa, wo es wirklich viel Flugverkehr gibt — so wird man feststellen, dass zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten erschreckend viele weiße Streifen am Himmel zu sehen sind und dafür gibt es eine natürliche Erklärung, insofern also: Entwarnung (Kriegswaffe Planet Erde: HAARP, Chemtrails & Co.).
Erstaunlich nur, daß ich diese Erklärung noch nie gehört habe, weder von Chemtrail- ‚Gegnern‘ noch von ‚Befürwortern‘. Wer schon das Vergnügen hatte, in den Bergen zu zelten, wird den morgendlichen Anblick Reif-bepuderter Gipfel kennen. Die Untergrenze dieser weissen Pracht folgt exakt einer Höhenlinie, d.h. nachts ist die Luft abgekühlt und bis zu genau dieser Höhe sind die Bedingungen für Reifbildung entstanden, darunter nicht.
Und so verhält es sich mit der ganzen Erdatmosphäre, sie atmet gewissermaßen, im Tages- und Jahresrhythmus. So wandert die Grenze für Kondensstreifenbildung zu bestimmten Zeiten durch die Haupt-Luftstraßen nach unten oder nach oben hindurch.
Udo Ulfkotte ist tot. Einer der mutigsten Journalisten ist von uns gegangen. Er hat sein Leben lang für Wahrheit und Gerechtigkeit gekämpft. Wer an die Karmalehre glaubt, wer auch weiß, wie viel Udo auf Erden auszustehen und auszuhalten hatte, der ahnt, dass sein Weg jetzt leichter werden wird, dort drüben, in der anderen Welt.
Es waren einige Jahre im KOPP- Verlag, die ich mit Udo zusammenarbeitete. Ein großes Vorbild, ein ernsthafter und bis auf die Knochen ehrlicher Mensch. Einer, der nur eines wollte: Aufklären. Einer auch, von dem ich viel lernen durfte.
Udos Aufsätze, Interviews, Artikel und Bücher waren minutiös, bis auf die letzte Redewendung geschliffen, sie waren vor allem akribisch recherchiert. Kann man sich vorstellen, dass jemand sein halbes Leben lang derart politisch Unkorrektes von sich gab in Schrift und Ton, doch niemand aus dem ganzen Mainstream-Gefüge ihm an die Karre fahren konnte, weder inhaltlich noch juristisch?
Ach, wie gerne hätten sie ihn über die Klinge springen lassen, sie haben nur darauf gewartet, ihm einen Fehler nachweisen zu können. Ein einziges Mal, vor vielen Jahren, hatte man einen kleinen Aufhänger gefunden – welch ein Affentheater dann folgte… Unvorstellbar.
Udo Ulfkotte hatte sich den Hass seiner Gegner erarbeitet, indem er ihnen immer wieder mutig den Spiegel vorhielt. Mit nahezu dem ganzen Mainstream lag er über Kreuz, er war der erste gewesen, der mit den »Qualitätsjournalisten« hart ins Gericht ging, sie zahlreicher Unwahrheiten überführte, sie mahnte und zu Aufrichtigkeit und journalistischer Sorgfalt aufforderte. Manches Mal dachte ich, er übertreibe ein wenig, bis ich immer wieder erkennen musste, wie richtig Udo mit seinen Analysen lag. Er war eben immer schon mindestens ein, zwei, drei Schritte weiter. Manchmal auch zehn.
Udo hatte vor Jahrzehnten angefangen zu warnen: vor der Islamisierung Deutschlands und Europas. Denn Udo kannte den Islam gut. Nicht nur, dass er als FAZ-Journalist viele Jahre in arabischen Ländern gearbeitet hatte, nein, für eine Zeitlang war Udo Ulfkotte selbst zum Islam konvertiert. Er kannte die Religion gut. So gut, dass ihm klar war, wie schwierig diese mit dem Christentum kooperieren kann. Immer wieder verwies er auf die verschiedenen Koran-Suren, woraus deutlich wird, dass ein Nebeneinander, oder gar ein Miteinander schon deswegen nicht möglich ist, weil der Islam eine Zusammenarbeit mit anderen Religionen nicht vorsieht.
Stets wiederholte Udo Ulfkotte, dass nicht den islamischen Zuwanderern sein Vorwurf gelte, sondern unserem politischen System, welches schon vor Jahrzehnten die Grenzen weit geöffnet und damit die Gefahren von Parallelgesellschaften vorsätzlich in Kauf genommen hatte. Ich selber erlebte, wie Udo in Not geratenen Migranten half. Einmal rief er mich an und bat mich, mich mit um eine in Deutschland lebende Frau aus der muslimischen Welt zu kümmern, die innerhalb ihrer Familie schwer unter Druck geraten war. Solche Menschen wandten sich nicht selten an Udo, da sie wussten, wie gut er sich in ihren Gesetzen auskannte.
Udo hatte keine Kinder, und doch dachte er immer nur daran, dass unserer aller Kinder eines Tages vor dem Nichts stehen werden, angesichts eines ausgehöhlten und zerstörten Sozial-und Wertesystems. Es trieb ihn förmlich, zu warnen, zu mahnen, uns alle zu schütteln, damit wir endlich die Augen aufbekommen und erkennen mögen, was hier um uns herum und mit uns geschieht. Sein klarer Blick war immer schon um Längen voraus fokussiert, während andere »Aufklärer« nicht selten mühsam hinterher keuchten.
Udo war absolut faktensicher, seine Informationen waren auf seiner inneren Festplatte gespeichert, er konnte sie wohl auch im Schlaf abrufen. Wenn ich mir unsicher war bei mancher Recherche, so musste ich nur Udo fragen, er wusste die Antwort, oder wenigstens eine Quelle oder Ansprechperson, die Antwort geben konnte.
Wer sich Berichterstattung der Mainstreamer über Udos Ableben durchliest, die Nachrufe über den »umstrittenen«, »rechtspopulistischen« Journalisten Udo Ulfkotte sieht, den muss Übelkeit befallen. Nicht einmal jetzt sind sie in der Lage, mit ihrer elenden und armseligen Stänkerei aufzuhören. Sie, die wir u.a. als die wahren Zerstörer unseres christlich-abendländischen Wertesystems bezeichnen dürfen, besitzen auch jetzt keine Größe: wie auch? Wo nichts ist, da kann man auch nichts erwarten.
»Wenn ich Kinder hätte, würde ich diese Arbeit nicht machen können«, hatte Udo einmal in einem fast zweistündigen Interview gesagt, welches ich mit ihm für den KOPP-Verlag geführt hatte. Der Druck, den man auf sie ausüben würde, wäre unerträglich, in ihrem Alltagsleben, in der Schule. Das würde er niemals aushalten können.
Udo und seine Frau hatten dafür viele Tiere, meist Tierschutzfälle, solche Lebewesen also, die andere Leute ausgestoßen oder sogar vorsätzlich verletzt hatten. Mit welcher Hingabe und Liebe die beiden diese oft pflegten, wie sie Entenflügel schienten, Wunden von Vierbeiner versorgten, regelmäßig hohe Tierarztrechnungen bezahlten, kann sich sicher kaum jemand vorstellen. Seine knapp bemessene Freizeit schenkte Udo seinen Tieren, dem Wohl jener Lebewesen, die von vielen gedankenlosen Leuten schwer geschädigt und gequält worden waren. Sein Verstand war zwar stets hart in der Sache, doch Udos Herz war weich wie Butter.
Wir verlieren einen der besten Journalisten Deutschlands, und einen empfindsamen und grundguten Menschen. Wir sollten niemals vergessen: Udo Ulfkotte hat viel für uns alle getan. Alle seine Bücher werden historische Dokumente der Zukunft sein, sie werden Zeugnis abgeben für den Wahnsinn, den wir hier gerade erleben, und von dem doch immer noch nur wenige wissen wollen.
Und wenn ich mich nicht irre, wird Udo Ulfkotte eines Tages ein Volksheld sein und die Kinder in der Schule werden seinen Namen kennen. Doch bis dahin müssen wir wohl noch viele unwegsame Pfade gehen, und es wird noch richtig dicke für uns alle kommen, während wir immer öfter daran denken müssen, wie recht Udo doch hatte.
Lieber Udo, ich wünsche Dir von Herzen hilfreiche Hände drüben, in der anderen Welt, die Dich liebevoll die Wege nach oben, ins helle Licht, geleiten mögen. Danke für alles!!!
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
So wurde das Palästinensische Volk im Lauf von rund 70 Jahren von teuflischen und skrupellosen jüdischen Zionisten und jüdischen Kommunisten seiner Heimat beraubt. Millionen Palästinenser, Säuglinge, Kinder, Frauen, Greise, wehrlose Männer, sadistisch zu Tode gequält und ermordet, gedemütigt, entrechtet, enteignet, aus ihrer jahrtausendelangen angestammten Heimat vertrieben.
Seht Euch diesen Landraub Palästinas durch Juden an:
Ebensolchen Landraub deutschen Bodens begehen verheimlichte Juden seit 1945 in Deutschland. Nach der Wiedervereinigung wurde der jüdische Landraub deutschen Bodens DURCH verheimlichte Juden AN verheimlichte Juden noch intensiviert, unter höchster Geheimhaltung. Seit 1989 BIS HEUTE, wurden zehntausende deutsche Grundversorgungseinrichtungen zu denen große Landflächen gehören, zu Dutzenden zusammengefaßt und geheim an Juden privatisiert…