GEZ besiegt: Alleinerziehende Mutter packt aus, wie sie an die Öffentlichkeit ging

Die alleinerziehende Mutter Kathrin Weihrauch hat es geschafft mit ihrer Zivilcourage den RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) in die Knie zu zwingen. Wie es ihr dabei erging, verrät sie hier im Interview.
Kathrin Weihrauch_e

Dass Kathrin Weihrauch heute nicht im Gefängnis sitzt, verdankt sie ihrem unbeugsamen Gerechtigkeitssinn und schließlich dem Druck der Öffentlichkeit, wie sie sagt. Fürs Fernsehen hatte sie sich nie interessiert. Deswegen besitzt sie auch heute kein solches Gerät – möchte darum auch keine Rundfunkgebühren bezahlen.

„Mami kämpft für eine Sache“

Ihrer Tochter erklärt die alleinerziehende Mutter, wenn sie an die Öffentlichkeit trat, man helfe ihr, „das bekannt zu machen, dass das viele Leute sehen und dann sagen, ‚oh, das ist aber so nicht in Ordnung’“. Und Mami kämpfe für eine Sache, wo einfach keine Verhältnismäßigkeit besteht. Für etwas „womit ich einfach nicht einverstanden bin und viele Menschen nicht einverstanden sind.“

Als die Haftandrohung wegen rückständiger Rundfunkbeiträge kam, suchte sie zunächst Rat in sozialen Medien. Wo man ihr zunächst nicht glaubte. Sie antwortete aber auf die vielen Kommentare und schließlich gab es konkreten Rat.

Und den brauchte sie dringend, denn an ihr sollte ein Exempel statuiert werden. Wie an Sieglinde Baumann, die im Frühjahr 2016 für 2 Monate in Chemnitz in der Erzwingungshaft sitzen musste. Wie entschlossen man dazu beim RBB war zeigen die Haftkosten in Höhe von über 20.000 Euro. Das ist die Summe die man auszugeben bereit war, um ausstehende Zahlungen in Höhe von 309 Euro einzufordern.

https://youtu.be/85irUnYRQTw

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Quoteneinbruch: „Tatort“ übertreibt es mit der Volkserziehung

(Admin: Wenn man sich alte Krimi-Serien – gleichgültig welchen Formates – ansieht, ist es schlichtweg immer die ewige Leier der armen verfolgten Migranten, denen die Abschiebung droht. Welches aus Sicht der Macher das schlimmste aller Übel sein muß. Sie werden immer als Opfer dargestellt, die bösen Rechten sind ihnen als Täter lieber, weil´s so sein soll und gewünscht wird.

Objektivität – Fehlanzeige.

So wurde Tröpfchen für Tröpfchen der Propaganda in die immer rissiger werdenden Gehirne eingeschleust.

Nun läuft das Faß über, so gaaanz langsam, denn die Wirklichkeit, nämlich die ellenlange Liste der Einzelfälle an Gewalttaten von Ausländern, ist nicht mehr vom Tisch zu fegen.)

contra-magazin vom 9. Januar 2016

„Tatort“-Logo. Bild: Wikimedia Commons

Der sonntägliche „Tatort“ ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Konnte die Serie vor einigen Jahren noch große Fan-Scharen mobilisieren als es darum ging, ob das Intro geändert werden soll oder nicht, so brechen dem einstigen Straßenfeger inzwischen die Quoten bedenklich weg. Grund dafür ist wohl die wenig subtile „Volkserziehung“, die mit der gestrigen Ausstrahlung einen deprimierenden Höhepunkt fand.

Von Marcello Dallapiccola

Wenn man heute morgen die SM- und andere Informationskanäle beobachtete, kam man nicht umhin, über die vielen kritischen Stimmen zu stolpern, die sich mit dem gestrigen „Tatort“ auseinandersetzen. Von offener Wut bis hin zu beißendem Zynismus reicht die Palette der Kommentare, und es sind nicht nur frustrierte Seher, die sich über die allzu schulmeisterliche Machart von „Land in dieser Zeit“, wie der Krimi untertitelt war, erregen. Wenn man auf Twitter den Hashtag #Tatort eingibt, muss man eine ganze Weile runter scrollen, bis man auf eine positive Aussage stößt.

Doch worum ging es eigentlich, weshalb sind Publikum und Feuilleton gleichermaßen erbost? – Nun, wieder einmal wurde auf dem Thema „Flüchtlinge“ herumgeritten, wobei natürlich – ganz wie von einem öffentlich-rechtlichen zu erwarten – brav die Systemlinie verfolgt wurde. Der arme, afrikanische Drogendealer kommt natürlich als Mörder nicht in Frage, viel eher verdächtig ist da schon die „rechte Brut“, die dann auch entsprechend dümmlich und verbohrt dargestellt wird. Auch dass eine Kopftuchfrau von deutschen Nazis zusammengetreten wird, sorgt für großen Unmut im Publikum.

Immerhin ist die Realität der letzten Wochen eine ganz andere, es geschieht nämlich genau anders herum: Migranten treten deutsche Frauen Treppen hinunter, schlagen sie zusammen, vergewaltigen sie. Das haben längst alle in diesem Land realisiert, denn die Anzahl der Opfer ist schlicht zu hoch, als das sich auch bei maximaler Verleugnung durch die Medien noch kaschieren ließe. Dass den Leuten dann im Sonntags-Krimi ein Weltbild genau gegensätzlich zu ihrer erlebten Realität verkauft werden soll, bringt die Leute vollkommen zurecht auf die Palme.

Wenn man sich dann auch noch vor Augen führt, dass der Deutsche auch noch ausnahmslos GEZwungen wird, diesen oberlehrerhaften Blödsinn zu finanzieren, kann man diesen Unmut noch besser verstehen. Und da der „Tatort“ sich schon seit geraumer Zeit in punkto Volkserziehung abmüht – wie übrigens so gut wie alles im Öffentlich-Rechtlichen – darf man sich auch nicht wundern, dass die Quoten in letzter Zeit immer mehr einbrechen.

Ob Hoffnung besteht, dass die Macher sich besinnen werden? Man darf gespannt sein; doch immerhin bekommen sie für den gestrigen Reinfall auch von den Kommentatoren der Systempresse ordentlich die Leviten gelesen. Zu plump, zu realitätsfern und zu überladen mit den sattsam bekannten Phrasen von Politik und Migrationsgewinnlern, die schon längst niemand mehr hören will, weil sie ohnehin keiner mehr glaubt – den Schlusssatz des FAZ-Artikels „Verzichtet einfach auf‘s Belehren!“ kann man jedenfalls nur unterschreiben.

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Aktuelle Cannabistherapie bei Krebs oder Multipler Sklerose – Ein Überblick

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Cannabis wird in der Medizin bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt. Einigen Substanzen wird etwa eine krampflösende und schmerzlindernde Wirkung zugeschrieben. Bislang war dies aber mit hohen Kosten für die Patienten verbunden – und die Erlaubnis zum Erwerb von Cannabisprodukten gab es nur selten. Das soll nun anders werden: Der Bundestag befasst sich am Donnerstag abschließend mit einem neuen Gesetz, wonach Schwerkranke Cannabis künftig legal und auf Rezept bekommen können.

Hanf-Pflanzen einer Cannabis-Plantage in Israel. Foto: Abir Sultan/Illustration/dpa

Cannabis wird in der Medizin bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt. Einigen Substanzen wird etwa eine krampflösende und schmerzlindernde Wirkung zugeschrieben. Bislang war dies aber mit hohen Kosten für die Patienten verbunden – und die Erlaubnis zum Erwerb von Cannabisprodukten gab es nur selten. Das soll nun anders werden: Der Bundestag befasst sich am Donnerstag abschließend mit einem neuen Gesetz, wonach Schwerkranke Cannabis künftig legal und…

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Autohersteller und andere Weltkonzerne wollen Wasserstoff-Antrieb im Auto voranbringen

Eine Allianz aus Autoherstellern und anderen Weltkonzernen will dem Wasserstoff-Antrieb zum Durchbruch auf der Straße verhelfen. Daimler, BMW, der Gasehersteller Linde und zehn weitere Unternehmen haben sich zum Hydrogen Council zusammengeschlossen – der Wasserstoff-Initiative, wie sie am Dienstagabend auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mitteilten. Die Unternehmen stecken momentan zusammen pro Jahr 1,4 Milliarden Euro in den Ausbau der Technik.
Brennstoffzellenfahrzeug F-Cell GLC von Mercedes-Benz: Bislang sind erst wenige Wasserstoff-Modelle in Großserie gegangen. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Eine Allianz aus Autoherstellern und anderen Weltkonzernen will dem Wasserstoff-Antrieb zum Durchbruch auf der Straße verhelfen.

Daimler, BMW, der Gashersteller Linde und zehn weitere Unternehmen haben sich zum Hydrogen Council zusammengeschlossen – der Wasserstoff-Initiative, wie sie am Dienstagabend auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mitteilten. Die Unternehmen stecken momentan zusammen pro Jahr 1,4 Milliarden Euro in den Ausbau der Technik.

Wasserstoff wird in einer sogenannten Brennstoffzelle zu Strom umgewandelt, womit Elektroautos angetrieben werden. In die Umwelt gelangt dabei lediglich Wasserdampf. Gegenüber Batterien hat Wasserstoff den Vorteil, dass höhere Reichweiten möglich sind und die Betankung mittlerweile ähnlich schnell vonstatten geht wie bei Benzin- und Dieselautos.

Das Hydrogen Council will dabei helfen, die 2015 in Paris  verabschiedeten Klimaziele zur Begrenzung der Erderwärmung zu erreichen. Zu Beginn wird die Initiative vom japanischen Autobauer Toyota und dem französischen Gasehersteller Air Liquide geleitet. „Ohne die Unterstützung von Regierungen ist dieses Projekt aber nicht möglich“, sagte Toyota-Verwaltungsratschef Takeshi Uchiyamada in Davos. Air-Liquide-Chef Benoit Potier verwies auf den Ausbau des Tankstellen-Netzes.

Bislang sind erst wenige Wasserstoff-Modelle in Großserie gegangen. Hyundai-Chef Chung Mong-koo sieht die Entwicklung aber positiv: „Es hat große Fortschritte bei der Brennstoffzellen-Technologie gegeben.“ Er sei zuversichtlich, dass die Technik schon bald konkurrenzfähig zu Benzin- und Dieselantrieben werde. „Wasserstoff ist eine der besten Antworten auf die Frage, wie man Energie speichern kann“, sagte der Chef des französischen Multis Total, Patrick Pouyanne.

Die weiteren Mitglieder der Allianz sind der Ölkonzern Shell, der Autobauer Honda, der Motorradhersteller Kawasaki, der Energiekonzern Engie, der Rohstoffkonzern Anglo American sowie der Bahntechnik-Spezialist Alstom. (dpa)

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Leipzig: Brutale Attacke auf alte Dame (80) – Blutüberströmte Flucht durch die Straße nach Faustschlag ins Gesicht

Die zufällige Begegnung einer alten Dame mit einem „südländischen Typ mit Mütze“ im Leipziger Stadtteil Neulindenau endete für die Seniorin auf der Intensivstation. Vielleicht weil sie ihn angesehen hatte, schlug ihr der Mann mit der Faust brutal ins Gesicht. Blutüberströmt versuchte sich die alte Dame davonzuschleppen. Doch der Mann folgte ihr.
Foto: Friso Gentsch.dpa/Symbolbild

„Die Sonne schien so schön, ich wollte nach dem Garten schauen…“

Hilde M. (80) schlendert durch die Graffstraße in Leipzig-Neulindenau. Es ist Samstagnachmittag, der 14. Januar 2017, 15 Uhr, als sie zufällig auf einen Mann trifft:

Dort stand er neben den Müllcontainern. Ein südländischer Typ mit Mütze. Ich habe nur kurz zu ihm geschaut. Gesagt habe ich nichts – doch plötzlich ist er mit Karacho auf mich zu und schlug mir mit der Faust mitten ins Gesicht!“

(Opfer, 80)

Blutend auf der Straße

Wie die „Bild“ berichtet, habe sich die blutüberströmte alte Dame Richtung Lütznerstraße geschleppt.

Immer wieder habe sie gedacht: ‚Jetzt bloß nicht hinfallen.‘

Sie bemerkte noch, wie ihr der Fremde folgte, mit einigen Metern Abstand. Dann, ein Passant, er kommt der alten Frau zu Hilfe, der Fremde verschwindet.

Im Rettungswagen [FOTO]

Kurz darauf sitzt die alte Dame blutüberströmt im Rettungswagen, mit unfassbaren Schmerzen und geschwollenem Gesicht, die Brille – zertrümmert.

Sie lässt ein Foto machen. Jeder soll es sehen:

Man muss es in der Zeitung zeigen.“

(Rentnerin, Prügelopfer, 80)

Alte Dame möchte Passant danken

Nun liegt Hilde M. auf der Intensivstation, ihr Jochbein sei gebrochen, „vielleicht muss ich operiert werden“, sagt sie.

Sie schimpft: „Es kann doch nicht sein, dass man selbst am Tag Angst haben muss, auf die Straße zu gehen.“

Einem möchte sie jedoch danken, dem Passanten, der vielleicht noch Schlimmeres verhindert hatte:

„Dass sich der Passant, der mir zu Hilfe kam, bei mir meldet! Ich möchte mich so gern persönlich bei ihm bedanken!“, wünscht sie sich.

Weitere Angriffe auf Senioren in Leipzig

Doch dieses Wochenende in Leipzig hatte es in sich. Zwei weitere Meldungen von Überfällen berichtete die Polizei Leipzig:

Etwa zur gleichen Zeit, gegen 15.15 Uhr, wurde in Leipzig-Lößnig eine alte Dame überfallen.

Die 76-Jährige war gerade mit ihrem Rollator vom Einkaufen gekommen, schaute noch schnell nach der Post im Briefkasten im inneren Eingangsbereich des Mehrfamilienhauses, in dem sie wohnt.

Sie bemerkte einen Mann vor der Haustür, der scheinbar nach einem Namen an den Klingeln suchte. Sie öffnete arglos die Tür und fragte höflich, ob sie denn helfen könne.

Bestohlen und umgestoßen

Sogleich drängelte sich der Unbekannte an ihr vorbei in den Hausflur hinein, lief um sie herum und zog geschickt die Geldbörse aus ihrem Einkaufsbeutel am Griff des Rollators. Doch die alte Dame bemerkte den Diebstahl und forderte die Rückgabe ihres Besitzes.

Doch der Räuber dachte nicht daran und gab der Frau einen kräftigen Stoß, worauf die 76-Jährige stürzte und sich dabei verletzte. Rasch flüchtete er mit dem Diebesgut. Die Seniorin rief die Polizei, die den Mann wie folgt beschreibt:

Täterbeschreibung: etwa 30 Jahre, 1,80 Meter, schlank, gebrochenes Deutsch, hellgrauer, schwarz gemusterter Anorak, dunkle Wollmütze.

Aufgrund der Verletzungen der Rentnerin musste ein Rettungswagen angefordert werden.

Handtasche geraubt

In der Nacht auf Sonntag, den 15. Januar, gegen 1.45 Uhr, stieg eine ebenfalls 76-Jährige mit ihrem Ehemann aus der Straßenbahnlinie 3 an der Haltestelle „Schwantesstraße“ im Leipziger Ortsteil Sellerhausen-Stünz aus.

Hier auf der Torgauer Straße in stadtauswärtiger Richtung rannte plötzlich ein Unbekannter im Laufschritt auf das Pärchen zu, griff nach der über der linken Schulter hängenden Handtasche der Seniorin und wollte flüchten.

Die alte Dame hielt ihre Handtasche aber krampfhaft fest und wehrte sich mit all ihren Kräften. Vergebens. Der Räuber konnte ihr die Tasche entreißen und flüchtete über den Übergang in Richtung Poserstraße.

In der Handtasche waren persönliche Gegenstände, Ausweisdokumente und ein geringer Bargeldbetrag im unteren zweistelligen Bereich.

Die polizeiliche Täterbeschreibung: männlich, 1,70 Meter, graue Mütze mit rotem Horizontal-Streifen, grau karierte Jacke.

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„Komplett lächerlich“: Putin weist Berichte über Ausspionieren von Trump bei Moskau-Besuch 2013 zurück

Auf Nachfrage von Journalisten sagte Wladimir Putin, als Trump im November 2013 die russische Hauptstadt besucht habe, sei er „in keiner Weise eine politische Figur“ gewesen – „wir wussten nicht einmal etwas von seinen politischen Ambitionen“. „Denkt irgendjemand, dass unsere Geheimdienste jedem amerikanischen Milliardär hinterherjagen?“, fügte Putin hinzu. „Natürlich nicht, das ist einfach komplett lächerlich.“
Russlands Staatschef Wladimir Putin. Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/AFP/Getty Images

Russlands Staatschef Wladimir Putin hat sich über Medienberichte lustig gemacht, wonach die russischen Geheimdienste den künftigen US-Präsidenten Donald Trump während eines Besuchs in Moskau 2013 ausspioniert haben. Bei einer Pressekonferenz in Moskau witzelte Putin am Dienstag unter anderem darüber, dass der US-Immobilienmilliardär anders als in Medienberichten nahegelegt als langjähriger Ausrichter der Miss-Universum-Wahl wohl kaum auf die Dienste russischer Prostituierter angewiesen sei.

Auf Nachfrage von Journalisten sagte Putin, als Trump im November 2013 die russische Hauptstadt besucht habe, sei er „in keiner Weise eine politische Figur“ gewesen – „wir wussten nicht einmal etwas von seinen politischen Ambitionen“. „Denkt irgendjemand, dass unsere Geheimdienste jedem amerikanischen Milliardär hinterherjagen?“, fügte Putin hinzu. „Natürlich nicht, das ist einfach komplett lächerlich.“

Vor einer Woche hatten US-Medien, darunter die Zeitung „New York Times“, über unbewiesene brisante Informationen zu Trumps Privatleben und seinen Finanzen berichtet, mit denen Russland ihn erpressen könnte. Das Medienportal Buzzfeed veröffentlichte 35 ein Seiten starkes Dossier, in dem unter anderem von Sexvideos mit Prostituierten in einem Moskauer Luxushotel 2013 die Rede war. Beweise blieben aus.

Putin ging am Dienstag ausführlich auf die Angaben zu den Sexvideos mit Prostituierten ein. Trump sei ein Mann, „der sein ganzes Leben mit dem Organisieren von Schönheitswettbewerben zugebracht und die schönsten Frauen der Welt getroffen hat“, sagte der Kreml-Chef.

„Wissen Sie, ich kann mir kaum vorstellen, dass er aus seinem Hotel gerannt ist, um unsere Mädchen mit ‚verringerter sozialer Verantwortung‘ zu treffen, auch wenn sie natürlich die besten der Welt sind“, sagte der russische Staatschef, wobei er sich nur schwer ein Lachen verkneifen konnte. In ernstem Ton versicherte er dann, dass Prostitution „ein ernstzunehmendes, schreckliches soziales Phänomen“ sei.

Putin legte nahe, dass es sich bei den Vorwürfen gegen Trump um bewusste Falschmeldungen handele. „Die Menschen, die Fälschungen dieser Art anordnen, wie sie jetzt gegen den gewählten US-Präsidenten kursieren, sind schlimmer als Prostituierte, sie haben überhaupt keine moralischen Grenzen.“ Es sei „ein einmaliger Vorgang“, dass solche Methoden gegen einen gewählten US-Präsidenten angewandt würden.

„Das zeigt ein bedeutendes Maß an Verfall der politischen Elite im Westen“, fügte Putin hinzu. Trump selbst hatte die Berichte als „Fake News“ zurückgewiesen, die eine „totale politische Hexenjagd“ darstellten.

Die US-Geheimdienste hatten Russland zuvor in einem Bericht vorgeworfen, sich mit Cyberattacken in den US-Präsidentschaftswahlkampf eingemischt zu haben, um der Demokratin Hillary Clinton zu schaden und Trump zu begünstigen. Wegen dieser mutmaßlichen Einmischung verhängte der scheidende Präsident Obama eine Reihe von Sanktionen gegen Moskau. Beweise gab es auch dazu keine. (afp/so)

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Trump verurteilt Merkels Flüchtlingspolitik: „Ein äußerst katastrophaler Fehler“

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilt. Merkel habe „einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht, und zwar all diese Illegalen ins Land zu lassen“, sagte Trump.
Donald Trump. Foto: DON EMMERT/AFP/Getty Images

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilt. Merkel habe „einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht, und zwar all diese Illegalen ins Land zu lassen“, sagte Trump in dem Interview mit der „Bild“-Zeitung und der britischen „Times“. Von den Folgen dieser Politik der offenen Grenzen habe Deutschland jüngst „einen deutlichen Eindruck bekommen“.

Er sei erstaunt gewesen, dass die Deutschen diesen politischen Kurs eingeschlagen hätten, sagte er weiter: „Ausgerechnet Deutschland, dabei war Deutschland bei Einreisebestimmungen eines der strengsten Länder der Welt.“ Statt Flüchtlinge ins Land zu lassen, hätte Deutschland sich stärker für Sicherheitszonen etwa in Syrien stark machen sollen: „Die Golfstaaten hätten dafür zahlen sollen, die haben doch schließlich Geld wie kaum ein anderer“, so Trump: „Das Ganze wäre wesentlich billiger gewesen als das Trauma, das Deutschland jetzt durchmacht.“ Dennoch habe er stets „großen Respekt“ vor der Bundeskanzlerin gehabt: „Merkel ist mit Abstand einer der wichtigsten Regierungschefs“, so Trump. „Ich hatte das Gefühl, sie ist großartig, eine großartige Anführerin.“

Für die USA kündigte er verschärfte Grenzkontrollen an. „Es wird extreme Sicherheitsüberprüfungen geben, es wird nicht so sein wie jetzt“, sagte der designierte US-Präsident. Die bisherigen Einreisebestimmungen seien aus seiner Sicht alles andere als ausreichend. „Wir haben keine richtigen Sicherheitsüberprüfungen bei der Einreise in unser Land, sie existieren im Grunde genommen derzeit gar nicht.“

Auf die Frage, ob die verschärften Regeln auch Auswirkungen auf Einreisende aus EU-Staaten haben werden, erklärte Trump: „Das könnte passieren, aber wir werden sehen. Ich meine, wir reden hier von Teilen Europas, Teilen der Welt und Teilen Europas, wo wir Probleme haben, wo sie reinkommen und Probleme verursachen. Ich will diese Probleme nicht haben.“ Er wolle „es nicht so machen wie Deutschland“, so Trump: „Wir wollen nicht, dass Leute aus Syrien zu uns kommen, von denen wir nicht wissen, wer sie sind. Es gibt keine Möglichkeit für uns, diese Leute zu überprüfen.“

Trump hatte bereits im Wahlkampf Merkels Flüchtlingspolitik mehrfach scharf kritisiert. Mitte Juni nannte er Deutschland eine Warnung für die USA. Die Folgen der deutschen Flüchtlingspolitik seien eine „Katastrophe“ für das Land, in dem „fürchterliche Dinge“ geschähen. (dts/afp)

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In Gedenken an Dr. Udo Ulfkotte – Ein großartiger Mensch und Infokrieger ist von uns gegangen

Der Wassermann Unzensiert

Veröffentlicht am 16.01.2017

Eva Herman zum Tod von Udo Ulfkotte
Abschied von Udo http://www.eva-herman.net/abschied-vo…

In memoriam: Dr. Udo Ulfkotte (1960-2017)
Jochen Kopp
Für die große Zahl seiner Leser im In- und Ausland, für seine Freunde und Kollegen ist es nahezu unvorstellbar: Udo Ulfkottes Stimme ist für immer verstummt. Wenige Tage vor seinem 57. Geburtstag erlag der engagierte Journalist und Autor am 13. Januar 2017 einem Herzversagen. Die Menschen, die ihn kannten und schätzten, traf diese Nachricht wie ein Schock. Mit seinem plötzlichen Tod verlieren alle, die eine Alternative zum politischen und publizistischen Mainstream suchten, einen unerschrockenen, mutigen Protagonisten. Der Kopp Verlag verliert einen seiner erfolgreichsten Bestsellerautoren und ich persönlich einen guten Freund. http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Kurdisch-Syrisches Ehedrama in Bremen: Schwangere Frau mit Ziegelstein erschlagen – Ehemann gesteht

Seit einem Jahr rund waren ein kurdischer Mann (39) und eine syrische Frau (40) verheiratet. Im Februar sollte das gemeinsame Kind zur Welt kommen. Doch die Frau verließ ihn. Da griff er zum Ziegelstein.
Symbolbild Foto: Public Domain

Weil sich eine 40-jährige Ehefrau im Bremer Stadtteil Vegesack von ihrem Mann (39) offenbar trennen wollte, tötete dieser sie am vergangenen Sonntag gegen 11.10 Uhr durch mehrere Schläge mit einem Ziegelstein auf den Kopf.

Ein Freund des Täters sagte der „Bild“:

Sie war vor ein paar Tagen aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und bei ihrer Schwester untergekommen, wollte sich von ihm trennen. Als sie in die Wohnung ging, um ihre Sachen zu holen, ist er wohl durchgedreht.“

Inzwischen gab der Ehemann die Tat zu, wie „Radio Bremen“ berichtet.

Frau und Kind nicht mehr zu retten

Als die Beamten einem anonymen Anruf wegen eines Streites unter Eheleuten in die Bydolekstraße folgten, fanden sie die Frau dort liegend vor. Sie war bereits nicht mehr ansprechbar und verstarb trotz Reanimationsversuchen noch in der Wohnung.

Auch für das ungeborene Kind kam jede Hilfe zu spät.

Der Ehemann ließ sich ohne Widerstand in der gemeinsamen Wohnung in der sozial schwachen Hochhaussiedlung Grohner Düne festnehmen.

Seit einem Jahr verheiratet gewesen

Der vor rund 20 Jahren aus der Türkei gekommene Kurde galt als freundlicher und hilfsbereiter Mann. Seit einem Jahr etwa war er mit seiner aus Syrien stammenden Frau zusammen. Sie sollte am 5. Februar das gemeinsame Kind zur Welt bringen. Doch dann zog sie aus.

Siehe auch:

Hameln: Fast zu Tode geschleifte Frau zusätzlich mit Messerstichen verletzt – Zwei jähriger Sohn musste zusehen

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In Bayern gab es eine vorzeitige Beschlagnahmung von Immobilien für „Flüchtlinge“ – sie begann im Jahr 2011

Sonntag, 15. Januar 2017

Verrat und Soziopathie haben ein Gesicht

Von Ava Lon für www.GatesOfVienna.net, 14. Januar 2017

Die folgende Geschichte ist die Zusammenfassung eines Artikels vom polnischen Nachrichtenportal Dziennik.pl. Darin beschrieben wird die Erfahrung eines polnischen Paares, das sich in Bayern ein Hotel kaufte und dann gezwungen wurde, es an die deutsche Regierung zu verkaufen, da diese es als „Flüchtlingseinrichtung“ verwenden wollte.

Der faszinierendste Teil dieser Geschichte besteht darin, dass die Regierungsanweisung für den Aufkauf von Einrichtungen für Migranten ganze drei bis vier Jahre vor Kanzlerin Angela Merkels Einladung an die gesamte Dritte Welt aufgrund eines Propagandabildes mit einem toten Kind herausgegeben wurde. Was wussten die EU Apparatschiks im Jahr 2011, was dem Lumpenproletariat damals verborgen blieb?

Vielen Dank an Ava Lon für das Lesen des Originals und das Erstellen dieser Zusammenfassung:

„Früher war es ein Paradies, heute ist es eine Müllhalde.“ Wie es im von Flüchtlingen kolonisierten Deutschland wirklich aussieht.

Die Strafe für Hassrede beträgt 1.200 Euro. Daher sind Deutsche sehr vorsichtig. Sie sagen nichts und schauen sich das Chaos, den Müll und die offenen Türen und Fenster an den Flüchtlingszentren lediglich an, während sie selbst genügsam sein müssen und ihre eigenen Häuser nur sparsam heizen.

Vor einem Jahr gab es im Internet eine Karte, auf der alle Einrichrungen verzeichnet waren. Sie wurde entfernt. Angeblich hat sie PEGIDA geholfen.

Dies ist die Geschichte einer polnischen Familie, die in Bayern ein Hotel kaufte, nur um dann zum Verkauf gezwungen zu werden, damit es in ein Flüchtlingslager transformiert werden konnte.

Im Juni 2016 gab es in dem ehemaligen Hotel noch keine Flüchtlinge, wurde nach versuchten Brandanschlägen aber von einem bewaffneten Sicherheitsleuten bewacht. Wie auch 600 andere. Es wäre abgebrannt, wie auch andere und die Regierung wusste es im Voraus, weshalb sie die Eigner dazu zwang, sich (bei der Renovierung) strikt an die Feuerschutzvorschriften zu halten.

Laut Gerüchten sollen es PEGIDA-Leute gewesen sein, welche die Einrichtungen angezündet haben? Warum? Weil Bayern der konservativste Teil Deutschlands ist.

Die neuen polnischen Eigentümer des Hotels wurden von den Deutschen als kulturell und ethnisch verwandte akzeptiert, allerdings nicht zu 100%, da sie Deutsch nur mit einem Akzent sprachen. Daher haben sie dann Englisch geredet. Der Druck seitens der Deutschen auf ihre Ausländer, Deutsch zu sprechen ist stark (das gilt nur für die „leichten“ Ausländer, sprich die „netten“).

Als sie das 200 Jahre alte Haus in einem idyllishen bayerischen Ort kauften dachten sie, sie seien im Paradies gelandet. Sie wollten das Haus in ein Hotel umwandeln mit einer Bäckerei, einem Cafe und einem Restaurant. Es war extrem beliebt bei Touristen. Aber niemand geht dort mehr hin. Alle Hotels und die meisten großen Häuser wurden in Flüchtlingseinrichtungen umgewandelt und Brandstiftung wurde zur Alltäglichkeit. Die Medien erwähnen dies allerdings nicht. Vor ihren Augen verwandelte sich Deutschland in ein muslimisches Land: Diebstahl, Vandalismus und herumliegender Müll wurden zum neuen Normal.

Als sie mit der Renovierung des größten Hauses im Ort begannen, dachten sie, es würde bald aufblühen, aber um etwa 2011 herum veränderte Angela Merkel ihre Politik.

Im Jahr 2009 gewann sie die Wiederwahl. Im Jahr 2010 sagte sie, Multikulti sei gescheitert und im Jahr 2011  begann dei deutsche Regierung aktiv damit, nach großen Häusern für Einwanderer zu suchen. Zunächst verstanden die Menschen nicht, was los war, weil es keine Flüchtlinge gab. Der arabische Frühling begann gerade erst. Niemand hörte etwas von Flüchtlingen oder Asylbewerbern und doch gab es einen starken Drang seitens der Regierung, Immobilien zu finden und aufzukaufen. Die Menschen wunderten sich, was für Flüchtlinge die Regierung im Sinn hat.

Im Jahr 2013 begannen die Proteste in der Ukraine und im Jahr 2014 annektierte Putin die Krim, weshalb alle dachten, dass es sich bei diesen berühmten Flüchtlingen um Ukrainer handeln müsse. Dann aber begannen die Medien plötzlich zu berichten, Merkel habe buchstäblich jeden einzelnen Syrer nach Deutschland eingeladen.

Zunächst war den Leuten nicht klar, dass das ganze mit hunderttausenden Menschen aus dem Mittleren Osten und Afrika (und von anderswo) enden würde, die das Mittelmeer überqueren und über Landrouten ankommen, dann aber kam die offensichtliche Frage auf: Wie konnte die deutsche Regierung so lange im Voraus wissen, dass diese Einwanderungswelle kommen würde? Das war auch der Moment, in dem die Propaganda begann: Den Menschen wurde erzählt, wie wunderbar diese Neuankömmlinge doch seien und wie gut sie für die deutsche Wirtschaft sind.

Die beiden bekamen bald schon ein Angebot von der Regierung für den Aufkauf des Hotels. Sie kannten in der Gegend andere Eigentümer großer Immoblien und bekamen von diesen mit, dass die Regierung auch an sie herantrat (über das Flüchtlingsamt BAMF). Ihnen wurde gesagt, dass ihre großen Gebäude in Flüchtlingsheime umgewandelt würden.

Sie weigerten sich aber, an die Regierung zu verkaufen, allerdings hörten die Menschen im Ort auf, mit ihnen zu reden, weil diese dachten, sie hätten dem Verkauf zugestimmt. Sogar der Ortschaftsrat stimmte gegen eine solche Einrichtung in ihrem Dorf.

Nun aber wurde der Verkauf von Immobilien an die Regierung zu einem ziemlich guten Geschäft, da diese den vierfachen Marktpreis bereit zu zahlen war – egal ob für den Kauf oder zur Miete. Hinzu kommt, dass sie im Fall einer Anmietung für Renovierung, Wasser, Wärme, Strom und Versicherung aufkommen würde. Es war schwer, nein zu sagen. Angela Merkels Regierung kaufte Immobilien und sie kaufte sich Menschen.

Zunächst wollte die Familie dieser Geschichte, wie auch die übrigen Einwohner in dem Gebiet ein Touristenort bleiben und nicht zum Flüchtlingsort werden. Sie wollten dort wirklich leben. Es war eben eine wunderschöne und ruhige Gegend. Sie haben auch erwogen mit der Presse über den Druck zu sprechen, den die Regierung auf die Hoteleigner ausübte.

Dann begann die Angst: In der Nachbarschaft verkaufte ein Hotelier, der ein Haus wie ihres besass an die Regierung und es wurde abgefackelt, angeblich von PEGIDA. Da verstanden sie, dass sie weg mussten. Verkaufen und gehen. Einige Leute vermieteten ihre Wohnungen bereits an die Regierung, die dann Flüchtlinge einquartierte. Das polnische Paar wollte zunächst an einen privaten Unternehmer verkaufen, allerdings verstanden sie schnell, dass ihr frisch renoviertes Hotel nicht mehr so viel wert war, wie als sie es ein paar Jahre zuvor in einem verfallenen und unbewohnbaren Zustand kauften. Niemand wollte mehr eine Immobilie in einem Ort kaufen, in den bereits Flüchtlinge eingezogen sind. Ironischerweise wollten auch diese Flüchtlinge selbst wieder weg und in die großen Städte ziehen und immer wieder rannten welche aus den ländlichen Gebieten weg.

Sie wollten dann vermieten, allerdings hatte die beauftragte Agentur einen Vertrag mit der Regierung. Sie wurden beim Vertragsabschluss belogen, weil sie diese Art von Vertrag nicht wollten. Als die beiden den Agenten mit den Lügen konfrontierten meinte dieser nur, er hätte eine Familie zu ernähren.

Ab da dachte der ganze Ort, dass das Hotel von der Regierung aufgekauft wurde. Die öffentliche Meinung war stark gegen die Flüchtlinge eingestellt. Zwei Jahre lang durchlebten die beiden Eigentümer einen enormen Stress und sie hatten Angst, dass das Haus am Ende nicht mehr stehen würde. Häuser wie ihres wurden überall in der Region angezündet. Die Renovierung dauerte zwei Jahre und dann mussten sie sich auf einen Brand einstellen. Zwei Streifenwagen wurden dauerhaft neben ihrem Haus positioniert und sie mussten nicht einmal danach fragen.

Gleichzeitig verschwand die Karte mit allen Flüchtlingszentren in Deutschland aus dem Internet. Eine Demonstration wurde veranstaltet, um die Unterstützung der Menschen für die Flüchtlinge zu zeigen: Die Demonstranten trugen „Refugees Welcome“ Schilder und wurden mit dem Bus herangekarrt. Die Schüler wurden gebeten, Leintücher mit flüchtlingsfreundlichen Sprüchen zu erstellen, um sie draußen aufzuhängen.

Die Deutschen hatten zu viel Angst, ihre wahren Gefühle zu dieser beschleunigten Einwanderung zu äußern, insbesondere nachdem die 1.200 Euro Strafe für Hassrede eingeführt wurde, allerdings waren sie geschockt über die Verschwendung des Steuergeldes und die Straffreiheit der Neuankömmlinge, egal was sie machten. Müll achtlos auf den Boden werfen, Essen wegwerfen, klauen (beispielsweise haben sie sich einfach so Dinge aus dem Supermarkt genommen, allerdings wurde die Polizei nicht gerufen: Der Ort hat den Schaden ganz einfach mit Steuergeld beglichen), Übergriffe auf Einwohner. Die Menschen hatten Angst, einkaufen zu gehen, oder überhaupt nur auf die Strasse; Frauen gingen nicht mehr alleine weg.

Der Ort war so sehr gegen den Verkauf des Hotels an die Regierung – allerdings konnten sie es sich ohne Kunden auch nicht leisten, es zu behalten  – dass der Verkauf in Abweseneheit des Bürgermeisters stattfinden musste, weil er nicht bereit war, den Verkaufsvertrag mit seiner Unterschrift zu bestätigen. Sein Stellvertreter hatte kein Problem damit.

Am Tag danach gingen sie.

Im Original: Advance Requisition of Bavarian “Refugee” Housing — Starting in 2011