Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung
Freie Energie im Überfluß
Ulrich F. Sackstedt stellt Energiewandlungsverfahren aus Quellen vor, die von der Schulphysik noch kaum akzeptiert sind. Diese könnten das drohende Szenario zukünftiger Energieengpässe abwenden. Denn eine immer größer werdende Zahl von unabhängigen Forschern und Technikern arbeitet an der Umsetzung entsprechender Ideen für die Nutzung von Energie im Überfluß, die uns umgibt.
Der Autor erläutert Grundlagen der Quantenäther-Vorstellung und präsentiert Zukunftstechnologien zur Energiewandlung und -nutzung, aber auch zur Informationsübertragung und zu Materialtechniken. Mehrere Gastbeiträge von Kennern der Materie der Raumenergie ordnen die Thematik. Auch weniger bekannte Erkenntnisse von Nikola Tesla und Viktor Schauberger, den „Vätern der freien Energie“, kommen zur Sprache.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Ulrich F. Sackstedt, Jahrg. 1946, studierte u.a. Naturwissenschaften und beschäftigte sich viele Jahre mit Elektronik und Hochfrequenztechnik. Seit einigen Jahren befaßt er sich mit neuen Energieformen, neuen Technologien und neuen, ganzheitlich strukturierten Denkweisen. Er pflegt Kontakte zu eigenständig forschenden Wissenschaftlern, Erfindern und Unternehmern, die sich mit diesen Themen ernsthaft auseinandersetzen, um echte Alternativen im Gegensatz zu den bisher als Alternativen gepriesenen Vorgehensweisen zu schaffen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Einführung

Wenn wir in unserem Buchtitel von Technologien zur Raumenergiewandlung für das 21. Jahrhundert sprechen, dann müssen wir einmal näher unter die Lupe nehmen, warum diese denn bisher unbeachtet geblieben sind.
Haben denn nicht bereits seit Jahrhunderten Forscher daran gearbeitet, mit Hilfe der Technik die menschliche Arbeitskraft zu ersetzen? Haben wir denn nicht längst einen Zustand erreicht, in dem der Einsatz technischer Maschinen zur vollsten Zufriedenheit erfüllt wurde?
Gibt es überhaupt, so fragt man sich, noch etwas wirklich Neues zu entdecken, zu erfinden oder sonstwie auf die Beine zu stellen?
Die Antwort muß eindeutig „ja“ lauten, nur vermochten es alternative Forscher bisher nicht, neue technische Ideen marktfähig zu machen bzw. Märkte dafür zu finden. Die neue Physik ist laut Physiker Fritjof Capra (‚Das neue Denken‘) zwar schon überall wirksam, aber ihr fehlt eine objektive Bühne, auf der sie sich wirklich präsentieren könnte. Laut Capra etabliert sich eine ganzheitliche Sichtweise, die die Erde als einen lebenden Gesamtorganismus versteht. Hört, hört!
Dabei muß unseres Erachtens die Unterscheidung zwischen sogenannter „toter“ Materie und lebenden Substanzen und Organismen zugunsten einer anderen Interpretation von „belebt“ und „unbelebt“ endgültig überwunden werden. Wer wollte prinzipiell etwas dagegen haben, wenn wir die Bewegungen der Elektronen um den Atomkern als etwas Lebendiges bezeichnen, auch wenn das Atom nicht über einen Stoffwechsel verfügt? Wer wollte die Brownsche Molekularbewegung als „tot“ oder „unbelebt“ bezeichnen? Wenn Bewegung etwas Grundsätzliches ist in unserem Universum, dann muß auch nichtbiologisches Leben, in welchem ja ständig Bewegung stattfindet, etwas Grundsätzliches und Allumfassendes sein, aus dem nichts ausgeschlossen werden darf. Beide bedingen sich gegenseitig. Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben. Alles ist eins.
Wir sehen daran, daß der bisher verwendete Lebensbegriff überholungsbedürftig ist.

Im folgenden Text wird diese Sichtweise erhärtet.
Der Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr (Atom- und Kernphysiker, Schüler von Werner Heisenberg, Alternativer Nobelpreisträger 1987) wird noch deutlicher. Schauen wir, was er in seinem Aufsatz „Wir erleben mehr, als wir begreifen – Quantenphysik und Lebensfragen“ zu sagen hat:

„Die neue Physik entdeckte sogar, daß die Elektronen sich auf Bahnen bewegen, die gar nicht existieren! Aber nicht nur das: Die Elektronen selber existieren gar nicht! Und sie kam zu dem Schluß, daß die Materie im Grunde gar nicht existiert. Man wollte die Form abschälen und am Schluß machte man die Hand auf und siehe da: da ist keine Materie mehr, nur noch Beziehung!
Wenn wir also die Materie immer weiter auseinandernehmen, bleibt am Ende nichts mehr übrig, was uns an Materie erinnert. Am Schluß ist da kein Stoff mehr, nur noch Form, Gestalt, Symmetrie, Beziehung.
Materie ist nicht aus Materie zusammengesetzt!
Was bedeutet das? Das klassische Weltbild ist eine Welt der absoluten Einsamkeit und der Getrenntheit. Jedes Materie-Teil ist für sich allein und weiß, es lebe unendlich lange. Keine Kommunikation findet statt. Dann kam die Physik der Erkenntnis: Die Materie hat Eigenschaftsladung und Gravitation und hat eine Wechselwirkung miteinander. Aufgrund dieser Wechselwirkung fängt nun eine Kommunikation an. Langsam treffen sich Atome und bilden Moleküle, Eiweißmoleküle, bis schließlich ein Mensch daraus wächst. Das ist ein langer Prozeß, wie sozusagen die Einsamkeit überwunden wird, indem durch die Wechselwirkung etwas entsteht.
Wir haben also hier eine Umkehrung: Das Primäre ist Beziehung, der Stoff das Sekundäre. Das heißt, es gibt nur Beziehung, es gibt nur Gestalt, es gibt nur Relationalität, es gibt nur Lebendigkeit.
Materie ist ein Phänomen, das erst bei einer gewissen vergröberten Betrachtung erscheint. Stoff ist geronnene Form. Vielleicht können wir auch sagen: Am Grund bleibt nur etwas, was mehr dem Geistigen ähnelt – ganzheitlich, offen, lebendig: Potentialität. Materie ist die Schlacke dieses Geistigen – zerlegbar, abgeschlossen, determiniert: Realität.
Wirklichkeit – das, was im Hintergrund wirkt – ist also keine Realität, sondern eine Potentialität. Es ist nur die Kann-Möglichkeit, sich materiell zu verwirklichen. In der Potentialität gibt es keine eindeutigen Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Die Zukunft ist im Wesentlichen offen. Es lassen sich für das, was „verschlackt“, was real passiert, nur noch Wahrscheinlichkeiten angeben.
Das, was im Hintergrund ist, ist das, was ich als „das Verbundene“ bezeichne. Eigentlich eignet sich dafür am Besten das Wort „Liebe“. Sie können sagen: Es ist Liebe oder es ist Geist. Und die Materie ist die Schlacke des Geistes.

Was uns Dürr da mitteilt, klingt phantastisch, fast unbegreiflich, aber dennoch oder gerade deshalb macht es Hoffnung auf dem Weg zu einer neuen physikalischen Weltsicht, die weit über das eingeengte materialistische Weltbild eines Descartes oder Newton hinausgeht.

Auch die „Quantenmechaniker“ Planck, Einstein, Heisenberg, Pauli, Bohr, Dirac u.a. zeigten schon zwischen 1900 und 1930, daß es jenseits einer althergebrachten naiven Auffassung von fester Materie aus festen Teilchen nichts Sicheres und Verläßliches mehr gibt. Teilchen- bzw. Wellenstrukturen aus dem Subquantenbereich sind postulierte Entitäten, die nur über ihre jeweiligen Wechselbeziehungen definierbar sind. Siehe dazu auch die Heisenbergsche Unschärferelation.

Aber aus genau diesem, erkenntnis-methodisch schwer faßbaren Bereich stammt ja die eigentliche, nennen wir sie die primäre Energie, deren weitere Variante die Materie ist, beides zusammen die Ursubstanz oder der Äther (im Sanskrit Akasha genannt) und nur im Einklang mit dem dahinter waltenden Schöpfergeist zu erschließen.
Dies hatte auch Viktor Schauberger erkannt, als er die allgegenwärtige natürliche Wirbelstruktur entdeckte, die in der menschlichen DNS beginnt und bei den Spiralnebeln aufhört, und aus der er technologische Ableitungen erdachte.
Im Grunde arbeiten unsere derzeitige Technik und Wirtschaft immer noch auf der Descartesschen und Newtonschen Grundlage, einer leider überholten Ideenwelt des 18. und 19. Jahrhunderts, als alles festgefügt Erscheinende auch seiner Grundstruktur nach als fest zu gelten hatte.

Wie schwierig schon seit langem die Situation auf dem deutschen und europäischen „Wissens- und Forschungsmarkt“ ist, wenn es um die Erweiterung des bisherigen wissenschaftlichen Weltbildes geht, zeigt der folgende kleine Absatz aus dem Buch von Olof Alexandersson ‚Lebendes Wasser‘, in dem er das Leben des großen Wasser- und Energieforschers Viktor Schauberger nachzeichnet.
„.Viktor Schauberger war ein frühzeitiger Pionier dieses Paradigmenwechsels. Seine Gedanken über die Natur und das Leben sind lange für die Wissenschaft fremd und unbegreiflich gewesen. Daraus folgt aber auch, daß bisher fast keine Mittel für die Entwicklung seines Programms zur Verfügung gestellt wurden. Nur unter großen Schwierigkeiten und persönlicher Aufopferung konnte eine bescheidene Forschung stattfinden.“
( „Olof Alexandersson, Lebendes Wasser)
Diese Worte wurden bereits 1976 formuliert, beschreiben aber die Epoche der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Heute stellen wir fest, daß sich seither auf dem Gebiet neuen Forschens und Denkens nicht viel geändert hat. Die „Alten“, d.h. die Cartesianer und die von ihnen vertretenen Vorstellungen, wie Welt zu sein und wie Physik sie zu deuten hat, bestimmen weiterhin das Bild, in dessen engem, mit Argusaugen überwachten Rahmen Forschung ablaufen muß.
Wir sehen, welch große Aufgaben hier noch zu bewältigen sind.

Mögliche Energieformen
Kommen wir nun zum eigentlichen Hauptthema dieses Buches, den neuen bzw. den noch immer kaum bekannten Formen der Energiegewinnung.
„Freie…


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Philosophie zur Technologie von Morgen
Von Manfred Sandau
Ich habe das Buch erworben, weil der Autor ein anderes, über Brown-Gas, HHO- Gas und dessen Nutzungsmöglichkeiten geschrieben hat, das mich interessiert. Man könnte dieses Buch als eine Fortsetzung der Gedankengänge aus dem Wasserstoff-Buch ansehen. Es geht um die Frage, die auch andere Autoren, wie zum Beispiel Wilhelm Reich, aufgeworfen haben, ob wir mit unserer Sichtweise, wie wir von Energie, Materie, Raumenergie usw. umgeben sind, auf der richtigen Betrachtungsweg angekommen sind, oder ob unsere bisherigen Schlussfolgerungen zu kurz greifen. Wenn ich Sackstedts Gedanken verkürzen darf, dann bekommt man wenn m an den Begriff der Materie immer weiter zerlegt, am Schluss ein Bild, dass es eigentlich eine Materie gar nicht gibt. Es gibt nur Energie und es gibt nur Bewegung.
Am Schluss kommt ein einfacher Mensch, wie ich zu der Folgerung: Dann haben die Autoren der Schöpfungsgeschichte in der Genesis, eigentlich einen genialen Gedanken gehabt. Der liebe Gott habe einen Klumpen Lehm genommen und daraus den Menschen geformt, und das Entscheidende, er hat diesem Klumpen mit seinem Atem, das Leben, das Wesen und die Lebensenergie eingehaucht.
Diese Welt steht vor großen Problemen. Wir haben Verbrennungsmaschinen, die sich im Wesentlichen in 150 Jahren, nicht wirklich geändert haben. Im Prinzip, sind das immer noch ziemlich verschwenderische Geräte. Nun haben findige Tüftler, Geräte gebaut, z.B. Magnetmotoren und Geräte, die sog. Tachyonen- oder Raumenergie nutzen. Vielleicht sind wir auch erst am Anfang solcher Entwicklungsprozesse.
Könnte diese Erde ein Garten Eden sein, in dem nicht Millionen von Kindern verhungern müssen? Sind wir, mit einem Wirtschaftssystem, das die Reichen immer reicher macht und Arme immer ärmer, auf dem richtigen Weg?
Wenn wir es nicht sind, einiges spricht für mich dafür, dass wir uns zumindest in Teilen, mit unserer Wirtschaft, auf dem Holzweg befinden, dann müssen wir uns etwas Neues einfallen lassen. Wir brauchen neue Ideen, neue Techniken, neue Philosophien, wie die Produktions und Allokationsprozesse der Zukunft aussehen können, damit mehr Verteilungsgerchtigkeit auf dieser Welt entsteht.
Manchmal mutet mir dieses Buch ein bisschen abgehoben an. Aber den gedanklichen Weg finde ich wichtig. Nun brauchen wir wieder die Wendung zu konkreten Lösungen und Konzepten.
Ich glaube dass es eine wachsende Zahl von Menschen gibt, die sich Gedanken darüber machen, wie das Überleben dieser Welt erreicht werden kann. Es sind nicht unbedingt Bestsellerautoren, manche von Ihnen finden sich im Omega- Verlag. Ich freue mich, dass dieser den Mut hat, ein solches Buch, das eigentlich mehr Fragen stellt, als endgültig beantwortet, auf den Markt zu bringen.
Den Titel des Buches hätte ich etwas einfacher gestrikt: „Energie aus der Atmosphäre.“

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Entdeckung neuer Energiequellen
Von Manfred Mertens
es werden verschiedene Wege vorgeschlagen, wie man Energieen anzapfen kann, die klassisch unbekannt sind.
Das ist hilfreich für die Erkundung neuer Energieen.
Ich möchte dieses Buch jedem Erfinder empfehlen, der auf der Suche nach neuen (bisher unbekannten) Energieen ist.
Ein Erfinder kann nur das erfinden, was die Natur zulässt.
Aus diesem Grund muss man zunächst die Lücken in den Naturgesetzen erkunden, die uns „freiwillig“ neue Energieen liefern.
Das Buch bietet gute Lösungsansätze, um mit den zu entdeckenden „neuen Energieen“ experimentell weiter zu kommen.
Es unterbreitet uns sehr wertvolle theoretische Grundlagen, die man in der Schule nicht lernt.

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5An alle die ein Interesse an unserer gemeinsamen Zukunft haben
Von Michael Kolb
Wider einmal ein Buch, das den Nagel auf den Kopf trifft,und es viel zuwenig Leute lesen.
Eigentlich stellt sich schon langsam Die Frage warum das so ist, und wie man dies ändern könnte.
Wer sich weiter informieren möchte sollte das Buch Raumenergie-Technik lesen.Als einstieg ist das Buch Quanten Äther
bestens geeignet.

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