Die Gender-Ideologie, Grundlage gesellschaftlicher Zerstörung

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Metropolico.org (CC BY-SA 2.0)

Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft, wie wir sie heute nahe der Endphase erleben, läuft unter dem Deckmantel der Emanzipation, Toleranz, Gleichberechtigung und sexueller Vielfalt. Doch welche Ziele verfolgt dieser Wahn wirklich? Und wer steckt dahinter? Eine Entwicklungsgeschichte.

Wehrimme

Karl Marx – Revolutionär der Arbeiterklasse?

Karl Marx konstruierte nicht nur ein mit Fehlern durchsetztes Geldsystem, er hat sich auch philosophisch geäußert und dabei die Spaltung zwischen Bourgeoisieund Proletariat verfestigt, statt eine Lösung, einen Ausgleich zu suchen, die das Gegeneinander zumindest mildert. Seine Idee, die Arbeiterschaft zu befreien, fußt auf der Annahme, dass der Mensch ursprünglich der Materie entspringt, sodass er damit metaphysische Abläufe nicht in sein Denken integrieren musste. Alles Belebte und Unbelebte entspringt seiner Ansicht nach der Materie. Es gibt keinen Gott, keine Schöpfung. Im Gegensatz zur Hegelschen Dialektik, dem Denken in Widersprüchen, erweitert Karl Marx unter Nutzung dieser Technik seine Sichtweise zum „dialektischen Materialismus“, was einer Umkehrung der Inhalte Hegels zur Folge hatte: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“ Dieser Einwurf von Marx ist eine Grundlage des marxistischen Denkens. Marx wählt die zu Hegel gegensätzliche Reihenfolge von Ursache und Wirkung. Prinzipiell spielt sich das gesamte Sein in der Realität ab. Eine jenseitige Wirklichkeit gibt es für ihn nicht, Gott (in allen Facetten der Philosophie, nicht nur die monotheistischen) wird nicht mehr gebraucht: „Religionen sind Opium für das Volk“. Marx prägte übrigens den Begriff „Lumpenproletariat“14, den er mit letztlich allen Menschen verband, die nicht in Lohn und Brot standen, auch mit der vorgeblich vertretenen Arbeiterschaft. Der dialektische Materialismus, auf die sich die Folgeorganisationen beriefen, war geboren. Marx starb 1883 in London.

Der Anfang allen Übels

Am 4. Januar 1884 wurde die Fabian Society in London gegründet (der Name wurde abgeleitet vom römischen General Quintus Fabius Maximus Verrucosus, dem Zögerer, Cunctator, der für seine berechnende, lange Zeiträume einkalkulierende, also hinhaltende Strategie bekannt war)(1), die auch heute noch existiert. Die elitären, der britischen Oberschicht angehörigen Mitglieder machten sich bereits zur Gründung zum Ziel, unter der Fahne des Sozialismus ihr Programm der gesellschaftlichen Umformung staatenübergreifend zu realisieren und setzten dabei auf lange Zeiträume. Wer hätte damals schon vermutet, dass dieses perfide Vorhaben so genial funktioniert? Ähnlich wie bei Star Trek, Der Zorn des Khan(2): Khan, der die Enterprise erobern will, platziert bei einigen Crewmitgliedern der Enterprise einen wurmartigen Parasiten in die Ohrmuschel, der sich sofort und immer weiter in den menschlichen Wirt hineinfrisst, um dessen Bewusstsein zu manipulieren und somit für Khan untertan zu machen.

Parallel entwickelte sich in der Wissenschaft die Eugenik, die sich in den USA, Großbritannien und Deutschland Bahn brach. Eugenik leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie Erblehre. In der Wissenschaft und Society wurden die Ergebnisse der Forschung mit großem Interesse verfolgt, denn die Eugenik hat zum Ziel, die Erbanlagen passiv mittels Zucht oder aktiv mittels Eingriff „zu verbessern“. Das sich aufgrund der neuen marxschen Dialektik verändernde Weltbild machte die Eugenik schnell für Politiker, Philosophen und den Geldadel gesellschaftsfähig, zumal sie kompatibel mit dem ebenfalls fehlerhaften Darwinismus war.

Die gegründete Fabian Society ist die logische politische Instanz und daher mit Eugenikern durchsetzt. Die Gründer Bernhard Shaw, Havelock Ellis, Sidney James Webb, später Baron Passfield und seine Frau Beatrice Webb waren alle Eugeniker mit dem Ziel, den „idealen Menschen“ zu kreieren. Ideal – für wen und für was?

Bernhard Shaw(3), seit seiner Jugend behaftet mit einer Sozialphobie, war ein Anhänger der Eugenik und befürwortete staatliche und erzieherische Maßnahmen bei der Reproduktion, um die Erbanlagen zu verbessern. Die „Säuberungen unter Stalin“ verteidigte er lauthals.

Sidney Webb(4) gab seine anwaltliche Tätigkeit auf und wurde 1891 Mitglied des Rats der County of London.

Beatrice Webb, geb. Potter(5), Tochter eines sehr reichen Industriellen. Nach einem Besuch der Sowjetunion schrieben die Eheleute Webb 1935 das Buch „Soviet Communism. A New Civilization“, in dem sie die stalinistischen Repressionsmaßnahmen verherrlichten. Wie weitere Fabianer auch, waren die Webbs Mitbegründer und Wegbereiter der Labour Party in England.

Havelock Ellis(6), Sexualforscher, war der Meinung, dass eine staatliche, allgemeine Sexualerziehung und eine Geburtenkontrolle (Eugenik) erforderlich sei. Er plädierte dafür (in seiner Veröffentlichung von 1911 „Die Probleme der Rassenerneuerung“), Bedürftige sollten nur dann nach dem Armenrecht unterstützt werden, wenn sie sich „freiwillig“ der operativen Zwangssterilisation unterwerfen. Ellis war von der Droge Meskalin abhängig und wurde von Margret Sanger ca. 1914 zu einem „Heiligen“ erklärt.

Es kommt aber noch schlimmer. Es gesellte sich als treibende Kraft die auch für ihre sexuellen Eskapaden bekannt gewordene Margret Sanger, Geb. Higgins, (1879-1966)(7) zu den Fabianern.

Sie, Krankenschwester und Frauenrechtlerin, war eine militante Vertreterin der Eugenik (u.a. Zwangssterilisation und Geburtenkontrolle, um unerwünschte Menschenrassen zu eliminieren, und Verfechterin sog. freier Sexualität ohne jegliche Tabus. Als eine von weiteren zehn Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen geboren und aufgewachsen, heiratete sie 1902 im Alter von 22 Jahren den gutbetuchten William Sanger. Durch diese erste Heirat stieg sie empor in eine Umgebung von Intellektuellen und Künstlern und konnte so den erträumten Lebensstil verwirklichen. Während dieser Zeit stieß sie auf die Fabianer, hüpfte dort von Bett zu Bett, egal ob Männlein oder Weiblein. Die damit verbundene Nähe zu den Zielen der Fabianer führte sie in weitere Bereiche der upper class. Aufgrund ihrer Sexaffären kam es zur rechtskräftigen Scheidung 1921. Im Alter von 42 Jahren (1922) heiratete Margret Sanger den schwerreichen Ölmagnaten James Noah Slee. Mit noch mehr Geld ausgestattet, kam ihre menschenverachtende Bewegung erst richtig in Fahrt.

Sie wurde u.a. das Marketinginstrument zur Einführung der Anti-Baby-Pille (Geburtenkontrolle). Durch diese Frau bekam auch der Feminismus, nicht etwa die Gleichberechtigung, seine erste trügerische Maske, die uns bis zum heutigen Tag auf diffuse Art und Weise beeinflusst; eben nach Fabianischer Strategie, wie oben beschrieben.

Ihre Enkelin Nancy Sanger Irvins erinnert sich an Feiern, bei denen sie viele prominente Persönlichkeiten wie Vijaya Lakshmi Pandit, John D. Rockefeller II., Frank Lloyd Wright und Eleanor Roosevelt(8) (1933-1945 First Lady der Vereinigten Staaten) kennenlernte. Zu E. Roosevelt entwickelte sie eine enge Freundschaft, gründete im Jahre 1921 und leitete mit ihr zusammen die „American Birth Control League“, die 1942 umbenannt wurde in Planned Parenthood Federation of America (9,10) (zu deutsch: geplante Elternschaft), u.a. finanziell unterstützt durch die Rockefeller Familie, der Vorläufer der heutigen „Pro Familia“(11). Ein Narrativ, denn es geht nicht um Pro Familia, sondern um die Zerstörung des klassischen Familienbildes. Es geht nicht um Gleichberechtigung, es ging in dieser Elite immer um Gleichmachung. Eine ideale Lösung, um günstige Arbeitskräfte (Frauen) zu generieren und Kinder der staatlichen Verwaltung zur Umerziehung freiwillig zu überlassen.

Margret Sanger spannte die Gender-Idiologie als Maske vor ihren Karren, um ihre und die der Fabianer rassistisch-eugenischen Ziele durchzusetzen und verpackte das mit schlagkräftigen Worten wie Gleichberechtigung, Familienrechte und Gleichstellung.

Sozialismus nach Art der Rockefellers

Joseph A. Schumpeter, der in Harvard David Rockefeller unterrichtete, erklärte:

„DIE WAHREN TEMPOMACHER DES SOZIALISMUS WAREN NICHT DIE INTELLEKTUELLEN ODER MISSIONIERENDEN AGITATOREN GEWESEN, SONDERN DIE VANDERBILTS, CARNEGIES UND ROCKEFELLERS.“

Rockefellers, Rothschilds, Roosevelts und weitere der elitären Oberschicht unterstützten von Beginn an die Fabian Society mit dem Ziel, die Masse (aus ihrer Sicht der Pöbel) mit zermürbender Strategie umzuerziehen, Familien zu zerstören, um einen Einheitsmenschen zu kreieren und somit gefügig und lenkbar zu machen. Ob dabei das ein oder andere Mitglied möglicherweise die Ziele der Eliten nicht erkannte, sondern die Schnittstellen zu den von Schumpeter benannten Protagonisten fehlinterpretierte, ist dabei unerheblich. An den Früchten sollt ihr sie erkennen. Dass die Gründungsväter der Fabian Society und später der Frankfurter Schule fast alle Juden waren, erklärt möglicherweise, wie es später zu der massiven antideutschen Stimmung bis heute kommen konnte.

Fabianer und deren Unterstützer frönen dem Geld, propagieren jedoch gegenüber dem gemeinen Volk, dass eine sozialistische Gesellschaft eine höhere Entwicklung sei, der sie in der eigenen Lebensweise aber nicht folgen wollten und wollen.

Zur nachfolgenden Generation der Fabianer gehörte u.a. Denis Healey(12) (Faschist, getarnt als Sozialist), war Vorsitzender der Fabianer, Mitglied der Labour Party und dort u.a. als Verteidigungsminister tätig, Ratsmitglied des Chatham-House, Mitglied des Europarats und einer der Gründerväter der Bilderberg-Gruppe. Und wie hat man es geschafft,  diese „Ideologie“ von England nach Deutschland zu exportieren?

Brücke zur Frankfurter Schule, der Kulturmarxismus

Karl Korsch(13) war 1923 Mitbegründer des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main, Vorläufer der Frankfurter Schule. Karl Korsch war aber auch Mitglied der Fabian Society und stellte so die Brücke dar. Er entstammt einer Bankiersfamilie, war gut betucht und konnte sich, wie alle anderen Protagonisten der Frankfurter Schule, ausreichend seinen Sozialstudien widmen. Neben Karl Korsch als Fabianer waren George Lukacs, Theodor Adorno, Max Horkheimer, Richard Sorge, Gerhard Eisler, Leo Löwenthal und Walter Benjamin Gründungsväter. Unter Begleitung der kommunistischen Internationalen aus Moskau.

Mit der Zusammenführung der „Dialektik des Materialismus“ von Marx und der selbsternannten Sozialphilosophie der Fabianer und einzelner Teilnehmer wie Margret Sanger entwarfen nun die Gründer der Frankfurter Schule, vornehmlich Max Horkheimer, Herbert Marcuse, Erich Fromm und Theodor W. Adorno, ein neues Menschenbild, das sie später in der „Kritischen Theorie“ veröffentlichten. Da die Veröffentlichung und Erarbeitung in die nationalsozialistische Zeit fiel und viele der Mitglieder Juden waren, wurde offenbar dieser seltsam anmutende Titel gewählt. Wahrscheinlich war es dem Erfinder Max Horkheimer aber auch wichtig, mit dem Begriff „Kritik“ eine eigene marxistische Lehre auf die Beine zu stellen. Die Emigration in die USA brachte ihnen als Propagandaobjekte nicht nur höheren Verbreitungsgrad, sondern auch Anstellungen an namhaften Universitäten, wo sie, möglicherweise ohne es zu wissen, bereits von den Globalisten und ihrem Werkzeug, der CIA, für ihre Zwecke eingefangen wurden. Als emigrierte Juden in den USA dürften sie wenig Sympathie für ein deutsches Volk empfunden haben, das ihre Ethnie verfolgte, was sie in ihrem Werk, die Dialektik der Aufklärung von 1941, im Kapitel „Elemente des Antisemitismus“ kundtaten. Als Abfallprodukt konnten sie ihre Thesen, die auch die Ziele des Geldadels waren, die westliche Kultur und deren Staatenkonstrukte einzureißen, endlich umsetzen. Der wichtigste Schritt, um eine antideutsche Ideologie mit der Kraft einer Religion auf den Weg zu bringen, war gemacht.

Die noch während der Emigration geplante Entnazifizierung übernahmen die Frankfurter Schule und weitere Organisationen mit finanzieller Unterstützung der CIA. Unsere Mütter und Väter kennen noch den „Persilschein“, der volkstümlich mit einem Freifahrtschein gleichgesetzt wird. Diese kurze Phase endete bereits 1949. Anfang der 50er Jahre kehrten die Protagonisten der Frankfurter Schule zurück nach Deutschland und begannen mit der Umsetzung der Forderungen, die sie in ihrer „Dialektik der Aufklärung“ zusammenstellten. Zusammenfassend:

  • Abschaffung der Staaten als Unterdrückungskonstrukt zugunsten übernationaler Institutionen. Eine
  • Volks-Identität gibt es nicht, weil anerzogen.
  • Leugnung einer Göttlichkeit über den Menschen, der Mensch ist Gott.
  • Abbau von Familien, als Zone der Indoktrinierung durch die Eltern.
  • Übernahme der Kinder in zu schaffende Kitas, Schulen und Unis, um ihnen
  • das „richtige“ Menschenbild zu vermitteln.
  • Enttabuisierung der Sexualität, Frühsexualisierung(15) in Kitas, Freifahrtschein für
  • Pädophilie. Alles ist erlaubt, Mann-Mann, Weib-Weib, Kind-Erwachsener, heute weibl. lesbisch,
  • morgen männlich schwul. Ein Geschlecht gibt es nicht, es ist von Eltern anerzogen.
  • Abschaffung des Strafrechts durch Ersatz mit einem Psychostrafrecht auf der Basis der
  • Erkenntnisse von Sigmund Freud (Erich Fromm). Es gibt keine Straftäter, nur nicht korrekt
  • umerzogene Menschen.

Stellen Sie sich vor, Ihr Name wäre Rothschild oder Rockefeller. Wären es nicht goldene Zeiten, unter dem privaten Geldsystem eine Masse von gleichgeschalteten Sklaven vor sich her zu treiben, und dabei die Notwendigkeit dieser menschenverachtenden Maßnahmen auch noch von selbsternannten und korrupten Wissenschaftlern im Tandem mit den eingekauften Medien, die keine Gegenmeinungen mehr zulassen, bestätigt zu wissen?

Dieser Traum wird gerade wahr, nach 70 Jahren intensiver Arbeit der Frankfurter Schule und deren Ablegern, wie beispielhaft die heutige Antifa oder Ur-Ideologin des Gender-Mainstreams Judith Butler, die – wen wundert’s noch? – den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt 2012 erhielt, deren Kernaussage lautet: „Männer und Frauen gibt es gar nicht“. Ob Joschka Fischer oder Ex-Kanzler Schröder, ob Daniel Cohn-Bendit oder Kanzlerin Merkel: Die Frankfurter Schule ist nicht nur in der Lebensmitte der Masse angekommen, sondern auch bei den Eliten der dritten Klasse.

l            Der Status quo anhand der Grundforderungen

Die Staaten werden, von fast allen Bürgern unbemerkt, gerade privatisiert. Mit einem großen Chaos, wie es Schäuble in einem Interview mit der NYT beschreibt, soll der letzte Schritt zur Auflösung im selbst inszenierten Chaos realisiert werden. Dafür ist auch die von George Soros und der Handlangerin Angela Merkel geplante und diktatorisch durchgesetzte Invasion Kulturfremder gedacht. Es kommt zum Clash of cultures, wie es Samuel Huntington einst beschrieb.

Das metaphysische Denken der Menschen ist nahezu abgeschafft. Wenige flüchten sich in zweifelhafte fernöstliche Philosophien oder in New-Age-Bewegungen. Die innere Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens, der Kompass ist verloren gegangen. Die Menschen orientieren sich wunschgemäß nur noch am Materialismus und die natürliche Kritikfähigkeit wurde aberzogen.

Die unerwünschte Begleitung des Kindes über die Wärme von Mutter und Vater hat der Staat als Indoktrinationsinstrument weitgehend übernommen. Die Pflicht, Kindern eine einzige Möglichkeit zur Schulbildung zu ermöglichen, verschafft den Globalisten die unglaubliche Möglichkeit, ihre Behauptungen zu Wissenschaft und Wissen nicht mehr anderen Ideen gegenüberstellen zu können. Der Mensch als Roboter. Bei der Sexualität wurde mit dem EU-Gendergesetz, fernab jeder Diskussion mit den Betroffenen, der Grundstein für die Ziele gelegt. Vorläufiger Höhepunkt sind Kinderehen in Deutschland, Sex mit Minderjährigen, die nicht mehr ausnahmslos straffällig sind, und mediale Indoktrination mit Fabelwesen à la Conchita Wurst, die als Ikone unseren Kindern signalisieren sollen, dass es nur eine sozialanerzogene Geschlechtlichkeit gibt. Die WHO hat kürzlich erst den explosionsartigen Anstieg von psychischen Erkrankungen gemeldet, deren Ursachen hier zu finden sind. 30 Prozent aller westlichen Kinder bis 14 Jahre haben mittlerweile mindestens einen Besuch beim Psychiater hinter sich und werden mit solch zweifelhaften Medikamenten wie Ritalin vergiftet.

Im Strafrecht hat sich die Psychologisierung bereits weitgehend durchgesetzt. Ohne eine Beurteilung geht hier fast nichts mehr. Selbst einfache Ladendiebstähle, die früher wegen Geringfügigkeit eingestellt wurden, werden heute mit einer Salve an psychologischen Untersuchungen beantwortet, die erst zu den horrenden WHO-Zahlen führen. Überdies ist das „Rothschildsche“ Arbeitsmilieu so umgebaut worden, dass die Kinder kaum noch Bezug zu den arbeitenden Eltern haben.

In 70 Jahren hat man es geschafft, die Menschen so weit zu indoktrinieren, dass sie bereit sind, unter dem Banner fremder Mächte, gegen ihre eigenen Interessen, Steine werfend und zerstörerisch durch die Straßen zu laufen, um einer Ideologie zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen, die sie erst zu den Robotern gemacht hat, die sie vorgeblich glauben zu bekämpfen. Freie Gedanken außerhalb der Masse werden mittlerweile übelst bestraft. Eltern, die sich weigern, ihre Kinder dem perversen Frühsexualisierungs-Unterricht auszuliefern, werden in Haft genommen. Frauen werden zu unemanzipierten, unterdrückten Muttis am Herd verschrien, wenn sie zu Hause bei ihren Kindern bleiben möchten und sich nicht zum karriere-ferngesteuerten „Allround-Multi-Tasking-Talent“ machen lassen wollen. Jungen dürfen nicht mehr kämpfen, raufen; der Mann darf nicht mehr Mann sein, Beschützer werden lächerlich gemacht. Die Natur ist durch die infiltrierte Gender-Ideologie vollkommen auf den Kopf gestellt worden. Männer und Frauen bekämpfen gegenseitig und untereinander ihre Ur-Natur, doch bleibt dies unbemerkt.

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