Des Wahnsinns fette Leute – Die böse Hexe Angela – Thomas Böhm

JUWELEN Der Verlag

Veröffentlicht am 28.11.2016

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Auszug aus „Des Wahnsinns fette Leute“ von Thomas Böhm:
Deutschland befindet sich dank Angela Merkel und ihrer Handlanger im Kabinett, im Bundestag und in den Staatsmedien in einem katastrophalen Zustand. Und eigentlich müsste uns, ob des politisch uns umzingelnden Wahnsinns dieser fetten Leute, das Lachen im Halse stecken bleiben. Immer mehr Bürger sind auch zurecht wütend und gehen auf die Straße.
Aber ich bin nicht so ein Straßenkämpfertyp. Meine Waffe ist seit jeher der Humor. Aber immer schwarz und ohne Zucker bitte. Das wird auch so bleiben. Immer dann, wenn die Situation ganz besonders ernst und ausgesprochen heikel wird, kann ich mir das Grinsen nicht verkneifen.

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Ein bisschen Spaß muss einfach sein – gerade im ewigen politischen Streit erheitert eine Prise Fröhlichkeit die erhitzten Gemüter. Auch im grauen-vollen Alltag darf der Witz nicht fehlen, ansonsten würden wir alle verbittern. Humor und Ironie sind die Zutaten, die verhindern, dass unser Verstand austrocknet. Gewürzt mit einer Prise Schadenfreunde und Lästerei machen sie uns das Leben erst schmackhaft. Satire darf alles und sich selber dabei auch nicht ausnehmen.

Zugegeben scheinen hier und da ein bißchen Sarkasmus und Galligkeit zwischen meinem Lächeln hindurch, überziehe ich den einen oder anderen mit fiesem Hohn und bitterem Spott. Aber im Grunde meines Herzens bleibe ich einfach nur „hinterlustig“ – sowie das Buch, dass Sie lesen werden. Ansonsten ist hier auch ganz schnell wieder Schluss mit lustig!

Mehr als 30 Jahre lang wirkte der Autor Thomas Böhm (Jahrgang 1954) als Redakteur und freier Autor, PC-Musiker und Cartoonist in Berlin, bevor er vor sieben Jahren nach Portugal auswanderte und sich dort im Tierschutz engagierte. 2008 kehrte er in die Hauptstadt zurück und arbeitet seitdem als freier Journalist, Buchautor und Chefredakteur des medienkritischen Blogs „Journalistenwatch“.

Thomas Böhm hüpft am liebsten in einem Lachsack herum und knabbert sehr gerne an Scherzkeksen herum.

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„Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen

Sie glauben, Völker nach Planspielen verschieben zu können, indem sie Massenmigration steuern: UNO und verschiedene Stiftungen wollen Europa verändern, um ein demographisches Utopia zu erschaffen.

Foto: Christophe Hue / flickr.com / CC BY-NC 2.0 Veröffentlicht: 28.11.2016 – 10:38 Uhr | Kategorien: Reportagen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Afrika, EU, Europa, Migration, Replacement Migration, Überbevölkerung, UNO, Zuwanderung
von Institut für Strategische Studien Berlin (ISSB e.V.)

Replacement Migration“ ist ein englischer Begriff, der genauso nach Allmachtsphantasien und „Demographic Engeneering“ klingt wie das schreckliche alte Naziwort „Umvolkung“. Dahinter verbirgt sich eine seltsame Geisteshaltung. Einige Strategen glauben immer noch, sie könnten am Reißbrett und auf der Landkarte Planspiele für die Verschiebung ganzer Bevölkerungen ausarbeiten. Noch schlimmer: Sie glauben, ihre Ideen in die Tat umsetzen zu können.

Solche Demographie-Planspieler gibt es in allen möglichen „Think Tanks“, insbesondere bei der UNO, wo sie mit ihren Ideen besonders viel Reichweite, Gehör und Wirkungsentfaltung erzielen können. Kleine Gruppen von Experten arbeiten dort aus, wie die demographische Entwicklung der Welt gesteuert werden soll.

Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt

Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.

Das große Problem: Die sogenannten Experten missachten die Lehren der Geschichte. Alle großen Migrationsbewegungen in der Geschichte hatten Konsequenzen. Das gilt ebenso für alle gewaltsamen Bemühungen, gewachsene Bevölkerungsstrukturen zu verändern, um ein widernatürliches Utopia zu schaffen.

Im imperialistischen Kolonialismus wurden Bevölkerungen hierarchisiert und durch künstliche Grenzen getrennt. Im Stalinismus und Maoismus wurden Bevölkerungsstrukturen gewaltsam verändert, um eine ideale kommunistische Gesellschaft aufzubauen. Durch Deportationen und Kulturrevolutionen wurden kulturelle und ethnische Identitätsgemeinschaften zerstört. Im Faschismus und Nationalsozialismus wurde mit Gewalt versucht, unrealistische ethnische Idealbilder in die Realität umzusetzen.

Das heutige Globalisten-Establishment wünscht dagegen sich die ideale marktkonforme Demographie, die durch gesteuerte Migration erreicht werden soll. Vermutlich wird diese Denkweise dereinst genauso im Mülleimer der perversen Ideologien enden wie die drei erstgenannten. Denn bei großen Migrationen treffen unterschiedliche Kulturen aufeinander. Das führt immer wieder zu Konflikten mit ungeahnten Konsequenzen.

Doch dem „Clash of Civilizations“ (Samuel P. Huntington) begegnet man mit linksliberalem Kulturrelativismus: Alles, was kollektive Identität schafft, wird dämonisiert. Es ist wie damals im Stalinismus, als aus Menschen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen systemkonforme Sowjetbürger gemacht werden sollten.

Wie das Globalisten-Establishment die Demographie Europas als Problem auffasst

Für viele internationale Organisationen, multinationale Konzerne, Finanzinstitute und global tätige Investoren unterschiedlichster Herkunft stellt Europas Demographie ein Problem dar. Dieses Problem lässt sich in drei Hauptpunkten zusammenfassen:

Erstens: Die Bevölkerung Europas ist rückläufig und im Durchschnitt zu alt. Die Geburtenrate ist zu niedrig. Die Experten sprechen von „Sub-Replacement Fertility“, wenn weniger als 2,1 Kinder pro Frau geboren werden. Man befürchtet große finanzielle Belastungen für die Wirtschaft, weil die Zahl der Erwerbspersonen sinkt, jene der Pensionäre und Rentner jedoch steigt. Die UNO hat verschiedene Szenarien bezüglich der demographischen Entwicklungsmöglichkeiten durchgerechnet. Je nach Variante und Szenario wird bestimmt, wie viel Migration nötig sein wird, um die Demographie Deutschlands auf einem gewünschten Level zu halten. Einem Szenaio der UNO-Revision von 1998 zufolge sind für die Jahre 1995 bis 2050 rund 11 Millionen Migraten notwendig. Andere Szenarien gehen noch von einem sehr viel höheren Migrationsbedarf aus.

Zweitens: Die Bevölkerung Europas ist anspruchsvoll. Durch die Industrialisierung, dem Wirtschaftswunder und Gewerkschaften haben sich die Menschen einen Lebensstandard erarbeitet, den sie nicht verlieren wollen. Auf Dauer wird es schwer sein, den Ansprüchen an hohe Löhne und Wohlstand gerecht zu werden, da ein Großteil der Produktion und Wertschöpfung nach Asien abgewandert ist. Dies zeigt sich in der wachsenden Spaltung der Einkommensgesellschaft. Wir erleben eine Globalisierung der Arm-Reich-Trennung. Das wird deutlich am Beispiel der USA und China: Während in den USA ein Teil der Bevölkerung auf Dritte-Welt-Niveau abgerutscht ist, wächst in China eine Mittelschicht heran, deren Lebensstandard Erste-Welt-Niveau erreicht. So entsteht eine Dritte Welt in der Ersten Welt und eine Erste Welt in der Dritten Welt. Auch in Deutschland öffnet sich die Einkommens- und Vermögensschere rasant. Es ist ein globales Phänomen.

Drittens: Die Bevölkerungen in den einzelnen Staaten Europas sind ethnisch und kulturell relativ homogen. Die Wurzeln und Identitäten schaffen starke Gemeinschaften. Die Bevölkerungen zeigen durch ihr Wahlverhalten, dass sie immer noch in er Lage sind, internationale Pläne zu durchkreuzen, wie beispielsweise der Brexit oder der Widerstand gegen TTIP gezeigt haben. Dieses Phänomen wird auf beiden Seiten des Atlantiks als Populismus etikettiert. Man versucht, den Populismus durch gezielte politische „Public Relations“-Maßnahmen einzudämmen. Denn erst die Atomisierung der europäischen Gesellschaft in isolierte Individuen („atomization of society“) ohne gemeinschaftliche Verankerungen schafft die Möglichkeit, unpopuläre Gesetze und Maßnahmen durchzusetzen, ohne den Aufstand eines Kollektivs befürchten zu müssen.

Wie die Demographie Afrikas und Südasiens als Problem aufgefasst wird

Die Überbevölkerung in der Dritten Welt wurde bereits seit den 1950er Jahren als Problem erkannt. In Ost-Asien konnte das Bevölkerungswachstum abgeschwächt werden. Doch in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten, aber auch in Teilen des indischen Subkontinents gibt es noch hohe Geburtenraten. Besonders Afrika südlich der Sahara wächst die afrikanische Bevölkerung rasant. Die Ressourcen reichen nicht aus, um all diesen Menschen gute Zukunftsaussichten zu bieten.

Ein weiteres Problem ist rasante Verjüngung der Bevölkerung. Der sogenannte „Youth Bulge“, der demographische Jugendüberschuss, führt zu enormen Druck in den jeweiligen Ländern. In den meisten Ländern Afrikas sind mehr als 65 Prozent der Menschen unter 30 Jahre alt. Dadurch entsteht Druck auf die Wirtschaft und Politik, Chancen zu schaffen. Oft führen solche demographischen Verhältnisse zu Umstürzen oder zu massiven Auswanderungen. Das beliebteste Auswanderungsziel vieler Afrikaner ist Europa. Dort sehen sie ihre Zukunft.

Von der UNO bis zur Bertelsmannstiftung planen „Think Tanks“ die große Migration

Die Idee von der „Replacement Migration“ wird nicht nur von der UNO an Staaten wie Deutschland herangetragen. In eine ähnliche Richtung weist eine bemerkenswerte Studie der Bertelsmann-Stiftung, auf die 2015 auch die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) hingewiesen hat. Sowohl das IAB als auch die Bertelsmann-Stiftung werben in diesem Zusammenhang für massive Zuwanderung.

Die Bertelsmann-Studie trägt den Titel „Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050“. Es geht um „Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial“.

Die Grundannahme der Studie lautet folgendermaßen: „Das Arbeitskräfteangebot gehört zu den Determinanten des Wachstumspotenzials. Ein rückläufiges Erwerbspersonenpotenzial könnte zu einer wirtschaftlichen Stagnation führen. So weisen beispielsweise der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die Deutsche Bundesbank und andere Institutionen auf die Gefahren für Wachstum und die Sozialversicherungssysteme hin, wenn das Erwerbspersonenpotenzial schrumpft.“ […]

Weiterhin heißt es: „Das Erwerbspersonenpotenzial ist umfassendes Maß für den volkswirtschaftlichen Einsatzfaktor Arbeit, gemessen an Köpfen.“ […] „Auch extreme Annahmen hinsichtlich der Erwerbsbeteiligung von Frauen (insbesondere der Angleichung der Erwerbsquote, von Frauen und Männern) und Älteren („Rente mit 70“) können nur zeitweise und nicht in vollem Umfang den demographischen Einfluss auf das Erwerbspersonenpotenzial kompensieren.“

Die Studie der Bertelsmann-Stiftung schließt mit der Voraussage und Befürchtung ab, dass die Zahl potentieller Erwerbspersonen von derzeit rund 45 Millionen bis zum Jahr 2050 um etwa 16 Millionen auf 29 Millionen sinken könnte.

Logische Schlussfolgerung der Studie: Es helfe nur die massive Zuwanderung, um den demographischen Wandel und damit verbundenen Rückgang des Arbeitskräftepotenzials auszugleichen.

Nach der Bertelsmann-Studie würde in den Jahren von 2015 bis 2025 ein jährlicher Nettozustrom von rund 450.000 Zuwanderern nötig sein. Von 20126 bis 2035 wären dann 600.000 pro Jahr an Zuwanderern nötig sein und im anschließenden Zeitraum 2036 bis 2050 rund 550.000 pro Jahr.

Fazit: Hinter der seit Jahren andauernden Massenmigration nach Europa stehen große Organisationen, Stiftungen, Banken, Versicherungsgesellschaften und Konzerne mit ihren Think Tanks, die massiven Lobbyismus für Einwanderung betreiben. Sie versorgen Regierungen mit Studien, die die Massenmigration begründen sollen.

http://zuerst.de/2016/11/23/migranten-als-rammbock/

Gravatar: Klimax Klimax 28.11.2016 – 12:11

„Das heutige Globalisten-Establishment wünscht dagegen sich die ideale marktkonforme Demographie,…“

Das scheint mir ein ziemlicher Unsinn zu sein. Die Bevölkerungspoilitik dient nicht dem Markt, sondern sie ist ihrem Wesen nach neosozialistisch. Wer das nicht sieht, dem fehlen die Grundlangen zu verstehen, was geschieht und wie dem zu begegnen ist. Ein freier Markt benötigt keine Bevölkerungspolitik; denn muß keinen Bevölkewrungsrückgang kompensieren oder sonst irgendwie von oben Menschen organisieren. Das ist vielmehr Kennzeichen für planwirtschaftliches Eingreifen und sozialistische Gesellschaftsklempnerei, also für das exakte Gegenteil. „Marktkonform“ hingegen ist alles, was auf Freiheit und Individualität setzt und gegen Verordnungen von Oben ist.

Gravatar: P.Feldmann P.Feldmann 28.11.2016 – 12:20

Soll nochmal jemand behaupten, daß „Merkel auf eine humanitäre Notlage reagiert hat“. Hat sie nicht. Sie hat, und das wird immer klarer, nur Bilder zum Vorwand genommen, um gnadenlos gegen ihr Volk und Europa eine muslimische Völkerwanderung durchzudrücken.
Wer ihre Stichwortgeber sind und wem sie sich verpflichtet fühlt, kann man hier lesen.

Lesenswert ist auch das Interview mit Friedericke Beck, Migranten als Rammbock.

Gravatar: Ercan Aslan Ercan Aslan 28.11.2016 – 12:32

Tolle „Studien“ von selbsternannten „Experten“, die aber nicht verraten, wo denn die Arbeitsplätze für die vielen Migranten herkommen sollen, wo SIE DOCH SELBER die meiste Produktion ins Ausland verlagert haben, wegen den angeblich zu hohen Lohnkosten! Wenns keine Arbeit gibt und selbst diese zu gering entlohnt wird, dass sich Frauen bzw. eine Familie keine Kinder leisten kann, braucht man sich doch über den Bevölkerungsrückgang nicht zu wundern, den diese „Experten“ ebenfalls SELBST VERURSACHT haben! Hier überlegen sich die Menschen in der Regel erstmal, ob sie überhaupt Kinder vernünftig ernähren können, bevor sie sie in die Welt setzen! Außerdem: wer soll denn die ganzen Menschen noch ausbilden, die hierher strömen? Haben diese Experten etwa nicht gewusst, dass die wenigsten eine Ausbildung haben, geschweige denn lesen und schreiben können? Dafür können viele etwas anderes: Fordern! Fordern und nochmals fordern! Was weiteres, was diese tollen Experten nicht bedacht haben ist, dass man Völker und Volksgruppen nicht mit Gewalt mischen kann! Das geht einfach nicht, hat noch nie funktioniert, weil es nicht funktionieren kann! Die Geschichte beweist dies eindeutig! Aber wider besseren Wissens wollen die Politiker, Eliten und deren Experten durch die Wand, koste es, was es wolle! Das Einzige, was bald passieren wird, ist, dass es knallt! Ich hoffe nur, dass dann gerade diese Leute nicht davonkommen, die uns dieses globale Schlamassel eingebrockt haben!

Gravatar: Alfred Alfred 28.11.2016 – 12:33

Die Mär von der schrumpfenden Bevölkerung. Wenn die Aussage gerechtfertigt wäre, dann würde auch entsprechender leerstehender Wohnraum zur Verfügung stehen.
Wohnungsmangel allerorten, keine Krippenplätze, überfüllte Straßen, in Deutschland tritt man sich schon gegenseitig auf die Füße…
Schrumpfende Bevölkerung – Fake des Tages…

Gravatar: harald44 harald44 28.11.2016 – 13:28

Die Idee dazu hat die europäische Welt von den USA übernommen oder nach 1945 von diesen übernehmen müssen. Ein natürliches Volk mit Selbstbewußtsein und Homogenität stellt immer eine Gefahr für die Herrschenden dar, die befürchten zu müssen, daß sie irgend von dem regierten Volk guilliotiniert werden, wenn das Volk des Ausplünderns müde geworden ist. Siehe französische Revolution.
Diese Gefahr existiert jedoch dann nicht mehr, wenn die natürlich gewachsenen Völker im Multikultimischmasch aufgelöst und ihrer geistigen Traditionen beraubt worden sind. Denn dann hat das zur Gesellschaft denaturierte Volk genug damit zu tun, sich tagtäglich gegen die jeweils anderen Multikultiuntergesellschaften zu wehren und stellt damit keine Gefahr mehr für die Herrschenden dar.
Andererseits lehrt die Geschichte, daß Multikultistaaten im blutigen Bürgerkriegen, in denen jeder gegen jeden kämpft, unterzugehen pflegen.
Aber das ist der international herrschenden Kapitalistennomenklatura, die nur ihr Geld anbetet, dieses bunkert und dann in Sicherheit bringen wird, völlig egal.

Gravatar: Geoserich Geoserich 28.11.2016 – 13:39

Bei Google replacement Migration eingeben. Dann erscheinen diverse Seiten, u.a. Eine vom 4.7.2000 von migrations-Info.de Schon damals beschäftigten sich UN-Demographen mit dem heutigen Szenario.

Gravatar: karlheinz gampe karlheinz gampe 28.11.2016 – 14:24

Die UN sagt selbst, dass Schweden durch die Massenmigration in wenigen Jahren zu einem 3.te Weltland wird. Dann ist Schweden quasi Afrika und hat den dortigen Lebenstandard . Merkel und Co schaffen Deutschland ab.

Wehrt Euch gegen diese Merkeldiktatur !
Widerstand ist Bürgerpflicht !

Lebenslänglich für Angel Merkel ?

http://www.freiewelt.net/

Peter König: Wacht auf Leute!

Avatar von DokDie Propagandaschau

Wacht auf Leute!
von Peter König                                              Übersetzung: FritztheCat
euro_on_fire

Die neoliberal-faschistischen Gräueltaten werden zunehmend kühner und werden ungestraft begangen. Sie sollten die 99,99% aus unseren hirngewaschenen Träumen aufwecken und zum SCHREIEN bringen!

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Videoüberwachung und weniger Barrieren im Kennerlernen von Frauen: So will das BKA die Flüchtlingskrise lösen

(Admin: Wenn es vom System her gewollt wäre, kämen derartige Gewalttaten gar nicht erst vor. Aber da wir nur von Volksverrätern reGIERt werden, die fremden Mächten dienen, dürfen wir mit wirklichem Schutz nicht rechnen.

Und wer schützt uns vor den tagtäglichen Gewalttaten?!)

Screenshot/Youtube
 

01.12.2016 – 11:30 Uhr

DEUTSCHLAND.Reiterstaffeln, Hubschrauber und hochauflösende Überwachungskameras, um Sex-Mobs auf Großveranstaltungen zu verhindern. Außerdem sollen „Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen“ verringert werden. So lauten einige der Forderungen aus dem Maßnahmenkatalog des Bundeskriminalamts (BKA).

Wie der Express berichtet, haben sieben Landeskriminalämter und die Bundespolizei zusammen mit dem BKA fast elf Monate lang die Ereignisse in der Silvesternacht analysiert.

Laut Bundeskriminalamt geschahen in dieser Nacht allein in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart unfassbare 881 Sexualstraftaten auf öffentlichen Plätzen. Die 1231 Opfer waren fast ausschließlich junge Frauen zwischen 18 und 24 Jahren. Die Täter waren Einwanderer aus Algerien, Marokko, Irak, Syrien, Libanon und anderen arabischen Ländern.

Die dutzenden sexuellen Übergriffe, die an den restlichen Tagen des Jahres in deutschen Städten und Dörfern geschehen, standen jedoch nicht im Fokus des Berichts.

So heißt Maßnahmenkatalog heißt es unter anderem:

„Für die fortlaufende Beurteilung der Lage und die verbesserte Erkennbarkeit der Polizeikräfte im Einsatzgeschehen werden taktische Einsatzmittel wie Polizeipferde, Hubschrauber und erhöhte Beobachtungspositonen als geeignet bewertet.“

Für „zwingend erforderlich“ hält die Arbeitsgruppe von BKA, Bundespolizei und Landeskriminalämtern „eine konsequente und umfassende Ersterfassung von Asylsuchenden/Flüchtlingen bereits bei der Einreise“. Dies diene der Prävention und der Ermittlung von Straftätern.

Wegen zu schlechter Bildqualität konnte ein Großteil der Kamerabilder rund um den Kölner Hauptbahnhof nicht ausgewertet werden. Deshalb fordern die Kripo-Experten „technische Maßnahmen wie offene, beweiskräftig dokumentierende Videoüberwachung und ausreichende Lichtquellen“.

Zudem erforderlich wäre „eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, welche die sozialstrukturelle Benachteiligung durch fehlenden persönlichen Austausch, finanzielle Teilhabe, Anerkennung sowie Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene Frustration verringern“, wie es das BKA etwas kompliziert ausdrückt.

Sieg in Mexiko: Einheimische Aktivisten gewinnen bei wichtiger Gerichtsentscheidung gegen Monsanto

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

mexicogmo1

Veröffentlicht am November 26, 2016in Umwelt/Weltvon Sina

Monsanto muss sich nun mit den einheimischen Gemeinschaften auf der ganzen Halbinsel von Yukatan abstimmen, bevor die Firma in Zukunft weiterhin Genehmigungen dafür erhalten kann, GMO-Soja anzubauen: So lautet die Entscheidung eines Gerichts, die Anfang November 2015 verkündet wurde. Monsanto hatte geplant, genetisch veränderte Sojabohnen auf mehr als 250.000 Hektar Land in der Region von Yukatan anzubauen. Ein mexikanisches Gericht hat jedoch die Genehmigung des Biotech-Giganten ausgesetzt. Das Urteil basierte auf einem konstitutionellen Gesetz, das die Berücksichtigung der einheimischen Gemeinschaften vorsieht, die von Entwicklungsprojekten wie diesem betroffen sind.

Die wichtigsten Organisationen, die an diesem Unterfangen zum Stopp des Anbaus von GMO-Soja in Mexiko beteiligt waren, sind die Maya beekeepers. Dazu gehören etwa 15.000 Maya-Familien, die Honig produzieren und abfüllen. Sie haben die Unterlassungsverfügung mit der Unterstützung von Greenpeace, Indignación und Litiga OLE eingereicht. Die größten Bedenken haben die Maya…

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Grüne Gesinnungs-Stasi in NRW: Islamwissenschaftler wegen kritischer Äußerungen aus Beirat geworfen

Avatar von DokDie Propagandaschau

Das macht wirklich fassungslos: Die Schul­ministerin in NRW Löhrmann (GRÜNE) wirft den Islamwissenschaftler Sami Alpan wegen „unhaltbarer Aussagen“ aus dem Beirat für den islamischen Religionsunterricht.

loehrmann_gruene525Was hat der Mann „verbrochen“?

Grund für die Abberufung des Beiratsmitglieds am vergangenen Wochenende waren dem Ministerium zufolge verschiedene Posts auf dessen Facebook-Seite. Dort bezeichnet er unter anderem deutsche Medien als „Regierungsjournalismus“. Zudem teilte er einen Link, in dem der türkische Außenminister deutsche Zeitungen angeblich als „Lügenpresse“ entlarvt. Auf der Facebook-Seite findet sich überdies ein Beitrag des Fachmagazins „Europhysics News“, der den Zusammenbruch des World Trade Center in New York am 11. September 2001 als Ergebnis einer kontrollierten Sprengung beschreibt. Zugleich hatte er sich aber an anderer Stelle klar von radikalen islamistischen Positionen distanziert. Im Beirat habe er sich völlig unauffällig verhalten, sagte gestern eine Sprecherin des Schulministeriums. (Rheinische Post)

Die Partei, die Partei, die hat immer recht. Totalitarismus und Demokratieverachtung im…

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Volksseele kocht: Staatsanwalt verfolgt arme Flaschensammlerin

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So läuft das in Deutschland, während die sexuellen Belästiger und Vergewaltiger an Silvester in den meisten Fällen nur zur Bewährung bestraft oder nach einem „DU, DU – macht das nicht noch einmal“ wieder auf freien Fuß gelassen wurden, verfolgt die Staatsanwaltschaft rigoros eine Flaschensammlerin, die es wagte, eine im Müll geworfene Opernkarte an sich zu nehmen und  diese bei Ebay für 20 Euro zu verkaufen. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten, die Bürger zeigen sich entsetzt über die Vorgehensweise gegenüber den Armen der Gesellschaft.

[…] Im Internet ist ein Shitstorm gegen die Staatsanwaltschaft entbrannt. Sie hatte die bedürftige Rheinländerin nicht nur wegen Unterschlagung angeklagt – sondern auch Berufung gegen den ergangenen Freispruch eingelegt.

Die Volksseele kocht. Petra L. (Name geändert) durchwühlt täglich in der City Papierkörbe, um ihre Frührente aufzubessern. Nachdem sie eine dabei entdeckte „Anatevka“-Karte für 20 Euro verkauft hatte, brachte ihr Ebay-Kunde die Staatsgewalt ins Spiel.

Doch die gnädige Richterin war wie die 41-Jährige der Meinung: Wie kann es Unterschlagung sein, wenn jemand etwas aus dem Müll zieht und verkauft? Sie sprach Petra L. frei.

Doch damit ist der Fall für die Königswintererin nicht ausgestanden: Der zuständige Staatsanwalt (am Prozess selbst hatte ein Referendar teilgenommen) hat Berufung gegen den Freispruch eingelegt. […] Weiter auf express.de

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Niederländer wehren sich: Wird der Asylantrag abgelehnt, fließt kein Geld mehr: Ein Gericht hat diese Regelung der niederländischen Regierung gebilligt. Schlafplatz und Nahrung erhält nur, wer bei der eigenen Abschiebung mithilft.

Gewalttätiger Grenzstürmer-Flüchtling in Ungarn zu 10 Jahren Haft verurteilt

Sogenannte Schutzsuchende (sicherheitshalber teilweise vermummt) versuchten im September 2015 die ungarische Grenze zu stürmen. Foto: Screenshot / YouTube

Sogenannte Schutzsuchende (sicherheitshalber teilweise vermummt) versuchten im September 2015 die ungarische Grenze zu stürmen.
Foto: Screenshot / YouTube
2. Dezember 2016 – 13:00

Nachdem Ungarn im Herbst letzten Jahres im Einklang mit dem Dublin-Abkommen seine EU-Außengrenze mit einem Grenzzaun sicherer gemacht hatte, wollten das einige sogenannte Flüchtlinge nicht akzeptieren. Sie versuchten am 16. September 2015 mit Gewaltaktionen die Grenze zu stürmen, um so illegal von Serbien auf ungarisches Territorium, also in die EU zu gelangen.

Grenzzaun war erstes wirksames Mittel gegen illegale Migration

Bei jenen Personen, die sich im Jahre 2015 auf dem als Balkanroute bezeichneten Migrationsweg befanden, um nach Österreich, Deutschland oder Schweden zu gelangen, handelte es sich durchwegs um Personen, die bereits in Griechenland EU-Boden betreten hatten und dort (eben nach dem Dublin-Abkommen) um Asyl hätten ansuchen müssen.

Sie bevorzugten es stattdessen, die EU wieder zu verlassen, um an anderer Stelle (Serbien/ Ungarn) nochmals illegal einzureisen. Der ungarische Grenzzaun war das erste wirksame Mittel, die illegale Migration durch Europa einzuschränken.

Bei Asylgrund Einreise auch über Ungarn möglich

Trotzdem ist es natürlich auch heute noch möglich, auf legalem Weg von Serbien nach Ungarn einzureisen, wenn ein tatsächlicher Fluchtgrund und daher Recht auf Asyl in der EU besteht.

Ungarisches Gericht verurteilt gewalttätigen Grenzstürmer

Jene Personen, die allerdings versuchten, im Herbst 2015 das Grenztor am Grenzübergang Röszke zu stürmen, lag es nicht an einer geordneten Einreise, sondern sie versuchten diese durch Gewalt zu erzwingen.

Nun wurde, nach einer Information der Ungarischen Nachrichtenagentur MIT, einer der Grenzstürmer, ein 40-jähriger Syrer, von einem ungarischen Gericht in erster Instanz zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Gericht in Szeged hat es als erwiesen betrachtet, dass sich der Mann „terroristischer Aktivitäten“ schuldig gemacht hat. Die Vorwürfe lauteten neben dem illegalen Grenzübertritt im Besonderen auf Gewaltanwendung als direkt Beteiligter am Grenzsturm. Zwei Drittel der Haft müssen auf jeden Fall abgesessen werden, dann folgt eine Landesverweisung.

Mob mit Lautsprecher zu Gewaltaktionen aufgewiegelt

Im Konkreten Fall soll der Syrer, so berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, gezielt Steine auf Polizisten geworfen haben. Ebenso wird ihm vorgeworfen, mit einem Megaphon hunderte Migranten aufgewiegelt zu haben, den Grenzübergang zu stürmen. Die ungarische Polizei konnte damals mit Wasserwerfern dem randalierenden Mob sogenannter Schutzsuchender Einhalt gebieten.

Haftstrafen für Grenzstürmer

Bereits im Juli mussten sich zehn Grenzstürmer, die mit Steinen, Stöcken, Flaschen und weiteren gefährlichen Gegenständen gegen die ungarischen Grenzsicherungsbeamten vorgegangen sind, bei Gericht für ihre Taten verantworten (Unzensuriert.at berichtete). Die Strafen lagen damals von einem bis drei Jahren Haft, wobei neun Grenzverletzer unter Anrechnung der Untersuchungshaft freigelassen und aus Ungarn ausgewiesen worden sind.

Die zehnjährige Haftstrafe ist die höchste, die bisher in Ungarn wegen dieses Grenzsturms ausgesprochen worden ist.

Woher hatte Flüchtling ein Megaphon?

Zuletzt wäre freilich ebenso interessant zu erfahren, woher ein syrischer Migrant ein Megaphon zur Hand hatte. Dieses wird er wohl kaum aus seinem Heimatland durch die Türkei, übers Meer, durch Griechenland und durch die Balkanroute mitgeschleppt haben.

Daher darf man davon ausgehen, dass dieses beliebte Instrument linker Demo-Gruppen irgendwie in seine Hände gefallen sein muss…, eventuell als Willkommensgeschenk gutmenschlicher „Refugees Welcome“-Fans, die sich „zufällig“ an der serbisch-ungarischen Grenze befunden haben…

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