Monat: Dezember 2016
Ein letztes Aufbäumen vor dem Untergang: EU will alle Kritiker zu Terroristen erklären | Journal Alternative Medien
Gabriel: Merkel tritt „aus Pflichtbewusstsein“ noch einmal an
(Admin: Ja, genau: Wes´ Brot ich eß, des` Lied ich sing.
Merkel singt das Lied der wahren Herrscher über Deutschland und viele andere Länder – und der Gabriel, der noch vor wenigen Jahren ganz richtig meinte, Merkel sei die Geschäftsführerin einer NGO, stimmt dann gleich mal in den Singsang (Gejaule) mit ein. Muß er ja, er will ja auch mal Geschäftsführer werden, nur daß er sich dann auch Kanzler nennt.
So pflichtvergessen wie Merkel war selten ein PO-litiker gegenüber dem eigenen Volk; lieber hofiert sie die sogenannten Flüchtlinge. Pfui Teufel!!)
„Nach ihr ist eine große Leere in der Union. Sie macht es aus Pflichtbewusstsein“, sagt SPD-Chef Sigmar Gabriel zur erneuten Kandidatur Merkels.

Bundeskanzlerin Angela Merkel.Foto: Getty Images
Nach Ansicht von SPD-Chef Sigmar Gabriel tritt Angela Merkel (CDU) nur „aus Pflichtbewusstsein“ noch einmal als Kanzlerkandidatin an.
„Nach ihr ist eine große Leere in der Union. Sie macht es aus Pflichtbewusstsein“, sagte Gabriel der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).
Merkel habe öffentlich erklärt, sehr lange geschwankt zu haben, ob sie nochmal antreten solle.
„Denn sie weiß doch auch, dass nach zwölf Jahren im Amt die Kreativität abnimmt und vor allem ihre Parteien CDU und CSU ausgepowert sind und eine Erholung in der Opposition dringend nötig hätten. Aber ohne Frau Merkel wäre die Union doch völlig führungslos“, betonte Gabriel. (dts)
Tödliche Ernte – Rickelmann, Richard
Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet
‚Viele Millionen Verbraucher sind bei der Ernährung einem System ausgeliefert, das ausschließlich dem skrupellosen Gewinnstreben weniger Großkonzerne dient. Richard Rickelmann schildert die fatalen Folgen der ungehemmten Expansion der Agrar-, Nahrungsmittel- und Gentechnikindustrie. Ein erschreckender Blick hinter die Kulissen einer Branche, die mächtiger ist als die Politik.
Redner attackiert Merkel scharf: „Sie sind die Nemesis, Frau Merkel!
Kanzlerin Angela Merkel bekommt auf einer Regionalkonferenz der CDU in Jena den Wut der Basis zu spüren. Mehrere Redner nutzen die Bühne zum Frontal-Angriff auf die Kanzlerin. Immer wieder wird ihr Rücktritt gefordert.
Merkel war zuvor vom Podium gekommen, um Flüchtlingen die Hand zu schütteln. Ein Redner wettert daraufhin: „Was Sie hier machen, ist Personenkult! Wir sind nicht die SED.“ Wenige Tage vor dem Parteitag in Essen, wo Merkel erneut als CDU-Vorsitzende kandidieren will, muss sie sich scharfer Kritik erwehren.
EUROPOL: TERROR-ATTACKEN STEHEN UNS BEVOR | DANKE MERKEL – ISLAMISIERUNG
Wahrheitssuche
Lügenpresse-Vorwurf: STASI-Günstling Gauck wirft deutscher Bevölkerung Denunziantentum vor
Es sind unglaubliche Aussagen, die der ehemalige STASI-Mitarbeiter „IM-Larve“ und heute Bundesgrüßaugust Joachim Gauck in dieser Woche getätigt hat. Ausgerechnet Gauck, der zu DDR-Zeiten Ausreisewillige „im Sinne des Ministeriums für Staatssicherheit an die Brust nahm“, wirft der deutschen Bevölkerung, durch den Gebrauch des Wortes „Lügenpresse“, pauschal Denunziantentum vor. Soviel Dreistigkeit und geistige Abartigkeit muss man erstmal aufbringen.

Bildquelle: http://www.sezession.de/
Seit Monaten sehen sich die etablierten Massenmedien völlig zurecht massiver Kritik aus der Bevölkerung ausgesetzt. Auf unserer zwischenzeitlich gelöschten Facebookseite haben wir mehrfach dreiste Lügen und Manipulationen der Systemmedien aufgedeckt. Ohne alternative Medien und die Reichweite durch das Internet wäre dies heute nicht möglich. Auch Udo Ulfkotte hat mit seinem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ viel Licht ins Dunkel der Lügenmedien gebracht und machte sich damit wenig Freunde unter seinen alten Kollegen.
Da die Systempresse sich nicht nur mit den Vorwürfen des ständigen Lügens und Betrügens herumschlagen muss, sondern ihnen auch von mehr und mehr Lesern durch massive Abokündigungen die finanzielle Grundlage ihres verkommenen Treibens entzogen wird, schaltete sich nun Joachim Gauck ein. Der ehemalige Informelle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (Deckname IM Larve) sprang der Lügenpresse anlässlich der Festveranstaltung zum 60. Geburtstag des Deutschen Presserates in Berlin zur Seite. Helfen wird es ihnen wahrscheinlich trotzdem nichts.
Er fabulierte davon, die offene Gesellschaft in der BRD zu verteidigen. Dass Gauck zu allererst ein Verfechter der offenen Grenzen ist, blendete man geflissentlich aus. Wie offen die Gesellschaft in der BRD ist, sieht man regelmäßig an Rechtsbrüchen durch das Regime und seine Handlanger und an Benachteiligungen bis hin zur Inhaftierung Oppositioneller. Offen ist diese Gesellschaft nur für linksgrüne Bahnhofsklatscher, Politbonzen und deren willfährige Helfer und für abhängige Lohnsklaven, die ihr Gehirn nicht mehr zum Denken nutzen können, weil sie nach 10 Stunden harter Arbeit einfach nur noch abschalten wollen, ehe es am nächsten Tag frühmorgens wieder zur Sache geht. Für jeden, der im Ansatz oppositionell ist, gibt es Verachtung, Ausgrenzung, Bespitzelung und Denunziation.
Gauck scheint massive Angst vor den alternativen Medien zu haben. „Wir beobachten es im eigenen Land und um uns herum: Die Bewohner der Echoräume orientieren sich an denen, die ihnen sagen, was sie hören wollen, nicht an denen, die ihnen sagen, was sie wissen sollten“, sagte der Präsident der Herzen aller linksgrünen Gutmenschen im Hinblick auf alternative Medien. Dabei traf IM Larve unbeabsichtigt genau den Kern des Auftrages der Massenmedien. Sie sollen den Menschen strengstens gefiltert nur das erzählen, was sie wissen sollen und mehr nicht. Deshalb findet eine massive Zensur statt.
Das beginnt schon damit, dass die US-hörigen BRD-Mainstreammedien ihre Informationen von 2 – 3 Presseagenturen aus den USA beziehen, streng vorgefiltert wohlgemerkt. In der BRD kommen dann schon einmal nur noch lückenhafte Informationen zum Weltgeschehen an und hier wird noch einmal zensiert. Besonders gut sieht man die Arbeitsweise der Mainstreammedien in den abendlichen Nachrichten. Senderübergreifend wird identisches Bildmaterial und teilweise sogar gleich die Kommentierung dessen ausgestrahlt. Unterschiede gibt es kaum. Und auch im Printbereich schreibt lieber einer vom anderen ab, als selbst zu recherchieren. Genau deshalb braucht es alternative Medien, da sonst alle Informationen, die herausgefiltert werden, niemals an die Bevölkerung gelangen würden.
Demokratie brauche den Austausch verschiedener Meinungen, meinte der Stasigünstling und –informant Gauck. Gleichzeitig wird er aber nicht müde, gegen Andersdenkende zu hetzen, lehnt sogar Volksentscheide ab. Mitte dieses Jahres forderte er auch massiv die Deutschen auf, gegen ihren Willen Massen an illegalen Einwanderern zu integrieren. Wer der Meinung ist, dass Gesetze einzuhalten sind und Illegale in ihr Land zurück geschickt gehören, der ist für Gauck ein Nazi und Rassist. Eine Demokratie braucht vielleicht den Austausch verschiedener Meinungen, das BRD-Regime nicht.

Joachim Gauck war sich auch wieder einmal nicht zu fein, ein System zu verunglimpfen, von dem er nachgewiesener Maßen erheblich profitierte. „Was ‚Lügenpresse‘ wirklich bedeutet, das weiß ich“, sagte IM Larve. „Ich habe es erlebt, jahrzehntelang, in der DDR. Wer die Medien heute und hierzulande zur ‚Lügenpresse‘ umdeutet, dem geht es nicht um Diskussion, sondern um Denunziation.“ Dass die DDR ein Witz gegenüber dem aktuellen BRD-Regime gewesen ist, weiß jeder, der in dieser Zeit gelebt hat. Doch besonders pikant ist Gaucks Ansprache der Denunziation. Man könnte meinen, er würde Denunziation verurteilen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Gauck selbst denunzierte seinerzeit dutzende Bürger gegenüber der STASI, um sich selbst damit Vorteile zu verschaffen. Außerdem forderte sein Kollege Thomas de Maiziere (CDU) kürzlich ebenfalls die Deutschen zu noch mehr Denunziation auf, was Gauck sehr gefiel.
Es wird der Lügenpresse nichts nützen, dass IM Larve nun wieder einmal Partei für sie ergriffen hat. Die Verkaufszahlen sinken und sinken und alternative Medien erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Und das sicher nicht, wie Gauck behauptet, weil man den Leuten hier erzählt, was sie hören wollen, sondern weil man ihnen erzählt, was ihnen anderswo verschwiegen wird.

Geheimpakt der EU: 90 Millionen Türken bekommen Visumfreiheit?

Nachdem das europäische Parlament der Türkei gedroht hat, die Beitrittsverhandlungen in die EU auf Eis zu legen, kündigte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu Anfang November an: „Unsere Geduld neigt sich dem Ende zu. Wir warten auf eine Antwort (der EU) in diesen Tagen. Wenn die nicht kommt, werden wir die Vereinbarung kündigen.“ Diese Reaktion hat Wirkung gezeigt zu haben, denn hinter den Kulissen werden die genauen Pläne der Visa-Freiheit verhandelt. 2017 soll es soweit sein – 90 Millionen türkische Bürger haben dann die Möglichkeit frei in die EU einreisen zu können.
Im Gegenzug zur Visa-Freiheit wird die Türkei die Terrorgesetze anpassen. Diese werden nämlich seitens der EU stark kritisiert, da sie dem türkischen Staat ermöglichen, auch gegen Journalisten und Oppositionspolitiker vorzugehen unter dem Vorwand, dass die den Terrorismus fördern. Mitte dieser Woche treffen sich Frans Timmermans, Vizechef der EU-Kommission, Dimitris Avramopoulos, EU-Migrationskommissar, und Julian King, EU-Sicherheitskommissar, mit dem türkischen Europaminister Ömer Celik, um die Änderungen des Terrorgesetzes zu diskutieren. Und das obwohl im Mai der türkische Präsident jegliche Änderungen in einer Fernsehansprache abgelehnt hatte.
Laut der Zeitung Die Welt wird man das Gesetz zumindest so ändern, dass es für die Europäer akzeptabel ist. Inwieweit die Änderungen nun tatsächlich vorgenommen werden, sodass sich die Situation für Oppositionelle und Journalisten verbessert, bleibt abzuwarten.
Erdoğans Türkei gehört nicht in die EU – diese Erkenntnis setzt sich im Europaparlament durch http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/tuerkei-europaparlament-eu-beitritt …

Türkei: Europaparlament will Beitrittsverhandlungen einfrieren
Am Donnerstag dürfte das Europaparlament eine Resolution verabschieden. Der Tenor des Entwurfs: Erdoğans Türkei gehört nicht in die EU.
zeit.de
Das wird nicht nötig sein Es sind schon Divisionen Wehrfähiger Junger Muslene angekommen und der erdoWahn wird weiterre schicken
😉 die übernehmen dann den rest von „D“ von innen. Die waffenlager der geheimen Natoarmehen sind sicher auch in der Türkei bekannt.
😉 Ich wünsche ein frohes und friedliches Weihnachtsfest ! ? !
Tatsächlich passiert. In die S-Bahn in Köln kamen 3 junge Türken, die dann eine alte Dame anpöbelten. Einer setzte sich neben die alte Dame lästerte herum und sagte zu ihr, bald übernehmen wir Deutschland. Wenn die Visafreiheit kommt, passieren zwei Dinge garantiert. 1. die Afd bekommt einen enormen Zulauf und 2. wir können uns von unserem Deutschland, wie es die letzten 65 Jahre war verabschieden. Das hat nichts mit Rechtspopulismus zu tun, sondern damit, dass man mit einem Despoten wie Erdogan keine dreckigen Deals machen kann und soll. Aber der Politik ist kein Geschäft zu dreckig. Anstatt die Ursachen wirklich zu bekämpfen. Warum flüchten die Menschen denn? Weil sie entweder zwischen den Kriegsparteien zermalen werden oder weil sie nichts zu essen haben. Und daran hat auch die EU einen großen Anteil wenn sie subventionierte Lebensmittel zu Dumpingpreisen nach Afrika liefert. Oder Nestle die Wasserquellen dort ausbeutet , so dass die Felder vertrocknen. Und Entwicklungshilfe in die Taschen von Despoten fließen. Ein Drecksgeschäft die Politik. Die Liste könnte man endlos fortführen aber so lange der Strom aus der Steckdose, der Sprit aus dem Zapfhahn und die Glotze läuft passiert hier gar nichts.
Ja „mitti“ Will groß in die Geschichte eingehen!?! Sie wird es !!! als die Verräterin die die Tore für das Trojanische Pferd der Osmahnen öffnete!!!! ;-( Heil erdoWahn
Noch einen Tipp nehmt die kostenlosverteilten Koraneso lange sie noch kostenlos sind!!! und lest sie, das hilft beim Konvertieren. wen der Großmufti in Berlien einzieht
😉 Lacht mich ruhig aus !!! es wird euch im Hals stecken bleiben Wenn „mutti“ wiedergewählt ist
🙂
Noch einen Tipp nehmt die kostenlosverteilten Koraneso lange sie noch kostenlos sind!!! und lest sie, das hilft beim Konvertieren. wen der Großmufti in Berlien einzieht
Arbeitet bei Selbständig
Die EU und unsere Politiker lassen die Hosen runter. Pfui Teufel vor diesem Visadeal. Einfach nur zum Kotzen,was man sich heutztage alles bieten läßt. Die Visafreiheit verkauft den Rest unserer Demokratie.
Das EU Parlament sollte ( die Verantwortlichen für die Visafreigabe zum jetzigen Zeitpunkt ) kpl. zurück
treten.
Das EU Parlament sollte ( die Verantwortlichen für die Visafreigabe zum jetzigen Zeitpunkt ) kpl. zurück
treten.
Nah Prostmahlzeit,Deutsche Bevolkerun sind weniger Alls 90Millionen, des heißt wird sind dann Türkei 2 wenn das geschiedt!!!!!!
Kinderehen, Mord, Gruppenvergewaltigungen: Ein ganz „normaler“ Monat in Deutschland

Langsam kehrt die Routine in Deutschland ein: „Normale“ Vergewaltigungen, verschlagene Polizisten, „Ehrenmorde“, Diebstähle, Kinderehen, Brandstiftungen in den eigenen Flüchtlingsunterkünften durch die in den letzten 24 Monaten eingereisten Migranten schockieren kaum jemanden mehr in Deutschland. Zu sehr hat man sich an den Schrecken in den „eigenen vier Wänden“ gewöhnt. Die großen, ganz den etablierten Politikern ergebenen Medien berichten gar nicht mehr oder nur widerwillig, beschönigend und am Rande.
Böse Zungen behaupten gar, der Antifa-Ruf „Deutschland verrecke!“sei das einzige politische Programm, das derzeit wirklich erfolgreich laufe.
In anderen Ländern, zumal in den osteuropäischen, in der Schweiz, Israel und den USA schaut man fassungslos auf Deutschland und die naive Gutmütigkeit der Deutschen, die scheinbar alles mit sich machen lassen. Und sich – kann man den deutschen Medien glauben – sogar noch über die Wiederkandidatur jener Politikerin freuen, die ihnen das alles eingebrockt hat.
Soeren Kern vom renommierten Gatestone-Institut aus den USA hat sich vor diesem Hintergrund einfach einmal die Mühe gemacht, noch einmal einige der bekannt gewordenen Fälle aus dem Monat Oktober in einer Chronik aufzulisten. Dabei handelt es sich nur um eine Auswahl dessen, was passiert ist und was bis in die Medien geschafft hat.
Aber schon diese Spitze des Eisbergs ergibt ein solch schockierendes Bild, das eigentlich jeden – ganz unabhängig von seiner parteipolitischen Einstellung – aufrütteln und zum Handeln veranlassen sollte. Vielleicht ist es auch schon zu spät, vielleicht besteht noch Hoffnung. Wie auch immer: Viel Zeit bleibt uns nicht mehr!
1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.
2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln“. Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.
2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines „deutschen Islam“, um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die Welt am Sonntag schreibt er:
„Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …“
„Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen.“
4. Oktober: Wie der Münchner Merkur berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.
6. Oktober: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. „Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle“, sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.
6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen „Stadtgespräch“ mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: „Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher.“ Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: „Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals.“ Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: „Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören.“ Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.
7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, „wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder“. Wie Lokalmedien berichten, gibt es „keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung“. Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, „die neue Kultur kennenzulernen“. Erzieherinnen sagen, wegen der „unterschiedlichen Kulturen der Kinder“ würde auf „christliche Rituale verzichtet“. Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.
8. Oktober: Wie die Welt am Sonntag berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.
10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.
14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren. Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: „Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich.“ Das Bundespräsidialamt teilt Bild unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von „so wahr mir Gott helfe“ in „so wahr mir Allah helfe“ geändert werde.
14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er: „Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist.“ Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien „auch ein bisschen Heimat“, so Beck.
14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.
15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er „Allahu Akhbar“ („Allah ist der Größte“) schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.
16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.
17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung Junge Freiheit eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei „nicht relevant“ für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie „bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt“. Im Interesse „fairer Berichterstattung“ verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen.
17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die „Spitze des Eisbergs“. In dem Bericht heißt es:
„Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder.“
17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.
18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem Münchner Merkur zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.
18. Oktober: Wie die Süddeutsche Zeitung meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der Süddeutschen hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.
19. Oktober: Bild berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte Bild: „Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen.“ Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule.
19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.
19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine „Märtyreroperation“ für den Islamischen Staat ausgeführt.
20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die shahada, das islamische Glaubensbekenntnis („Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter“) auswendig lernen und aufsagen mussten.
21. Oktober: In einem Interview mit der Welt am Sonntag sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: „Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.“
24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. „Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen“, sagt der Richter, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.
24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.
25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.
25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der Huffington Post veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:
„Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet.“
25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur „Terrorismusfinanzierung“. Niemand wird verhaftet.
25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von „Allahu Akbar“-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.
27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“
27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. „Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler.“ Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.
27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, „die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren.“
27. Oktober: Die Berliner Zeitung berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.
28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: „Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen.“
28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.
28. Oktober: Der Spiegel berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, „wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt“. Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. „Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen“, sagt er.
31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei „Allahu Akbar“ („Allah ist der Größte“). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.
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