Dezember 2016: ☛ Wieso feiern die Syrer aus Ost-Aleppo die Russen und die Syrische Armee so sehr, wenn sie immer nur von ihnen bombardiert wurden? Wieso sehen wir keine anderen Landesflaggen?
Warum zeigen unsere Medien solche Videos nie.. Fragen über Fragen.. ☚
Syrische Friedenaktivisten und Anwohner Aleppos haben russischen Offizieren & Soldaten heute eine Überraschung bereitet. Nach dem russische Soldaten heute erneut mehrere Tonnen humanitäre Hilfe, wie Lebensmittel, Kindernahrung, Konserven und wichtige Medikament nach Ost-Aleppo brachten – wurden sie von der syrischen Bevölkerung & den ortskundigen Friedenaktivisten überraschend und symbolisch zu einem gemeinsamen Friedenslauf durch befreite Gebiete in Aleppo eingeladen. Syrische Anwohner schwenkten russische und syrische Fahnen – und empfingen die russischen Soldaten herzlich!
Möge Frieden in Syrien einkehren – und dieser symbolische Friedenslauf der Beginn dafür sein!
Ein Zeichen an den Rest der Welt, dass man in den schwierigen Zeiten in Syrien zusammenhält!
Quellen: http://bit.ly/2go0PzO und http://bit.ly/2gBS0oR #syrien#russland#aleppo
Je näher der Wahltag rückt, desto mehr wird Norbert Hofer medial untergriffig angefeindet.
Foto: FPÖ
2. Dezember 2016 – 17:00
Je näher der 4. Dezember rückt, also dem Wahltag am kommenden Sonntag, desto gehässiger werden die Angriffe auf den freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer. Nachdem man ihm offensichtlich nicht mit inhaltlichen Argumenten beikommen kann, versucht man im Wahlkampffinale mit übelsten Hasstiraden, niveaulosen Verspottungen (z.B. Haselsteiner: „Lieb am Stock“) und faustdicken Lügen und gemeinsten Unterstellungen (als wäre er ein Nazi) diesen bisher absolut skandalfreien Politiker zu diskreditieren.
Nicht kontrollierbarer Störfaktor für das System
Dass die Lügenpresse hier an vorderster Stelle agiert, sollte nicht verwundern, denn aus der Sicht des Establishments, welches auch die Presse kontrolliert, stellt Norbert Hofer einen nicht zu kontrollierbaren Störfaktor dar, der den Machthabern so gar nicht in den Kram passt.
Auch das Bekenntnis zur abendländischen, christliche Kultur ist den Eliten ein Dorn im Auge, und da wären wir schon am Punkt: Eine Kolumne im Der Standard (25.11.2016, Seite 30) von Günter Traxler stellt ein Paradebeispiel dafür dar, wie ohne jegliche sachliche Argumentation, sondern nur durch primitivsten Spott und Hass und infamsten Lügen, Norbert Hofer in den Dreck gezogen werden soll.
Standard-Traxler: „Wahlkampf im Stil eine Josef Goebbels“
Hofers Bekenntnis zum christliche Glauben wird gleich in der Überschrift der Kolumne thematisiert: „Oh Gott!“ steht dort in großen Lettern und darunter gleich im Text: „Kehrt der Klerikalfaschismus österreichischer Prägung und unseligen Angedenkens nun als Faschoklerikalismus … zurück?“ Und „Strache habe gezögert“ Hofer als „wiederauferstandenen Gottessohn“ anzupreisen. Aber das wäre ja nur „eine Kleinigkeit“, nachdem „sein Stratege diesen Wahlkampf mehr im Stile eines Josef Goebbels als in der demokratischen Normalität angelegt hat…“
„Bürgerkriegssehnsucht mit Kreuzzugphantasien“
Weiters untermauert Strache „diesmal als Christenpflicht, weil Gott es will“ seine „Bürgerkriegssehnsucht mit Kreuzzugphantasien“. Warnungen vor Zuständen, die zu bürgerkriegsartigen Zuständen wie z.B. in Frankreich führen, werden als „Bürgerkriegssehnsucht“ uminterpretiert, eine besonderes Kunststück der Lügenpresse.
Aus diesem inhaltsleeren, jedoch durch primitivste Anpöbelungen gespickten Elaborat kann man dann auch erfahren, dass: „Gotteskämpfern alles erlaubt“ sei, dass sie zur „Wut anstacheln, die heute den Bürgern das selbständige Denken austreiben und die Hetze gegen Journalistinnen, die in Interviews auf Antworten bestehen, quasi zur religiösen Pflicht machen soll“, und „Gottgesandten stellt man keine kritischen Fragen“.
Atheistische Phantasien mit blasphemischen Tendenzen
Für „Gottes Lohn“ mache man das auch nicht, dann ist auch von „Herden gläubiger Wählerinnen und Wähler“ die Rede, vom „gottgesandten Staatsoberhaupt“, auch vom „himmlischen Jerusalem“, welches an „Straches Vorstellung weitgehend herankommt“.
Und zum Schluss ist sogar noch vom „Exorzismus“ die Rede, und man kann wirklich nur hoffen, dass Traxler nicht vom Teufel besessen ist, nachdem was er da so von sich gibt. Der Heilige Geist möge ihn erleuchten!
(Admin: Nur Frau-Sein qualifiziert für gar nix. Hirnloses – oder auch, wie ich gerne sage, pseudointellektuelles Geschwafel, erst recht nicht.
Wenn ich mich als Frau so gebärden würde im Alltag gegenüber meinen Mitmenschen, man würde mir, mit Recht, einen Vogel zeigen, mich gänzlich ignorieren oder mich für absolut blöd halten.
Auch, wenn es eine Büttenrede ist oder sein soll, das ist so grottig….
Hier haben wir es mit einer Politikerin zu tun. Was macht sie?? Sie entblößt sich selbst und entblödet sich nicht, solch einen Schwachsinn von sich zu geben. Sagt man wohl so, oder?
Dieser Pathos dazu – so ein aufgesetztes Gehabe, dazu das Gewäsch…das ist Real-Satire par excellence.
Das ist jedenfalls meine Meinung dazu. Seht´s Euch an und lacht oder heult, denn es ist zum Heulen, wer uns regieren will.)
Der Tod lauert im Zuckerrohrfeld. Er rafft die Arbeiter hinweg, junge, kräftige Männer, oft noch keine 30 Jahre alt. Viele, die gerade noch einmal mit dem Leben davongekommen sind, bleiben gezeichnet, schwer krank, arbeitsunfähig. „Wir sind wandelnde Tote“, sagt der ehemalige Zuckerrohrschneider Juan Salgado.
46 Prozent der Todesfälle bei Männern
In Mittelamerika geht eine mysteriöse Krankheit um. Der Epidemie sind schon Zehntausende Menschen zum Opfer gefallen – mehr als an Leukämie, Diabetes und Aids zusammen. An der chronischen Niereninsuffizienz sterben vor allem die Arbeiter auf den Zuckerrohrfeldern.
In der nicaraguanischen Ortschaft Chichigalpa war diese Unterfunktion der Nieren in den vergangenen zehn Jahren für 46 Prozent aller Todesfälle bei Männern verantwortlich. Normalerweise leiden vor allem ältere Menschen in Industrieländern an chronischer Niereninsuffizienz. Auslöser sind Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck.
Ursachenforschung wird vorangetrieben
In Mittelamerika hingegen sind es vor allem junge Männer, die erkranken. Fast immer arbeiten sie auf…
Immer mehr lokale und regionale ökologische Katastrophen drangsalieren die Menschheit. Sie kennzeichnen einen Prozess des beschleunigten Umschlags der Umweltkrise in eine globale Umweltkatastrophe. Weil ihre Hauptursachen in der kapitalistischen Profitwirtschaft liegen, erfordert die Umweltfrage heute einen gesellschaftsverändernden Kampf. Dazu brauchen wir eine neue Umweltbewegung, die einen klaren Trennungsstrich gegen den imperialistischen Ökologismus zieht, sich organisiert, kämpferisch, zielstrebig und weltumspannend gegen die mutwillige Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch die Herrschenden Front macht. So ist das Buch ausdrücklich eine Streitschrift, die sich in die Strategiedebatte um die Lösung der Umweltfrage einmischt und unmissverständlich positioniert. Der Autor stützte sich bei der Erarbeitung dieses wissenschaftlichen Buches auf über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Aktivisten sowie fortschrittliche Wissenschaftler aus dem Spektrum der kämpferischen Umwelt- und Arbeiterbewegung. Dieses Buch stützt sich zudem auf neueste Erkenntnisse kritischer Wissenschaft zahlreicher Disziplinen.
(Admin: Die verantwortungslose, volksverräterische und menschenverachtende Polit-Kaste, angeführt von Merkel, wird sich dafür einen Tages rechtfertigen müssen. Für ALLES, was in unserem Land gegen uns Einheimische durch fremde Invasoren ausgeführt wird…geplant von dahinter stehenden Dunkelmächten.)
Tatverdächtiger im Mordfall der jungen Studentin aus Freiburg ist ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan. Dieter Inhofer von der Staatsanwaltschaft Freiburg äußert sich zu dem Verdächtigen auf einer Pressekonferenz.
Quelle: Die Welt
Der Mord an der Studentin Maria L. aus Freiburg ist weitgehend aufgeklärt. Ein 17-jähriger Afghane wurde verhaftet.
Er kam als unbegleiteter Flüchtling ins Land und wohnte bei einer Familie. Seine auffällige Frisur entlarvte ihn.
Die junge Frau wurde Mitte Oktober vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden.
Mitte Oktober traf es eine 19 Jahre alte Studentin in Freiburg, drei Wochen später dann eine 27 Jahre alte Joggerin im 30 Kilometer entfernten Endingen. Die Taten sorgten für Verunsicherung in der Bevölkerung und setzten die Polizei unter Druck. Im Fall der Studentin, die nach einer Vergewaltigung im Fluss Dreisam starb, sieht sich die Polizei nun am Ziel.
Nach sieben Wochen Ermittlungen, 1600 Hinweisen und 1400 Zeugenvernehmungen konnte ein Tatverdächtiger gefasst werden, teilte der leitende Staatsanwalt Dieter Inhofer auf einer Pressekonferenz am Samstag in Freiburg mit.
Es handele sich um einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist sei. Der 17-Jährige sei wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft genommen worden. Der Tatverdächtige sei bei einer Familie untergebracht gewesen. Der Beschuldigte selbst machte demnach zunächst keine Angaben.
Die Medizinstudentin aus dem baden-württembergischen Enzkreis, die zum Studieren ins idyllische Freiburg gekommen war, hatte eine Studentenparty ihrer Fachschaft besucht und war nachts mit ihrem Fahrrad alleine auf dem Weg nach Hause. Am 16. Oktober wurde ihre Leiche am Ufer des Flusses Dreisam gefunden.
Die Freiburger Studentin wurde tot an der Dreisam gefunden
Quelle: dpa/AFP/Archiv
Auf dem Heimweg sei es zu dem tragischen Ereignis gekommen. „Die junge Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens und eines Sexualdeliktes“, so die Ermittler. Die Todesursache: Ertrinken.
Daraufhin wurde die Sonderkommission „Dreisam“ eingerichtet, die 68 Ermittler umfasste. Unter anderem wurde eine Brombeerhecke an dem Radweg entlang der Dreisam abgemäht und im Labor untersucht. Dort fanden Analytiker ein 18,5 Zentimeter langes schwarzes, blondiertes Haar, an dessen Wurzel männliche DNA gesichert wurde.
Videoaufnahmen führten zum Täter
Später wurde klar: Der Täter hat eine auffällige Frisur – eine sogenannte Undercut-Frisur, an den Seiten abrasiert, oben hochstehendes Haar sowie einen Zopf. Zudem fand sich im Flussbett ein Fleece-Schal. Auch er gehörte, wie sich erst später herausstellte, dem Tatverdächtigen. „Der vollkommen durchnässte Schal wurde getrocknet und mit unterschiedlichen Untersuchungsmethoden auf DNA-Antragungen untersucht“, so die Ermittler. So konnte eine Teil-DNA-Spur gesichert werden.
Nach dem Haarfund wurden nach Angaben des Leiters der Sonderkommission, David Müller, sämtliche verfügbaren Videoaufzeichnungen in Freiburg aus der Tatnacht überprüft. Darunter auch Aufnahmen der Freiburger Verkehrs-AG, die die lokale Straßenbahn betreibt.
Auf einer Pressekonferenz am Samstag wurden Details zum Mordfall bekanntgegeben
Quelle: dpa
Eine Polizeibeamtin, erst seit Kurzem bei der Polizei, schaute genau hin und wurde fündig. Sie entdeckte den Mann im Video einer Überwachungskamera: Der 17-Jährige mit der auffälligen Frisur und dem Schal war in der Tatnacht gegen 2 Uhr und in der Nähe des Tatorts mit der Straßenbahn unterwegs.
Der Mann wurde zur Fahndung ausgeschrieben und am Freitag von einer Polizeistreife durch Zufall in dem Gebiet entdeckt. Eine DNA-Probe wurde im Landeskriminalamt untersucht und der Tatverdächtige damit identifiziert.
„Mutmaßlich illegale Einreise“
Am Tatort fand sich zudem ein Fahrrad, dessen Besitzer nicht gefunden werden konnte. Auch an diesem Fahrrad wurde DNA des nun Festgenommenen gefunden, sagte Chefermittler David Müller. Die Festnahme des 17-Jährigen sei „der lange erhoffte Erfolg“ gewesen.
Der genaue Tathergang stehe noch nicht fest, auch sei unklar, ob es eine „wie auch immer geartete Beziehung“ zwischen Täter und Opfer gegeben habe, sagte Müller. Derzeit gebe es aber keine Hinweise darauf.
David Müller, Leiter der Sonderkommission Dreisam bei der Pressekonferenz im Regierungspräsidium Freiburg
Quelle: dpa
Auf die Frage, ob der Tatverdächtige zuvor bereits polizeilich auffällig gewesen sei, sagte Oberstaatsanwalt Inhofer, es habe zwei Vorgänge zu seiner „mutmaßlich illegalen Einreise“ gegeben. Der junge Tatverdächtige hat bei einer Familie gewohnt, die bereits vernommen wurde.
Der Polizeipräsident Bernhard Rotzinger machte in der Pressekonferenz deutlich, welche akribische Ermittlungsarbeit sowohl von Seiten der Sonderkommission Dreisam als auch vom Landeskriminalamt erforderlich war, um zu diesem Ergebnis zu gelangen. „Ein Rad hat hier perfekt ins nächste gegriffen“, so Rotzinger.
Verbindung zu Mord an Joggerin unklar
Der zweite Fall, der die Region bewegt, ist noch nicht aufgeklärt. Der Mord an einer 27-Jährigen in Endingen sei noch ungelöst, sagte der Freiburger Polizeipräsident Bernhard Rotzinger. Einen Zusammenhang sehen die Ermittler derzeit nicht. Er werde aber nun noch einmal geprüft. Die Frau in Endingen war alleine zum Joggen aufgebrochen und kehrte nicht zurück. Sie wurde vergewaltigt und ermordet.
„Wir lassen keine Ruhe. Wir gehen jeder Spur nach und drehen jeden Stein um – wenn es sein muss, auch mehrfach“, hatte der Polizeipräsident noch am Freitag erklärt. Nur eine Stunde danach wurde der verdächtige 17-Jährige festgenommen.
Das Sicherheitsgefühl in der studentisch geprägten Stadt am Rande des Schwarzwalds litt unter den beiden ungeklärten Frauenmorden sowie unter weiteren schweren Verbrechen, die sich in den vergangenen Wochen häuften. Die Polizei bildete zwei Sonderkommissionen mit mehr als 120 Beamten und bekam Unterstützung aus dem ganzen Land.
Quelle: Infografik Die Welt
„Dieser Fahndungserfolg ist wichtig für den weiteren Umgang mit solchen Ereignissen und für das Sicherheitsgefühl in der Stadt“, teilte der Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) mit und lobte die Ermittler. „Es ist ein großer Fahndungserfolg der Polizei, dass sie diesen grausamen und schrecklichen Mord so schnell aufklären konnte.“
Seine Gedanken seien bei der Familie der Studentin sowie ihren Freunden. Salomon mahnte zugleich, die „Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern den Einzelfall zu betrachten“.
Die beiden Fälle wurden vor Kurzem in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ aufgerollt. 16 Hinweise sind daraufhin zum Fall der ermordeten Joggerin eingegangen. Die Anrufe sollen nun ausgewertet werden, sagte Polizeisprecher Walter Rot. Vor der Ausstrahlung hatte es bereits 400 Hinweise gegeben.
(Admin: Und pünktlich zu Weihnachten wird wieder die Trommel gerührt für Spenden, die im Sande versickern. Wenn alle Spenden dieser Welt dort ankämen, wo sie wirklich vonnöten sind, wäre die Welt längst gerettet.)
Gerstenernte: Bis zu 90 Prozent des Getreides werden als Tierfutter für den Fleischhunger einer Minderheit verwendet.
Foto: Hinrich / wikipedia.org (CC BY-SA 2.0 de)
18. November 2016 – 11:18
Wir kennen das: Profitgierige Machtmenschen, die mit Emotionen spielen, dabei abkassieren und ihre eigene PR-Show abziehen. Gerade vor dem Hintergrund des Welthungerdramas sind die lukrativen Profite gewisser Sparten eine Schande. Dabei wollen alle möglichst positiv auffallen und diejenigen, die auf der Strecke bleiben, werden völlig vergessen.
Gastbeitrag von Norbert Zerr
In Deutschland und Österreich kennt man das Gefühl von quälendem Hunger nicht. Wenn uns etwas nicht schmeckt, werfen wir es weg, so werden pro Sekunde hierzulande 313 Kilo Lebensmittel weggeworfen, so eine WWF-Studie. Und während hier täglich tausende von Tonnen genießbare Lebensmittel zu Müll werden, sterben jedes Jahr fast neun Millionen Menschen an Hunger. So ist Hunger das größte Gesundheitsrisiko weltweit, noch vor Krankheiten und Epidemien.
Fast jeder siebente Erdenbürger leidet an Hunger
Tatsächlich müssen von den knapp 7,5 Milliarden Menschen weltweit fast eine Milliarde an Hunger leiden, während in der Theorie die weltweite Lebensmittelproduktion eigentlich ausreichen würde, um niemanden mehr hungern zu lassen. Doch warum gibt es dann zu wenig Lebensmittel? Oder, besser gesagt, wie werden diese verteilt?
USA: 90 Prozent des Getreides als Tierfutter
Nun ja, die Fleischproduzenten gehören definitiv zu den Profiteuren des Hungerdramas, denn Fleisch wird für vergleichsweise wenige Menschen produziert und lässt andere hungern. So wird allein in Europa etwa 60 Prozent des angebauten Getreides als Tierfutter verwendet, in Amerika sogar mehr als 90 Prozent. Doch die dunkle Seite soll schön im Dunkel bleiben, denn vermarktet wird die Fleischproduktion natürlich unter ganz anderen Gesichtspunkten.
Gentechnik als fragwürdige Rettung
Auch die Agrarwirtschaft hat schmutzige Hände, was die Verantwortung für das Hungerdrama angeht. Anstatt die Bevölkerung der Welt erfolgreich zu ernähren, wird hier mit Agrarrohstoffen spekuliert, um möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Monsanto etwa behauptet, dass mit genmanipuliertem Getreide die weltweite Ernährung gewährleistet werden kann und profitiert sogar von Geldern der Bill Gates Stiftung zur Armutsbekämpfung, doch Studien kommen zu einem anderen Ergebnis.
Während sich die Mächtigen der Welt nur zu gern als Wohltäter präsentieren, ist es fraglich, ob dies auch bei den Hungernden ankommt. Wichtig ist, dass mehr dahintersteckt als ein Lächeln für die Papparazzi. – Denn das hat noch keinem Kind das Leben gerettet.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )