Französin verbitte sich Solidaritätsbekundung von Merkel zu den Pariser Anschlägen

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„Ich verbitte mir jede Solidaritätsbekundung von Merkel!“

Als Französin verbitte ich mir die Solidaritätskundgebungen von Madame Merkel, die seit Monaten ungehindert jeden, aber auch wirklich jeden, nach Deutschland – und damit in die EU – einreisen lässt. Darüber hinaus lässt Madame Merkel jegliche Solidarität, die sie selbst so lautstark einfordert, z. B. mit Frankreich, Grossbritannien, USA vermissen, die militärisch gegen den IS vorgehen, und damit natürlich auch in deren Focus hinsichtlich terroristischen Anschlägen stehen. Da hält sich Madame Merkel ganz fein heraus.

Kommentar von Uta-Marie Assmann, Französin, in „Achse des Guten“   Quelle

Quelle: http://michael-mannheimer.net/

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Italiens Ministerpräsident Renzi tritt zurück

Freigeschaltet am 08.12.2016 um 06:32 durch Andre Ott
Matteo Renzi, 2015

Matteo Renzi, 2015 Foto: Stemoc Lizenz: CC BY 2.0Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hat am Mittwochabend offiziell seinen Rücktritt eingereicht. Staatspräsident Sergio Mattarella nahm das Rücktrittsgesuch unter Vorbehalt an, hieß es in einer Mitteilung des Präsidentenpalastes. Renzi soll demnach geschäftsführend im Amt bleiben, bis die Konsultationen des Präsidenten mit den Parteien über die Bildung einer neuen Regierung abgeschlossen sind.

Die Gespräche sollen am Donnerstag beginnen. Zuvor hatte das Parlament den Haushalt 2017 gebilligt und damit den Weg für den Rücktritt frei gemacht.

Renzi hatte den Schritt am Sonntag angekündigt, nachdem die Italiener eine von ihm vorgeschlagene Verfassungsänderung in einem Referendum abgelehnt hatten – Mattarella bat ihn jedoch, noch bis zur Verabschiedung des Haushalts im Amt zu bleiben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Eklat bei Urteil: Angeklagter wirft mit Stuhl nach Richtern

Ein Asylbewerber wird in Augsburg verurteilt, weil er einen Mitbewohner mit einem Schwert attackiert hat. Nach der Urteilsverkündung rastet der Mann plötzlich aus.

Polizisten haben einen Angeklagten überwältigt, der in Augsburg mit einem Stuhl nach Richtern geworfen hat.

Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Als der Prozess zu Ende war, kam es zum Eklat: Ein wegen versuchten Totschlags verurteilter Asylbewerber hat am Mittwoch im Gerichtssaal in Augsburg randaliert. Direkt nach der Urteilsverkündung sprang der junge Mann auf, griff sich einen Stuhl und warf ihn zur Richterbank. Der Stuhl habe die Köpfe eines Richters und einer ehrenamtlichen Schöffin nur knapp verfehlt, teilte ein Gerichtssprecher auf Anfrage unserer Redaktion mit. Mehrere Polizeibeamte und Justizwachtmeister mussten den tobenden Mann überwältigen und fesseln. Dabei setzen sie auch Pfefferspray ein. Der Gerichtssaal wurde sofort geräumt.

Zunächst hatte nichts auf diesen Ausraster hingedeutet. Den Urteilsspruch hatte der Asylbewerber aus Afrika zunächst noch ruhig aufgenommen. Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts hat gegen den Mann eine Haftstrafe von sechseinhalb Jahren verhängt. Er hatte im Dezember vorigen Jahres den Mitbewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Eichleitnerstraße mit einem großen Schwert attackiert und schwer verletzt.

Er sagte „I kill you“ und griff an

Bei einer ersten Attacke erlitt das Opfer, ein 26-jähriger Afghane, nur eine leichte Schnittwunde im Gesicht. Doch drei Tage später, dieses Mal trafen Täter und Opfer in einer Straße in der Nähe der Unterkunft aufeinander, ging ein erneuter Angriff nicht so glimpflich aus. Der Täter hatte ein noch längeres Schwert als bei der ersten Attacke dabei – versteckt in einem Regenschirm. Mit den Worten „I kill you“ – ich töte dich – soll er mehrfach mit der Waffe zugeschlagen haben. Der erste Schlag durchtrennte laut Anklage die Schädeldecke des Afghanen. Weitere Schläge wehrte der am Boden liegende Mann mit den Händen und Armen ab. Passanten vertrieben dann den Angreifer. Das Opfer kam schwer verletzt ins Klinikum.

Staatsanwalt Matthias Neumann beantragte eine Haftstrafe von acht Jahren, Verteidiger Moritz Bode hielt maximal fünf Jahre Gefängnis für angemessen. Das Gericht wählte mit sechseinhalb Jahren die Mitte. Nachdem er zunächst keine Aussage machen wollte, hatte der Asylbewerber, der eigenen Angaben zufolge im Frühjahr 2014 nach Deutschland gekommen ist, die Vorwürfe im Lauf des Prozesses doch noch eingeräumt. Die Schwerter habe er von einem Bekannten in München gekauft, lies er über seinen Anwalt wissen. Er habe ein Faible für solche Waffen.

Ging es um Drogengeschäfte des Angeklagten?

Sein Alter gab der Mann aus Sierra Leone zunächst mit 16 Jahren an. Gutachter kamen aber zum Ergebnis, dass er älter als 21 Jahre sein muss. Deshalb kam auch eine Verurteilung nach dem Jugendstrafrecht nicht in Frage. Bei einem unter 21-Jährigen wäre die Höchststrafe in so einem Fall in aller Regel bei maximal fünf Jahren gelegen. Als Motiv für den Schwertangriff vermuten die Ermittlern Drogengeschäfte. Der Angeklagte soll Angst gehabt haben, dass der Afghane seinen Handel mit Haschisch auffliegen lässt.

Warum der Angeklagte so ausrastete, als der Vorsitzende Richter Christoph Wiesner seine Urteilsbegründung beendet hatte, ist unklar. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand – außer dem Angeklagten, der Pfefferspray ins Gesicht bekommen hat. Nachdem Beamte ihn überwältigt hatten, wurde er zunächst in den Zellentrakt im Keller des Strafjustizzentrums in der Gögginger Straße gebracht. Später wurde er dann – unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen – wieder zurück ins Gefängnis in Gablingen transportiert. Rechtskräftig ist das Urteil gegen ihn noch nicht. Wegen der Attacke droht ihm nun ein weiteres Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

http://www.augsburger-allgemeine.de/

Kronshagener Feuermord: Warum zündete der Mann aus Togo seine Ehefrau auf offener Straße an? | Journal Alternative Medien

Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Dänemarks Röntgentest enttarnt Altersbetrüger

Mit einem Röntgentest wurden in Dänemark im großen Umfang Migranten bei der Alterslüge erwischt: In 600 von 800 Verdachtsfällen hatten sich Erwachsene bei ihrer Registrierung als Minderjährige ausgegeben.
Flüchtlinge in Dänemark Foto: STIG-AKE JONSSON/AFP/Getty Images

Migranten in Dänemark mogelten während ihrer Registrierung beim Alter, um Asyl als Minderjährige zu beantragen. Das berichtet der Dänische Immigrationsdienst (DIS), nachdem bei 800 Asylsuchenden das Alter medizinisch bestimmt wurde. „Mail Online“ berichtete.

Um das Alter von verdächtigen Personen zu klären, machte man Röntgentests an deren Knochen und Zähnen. Das Forensische Institut der Universität Kopenhagen stellte fest, dass 600 von 800 Migranten in Wirklichkeit bereits über 18 waren.

Beantragt man als Minderjähriger Asyl in Dänemark, hat das verschiedene Vorteile. So dürfen Kinder zum Beispiel ihre Eltern nachholen.

Die Zahlen zeigen: Das System funktioniert

Die Zahlen der Enttarnten seien „etwas Gutes“, kommentierte die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg das Ergebnis: „Sie zeigen, dass das System funktioniert.“

“Der dänische Immigrationsdienst macht große Anstrengungen, um diejenigen zu entlarven, die betrügen und arbeitet daran, dies schneller hinzubekommen”, sagte Støjberg gegenüber „Jyllands Posten“.

Kritik gab es aber auch: Die Leiterin des Dänischen Flüchtlingsrats (DRC) warnte, die Tests könnten vielleicht nicht hundertprozentig korrekt sein. “Es gibt viele junge Leute, die nicht genau wissen, wie alt sie sind”, so die Chefin Eva Singer. In ihrer Heimat funktioniert die Registrierung vielleicht anders als in Dänemark, sagte Singer zu „Jyllands Posten“.

Der DIC gibt außerdem zu bedenken, dass Papiere von Migranten aus Ländern wie Afghanistan nicht automatisch zurückgewiesen werden. Wenn darin steht, die Person sei 17 Jahre alt, aber die Tests ergeben, sie ist 18 oder 19, wird die Person trotzdem als 17 registriert.

Hinsichtlich ähnlicher Probleme in Großbritannien bemerkte „Mail-Online“, es handele sich nicht um ein ausschließlich dänisches Problem. Großbritannien hatte im Oktober einen öffentlichen Aufschrei und Diskussionen wegen der Übernahme „minderjähriger“ Migranten aus Calais erlebt. Vor der Räumung des illegalen „Dschungel“-Flüchtlingslagers erlaubte das Königreich einem Kontingent von minderjährigen Asylbewerbern die Einreise. Das Problem war jedoch, dass offensichtlich nur sehr wenige der „Minderjährigen“ echt waren, was auf Fotos auffiel und auch die britische Regierung in Erklärungsnot brachte.

Hinzu kam, dass in einer britischen Pflegefamilie ein „Zwölfjähriger“ als 21-jähriger trainierter Dschihadist enttarnt wurde.

Aus Großbritannien wird berichtet, 5.000 erwachsene Migranten hätten sich in den vergangenen zehn Jahren  als Kinder ausgegeben. Offizielle Zahlen von Oktober berichten von 11.121 Alters-Streitfällen in Großbritannien, bei denen es sich bei 4.828 Asylsuchenden (45 Prozent) um Minderjährige handelte.

http://www.epochtimes.de/

Neue israelische Bombardierung in Damaskus

| 8. DEZEMBER 2016

Von dem Libanon aus, um 03h00 heute früh, am 7. Dezember 2016, hat die israelische Armee den Militärflughafen Mezzeh (Damaskus) bombardiert. Der Angriff verursachte aber nur einen kleinen Brand.

Alle drei Monate ungefähr, seit dem Beginn des Versuchs, die Arabische Republik Syrien zu stürzen und das Land zu zerstören, bombardiert Israel Syrien. In der Regel behauptet Tel Aviv Waffenbestände zu beschießen, die ihm zufolge, der libanesischen Hisbollah geliefert werden sollen, um Israel zu bekämpfen. Es hat jedoch diesmal keine Entschuldigung für seine jüngsten Angriffe gegeben.

Im Allgemeinen hat die israelische Armee hauptsächlich die gegen Syrien kämpfenden Dschihadisten mit Luftangriffen unterstützt.

Wenn Israel zunächst in den syrischen Luftraum einbrach, um seine Ziele zu erreichen, begnügt es sich heute, entweder von seinem Hoheitsgebiet aus, oder von Flugzeugen, die illegal über libanesischem Territorium fliegen, zu schießen. In der Tat hat die Russische Föderation S-300 anti-Raketen in Latakia aufgestellt und hat Syrien auch andere gegeben. Diese Raketen sind bekannt, jeden Flugkörper zerstören zu können.

Übersetzung
Horst Frohlich

Deshalb nennen wir sie MERKEL DIE MÖRDERIN Der Nachweis ist erbracht, Merkel will uns durch Vermischung ausrotten

Von: http://concept-veritas.com/

Bildquelle: http://medien-luegen.blogspot.de/

Vision 2050 – Das Lieblingsbuch der Kanzlerin

Merkel spricht auf dem „Kongress für Nachhaltigkeit“ am 20. Juni 2011 in Berlin und lobt maßlos das Buch „Dialoge Zukunft – Vision 2050″ als Zukunftsplan.

Völkermord begeht, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen, Gruppen in eine andere Gruppe gewaltsam überführt“. Wer ein Volk also austauscht (Vermischung), macht sich des Völkermordes schuldig. Deshalb wird China ja des Völkermordes beschuldigt, weil (obwohl vergleichsweise sehr wenige) Chinesen in Tibet angesiedelt worden sind.

 

Der Austausch einer Bevölkerung durch andere Ethnien stellt ein ganz großes Menschheitsverbrechen gemäß UN-Resolution 677 dar. Aber genau das will die „Mörderin“ Merkel mit ihrem politischen Wirken erreichen, nämlich die Ausrottung der deutschen Ethnie durch Vermischung (Austausch), was jetzt dokumentiert werden kann. Am 20. Juni 2011 lobte die Migrationsverbrecherin auf dem „Kongress für Nachhaltigkeit“ das Buch „Dialoge Zukunft – Vision 2050“ maßlos. Sie hatte wohl selbst daran mitgearbeitet. Dieses Buch formuliert die politische Zukunftsplanung der Merkel-Regierung und formuliert das Ziel, die Deutschen durch Vermischung auszurotten. Merkels überschwängliches Lob für ihr Buch auf dem Kongress lautete so: „Jetzt geht es aber darum, dass wir wieder neue Ziele und Zukunftsvorstellungen entwickeln und ich begrüße deshalb die Weitsicht der Projekte wie ‚Dialoge Zukunft Vision 2050‘“.

 

Der jüdische Autor Henryk Broder sagte dazu in seiner damaligen Fernsehsendung „Entweder Broder – Die Deutschland-Safari – Teil 4“ vom Oktober 2011 wörtlich: „Ein dickes Buch, fast 200 Seiten, und der schönste Teil des Buches ist das Verbarium. Da sind unglaubliche Sachen drin. Im Jahre 2050 sind bestimmte Begriffe ausgestorben. Zum Beispiel Migrationshintergrund wird es nicht mehr geben, da die Menschen schon so gemischt sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat“. Zynisch fügte Broder an: „Ich wusste es, das einzige, was die Gesellschaft voranbringt, ist Rassenschande.“ Und dann: „Ich habe die Befürchtung, Merkel hat es auch noch geschrieben. Es klingt so.“ Das würde passen, denn der damalige jüdische Präsident Frankreichs, Merkel-Freund N. Sarkozy, forderte 2009 die gewaltsame Vermischung der weißen Menschen. Und heute bestätigt der Express dieses Programm: „Britische Städte und Gemeinden sind durch die unbegrenzte Migration nicht mehr wiederzuerkennen.“

 

DIALOGE ZUKUNFT  VISION 2050

Ein Vorhaben des Rates für Nachhaltige Entwicklung Wörterbuch der im Jahr 2050 ausgestorbenen Begriffe VERBARIUM „Migrationshintergrund“ Nicht mehr benutzt seit etwa 2040. Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung: Nicht mehr benötigt, da Menschen so „gemischt“ sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat. (Texte Nr. 8, Juni 2011, S. 173;179)

Facebook sperrt eine deutsche Nutzerin, nachdem sie ein Foto des Vergewaltigers von Freiburg einstellte

Von Paul Joseph Watson für www.Infowars.com, 6. Dezember 2016

Nachdem ein afghanischer Migant in Deutschland eine 19 jährige Frau vergewaltigte und ermordete reagierte Facebook darauf, indem einer deutschen Frau verboten wurde, ein Bild des Mörder zu veröffentlichen, weil das „Hassrede“ gewesen wäre.

Hussein K., ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber, wurde am Freitag wegen des Verdachts auf Vergewaltigung und Mord verhaftet, nachdem ein Haar von ihm am Tatort in Freiburg gefunden wurde.

Sein Opfer, die 19 jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger, fuhr gerade mit ihrem Fahrrad von einer Party nach Hause, als sie überfallen, vergewaltigt und dann im nahegelegenen Fluss ertränkt wurde.

Der Zwischenfall hat in Deutschland für Unruhe gesorgt, da das Land derzeit eine Explosion an Vergewaligungen und Gewaltverbrechen erlebt, nachdem die Grenzen im letzten Jahr für Migranten geöffnet wurden.

Wie kann eine 1ser Abiturientin nur auf so einen Typen reinfallen? Ach ja, richtig, mit Gewalt.

Eine Leserin kontaktierte uns, weil sie das Profil des angeblichen Mörders bei Facebook fand (hier ist es, aber es wird vermutlich nicht mehr lange da sein). Die Frau schrieb uns in einer E-Mail:

„Er sieht leblos aus. Sein Blick ist starr. Alles, was ich sehen kann, ist Hass. Wenn ich runterscrolle, da sah ich einen schockierenden Eintrag von ihm. Er veröffentlichte ein Bild eines Wolfes, der eine fragile weiße Frau festhält und sie dann zerreisst. Genau so wie er es mit seinem Opfer machte.“

Wie man unten sieht ist das Profilbild bei Facebook identisch mit dem Bild von „Hussein K.“, das von der Polizei an die Medien gegeben wurde.

Nachdem die Frau einen Link zu seinem Facebookprofil setzte und es mit den Worten „Marias Mörder“ kommentierte, wurde ihr Konto von Facebook gesperrt. Der Grund? Sie verletzte die „Regeln zu Hassrede“, weil sie ein Bild des Mörders veröffentlichte.

Die Frau wurde gesperrt, obwohl das Bild bereits zu den Meldungen über den Zwischenfall zirkulierte, auch wenn die Augen des Täters verfremdet oder geschwärzt wurden.

Das Verbot ist beunruhigend, aber auch nicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass Facebook offen mit der deutschen Regierung zusammenarbeitet, um Kritik an der Migrationskrise unter dem Deckmantel, „Hassrede“ zu verhindern, zu zensieren.

Letztes Jahr kam heraus, dass die deutsche Regierung und Facebook mit einer Organisation zusammenarbeiten, die von einer ehemaligen Stasi Agentin geleitet wird, um ein neues Programm umzusetzen, das „xenophobe“ Einträge identifizieren soll, die in den Sozialen Medien veröffentlicht werden und um die Personen zu bestrafen, die diese Einträge machen.

Im Nachhall des Vergewaltigungsmordes der 19 Jahre alten Studentin antwortete die deutsche Regierung, indem sie verärgerte Deutsche davor warnte, Gewalt gegen Moslems anzuwenden.

Vizekanzler Sigmar Gabriel sagte der Bildzeitung:

„Solche fürchterlichen Morde passierten bereits, bevor der erste afghanische oder syrische Flüchtling hier ankam.

Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen keine Hetze dulden, egal wer sie begeht.“

In einer damit verbundenen Geschichte fordert die Europäische Union von Facebook, Twitter und YouTube, „illegale Hassrede“ und „Falschnachrichten“ innerhalb von 24 Stunden zu zensieren.

Laut Facebook fällt nun offenbar aber auch das wahrheitsgemässe Berichten der Identität eines Vergewaltigers und Mörders, dessen Identität bereits öffentlich bekannt ist, unter „Hassrede“.

http://1nselpresse.blogspot.de/

Angela Merkel: Hat sie das wirklich gesagt? ☛ Teil 2 ☚

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 06.12.2016

WikiLeaks: Rockefeller als Befehlsgeber der US-Regierung?

(Admin: Ich würde das Fragezeichen weglassen und statt dessen noch einen anderen Namen hinzufügen; fängt auch mit Ro an.)

David Rockefeller

Wie aus von WikiLeaks veröffentlichten Datensätzen und seiner Biographie hervorgeht, haben David Rockefeller und die US-Regierung prinzipiell eine innige Beziehung. Alles Verschwörungstheorie? Mitnichten!

Von Marco Maier

Eine der ältesten sogenannten „Verschwörungstheorien“ wird durch von WikiLeaks veröffentlichte Datensätze weiter angeheizt. Denn die Verbindungen der Rockefellers – eine der reichsten und einflussreichsten Milliardärsfamilien der USA – mit der US-Politik wurdenn immer wieder kritisiert und die Rockefellers selbst zusammen mit anderen einflussreichen und reichen Leuten als die wahre US-Regierung betrachtet. Selbst der britische „Express“ berichtet darüber.

Streng geheime Verhandlungen zwischen dem damaligen Außenminister Henry Kissinger und dem Tycoon David Rockefeller bezüglich des Schutzes der Familie des persischen Schahs nach der Iranischen Revolution im Jahr 1979, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden, veranschaulichen die Mauscheleien, die zwischen US-Regierungsvertretern und Vertretern der US-Finanzoligarchie stattfinden. Laut den Daten hatte Rockefeller damals zugesagt, für eine sichere Residenz von Ashraf Pahlevi, der Schwester des Schahs, irgendwo in Zentral- oder Südamerika zu sorgen. Kissinger musste ihm versprechen, das Ganze vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.

David Rockefeller selbst hat in seiner Biographie ohnehin schon gestanden, eine konspirative Rolle einzunehmen. So schrieb er dort: „Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, […] und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitliche globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich gern schuldig und ich bin stolz darauf.“ Zudem heißt es dort schon im Werbetext: „In den 70er-Jahren zählte man ihn zu den mächtigsten Wirtschaftsführern der Welt mit Kontakten von Michail Gorbatschow bis hin zu Ariel Sharon. Seit Dwight D. Eisenhower beriet Rockefeller jeden Präsidenten der Vereinigten Staaten in internationalen Angelegenheiten. Oft wurde er auch als Weltbankier bezeichnet.“

Diskussionen über die wirkliche Macht in den USA gibt es schon lange, was natürlich auch aus dem US-Wahlsystem resultiert, welches den „legalen Kauf“ von Abgeordneten, Senatoren, Gouverneuren und gar Präsidenten ermöglicht. Doch auch die Freimaurer, die „Illuminaten“, „Skull & Bones“, die „13 superreichen Familien“, die Jesuiten oder beispielsweise auch die „300 Familien“ (inklusive Agnelli, Bush, Ford, Kuhn, Loeb, Montgomery, Morgan, Roosevelt und Schiff) stehen hierbei je nach Lust und Laune zur Auswahl.

Auch wenn es schwer zu sagen ist, wie tief die Verstrickung zwischen den US-Oligarchen im Hintergrund und der US-Administration reicht, sowie welche Personenkreise hier tatsächlich (und vor allem: in welcher Intensität) involviert sind, ist ohne Insiderwissen schwer zu sagen. Allerdings kann man alleine schon mit Blick auf die Geschichte der USA und ihrer Institutionen und dem Vergleich mit der heutigen Zeit erahnen, welche Gruppen tatsächlich eine große politische Rolle zu spielen scheinen.

Die Rockefellers gehören hierbei ebenso zum „alten US-Adel“ wie die Warburgs. Doch der „Neuankömmling“ George Soros zum Beispiel, mag zwar mit seinen Milliarden an Dollars gerne in der globalistischen Politarena „herumspielen“, doch mit den „alten Familien“ selbst kann er (noch) nicht mithalten. Warren Buffet, Bill Gates & Co spielen hier ebenfalls in einer anderen Liga. Deshalb sollte man hier in Sachen politischer Einflussnahme auch eher von mehreren Gruppen sprechen, wenngleich sich diese partiell überschneiden.

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