Die Washington Post hatte behauptet, US-Internetportale hätten Russland geholfen, Fake-Nachrichten während des US-Wahlkampfs zu verbreiten. Es wurde eine Liste der Internetportale veröffentlicht. Nun muss die Zeitung einräumen, man sei sich über die Zuverlässigkeit des Berichts nicht sicher.
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Am 6. Dezember hätte Maria 20 Jahre alt werden sollen. Sie hatte nie eine Chance.
Dieses Video ist eine Anklage gegen die, die Mitschuld an ihrem Tod sind.
Epoch Times10. December 2016Aktualisiert: 10. Dezember 2016 7:36
An der Tagung „Europa: Flüchtlinge sind unsere Brüder und Schwestern“ nimmt auch Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker teil.
Hunderte Flüchtlinge und Migranten auf dem Weg von Ungarn nach Österreich. 5. September 2015.Foto: ATTILA KISBENEDEK/AFP/Getty Images
Etwa 70 Bürgermeister aus der Europäischen Union, insbesondere aus Italien und Deutschland, setzen sich auf Einladung von Papst Franziskus seit Freitag im Vatikan für einen humanen Umgang mit Flüchtlingen ein.
Die Bürgermeisterin von Rom, Virginia Raggi von der Fünf-Sterne-Protestbewegung, sprach zu Beginn des zweitägigen Treffens von einer „Pflicht zur moralischen Solidarität“. Für die „Flucht der Flüchtlinge“ seien nicht zuletzt die westlichen Gesellschaften verantwortlich.
Die der spanischen Bewegungspartei Podemos nahestehende Bürgermeisterin von Madrid, Manuela Carmena, prangerte das in vielen Staaten gültige Arbeitsverbot für Flüchtlinge an. Ihre Kollegin aus Barcelona, die ehemalige Anti-Abschiebungsaktivistin Ada Colau, kritisierte die Abschottung der EU als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“. Nicht die Flüchtlinge brächten die EU zur Explosion, sondern Parteien der äußersten Rechten wie Lega Nord in Italien oder Front National in Frankreich.
An der Tagung „Europa: Flüchtlinge sind unsere Brüder und Schwestern“ nimmt auch Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker teil. Sie wollte unter anderem ausführen, dass die Silvesternacht die Willkommenskultur letztlich nicht beeinflusst habe. „Es ist wichtig, in den Menschen, die zu uns kommen, mehr die Chancen zu sehen als die Schwierigkeiten“, sagte sie domradio.de vor Beginn der Konferenz.
Am Samstagvormittag spricht unter anderem die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo. Am Nachmittag ist eine Begegnung mit dem Papst vorgesehen. (afp)
JvH: Sehr geehrter Herr Vollenweider, danke, dass Sie sich bereit erklärt haben, in der stressigen Vorweihnachtszeit noch ein Interview zu geben. Wie geht es Ihnen?
HV: Es gibt viel zu erzählen, da muss man sich die Zeit einfach nehmen. Es geht mir hervorragend. Letzte Woche, die Woche in der mein Buch erschien, war für mich etwas ganz Großes. Fast so, als sei ein Kind geboren. Ich hatte ja schon gar nicht mehr damit gerechnet, mein Werk irgendwann gedruckt in den Händen zu halten, nach der Odyssee der letzten Monate.
JvH: Das müssen Sie bitte kurz näher erklären. Welche Odyssee meinen Sie?
HV: Bevor wir beide uns trafen, hatte ich ja bereits ein paar – zumindest am Anfang – vielversprechende Angebote zur Veröffentlichung meines brisanten Manuskripts auf dem Tisch. Doch je konkreter diese Angebote wurden, umso mehr ließen die Verlage auch „die Katze aus dem Sack“.
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Die Verlags-Oberen und das Lektorat wollte auf einmal ganze Passagen bzw. sogar Kapitel ändern – und ändern ist hier eigentlich das falsche Wort, es sollte entschärft, verzerrt, ja gezähmt werden. Bei einem großen Verlag hatte ich sogar das Gefühl, man wollte mir die Rechte für viel Geld abschwatzen, um das Manuskript dann in irgendeiner Schublade verschwinden zu lassen.
Umso genialer war natürlich der Moment letzte Woche, als wir beide die ersten Bücher signieren konnten. Ein Gefühl von Freude, Erleichterung, Stolz und auch ein wenig Schiss.
JvH: Wieso Schiss?
HV: Nun, das Buch tritt doch sehr vielen mächtigen Leuten auf die Füße, Jean-Claude Juncker, Martin Schulz, Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Carsten Maschmeyer, dem „Who is Who“ der Bankenszene, George Soros, diversen Medien – rund 120 mit Namen genannten Firmen und Institutionen, Terrororganisationen wie der palästinensischen „Fatah“ oder den „Tigers of Tamil“ aus Sri Lanka usw. Und dann verrate ich doch eine Menge Tricks aus der Geldwäscher- und Steuersparindustrie.
Zudem berichte ich im Buch ja auch, wie es in den elitären Züricher Clubs wie dem „Club zum Rennweg“ oder dem „Entrepreneurs Round Table“ zugeht, wer dort verkehrt und wo es Verknüpfungen zur Züricher Freimaurerloge „Modestia cum Libertate“ gibt.
Ich kann mir gut vorstellen, wie uncool diese Leute oder die Beteiligten die Fülle an Enthüllungen finden werden. Das ist schon so, als wenn man sich mit der Mafia anlegt.
Auf der anderen Seite hätte ich mit meinem Wissen auch nicht länger hinterm Berg halten können. Was ich geschrieben habe, musste an die Öffentlichkeit.
JvH: Wie schätzen Sie die momentane Lage ein? Worauf müssen wir uns die nächsten Monate gefasst machen?
HV: Sicherlich auf einiges. Am Sonntag hatte Italien per Volksabstimmung die angestrebte Verfassungsänderung der Regierung von Matteo Renzi abgelehnt und damit ihren Ministerpräsidenten und sein Kabinett abgewatscht. Man wollte den Senat entmachten, um leichter Gesetze und „EU-Vorgaben“ umsetzen zu können. Renzi hat in der Zwischenzeit seinen Rücktritt bekanntgegeben. Für die Eurokraten ist das ein herber Rückschlag, für die EU-Gegner – vor allem in Italien – ist dies ein massiver Gewinn. Sie sind gestärkt aus dieser Abstimmung hervorgegangen. Hoffentlich ist es ein Schritt weiter in Richtung weg von der EUdssR, der Entmachtung der Parlamente und der Gleichmacherei.
JvH: Was denken Sie über die Wahl in den USA?
HV: Ich bin auf der einen Seite froh, dass Clinton nicht Präsidentin geworden ist. Auf der anderen Seite traue ich Trump noch nicht ganz über den Weg.
JvH: Was gibt Ihnen den Anlass an Trump zu zweifeln? Viele, gerade kritische Stimmen, setzen viel auf Trump.
HV: Am Anfang hatte ich ein gutes Bauchgefühl, seit letzter Woche hat sich das aber etwas getrübt. Ich möchte Ihnen erklären, warum: Trump hat vor einigen Tagen Steven Mnuchin als zukünftigen Finanzminister (Treasury Secretary) für sein Kabinett ernannt. Mnuchin ist in Bankerkreisen bekannt, er war früher ein erfolgreicher Partner bei der ganz und gar nicht unumstrittenen Bank Goldman Sachs. Danach war er erfolgreicher Hedgefond-Manager und ein wichtiger Finanzier in Hollywood.
Man könnte jetzt argumentieren, dass Mnuchin einfach ein erfahrener Mann sei, ich bin mir bei diesem Herrn aber noch nicht ganz sicher. Anlass zur Sorge gibt mir, dass sein Sohn immer noch aktiver Goldman-Sachs-Banker ist. Mnuchins Freundeskreis besteht aus den größten Köpfen der Bank, z.B. Lloyd Blankfein, dem langjährigen CEO der Bank, sprich: Er ist durch und durch ein „Goldman“.
Und noch mehr stutzig macht mich seine Vergangenheit im Hedgefond-Bereich. Mnuchins Hedgefond war damals mehr als nur erfolgreich, er war „Top of the Top“, das zieht alles an, was Geld hat, darunter unter anderem auch George Soros (eigentlich György Schwartz), dessen Machenschaften vielen bekannt sein dürften und der nicht zu Unrecht eine Erwähnung in meinem Buch fand, wenn es um die umstrittenen „Panama Papers“ geht. Mnuchin führte nach seiner Tätigkeit bei Goldman Sachs einen Hedgefond allein für Soros, die beiden kennen sich also mehr als gut – oder besser gesagt, Soros hat Mnuchin groß gemacht und dieser hat Soros sehr viel zu verdanken.
Man muss nur genau hinhören, nicht einmal zwischen den Zeilen lesen können, wenn man wissen will, was unsere globale Elite plant zu tun. Frech und frei sagen sie uns ins Gesicht, wie sie sich die Welt von morgen und übermorgen vorstellen. Und diese nicht allzuweit entfernte Zukunft sieht entschieden anders aus als die in der wir heute leben.
Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) verfolgen das Ziel eines vorgeblich umweltfreundlichen, dystopischen, sozialistischen Paradieses, in der die persönliche Freiheit des Einzelnen zugunsten des Kollektivs stark eingeschränkt bis abgeschafft sein wird. Alle Entscheidungen des täglichen Lebens (von der Arbeitsplatzwahl bis zum Kinderwunsch und der Essensauswahl) werden dann nach deren Ideen von einer allmächtigen Zentralregierung getroffen, die niemand in Frage stellen darf. Das mag auf den Leser im ersten Moment mehr als surreal erscheinen, aber diese Vorstellung der IGE wird mit aller Vehemenz verfolgt.
Ein perfektes Beispiel dafür ist der Artikel Welcome to 2030. I own nothing, have no privacy, and life has never been better. (Willkommen im Jahr 2030. Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre, und das Leben war nie besser.), den wir auf der offiziellen Website des World Economic Forum finden. Der von einem dänischen Parlamentsmitglied namens Ida Auken geschriebene Artikel greift einmal mehr die immer wieder auftauchende Jahreszahl 2030 auf, die wir auch beispielsweise bei der Agenda 2030 wiederfinden. Aus dem Artikel lässt sich leicht ableiten, dass sie (Auken) ziemlich sicher ist, dass bis zum Jahr 2030 dieses Ziel der IGE erreicht werden kann:
Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt – oder sollte ich sagen in „unserer Stadt“. Ich besitze überhaupt nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleider.
Es könnte Ihnen seltsam erscheinen, aber das macht für uns in dieser Stadt absolut Sinn. Alles, was Sie als ein Produkt betrachtet haben, ist jetzt zu einer Dienstleistung geworden. Wir haben Zugang zu Transport, Unterkunft, Essen und all die Dinge, die wir in unserem täglichen Leben brauchen. Eines nach dem anderen dieser Dinge wurde kostenlos, so dass es am Ende für uns nicht sinnvoll war viel zu besitzen.
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(Welcome to the year 2030. Welcome to my city – or should I say, „our city“. I don’t own anything. I don’t own a car. I don’t own a house. I don’t own any appliances or any clothes.
It might seem odd to you, but it makes perfect sense for us in this city. Everything you considered a product, has now become a service. We have access to transportation, accommodation, food and all the things we need in our daily lives. One by one all these things became free, so it ended up not making sense for us to own much.)
In der Welt Aukens muss niemand mehr für irgendetwas zahlen – auch nicht für die Miete. Alles wird innerhalb kürzester Zeit direkt an die Haustür geliefert. Sie glaubt das Computer, Roboter und Maschinen höchstwahrscheinlich den größten Teil der Arbeit für uns erledigen werden, die wir heute noch selber tun müssen:
Einkaufen? Ich kann mich nicht wirklich daran erinnern, was das ist. Für die meisten von uns hat es sich in die Wahl gewandelt Dinge zu verwenden. Manchmal finde ich daran Spaß, und manchmal möchte ich nur, dass der Algorithmus es für mich tut. Er kennt meinen Geschmack besser als ich es jetzt tue.
Als AI [Künstliche Intelligenz, Anm. http://www.konjunktion.info] und Roboter so viel von unserer Arbeit übernahmen, hatten wir plötzlich Zeit, gut zu essen, gut zu schlafen und Zeit mit anderen zu verbringen. Das Konzept der Rush Hour macht keinen Sinn mehr, denn die Arbeit, die wir tun, kann jederzeit getan werden. Ich weiß nicht, ob ich es noch Arbeit nennen würde. Es ist mehr wie eine Denk-Zeit, Schöpfungszeit und Entwicklungszeit.
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(Shopping? I can’t really remember what that is. For most of us, it has been turned into choosing things to use. Sometimes I find this fun, and sometimes I just want the algorithm to do it for me. It knows my taste better than I do by now.
When AI and robots took over so much of our work, we suddenly had time to eat well, sleep well and spend time with other people. The concept of rush hour makes no sense anymore, since the work that we do can be done at any time. I don’t really know if I would call it work anymore. It is more like thinking-time, creation-time and development-time.)
Aber auch Auken weiß, dass dieser „Spaß“ von irgendjemanden bezahlt und finanziert werden muss. Sie gibt unumwunden zu, dass in dieser „idealisierten Version der Zukunft“ keine wirkliche Privatsphäre mehr übrig sein wird und dass dies der Preis ist, denn wir dann zu zahlen haben:
Ab und zu ärgert mich die Tatsache, dass ich keine Privatsphäre mehr habe. Nirgendwo kann ich hingehen und nicht dabei gleichzeitig registriert zu werden. Ich weiß, dass irgendwo alles, was ich tue, denke und träume, aufgezeichnet wird. Ich hoffe nur, dass niemand es gegen mich verwenden wird.
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(Once in awhile I get annoyed about the fact that I have no real privacy. No where I can go and not be registered. I know that, somewhere, everything I do, think and dream of is recorded. I just hope that nobody will use it against me.)
Die Vision Aukens ist die einer „grünen Diktatur“. Um eine „perfekte Welt“ zu bekommen, müssen die „unperfekten Menschen“ darin von irgendjemanden beobachtet, kontrolliert, überwacht und getrackt werden – alle, rund um die Uhr. Warum? Weil jede Entscheidung, die wir treffen, jede Handlung, die wir durchführen, Einfluss und Folgen auf die Umwelt hat. Und jede dieser Entscheidungen muss daher von der Regierung reguliert werden.
Liest man Aukens Artikel, ähnelt das dem kurzen Video des Forum for the Future, in dem wir die Vision dieses Forums präsentiert bekommen, wie nach deren Vorstellung das Jahr 2040 aussehen kann/soll. Das Forum of the Future ist eine der wichtigsten NGOs, die die IGE einsetzen, um ihre Agenda zu verbreiten. Diese NGO ist in den letzten Jahren zunehmend mächtiger geworden und oftmals arbeitet man gemeinsam mit der UN zusammen, um den gewünschten „Wechsel“ in den Entwicklungsländern zu promoten. Im Video bekommen wir eine Vision Version einer Zukunft präsentiert, in der es „Kalorienkarten“ gibt, einen „globalen Nahrungsmittelrat“, in der das Wasser rationiert ist und eine extrem starke Zentralregierung sogar die kleinsten Dinge des Lebens verwaltet:
Jetzt mag der eine oder andere sagen, dass das nur Ideen sind, eine Vision ist. Ich sage aber, wenn wir nicht aufpassen und vorsichtig sind, dann kann diese Tyrannei zur Realität werden, da die IGE genau das mit uns vorhaben.
In der Vorstellung der IGE muss alles, was wir tun, kontrolliert und überwacht werden. Alles begründet mit dem Mantra der „Nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development)“ und dem Ziel die „Grüne Agenda“ umzusetzen. Was wir essen, was wir trinken, wo wir leben oder wieviel Energie wir vebrauchen dürfen, wird nach den Ideen der IGE von ihnen bestimmt. Und jeder der dagegen aufbegehrt, der das System ablehnt, gilt dann als „Feind des Systems“ und muss „umerzogen“ werden.
Wir waren wohl noch nie so Nahe an der Realisierung dieser Visionen der IGE wie heute. Selbst in eher konservativen Regionen der Welt wird die „Grüne Agenda“ unter dem Mantel der „Nachhaltigen Entwicklung“ durchgedrückt. Und die IGE werden so lange weitermachen bis sie alles, was sie sich vorstellen und haben wollen, umgesetzt haben. Uns wird tagtäglich gesagt, dass wir Opfer bringen müssen, wenn wir den Planeten retten wollen. Natürlich müssen wir als Menschen erkennen, dass die Ausbeutung der Natur so nicht weitergehen kann, dass wir unseren Lebensstil usw. ändern müssen. Und das wir vor allem das ewige Mantra des Wachstums aufgeben müssen – was aber wiederum nicht im Sinne der IGE sein dürfte. Die Wahrheit ist, dass die IGE ihre Agenda mit wichtigen und richtigen Aspekten „aufhübschen“, damit wir sie schlucken. Obwohl wir instinktiv wissen, dass diese Agenda die Tür zur globalen Tyrannei aufstößt. Eine globale Tyrannei, dessen Ausmass die meisten Menschen nicht einmal im Ansatz erkennen können.
Wir werden in einen dystopischen Alptraum gestoßen, der von den meisten nicht wahrgenommen wird – bis es zu spät ist.
ich bin mit mir uneins über die Frage, ob ich alles berichten soll, was mir unter die Augen kommt, was die Verbrechen der Invasoren in unserem Land betrifft.
Oder die Ungerechtigkeiten gegen die Einheimischen in allen Belangen. Was z.B. Hartz 4 angeht, die Sanktionen oder die Vertreibung aus Wohnungen zugunsten der sogenannten Flüchtlinge – es ist so unendlich viel, was jeden Tag passiert.
Wir kennen die ellenlange Liste der Einzeltaten, wir sehen jeden Tag, was passiert und wie viele noch schlafen.
Ich habe große Bedenken, daß wir uns an diese schaurigen Verbrechen gewöhnen (sollen).
Das würde nämlich bedeuten, wir stumpfen immer mehr ab, ganz einfach, weil wir das Ausmaß dieser Gewalt und deren Brutalität nicht ständig ertragen können.
So schreibt zum Beispiel das Team von „Einzelfall-Map“
„Die Menschen stumpfen zunehmend ab. Entsetzliche Verbrechen wie Kindesmissbrauch in Schwimmbädern erlangen bei weitem nicht mehr die Aufmerksamkeit wie bei den ersten bekannt gewordenen Fällen. Den Polizeiberichten sei zu entnehmen, dass auch Intensivtäter oft mit Ermahnungen oder Bewährungsstrafen davonkämen. Gleichzeitig würden aber die Opfer strafrechtlich verfolgt, wenn sie sich gegen Angriffe wehren und dabei “unverhältnismäßige” Gewalt anwendeten.“
Wichtig: Nur ein Bruchteil der Fälle wird publiziert!
Die Map wird regelmäßig aktualisiert…
Darunter, daß die Wahrheit verschwiegen wird oder darunter, daß das alles geschehen kann und wir machtlos zuschauen müssen.
Beiden jedenfalls tut unseren Seelen nicht gut!
Deshalb bitte ich Euch, tut auch immer etwas Gutes für Euch selbst, geht in die Natur oder pflegt Eure Hobbys, wir werden, so denke ich, noch viel Kraft brauchen.
(Admin: Der Umkehrschluß gilt auch: Glaubwürdige Medien benötigen Demokratie. Wenn wir die hätten, stellte sich diese Frage gar nicht erst!
Außerdem: Die Medien und ihre Inhaber, die Redakteure und Moderatoren, alle, die an dieser PC mitstricken oder mitgestrickt haben, leisten Beihilfe zu diesen ganzen Schandtaten, die in unserem und in anderen europäischen Ländern passieren!)
Epoch Times9. December 2016Aktualisiert: 9. Dezember 2016 7:33
„Um Fakten und Unwahrheiten zu trennen, müssen seriöse Medien heute alle bekannten Fakten veröffentlichen, um damit auch wilden Spekulationen Einhalt zu gebieten,“ so Scheuer. Deshalb soll die Herkunft der Täter in den Medien immer genannt werden.
Der Fall ist aufgeklärt! Ein 17-jähriger unbegleiteter minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan missbrauchte und ermordete die Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger (19).Foto: Patrick Seeger/Archiv/dpa
In der Debatte um den medialen Umgang mit dem Mord an einer Studentin in Freiburg hat CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer eine Änderung des Pressekodexes gefordert.
Die Herkunft der Täter sollte in der Berichterstattung über Straftaten in Zukunft grundsätzlich genannt werden, sagte Scheuer am Donnerstag der Zeitung „Die Welt“. „Um Fakten und Unwahrheiten zu trennen, müssen seriöse Medien heute alle bekannten Fakten veröffentlichen, um damit auch wilden Spekulationen Einhalt zu gebieten.“
In den Richtlinien des Pressekodexes heißt es, dass in der Berichterstattung über Straftaten die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt werden sollte, „wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht“. Besonders zu beachten sei, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
Scheuer sagte der „Welt“, dass der Pressekodex den Einfluss des Internets nicht ausreichend berücksichtige. „Seit es soziale Medien gibt, lässt sich ohnehin nichts mehr zurückhalten.“ Die Demokratie brauche aber glaubwürdige Medien – gerade in Zeiten sozialer Onlinenetzwerke, in denen auch schnell viele unseriöse Informationen kursierten. „Es braucht Medien, die Vermutungen Einhalt gebieten, indem sie aber auch klar die manchmal unangenehmen Wahrheiten benennen.“
In Freiburg war im Oktober eine 19-jährige Medizinstudentin vergewaltigt und getötet worden. Seit dem Wochenende sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft – ein 17-Jähriger, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan eingereist war.
Scheuer warnte davor, Flüchtlinge unter einen Generalverdacht zu stellen. Zugleich sagte er: „Nur wer anerkennt, dass es kulturelle Prägungen gibt, etwa ein Frauenbild, das nicht unserem Bild der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Respekts entspricht, der kann gezielt dagegen vorgehen.“ Politik und Medien dürften nicht aus falsch verstandener Rücksichtnahme diejenigen decken, die sich nicht an Recht und Gesetz hielten. (afp)
Bundesverteidigungsministerin Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen (CDU) ist zu einem Besuch in Riad eingetroffen, bei dem sie die Ausbildung saudiarabischer Kopf-ab-Soldaten durch die Bundeswehr in Deutschland besiegeln will. Das Training „mehrerer junger Offiziere und Mitarbeiter des saudiarabischen Militärs“ solle im kommenden Jahr beginnen, erklärte die deutsche Botschaft am Donnerstag anlässlich des Besuches der Ministerin.
Von der Leyen wollte den Angaben zufolge bei ihrem zweitägigen Besuch unter anderem mit ihrem Kollegen Mohammed bin Salman sprechen. Nach Informationen des „Spiegel“ rechnete ihr Ministerium bei der Visite auch mit einer Anfrage, Bundeswehrsoldaten nach Saudi-Arabien zu entsenden. Dies wolle von der Leyen aber zunächst nur prüfen lassen.
Die Militärkooperation mit Saudi-Arabien, vor allem die Lieferung von Rüstungsgütern an den arabischen Staat, ist in Deutschland seit Jahren umstritten, da es sich um eine Krisenregion handelt und das Kriegsgerät auch gegen Gegner im Inneren eingesetzt werden kann.
Saudi-Arabien geht immer wieder gewaltsam gegen Proteste im Inland vor, immer wieder werden Todesurteile vollstreckt. Kritiker verweisen außerdem auf die höchst problematische Menschenrechtslage im Land.
Seit eineinhalb Jahren geht Riad zudem im benachbarten Jemen militärisch gegen die schiitischen Huthi-Rebellen vor, immer wieder gibt es zivile Opfer bei Luftangriffen einer von Riad angeführten Militärallianz. Im Frühjahr 2011 hatte sich Saudi-Arabien mit Panzern und Soldaten an der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in Bahrain beteiligt.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )