Monat: Dezember 2016
Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen
Cartoons 2 – Ob er recht behält?
Cartoons – Wahrheit kann wehtun!
Wertefrage in der CDU: Droht jetzt eine große Austrittswelle?
(Admin: Ich denke, diese Partei diente nur einem Zweck, war nie wirklich ihre (Merkels), genau wie D nicht ihr Land ist und die Deutschen nicht ihr Volk sind. Sie hat in jedem Fall ihren Auftraggebern als treue Vasallin hinreichend gedient, mehr kann ein einzelner Mensch in einem Leben kaum schaffen.)
Zahl der parteiinternen Merkelgegner wächst deutlich
Bravo, Angela Merkel hat es endgültig geschafft, die CDU, eine Traditionspartei, an den Rand des Abgrunds zu drängen, dank ihrer haltlosen, unverantwortlichen Vorgehensweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise. Laufende Widersprüche sowie antideutsche „Parolen“, welche man sonst eher von grünen Politikern hört, haben Unruhen innerhalb der eigenen Reihen verursacht. Jetzt droht eventuell eine Austrittswelle, wenn die Wertefrage weiterhin offen bleiben sollte.
Joachim Sondern
Mitnichten verwunderlich, kam Merkel schließlich auch aufgrund ihrer Asylkritik an die Macht. Wie widersprüchlich – seit dem Machtergreifungszeitpunkt – ihre Aussagen wurden, dokumentierte Buergerstimme bereits im Artikel „Angela Merkel, eine politische Schande für Deutschland“. Jene asylkritischen Unterstützer fühlen sich nunmehr verkauft und verraten, wie der kürzlich abgehaltene CDU-Parteitag verdeutlicht. Lang angestauter Unmut brach vulkanartig aus, Merkel musste berechtigte Kritik hinnehmen. Geschlossenheit? Das war einmal. Generationsübergreifend fordern etliche Mitglieder die unverzügliche Umsetzung des CDU-Werteprinzips, fernab eines links-grünen Schmusekurses.
Ein Antrag, der die CDU spaltet
Demzufolge erhielt der Antrag C29 „Optionspflicht wieder einführen“ enorme Zustimmung: 51,5 Prozent aller anwesenden Parteimitglieder befürworteten diesen. Somit sorgte die Junge Union mittels ihres Antrags dafür, dass die doppelte Staatsbürgerschaft abgeschafft wird.
Könnte man zumindest meinen, da es dem logischen Demokratieverständnis entspringt. Beschlüsse sofort umzusetzen, kommt jedoch keinesfalls in Frage, laut Merkel samt Parteiführung. Volker Kauder äußerte diesbezüglich klar ermahnend: „Der Parteitag kann nicht erwarten, dass jede Positionsbestimmung auch sofort Gesetz wird“. Angela Merkel hält genannten Beschluss selbstverständlich auch für falsch – sie sagte: „In dieser Legislaturperiode wird er nicht mehr umgesetzt. Auch im Wahlkampf soll er keine zentrale Rolle spielen.“
Erinnert zuweilen an graue Tage. Basisdemokratische Werte sehen wahrlich anders aus. Die Parteispitze ignoriert infolgedessen bis mindestens Ende 2017 einen mehrheitlich verabschiedeten Beschluss. Damit dürften Merkel und Vasallen viele Gemüter weiter erregen, denn neben diversen jungen stehen überdies prägende Gesichter alter Tage hinter einem eindeutigen Kurs der patriotischen Mitte.
Die Austrittswelle – Neuordnung
Geradezu endlos bewahrten härtere CDU-Mitglieder Ruhe, ließen Merkel gewähren. Doch inzwischen steht die CDU vor dem Aus, was traditionell veranlagte Mitglieder nicht dulden werden. Richtungsweisende Veränderungen abzulehnen, überlebt keine Partei auf Dauer. Insbesondere junge Mitglieder könnten daraufhin parteipolitische Ausweichmöglichkeiten in Erwägung ziehen, beispielsweise die AfD. Alte, ungehörte „Füchse“ der zweiten Parteireihe ebenso.
Angespannte Verhältnisse, zunehmende Ausländerkriminalität, während zeitgleich eigene Bürger massenhaft von Armut betroffen sind sowie desolate außenpolitische Entscheidungen lassen Lügen keinen Platz mehr. Was jahrzehntelang deutschlandweit funktionierte, Dauerauftragsverlängerung dank relativen Wohlstands, dürfte anno 2017 scheitern.
Merkels Aussagen „Ich möchte ein Land, das stolz darauf ist, ‚Made in Germany‘ als Gütesiegel zu haben“ und „Uns leitet die Liebe zu unserem Land“ gleichen einer Farce sondergleichen. Blanker Hohn – ausgerechnet Merkel, Verfechterin der eigens erschaffenen Willkommenskultur, quasi Flüchtlingsmutter, missbraucht urplötzlich patriotische Aussagen zwecks Rettung ihrer zweifelhaften, politischen Karriere. Ob es wirkt? Zweifelsohne kann man zwei oder drei Mal „Fahne im Wind“ spielen, aber glaubhafte Alternativen stehen bereit, wodurch Merkel jedwede Restglaubwürdigkeit verliert.
Offenbach: „Vorbildlich integrierte muslimische Schülerin“ verweigert Gauck Handschlag
Dumm gelaufen: Um der deutschen Bevölkerung zu demonstrieren wie vorbildliche Integration in der Bundesrepublik funktioniert, besuchte der ehemalige informelle STASI Mitarbeiter „IM-Larve“ und heutige Bundesgrüßaugust, Joachim Gauck, Ende November öffentlichkeitswirksam eine Schule im vollständig islamisierten hessischen Offenbach. Bei der Begrüßung der „gut integrierten Mulit-Kulti-Schüler“ staunte Gauck nicht schlecht. Eine Muslima verweigerte ihm prompt den Handschlag.
»Ein Bundespräsident besucht nicht einfach eine Schule. Er kommt, um ein Zeichen zu setzen«, so die Hessenschau, die Ende November über den Besuch Joachim Gaucks an der Theodor-Heuss-Schule im hoch immigrierten hessischen Offenbacher berichtet.
Dort begrüßte Gauck 20 Schüler mit Migrationshintergrund per Handschlag. Als der Bundespräsident einer muslimischen Schülerin die Hand zum Gruß entgegenstreckte, setzte diese ebenfalls ein »Zeichen« und verweigerte dem Ungläubigen den Handschlag.
Unbeirrt und die »kulturellen Eigenarten« ganz offensichtlich tolerierend, absolvierte Gauck dann die Jubelveranstaltung in Offenbach, wo bereits 60 Prozent der 132.000 Einwohner einen Migrationshintergrund besitzen und von den politisch Verantwortlichen den Beinamen »Hauptstadt der Integration« verpasst bekommen haben.
Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert (Video)

Die zukünftige Neue Weltordnung: Der amerikanische Militärstratege und Politikberater Thomas P. M. Barnett ist einer der einflussreichsten Theoretiker der Globalisierung; und er versteht diese ausdrücklich als amerikanische Weltherrschaft, gestützt auf die militärischen Möglichkeiten der „einzigen verbliebenen Weltmacht“.
Sein Beststeller The Pentagon’s New Map – War and Peace in the Twenty-first Century schlug 2004, in der Hochphase des „Krieges gegen den Terror“, ein wie eine Bombe und stellte seinen Verfasser in eine Reihe mit Geopolitikern wie Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski.
Ein Jahr darauf legte Barnett mit Blueprint for Action – A Future Worth Creating noch ein weiteres Buch vor, das in der Washington Post als „das einflussreichste und bedeutendste Werk über Verteidigungspolitik in unseren Tagen“ bezeichnet wurde.
Beide Bücher haben von ihrer Aktualität nichts verloren – im Gegenteil: Sie liefern das theoretische Fundament der amerikanischen Politik von der Jahrtausendwende bis zum heutigen Tag – unabhängig davon, ob gerade Republikaner oder Demokraten regieren – und verdeutlichen detailliert die Ziele, für die sich Milliardäre wie George Soros mit ihren zahllosen, undurchschaubaren NGOs und internationalen Lobbygruppen tatsächlich einsetzten.
Es ist daher ein politisch-kulturelles Ereignis, dass beide Bücher nun endlich auch auf Deutsch im J. K. Fischer Verlag erschienen sind. Schon die Titel erregen Aufmerksamkeit: Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon und Drehbuch für den 3. Weltkrieg. Die zukünftige Neue Weltordnung mögen reichlich dramatisch klingen, aber Barnett sagt selbst, dass es zwangsläufig noch viele Kriege, Unruhen und globale Krisen geben muss, bis das Ziel einer „Zukunft, die es wert ist, geschaffen zu werden“, erreicht ist.
Es spricht daher für sich, dass der Autor – trotz aller Beteuerungen, es ginge ihm um eine lebenswerte Zukunft – mit der Wahl der deutschen Titel durchaus einverstanden war.
Entsprechend martialisch ist auch Barnetts kurze, bündige Ansage an die Feinde seiner neuen Weltordnung:
„Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ (Drehbuch für den 3. Weltkrieg)
Doch wen meint er mit diesen „Gegnern“ genau? Jeden, der sich der Globalisierung widersetzt, oder nur „Terroristen“? Wer aber ist ein Terrorist, und wie wird dieser definiert? (Auf dem Weg in die Diktatur: Mit gefährlicher EU-Richtlinie kann jeder kritische Bürger ein Terrorist sein)
In anderen Zitaten, die (oft aus dem Zusammenhang gerissen) durch sämtliche alternativpolitische oder „verschwörungstheoretische“ Foren geistern, ist von der „hellbraunen Mischrasse“ die Rede, die nach Barnett die zukünftige europäische Bevölkerung darstellen wird – und soll!
Welches aber sind die politischen Hintergründe dieser „Umvolkung“? Hält Barnett sie für eine quasi-natürliche demographische Entwicklung oder gar für einen Prozess, der womöglich nach Kräften gefördert werden soll, indem man möglichst viele Migranten in Europa ansiedelt?
Da nun beide Bücher in einer vollständigen, textsicheren Übersetzung erhältlich sind, kann sich der deutschsprachige Leser nun ein genaues Bild davon machen, was der Chefideologe der Globalisierung, Pentagon-Stratege und Berater des ehemaligen Verteidigungsministers Donald Rumsfeld nicht nur für die USA, sondern auch für deren Vasallen und die gesamte Welt ausgebrütet hat (Vision Agenda 2030: Das sozialistische Paradies).
Denn um nichts Geringeres geht es ihm: um eine „große Strategie“ der Weltpolitik, vergleichbar der Eindämmungspolitik, die die USA während des Kalten Krieges gegenüber der Sowjetunion verfolgt haben. Auch nach deren Untergang seien die Amerikaner jedoch noch lange nicht von ihrer Fixierung auf einen nahezu gleichrangigen großen Gegenspieler abgekommen, obwohl sich das weltweite Sicherheitsgefüge völlig verändert habe.
„Zum Glück“, so Barnett, kam dann der 11. September 2001 (und hätte er nicht so gut zu den neuen sicherheitspolitischen Erfordernissen gepasst, hätte man ihn beinahe erfinden müssen, merkt er geradezu schelmisch an); und dieser unvergleichliche Terrorakt lenkte den Blick auf die neuen strategischen Herausforderungen: die international operierenden Terrornetzwerke und die angeblich hinter diesen stehenden „Schurkenstaaten“.
Allerdings macht Barnett auch deutlich, dass er durchaus nicht den politischen Islam für den Hauptgegner des Westens hält, sondern das Prinzip der „Unvernetzung“ selbst.
Die eigentliche Ursache für Krieg, Terror, Gewalt und Krisen sieht Barnett also weder in einem globalen islamistischen Dschihad noch, wie Samuel Huntington, in einem „Kampf der Kulturen“, sondern in mangelnder Vernetzung. Oberstes politisches Ziel ist daher die Förderung der Globalisierung – nötigenfalls auch mit militärischen Mitteln.
Die Durchsetzung von Demokratie und Menschenrechten ist dabei ein untergeordnetes Ziel; diese sollen gegebenenfalls erst aus der ökonomischen Globalisierung folgen. Wichtiger ist die Ausdehnung des „Kerns“ (der fortgeschrittenen, globalisierten Staaten) in die „Lücke“ (in der noch „Unverbundenheit“, disconnectedness, herrscht) hinein, um erstens den Sieg im globalen Krieg gegen den Terror zu erringen (der eigentlich ein Kampf gegen die Feinde der Globalisierung ist), und um zweitens die Vormachtstellung des ökonomisch-politischen Machtkomplexes der USA zu sichern.
Völker, die ihre Kultur und Identität bewahren und zu diesem Zweck souveräne Nationalstaaten aufrechterhalten möchten, sind schonungslos auszuschalten; wer die Globalisierung bekämpft, muss beseitigt werden, wie Barnett unmissverständlich ausführt.
Offenbar ist der selbsternannte Großstratege ein „Überzeugungstäter“ und glaubt tatsächlich, was er in seinen beiden Büchern und in zahllosen Vorträgen vor höchste Vertretern der amerikanischen (und internationalen) Politik sowie der US-Streitkräfte dargelegt hat: Die Globalisierung führe zu wachsendem Wohlstand und mehr Sicherheit, auch wenn man beim gewaltsamen Anschluss der „Lücke“ (etwa im Irak oder in Afghanistan) über Hunderttausende Leichen gehen müsse; die Globalisierung sei „kulturell neutral“ und keine „Amerikanisierung“ – obwohl die USA das Recht haben, sie weltweit zu fördern, weil sie Ursprung und Kernland der Globalisierung seien und als einzige Weltmacht die Möglichkeiten hätten, sie mit allen, auch gewaltsamen, Mitteln voranzutreiben –; und die Globalisierung werde eines Tages, wenn endlich die „totale Vernetzung“ herrsche und eine universale politisch-juristische Ordnung auf dem gesamten Planeten hergestellt sei, ein Reich des ewigen Friedens herbeiführen (Wer sind die wahren Herrscher dieses Planeten?).
Letztlich stehen hinter Barnetts Theorie, die in enger Zusammenarbeit mit militärischen und finanzpolitischen Experten (insbesondere dem Wallstreet-Finanzdienstleister Cantor Fitzgerald) entwickelt wurde, sowohl ökonomische Interessen, wie er ausführlich begründet, als auch utopische – und pseudo-religiöse – Impulse.
So sagt er allen Ernstes, auch Jesus habe die hellbraune Hautfarbe besessen, die der „mischrassige“ Mensch der globalen Zukunft wieder haben werde!
Die Globalisierung wird für den Pentagon-Strategen zu einer Heilslehre für die gesamte Menschheit. Der Weg in die Weltdiktatur schildert die geopolitischen Voraussetzungen und Ziele dieses Weges in die „schöne neue Welt“, und das Drehbuch für den 3. Weltkrieg zieht die Konsequenzen und entwirft konkrete Szenarien für die nahe Zukunft.
Beide Bücher wurden von dem Schriftsteller, Journalisten und Philosophen Dr. Baal Müller sowie der Übersetzerin Christine Mey ins Deutsche übertragen, von dem investigativen Journalisten, Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Vogt (Quer-Denken.TV) umfassend eingeleitet und von der im österreichischen Verteidigungsministerium tätigen strategischen Analytikerin Mag. Monika Donner mit einem ausführlichen Nachwort versehen.
Literatur:
Die neue Weltordnung – Band 2: Ziele, Orden und Rituale der Illuminati von Traugott Ickerroth
Der „Club Of Rome“: Die größte Denkfabrik der Neuen Weltordnung von John Coleman
Das Komitee der 300: Die Hierarchie der Verschwörer von John Coleman
Video:
Quellen: PublicDomain/J. K. Fischer Verlag am 12.12.2016
Schwer verletzt: CDU-Bürgermeister bei Spaziergang ins Krankenhaus geprügelt
(Admin: Das steht im Focus; ob es dann wohl auch eine Falschmeldung ist??
Man darf gespannt sein: Wird die Identität resp. Herkunft des Täters offenbart?
Wie wird nun darauf reagiert, wenn es die eigenen Reihen betrifft. ??)

Bei einem Spaziergang ist der Bürgermeister von Königsbronn, Michael Stütz, von einem Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Stütz war mit seinen Hunden am Freitag am Itzelberger See, der in der Nähe von Heidenheim in Baden-Württemberg liegt, unterwegs, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Er habe gesehen, wie ein Unbekannter einen Holzsteg demoliert und dagegen tritt. Er habe dem Mann gesagt, dass er das lassen solle, berichtete ein Polizeisprecher. „Dann hat er ihn unvermittelt angegriffen und ins Gesicht geschlagen.“ Die Ermittler suchen nach dem Täter. Stütz musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Täter und Opfer kannten sich nach Polizeiangaben nicht. Zunächst hatte die „Schwäbische Post“ darüber berichtet.



