Die ganze Härte des Gesetzes – Obdachlosem Handy weggenommen, weil sein Hund nicht angeleint war

(Admin: Es fällt mir sehr schwer, diesen Beitrag überhaupt zu lesen. Verdauen kann ich es nur sehr schwer.

Doch zeigt der Artikel in aller Deutlichkeit die widerliche Fratze des Systems der Globalisten und deren Pläne, die Deutschen zuerst und einen sehr großen Teil der Menschheit auszurotten.

Auf dem Wege dorthin gibt es Leid ohne Ende, das nur schwer zu ertragen ist, und die Ungerechtigkeiten sind nur schwer auszuhalten.

Die einen sind losgelassen und tun unrecht, denen passiert aber gaaaar nichts, (im Gegenteil, sie bekommen alles geschenkt, auch Handys auf unsere!! Kosten) die anderen haben den Hund von der Leine gelassen, der gar nichts tut und der wird schwer bestraft.)

Der 28-jährige Sascha P. ist kein Mitglied eines kriminellen Familien-Clans oder einer speziellen Religionsgemeinschaft. Sascha P. ist auch kein Linksextremer mit Welpenschutz. Sascha P. ist lediglich ein deutscher Obdachloser, ohne Lobby und ohne Geld. Dafür hat der 28-Jährige einen treuen Freund, seinen Hund „Fraggle“. Und um diesen dreht sich die ganze Geschichte.

Sascha P. lebt in Düsseldorf. Eines Tages wurde er an der Wiese hinter der Kunstakademie vom Ordnungsamts-Dienst (OSD) erwischt, als sein Hund „Fraggle“, ein Schäferhundmischling, nicht angeleint war. Sogleich legte der Obdachlose den Hund an die Leine, doch zu spät. Die gnadenlosen und knallharten Ordnungshüter schlugen zu: 150 Euro Strafe, weil der Hund mit mehr als 40 Zentimeter Widerristhöhe als „großer Hund“ gilt.

Doch woher nimmt ein Obdachloser so schnell 150 Euro? Die hatte Sascha P. nicht. Um dem Gesetz genüge zu tun, wurde daraufhin sein Handy, ein HTC, als Sicherheitsleistung eingesackt, berichtet jetzt die „Bildzeitung“.

Die ganze Härte des Gesetzes gegen Obdachlose

Oliver Ongaro (43), Sozialarbeiter von Fiftyfifty befürchtet, dass hinter dem Fall System steckt: „Solche Fälle häufen sich, es waren schon sieben in vier Wochen“, so Ongaro. Der Fiftyfifty-Mann brachte ein Beispiel an: Einem Kö-Bettler seien 30 Euro aus dem Becher genommen worden, weil er dort mit seinem Hund gelagert habe, so das Blatt weiter.

Ein Stadtsprecher dementierte: „Es gibt keine Anweisungen verstärkt gegen Wohnungslose vorzugehen! Dass jemand seinen Lebensmittelpunkt auf der Straße hat, heißt nicht, dass er das Recht hat, gegen Regeln zu verstoßen.“ Auch sei beispielsweise das „Betteln mittels Zurschaustellen von Tieren“ verboten. Zum Schutz der Tiere, natürlich.

Dabei hatte sich Oliver Ongaro nur mehr Fingerspitzengefühl von den Behörden gewünscht:

Wie soll denn jemand, der auf der Straße lebt, so viel Geld bezahlen? Mein Appell wäre, die Bettel-Paragraphen in der Straßenordnung zu lockern und solche Situationen kommunikativ zu lösen, es bei Ermahnungen zu belassen.

(Sozialarbeiter)

Für den Stadtsprecher sicherlich kein geltendes Argument. Wenn jemand seine Strafe nicht zahlen könne, werde eben auch mal das Handy „in Obhut“ genommen, bis die Summe gezahlt sei, so der Mann von der Behörde.

Wie lange wohl Sacha P. für das benötigte Geld betteln und es sich vom Mund absparen muss, um sein Handy wieder zu bekommen, bleibt offen.

Hier ist hartes Vorgehen gefragt, doch selten zu finden: Im Maghreb-Viertel von Düsseldorf tummeln sich nordafrikanische Diebe und Drogendealer …

http://www.epochtimes.de/

Gloria von Thurn und Taxis: „Angst und Verunsicherung sind politisch gewollt“

(Admin: Diese Frau habe ich mal für ziemlich unbedarft gehalten. Was sie aber jetzt äußert, zeigt einen sehr klaren Durchblick. Und pessimistisch nenne ich das nicht, sondern sehr realitätsnah.)

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis wirft einen pessimistischen Blick auf Deutschlands Zukunft. Sie spricht von Diktatur, Über-Betreutwerden und Ängsten, die politisch gewollt sind.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis   Foto: Bernd Kregel

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (56) sieht pessimistisch in die Zukunft Deutschlands. „Ich glaube, dass wir ganz stramm in die nächste Diktatur gehen“, sagte sie dem Magazin „Theo“.

Auch die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sieht sie kritisch. Hier wurde „schlecht kommuniziert“. Der Bürger sei es gewohnt, in alles mit einbezogen zu werden. „Und gerade in dieser wichtigen Flüchtlingsfrage musste alles schnell gehen, wurden hastige Entschlüsse gefasst.“

Auf die Frage, inwieweit sich Deutschland in der Flüchtlingskrise verändert habe, sagte die bekennende Katholikin: „Wir beschäftigen uns heute ständig mit Fragen, die mit unserem Kulturkreis gar nichts zu tun haben: welches Kopftuch, welche Vollverschleierung, welches Badekostüm etc.“

Die Herrin von Schloss Sankt Emmeram in Regensburg sagte, sie sei sehr zufrieden und glücklich. Zugleich machten ihr aber die Veränderungen, denen die Deutschen in so kurzer Zeit ausgesetzt seien und deren Konsequenzen für das Land noch niemand kenne „Sorgen und zu einem gewissen Grad auch Angst“.

Diese Angst und Verunsicherung sei auch politisch gewollt. „Menschen, die Angst haben, sind leichter zu manipulieren – das scheint auch politisches Ziel zu sein“, so die Fürstin. (mcd)

http://www.epochtimes.de/

Das große farbige Wilhelm Busch Album

Das große farbige Wilhelm Busch Album

Alle bekannten Werke Wilhelm Buschs in einem Band

Der Zauber von Wilhelm Buschs Werken ist nach wie vor ungebrochen. Seine einmalige, humorvolle Art, Geschichten in Reimen zu erzählen und ungewöhnliche Figuren und Ereignisse zu portraitieren, machte ihn weltberühmt und zu einem der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine Bildergeschichten verspotten häufig das Gutmenschentum seiner Zeit. Besonders das Spießbürgertum und die Frömmelei hatten es ihm angetan.

Diese einzigartige Sammlung birgt bis auf weniger bedeutende Einzelheiten alles, was Wilhelm Busch in seinem fruchtbaren Leben gezeichnet und geschrieben hat: sämtliche Bildergeschichten, ein Wilhelm-Busch-Brevier und ein Nachwort zu Buschs Leben von Friedrich Bohne.

Mit seinen satirischen Geschichten wie Max & Moritz, Die fromme Helene, Hans Huckebein oder Tobias Knopp hat der große Humorist Wilhelm Busch die Zuneigung seiner Leser so nachhaltig wie kein anderer erobert. Bis heute setzt das Werk des genialen Zeichners und begnadeten Dichters fröhliche und belebende Akzente in unseren Alltag.

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USA: Regierung will das „Chippen“ von Bürgern mit „geistiger Behinderung“ erlauben

Ein herzliches Danke schön! geht an dieser Stelle an Gabriele, die den Artikel THIS REALLY JUST HAPPENED: HOUSE PASSED BILL ALLOWING GOVERNMENT TO MICROCHIP CITIZENS WITH ‘MENTAL DISABILITIES’ von Whitney Webb/http://www.trueactivist.com übersetzt hat und mir zur Veröffentlichung auf http://www.konjunktion.info zur Verfügung gestellt hat.


Obgleich das Gesetz nur auf Menschen mit Erkrankungen wie Alzheimer und Autismus abzielt, sagen Kritiker, dass die Verabschiedung des Gesetzes die „Büchse der Pandora“ für eine invasive Regierungsüberwachung öffnet.

Vor sechs Jahren hat NBC Nightly News mutig prognostiziert, dass alle Amerikaner mit RFID-Mikrochips bis zum Jahr 2017 ausgestattet werden würden. Obwohl zu der Zeit die Vorhersage von NBC weit hergeholt schien, hat das Repräsentantenhaus vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, das uns noch vor Jahresende an die Realität einer Population mit Mikro-Chips näher bringt. Am vergangenen Donnerstag verabschiedete das Repräsentantenhaus Gesetzentwurf HR 4919, auch bekannt als „Kevin and Avonte’s Law“, das es dem US-Generalstaatsanwalt erlaubt, Stipendien für die Strafverfolgungsbehörden für die Schaffung und den Betrieb von „Locative Tracking-Technologie-Programme“ (Programme zur Standortverfolgung von Zielpersonen) zu gewähren.

Obwohl die Intention des Programms darin besteht, „Individuen mit Formen von Demenz oder Kindern mit Entwicklungsstörungen zu finden, die sich aus sicheren Umgebungen entfernt haben“ bietet es keine Einschränkung für Standortverfolgungsprogramme, die andere Personen einschließen. Der Gesetzentwurf würde auch verlangen, dass der Generalstaatsanwalt mit dem Gesundheitsminister und „ungenannten Gesundheitsorganisationen“ zusammenarbeiten, um die „besten Lösungen“ für die Verwendung von Tracking-Geräten zu etablieren.

https://youtu.be/8RzlXfYBVW8

Diejenigen, die die Gesetzgebung unterstützen, behaupten, dass solche Programme Tragödien verhindern könnten, wenn jene mit geistiger oder kognitiver Behinderung in gefährliche Situationen geraten. Dennoch haben andere diese guten Absichten als ein „Trojanisches Pferd“ zur Erweiterung des US-Polizeistaates bezeichnet, da das Gesetz sehr weit interpretiert werden könnte.

„Während diese Initiative noble Absichten haben kann, entwickeln sich ‚kleine und vorübergehende‚ Programme im Namen von Schutz und Sicherheit häufig zu permanenten und erweiterten Bürokratien, die die Freiheiten des amerikanischen Volkes verletzen. Genau das haben wir hier. Es besteht ein Sicherheitsproblem für Menschen mit Alzheimer, Autismus und anderen psychischen Problemen, so dass die Lösung, wie uns gesagt wird, die ist, dass das Department of Justice ein Tracking-Programm starten soll, so dass wir den Standort dieser Menschen mit verschiedenen Geräten oder Methoden 24-Stunden 7-Tage die Woche erfassen können“, sagte der Repräsentant Louie Gohmert (R-TX) in seiner Rede im Repräsentantenhaus, in der er sich der Gesetzgebung entgegen stellte.

Gohmert’s Bewertung bringt es genau auf den Punkt. Der lokalen Polizei die Autorität zu geben zu entscheiden, wer mit einem Mikro-Chip ausgestattet werden soll und wer nicht, allein auf der Basis ihrer geistigen Stabilität, ist wie das Rezept für eine Katastrophe. Auch wenn der Gesetzestext speziell diejenigen mit Alzheimer und Autismus erwähnt, wie lange wird es dauern, bis diese Tracking-Programme auf diejenigen mit ADHS und bipolare Störung und anderen offiziell anerkannten Erkrankungen erweitert werden. Sogar die Abneigung gegen Autoritäten wird als eine psychische Störung bezeichnet, die als „Oppositional Defiant Disorder“ (Anm: auf deutsch “ Passiv-aggressive/negativistische Neurosenstruktur“; Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten) bekannt ist und in der Zukunft auch das Micro-Chipping rechtfertigen könnte.

Wenn diese Programme ungeprüft erweitert werden, wie lange wird es dauern, bevor alle Amerikaner gesagt bekommen, dass der Mikrochip in der Masse notwendig ist, damit die Strafverfolgung und die Regierung sie besser „schützen“ kann? Viele Amerikaner waren damit zufrieden, ihre Freiheiten für erhöhte die „Sicherheit“ in der Post-9/11-Welt einzutauschen, besonders wenn der Staat diese Argumente verwendet. Dennoch, wie Benjamin Franklin es einmal sagte, „wer die Freiheit für die Sicherheit aufgibt, wird weder das Eine verdienen, noch das Andere haben“.

http://www.konjunktion.info/

Flüchtlings-Chor an Silvester – Henriette Reker übertrifft sich selbst

Na, das Attentat könnte doch bleibende Schäden hinterlassen haben an Kölns Ober“bürger“meisterin Henriette Reker?  In der Silvesternacht will sie einen „Einwandererchor“ auftreten lassen, um eine „symbolische Einladung an alle Bürger der Stadt“ auszusprechen. Offensichtlich hat Frau Reker fleißig und tatkräftig Zeit auf dem Weihnachtsmarkt am Glühweinstand verbracht, anders sind solche geistigen und verbalen Entgleisungen nicht zu erklären?

Ein Flüchtlings-Chor an Silvester, als Einladung für alle, quasi ein Täter- Opferausgleich, etwa um das Missgeschick von letztem Jahr nicht zu wiederholen? Offensichtlich müssen nun auch die Letzten noch eingeladen werden, ein „rauschendes Fest“ zu feiern und als Krönung trällert der Flüchtlings-Chor „Grenzenlos“, so makaber das ist, bei dem Namen musste ich mich totlachen. Allein der Gedanke, dass jemand Zeit dafür aufbringt über so eine Kreation nachzudenken, lässt mich über so viel grenzenlose Naivität nur lachen! Und auch gleich wieder aufhören, weil für sowas Zeit aufgewendet wird, für Opfer massivster Übergriffe und ihre Spätfolgen und deren Traumata ist natürlich keine Zeit – wie immer in diesem Täterschutz vor Opferschutzstaat.

In der Jungen Freiheit kann man dies wie folgt nachlesen:

[…] Die Inszenierung der Lieder in den Heimatsprachen der Asylbewerber und im Kölner Dialekt sollten eine „symbolische Einladung“ für alle Besucher der Stadt sein. Daneben zeige ein Künstler mit einer Lichtshow, was die Menschen in Köln bewege. Ein Gospelchor lade später alle Feiernden zum Mitsingen ein. […]

Letztes Jahr war es eine sehr einseitige Feier, was ist wohl das Ziel dieser kranken Inszenierung? Nicht nur bei „kritischen Fußballspielen“ sollte Alkohol verboten werden, auch bei Parteisitzungen der hiesigen „Volksvertreter“? Hat Frau Reker etwa vergessen was letztes Jahr in ihrer Stadt passiert ist, das es tatsächlich 1.222 Einzelschicksale gab, die Familien nicht mitgerechnet? Wo lief nochmal die Dokumentation, wo sie sich mit den Opfern aus der Tatnacht unterhalten hat, wie sie sich wohl heute fühlen, welche Auswirkungen das auf ihr weiteres (Privat) Leben hatte, oder wo sie sich mit den Familienangehörigen der Opfer unterhalten hat? Kam das gleich nach der Sendung, wo sie aufgetreten ist und gesagt hat, dass man die Täter mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgen werde? Und überhaupt: Hat sich Frau Reker jemals zu dieser Tat geäußert oder sich dafür interessiert? Man sollte meinen, zumindest als Frau würde sie sich solidarisieren, aber offensichtlich hat bei ihr immer eine Armlänge Abstand und bestimmtes Auftreten geholfen. Hannelore Kraft und Ralf Jäger werden ihr sehr dankbar sein, dass sie die beiden Dilettanten aus der Schusslinie nimmt und ihnen niemand Fragen stellt, zu denen sie wahrheitsgemäß antworten oder gar Fehler zugeben müssten.

Nun wird aus einem Drama, was noch nicht mal mehr ein Jahr her ist, ein Wirtschaftsflüchtlingsfest gefeiert und statt Höhner, Bläck Föös oder den Räubern singt ein Multikulti-Chor und anschließend können sich bestens integrierte Wirtschaftsflüchtlinge dann im Gospelchor engagieren, wahrscheinlich zusammen mit den Aktivisten von ProAsyl, Grünen, Linken und SPD, die offensichtlich Schwierigkeiten haben Männer kennenzulernen und sich daher so für Multikulti engagieren, quasi als Wiedergutmachung für letztes Jahr Silvester.

Gospelmusik ist bei islamischen Allroundfachkräften auch höchst beliebt, es ist kaum ein Unterschied zwischen einem quäkenden Turmschreihals und einem Gospelchor zu erkennen. Man könnte sagen: Auch wenn es nichts miteinander zu tun hat, es klingt beides grausam, aber Hauptsache man integriert so viel Multikulti wie es nur geht. Ich freue mich schon, wenn Frau Reker zusammen mit Frau Kraft und Wahrheitsminister Ralf Jäger in erster Reihe mit den traumatisierten Fachkräften aus aller Herren Länder Lieder gegen Fremdenhass und Ausgrenzung singt.

Bestimmt gibt es auch kein Kölsch, oder nur alkoholfreies, aus Respekt den Moslems gegenüber, Nackensteaks werden durch Halal-Fleisch und Kebabs ersetzt, und Frau Reker bindet sich aus Solidarität auch ein Kopftuch um und gibt Anschauungsunterricht in einer Armlänge Abstand? Ganz bestimmt findet sie auch eine Möglichkeit, wie man mit zwei Armen 20 Kulturfremde auf Abstand hält, man darf gespannt sein? Böller gibt es dann auch nicht, da sonst den internationalen Gesangsfachkräften die Stimme wegbleibt und sie sich an

Bombenterror und Minenfelder erinnert fühlen, stattdessen werden Heliumballons mit Herzen und sich haltenden Händen um Mitternacht in Kölns Multikulti-Himmel steigen.

Dass es 1.222 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe gab, darf nicht erwähnt werden, wahrscheinlich um die Feierlaune nicht zu trüben, was sind schon 1.222 gegen das Heer von Millionen an traumatisierten Fachkräften, Mittelmeerkapitänen und Europalangstreckenwanderern, die alle Hilfe brauchen? Diese 1.222 Frauen brauchen auch Hilfe oder zumindest einmal eine öffentliche Wahrnehmung und was dürfen sie an ihrem „Jahrestag“ erleben? Wie die Straftäter von damals auch noch zur nächsten Silvesterrunde eingeladen werden, diesmal sogar offiziell.

Welcher Schlag ins Gesicht der Opfer, welch eine Demütigung und Verachtung der Opfer des vorangegangenen Jahres und ihrer Familien, und das sogar von der Frau, die eigentlich die Interessen ihrer Bürger und Bürgerinnen in ihrer Stadt wahrnehmen sollte. Frau Reker ist eine totale Fehlbesetzung, sonst können die Deutschen doch so gut über ihre Vergangenheit reden, natürlich nur über die, an der sie nicht beteiligt waren, nur nichts zugeben oder mal an die Opfer erinnern, welche noch nicht in den Geschichtsbüchern stehen.

Start

Das Böse verstehen: Von Globalismus bis Pizzagate

Ein herzliches Danke schön! geht an dieser Stelle an Gabriele, die den lesenswerten Artikel Understanding Evil: From Globalism To Pizzagate von Brandon Smith/http://www.alt-market.comübersetzt hat und mir zur Veröffentlichung auf http://www.konjunktion.info zur Verfügung gestellt hat.

Der Artikel mag nicht alle Geschmäcker der Leser treffen (was wohl selten ein Artikel zu leisten im Stande ist), aber Smith versucht die „Wurzel des Bösen“ zu sezieren, die meist hinter der Maske des vorgeblichen Humanismus und der Philanthropie steckt.


Ich habe den besseren Teil der letzten 10 Jahre damit verbracht, eifrig daran zu arbeiten Informationen über Wirtschaft und geopolitischen Diskurs für die Freiheitsbewegung zu erforschen und zu beziehen. Aber lange bevor ich in diesen Themen eintauchte, waren meine primären Interessen das Studium des menschlichen Geistes und die menschliche „Seele“ (ja, ich benutze einen spirituellen Begriff).

Meine Faszination für Wirtschaft und gesellschaftspolitische Ereignisse ist seit jeher im menschlichen Element verwurzelt. Das heißt, während die Ökonomie oft als mathematisches und statistisches Gebiet behandelt wird, wird sie auch von der Psychologie getrieben. Das Verhalten des Menschen zu kennen ist die Voraussetzung um zukünftige Entwicklungen, Gut oder Böse, zu kennen.

Das Böse ist das worüber wir hier im Einzelnen diskutieren wollen. Ich habe das Thema in verschiedenen Artikeln in der Vergangenheit berührt, darunter „Are Globalists Evil Or Just Misunderstood“, aber mit den extremen Spannungen, die in diesem Jahr Gestalt annehmen im Lichte der US-Wahl sowie die explodierende Online-Community-Untersuchung von „Pizzagate“, bin ich gezwungen es noch einmal zu untersuchen.

Ich werde mich nicht mit dieser Frage aus einer besonderen religiösen Perspektive auseinandersetzen. Das Böse bezieht sich auf alle Menschen, unabhängig von ihrem Glaubenssystem oder sogar ihren Mangel an Glauben. Das Böse ist säkular in seinem Einfluss.

Das erste und wichtigste zu verstehen ist folgendes – das Böse ist NICHT einfach ein soziales oder religiöses Konstrukt, es ist ein inhärentes Element der menschlichen Psyche. Carl Gustav Jung war einer der wenigen Psychologen in der Geschichte, der es wagte aus der Perspektive der Wissenschaft und der metaphysischen Perspektive, ausführlich auf die Frage des Bösen zu schreiben. Ich empfehle ein Buch seiner gesammelten Werke zu diesem Thema „Jung On Evil“, herausgegeben von Murray Stein, für diejenigen, die sich für eine tiefere Einsicht interessieren. (Anm.: in dieser Zusammenstellung nicht auf deutsch erhältlich.)

Zusammenfassend stellte Jung fest, dass viele der Grundlagen des menschlichen Verhaltens in angeborenen psychologischen Inhalten oder „Archetypen“ verwurzelt sind. Im Gegensatz zur Position von Sigmund Freud argumentierte Jung, dass unsere Umwelt unser Verhalten bis zu einem gewissen Grad beeinflussen kann, es macht uns jedoch nicht, zu dem der wir sind.

Vielmehr sind wir mit unserer eigenen Persönlichkeit geboren und wachsen in unseren inhärenten Charaktereigenschaften hinein im Laufe der Zeit. Jung fand auch, dass es universell vorhandene Elemente der menschlichen Psychologie gibt. Das heißt, fast jeder Mensch auf dem Planeten teilt gewisse Wahrheiten und gewisse natürliche Veranlagungen.

Die Vorstellungen von Gut und Böse, moralisch und unmoralisch sind von Geburt an in uns und sind meist gleich, egal wo wir geboren sind, in welcher Zeit wir in der Geschichte geboren sind und in welcher Kultur wir geboren sind. Gut und Böse sind subjektive Erfahrungen. Es ist diese beobachtbare psychologische Tatsache (unter anderem), die mich dazu bringt, an die Idee eines „kreativen Designs“ – eines Gottes – zu glauben.  Ausführungen in Bezug auf Gott sprengen jedoch den Rahmen dieses Artikels.

Aus meiner Sicht sollte dies  eher tröstlich sein für die Menschen, auch für Atheisten. Denn wenn es bemerkenswerte Beweise für ein kreatives Gestalten gibt, dann würde daraus folgen, dass es sehr wohl einen Grund für alle Prüfungen und Schrecken geben kann, die wir als Spezies erleben. Unser Leben, unsere Misserfolge und unsere Leistungen sind nicht zufällig und sinnlos. Wir streben etwas an, ob wir es erkennen oder nicht. Es kann jenseits unseres Verständnisses zu diesem Zeitpunkt sein, aber es ist da.

Das Böse existiert nicht im Vakuum; Mit dem Bösen gibt es auch immer das Gute, wenn man es an den richtigen Stellen sucht.

Die meisten Menschen sind bereit, das Böse zu erkennen, wenn sie es direkt sehen. Womit sie nicht ausgestattet sind und aus der Umgebung lernen müssen, ist, wie das Böse, das als Gerechtigkeit verkleidet ist, zu erkennen ist. Die abscheulichsten Handlungen der Geschichte werden fast immer als eine moralische Verpflichtung dargestellt – ein Weg zu einem „größeren Guten“. Das innere Gewissen ist jedoch das größere Gute, und jede Ideologie, die sich von den Grenzen des Gewissens entfernt, wird unweigerlich zu einer Katastrophe führen .

Das Konzept des Globalismus ist eine dieser Ideologien, die die Linie des Gewissens überschreitet und spricht hochtrabend von einer „überlegenen Methode“ des Lebens. Es stützt sich auf Tabu, anstatt moralischen Kompass, und es gibt einen großen Unterschied zwischen den beiden.

Wenn wir ein „größeres Gut“ als Individuum oder Gesellschaft anstreben, sind die Mittel ebenso wichtig wie die Ziele. Das Ende rechtfertigt NIE die Mittel. Nie. Denn wenn wir unsere Kernprinzipien aufgeben und Gräueltaten im Namen des Friedens, der Sicherheit oder des Überlebens begehen, dann haben wir die Dinge verloren, die uns den Frieden und Sicherheit und das Überleben würdig sein lassen. Ein Monster, das im Namen des Friedens verschlingt, ist immer noch ein Monster.

Der Globalismus sagt uns, dass das Kollektiv wichtiger ist als das Individuum, dass das Individuum ein Schuldner der Gesellschaft ist und dass die Gefolgschaft in jeder HInsicht gegenüber dem Kollektiv der Gesellschaft, die Bezahlung für diese Schuld ist. Aber inhärente Archetypen und das Gewissen sagen uns etwas anderes. Sie sagen uns, dass die Gesellschaft nur so gesund ist wie die Individuen in ihr, dass die Gesellschaft nur so frei und lebendig ist wie die Beteiligten. Wenn das Individuum erniedrigt und versklavt wird, zerbricht das Kollektiv in Mittelmäßigkeit.

Der Globalismus sagt uns auch, dass das größte Potential der Menschheit nicht ohne Kollektivismus und Zentralisierung erreicht werden kann. Die Behauptung ist, dass je mehr die Gesellschaft gleichgeschaltet ist in ihren Bemühungen, umso wahrscheinlicher ist es, ihre Ziele effektiv zu erreichen. Zu diesem Zweck versucht der Globalismus, alle Souveränität zu löschen. Denn jetzt behaupten ihre Befürworter, sie wollen nur Nationen und Grenzen aus der sozialen Gleichung entfernen, aber der Kollektivismus hört nie auf. Schließlich werden sie uns sagen, dass der Individualismus eine weitere schändliche „Grenze“ darstellt, die verhindert, dass die Zielsetzungen der Gruppe vollständig verwirklicht werden.

Im Herzen des Kollektivismus steht die Vorstellung, dass Menschen „leere Schiefertafeln“ sind, dass wir leer geboren sind und vollständig von unserer Umwelt abhängig sind, um zu lernen, was richtig und falsch ist und wie man gute Menschen oder gute Bürger sein können. Das Umfeld wird zum Schiedsrichter der Anständigkeit und nicht das Gewissen, und wer auch immer das Umfeld kontrolliert, wird zu einem Gott.

Wenn die Massen von diesem Narrativ überzeugt sind, dann ist die moralische Relativität nur einen kleinen Schritt entfernt. Es ist die Aufgabe des angeborenen Gewissens, die letztendlich zum Bösen führt. Aus meiner Sicht ist das der Grund, warum die sogenannten „Eliten“ in erster Linie auf den Globalismus drängen. Ihr Endspiel ist nicht nur die Zentralisierung aller Macht in ein einziges Weltgebäude, sondern die Unterdrückung und Tilgung des Gewissens und somit alles Gute.

Um zu sehen, wo dies hinführt, müssen wir uns das Verhalten der Eliten selbst anschauen, was uns zu „Pizzagate“ bringt.

Die Veröffentlichung durch WikiLeaks während des Wahlzyklus von dem, was scheinbar codierte E-Mails zwischen John Podesta und Freunden waren, hat eine Strömung in den alternativen Medien entbrandt. In den E-Mails werden konsequent merkwürdige und aus dem Kontext benutzte Referenzen zu  „Pizza“ verwendet und unabhängige Untersuchungen haben eine breite Reihe von Verbindungen zwischen politischen Eliten wie Hillary Clinton und John Podesta zu James Alefantis, der Besitzer einer Pizzeria in Washington D.C. genannt Comet Ping Pong, entdeckt. Alefantis, aus Gründen, die wenig Sinn für mich ergeben, ist aufgeführt als Nummer 49 auf GQ’s „Most Powerful People In Washington“ Liste (Liste der einflussreichsten Menschen in Washington).

Die Behauptung, untermauert durch die aufgezeigten Umstände, einschließlich der beunruhigenden Kinder- und Kannibalismus-Kunstsammlungen der Podestas, war, dass Comet Ping Pong irgendwie im Mittelpunkt eines Kinder-Pädophilie-Netzwerks steht, mit politischen Verbindungen. Beide Comet Ping Pong und eine Pizza-Einrichtung zwei Türen weiter, genannt „Besta Pizza“, verwenden Symbole in ihren Logos und Menüs, die auf der FBI Liste der öffentlich zugänglichen Dokumentation über Symbolik in der Pädophilie stehen, die nicht dazu beitragen, die Vorwürfe zu widerlegen.

Einige der besten Dokumente des Pizzagate-Skandals, die ich bisher gesehen habe, wurden von David Seaman, einem ehemaligen Mainstreamjournalisten, der „abtrünnig“ wurde, hergestellt. Hier ist seine YouTube-Seite.

Ich empfehle jeden mindestens einen Blick auf die Beweise, die er und andere präsentieren. Ich bin das Thema eher skeptisch angegangen, aber war überrascht von der schieren Menge an Verrücktheit und Beweisen in Bezug auf Comet Pizza. Es gibt aber ein Problem mit „Pizzagate“, das schwer zu überwinden ist; nämlich die Tatsache, dass meines Wissens nach, keine Opfer in die Öffentlichkeit getreten sind. Dies soll nicht sagen, dass es keine Verbrechen gab, aber jeder, der hofft die allgemeine Öffentlichkeit von falschem Tun in dieser Art von Szenario zu überzeugen, wird eine sehr harte Zeit haben ohne ein Opfer als Referenz zu haben.

Das Problem ist jetzt doppelt schwierig, da ein bewaffneter Mann auf dem Gelände des Comet Ping Pong verhaftet wurde, während er die Angelegenheit des Kinderhandels „erforschen“ wollte. Zweifellos werden die Mainstream-Medien erklären, diese Untersuchung sei eine „gefährliche Verschwörungstheorie“. Ob dies die Öffentlichkeit überreden wird, es zu ignorieren oder zwingen, es zu untersuchen, bleibt abzuwarten.

Ich verstehe vollkommen die Verwirrung um Pizzagate und die Behauptungen von einigen, dass es ein „Psyop“ ist, das entworfen wurde, um die alternativen Medien zu untergraben. Dies ist eine dumme Vorstellung, meiner Meinung nach. Die Mainstream-Medien sterben, das ist unvermeidlich. Die alternative Medien sind ein Netzwerk von Quellen basierend auf der Macht durch die Wahl des Lesers und zementiert im Konzept der investigativen Forschung. Der Leser beteiligt sich an den alternativen Medien, indem er alle verfügbaren Informationen und Positionen untersucht und für sich selbst entscheidet, was der gültigste Schluss ist, wenn es irgendwelche Schlussfolgerungen gibt. Die Mainstream-Medien erzählen einfach ihren Lesern, was sie zu denken und fühlen haben, basierend auf herausgepickten Daten.

Die Eliten werden niemals in der Lage sein, diese Art von Bewegung mit etwas wie einem gefälschten „Pizzagate“ auseinander zu hebeln; eher wären sie geneigt, die alternativen Medien zu kooptieren und zu leiten, wie bei den meisten Institutionen. Und wenn „Elitisten“ „Pizzagate“ als Futter verwenden, um die alternativen Medien ins lächerliche zu tricksen, warum erlauben dann die Eliten, dass die Diskussionen zum Thema in den soziale Medien wie Facebook und Reddit, ein Ende finden?

Der Grund, warum ich in diesem Stadium eher überzeugt als skeptisch bin ist, weil dieses alles bereits früher geschehen ist; und in vergangenen Skandalen der Pädophilie in Washington und anderen politischen Brutstätten, einige Opfer sich tatsächlich gemeldet haben. Ich würde zuerst auf die Ereignisse des Franklin-Skandals zwischen 1988 und 1991 verweisen. Der „Discovery Channel“ produzierte sogar einen Dokumentarfilm mit Interviews der mutmaßlichen Kindesopfer, die von den Washingtoner Eliten zum Zweck der Bevorzugungen und Erpressung gehandelt wurden. 1994 wurde der Film unterdrückt, bevor er der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Der einzige Grund, dass er jetzt gefunden werden kann, ist, weil eine ursprüngliche Kopie ohne Erlaubnis von einer Parteien von Unbekannten freigegeben wurde.

Ich würde auch den vielfach bezeugten Westminster Pädophilen Ring in Großbritannien nennen, bei dem die britische Regierung mindestens 114 Dateien im Zusammenhang mit der Untersuchung verloren oder zerstört hat.Schließlich ist es verwirrend für mich, dass die kriminellen Unternehmungen des ehemaligen Bear Sterns Financiers und verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein und sein „Lolita Express“ Mainstream-Wissen sind, aber die Öffentlichkeit bleibt weitgehend hiervon unwissend. Bill Clinton wird in den Flug-Log-Einträgen genannt und ist mit Epsteins Privatjet mindestens 26-Mal geflogen; der gleiche Jet der verwendet wird, um Kinder-Opfer so jung wie 12-jährige, herbei zu holen, um Prominente und Milliardäre auf seiner 72 Hektar großen Insel namens „Little Saint James“ zu unterhalten.

Die Tatsache, dass Donald Trump auch eng befreundet mit Epstein war, sollte einige Augenbrauen anheben lassen – komisch, wie die Mainstream-Medien Trump angegriffen haben in Bezug auf jede erdenkliche Frage unter der Sonne, aber aus irgendeinem Grund nicht in Bezug auf der Verfolgung der Zusammenhänge bzgl. Epstein.

Wo ist die umfangreiche bundesstaatliche Untersuchung der Leute, die Epsteins verachtungswürdige Parties besuchten? Es gibt keine, und Epstein, obwohl verurteilt ein 14-jähriges Mädchen belästigt und sie zur Prostitution verkauft zu haben, bekam nur einen Schlag auf das Handgelenk mit einem 13-Monats-Urteil.

Anklagen von Pädophilie scheinen den Globalisten und elitären Politikern zu folgen, wohin sie gehen. Das überrascht mich nicht. Sie haben oft Merkmale von Narzissmus und Psychopathie, aber ihre Ideologie der moralischen Relativität ist das, was solchen schrecklichen Verbrechen zu Grunde liegen würde. Das Böse stammt oft von Menschen, die leer sind. Wenn man das Gewissen aufgibt, verzichtet man auch in vieler Hinsicht auf Empathie und Liebe. Ohne diese Elemente unserer Psyche gibt es kein Glück. Ohne sie gibt es nichts anderes als Begehrlichkeit und Völlerei. Insbesondere Narzissten sind anfällig dafür, andere Menschen als Formen der Unterhaltung und Erfüllung ihrer Bedürfnisse zu benutzen, ohne sich um Menschlichkeit zu sorgen.

Sie können in ihrer Natur bösartig sein, und wenn sie auf eine Ebene der Psychopathie kommen, sind sie anfällig als Ziele für ihren Missbrauch die hilflosesten der Opfer zu wählen, um ein Gefühl der persönlichen Macht zu generieren. Wenn sexuelle Sucht und Aggression hinzukommen, werden Narzissten rücksichtslos bis ins Extreme. Nichts wird sie wirklich befriedigen. Wenn sie müde werden von dem normalen, wenden sie sich schnell dem Abnormen und schließlich dem Kriminellen zu.

Ich würde sagen, dass Pädophilie eine natürliche Konsequenz der elitären Denkweise ist; denn Kinder sind die einfachste und unschuldigste Opferquelle, ganz zu schweigen von der abwegigsten und verbotenen, und deshalb die wünschenswertesten für eine psychopathische Abweichung von der Norm, die böse Impulse umfaßt.

Dies ist die noch beunruhigendere Perspektive des Kultismus. Es ist nicht so, dass die Globalisten einfach als Individuen böse sind; wenn das der Fall wäre, dann würden sie weit weniger eine Bedrohung darstellen. Der größere Schrecken ist, dass sie auch organisiert sind. Wenn man das Problem des Bösen direkt angeht, merkt man schnell, dass das Böse in uns allen ist. Es wird immer eine innere Schlacht in jedem Individuum geben. Organisiertes Übel ist jedoch tatsächlich die ultimative Gefahr und es ist das organisierte Böse, das ausgerottet werden muss.

Um das organisiertes Böse zu schlagen, muss das Gute organisiert sein.

Ich glaube, insbesondere die Freiheitsbewegung, ist dieses Gute; es existiert in frühen Stadien, noch nicht vollständig, aber deshalb nicht weniger gut. Unsere Verfechtung des Nicht-Aggressions-Prinzips und der individuellen Freiheit fördert die Achtung der Privatsphäre, des Eigentums und des Lebens.

Das Gewissen ist ein Kerngedanke des Freiheitsideals und der genaue Gegenpol des organisierten Elitismus, der auf moralischer Relativität beruht. Wir müssen diese Realität erkennen und Trost nehmen darin, dass, obwohl wir in dunklen Zeiten leben und böse Menschen frei herumlaufen, wir auch hier sind.

Wir sind die richtige Antwort auf das Böse, und wir sind hier zu diesem Zeitpunkt aus einem Grund. Nennen Sie es Schicksal, nennen Sie es Bestimmung, nennen Sie es Zufall, nennen Sie es Gott, nennen Sie es wie Sie wollen, aber die Antwort auf das Böse sind wir.

Quelle des Originalartikels:
Understanding Evil: From Globalism To Pizzagate

 

Raus aufs Meer – und dann den Notruf wählen

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Schleuser schicken zur Zeit mehr Afrikaner denn je auf hohe See. Es ist ein höllisches Spiel um Leben und Tod: mit Gummibooten, die nicht lange halten – aber mit der vagen Chance, per Satellitentelefon Hilfe rufen zu können.
Zu langen Überfahrten sind die zusammengeklebten Luftkissen chinesischer Produktion nicht imstande, außerdem haben sie auch zu wenig Treibstoff um weiter oder aber zurück an Land zu können. Die Boote treiben meist einige Stunden 20, 30 Kilometer vor der libyschen Küste. Ein Flüchtling, dem die Schlepper ein Satellitentelefon mitgegeben haben, setzt den Notruf ab, sobald internationales Gewässer erreicht ist. Die Nummer ist eingespeichert.

Immer häufiger sind es aber auch Freunde oder Angehörige der Bootsflüchtlinge, die aus den Niederlanden, Deutschland oder Italien den Notfall auf hoher See melden, und die italienische Küstenwache schickt Hilfe.

„Die Schleuser sind immer stärker profitgetrieben. Noch vor zwei Jahren waren ihre Boote aus dickem schwarzen Kunststoff, heute ist die…

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„Haftungsrisiko geht an Steuerzahler“: Staat übernimmt Verantwortung für Atommüll-Entsorgung gegen Milliardenzahlung

Der Staat übernimmt nun die finanzielle und organisatorische Verantwortung für die Atommüll-Entsorgung. Die Energiekonzerne zahlen dafür einen festgelegten Milliarden-Betrag.
Atommüllfässer in Morsleben. Foto: Getty Images

Für die Entsorgung strahlender Hinterlassenschaften der Atomkraftwerke zeichnet sich ein breiter Konsens ab. Union und SPD verständigten sich mit den Grünen auf eine gemeinsame Fassung für ein neues Gesetz zum Atomausstieg, wie die beteiligten Fraktionen am Montag übereinstimmend in Berlin mitteilten. Demnach übernimmt der Staat die finanzielle und organisatorische Verantwortung für die Atommüll-Entsorgung. Die Energiekonzerne zahlen dafür einen festgelegten Milliarden-Betrag.

Es werde bei der atomaren Entsorgung „strikt am Verursacherprinzip festgehalten“, hob Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs (CDU) bei der Vorstellung des überarbeiteten Gesetzentwurfs hervor. Demnach bleiben die Unternehmen verantwortlich für die Stilllegung und den Abriss der von ihnen betriebenen Akw. Für die Entsorgung des Atommülls sollen sie aus bestehenden Rücklagen sowie einem zusätzlichen Risikoaufschlag insgesamt etwa 23,4 Milliarden Euro in einen öffentlich-rechtlichen Fonds einzahlen.

Wichtig war in diesem Zusammenhang die am Freitag verkündete Bereitschaft der Energiekonzerne, Klagen gegen den Atomausstieg und das zeitweise Moratorium für Akw im Jahr 2011 weitgehend zurückzuziehen. Vor allem SPD und Grüne dringen darauf, dass die Unternehmen auch auf zwei noch verbleibende Klagen verzichten, davon eine von Vattenfall vor einem internationalen Schiedsgericht. Eine Voraussetzung für das neue Gesetz sei dies aber nicht, hieß es übereinstimmend.

Ziel der Neuregelung sei „eine klare Arbeits- und Kostenverteilung“, sagte SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil. Es sei an der Zeit, nach jahrzehntelangen Debatten „diesen gesellschaftlichen Konflikt zu beenden“, ohne die Betreiber aus ihrer Verantwortung zu entlassen. Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer bedauerte, dass die Verständigung nicht schon zu einer Zeit möglich gewesen sei, als die Akw-Betreiber noch wirtschaftlich leistungsfähiger waren. Umso besser sei es aber, „dass dies jetzt auf den Weg gebracht worden ist“.

Der Gesetzentwurf geht im Kern auf die im Mai vorgelegten Empfehlungen der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs hervor. Neu ist unter anderem ein Mitspracherecht des Bundestages bei der Verwaltung der in dem Fonds gesammelten Gelder. Zudem wird die Bundesregierung zu einem Vertrag mit den Akw-Betreibern ermächtigt, um dafür zu sorgen, dass diese ihre verbliebenen Klagen zurückziehen.

Insgesamt hatten die Unternehmen 31 Klagen in Verbindung mit dem Atomausstieg angestrengt. Davon wurden 20 inzwischen zurückgezogen oder ein Verzicht angekündigt, weitere erledigten sich mit dem Urteil des Bundesverfasssungsgerichts vom vergangenen Dienstag, das zwar grundsätzlich ein Recht auf Schadenersatz in bestimmten Fällen anerkannte, die Ansprüche aber zugleich stark einschränkte.

Mögliche Auswirkungen der verbliebenen Klagen beurteilten die am Konsens beteiligten Fraktionen gelassen. „Unsere Rechtsposition ist gut“, sagte Heil. In einer Entschließung soll der Bundestag aber die Energieversorger auffordern, ihre Klagen zurückzuziehen, um einen Rechtsfrieden zu erreichen, wie Unions-Fraktionsvize Georg Nüßlein (CSU) hervorhob.

Scharfe Kritik kam von der Linken, die von den Konsensverhandlungen ausgeschlossen war. Mit der nun geplanten Regelung „kaufen sich die Konzerne von ihrer Verantwortung frei“, sagte Parteichef Bernd Riexinger. Im Gegenzug gehe „das Haftungsrisiko an die Steuerzahler über“. (afp)

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SYRISCHE ARMEE UND PARTNER HABEN TERRORISMUS IN ALEPPO BESIEGT

Danke Mark.

Wie Lizzie Phelan mitteilt, hat der Vorsitzende der Baath-Partei in Aleppo erklärt, dass die Schlacht um Aleppo gewonnen und Aleppo vollständig vom Terrorismus befreit ist.

Die Leute in Aleppo feiern den historischen Tag auf den Straßen:

🇸🇾✌️Celebrations and gunfire throughout Aleppo tonight as the Syrian Army liberates the final terrorist positions (12/12/2016) pic.twitter.com/x7v34J8A3t

🇸🇾✌️The people of Aleppo are celebrating the Syrian Army liberation of their city tonight after 4 years of occupation by ‚moderate‘ rebels pic.twitter.com/vDbwRpAKog

🇸🇾✌️The people of Aleppo are celebrating the Syrian Army liberation of their city tonight after 4 years of occupation by ‚moderate‘ rebels pic.twitter.com/vDbwRpAKog

🇸🇾✌️Joy and excitement of the people in Aleppo tonight as they celebrate the Syrian Army victory after 4 long years of battle pic.twitter.com/6hidFTlaYl

Etwas unklar ist allerdings noch, wo es noch Terroristennester in den letzten Winkeln der Terrortasche gibt.

Eine offizielle Erklärung der Armee über die vollständige Befreiung der Stadt steht in diesen Minuten noch aus.

Trotzdem wird in Aleppo schon gefeiert.

Nachricht eines Soldaten in Bustan Al Qasr:

🇸🇾✌️Joy and excitement of the people in Aleppo tonight as they celebrate the Syrian Army victory after 4 long years of battle pic.twitter.com/6hidFTlaYl

🇸🇾✌️Syrian Army officer in liberated Bustan Al Qasr, Eastern Aleppo tonight sends a message to the victorious people of Aleppo pic.twitter.com/ZJe7fwmuFv

The Inside Source meldet, dass die Stadt im Großen und Ganzen befreit ist, es aber in Sukkari und Umgebung noch kleine Taschen an Terroristen geben soll.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com