In England gibt es „Weibliche Genitalverstümmelungspartys“

Wer das nicht zum Kotzen findet, ist für mich kein Mensch!!

Bei der neuenglischen Tradition kommt erst die rostige Rasierklinge und dann gibt es eine Familienfeier.

Rüdiger Nehberg // Survival – Abenteuer – Menschenrechte - ruediger-nehberg.de
Rüdiger Nehberg // Survival – Abenteuer – Menschenrechte – ruediger-nehberg.de

Eine Wohltätigkeitsorganisation warnte, dass Mädchen überall in England zu „Partys“ gebracht werden, bei denen sie einer #Beschneidung unterzogen werden.

Die Black Health Initiative in Leeds sagt, dass dafür speziell Beschneiderinnen aus Afrika eingeflogen werden, um die illegale Praktik auszuführen.

Die Polizei von West Yorkshire sagte, dass sie von Mädchen wissen, die beschnitten wurden.

Die neuesten Zahlen der Gesundheitsbehörde zeigen, dass in England über 8.000 Frauen als Beschneidungsopfer identifiziert wurden.

Verboten aber nicht haram

Die weibliche Beschneidung ist in Großbritannien illegal und wird mit bis zu 14 Jahren Haft bestraft. Sie wird von der Weltgesundheitsorganisation als teilweise oder völlige Entfernung der äußeren weiblichen Genitalien beschrieben, für die es keine medizinische Begründung gibt.

Heather Nelson, die Leiterin der Black Health Initiative sagte:

„Wir wissen, dass hier in England Partys veranstaltet werden, in West Yorkshire haben wir letztens eine aufgelöst und wir haben eine weitere im Vorfeld verhindert. Mittlerweile ist es so, dass während die Mädchen früher für die Prozedur ins Ausland geflogen wurden, so werden die Beschneiderinnen inzwischen eingeflogen, um mehrere Mädchen gleichzeitig zu beschneiden, was dann mit einer Feier abgerundet wird.

Die Hilfsorganisation sagte, dass sie letzte Woche einen Hinweis von einer Schule in Leeds bekamen, wo es ein 8 Jahre altes Mädchen gab, von dem sie dachten, es würde die Schule schwänzen. Frau Nelson sagte:

„Tatsächlich kam sie nicht mehr in die Klasse, weil sie eine Stunde lang auf der Toilette brauchte, so extrem waren ihre Schmerzen.

Die Leute sagen, warum ruft ihr nicht die Polizei, wenn ihr von so einer Party hört? Wenn man aber die Polizei anruft, dann wird man feststellen, dass kaum ein Beamter weis, worum es sich bei der #Genitalverstümmelung handelt.“

Die Polizei von West Yorkshire sagte, ihnen sei bekannt, dass Frauen und Mädchen in Yorkshire beschnitten werden. Russ Foster von der Polizei sagte:

„Wir machen alles in unserer Macht stehende, um das Problem zu bekämpfen und es ist elementar, dass unsere Partner weiterhin zusammenarbeiten, um den Unterschied zu machen.“

Die Polizei sagte auch, dass sie keine „spezifischen Informationen“ hätten von geplanten Genitalverstümmelungspartys.

Je bereicherter, desto beschnittener

Die Gebiete in England mit den meisten bekannten Beschneidungsopfern sind Birmingham, Bristol, London und Manchester. Fatima aus Sheffield wurde im Alter von 10 Jahren beschnitten, als sie in Afrika lebte.

„Eines Tages kam meine Tante zu unserem Haus, um mich dorthin zu bringen, wo man beschnitten wurde und als wir dort waren, haben mich fünf Frauen runtergedrückt.

Danach bekam ich eine Infektion, was bedeutet, dass ich keine Kinder haben kann.

Ich fühle mich nicht wie eine Frau, weil ich nichts fühlen kann. Tagtäglich denke ich daran und es macht mich sehr wütend.“

Ein vor kurzem vom Innenausschuss veröffentlichter Bericht besagt, dass es ein „nationaler Skandal“ sei, dass in Großbritannien noch nie jemand erfolgreich wegen der Beschneidung einer Frau verurteilt wurde.

Fast alle Frauen werden beschnitten

Es gibt keine endgültigen Zahlen darüber, wie viele Frauen in England im genauen beschnitten wurden.

Eine Studie von der Universität von London aus dem Jahr 2015 schätzt, dass es in England und Wales etwa 137.000 beschnittene Frauen gibt [etwa 2,5% aller Frauen im Einzugsgebiet, d.R.].

Gleichzeitig begann die Digitalabteilung des Gesundheitssystems im April 2015 mit einer Datensammlung über die Anzahl an Fraun und Mädchen, die in Kontakt mit dem Gesundheitssystem kommen und bei denen ersichtlich ist, dass bei ihnen die Verstümmelung durchgeführt wurde.

Diese Zahlen zeigen, dass 8,718 Frauen als Beschneidungsopfer festgestellt wurden, wobei 68 der Frauen sagen, die Prozedur an ihnen sei in Großbritannien vorgenommen worden.

Im Original: Charity warns of FGM ‚parties‘ taking place in England (BBC.com) #Bereicherung

http://de.blastingnews.com/europa/2016/12/in-england-gibt-es-weibliche-genitalverstummelungspartys-001326207.html

Lügenpropaganda in den Mainstream-Medien? – Journalistin in der UN zerlegt die Glaubwürdigkeit der Syrien-Berichterstattung

Wie glaubwürdig ist die Berichterstattung zu Syrien in den westlichen Mainstream-Medien? Wie glaubwürdig sind deren Quellen – wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte und die Weißhelme? In den Vereinten Nationen beantwortete eine kanadische Journalistin, diese Fragen in zweieinhalb Minuten.
Eine Reflexion von einem Mann mit der syrischen Nationalflagge, nach dem Sieg der syrischen Regierung in Aleppo. 14. Dezember 2016. Foto: OZAN KOSE/AFP/Getty Images

Auf einer Pressekonferenz unter dem Motto „Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien“ in den Vereinten Nationen, fragte ein norwegischer Reporter seine kanadische Kollegin, Eva Bartlett, wie sie behaupten könne, dass die Mainstream-Medien in Bezug auf Syrien lügen?

Darauf hin erklärte Bartlett dem Journalisten die tatsächliche Situation über die Syrien-Berichterstattung in der westlichen Presse und die Agenda der Konzernmedien.

„Es gibt bestimmt ehrliche Journalisten im sehr kompromittieren Medienestablishment“, beginnt Bartlett ihre zweiminütige Rede.

Auf die Aussage des Journalisten, dass es internationale Organisationen in Syrien gäbe, die von der dortigen Lage berichteten, sagte sie: „Sagen sie mir, welche sind in Ost-Aleppo vor Ort? Der norwegische Reporter schweigt. „Ich sage es ihnen. Keine“,so Bartlett.

„Diese Organisationen stützen sich auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Diese sitzt in Cowetry, England und besteht aus einem einzigen Mann. Er stützt sich auf kompromittierte Gruppen wie die Weißhelme“, fährt Bartlett fort.

„Reden wir über die Weißhelme. Sie wurden 2013 von einem britischen Ex-Offizier gegründet. Sie wurden von den USA, Britannien, Europa und anderen Staaten mit 100 Millionen Dollar finanziert. Sie geben vor in Idlib und Ost-Aleppo Zivilisten zu retten. In Ost-Aleppo hat aber noch niemand etwas von ihnen gehört. Ich sage niemand und denken sie dabei daran, dass jetzt 95 Prozent Ost-Aleppos befreit sind. Die Weißhelme geben vor neutral zu sein. Dennoch tragen sie Waffen und stehen auf den Leichen syrischer Soldaten. Und ihre Videoaufnahmen enthalten Kinder, die in verschiedenen Berichten auftauchen. Das Mädchen Bana taucht an zwei verschiedenen Orten in verschiedenen Monaten auf. Sie sind also nicht glaubwürdig. Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte ist nicht glaubwürdig. Nicht genannte Aktivisten sind nicht glaubwürdig. Ein, zwei Mal vielleicht, aber jedes Mal – nicht glaubwürdig. Ihre Quellen vor Ort die gibt es gar nicht.”

Dann fährt Bartlett fort und sagt zu dem Reporter:

„Und was ihre Agenda angeht, nicht ihre persönlich, die einiger Konzernmedien. Es ist die Agenda des Regimechange. Wie können die „New York Times” oder „Democracy Now” bis heute darauf bestehen, dass es in Syrien einen Bürgerkrieg gibt? Wie können sie bis heute behaupten, die Proteste seien, sagen wir bis 2012, unbewaffnet und friedlich gewesen? Das stimmt absolut nicht. Wie können sie dabei bleiben, dass die syrische Regierung in Aleppo Zivilisten angreift? Alle Personen, die aus diesen – von den Rebellen gehaltenen Gebieten kommen – sagen das genaue Gegenteil.“

Heikle Streichung: Regierung soll Armutsbericht entschärft haben

Christina Deckwirth vom Verein Lobbycontrol sagte: Die Studie zeige, dass Vermögende bessere Möglichkeiten hätten, in der Politik Gehör zu finden. „Solche Erkenntnisse sind der Bundesregierung aber offenbar zu brisant, um sie zu veröffentlichen.“
Die Kuppel des Bundestags zeichnet sich über dem Reichstag ab. Ist die Demokratie nur eine Seifenblase? Zumindest im chinesischen Fernsehen wird sie so dargestellt. Foto: Getty Images

Die Bundesregierung hat ihren Armuts- und Reichtumsbericht in einigen entscheidenden Passagen offenbar deutlich entschärft. Klare Aussagen, ob Menschen mit mehr Geld einen stärkeren Einfluss auf politische Entscheidungen haben als Einkommensschwache, sind laut eines Berichts der „Süddeutschen Zeitung“ in der überarbeiteten Fassung des Berichts gestrichen.

So fehle zum Beispiel jetzt der Satz: „Die Wahrscheinlichkeit für eine Politikveränderung ist wesentlich höher, wenn diese Politikveränderung von einer großen Anzahl von Menschen mit höherem Einkommen unterstützt wird.“

Dies gehe aus einem Vergleich der ersten, vom Bundesarbeitsministerium verfassten Version mit der zweiten Version der Regierungsanalyse hervor, bei dem das Kanzleramt und andere Ministerien mitschreiben konnten, berichtet die SZ weiter. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hatte im März 2015 angekündigt, in dem Bericht erstmals den Einfluss von Eliten und Vermögenden auf politische Entscheidungen untersuchen zu lassen.

Ihr Ministerium gab daher eine Studie bei dem Osnabrücker Politikwissenschaftler Armin Schäfer in Auftrag. Dessen Erkenntnisse flossen in den Bericht, den das Arbeitsministerium im Oktober vorlegte. So wurde in dieser ersten Fassung noch von einer „Krise der Repräsentation“ gewarnt: „Personen mit geringerem Einkommen verzichten auf politische Partizipation, weil sie Erfahrungen machen, dass sich die Politik in ihren Entscheidungen weniger an ihnen orientiert.“

Diese Aussagen fehlen nun, schreibt die Zeitung weiter. Ebenso sei dieser Satz aus der Studie der Forscher gestrichen worden: In Deutschland beteiligten sich Bürger „mit unterschiedlichem Einkommen nicht nur in sehr unterschiedlichem Maß an der Politik, sondern es besteht auch eine klare Schieflage in den politischen Entscheidungen zulasten der Armen“.

In der neuen Fassung des Regierungsberichts wird laut SZ nur erwähnt, dass dieser Studie zufolge „eine Politikänderung wahrscheinlicher ist, wenn diese den Einstellungen der Befragten mit höherem Einkommen mehrheitlich entsprach“. Die Untersuchung liefere aber „keine belastbaren Erkenntnisse über Wirkmechanismen“.

Ebenfalls herausgenommen seien die Hinweise auf den „Einfluss von Interessensvertretungen und Lobbyarbeit“. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, Brigitte Pothmer, kritisierte die Korrekturen: „Über Demokratie-Defizite muss offen geredet werden, alles andere ist Wasser auf den Mühlen der Populisten.“

Christina Deckwirth vom Verein Lobbycontrol sagte: Die Studie zeige, dass Vermögende bessere Möglichkeiten hätten, in der Politik Gehör zu finden. „Solche Erkenntnisse sind der Bundesregierung aber offenbar zu brisant, um sie zu veröffentlichen.“

Der mehr als 600 Seiten starke Armuts- und Reichtumsbericht wird alle vier Jahre erstellt. Er enthält Informationen unter anderem über die Lage am Arbeitsmarkt, die Entwicklung der Löhne und Einkommen. Auch beim Bericht aus dem Jahr 2013 hatte es Ärger gegeben. Damals setzte die FDP durch, dass Aussagen über die ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland verschwanden. (dts)

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„Keines der Leaks kam von den Russen“: Clinton-Insider gab Wikileaks umstrittene Mails

„Keines der Leaks kam von den Russen“, sagt ein Assange-Vertrauter: Die Clinton-Emails, die vermeintlich von Russland geklaut wurden, um Donald Trump zum Wahlsieg zu verhelfen, habe ein Whistleblower der Demokraten an Wikileaks übergegeben.
US-Präsidentschaftskandidatin Hilary Clinton Foto: Chip Somodevilla/Getty Images

Er selbst habe sie in einem Waldstück nahe Washington in Empfang genommen: Das sagt Craig Murray, ein britischer Ex-Botschafter mit Assange-Verbindung über die geleakten Podesta-Emails. In einer Exklusiv-Story der britischen „Daily Mail“ macht er deutlich, dass es sich nicht um einen russischen Hack handelte. Die Emails seien von einem Insider geliefert worden, der legalen Zugang zu den Dokumenten hatte.

Der Wistleblower sei „angeekelt von der Korruption der Clinton-Foundation“ gewesen. Und davon, wie Bernie Sanders aus den Präsidentschaftsrennen gekickt wurde, so Murray. Unabhängig davon ob die Russen nun das Democratic National Committee (DNC) gehackt hätten oder nicht – die auf Wikileaks veröffentlichten Dokumente stammten alle aus einer internen Quelle und wurden nicht gehackt, so der Diplomat. „Keines der Leaks kam von den Russen.“

Die geheime Übergabe an der Mails habe in einem Waldstück nahe der American University in Washington stattgefunden. Die Person, die ihm die Dokumente überreichte, sei nur Mittelsmann gewesen, so Murray.

Murrays Schilderung kann nicht unabhängig bestätigt werden, steht aber im Einklang mit früheren Erklärungen von Wikileaks, schreibt die „Mail“.

Diese Skandal-Emails gelangten auf Wikileaks:

Die Emails aus dem Umfeld Hillary Clintons waren in zwei Schüben veröffentlicht:

TASHKENT, UZBEKISTAN: (FILE) An undated hand out file picture shows Craig Murray, a British ambassador to Uzbekistan. Britain has recalled its colourful ambassador to Uzbekistan after he accused Britain of using information obtained under torture in the former Soviet republic and establishing too cosy a relationship with this hardline Central Asian state, an embassy official said 15 October 2004. AFP PHOTO / HO (Photo credit should read STRINGER/AFP/Getty Images)

Craig Murray, britischer Ex-Botschafter von Usbekistan, will die Clinton-Emails selbst in für Wikileaks abgeholt haben (Bild von 2004).Foto: STRINGER/AFP/Getty Images

Die Emails aus dem Umfeld Hillary Clintons waren in zwei Schüben veröffentlicht:

Im Juli gelangte die interne Kommunikation des DNC nach außen. Diese Mails enthüllten die Machenschaften von Clinton-Unterstützern, die Bernie Sanders als Präsidentschaftskandidat verhindern wollten. Auch mögliche Konflikte und Missmanagement der Clinton-Stiftung wurden darin diskutiert.

Im Oktober wurden die „Podesta-Files“ auf Wikileaks veröffentlicht – Emails von und an Clintons Wahlkampfmanager. Diese zeigten Hillary Clinton sehr wallstreet-freundlich und käuflich – und damit ganz anders, als sie im Wahlkampf wahrgenommen werden wollte.

Murray sagt nun laut „Daily Mail“, dass die Podesta-Emails „für die US-Geheimdienste von legitimen Interesse“ seien, da sie Kommunikation mit Lobbyisten aus Saudi-Arabien und ausländischen Diplomaten enthalten.

Der Auslöser von #Pizzagate …

Was die „Mail“ nicht erwähnt ist „Pizzagate“ – die Verstrickung Podestas in offensichtlich pädophile Kreise, die in einer Washingtoner Pizzaria verkehren. Auch diese Bombe ließ Wikileaks im Oktober platzen. Einige der Mails, die sich Podesta und der Restaurantbesitzer schrieben, ergeben keinerlei Sinn – es sei denn als Code-Sprache von Pädophilen. Für die Demokraten war dies der eigentliche Super-Gau. Die FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton wurden kurzzeitig wieder aufgenommen.

… und Fake News-Debatte

Es enstand eine internationale „Fake News“-Debatte. Diese Wochen fanden es auch die Tagesthemen nötig zu erklären, dass ein Pizzaladen nicht die Tarnadresse eines Pädophilen-Sexrings von Hillary Clinton sei.

Die Anschuldigung, Russland sei durch Hacking an die Emails gelangt und habe durch Wikileaks den US-Wahlkampf zugunsten Trumps beeinflusst, wird von den Demokraten seit Monaten aufrechterhalten. Seit einigen Tagen postuliert dies auch der US-Geheimdienst CIA – allerdings ohne Beweise dafür zu liefern.

Siehe auch:

Clinton warnt vor Gefahr durch „Fake-News“ im Internet – „Pizzagate“: Es gibt viele Hinweise auf Verbindung zu Pädophilenring

Wurde der Begriff „Fake News“ erfunden, um Phädophilenring um Clinton und „PizzaGate“ zu vertuschen?

VIDEO Assange: Clinton-Stiftung und IS aus gleicher Quelle finanziert – Trumps Wahlsieg wird nicht zugelassen

http://www.epochtimes.de/

Mark Thompson: Der Vorsitzende der New York Times Company zum Mem „Fake News“

Eine der Haus- und Hof-Postillen des Globalismus, The New York Times hatte im Mai berichtet, dass es im ersten Quartal 2016 einen Nettoverlust von 14 Millionen US-Dollar hinnehmen musste. Wie auch hierzulande hat das ehemalige Blatt massive Einbrüche bei den Abonenntenzahlen als auch bei der Auflage. Und auch für die NYT ist der erklärte Feind und Verursacher ihrer „Schwindsucht“ nicht die eigene Berichterstattung, die eher in die Ecke der Propaganda zu verordnen ist als unter klasssischem, seriösem Journalismus, es sind vielmehr die alternativen Medien, respektive die Fake News, die ihre Abo-/Auflagenzahlen nach unten getrieben haben.

Mark Thompson - Bildquelle: Wikipedia / eirikso, Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch

Mark Thompson – Bildquelle: Wikipedia / eirikso, Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch

Am Montag hat nun der Präsident und Vorsitzende der New York Times Company, Mark Thompson in einer Rede vor dem Detroit Economic Club Stellung zum „Phänomen Fake News“ genommen:

Was können wir dagegen tun? Das erste, was in den Köpfen einiger Menschen entsteht, ist eine Form der Zensur oder Regulierung. Ich schreibe in meinem Buch wie der britische politische Denker Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert, zumindest zum Teil, den extremistischen Predigten und Traktaten, die durch die noch relativ neue Drucktechnologie in wenigen Stunden massenhaft produziert und verbreitet werden konnten, die Schuld für Englands Abstieg hin zum Bürgerkrieg gibt. Er argumentierte später, dass der Krieg nie geschehen wäre, wenn ein paar Tausend der Extremisten zusammengetrieben und exekutiert worden wären.

Jetzt, während ich nicht annehme, daß sogar die schärfsten Kritiker von Fake News die Todesstrafe befürworten würden, gibt es sicher einige, die eine Art funktionale Zensur bevorzugen, wo Fake News Websites identifiziert werden und aus dem Netz genommen werden, und wo Fake News irgendwie aus den Suchanfragen und in den sozialen Medien mittels menschlichen und algorithmischen Mitteln herausgefiltert werden.

(What can we do about it? The first thing that springs to some people’s minds is some form of censorship or regulation. I note in my book how the 17th century British political thinker Thomas Hobbes came, at least in part, to blame extremist sermons and tracts – tracts which could be mass-produced and disseminated widely within hours thanks to the still relatively new technology of printing – for England’s descent into civil war. He later argued that the war might never have happened if a few thousand of the extremists had been rounded up and executed.

Now, while I don’t suppose that even the sternest critic of fake news would advocate the death penalty, there are certainly some who favor a kind of functional censorship, with fake news sites identified and taken down, and fake news somehow filtered out of search and social media by human or algorithmic means.)

Thompson ist sich natürlich bewusst, dass eine offene Zensur, die er anspricht, schon allein aufgrund des ersten US-Verfassungszusatzes – zumindestens derzeit – nicht so leicht zu realisieren wäre:

Und wer hat gesagt, dass die Öffentlichkeit nur die Fakten lesen darf? Der erste Verfassungszusatz sagt im Wesentlichen, dass es ihnen erlaubt sein sollte zu schreiben, zu verteilen und zu lesen, was ihnen verdammt gut gefällt. Wenn einige von ihnen es vorziehen, sich auszutoben und eifrig Lügen und Phantasien zu konsumieren, [dann] sei es so.

(And who said that the public should only be allowed to read the facts anyway? The First Amendment essentially says they should be allowed to write, distribute and read anything they damn well please. If some of them turn out to prefer churning out and eagerly consuming lies and fantasies, so be it.)

Thompson bringt daher die „Idee eines Wahrheitsministeriums“ auf, wobei er zugibt, dass dies zu Irritationen führen kann:

Wenn wir uns die Werkzeuge vorstellen, die verwendet werden könnten, um Fake News aus dem Web und den sozialen Medien zu entfernen – ein mächtiger Algorithmus, der jeden Satz, jedes Bild nach einer Spur von Falschheit durchkämmt, vielleicht unterstützt von Legionen von menschlichen Prüfern, die von einigen der weltweit größten Konzernen angestellt sind – [dann] klingt das verdächtig nach den Kontrollmechanismen der repressivsten Regime der Welt. Sie sind wahrscheinlich nicht praktikabel, und selbst wenn sie es wären, wären sie in unseren freien Gesellschaften besorgniserregend oder noch schlimmeres.

(If we imagine the tools that might be used to excise fake news from the web and social media – a mighty algorithm combing every sentence, every image for any trace of falsehood, aided perhaps by legions of human scrutineers employed by some of the world’s biggest corporations – they sound suspiciously like the means of control employed by the world’s most repressive regimes. They are probably not practical and, even if they were, they would be worrisome or worse in our free societies.)

Da eine solche Umsetzung derzeit ebenfalls nicht realistisch erscheint, nutzt er zur weiteren Veranschaulichung des angeblichen Fake News-Problems den Vergleich mit der Nährstoffinformationslogik bei Lebensmitteln:

Stellen Sie sich einen Supermarkt vor, in dem die Produkte keine Nährstoffinformationen aufgedruckt hätten, und niemand war bereit sich dafür zu verbürgen, woher sie stammen, und die Besitzer sagten, sie könnten nicht wirklich die Verantwortung für die Qualität von irgendetwas übernehmen. Würden Sie Ihre Kinder das Essen aus diesem Supermarkt zu essen geben?

(Imagine a supermarket where the products had no nutrition information printed on them, and no one was prepared to vouch for quite where they had come from, and the owners told you they couldn’t really take responsibility for the quality of anything. Would you feed your children food purchased from that supermarket?)

Zwar sagt Thompson nicht direkt, dass er sich eine solche Logik auch für die „Nachrichtenwelt“ (wohl dann aber nur für alternative Medien) wünscht, aber indirekt lässt er es durchblicken. Die Nährstoffinformationen wurden in den USA im Jahr 1994 verpflichtend vorgeschrieben und sind seitdem auf jedem Produkt zu finden. Die amerikanische Lebensmittel- und Medikamentenkontrollbehörde FDA ist verantwortlich dafür, dass sich alle Lebensmittelhersteller an diese Verpflichtung halten. Will Thompson also eine ähnliche „Behörde“ schaffen, die entscheidet, was dann Fake News sind und was nicht?

Für sein Blatt nimmt er natürlich in Anspruch, dass es nur „Real News“ verbreitet und wenn ihnen einmal ein Fehler unterliefe, gäbe es ja immer noch die Möglichkeit den verantwortlichen Redakteur anzuschreiben und ihn auf seine Fehler aka Lügen hinzuweisen. Dass aber dadurch eine bestimmte Geschichte in die Welt gesetzt wurde, deren Wahrheitsgehalt niemanden mehr interessiert auch wenn sie sich am Ende als falsch herausstellt, scheint der feine Herr zu negieren. Vielleicht weil er im Hinterkopf hat, dass die Irak-Kriegspropaganda mit den nichtexistenten saddamschen Massenvernichtungswaffen auch wunderbar funktioniert hat? Welche Rolle spielen da schon 1,5 Millionen tote Irakis?

Zum Schluss muss er natürlich noch einmal den „Verstärker“ spielen und das Mem der Fake News erwähnen, in der Hoffnung dadurch die Abozahlen wieder erhöhen zu können:

Es ist wie bei jedem Qualitätsprodukt. Wenn Sie echten Journalismus wollen, müssen Sie als Verbraucher dafür bezahlen. Also abonnieren Sie. Abonnieren Sie Ihre lokale Zeitung, oder die New York Times, oder das Wall Street Journal, oder die Washington Post, oder, wenn Sie sich besonders verbunden fühlen, alle der oben genannten.

Bei der Times machen wir echte Fortschritte, was das Publikum- und die Online-Abonnentenzahlen anbelangt, die größer als zu irgendeinem Zeitpunkt in unserer Geschichte sind, sowie bei den großen Gewinnen, die wir Jahr für Jahr bei den digitalen Einnahmen generieren. Wir weisen immer noch gesunde Gewinne aus.

(It’s like any quality product. If you want real journalism, you as a consumer will have to pay for it. So subscribe. Subscribe to your local paper, or The New York Times, or the Wall Street Journal, or the Washington Post, or, if you’re feeling particularly flush, to all of the above.

At The Times, we’re making real progress, with audiences and subscriber numbers larger than at any time in our history, as well as big gains year over year in digital revenue. We still post healthy profits.)

Wie gerade die letzte Aussage zur selbst veröffentlichten Realität passt, ist mir angesichts einbrechender Erträge mehr als schleierhaft. Oder sind das gar Fake News?

New York Times - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.nytimes.com

New York Times – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.nytimes.com

Quellen:
Mark Thompson Delivers Speech on Fake News
New York Times Co. Reports Loss as Digital Subscriptions Grow

Papst Franziskus: „Sexueller Missbrauch ist wie eine satanische Messe“

(Admin: Ein großer deutscher Dichter sagte mal…Sie predigen öffentliche Wasser – und saufen heimlich Wein – sinngemäß aus dem Gedicht Deutschland – ein Wintermärchen von H. Heine.)

„Sexueller Missbrauch ist eine schreckliche Straftat, weil ein Geistlicher, der so etwas tut, Verrat begeht am Leib des Herrn. Das ist wie eine satanische Messe,“ so Franziskus.
Papst Franziskus Foto: Franco Origlia/Getty Images

Papst Franziskus nimmt kein Blatt vor den Mund –  und er ist ein Medienprofi. Immer wieder sorgt er mit provokanten Formulierungen für Schlagzeilen, um seinen Anliegen Gehör zu verschaffen. Seine oftmals spontanen Äußerungen haben ihm seit seinem Amtsantritt im März 2013 schon viel Beifall, aber auch einige Kritik eingebracht.

„Ach, wie sehr möchte ich eine arme Kirche für die Armen!“ (Audienz für Journalisten am 16. März 2013)

„Sexueller Missbrauch ist eine schreckliche Straftat, weil ein Geistlicher, der so etwas tut, Verrat begeht am Leib des Herrn. Das ist wie eine satanische Messe.“ (Bei der Heimreise von einem Nahost-Besuch am 26. Mai 2014)

„Man kann nicht hinnehmen, dass das Mittelmeer zu einem großen Friedhof wird.“ (Rede im Europaparlament am 25. November 2014)

„Von mehreren Seiten aus gewinnt man den Gesamteindruck der Müdigkeit und der Alterung, die Impression eines Europas, das Großmutter und nicht mehr fruchtbar und lebendig ist.“ (Rede im Europaparlament am 25. November 2014)

Bei einer Rede vor Kardinälen, Bischöfen und Priestern am 23. Dezember 2014 benennt der Papst 15 „Krankheiten“ der Vatikanverwaltung, darunter „existenzielle Schizophrenie“, „geistliches Alzheimer“ und einen „Terrorismus der Geschwätzigkeit“. Er vergleicht die von Intrigen und Affären erschütterte Kurie mit einem „Orchester, das schief spielt“.

„Manche glauben, und entschuldigen Sie den Ausdruck, um gute Katholiken zu sein, müssten sie sich wie die Karnickel vermehren.“ (Am 19. Januar 2015 nach einer Asienreise)

„Einmal habe ich in einer Versammlung mit Ehepaaren einen Vater sagen hören: ‚Hin und wieder muss ich meine Kinder ein wenig schlagen, aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu erniedrigen.‘ Wie schön! Er hat Sinn für die Würde. Er muss strafen, aber er tut es gerecht, und geht voran.“ (Bei einer Generalaudienz am 4. Februar 2015)

„Ich denke, die Medien sollten klarer und transparenter sein und nicht, entschuldigen Sie den Ausdruck, in eine Koprophilie verfallen, die stets bereit ist, Skandale und widerliche Dinge zu verbreiten, so wahr sie auch sein mögen.“ (In einem am 8. Dezember 2016 veröffentlichten Interview des belgischen Magazins „Tertio“) (afp)

http://www.epochtimes.de/

NSU-Komplex: Die Kindersex-Spur

Bildquelle: http://kein-freiwild.info/

von Benjamin Blibèche | 13. December 2016

Spätestens seit im Oktober 2016 DNA-Spuren der 2001 entführten Peggy Knobloch in der Nähe eines mutmaßlichen NSU-Verstecks gefunden wurden, wird das rechtsradikale Netzwerk mit Pädophilie-Vorwürfen in Verbindung gebracht. Aber auch unabhängig von diesem Fund verdichten sich die Hinweise.

Weitere Indizien ergeben sich bspw. aus Zeugenaussagen, nach denen Zschäpe bzw. Böhnhardt oder Mundlos im Beisein von Kindern gesichtet wurden. Ebenso wurde etwa im Wohnmobil, in dem die beiden Uwes tot aufgefunden wurden, Kinderspielzeug gefunden. Und auch in der Wohnung in Zwickau soll sich Spielzeug befunden haben.

Kinderschändung unter den Augen des Staates

Als ein wesentlicher Ausgangspunkt der Ermittlungen gilt jedoch die Personalie Tino Brandt: Der ehemalige V-Mann des Thüringer Verfassungsschutzes wurde 2014 wegen Kindesmissbrauchs, Kinderprostitution und ähnlichen Delikten in 66 Fällen zu fünfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Brandt gestand im Prozess einen Kindersex-Ring unterhalten zu haben.

Die entscheidende Frage bleibt; nämlich wie Brandt und andere aus dem Umfeld des NSU über Jahre hinweg derart abscheuliche Aktivitäten unter den Augen des Staates ausführen konnten.

Verstrickung von Politik und organisierter Kriminalität

Der Münchener Anwalt Yavuz Narin führt dazu während einer Podiumsdiskussion aus, „dass sich diese Missbrauchs-Fälle zum Teil auch in die Politik in Thüringen hinein erstrecken.“ Dies geht soweit, dass unter anderem von einer „Päderasten-Szene“ und „gegenseitigen Erpressungsverhältnissen“ gesprochen wird. Konkrete Namen und Verdachtsfälle will der Anwalt demnächst auch direkt in den Prozess mit einbringen.

Sollten sich diese Vorwürfe bewahrheiten, erscheint der NSU-Komplex in einer ganz neuen Dimension, was die Verstrickung von Staatsorganen, V-Leuten und organisierter Kriminalität betrifft. Nach jetzigem Stand der Dinge scheint hier jedenfalls ein Sumpf ebenso ungeahnten wie erschütternden Ausmaßes vorzuliegen, der weit über den Rechtsterrorismus hinausreicht.

Quellen:

1.)Fünf Jahre NSU – Aufklärung unerwünscht? Podiumsdiskussion vom 03.11.2016 mit Yavuz Narin, Dorothea Marx, Andreas Förster, Prof. Dr. Hajo Funke / Friedrich-Ebert-Stiftung, Erfurt

[Link zur Veranstaltung (Teil 3/3, Publikumsfragen): https://www.youtube.com/watch?v=ckeg-B6Srk0]

2.) Berliner Zeitung: http://www.bz-berlin.de/deutschland/im-nsu-umfeld-gab-es-immer-wieder-hinweise-auf-kindesmissbrauch

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Christine Lagarde muss vor Gericht

(Admin: Eine lange Kette von Einzelfällen der anderen Art. Ihnen gemeinsam ist, daß man die Schandtaten unter den Teppich kehren möchte. Gelingt jedoch nicht so ganz.

Das freut uns!)

Niederlage für die IWF-Chefin: Wegen umstrittenen Zahlungen in Millionenhöhe muss sich Frankreichs frühere Finanzministerin vor Gericht verantworten.

Soll ihre Aufsichtspflicht verletzt haben: Christine Lagarde, hier in New York. (18. Juli 2016)

Soll ihre Aufsichtspflicht verletzt haben: Christine Lagarde, hier in New York. (18. Juli 2016) Bild: Drew Angerer/AFP

Tapie und Sarkozy befreundet

Der Fall sorgte auch deshalb in Frankreich für so viel Aufsehen, weil Tapie als Freund des damaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy galt. Über allem schwebt der Vorwurf, der Geschäftsmann habe wegen seiner Nähe zur Politik enorm viel Staatsgeld bekommen. Inzwischen wurde Tapie verurteilt, die 400 Millionen Euro zurückzuzahlen.

Ein Sondergericht hatte im Dezember entschieden, dass Lagarde der Prozess gemacht werden sollte. Dagegen legte sie Berufung ein. Die Staatsanwaltschaft hatte im September 2015 nach jahrelangen Ermittlungen empfohlen, die Vorwürfe gegen Lagarde fallen zu lassen.

Lagarde steht seit 2011 an der Spitze des Internationalen Währungsfonds. Ihr Vorgänger Dominique Strauss-Kahn war wegen Sexvorwürfen von dem Amt zurückgetreten.

Verwaltungsrat stellt sich hinter Lagarde

Der Verwaltungsrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat IWF-Chefin Christine Lagarde trotz des in Frankreich drohenden Prozesses sein Vertrauen ausgesprochen.

Der Verwaltungsrat sei über die «jüngsten Entwicklungen» informiert und habe weiterhin Vertrauen in Lagardes «Fähigkeiten zur Wahrnehmung ihrer Pflichten», erklärte IWF-Sprecher Gerry Rice am Freitag in Washington.(bee/AFP)

(Erstellt: 22.07.2016, 14:27 Uhr)

Schwedens No-Go-Areas in Flammen

14 Dezember 2016

Seit Tagen gehen in Stockholms No-Go-Areas massenhaft Autos in Flammen auf. Die Polizei scheint den Gewaltausbrüchen im einstigen Mult-Kulti-Vorzeigeland machtlos gegenüber zu stehen. In der deutschen Medienlandschaft schweigt man sich dazu aus. Mit Video.

(Symbolbild:Julian Schüngel; Rechte: CC by NC ND2.0-Lizenz, Original: siehe Link )

Brennende Fahrzeuge (Symbolbild: Julian Schüngel; Rechte: CC by NC ND2.0-Lizenz,Original: siehe Link )

Schockierende Aufnahmen von brennenden Autos im südlichen Stadtteil von Stockholm. Seit Tagen gehen im Stockholmer Problemviertel Hallunda immer wieder Fahrzeuge in Flammen auf, so ein Bericht der britischen Tageszeitung Daily Express. Hallunda ist ein mit 14.000 Einwohnern hoch immigriertes Stadtgebiet mit hoher Arbeitslosigkeit- und Kriminalitätsrate.

Multi-Kulti-Land Schweden mit No-Go-Areas

Polizei und Feuerwehr versuchen seit Sonntagnacht den umfangreichen Brandstiftungen in Schwedens No-Go-Areas Herr zu werden. Allein in diesem Jahr wurden so über 70 Fahrzeuge zerstört. Anfang des Jahres seien etwa 50 Gebiete in Schweden auf einer »Blacklist« geführt worden. Diese seien in drei Kategorien von »Risikogebiet« bis »ernsthaft bedroht« eingeteilt, wobei es in Stockholm über 20 dieser sogenannten No-Go Zonen gebe, in denen insgesamt über 75.000 Menschen leben. Die Anzahl der Risikogebiete erhöhte sich bis September auf 55.

Schweden hat als einstiges Multi-Kulti-Vorzeigeland, seit Jahren immer wieder mit massiven gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Immigranten und Polizeikräften zu tun. Seit 2009 kam es immer wieder auch in der schwedischen Stadt Malmö zu ähnlich heftigen und gewalttätigen Vorkommnissen (metropolico berichtete).

Code 291: Schwedens Polizei darf nicht mehr über Straftaten von Immigranten berichten

Wie der Express bereits zu Jahresanfang berichtete, habe das skandinavischen Land seit dem Beginn der verheerenden Immigrationskrise mit einem massiven Verbrechensanstieg zu kämpfen zu denen neben Raub ebenfalls massive sexuelle Übergriffe und einen Anstieg des Drogenhandels zählen.

Die schwedische Zeitung » Dagens Nyheter« berichtete zu Jahresbeginn, dass die schwedische Polizei gezielt Informationen über Straftaten, die durch »Flüchtlinge« begangen wurden, geheim halten würde. Selbst Informationen darüber, mit wie viel Personal und wie vielen Arbeitsaufwand Beamte in der Immigrationskrise im Einsatz sind, würden nicht öffentlich gemacht werden. Wie der Deutschlandfunk berichtete, sammle die schwedische Polizei in einem speziellen Straftatenregister mit dem Namen »Code 291«  Vorfälle, bei denen Immigranten entweder Täter oder Opfer waren. Diese Daten würden aber seit annähernd einem Jahr unter Verschluss gehalten, obwohl es anfänglich hieß, dass die Daten zeitnah veröffentlicht werden würden.

Onlineportal übt Ungehorsam

Als Grund für die Verheimlichung wurde die Angst vor »rechten Bewegungen«, die die Statistik »ausschlachten und so fremdenfeindliche Stimmungen schüren«, genannt. Zusätzlich wurde bekannt, dass im September 2015 eine interne Anweisung der Stockholmer Polizei besagt, bei sogenannten »Alltagsverbrechen« wie Einbruch oder Diebstahl keine Merkmale des mutmaßlichen Täters, wie Hautfarbe oder Nationalität, mehr bekannt zu machen. Man wolle nicht, dass ethnische Gruppen als Kriminelle gebrandmarkt werden, so ein Polizeisprecher.

Im Internet wurde daraufhin die Webseite code291.com online gestellt, die sich gegen das staatlich verordnete Schweigen stellt und betreffende Meldungen publik macht. (BS)

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