Monat: Dezember 2016
Nach Ende der Kämpfe in Aleppo: Idlib dürfte zum neuen Hauptkriegsschauplatz werden
(Admin: Nicht nur, daß Obama und mit ihm Merkel und alle anderen Vasallen der Globalisten die Tatsachen verdrehen, sie sind auch traurig darüber, daß in Aleppo der Krieg zu Ende ist. Dank Assads und Putins.
Dazu zwei Beiträge in Kurzform:

Aktualisiert am 16. Dezember 2016, 14:48 Uhr
Die im syrischen Aleppo verbliebenen Rebellen konnten über einen Korridor in die angrenzende Provinz Idlib fliehen. Diese gilt als letzte Hochburg der Rebellen. Ein sicherer Hafen ist sie jedoch nicht. Denn schon seit Wochen bombardieren das Assad-Regime und sein wichtigster Verbündeter Russland die Provinz mit der gleichnamigen Hauptstadt. Nicht nur deswegen deutet sich an, dass sich die Kämpfe nun dorthin verlagern.
Fast 10.000 Zivilisten und 5.000 Rebellen haben nach der Eroberung Aleppos durch das Assad-Regime und verbündete Milizen die Stadt verlassen – über einen von den Siegern eingerichteten Korridor in Richtung Idlib. Die Provinz liegt rund 65 Kilometer südwestlich von Aleppo und ist eine der letzten Hochburgen der Rebellen in Syrien.
Hier geht der Schwachsinn weiter:
Der 2. Beitrag ist nun bei gmx nicht mehr zu finden.
Die Überschrift lautete:
Barack Obama: Putin und Assad haben Blut an den Händen (sagt ausgerechnet er)
https://www.gmx.net/magazine/politik/barack-obama-putin-assad-blut-haenden-32073214
Aleppo von Rebellen und Terroristen befreit – Angela Merkel spricht von „sehr deprimierender“ Situation
Die syrische Regierung schaffte es mit Hilfe Russlands und dem Iran, die Rebellen und Terroristen in Aleppo zu schlagen und die Stadt zu befreien. Gestern begann der syrische Staatschef mit der Evakuierung des Gebietes und schickte Busse und Krankenwagen in die zuvor vier Jahre lang belagerte Stadt um die Zivilisten zu versorgen und abzutransportieren. In Brüssel sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nun von einer „sehr deprimierenden“ Situation in Syrien und erhob schwere Vorwürfe gegen Russland und den Iran.

Die Menschen in Ost-Aleppo feiern ihre Befreiung durch die syrische Regierung. 15. Dezember 2016.Foto: GEORGE OURFALIAN/AFP/Getty Images
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben den Schutz der Bevölkerung von Aleppo angemahnt, zugleich aber ihre Machtlosigkeit im Syrienkonflikt eingestanden.
In der Abschlusserklärung des EU-Gipfels in Brüssel verurteilten sie am Donnerstagabend die Angriffe auf die syrische Großstadt und forderten, die Bewohner müssten Ost-Aleppo „in Sicherheit und Würde“ verlassen können. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einer „sehr deprimierenden“ Situation und erhob schwere Vorwürfe gegen Russland und den Iran.
Die am Donnerstag begonnene Evakuierung von Ost-Aleppo müsse unter der Aufsicht der Vereinten Nationen erfolgen, heißt es in der Abschlusserklärung. Zugleich müssten Hilfsgüter und Medikamente in die Stadt gebracht werden können. Im ganzen Land müssten Ärzte und Krankenhäuser geschützt werden.
EU-Ratspräsident Donald Tusk forderte zum Abschluss des EU-Gipfels die sofortige Einrichtung „humanitärer Korridore“. „Der Schutz der Zivilisten hat absolute Priorität.“
Zugleich räumte Tusk ein, im Syrienkonflikt sei die EU angesichts der „Brutalität des Regimes“ und seiner Verbündeten Russland und Iran „nicht so effektiv, wie wir es gerne wären“. Die EU sei aber nicht gleichgültig gegenüber dem Leid der Menschen in Syrien und werde weiter „Druck“ auf die Akteure ausüben.
Auch Merkel äußerte sich niedergeschlagen angesichts der Lage in Syrien: „Dieser Teil der Diskussion, das will ich nicht verschweigen, war sehr deprimierend, weil wir alle etwas sehen im 21. Jahrhundert, was zum Schämen ist, was das Herz bricht, was zeigt, dass wir politisch nicht so handeln konnten, wie wir gerne handeln würden.“
Zugleich warf sie Russland und dem Iran vor, mitverantwortlich für Angriffe auf Zivilisten und Krankenhäuser in Aleppo zu sein. Dies seien „Verbrechen, die auch geahndet werden müssen“. (Siehe: „Moderate Rebellen“ beschießen Feldlazarett in Aleppo: Zwei russische Ärztinnen tot – Lawrow spricht von „geplanter Aktion“)
In der umkämpften Stadt Aleppo hatte am Donnerstag die Evakuierung von Menschen aus dem belagerten Ostteil begonnen. Der französische Präsident François Hollande warnte aber in Brüssel, in Ost-Aleppo befänden sich noch 50.000 Menschen „in der Falle“. (Siehe: Assad nach Sieg in Aleppo: Für den Westen ist die Niederlage der Terroristen das Besiegen ihrer Marionetten)
Sanktionsandrohungen gegen Russland finden sich in der Abschlusserklärung nicht – die EU-Staats- und Regierungschefs haben keine Hoffnung, damit wirklich Druck auf Moskau ausüben zu können. In der Gipfelerklärung heißt es lediglich: „Die EU zieht alle verfügbaren Optionen in Betracht.“ Hollande sagte, Sanktionen seien in der Zukunft nicht ausgeschlossen, noch „sind wir aber nicht so weit“.
Der letzte EU-Gipfel des Jahres hatte unter dem Eindruck der dramatischen Lage in Aleppo gestanden. So war der Bürgermeister des Ostteils der Stadt, Brita Hagi Hassan, zu dem Treffen in Brüssel eingeladen.
„Wir brauchen dringend eine Koalition, um das Regime und die iranischen Milizen vor Ort zu zwingen, die Waffenruhe einzuhalten“, sagte Hassan. „Und wir müssen die sichere Evakuierung der Zivilisten organisieren.“ Er mahnte: „Die Geschichte erinnert sich an das internationale Schweigen angesichts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Syrien.“ (Siehe: UNO: Vom Westen unterstützte Al-Nusra-Front hindert Zivilisten in Ost-Aleppo an der Flucht) (so/afp)
Sextäter (34) nicht abgeschoben: Riesiger Frust in Ausländerbehörden
Deutsche Behörden sind überlastet. 280.000 Asylbewerbern sollten abgeschoben werden. 140 Prozent mehr als im letzten Jahr. Doch scheinen sich Justiz und Asylämter gegenseitig auf den Füßen zu stehen. Auch das ungelöste Problem des Personalmangels nervt. Das sei aber nicht der Grund, warum Abschiebungen oft scheitern.

Sammelabschiebung abgelehnter Asylbewerber am Baden-Airport in Rheinmünster.Foto: Patrick Seeger/Archiv/dpa
Riesen-Frust herrscht in den Asylbehörden. Auch Sextäter würden nicht abgeschoben werden. Wie im Hamburger Fall, als eine Frau von einem 34-jährigen Asylbewerber vergewaltigt wurde, der eigentlich hätte abgeschoben werden müssen. Hamburger und niedersächsische Behörden hatten es nicht geschafft sich des Mannes wirklich anzunehmen. Dies berichtet die „Welt“.
Personalmangel: Erst 2,5 dann 4,5 Stellen für 4.000 Asylbewerber
Die Ausländerbehörde Holzminden liegt in Niedersachsen. Der Kreis war in die Kritik geraten. 4.000 Personen würden dort von 2,5 Stellen betreut. Auch nach neuen Stellenausschreibungen im Sommer dauerte es, bis geeignete Bewerber für die nun insgesamt 4,5 Stellen gefunden wurden, so die Sprecherin des Ausländerbehörde Marie-Luise Niegel.
Der Frust bei den Behörden habe aber weniger mit Mangel an Personal, als mit Entscheidungen der Justiz zu tun. Selbst wenn mehr Personal vorhanden wäre, sodass mehr Abschiebungen forciert werden könnten, scheitern diese an den Vorgaben. So verhänge das Amtsgericht Holzminden lediglich zwei Wochen Abschiebehaft. Dieser Zeitraum sei jedoch viel zu kurz, um “alles Erforderliche zu erledigen”. Allein das Beschaffen von Zusatzpapieren könne Monate dauern, so Niegel.
Abschiebungen scheitern an rechtlichen Hürden
Wegen der Vielzahl der Verfahren stehen auch andere Ausländerbehörden in Niedersachsen “weiter stark unter Druck”, so der Leiter des Landkreistages Huber Meyer. Es “herrscht eine Riesenfrustration” unter den Mitarbeitern. Wie Meyer bestätigt, scheitern die Abschiebungen weniger am Personalmangel, als an rechtlichen Hürden. Es dauere zum Teil sogar mehrere Jahre bis eine ausreisepflichtige Person abgeschoben werden kann.
Im Fall des 34-jährigen Sex-Täters möchte nun Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) aufklären, warum der 34-Jährige „nicht zur Fahndung ausgeschrieben wurde und warum nicht reagiert wurde, auf die Anfrage aus Hamburg“.
Kinderpornos bei der SPD: Bayerischer Landtagsabgeordneter verhaftet
Wenn es um Kinderpornografie in der Politik geht, denken viele Menschen folgerichtig direkt an die GRÜNEN. Die Abschaffung der Paragrafen 174 und 176 des Strafgesetzbuches – sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Kindern hatten sich die GRÜNEN bereits in den 80er Jahren auf die Fahnen geschrieben. Doch auch in anderen großen Parteien versucht man mittlerweile, aufzuholen und auf den Kindersexzug aufzuspringen. Das neueste Beispiel ist der SPD-Politiker Linus Förster.
Förster war bis vor kurzem bayerischer Landtagsabgeordneter. Die Polizei hatte Förster unlängst festgenommen, da gegen ihn wegen Körperverletzung und wegen des Besitzes kinderpornografischer Schriften ermittelt wurde und wird. Försters Anwalt bestätigte heute seine Festnahme gegenüber den Medien.
„Eine Ermittlungsrichterin habe Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person, wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, wegen vorsätzlicher Körperverletzung und wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften erlassen“.
Bereits vor gut einem Monat wurde der Öffentlichkeit bekannt, dass gegen den SPD-Politiker wegen Verdachts der Körperverletzung ermittelt wurde. Außerdem soll er illegal Bildaufnahmen einer Frau gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch eindeutige Hinweise darauf, dass auch Aufnahmen von Minderjährigen unter dem jetzt sichergestellten Material sind. Bei einer Razzia wurden Försters Räumlichkeiten in München und Augsburg durchsucht und große Mengen Beweismaterial sichergestellt.
Nachdem bekannt wurde, dass die Ermittlungen gegen Förster an Fahrt aufgenommen hatten, reagierte Förster, indem er seine Posten als Bezirksvorsitzender der Sozialdemokraten in Schwaben und als stellvertretender Vorsitzender des Europa-Ausschusses im Landtag ruhen ließ. Was manche ihm vielleicht als ehrenhaft anrechnen wollen, ist in Wirklichkeit Kalkül. Erst nachdem öffentlich wurde, dass Förster sich massiv strafbar gemacht hatte, zog er in Erwägung politische Konsequenzen zu ziehen. Aber anstatt zurückzutreten, lässt er lediglich seine Ämter ruhen.
Er scheint die Hoffnung zu haben, dass seine hochbezahlten Anwälte die Angelegenheit zu seinen Gunsten regeln werden und er sich danach wieder unbehelligt seinem Treiben in der Politik widmen kann. Am Mittwoch hatte jedoch der Landtag die Immunität Försters aufgehoben. Nun kann schnell und umfangreich gegen den Kinderpornografiebesitzer ermittelt werden. Als Reaktion darauf gab Förster nun bekannt, zum Ende des Jahres sein Landtagsmandat abzugeben. Als ob es damit getan wäre. Man kann immer wieder beobachten, dass straffällige Politiker Mandate oder Posten zurückgeben und glauben, somit ungeschoren davon zu kommen oder allen Ernstes noch Lob von der Bevölkerung ernten zu können.
Einige von Försters Kollegen in der SPD sind allerdings schockiert und äußerten, sie könnten sich nicht vorstellen, dass Kinderschänder nun auch in der SPD zu finden seien. Schließlich wären ja die GRÜNEN die Partei für Päderasten. Doch weit gefehlt, SPD und auch CDU/CSU holen auf. Das beweist auch ein weiterer Skandal aus diesem Jahr.
Den Nürnberger CSU-Landtagsabgeordneten Michael Brückner kann man ebenfalls als perversen Triebtäter bezeichnen. Der 51-jährige Familienvater war sich nicht zu fein, ein minderjähriges Mädchen zum Geschlechtsverkehr zu überreden und sie danach dafür zu bezahlen. Auch Brückner legte seine Ämter nieder. Damit alles geschehen, was zu tun sei, sagte CSU-Sprecher Jürgen Fischer. Einen Ausschluss aus der Partei kam selbst für Horst Seehofer nicht in Frage.

Dabei ist dieses Verhalten zutiefst fragwürdig, waren sich viele CSU-Funktionäre doch in der Vergangenheit nicht zu fein, verbal auf ihre grünen Kollegen mit perversen Neigungen einzuprügeln. „Michael Brückner hat einen gewaltigen Fehler gemacht, und für den muss er auch die vollen Konsequenzen tragen“, sagte Seehofer. Doch ein Ausschluss aus der Partei? Fehlanzeige! Wird Perversion und Kinderpornografie also in den großen Parteien geduldet? Scheinbar schon. Denn auch ein weiteres prominentes Beispiel aus der Politik spricht dafür, dass Kinderschänder in den Reihen der Parteien geduldet werden.
Gegen Sebastian Edathy (SPD) wurde wegen des Besitzes kinderpornographischer Schriften verhandelt, ein spektakulärer Fall, den fast jeder mitbekommen hatte. Im März 2015 hatte „die 2. Strafkammer des Landgerichts Verden mit Beschluss vom 19. März 2015 das Verfahren gemäß § 153a Strafprozessordnung (StPO) endgültig eingestellt, nachdem der Angeklagte die Verpflichtung zur Zahlung der Geldauflage erfüllt hat“, wie das Gericht mitteilte. Gerade einmal 5.000 € musste Edathy zahlen, um von der weiteren Strafverfolgung verschont zu bleiben. Für einen langjährigen Bundestagsabgeordneten ist diese Summe ein Witz. Und – wen wundert es – Edathy ist trotz Kinderpronoskandal natürlich weiterhin Mitglied der SPD…
Stimmen aus der Matrix #006 – Das Teile und Herrsche Prinzip – kontrolliere die Massen!
Veröffentlicht am 15.12.2016
Hallo systemprotest Freunde. Willkommen zu Stimmen aus der Matrix Episode 6. Das System arbeitet nach dem Prinzip „Teile und Herrsche“.
Mir war es wichtig, authentische (echte) Aussagen zu bekommen. Deshalb erfolgte die Befragung nach diesen Bedingungen:
– Jeder der Teilnehmer wurde einzeln von mir befragt.
– Die Fragen waren den Befragten vorher nicht bekannt.
– Keiner der Teilnehmer kannte die Antworten eines Anderen.
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HINWEIS: Kopieren, spiegeln oder Teile dieses Videos zu verwenden ist untersagt.
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Das sind die Fragen die ich den Teilnehmern gestellt habe (inklusive Videozeit):
1. Erkläre bitte den Zusammenhang zwischen Teilen und Herrschen?
Videozeit – 00:25
2. Was ist für Dich die Urspaltung / die Urtrennung?
Videozeit – 08:10
3. Wie interpretierst Du die Aussage „Trennung erzeugt Schmerz“?
Videozeit – 14:56
4. Können wir uns aus dem Machtprinzip „Teile und Herrsche“ befreien? Wenn ja, wie?
Videozeit – 21:32
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An die Teilnehmer
Ich danke Euch von ganzem Herzen, dass Ihr an diesem Interview teilgenommen habt.
Dieses Video wäre ohne Euch nicht möglich gewesen. Ich wünsche mir, dass Eure Aussagen viele Herzen erreichen und unsere Mitmenschen endlich begreifen, dass wir uns eine bessere Welt für jeden Menschen wünschen.
Systemprotest.
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Die Teilnehmer In der Reihenfolge in der sie antworten:
Oberzicke
Andreas – From truth and other lies
https://www.youtube.com/channel/UCPoL…
Cae sar deutsch
https://www.youtube.com/channel/UCTv_…
Lilith
Ian Hiob Anderson
https://www.youtube.com/channel/UCfUk…
NONAME
Ordial
Flo – dieZuversicht
https://www.youtube.com/user/dieZuver…
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Kanalempfehlungen:
Jeden Freitag um 20:00 Uhr LIVE!
Ian Hiob Anderson – Hiobsbotschaft
https://www.youtube.com/channel/UCfUk…
Jeden Sonntag um 14:00 Uhr LIVE!
Ian Hiob Anderson – Denkfabrik Sendung
https://www.youtube.com/channel/UCfUk…
Jeden Sonntag um 20:00 Uhr LIVE!
Flache Erde Livechat:
https://www.youtube.com/channel/UCHwT…
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Ich gebe Menschen die anonym bleiben möchten auf meinem Kanal die Möglichkeit Ihre Informationen mit anderen zu teilen. Wenn Du etwas zu sagen hast, kontaktiere mich per E-Mail, Skype oder Facebook.
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Die Fake-News der Mainstream Medien entlarvt
Veröffentlicht am 15.12.2016
Die Anzahl an Fake News im Internet nimmt bedrohlich zu. Die Quelle sind die Mainstream Medien.
Eine Abrechnung mit der Lückenpresse und ihrem neuesten verzweifelten Versuch, ihr eigenes Ende hinaus zu zögern.
Ihr macht es nur noch schlimmer und habt euch das eigene Urteil gesprochen: ihr seid Fake-News und wir werden euch beerben.
Entweder ihr berichtet endlich objektiv und kommt mit uns ins Gespräch, oder wir übernehmen die öffentliche Debatte selbst. 😉
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+++ FAKE NEWS der Mainstreammedien entlarvt +++
Journalistin zerlegt in den UN in 2 Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien
Veröffentlicht am 12.12.2016
Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto „Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien“ in den Vereinten Nationen wurde Eva Bartlett, eine kanadische Journalistin, von einem norwegischen Kollegen gefragt, wie sie es wagen könnte, den Mainstream-Medien vorzuwerfen, über die reale Lage in Syrien zu lügen. Ihre Antwort zerlegt in zwei Minuten die Mythen der selbsternannten Qualitätspresse. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Die gesamte Pressekonferenz: https://www.youtube.com/watch?v=ebE3G…
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Die Liste von Merkels Rechtsbrüchen
Skandal! Organraub im großen Stil und Merkel schaut weg
Veröffentlicht am 14.12.2016
Berichte über Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden und anderen politischen Häftlingen in China erregten in den letzten Jahren zunehmend die Aufmerksamkeit und Besorgnis der internationalen Staatengemeinschaft. Die Berichte weisen darauf hin, dass Gewissenshäftlinge, hauptsächlich Falun-Gong-Praktizierende, wegen ihrer Organe „auf Anforderung“ hingerichtet werden, um den Transplantationsmarkt Chinas in kürzester Zeit mit Organen zu versorgen und damit die Nachfrage an Lebendorganen zu befriedigen. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Organraub wegen der großangelegten Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas stattfindet, wodurch Hunderttausende Falun-Gong-Praktizierende ohne gesetzliche Grundlage gefangengenommen wurden und Institutionen sowie Individuen im Transplantationsbereich finanzielle Anreize gemacht worden sein sollen.
Obwohl Berichte über den systematischen Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden zuerst im Jahre 2006 auftauchten, wird davon ausgegangen, dass dieser bereits im Jahre 2000 begonnen haben soll. In die Untersuchungen involvierte Personen – insbesondere der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas, der ehemalige Staatsanwalt und kanadische Staatssekretär David Kilgour und der China-Analytiker und Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann – gehen davon aus, dass Zehntausende als Gewissensgefangene inhaftierte Falun-Gong-Praktizierende ermordet wurden, um den lukrativen Organ- und Leichenhandel zu versorgen und dass dieses Verbrechen weiterhin stattfindet. Ihre Schlussfolgerungen ergeben sich aus statistischen Analysen, Interviews ehemaliger Gefangener, medizinischer Fachkräfte und Agenten der Staatssicherheit Chinas sowie Indizienbeweisen, wie beispielsweise die große Anzahl der in China außergerichtlich inhaftierten Falun-Gong-Praktizierenden bzw. die Profite, die aus dem Organverkauf erzielt wurden etc.
Millionen Flüchtlinge aus Afrika und dem Orient werden aus humanitären Gründen durch die Merkel-Regierung aufgenommen. Aber wenn es um das Schicksal von hunderttausenden politischen Oppositionellen geht, denen in China die Organe geraubt werden, um sie in Europa zu verkaufen, ist das Merkel noch nicht einmal ein müdes Lächeln wert.

