Klaus Volkamer – Die Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

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In dieser aktualisierten und erweiterten 4. Auflage seines erfolgreichen Standardwerkes stellt Klaus Volkamer eine feinstofflich erweiterte Physik vor, in der das heutige Weltbild der Naturwissenschaften als grobstofflich materieller Grenzfall erhalten bleibt.

Die so erweiterte Physik liefert zum Beispiel mit experimentell und theoretisch begründeten Aussagen die Basis für eine unbegrenzte und nachhaltige Gewinnung Freier Energie. Dies hat direkt zu entsprechenden und bereits technologisch erprobten Anwendungen geführt.

Der mit der vorliegenden Feinstofflichkeitsforschung verbundene Paradigmenwechsel der Naturwissenschaften führt unter anderem zu einer Erweiterung der Hauptsätze der Thermodynamik sowie zu einer gemeinsamen Ableitung sowohl der Speziellen Relativitätstheorie als auch der Quantenmechanik aus einer erweiterten Struktur der Elementarteilchen und ferner auch zur Vorausberechnung der Werte verschiedener Naturkonstanten.

Zudem resultiert ein vertieftes Verständnis vom Mechanismus der Gravitation. Neben den Quantenparadoxa wird durch die Forschungen und Erklärungsmodelle von Klaus Volkamer auch die Basis von Leben, Bewusstsein und Evolution in einem neuen Licht verständlich. Auf wissenschaftlicher Grundlage eröffnet…

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Türkische Behörden verbieten Weihnachten an deutscher Schule

Während hiesige Politiker flächendeckenden Islamunterricht an deutschen Schulden fordern, sogar Türkisch und Arabisch gelehrt werden sollen, aus Rücksicht gegenüber religiösen Gefühlen von Muslimen christlich Symbole abgehängt werden und der Weihnachtsmarkt in Wintermarkt umgetauft wird, sogar auf Weihnachtslieder verzichtet,  man sich bereitwillig unterwürfig zeigt und auf den Knien rutscht,  zeigen türkische Behörden islamtypische Toleranz:

[…] Die türkischen Behörden haben erstmals das Thema Weihnachten aus dem Unterricht an einer deutschen Schule in Istanbul verbannt. „Es gilt nach Mitteilung der türkischen Schulleitung eben, dass ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest im Unterricht mitgeteilt, erarbeitet sowie gesungen wird“, heißt es in einer E-Mail, die die Leitung der deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi an das Kollegium schickte.

Auch die Teilnahme des Schulchors am traditionellen Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat am vergangenen Dienstag wurde von der türkischen Schulleitung kurzfristig unterbunden.

Das Weihnachtsverbot an der Schule dürfte nur schwerlich in Einklang mit dem Kulturabkommen zu bringen sein. Der Vertrag besagt in Artikel 12: „Die Vertragsparteien werden bemüht sein, sich gegenseitig dabei zu unterstützen, ihren Völkern die Kenntnis der Kulturgüter des anderen Landes zu vermitteln.“ […] Weiter auf „Die Welt

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Richter entscheidet: Berliner U-Bahn-Treter kommt in Untersuchungshaft

Der Berliner U-Bahn-Treter kommt in Untersuchungshaft. Dies entschied heute der Haftrichter, nachdem sich der Verdächtige zu der Tat geäußert hat. Der „Focus“ berichtete.
U-Bahn Treter Berlin

Der Mann, der unter Verdacht steht, eine junge Frau die Treppe in einer U-Bahn-Station in Berlin hinabgetreten zu haben, kommt in Untersuchungshaft. Dies entschied heute der Haftrichter, nachdem sich der Verdächtige zu der Tat geäußert hat. Der „Focus“ berichtete unter Berufung auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft, der mit dem Medium sprach.

Der Verdächtige war zu der Tat befragt worden, danach traf der Richter die Entscheidung. Was genau der 27-jährige Bulgare sagte, berichtete der Sprecher nicht. Der Mann war am Samstagnachmittag auf dem Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin aufgegriffen worden. Er war seit Donnerstag mit Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht worden. Es werde auch ein versuchtes Tötungsdelikt geprüft, berichtete der „Focus“.

Der Fall war publik geworden, nach dem ein BVG-Überwachungsvideo im Internet geleakt worden war. Privatleute hatten hohe Belohnungen auf die Ergreifung des „U-Bahn-Treters“ ausgesetzt. (rf)

http://www.epochtimes.de/

Zum IV. Advent – Bachkantate Cantata No.66 -〈Erfreut euch, ihr Herzen

Etwas Besinnliches für Euch im Kreis der Familien

J.S. Bach – Cantata No.66〈Erfreut euch, ihr Herzen〉BWV 66 / Philippe Herreweghe

Hochgeladen am 14.01.2011

Johann Sebastian Bach (1685~1750)

《Erfreut euch, ihr Herzen》Kantate, BWV 66
(Kantate Nr. 66 für Solisten, Chor, 2 Oboen, 2 Trompeten, Streicher und Basso Continuo)

1. Chor: „Erfreut euch, ihr Herzen“ – 00:00
2. Rezitativ: „Es bricht das Grab“ – 09:41
3. Arie: „Lasset dem Höchsten ein Danklied erschallen“ – 10:17
4. Rezitativ (Arioso): „Bei Jesu Leben freudig sein“ – 16:14
5. Duo Arie: „Ich fürchte zwar“ / „Ich fürchte nicht“ – 20:40
6. Choral: „Alleluja! Des sollen wir alle froh sein“ – 29:29

Kai Wessel (countertenor)
James Taylor (tenor)
Peter Kooy (bass)

Collegium Vocale, Gent
Philippe Herreweghe (conductor)

 Erfreut euch, ihr Herzen,
Entweichet, ihr Schmerzen,
Es lebet der Heiland und herrschet in euch.
Ihr könnet verjagen
Das Trauren, das Fürchten, das ängstliche Zagen,
Der Heiland erquicket sein geistliches Reich.

Kraft sammeln ist angesagt! Möglichst auch, Kräfte bündeln!!

Eure Rositha

Gesinnungsdiktatur: Werbeunternehmen kündigen uns reihenweise

 AUS „ZEIT FÜR VERÄNDERUNGEN“ WIRD „DAS FREIE WORT“

Meinungsfreiheit? Wo? In dieser Welt mag man das Wort vielleicht gerne aussprechen, nur hat es keinerlei ernsthafte Bedeutung; denn passen wahre Aussagen nicht ins Systembild, herrscht vehemente Gesinnungsdiktatur. Mittels altbekannten Existenzvernichtungskonzepts versucht man folglich unbequemen Menschen die Geschäftsgrundlage zu entziehen. So auch Buergerstimme. Seit wir einen härteren Kurs fahren, Heimatliebe nach außen tragen, kündigten Plista, Critero und Konsorten reihenweise die Werbepartnerschaft mit uns. Doch jetzt reagieren wir.

 Joachim Sondern

Natürlich verfolgen Sittenwächter das Ziel der humanen Entmutigung. Grundsätzlich führen solche Kündigungen nämlich meist dazu, dass die jeweiligen Inhaber ihre Motivation verlieren, oftmals gar komplett aufgeben. Tja, nur gehen ihre schmutzigen Pläne dieses Mal mitnichten auf, da ich als Inhaber bereits vor Jahren erleben durfte, wie „Verfassungsschützer“ getreu alter Stasimethoden meine Erstexistenz gewissenlos zerstörten. Nachfragen, warum man uns kündigte, blieben größtenteils unbeantwortet. Gelegentlich kamen Baukastenantworten ohne Substanz oder der Hinweis, dass unsere Seite gegen Kundeninteressen verstößt. Demzufolge dürfen also lediglich zeitgeistkonforme Bürger an Werbung verdienen. „Bucht keine Werbung bei Patrioten“ – erinnert stark an Parolen alter Tage. Seltsam, welche Klischees selbsternannte Gutmenschen bedienen.

Das Feuer brennt in uns

Feigheit kennt offensichtlich keinerlei Grenzen. Glauben Verantwortliche tatsächlich, Buergerstimme stört sowas? Wir amüsieren uns köstlich, rechneten längst damit. Ihr seid der Grund, warum wir nunmehr einiges verändern – danke für dermaßen dynamische Impulse, liebe Sittenwächter der Gesinnungsdiktatur.

Buergerstimme erreicht bald das achte Jahr seines Bestehens. Unvergleichliche Momente erlebten wir, die kontinuierlich im Herzen bleiben werden. Neben neuem Design und frischer Technik möchte Buergerstimme wieder mehrere Artikel pro Tag veröffentlichen – härter, direkter, emotionaler.

Das Feuer brennt stärker als jemals zuvor im Herzen. Buergerstimme hielt 2012 bis 2015 stets Anschluss. Dann folgte eine Sortierungsphase, verschiedene innere „Reinigungsprozesse“. Zwischenzeitlich gingen einige von uns überdies parallel anderen Berufen nach, was sehr schade war, weil infolgedessen tägliche Berichterstattung fernab jedweder Realität war.

Über sieben Jahre halten wir unseren Lesern die Treue, was 2017 kommt, liegt auch an Euch. Wir wollen keinen Abo-Bereich einführen. Nur Autoren müssen Kosten decken. Fremde Werbung schalten wir gar nicht mehr, sondern nutzen das Kopp-Partnerprogramm. Daneben unterstützen wir Phalanx samt Werbeschaltung sowie Eurusky. Außerhalb freundschaftlicher Netzwerke verschließt Buergerstimme sämtliche Tore. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Gesinnungsdiktatur solcher politisch gesteuerten Konzerne.

Wie Ihr unsere Arbeit unterstützen könnt? Hier die drei Möglichkeiten.

  1. Kauft über unsere Links bei Kopp ein. Wir haben laufend neue Bücher des Verlags verlinkt. Auch wenn ihr dort dann andere Sachen kauft, wird es verrechnet.
  2. Nutzt das Shop-Angebot auf Eurusky (interessant für alle Russlandfreunde).
  3. Überweist uns hier einen freien Betrag.

Ab Januar 2017 sollen festangestellte Journalisten an den Start gehen bei Buergerstimme. Es geht ohne Werbeunternehmen, ohne Lobby, sofern wir alle uns gemeinschaftlich unterstützen.

https://buergerstimme.com

Washington lässt Palmyra wieder von Daesh besetzen

Daesh hat Palmyra am Ende eines Überraschungsangriffs zwischen dem 9. und 12. Dezember 2016 wieder erobert. Der “Hohe Vertreter” der […]

Daesh hat Palmyra am Ende eines Überraschungsangriffs zwischen dem 9. und 12. Dezember 2016 wieder erobert.

Der “Hohe Vertreter” der “syrischen Opposition”, Riad Hidschab, verurteilte die Streitkräfte des syrischen “Regimes”, die sich an “entwaffneten Zivilisten” in Aleppo vergreifen, aber “wie Ratten vor den Dschihadisten des Islamischen Staates in Palmyra fliehen“. Die Realität ist aber ganz anders.

5000 Dschihadisten sind in koordinierter Weise gleichzeitig von Rakka und von Mossul angerückt, um die etwa tausend syrischen Soldaten, die die Stadt verteidigen, in die Zwinge zu nehmen. Die syrische arabische Armee hatte gerade noch Zeit, die Zivilisten zu evakuieren und ihr Arsenal vor dem Rückzug zu zerstören.

palmyra_map

Die Vereinigten Staaten haben Daesh gedrängt, den sunnitischen Teil des Irak im Juni 2014 zu erobern, um die Land-Kommunikationswege zwischen Teheran und Damaskus, die letzte Etappe der “Seidenstraße”, abzuschneiden. Nach der Einnahme von Mossul (Irak), hat sich Daesh im Mai 2015 bis nach Palmyra (Syrien) ausgebreitet. Seine Truppen hatten damals die Grenze überschritten vor den Augen der amerikanischen Truppen, die nicht eingegriffen, und die nicht einmal Alarm geschlagen hatten. Die Stadt wurde aber im März 2016 befreit.

Damit Daesh Palmyra wieder einnehmen kann, haben die amerikanischen Kräfte eine Route in der syrischen Wüste, von Mossul ausgehend, eröffnet – Mossul, das sie ja einzingeln sollten – und haben ihre Bombardements der Provinz Rakka eingestellt.

Da die syrische arabische Armee in Aleppo konzentriert war, hatte sie keine Zeit, Verstärkungen nach Palmyra zu schicken, das vor den fünfmal stärkeren Angreifern schnell gefallen ist.

Übersetzung: Horst Frohlich

http://uncut-news.ch/

USA verlegen 2.000 Kampfpanzer und die 10. Luftwaffenbrigade nach Deutschland

(Admin: Eine tolle Weihnachtsüberraschung, oder??!)

15.12.2016 • 16:00 Uhr

Unbeachtet von der deutschen Öffentlichkeit zieht die USA weiter ungestört eine gigantische Streitmacht an den russischen Grenzen zusammen. Wir berichteten erst vor zwei Tagen üb"Signal gegen Moskau" - USA verlegen 2.000 Panzer und die 10. Luftwaffenbrigade nach Deutschland

 Quelle: Reuters

Die USA planen die größte Truppenverlegungsoperation nach Deutschland seit 1990. Bis Weihnachten 2016 sollen 2.000 Panzer sowie Kommandofahrzeuge und über 4.000 Soldaten im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ nach Bremerhaven verschifft werden. Ergänzt wird dies um eine komplette Kampfbrigade der US-Luftwaffe.

Derzeit stehen hunderte Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams der 3. Kampfpanzerbrigade sowie M2 Bradley IFV-Schützenpanzer der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado im Hafen von Beaumont in Texas und warten auf ihre Verschiffung nach Bremerhaven.

Ihre Ankunft ist für Mitte Januar 2017 geplant. Danach soll die Brigade neben Standorten in Deutschland auch noch auf sechs weitere osteuropäische Länder verteilt werden.

Laut Aussagen der US-Army Europe sollen die zusätzlichen 4.000 Soldaten und 2.000 Panzer ein „Zeichen der Abschreckung und der Verteidigungsfähigkeit“ setzen. Die Eiserne Brigade bezeichnet sich selbst als die „beste gepanzerte Brigade der Welt, ausgebildet und bereit für jeden Kampf“.

Zudem dient die Operation dem Nachweis, dass „die nötige Kampfkraft zur rechten Zeit an den rechten Ort in Europa gebracht“ werden kann, so Oberst Tedd Bertulis, Vize-Logistik-Chef des US-Kommandos in Europa, EuCom, das seinen Sitz in Stuttgart hat.

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

Für den Transport aller 2.000 Panzer und Kommandofahrzeuge ist nach ihrer Ankunft in Bremerhaven nach Schätzung von Bertulis der Einsatz von zirka 40 Güterzügen notwendig. Derzeit werden noch die Kapazitäten der dafür in Frage kommenden Reedereien und Bahnbetreiber geprüft. Laut Informationen der Kieler Nachrichtenhat die Reederei Stena Line bereits die Verstärkung der Linie von Travemünde nach Liepaya in Lettland durch zusätzliche Fähren angekündigt. Auch die Reederei DFDS ist bereit, ihre Fährflotte für die Verbindung Kiel-Klaipeda aufzustocken.

Als ergänzende Luftunterstützung zu den Panzerbrigaden wird zudem die komplette 10. Luftkampfbrigade aus Fort Drum im Bundestaat New York ins mittelfränkische Illesheim verlegt. Von dort aus soll die Brigade nach Aussagen der US-Army Europe in Osteuropa eingesetzt werden, um die Fähigkeit der Allianz zu stärken, „Aggressionen zurückzuweisen“. Dabei wird insbesondere auf Lettland und Polen verwiesen. Das Leitmotto der Brigade lautet:

Fliege zum Ruhm – Gestählt in der Schlacht, immer bereit.

Laut Darlegung des US-Kommandos in Europa ist der rotierende Einsatz der Brigaden auf neun Monate begrenzt. Mit diesem Rotationssystem versucht die NATO, die Bestimmungen des Zwei-plus-Vier-Vertrages auszuhebeln, der eine permanente Stationierung von NATO-Streitkräften auf dem Gebiet Osteuropas ausschließt. Spätestens zu Weihnachten 2017 sollen „Our Boys“ wieder zurück in den USA sein. Allerdings wird dabei immer nur auf das Militärpersonal an sich verwiesen. Die 2.000 Panzer und gepanzerten Fahrzeuge dürften Europa wohl erhalten bleiben, man weiß ja nie, wann der Russe zuschlägt…

Im Rahmen derselben NATO-Operation wird auch die Bundeswehr im Februar nächsten Jahres 500 Soldaten, 20 Schützenpanzer vom Typ Marder und sechs Kampfpanzer Leopard 2 sowie 170 weitere Militärfahrzeugen in Litauen stationieren.

BKA-Präsident für „Philosophiewechsel“ bei Personalgewinnung der Polizei – Mehr Ausländer ins BKA

Freigeschaltet am 16.12.2016 um 15:15 durch Andre Ott
BKA-Dienstmarke (Dienstnummer unkenntlich gemacht)

BKA-Dienstmarke (Dienstnummer unkenntlich gemacht)
Foto: Wo st 01
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, plädiert für einen „Philosophiewechsel“ bei der Personalgewinnung der Polizei. Das Auswahlverfahren müsse zeitgemäßer werden, um Spezialisten zu gewinnen, sagte Münch der „Welt“. Zudem sollten in Zukunft auch mehr Ausländer im BKA arbeiten können. „Wir haben die Mindestanforderungen beim Deutsch- und beim Sporttest abgesenkt, damit wir mehr Bewerber im persönlichen Gespräch kennenlernen können“, sagte der BKA-Präsident. „Wir wollen sehen, welches Gesamtpaket wir bekommen.

Was hilft es, wenn ich einen Computernerd nicht einstellen kann, nur weil er keine 20 Klimmzüge schafft?“ In Zukunft würden noch mehr Spezialisten und Fachleute benötigt, um Kriminalfälle zu lösen. „Den einen Ermittler gibt es schon heute nicht mehr. Er wird bereits jetzt von Spezialisten unterstützt, seien es IT-Forensiker oder Kriminaltechniker“, so Münch.

Diese Entwicklung werde sich fortsetzen. Um den Personalbedarf von rund 1.300 zusätzlichen Stellen in den kommenden Jahren decken zu können, wirbt das BKA derzeit intensiv um neue Mitarbeiter. In diesem Jahr sei die Zahl der Bewerber bereits um 25 Prozent gestiegen, so Münch. Auch Ausländer sollen zukünftig als Kriminalisten tätig sein können.

„Wir entwickeln Fachkarrieren für Wirtschafts- und Cyberkriminalisten und wir wollen auch für Menschen, die keinen deutschen Pass haben, ein interessanter Arbeitgeber sein“, sagte der BKA-Chef. „Denn sie bringen unter anderem mit ihren Sprachkenntnissen und interkulturellen Kompetenzen für uns wichtiges Rüstzeug und wichtige Sichtweisen mit.“ Um die Ausländer in den Beamtendienst einstellen zu können, wolle man auch von Ausnahmeregelungen Gebrauch machen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/

Realsatire in Berlin: „Wir sind reich. Wir können weitere Flüchtlinge aufnehmen!“

(Admin: Die, die reich sind, können ja die Flüchtlinge, die keine sind, alle aufnehmen. Nur ja nicht auf die Straße lassen. Denn: Wehe, wenn sie losgelassen!!)

Obwohl die Stadt Berlin nüchtern betrachtet seit Jahren bereits bankrott ist und finanziell nur noch durch den Länderfinanzausgleich am Leben gehalten wird, will man sich Zehntausende weitere Flüchtlinge in die Stadt holen. »Wir können als eine der Metropolen des reichen Nordeuropa, wie andere auch, weiter Flüchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz bieten«. Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin sieht »uns« locker in der Lage, in Zukunft noch mehr Asylbewerber aufzunehmen. Zudem müssen wir noch mehr von unserem Wohlstand abgeben.

von Christian Jung

Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin, hat in den letzten Monaten neben schlechten Umfragewerten und internen Ermittlungsverfahren aktuell mit massiven Besetzungsproblemen seines aufgeblähten Regierungsstabes zu kämpfen.

Fatale Nominierungen

In seinen illusteren rot-rot-grünen Senat berief sich Müller die ehemalige Sprecherin des Genossen Frank-Walter Steinmeier (SPD), die palästinensischstämmige Sawsan Chebli. Chebli, die sich künftig als Bevollmächtigte in der Senatskanzlei um die Koordinierung von Bund- und Länderangelegenheiten kümmern soll, hält das islamische Recht der Scharia als »absolut kompatibel« mit dem deutschen Grundgesetz.

Ein weiteres Besetzungsglanzstück gelang Müller mit der Personalie des Andrej Holm. Müller hievte den Soziologen, der im Verdacht steht, Verbindungen zur linksextremen Roten Hilfe zu haben, auf den Sessel des Bau-Staatssekräters im Berliner Abgeordnetenhauses. Der linksextremistische Verein »Rote Hilfe e.V.« unterstützt, wie im Buch des metropolico-Autors Christian Jung – »Der Links-Staat« – ausführlich dargestellt, Personen und Organisationen, wenn diese im »Gemeinschaftlichen Kampf« gegen den Staat mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Hierzu zählen die Linksextremisten auch inhaftierte terroristische Gewalttäter, insbesondere aus der Roten Armee Fraktion (RAF). Einem linken Schläger, der sich bei seinem Gerichtsprozess bei seinem Opfer, einem Polizisten, entschuldigte, kürzte die Rote Hilfe zur Strafe die finanzielle Unterstützung.

Der linksradikale Holm, mit der Indymedia-Mitbegründerin und Linken-Politikerin Anne Roth verheiratet, musste am Dienstag einräumen, bei seinem Lebenslauf nicht ganz die Wahrheit gesagt und seine hauptamtliche Tätigkeit bei der Stasi verschwiegen zu haben, als er sich bei der Humbold-Universität um die Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter bewarb.

Buchtipp zum Thema: Der Links-Staat von Christian Jung & Torsten Groß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Wir können weiter Flüchtlinge aufnehmen«

Müller, der die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland zur »Regenbogenhauptstadt« machen will, kündigte am Dienstag auf einer Diskussionsveranstaltung der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa an, dass »wir» auch weiterhin gerne helfen würden, da es die Aufgabe von Berlin und anderer Städte sei, »vielleicht noch mehr zu tun, als wir es bisher getan haben«.

Für alle, die es vielleicht nicht verstanden haben, betonte Müller in seiner Rede nochmals, dass »wir« als eine der Metropolen des reichen Nordeuropa, wie andere auch, weiter Flüchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz bieten können.

Wem auch immer Müller das Pronomen »wir« so freimütig zuspricht, erklärte der Sozialist aus der Bundeshauptstadt zwar nicht konkret. Müller wies jedoch auf der Veranstaltung der Schwarzkopf-Stiftung – als Stiftungszweck ist die Förderung junger Menschen auf ihrem Weg zu politisch bewussten und verantwortungsbereiten Persönlichkeiten und der europäische Einigungsprozess angegeben – darauf hin, dass im neuen rot-rot-grünen Berliner Senat am Dienstag beschlossen worden sei, dass nun eine dem Land Hamburg gehörende Gesellschaft zur Immigrantenunterbringung temporär auch für Berlin tätig werde.

Von »unserem« Wohlstand mehr abgeben

Nachdem Müller ganz offensichtlich tief davon überzeugt scheint, für alle Bürger sprechen zu dürfen, forderte der gelernte Drucker ein, unseren überbordenden Wohlstand in noch stärkerem Maße unter den europäischen Nachbarn zu verteilen. Denn, wenn nur Deutschland wirtschaftlich stark sei, so der SPD-Politiker, dann würde dies zu schweren Verwerfungen in der EU führen. Um das zu verhindern, könnte es bedeuten, so Müller, dass »wir« von »unserem« Wohlstand mehr abgeben müssen.

Ganz im sozialistischen Duktus verhaftet, prangerte Müller die »Vereinzelung in der Gesellschaft« an und rief dazu auf, Europa nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen. Denn, so seine warnenden Worte: »Den Populisten ist das vereinte Europa ein Dorn im Auge.«.

Realsatire, die einen sprach- und fassungslos zurück lässt

Im Kommentarbereich des berichtenden Tagesspiegel scheint man indes den immer gleichen, sozialistischen Parolen müde. »Das nenne ich Fake-News. Sorry, Herr Müller, die sind nicht gegen Europa, sondern die wollen ein anderes Europa. Nämlich ein Europa der Vaterländer, wie es auch de Gaulle wollte, » so ein Kommentator. Ein anderer fragt sich, wie Müllers Aussage, den angeblichen deutschen Wohlstand noch mehr im europäischen Umland umzuverteilen, mit dem aktuellen Armutsbericht zusammen passe. Ein weiterer aus der langen Reihe verärgerter Kommentatoren hält Müllers Ruf nach noch mehr Flüchtlingen für Realsatire und in kaum überbietbarer Weise für politisch dumm. Andere bleiben nach der Lektüre des Artikels einfach sprach- und fassungslos zurück.

Buchtipp zum Thema: Die Asylindustrie von Udo Ulfkotte

Enormer Zuwachs durch muslimische Immigranten

Müllers Euphorie dürfte sich vermutlich auch nicht durch das nackte Zahlenwerk des Migrationsberichtes der Bundesregierung dämpfen lassen, das aufzeigt, dass durch Einwanderung das bevölkerungsreichste und dicht besiedeltste Land in Europa im Jahr 2015 nochmals um 2,14 Millionen Menschen angewachsen ist.

Das Plus von 46 Prozent zum Vorjahr zeigt eine noch nie dagewesene Zuwanderung auf, so die Junge Freiheit. Das Hauptherkunftsland sei laut einer dpa-Meldung Syrien, gefolgt von Rumänien und Polen. Von den rund 2,14 Millionen Immigranten beantragten rund 890.000 Menschen Asyl. Die massive Zuwanderung erhöhte zudem die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime zwischen 2011 und 2015 um 1,2 Millionen auf rund 4,7 Millionen. Deutschland verfügt somit offiziell über einen muslimischen Bevölkerungsanteil von bis zu 5,7 Prozent. Die größte Gruppe sind hier nach wie vor türkischstämmige Muslime, dicht gefolgt von muslimischen Neuzuwanderern aus dem Nahen Osten.

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