BILD-Zeitung dreht durch: Merkel unschuldig – Putin verantwortlich für Sexmobs in Deutschland

BILD-Zeitung dreht durch: Merkel unschuldig – Putin verantwortlich für Sexmobs in Deutschland

LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Angesichts der Berichterstattung der sogenannten deutschen „Qualitätsmedien“ fragt man sich immer öfter, welche Drogen in Redaktionen konsumiert werden. Ganz dicht scheinen die dort jedenfalls nicht mehr zu sein. Was rühren sich die gekauften Mietmäuler morgens nur in ihr Müsli?

Von Jens Berger

Vergessen Sie die Schauermärchen aus den USA, nach denen der oberste Bösewicht Wladimir Putin die US-Wahlen manipuliert hat, um seinen Freund Donald Trump ins Weiße Haus zu befördern. Das ist kalter Kaffee und Schnee von gestern. Aktuell arbeitet unser Superschurke offenbar daran, mit „hybriden Großangriffen“ Deutschland ins Unglück zu stürzen. Sahra Wagenknecht soll Angela Merkel ablösen! Um das zu erreichen, schreckt der Russe noch nicht einmal davor zurück, Sexmobs zu Propagandazwecken auf das Land loszulassen. Das muss doch Satire sein. Leider nein, genau so können Sie es auf BILD.de nachlesen. Aber BILD wäre nicht BILD, wenn man dem Leser nicht gleich sagen würde, wie er sich gegen Putin schützen kann – nämlich indem er Angela Merkel wählt. Wie war das noch mal mit postfaktischen Zeiten?

Nun haben wir den Salat! Im nächsten Jahr wird Deutschland zur Zielscheibe russischer Propaganda. Ein hybrider Krieg ist es, den niemand anderes als Russlands Präsident Wladimir Putin höchstpersönlich gegen uns führen will. Genauer gesagt ein „hybrider Großangriff auf die Wahrnehmung der Deutschen“ – so steht es zumindest in der BILD-Zeitung und die kennt sich ja bekanntlich aus. Putin will – BILD zufolge – „das Vertrauen der Bevölkerung in den deutschen Staat, die deutschen Behörden und insbesondere Angela Merkel erschüttern und die Menschen in die Hände von linken und rechen Extremisten treiben“. Extremisten wie Sahra Wagenknecht, die „für ihre Angriffe [auf Angela Merkel] sogar das russische Staatsfernsehen nutzt“. Ei der Daus!

Die Unbelehrbaren, die sich für die Interessen des Kremls einsetzen und „zum Beispiel die Aufhebung der Sanktionen forderten“ werden laut BILD „massive Unterstützung vom Kreml enthalten. Wir von den NachDenkSeiten haben – leider bislang ohne Erfolg – Herrn Putin schon mal auf unser Spendenformular aufmerksam gemacht. Putin setzt – das weiß die BILD genau – „auf Extremisten von links und rechts“. Freilich findet sich in der gesamten Artikelreihe zum Thema kein einziges konkretes Beispiel, welcher Extremist von links oder rechts denn nun von Putin in welcher Form unterstützt worden wäre.

Aber es geht ja auch um die Zukunft und da kann einem Angst und Bange werden – zumindest dann, wenn man der BILD glaubt. „Die Einflussnahme des Kreml wird darauf abzielen, sowohl diejenigen zu fördern, die grundlegende Kritik am deutschen Staat und vor allem an Kanzlerin Merkel üben, als auch EU- und Nato-feindliche Kandidaten zu fördern, die sich für eine weitere Abrüstung Europas einsetzten, die außerdem die EU zerstören möchten und überzeugt für eine Versöhnung Deutschlands mit Putins Russland plädieren.“ – so eine BILD-Expertin. Der Spin ist klar. Wer sich für Versöhnung und Abrüstung einsetzt, vertritt Putins Interessen. Wer Merkel kritisiert, ist ein Interessenagent Moskaus und EU-feindlich. Mei o mei, das ist so offensichtlich Propaganda, dass es doch eigentlich selbst der unbedarfteste Leser durchschauen sollte. Oder?

http://www.anonymousnews.ru/

Untreue-Prozess: Gericht spricht IWF-Chefin Lagarde schuldig

IWF-Chefin Christine Lagarde ist im Prozess um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie schuldig gesprochen worden.

IWF-Chefin Christine Lagarde am Montag im Gerichtssaal in Paris. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde am Montag im Gerichtssaal in Paris. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde ist im Prozess um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie schuldig gesprochen worden. Der Gerichtshof der Republik sah es in dem am Montag veröffentlichten Urteil als erwiesen an, dass sie als frühere französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt hat. Die Anwälte Lagardes erwägen eine Berufung. Ein IWF-Sprecher kündigte nach dem Urteil baldige Beratungen des IWF-Direktoriums über den Ausgang des Prozesses an.

Schon während des Prozesses hatte sich abgezeichnet, dass das Gericht die Vorwürfe nicht so entspannt sehen würde wie Lagarde selbst.

Eine Strafe gegen Lagarde verhängte der Gerichtshof der Republik am Montag in Paris allerdings nicht. Lagarde saß wegen einer staatlichen Schadenersatzzahlung von mehr als 400 Millionen Euro an den Geschäftsmann Bernard Tapie im Jahr 2008 auf der Anklagebank.

Lagarde hatte für den Prozess Urlaub vom IWF genommen. Es ist unklar, ob die Verurteilung ihrer weiteren Karriere schaden wird. Ihr Vertrag wurde erst vor wenigen Monaten erneut verlängert. Die IWF kann sich daher vermutlich nur mit hohen Kosten von seiner Chefin trennen. Die Mittel für den IWF kommen aus Steuergeldern aus aller Welt.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Offiziell: US-Präsident Obamas Geburtsurkunde gefälscht! Wird er jetzt wegen Betrug und Hochverrat zu Rechenschaft gezogen? (Video)

Die Sensationsmeldung vom 15.12.2016 gleicht regelrecht einem Erdbeben. Rankten sich die letzten Jahre immer wieder hartnäckig Gerüchte im Internet, die Geburtsurkunde des noch amtierenden US-Präsidenten Barack Hussein Obama sei eine Fälschung und Obama somit überhaupt gar kein US-Staatsbürger, hat sich diese vom Establishment betitelte „Verschwörungstheorie“ nun schlussendlich als wahr herausgestellt. Diese Tatsache könnte nun bald schwerwiegende Konsequenzen für Obama nach sich ziehen.

Die Ermittlungen in diesem besonderen Fall übernahmen seit 2011 „Amerikas härtester Sheriff“ Joe Arpaio aus dem US-Bundesstaat Arizona und sein Team sowie Fälschungsforensiker aus Hawaii und Italien. Laut Obamas Geburtsurkunde soll dieser angeblich im US-Bundesstaat Hawaii geboren worden sein. Daran bestehen nun erhebliche Zweifel. Von Daniel Prinz.

Vor dem Hintergrund, dass nur in den USA geborene Staatsbürger das Amt des US-Präsidenten bekleiden können, eröffnet sich nach „Pizzagate“ und dem Bekanntwerden des weltweit umspannenden pädokriminellen Netzwerkes ungeahnten Ausmaßes (z.B. hier, hier, hier und hier) nun der nächste große Skandal an (Die Clintons geraten durch Pädophilie-Vorwürfe und Polizei-Ermittlungen immer mehr in Bedrängnis (Video)).

In der genannten Pressekonferenz präsentierten Arpaio und sein Team die Merkmale, woran sie die durchaus ausgefeilte Fälschung nach jahrelangem Suchen nach speziellen Fälschungmustern und -merkmalen entlarven konnten.

Während man lange Zeit nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen und zuerst an den falschen Stellen geschaut habe, fielen irgendwann verblüffende Übereinstimmungen mit der Geburtsurkunde einer anderen in Hawaii geborenen US-Staatsbürgerin auf.

Bei beiden Geburtsurkunden gleichen beide in einer bestimmten Position und Art und Weise angebrachten Datumsstempel im unteren Bereich sowie weitere ausgefüllte Felder exakt eins zu eins miteinander.

Die forensischen Untersuchungen geben nun absolute Gewissheit darüber, dass Obamas Geburtsurkunde gefälscht ist!

Droht jetzt eine Regierungskrise?

Nachdem Donald Trump als neuer US-Präsident mehr oder weniger ausgewählt wurde (denn man kann höchstens nur zwischen zwei oder drei von Hintergrundmächten vorgesetzte Kandidaten auswählen) und am 20. Januar 2017 voraussichtlich vereidigt wird, macht aus zeitlichen Gründen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Obama wenig Sinn. Da kommt man tatsächlich acht Jahre zu spät, nachdem bereits großer Schaden entstanden ist und die USA sozial und wirtschaftlich an die Wand gefahren wurde (Trump neuer US-Präsident: Das globale Machtverhältnis verschiebt sich gerade gravierend (Videos)).

Allerdings könnte Obama wegen schweren Betrugs und Hochverrats angeklagt werden. Dies wäre in der Tat ein Novum in der Geschichte der USA. Ob es tatsächlich dazu kommt, wage ich im Moment noch zu bezweifeln, aber wer weiß, was die Zukunft noch bringen könnte. Möglicherweise durch einen weiteren Whistleblower?

Aber welche Konsequenzen könnten sich dadurch rechtlich und verwaltungstechnisch für das Land ergeben? Wenn ein Obama tatsächlich kein US-Staatsbürger sein sollte, dann wäre er die letzten Jahre unrechtmäßig US-Präsident gewesen und hätte in diesem Amt auch keinerlei Entscheidungen treffen und Gesetze erlassen dürfen!

 

In diesem Zuge müssten auch die ganzen erlassenen Dekrete (Executive Orders) aufgehoben werden, von denen einige große Kritik geerntet hatten, wie zuletzt das Dekret für die Agenda der globalen Sicherstellung der Gesundheit, um eine Welt „sicher vor infektiösen Bedrohungen“ zu erreichen (und in dem Zuge dann auch Zwangsimpfungen- und medikationen usw. vorgesehen werden könnten).

Präsidentendekrete sind in den letzten Jahrzehnten immer wieder scharf in die Kritik geraten, da der US-Präsident Gesetze schnell unter Umgehung des Kongresses erlassen kann, und es weder in der US-Verfassung noch in den Bundesgesetzen Bestimmungen zu diesen gibt. So befahl der ehem. US-Präsident Bill Clinton z.B. 1999 den Einsatz amerikanischer Soldaten im Kosovo per Dekret (Weinen um Obama: Von Drohnenangriffen und Staatsstreichen (Video)).

Ein Dekret kann zwar vom Obersten Gerichtshof der USA wieder gekippt werden, doch wenn die Richter bereits vom US-Präsidenten in „weiser Voraussicht“ nominiert und mit Erlaubnis des Senats ihre Ämter bekleiden, so muss man berechtigterweise anmerken, dass ein US-Präsident – je nach Taktik und Verbindungen zum Senat – teilweise weitgehend ohne großen Gegenwind Ermächtigungsgesetze erlassen kann. Denn bis diese rechtlich angefochten werden, kann bereits großer Schaden angerichtet werden – und dann zumeist zu Lasten der heimischen Bevölkerung oder einer ausländischen Nation.

Aus der jetzigen Situation heraus könnte man die Krise aber auch durchweg positiv dazu nutzen, viele Dekrete der vergangenen acht Jahre rückgängig zu machen und mit ihnen viele Ungerechtigkeiten gegen die heimische Bevölkerung. Mit neuen Dekreten könnte man z.B. aber auch schnell positive Veränderungen zum Vorteil der Menschen durchbringen, ohne erst eine jahrelange Bürokratie zu durchlaufen.

Besonders interessant ist die Geschichte um Obamas gefälschte Geburtsurkunde auch deshalb, weil sich nun auch die amerikanischen Mainstreammedien dieses Themas angenommen haben und dieser losgetretene Schneeball nun anscheinend auch medial ins Rollen kommen soll.

Obama und Clinton wollen Trumps Wahl anfechten

Weil auf der einen Seite Clintons Verbrechen und Skandale im Zuge der Wikileaks-Enthüllungen insbesondere die letzten beiden Monate an die Öffentlichkeit gelangten und es sich mehr und mehr herauskristallisiert, dass auch die Clintons aktive Mitglieder und Drahtzieher des pädokriminellen Netzwerks sind (siehe auch hier) und das FBI nach anfänglicher Stilllegung seine Ermittlungen gegen die Clintons und der Clinton Foundation wieder aufnehmen könnte, auf der anderen Seite ein noch amtierender US-Präsident Obama mit seiner gefälschten Geburtsurkunde aufgeflogen ist und jederzeit mit rechtlichen Konsequenzen rechnen muss, versucht das Obama/Clinton Gespann nun in einem Coup mit aller Macht, über das Electoral College Trumps Wahl rückgängig zu machen, damit Clinton US-Präsidentin wird und somit alle Untersuchungen gegen die beiden eingestellt werden („Keines der Leaks kam von den Russen“: Clinton-Insider gab Wikileaks umstrittene Mails).

Eine andere Taktik könnte auch sein, dass noch während Obamas Amtszeit von Geheimdiensten ein großer Terroranschlag im Stile des 11. September auf US-amerikanischem Boden durchgeführt wird, was die Ausrufung des Notstands und Einführung von Kriegsrecht – per Dekret – nach sich ziehen könnte, damit Obama weiterhin im Amt bleibt und so einer möglichen Bestrafung entgeht („Meine Regierung glaubt, daß Obama geistig ziemlich krank ist“).

Nachdem der bekannte Milliardär und Regierungsumstürzler George Soros Trump bereits zuvor den Krieg erklärt und einen Tag nach seinem Wahlsieg im Rahmen von bezahlten Gegenprotesten im ganzen Land versucht, durch das Entfachen eines Bürgerkriegs ebenfalls ein ähnliches Kriegsrechtsszenario zu erzwingen, ist dieser Spezies alles, aber auch wirklich alles zuzutrauen, nur um weiterhin an der Macht zu bleiben. Aber wir wollen dies keineswegs manifestieren („Clinton ist eine Marionette von George Soros“: Das hässliche Gesicht hinter vielen Protestbewegungen).

Bitten wir daher darum, dass sämtliche solcher Pläne vereitelt werden. Vor diesem Hintergrund – und gerade weil diese Absichten in Regierungs- und Sicherheitskreisen bekannt sein dürften – könnte Trump durchaus die eilige Notwendigkeit sehen, Obama doch noch schnellstmöglich vom Amt entheben zu lassen, damit bis zu seiner eigenen Vereidigung am 20. Januar 2017 größerer Schaden rechtzeitig abgewendet wird.

Ist Trump das „kleinere Übel“?

Machen wir uns nichts vor: Auch hinter einem Trump stecken Hintergrundmächte, die ihn ins neue Amt gehievt haben und ihn steuern (werden). Woher sonst wohl sollen Präsidentschaftskandidaten kommen? Anfang des Jahres hatte ich in dem Artikel „Es ist Zeit für eine (R)evolution!“ dargelegt, wie insbesondere die letzten beiden Jahre heftige Machtkämpfe zwischen westlichen und östlichen Eliteclans („Illuminati“) toben und wir uns inmitten der Machtübergabe an den östlichen Teil der Welt befinden, zu denen auch die BRICS-Fraktion gehört, und diese östlichen Eliteclans nun auch mal ihre „100 Jahre“ Weltregentschaft haben möchten.

Diese östlichen Herrscherfamilien sind gemäßigterer Natur; wollen die Welt nicht in Schutt und Asche legen im Gegensatz zu ihren westlichen Kontrahenten, die auf einen Dritten Weltkrieg gegen Russland und China drängen, und wollen auch den aktuellen Machtübergang so reibungslos wie möglich gestalten. In diesem Zuge kann und wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nach innerhalb der nächsten drei bis sechs Monate einen weltweiten Finanzreset geben. Daher empfehle ich jedem, sich für diese Umstellungsphase Vorräte anzuschaffen, und damit nicht mehr länger zu warten.

Die jetzigen Herrscher (mit Obama und Clinton als ausführende Marionetten) wollen ihre Macht natürlich nicht hergeben und verteidigen diese bis aufs Äußerste (Obamas Rede zur Lage der USA: Lügen, Ausflüchte und Drohungen). Hinter Trump steht offensichtlich

„gemäßigte“ Fraktion, welche ein paar der neuen bisher unter Verschluss gehaltenen Technologien (Energiesektor, Produktion) freigeben und ein neues Finanzsystem (vermutlich edelmetallgedeckt) etablieren will, mit teilweisem Schuldenerlass und vielleicht etwas Startkapital für jeden Bürger.

 

Mit anderen Worten: Die Zügel sollen gelockert, die Gefängniszelle, in der wir uns befinden, soll vergrößert werden, damit wir Menschen glauben, wir seien befreit worden. Und während wir Sklaven weiterhin brav wie die Lemminge eine der unteren Stufe der Machtpyramide alle vier Jahre wählen (Parteiensystem oder Monarchen als ausführende Marionetten), ziehen im Hintergrund Syndikatsfamilien wie z.B. Rothschild oder Warburg, Vatikan & Co. sowie der „Schwarze Adel“ weiterhin die Fäden (Die sichtbaren Führer der “City of London” sind Marionetten von Rothschild & Co. (Videos)).

Ich weiß, dass für viele Leser dies schwer zu akzeptieren ist, dass die Sklaverei lediglich „renoviert“ und mit neuem Anstrich fortgeführt werden soll. Aber mal im Ernst: Haben wir wirklich geglaubt, dass es uns so einfach gemacht werden wird? Es sind wir, die endlich aus dem jetzigen System Stück für Stück aussteigen und neue Gesellschaftsmodelle und soziale Strukturen etablieren müssen.

Zum jetzigen Zeitpunkt will ich jedoch nicht alles gleich schwarzmalen – mitnichten. Ich weise lediglich darauf hin, dass das der momentane Plan ist von vielen dieser Machtfraktionen, die im Hintergrund jedoch auch zerstritten und sich nicht immer einig sind. Es gibt aber auch Fraktionen, die für die Befreiung unseres Planeten mindestens genauso herzlich und leidenschaftlich kämpfen. Und diese Gruppen werden täglich größer.

Auch laufen vermehrt Mitglieder aus den Syndikatsfamilien zur Allianz über. Die Situation ist also keineswegs hoffnungslos, und man kann nicht alles in Schwarz und Weiß unterteilen. Im Hintergrund passiert gerade sehr viel, um unseren Planeten zu befreien.

Umso wichtiger ist es, dass wir Menschen an dieser weltweiten Befreiungsoperation mit unserem Zutun positiv mitwirken und zahlreich weiterhin nach kompletten Enthüllungen, nach weltweitem Frieden und Gerechtigkeit und nach Wiedergutmachung für alles, was gegen uns die letzten 100 Jahre gemacht wurde, verlangen und das immer und immer wieder.

Dass wir nicht aufhören mögen, bis unser Planet von den dunklen Mächten endgültig befreit wurde! Wenn wir uns der Kraft unserer positiven Gedanken und Gefühle bewusst sind, dann erkennen wir, dass wir die Geschicke zu unseren Gunsten ausrichten und somit eine Spurkorrektur unserer Zeitlinie durchführen können. Wir müssen es nur ernsthaft wollen!

 

Dann könnte auch ein Trump – den ich persönlich zum jetzigen Zeitpunkt als eine Person mit weitgehend ehrlichen Absichten betrachte – sich schlussendlich vielleicht doch noch gegen seine Vorgesetzten und zu unser allen Gunsten durchsetzen.

Das Jahr 2017, da bin ich mir sicher, wird sehr spannend und sehr ereignisreich werden.

Ich wünsche an dieser Stelle allen Leserinnen und Lesern harmonische und besinnliche Rauhnächte sowie einen mit positiven Gedanken und Plänen gesegneten Übergang ins neue Jahr!

Weitere Artikel von Daniel Prinz bei Pravda-TV:

Was ist meine Lebensaufgabe? Von der Sinnkrise und der Sinnsuche im eigenen Leben inmitten einer angespannten und turbulenten Weltsituation (kostenloses ebook)

8 hervorragende natürliche Mittel bei Herzschwäche

Whistleblower: Neues Buch von Jan van Helsing schlägt ein wie eine Bombe!

Anschläge in Brüssel: Inszenierter False-Flag Terror zum weiteren Hassaufbau und Umsetzung der NWO-Agenda

Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)

Anschlag in Paris: False Flag, Teile und Herrsche, Spiel mit der Angst – die neue Ordnung aus dem Chaos (Videos)

Geplante Migrationsflut: Was die Dunkelmächte mit uns wirklich vorhaben!

Quellen: PublicDomain/Daniel Prinz für PRAVDA TV am 19.12.2016

http://www.pravda-tv.com/

ZEUGENBERICHTE SATANISMUS; KINDESMISSBRAUCH UND -TÖTUNG

ACHTUNG! NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!

Hier der Link zum englischen Originaltext:  http://beforeitsnews.com/alternative/2016/12/mafia-wife-says-royals-politicians-are-killing-raping-children-for-fun-video-3452728.html  

Hier der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=SbhMfZRhsXw

und hier die deutsche Übersetzung von Stella:

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Deutsche Übersetzung, 18. Dezember 2016

Die Frau eines Mafioso sagt, Königliche Familien und Politiker töten und vergewaltigen Kinder nur so zum Spass

Königin Beatrix wird beschuldigt, Kinder zu töten, Königin Elizabeth und Prinz Phillip verurteilt, weil sie 1964 zehn Kinder verschleppt haben, die immer noch vermisst werden (getty images)

In diesem Video gibt Anne Marie van Blijenburgh, die Frau eines Mitglieds des kriminellen Syndicats Ndragheta, ihre Zeugenaussagen aus erster Hand bekannt zu den Morden des  Ninth Circle Satanic Child Sacrifice Cults von „Throw away children (Wegwerfkinder )“, und behauptet, die Morde würden seit mindestens 2004 in Belgien und den Niederlanden durchgeführt und bis heute fortgeführt werden. Dieses gerade neu veröffentlichte Interview von Kevin Annett vom International Tribunal into Crimes of Church and State  wurde am 5. Juni 2014 gemacht, in Vorbereitung zu Anne Marie’s Zeugenaussage vor fünf Richtern und 27 Juroren des International Common Law Court of Justice in Brüssel. Aufgrund von Morddrohungen sind die Gerichtsbeamten des ICLCJ  und weitere 60 Zeugen zum gleichen Typus von Kindesvergewaltigungen und –morden untergetaucht, da es so aussieht, dass dieses Thema unter der Weisung des Vatikan und einer von der Mafia geführten satanischen Gruppe stattfindet. Weitere Teile des kommenden Interviews unter www.itccs.org.

Transkript des Videos von Anne Marie von Blijenburg:

„Mein Name ist Anne Marie van Blijenburgh. Ich bin seit 25 Jahren mit Kees van Korlaar verheiratet. Zusammen mit seinen drei Brüdern hat Kees van Korlaar eine kriminelle Organisation aufgebaut, die als Octopus-Syndicat bekannt ist (Das Octopus-Syndikat ist in Holland ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Ndrangheta, die moderne, in Italien beheimatete Mafia, die mit dem Vatikan verbunden ist).“

„Auf Anweisung der holländischen Königin Beatrix arbeiten die Kriminellen  (oder Ndrangheta Mafia) seit 1960 und bis heute als Organisatoren für Mord, Folter und Vergewaltigungen an Kindern aus niederländischen Waisenhäusern. Über den niederländischen Gerichtshof wurden bei den Anstalten Kinder angefordert, die für die niederländische Königin Beatrix arbeiten könnten. Mit Freude gab man dort die Akten von gewissen Kindern weiter. Wenn man sich bestätigen lassen wollte, was die Kriminellen verlautbart hatten, bekam man die Telefonnummer eines hochgestellten Beamten am Hof von Königin Beatrix, der versicherte, dass die Kriminellen tatsächlich Kinder suchten, die eine gewisse Zeit für den niederländischen Hof arbeiten sollten.“

„Nachdem die Unterlagen durchgesehen waren, wählten die Kriminellen ein oder mehrere Kinder aus, die weder Angehörige noch Familie hatten. Sie erklärten der  Anstalt, dass man diese Kinder haben wollte. Die Anstalt setzte das Kind in den Zug nach Zwolle. In Zwolle wurde das Kind von den Kriminellen am Bahnhof abgeholt und zu einem Gebäude gebracht, das aussah wie ein Hotel. Es war aber kein Hotel, obwohl die Empfangshalle  so aussah, als ob es ein Hotel wäre.  Das Kind wurde an einen Tisch gesetzt und bekam ein Getränk. Mit diesem Getränk wurde das Kind unter Drogen gesetzt.“

„Neben dem Hotel war ein Gebäude, in dem die Aufführung stattfand (ein satanisches Kindermord-Ritual). Die Leute in diesem Gebäude setzten sich und zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde das Kind von den Kriminellen in dieses Gebäude gebracht, vor diesen Leuten gefoltert, vergewaltigt und brutal getötet.“

„Das Publikum waren Verwandte und Freunde des (holländischen) Prinzen Johan Friso, der zweite Sohn der (holländischen) Königin Beatrix. Mir wurde gesagt, dass Johan Friso ziemlich geisteskrank war und einen ungesunden Hang zu Kindern hätte. Er hatte an jedem Tag seines Lebens einen Psychiater an seiner Seite. Der Name dieses Psychiaters war Guus Pareau Dumont.“

„Die Tötungen wurden von den Kriminellen in Übereinstimmung mit Königin Beatrix  organisiert. Sie bezahlte für die Morde. Die Kriminellen forderten Johan Friso auf, Angehörige und Freunde mitzubringen. Das ganze Gebäude war angefüllt mit sehr wichtigen Leuten aus den Niederlanden. Unter ihnen waren Minister, hochgestellte Beamte und alle Arten von anderen Leuten, die von den Kriminellen photografiert wurden (während sie die nackten Kinderopfer missbrauchten). Diese Leute wurden mit den Photos (Kinderpornografie) dann zu irgendwelchen Zwecken erpresst.“

Kevin Anett: Können Sie einige Namen der Leute nennen, die dabei waren?

„Die Leute, die ich erkannte, waren Prinz Johan Friso und sein Psychiater Guus Pareau Dumont. Ich erkannte auch seine Frau Mabel Wisse Smit. Sie war mit einem alten Mann dort XXXXX (ein prominenter amerikanischer Geschäftsmann), glaube ich. Ich sah einen Herrn Donner, ein früherer Minister des Justizministeriums, den Vizekönig der Niederlande. Ich erkannte Ernst Hirsch Ballin, ein sehr bedeutender früherer Justizminister. Ebenso ein Herr Van den Emster. Er war jahrelang der Vorsitzende Richter in den Niederlanden. Ich erkannte Dick Berlijn. Er ist der frühere Leiter des Militärischen Departments der Niederlande. Ich sah einen sehr hochgestellten Journalisten und Carla Eradus, die Frau von Friso’s Psychiater Guus Pareau Dumont. Carla ist die Präsidentin des Gerichtshofes in Amsterdam, eine Richterin. Ich sah Mark Rutte, den derzeitigen Präsidenten der Niederlande. Und Geert Wilders, der im Moment der Führer der politischen Partei PVV und Vorsitzender des holländischen Parlamentes ist.“

„Jedes Mal, wenn ich dorthin mitgenommen wurde, waren etwa 50 Leute da. Ich wurde dreimal dahin mitgenommen. Ich habe gesehen, dass sie jedes Mal ein Kind getötet haben. Ich habe gesehen, wie zwei Jungen und ein Mädchen ermordet wurden. Ich vermute, dass es Kinder aus den Niederlanden waren. Ich gehe auch davon aus, dass es Kinder aus den Anstalten waren und so beschafft worden sind, wie ich schon gesagt habe.“

Kevin Annett: Sie sagten, dass die Offiziellen in den Anstalten dachten, dass die Kinder verspeist wurden?

„Ich habe einen Journalisten des Blattes De Telegraff im Jahr 2005 oder 2006 gebeten, das einmal für mich nachzuprüfen. Ich habe darum gebeten, in der Zeitung zu veröffentlichen, was hier geschah. Der Journalist sagte mir, dass er meine Geschichte bei allen Anstalten in den Niederlanden geprüft und mit Leuten gesprochen hätte, die den Kriminellen tatsächlich solche Unterlagen gegeben hatten. Sie dachten, dass die Kinder, die sie zum Zug gebracht haben, wirklich zur Arbeit am Hof von Königin Beatrix  vermittelt wurden. Einige dieser Anstaltsleute erzählten dem Journalisten, dass sie dachten, Königin Beatrix hat diese Kinder verspeist, weil sie sie in den Zug nach Zwolle gesetzt hatten. Sie haben diese Kinder nie wieder gesehen oder jemals wieder etwas von ihnen gehört.“

Kevin Annett: Wissen Sie, was mit den Überresten der gestorbenen Kinder passierte, wurden sie begraben oder was ist damit passiert?

„Ja, unglücklicherweise weiss ich das. Ja. Zuerst wurden sie in einen Container geworfen, der hinter dem Haus stand, in dem sie getötet wurden. Es war ein Kühlcontainer. Nach einigen Aufführungen wurde der Container nach Belgien verbracht, wo sie ein Stück Land hatten. Sie warfen die Kinder in ein Loch.

Kevin Annett: Kennen Sie den Namen des Platzes in Belgien?

„Ich muss nachsehen. Ich habe ihn gefunden, aber ich muss nachsehen.“

Kevin Annett: Was wünschen Sie, das nach all dem passieren sollte?

„Ich will diese Kriminellen für immer hinter Gittern sehen.“

Kevin Annett: Sie sagten, Sie haben in den Niederlanden  keinerlei Hilfe bekommen?

„Nicht die Geringste. Nein. Es ist furchtbar. Von 2004 an bis heute habe ich mit jedem Polizisten und jedem Gerichtsbeamten gesprochen, den ich getroffen habe. Ich habe mit INTERPOL darüber gesprochen. Ich war beim (holländischen) Gerichtshof, um einen Staatsanwalt zu bekommen, der hierzu ermittelt und verurteilt. Der Gerichtshof sagte mir, dass es nicht sein Problem sei. Sie sagten, es sei ein Gesellschaftsproblem und sie wollten für die Ermittlungen keinen Staatsanwalt zur Verfügung stellen. Ich habe so ziemlich alles versucht, um das aufzuklären. Ich komme auf den Gedanken, dass alles abgebogen wurde, weil Königin Beatrix und der Holländische Gerichtshof darin verwickelt sind. Jedes Mal, wenn hier jemand Nachforschungen anstellen will, klopfen sie ihm auf die Schulter und sagen, tun Sie das nicht, weil Königin Beatrix das nicht haben will.“

Kevin Annett: Sind Sie bereit, Ihre Aussagen gegenüber einem anderen Gericht, sagen wir, einem Common-Law-Gericht zu machen?

„Ja. Ich habe nichts dagegen. Ich bin sehr, sehr wütend. Wenn Sie gesehen hätten, was ich gesehen habe … Es verfolgt mich. Ich kann es nicht weg schieben, denn es ist eines der gewalttätigsten Dinge, die ich gesehen habe. Es ist schrecklich. Einfach fürchterlich. Diese Idioten.“

„Einmal, als ich nach Hause zurück ging, mein Mann, der mich dorthin gebracht hat, hatte mich unter Drogen gesetzt und es mich ansehen lassen. Er brachte mich zurück nach Hause, so etwa hundert Kilometer weit. Während dieser Fahrt erwachte ich plötzlich aus meinem Drogenrausch. Und plötzlich begriff ich, dass ich gerade gesehen habe, wie ein Kind getötet wurde. Ich bin in Tränen ausgebrochen. Mein Mann sass am Steuer, legte seinen Arm um mich und sagte: ‚Reg Dich nicht auf. Das sind Kinder aus unteren Schichten. Es sind Waisen. Es ist nichts als Müll. Es kommt nicht darauf an, wenn sie getötet werden.‘“

„Es ist entsetzlich. Ich kann es nicht beschreiben. Es ist furchtbar, diese Leute sassen da, schauten das an und taten nichts.“

Kevin Annett: Lebt Ihr Mann noch?

„Er lebt noch. Er tötet immer noch Menschen. Wenn Sie nur daran denken, wieviele Menschen seit 2004 getötet worden sind. Es ist zehn Jahre her. Sie töten vielleicht zehn oder zwanzig Leute pro Jahr, wenn nicht mehr. Es ist unbeschreiblich. Ich habe der Polizei vier Plätze in den Niederlanden gezeigt, die sie für die Getöteten als Friedhöfe nutzen. Nie, niemals hat sich ein Polizist die Mühe gemacht und nachgesehen.“

Kevin Annett: Können Sie diese vier Plätze namentlich nennen?

„Ja, das kann ich. Ich kann sie auch zeigen, aber ich werde Sie Ihnen per E-Mail schicken. Die Kriminellen wissen, dass ich es der Polizei gesagt habe. Sie hatten alle Möglichkeiten, die Körper verschwinden zu lassen. Ich kenne zwei Plätze, bei denen es ziemlich schwierig ist, sie weg zu schaffen. In den Niederlanden ist es normalerweise so, dass wenn ein Körper und Blut in einem Haus gefunden wird, die Polizei mit 20 oder 30 Leuten hingeht, um die Ermittlungen aufzunehmen. Aber wenn ich der Polizei sage, dass ich vier Stellen in den Niederlanden kenne, die als Friedhof genutzt werden und in jedem Friedhof vielleicht 20, 50 oder 100 Körper beerdigt sind, schaut keiner nach. Keiner geht an diese Orte.“

In diesem Interview wurde auch von Anne Marie van Blijenburgh  erwähnt, daß einige der Täter in einem Artikel über Menschenjagdparties in den Niederlanden namentlich genannt wurden:

European royals killing naked children for fun at human hunting parties?,”  außerdem wurde in einem australischen Artikel über Menschenjagdparties darauf Bezug genommen, der den Titel trug:

Since last month’s arrest of two Ninth Circle Satanic Child Sacrifice Cult members in Montreal Canada during their preparations for a child sacrifice, the ICLCJ Court has been considering Child Sacrifice links to the Vatican, CIA and American global corporations Sinclair Oil, HSBC, Gargill and Camerco Uranium.

(Seit der Festnahme von zwei Mitgliedern des „Neunten Zirkels für satanischen Kinderopferungskult“ in Montreal, Kanada, während diese Vorbereitungen für ein Kinderopfer trafen, hat der ICLCJ Court Kinderopferungsverbindungen zum Vatikan, zur CIA und zu den globalen Konzernen Sinclair Öl, HSBC, Gargill und Camerco Uran in Betracht gezogen)

Gemäß der ITCCS Website haben über sechzig Augenzeugen Mitglieder des „Neunten Zirkels für satanischen Kinderopferungskult“ als Zugehörige der Anglikanischen Vereinigten Kirche von Kanada und als Würdenträger der Katholischen Kirche identifiziert, eingeschlossen Papst Franziskus, Johannes Paul II, und Joseph Ratzinger; wie auch das katholischen Jesuiten  Oberhaupt General Adolfo Pachon, einen holländischen Kardinal, weitere katholische Kardinäle; die Königen Elisabeth von England und ihren Ehegatten Prinz Phillip; den anglikanischen Erzbischoff von Canterbury Justin Welby,  den Richter Fulford vom Obersten Gerichtshof des Vereinigten Königreiches; in den Niederlanden den Gemahl der Königin Wilhelmina von Holland, ehemalige holländische Minister, der Oberbefehlshaber der niederländischen Streitkräfte, der holländische Parlamentschef Geert Wilders (KT ???!!!! Das wäre aber GAR NICHT GUT, nachdem der doch Holland aus der EU zurück zum Nationalstaat führen soll), der belgische Royal König Hendrick, der niederländische Bilderbergbegründer und holländische Kronprinz Alfrink Bernhard, seine Tochter, die belgische Königin Beatrix, ihr Sohn Prinz Johan Friso, Friso’s Ehegattin Mabel Wisse Smit, Friso’s Psychiater Guus Pareau Dumont, Dumonts Ehefrau und Gerichtshofpräsidentin in Amsterdam Carla Eradus, der gegenwärtige Untersekretär des Staatsrates der Niederlande, Vizekönig neben Königin Beatrix, der frühere Justizminister der Niederlande Herr Donner, der frühere Justizminister Ernst Hirsch Ballin, der oberste niederländische Richter Van den Emster, der frühere oberste Chef des niederländischen Verteidigungsministeriums Dick Berlijn, ein prominenter niederländischer Journalist, ein prominenter niederländischer Richter, der Chef der niederländischen politischen Partei  PVV  nd der niederländische Präsident Mark Rutte; Beamte des Militärs von Kanada, den Niederlanden, von Australien, UK und den US und Regierungen eingeschlossen die US, UK, Belgien, Holland, Kanada, Australien, Frankreich und Irland.

 

Dieser Artikel ist den Opfern des „Neunten Zirkels für satanischen Kinderopferungskult“ gewidment, der vom Vatikan und der Mafia der globalen Weltelite gesteuert wird, wie auch dem Gedenken an über 50.800 vermisste Kinder, von denen einige in namenlosen Grabstellen auf Friedhöfen ruhen, die vornehmlich im Besitz der katholischen Kirche sind – verstreut in Kanada, Irland und Spanien.  Ihre Mörder leben ihre Leben frei, ohne für ihre immer fortgesetzten Verbrechen zur Verantwortung gezogen zu werden. Unsere Gebete sind bei diesen Unschuldigen und sie sollten auch uns selbst gelten, wenn wir zulassen, daß dieser Kinderholocaust durch unsere Weltführer fortgesetzt werden.

Über die Autorin:

Judy Byington, MSW, LCSW, im Ruhestand, Autor von „Twenty Two Faces“ („zweiundzwanzig Gesichter): Innerhalb des außergewöhnlichen Lebens der Jenny Hill und ihrer 22 multiplen Persönlichkeiten“(www.22faces.com) ist eine Therapeutin im Ruhestand, hält öffentliche Vorträge, ist Aktivistin und investigative Journalistin, deren Artikel über internationale Kinderschänderringe auf hunderten Blogs und Webseiten zitiert werden.  Die ehemalige Vorsitzende des Alberta Mental Health and Director Provo Family Counseling Center ist CEO vom Child Abuse Recovery and Speakers Bureau (www.ChildAbuseRecovery.com).

Wenn ihr neue Hinweise habt zu Themen, die mit Kindesmissbrauch zu tun haben, und die mit den internationalen Kindesmissbrauchsringen verknüpft sein  könnten, dann mailt bitte an Judy info@22faces.com.

Ihr seid eingeladen, unsere Petition an den Kongress zu unterzeichnen, damit Nachforschungen über das CIA Mind Control Programm  unternommen werden, hier klicken:  http://www.change.org/petitions/us-congress-survivors-request-investigation-cia-mind-control-of-children

http://kosmische-tagesschau.de/KT

OGH-Urteil bestätigt Intrige in oberster Führungsebene des Bundesheers

 Der oberste Offizier des Bundesheeres, Generalstabschef Othmar Commenda (links), muss für sein willkürliches Handeln mit Konsequenzen rechnen. Foto: Bundesheer Fotos / flickr (CC BY-SA 2.0)

Der oberste Offizier des Bundesheeres, Generalstabschef Othmar Commenda (links), muss für sein willkürliches Handeln mit Konsequenzen rechnen.
Foto: Bundesheer Fotos / flickr (CC BY-SA 2.0)
17. Dezember 2016 – 14:44

In seiner Amtszeit als Verteidigungsminister ließ Ex-Zivildiener Norbert Darabos (SPÖ) nichts unversucht, das österreichische Bundesheer nachhaltig zu ruinieren. Wie sich nun herausstellt, dürfte sein Zerstörungswerk bis in die Führungsebene seines Ressorts gereicht haben.

Von oben gelenkte Intrige

In einem vom Standard zitierten Urteil kam der Oberste Gerichtshof in einem Berufungsverfahren zum Schluss, dass der ehemalige Rüstungsdirektor des Bundesheeres, Generalleutnant Freyo Apfalter, im Jahr 2011 zu Unrecht nicht in seiner Funktion bestätigt wurde. Vielmehr sei die zuständige Wiederbestellungskommission befangen gewesen.

Leiter der Kommission war der jetzige Generalstabschef Othmar Commenda, dem eine persönliche Abneigung gegen Apfalter nachgesagt wird. Bereits das Erstgericht hatte für den klagenden Generalleutnant entschieden und eine willkürliche Vorgangsweise der Bestellungskommission festgestellt sowie eine Verletzung tragender Grundsätze der rechtsstaatlichen Ordnung erkannt.

Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt

Ein gerichtliches Nachspiel dürfte der Fall für Generalstaabschef Commenda haben. Wie Der Standard berichtet, hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen den obersten Offizier des Bundesheers Ermittlungen eingeleitet. Nach Einschätzung der Gewerkschaft müssten Beamte in gleichgelagerten Fällen mit ihrer Suspendierung rechnen.

Fädenzieher Norbert Darabos

Politisch verantwortlich für das Intrigenspiel ist Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos. Er war es, der die nun nachgewiesen befangene Wiederbestellungskommission unter der Leitung Commendas einsetzte. Damit scheint es auch erwiesen, dass sich der Minister mit Hilfe Commendas elegant eines ungeliebten Führungsoffiziers entledigt hat.

Ähnliches Spiel bei Generalstabschef Entacher gescheitert

Weniger Erfolg hatte Darabos mit der versuchten Absetzung des ehemaligen Generalstabschefs Edmund Entacher. Diesen hatte er im Jänner 2011 aus eigenem Gutdünken abberufen und interimistisch durch Othmar Commenda ersetzt, woraufhin Entacher gegen seine Abberufung und Versetzung rechtlich vorging.

Im November des gleichen Jahres wurde dann bekannt, dass die Berufungskommission beim Bundeskanzleramt den Versetzungsbescheid des Verteidigungsministeriums ersatzlos aufgehoben hatte und Entacher damit wieder in seiner ursprünglichen Funktion zurückkehren konnte.

Der Erlenkönig – Deutscher Hochgeist

Von: Die dritte Wahrheit dieDRITTEwahrheit4

Veröffentlicht am 01.12.2016

Eine Musikalische Fassung des Gedichtes

Bildquelle: http://www.goethezeitportal.de/

Eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe,

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? –
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –

„Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;
Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ –

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind. –

„Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“ –

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? –
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. –

„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ –
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! –

Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind,
Er hält in Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.

erlkoenig-shopping

Neujahr 2017 : „Widerstand soll aufsteigen!“

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

schwarzeballons-768x683Aus „Unmut über die derzeitige Politik“ und die „inakzeptablen Zustände“
in Deutschland ruft die Aktionsgruppe „Widerstand steigt auf!“ zu einer
deutschlandweiten Protestaktion auf. Beginnend ab

– Neujahr, 1.1.2017
– keine feste Uhrzeit
– kein fester Ort

wird aufgefordert,

schwarze Ballone aufsteigen zu lassen. An die Ballone können
Kärtchen, Aufkleber Kreuze oder ähnliches gehängt werden.

Die Aktion soll beginnend ab Neujahr jeden Sonntag wiederholt werden.

Was symbolisieren die schwarzen Luftballons?

Mit der Aktion sollen alle Bürgerinnen und Bürger Deutschlands angesprochen und
wachgerüttelt werden. „Widerstand steigt auf!“ soll zum Nachdenken und zum Handeln
anregen. Dabei dienen die Ballons „Widerstand steigt auf!“ in erster Linie als
Kommunikationsmittel, wobei sich die Initiatoren bewusst sind, dass ihnen ein
langwieriger Prozess bevor steht. Deshalb wurde die Aktion auf Dauer angelegt.

Im Allgemeinen werden wir mit bunten Luftballons Spaß, Leichtigkeit, auch
Sorglosigkeit assoziiert. Schwarz ist die Farbe der Dunkelheit und der Trauer.

Die Farbe Schwarz wirkt bedrohlich…

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Ungarische Regierung lässt 197 Schießstände errichten

Während die kriminelle Regierung von Schlepperkönigin Angela Merkel der deutschen Bevölkerung konsequent das Recht auf Selbstverteidigung abspricht, hat man in […]

Während die kriminelle Regierung von Schlepperkönigin Angela Merkel der deutschen Bevölkerung konsequent das Recht auf Selbstverteidigung abspricht, hat man in Ungarn offenbar den Ernst der Lage erkannt. Damit sich ungarische Bevölkerung im Ernstfall selbst gegen eingeschleppte Terroristen und andere kriminelle Migranten verteidigen kann, sollen die Bürger möglichst flächendeckend den Umgang mit scharfen Schusswaffen lernen. Zu diesem Zweck lässt die Regierung von Viktor Orbán für 27 Milliarden Forint (ca. 90 Millionen Euro) 197 Schießstände im ganzen Land errichten.

Inszenierte Terroranschläge oder neuerdings Vorfälle mit angeblichen Reichsbürgern müssen seit einiger Zeit in den westlichen Ländern herhalten, um Waffengesetze zu verschärfen und die Bürger wehrunfähig zu machen. Während vor allem in Deutschland alles dafür getan wird, die Bürger zu entwaffnen, weht in Ungarn derzeit ein anderer Wind.

Der ungarische Kanzleramtsminister János Lázár hat am vergangenen Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass die ungarische Regierung im Jahre 2017 ein nationales Programm für die Errichtung von Schießständen starten wird. Die Politik in Ungarn hat den Ernst der Lage erkannt und trägt nun aktiv Sorge dafür, dass sich die Bürger legal bewaffnen und schützen können, wenn sie wollen. Denn die Erinnerungen an die Invasion illegaler Asylforderer sind vor allem in den Grenzgebieten noch aktuell in den Köpfen der Menschen verankert. Dabei kam es nicht nur zu Diebstahlsdelikten, sondern auch zu Vergewaltigungen und anderen Straftaten. Kein Wunder, dass die Menschen sich nun schützen wollen und die Bekanntgabe der staatlichen Investition viel Zuspruch findet.

Im Rahmen des im kommenden Jahr startenden Programmes sollen binnen drei Jahren über 27 Mrd. Forint (ca. 90 Millionen Euro) für die Errichtung von 197 Schießständen in ganz Ungarn investiert werden. Der ungarische Minister betonte ausdrücklich, dieses Vorhaben habe mit dem Militär nichts zu tun, sondern es handle sich um zivile Schießstände, die mit öffentlichen Mitteln errichtet werden. Somit wird es künftig vielen Bürgern in Ungarn möglich sein, auch in ihrer Nähe Schießübungen auf einem Schießstand durchzuführen und sich sicherer zu fühlen.

Der ungarischen linksliberalen Opposition ist dieses Programm natürlich ein Dorn im Auge. Wie auch in den westlichen Ländern sind derartige Parteien Vorreiter, wenn es darum geht, die Bürger zu entwaffnen. In Ungarn beschuldigte die linksliberale Opposition die Regierungspartei Fidesz, sie wolle die ungarische Gesellschaft militarisieren, während andererseits nicht genügend Mittel für die ungarische Armee zur Verfügung gestellt würden. Doch eine große Armee kann den Menschen vor Ort nicht helfen, wenn sie Opfer von Gewaltverbrechen werden. Daher ist es folgerichtig, dass in Ungarn auch in den zivilen Schutz der Bürger investiert wird.

Auch andere Vertreter der Politik in Ungarn stellen sich massiv gegen das Programm zur Errichtung von Schießständen. Viktor Szigetvári, der Vorsitzende der Partei Együtt („Zusammen“), ist der Meinung, dass in Ungarn keine ausgeprägte Kultur des Waffengebrauchs und des Tragens von Waffen gibt, wie es etwa in Amerika der Fall sei. Und eine solche Kultur solle seiner Meinung nach auch nicht eingebürgert werden. Bei den nächsten Wahlen wird man sehen, was das ungarische Volk von solchen Äußerungen hält.

Quelle