ACHTUNG! NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!
Hier der Link zum englischen Originaltext: http://beforeitsnews.com/alternative/2016/12/mafia-wife-says-royals-politicians-are-killing-raping-children-for-fun-video-3452728.html
Hier der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=SbhMfZRhsXw
und hier die deutsche Übersetzung von Stella:
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Deutsche Übersetzung, 18. Dezember 2016
Die Frau eines Mafioso sagt, Königliche Familien und Politiker töten und vergewaltigen Kinder nur so zum Spass

Königin Beatrix wird beschuldigt, Kinder zu töten, Königin Elizabeth und Prinz Phillip verurteilt, weil sie 1964 zehn Kinder verschleppt haben, die immer noch vermisst werden (getty images)
In diesem Video gibt Anne Marie van Blijenburgh, die Frau eines Mitglieds des kriminellen Syndicats Ndragheta, ihre Zeugenaussagen aus erster Hand bekannt zu den Morden des Ninth Circle Satanic Child Sacrifice Cults von „Throw away children (Wegwerfkinder )“, und behauptet, die Morde würden seit mindestens 2004 in Belgien und den Niederlanden durchgeführt und bis heute fortgeführt werden. Dieses gerade neu veröffentlichte Interview von Kevin Annett vom International Tribunal into Crimes of Church and State wurde am 5. Juni 2014 gemacht, in Vorbereitung zu Anne Marie’s Zeugenaussage vor fünf Richtern und 27 Juroren des International Common Law Court of Justice in Brüssel. Aufgrund von Morddrohungen sind die Gerichtsbeamten des ICLCJ und weitere 60 Zeugen zum gleichen Typus von Kindesvergewaltigungen und –morden untergetaucht, da es so aussieht, dass dieses Thema unter der Weisung des Vatikan und einer von der Mafia geführten satanischen Gruppe stattfindet. Weitere Teile des kommenden Interviews unter www.itccs.org.
Transkript des Videos von Anne Marie von Blijenburg:
„Mein Name ist Anne Marie van Blijenburgh. Ich bin seit 25 Jahren mit Kees van Korlaar verheiratet. Zusammen mit seinen drei Brüdern hat Kees van Korlaar eine kriminelle Organisation aufgebaut, die als Octopus-Syndicat bekannt ist (Das Octopus-Syndikat ist in Holland ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Ndrangheta, die moderne, in Italien beheimatete Mafia, die mit dem Vatikan verbunden ist).“
„Auf Anweisung der holländischen Königin Beatrix arbeiten die Kriminellen (oder Ndrangheta Mafia) seit 1960 und bis heute als Organisatoren für Mord, Folter und Vergewaltigungen an Kindern aus niederländischen Waisenhäusern. Über den niederländischen Gerichtshof wurden bei den Anstalten Kinder angefordert, die für die niederländische Königin Beatrix arbeiten könnten. Mit Freude gab man dort die Akten von gewissen Kindern weiter. Wenn man sich bestätigen lassen wollte, was die Kriminellen verlautbart hatten, bekam man die Telefonnummer eines hochgestellten Beamten am Hof von Königin Beatrix, der versicherte, dass die Kriminellen tatsächlich Kinder suchten, die eine gewisse Zeit für den niederländischen Hof arbeiten sollten.“
„Nachdem die Unterlagen durchgesehen waren, wählten die Kriminellen ein oder mehrere Kinder aus, die weder Angehörige noch Familie hatten. Sie erklärten der Anstalt, dass man diese Kinder haben wollte. Die Anstalt setzte das Kind in den Zug nach Zwolle. In Zwolle wurde das Kind von den Kriminellen am Bahnhof abgeholt und zu einem Gebäude gebracht, das aussah wie ein Hotel. Es war aber kein Hotel, obwohl die Empfangshalle so aussah, als ob es ein Hotel wäre. Das Kind wurde an einen Tisch gesetzt und bekam ein Getränk. Mit diesem Getränk wurde das Kind unter Drogen gesetzt.“
„Neben dem Hotel war ein Gebäude, in dem die Aufführung stattfand (ein satanisches Kindermord-Ritual). Die Leute in diesem Gebäude setzten sich und zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde das Kind von den Kriminellen in dieses Gebäude gebracht, vor diesen Leuten gefoltert, vergewaltigt und brutal getötet.“
„Das Publikum waren Verwandte und Freunde des (holländischen) Prinzen Johan Friso, der zweite Sohn der (holländischen) Königin Beatrix. Mir wurde gesagt, dass Johan Friso ziemlich geisteskrank war und einen ungesunden Hang zu Kindern hätte. Er hatte an jedem Tag seines Lebens einen Psychiater an seiner Seite. Der Name dieses Psychiaters war Guus Pareau Dumont.“
„Die Tötungen wurden von den Kriminellen in Übereinstimmung mit Königin Beatrix organisiert. Sie bezahlte für die Morde. Die Kriminellen forderten Johan Friso auf, Angehörige und Freunde mitzubringen. Das ganze Gebäude war angefüllt mit sehr wichtigen Leuten aus den Niederlanden. Unter ihnen waren Minister, hochgestellte Beamte und alle Arten von anderen Leuten, die von den Kriminellen photografiert wurden (während sie die nackten Kinderopfer missbrauchten). Diese Leute wurden mit den Photos (Kinderpornografie) dann zu irgendwelchen Zwecken erpresst.“
Kevin Anett: Können Sie einige Namen der Leute nennen, die dabei waren?
„Die Leute, die ich erkannte, waren Prinz Johan Friso und sein Psychiater Guus Pareau Dumont. Ich erkannte auch seine Frau Mabel Wisse Smit. Sie war mit einem alten Mann dort XXXXX (ein prominenter amerikanischer Geschäftsmann), glaube ich. Ich sah einen Herrn Donner, ein früherer Minister des Justizministeriums, den Vizekönig der Niederlande. Ich erkannte Ernst Hirsch Ballin, ein sehr bedeutender früherer Justizminister. Ebenso ein Herr Van den Emster. Er war jahrelang der Vorsitzende Richter in den Niederlanden. Ich erkannte Dick Berlijn. Er ist der frühere Leiter des Militärischen Departments der Niederlande. Ich sah einen sehr hochgestellten Journalisten und Carla Eradus, die Frau von Friso’s Psychiater Guus Pareau Dumont. Carla ist die Präsidentin des Gerichtshofes in Amsterdam, eine Richterin. Ich sah Mark Rutte, den derzeitigen Präsidenten der Niederlande. Und Geert Wilders, der im Moment der Führer der politischen Partei PVV und Vorsitzender des holländischen Parlamentes ist.“
„Jedes Mal, wenn ich dorthin mitgenommen wurde, waren etwa 50 Leute da. Ich wurde dreimal dahin mitgenommen. Ich habe gesehen, dass sie jedes Mal ein Kind getötet haben. Ich habe gesehen, wie zwei Jungen und ein Mädchen ermordet wurden. Ich vermute, dass es Kinder aus den Niederlanden waren. Ich gehe auch davon aus, dass es Kinder aus den Anstalten waren und so beschafft worden sind, wie ich schon gesagt habe.“
Kevin Annett: Sie sagten, dass die Offiziellen in den Anstalten dachten, dass die Kinder verspeist wurden?
„Ich habe einen Journalisten des Blattes De Telegraff im Jahr 2005 oder 2006 gebeten, das einmal für mich nachzuprüfen. Ich habe darum gebeten, in der Zeitung zu veröffentlichen, was hier geschah. Der Journalist sagte mir, dass er meine Geschichte bei allen Anstalten in den Niederlanden geprüft und mit Leuten gesprochen hätte, die den Kriminellen tatsächlich solche Unterlagen gegeben hatten. Sie dachten, dass die Kinder, die sie zum Zug gebracht haben, wirklich zur Arbeit am Hof von Königin Beatrix vermittelt wurden. Einige dieser Anstaltsleute erzählten dem Journalisten, dass sie dachten, Königin Beatrix hat diese Kinder verspeist, weil sie sie in den Zug nach Zwolle gesetzt hatten. Sie haben diese Kinder nie wieder gesehen oder jemals wieder etwas von ihnen gehört.“
Kevin Annett: Wissen Sie, was mit den Überresten der gestorbenen Kinder passierte, wurden sie begraben oder was ist damit passiert?
„Ja, unglücklicherweise weiss ich das. Ja. Zuerst wurden sie in einen Container geworfen, der hinter dem Haus stand, in dem sie getötet wurden. Es war ein Kühlcontainer. Nach einigen Aufführungen wurde der Container nach Belgien verbracht, wo sie ein Stück Land hatten. Sie warfen die Kinder in ein Loch.“
Kevin Annett: Kennen Sie den Namen des Platzes in Belgien?
„Ich muss nachsehen. Ich habe ihn gefunden, aber ich muss nachsehen.“
Kevin Annett: Was wünschen Sie, das nach all dem passieren sollte?
„Ich will diese Kriminellen für immer hinter Gittern sehen.“
Kevin Annett: Sie sagten, Sie haben in den Niederlanden keinerlei Hilfe bekommen?
„Nicht die Geringste. Nein. Es ist furchtbar. Von 2004 an bis heute habe ich mit jedem Polizisten und jedem Gerichtsbeamten gesprochen, den ich getroffen habe. Ich habe mit INTERPOL darüber gesprochen. Ich war beim (holländischen) Gerichtshof, um einen Staatsanwalt zu bekommen, der hierzu ermittelt und verurteilt. Der Gerichtshof sagte mir, dass es nicht sein Problem sei. Sie sagten, es sei ein Gesellschaftsproblem und sie wollten für die Ermittlungen keinen Staatsanwalt zur Verfügung stellen. Ich habe so ziemlich alles versucht, um das aufzuklären. Ich komme auf den Gedanken, dass alles abgebogen wurde, weil Königin Beatrix und der Holländische Gerichtshof darin verwickelt sind. Jedes Mal, wenn hier jemand Nachforschungen anstellen will, klopfen sie ihm auf die Schulter und sagen, tun Sie das nicht, weil Königin Beatrix das nicht haben will.“
Kevin Annett: Sind Sie bereit, Ihre Aussagen gegenüber einem anderen Gericht, sagen wir, einem Common-Law-Gericht zu machen?
„Ja. Ich habe nichts dagegen. Ich bin sehr, sehr wütend. Wenn Sie gesehen hätten, was ich gesehen habe … Es verfolgt mich. Ich kann es nicht weg schieben, denn es ist eines der gewalttätigsten Dinge, die ich gesehen habe. Es ist schrecklich. Einfach fürchterlich. Diese Idioten.“
„Einmal, als ich nach Hause zurück ging, mein Mann, der mich dorthin gebracht hat, hatte mich unter Drogen gesetzt und es mich ansehen lassen. Er brachte mich zurück nach Hause, so etwa hundert Kilometer weit. Während dieser Fahrt erwachte ich plötzlich aus meinem Drogenrausch. Und plötzlich begriff ich, dass ich gerade gesehen habe, wie ein Kind getötet wurde. Ich bin in Tränen ausgebrochen. Mein Mann sass am Steuer, legte seinen Arm um mich und sagte: ‚Reg Dich nicht auf. Das sind Kinder aus unteren Schichten. Es sind Waisen. Es ist nichts als Müll. Es kommt nicht darauf an, wenn sie getötet werden.‘“
„Es ist entsetzlich. Ich kann es nicht beschreiben. Es ist furchtbar, diese Leute sassen da, schauten das an und taten nichts.“
Kevin Annett: Lebt Ihr Mann noch?
„Er lebt noch. Er tötet immer noch Menschen. Wenn Sie nur daran denken, wieviele Menschen seit 2004 getötet worden sind. Es ist zehn Jahre her. Sie töten vielleicht zehn oder zwanzig Leute pro Jahr, wenn nicht mehr. Es ist unbeschreiblich. Ich habe der Polizei vier Plätze in den Niederlanden gezeigt, die sie für die Getöteten als Friedhöfe nutzen. Nie, niemals hat sich ein Polizist die Mühe gemacht und nachgesehen.“
Kevin Annett: Können Sie diese vier Plätze namentlich nennen?
„Ja, das kann ich. Ich kann sie auch zeigen, aber ich werde Sie Ihnen per E-Mail schicken. Die Kriminellen wissen, dass ich es der Polizei gesagt habe. Sie hatten alle Möglichkeiten, die Körper verschwinden zu lassen. Ich kenne zwei Plätze, bei denen es ziemlich schwierig ist, sie weg zu schaffen. In den Niederlanden ist es normalerweise so, dass wenn ein Körper und Blut in einem Haus gefunden wird, die Polizei mit 20 oder 30 Leuten hingeht, um die Ermittlungen aufzunehmen. Aber wenn ich der Polizei sage, dass ich vier Stellen in den Niederlanden kenne, die als Friedhof genutzt werden und in jedem Friedhof vielleicht 20, 50 oder 100 Körper beerdigt sind, schaut keiner nach. Keiner geht an diese Orte.“
In diesem Interview wurde auch von Anne Marie van Blijenburgh erwähnt, daß einige der Täter in einem Artikel über Menschenjagdparties in den Niederlanden namentlich genannt wurden:
“European royals killing naked children for fun at human hunting parties?,” außerdem wurde in einem australischen Artikel über Menschenjagdparties darauf Bezug genommen, der den Titel trug:
Since last month’s arrest of two Ninth Circle Satanic Child Sacrifice Cult members in Montreal Canada during their preparations for a child sacrifice, the ICLCJ Court has been considering Child Sacrifice links to the Vatican, CIA and American global corporations Sinclair Oil, HSBC, Gargill and Camerco Uranium.
(Seit der Festnahme von zwei Mitgliedern des „Neunten Zirkels für satanischen Kinderopferungskult“ in Montreal, Kanada, während diese Vorbereitungen für ein Kinderopfer trafen, hat der ICLCJ Court Kinderopferungsverbindungen zum Vatikan, zur CIA und zu den globalen Konzernen Sinclair Öl, HSBC, Gargill und Camerco Uran in Betracht gezogen)
Gemäß der ITCCS Website haben über sechzig Augenzeugen Mitglieder des „Neunten Zirkels für satanischen Kinderopferungskult“ als Zugehörige der Anglikanischen Vereinigten Kirche von Kanada und als Würdenträger der Katholischen Kirche identifiziert, eingeschlossen Papst Franziskus, Johannes Paul II, und Joseph Ratzinger; wie auch das katholischen Jesuiten Oberhaupt General Adolfo Pachon, einen holländischen Kardinal, weitere katholische Kardinäle; die Königen Elisabeth von England und ihren Ehegatten Prinz Phillip; den anglikanischen Erzbischoff von Canterbury Justin Welby, den Richter Fulford vom Obersten Gerichtshof des Vereinigten Königreiches; in den Niederlanden den Gemahl der Königin Wilhelmina von Holland, ehemalige holländische Minister, der Oberbefehlshaber der niederländischen Streitkräfte, der holländische Parlamentschef Geert Wilders (KT ???!!!! Das wäre aber GAR NICHT GUT, nachdem der doch Holland aus der EU zurück zum Nationalstaat führen soll), der belgische Royal König Hendrick, der niederländische Bilderbergbegründer und holländische Kronprinz Alfrink Bernhard, seine Tochter, die belgische Königin Beatrix, ihr Sohn Prinz Johan Friso, Friso’s Ehegattin Mabel Wisse Smit, Friso’s Psychiater Guus Pareau Dumont, Dumonts Ehefrau und Gerichtshofpräsidentin in Amsterdam Carla Eradus, der gegenwärtige Untersekretär des Staatsrates der Niederlande, Vizekönig neben Königin Beatrix, der frühere Justizminister der Niederlande Herr Donner, der frühere Justizminister Ernst Hirsch Ballin, der oberste niederländische Richter Van den Emster, der frühere oberste Chef des niederländischen Verteidigungsministeriums Dick Berlijn, ein prominenter niederländischer Journalist, ein prominenter niederländischer Richter, der Chef der niederländischen politischen Partei PVV nd der niederländische Präsident Mark Rutte; Beamte des Militärs von Kanada, den Niederlanden, von Australien, UK und den US und Regierungen eingeschlossen die US, UK, Belgien, Holland, Kanada, Australien, Frankreich und Irland.
Dieser Artikel ist den Opfern des „Neunten Zirkels für satanischen Kinderopferungskult“ gewidment, der vom Vatikan und der Mafia der globalen Weltelite gesteuert wird, wie auch dem Gedenken an über 50.800 vermisste Kinder, von denen einige in namenlosen Grabstellen auf Friedhöfen ruhen, die vornehmlich im Besitz der katholischen Kirche sind – verstreut in Kanada, Irland und Spanien. Ihre Mörder leben ihre Leben frei, ohne für ihre immer fortgesetzten Verbrechen zur Verantwortung gezogen zu werden. Unsere Gebete sind bei diesen Unschuldigen und sie sollten auch uns selbst gelten, wenn wir zulassen, daß dieser Kinderholocaust durch unsere Weltführer fortgesetzt werden.
Über die Autorin:
Judy Byington, MSW, LCSW, im Ruhestand, Autor von „Twenty Two Faces“ („zweiundzwanzig Gesichter): Innerhalb des außergewöhnlichen Lebens der Jenny Hill und ihrer 22 multiplen Persönlichkeiten“(www.22faces.com) ist eine Therapeutin im Ruhestand, hält öffentliche Vorträge, ist Aktivistin und investigative Journalistin, deren Artikel über internationale Kinderschänderringe auf hunderten Blogs und Webseiten zitiert werden. Die ehemalige Vorsitzende des Alberta Mental Health and Director Provo Family Counseling Center ist CEO vom Child Abuse Recovery and Speakers Bureau (www.ChildAbuseRecovery.com).
Wenn ihr neue Hinweise habt zu Themen, die mit Kindesmissbrauch zu tun haben, und die mit den internationalen Kindesmissbrauchsringen verknüpft sein könnten, dann mailt bitte an Judy info@22faces.com.
Ihr seid eingeladen, unsere Petition an den Kongress zu unterzeichnen, damit Nachforschungen über das CIA Mind Control Programm unternommen werden, hier klicken: http://www.change.org/petitions/us-congress-survivors-request-investigation-cia-mind-control-of-children

http://kosmische-tagesschau.de/KT
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