+++ 12:00 „Dokument in Lkw gefunden“: Polizei fahndet jetzt nach Tunesier Anis A. +++
40 Stunden nach dem Anschlag wird die Nachricht verkündet, dass „im Fußraum des Führerhauses“ des Berliner Todes-LKWs ein „Dokument“ gefunden wurde. Es sei eine Duldung mit den Personalien, berichtet der „Focus“ unter Berufung auf Informationen der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“ und des „Hessischen Rundfunks“. Ein halbverpixeltes Bild des Mannes wird bereits in Medien gezeigt.
Aus den gefundenen Ausweisdokumenten geht laut „Spiegel“-Informationen folgendes hervor: Der Verdächtige heiße Anis A. und sei 1992 in Tataouine geboren worden. Die Ermittler sollen beim Generalbundesanwalt bereits eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt haben.
Die Dokumente, die im LKW gefunden wurde, sollen im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen ausgestellt worden sein, berichtet die „Bild“. Der betreffende Tunesier, sei der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, habe aber nicht angeklagt werden können, weil er untergetaucht sei, schreibt „Bild.de“. Der Mann gelte als Gefährder, der eingebettet sei in ein großes Islamisten-Netzwerk. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft sagte auf Nachfrage, die Behörde äußere sich nicht zum aktuellen Ermittlungsstand.
+++ 10:50 Zweite Festnahme: Wieder der Falsche, aber Hinweise auf Täter werden konkreter +++
Auf der Suche nach dem Todesfahrer von Berlin gab es in den frühen Morgenstunden eine weitere Festnahme. Auch dieser Festgenommene stellte sich jedoch nicht als Täter heraus. Dies berichtet der „Focus“ nach Informationen der rbb-Abendschau.
Im Fahrerhaus des LKW waren DNA-Spuren gesichert worden. Deshalb suchte die Polizei in den vergangenen Stunden sämtliche Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg ab. Die Hinweise auf den Täter werden immer konkreter. Über weiter Erkenntnisse will die Polizei in einer Pressekonferenz am Nachmittag informieren.
+++ 6:10 Uhr Fieberhafte Tätersuche nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt +++
Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fahnden Ermittler unter Hochdruck nach dem womöglich bewaffneten Täter und etwaigen Komplizen. Auch die Hintergründe des Angriffs und der genaue Tatablauf beschäftigen die Sicherheitsbehörden weiter. Der Innenausschuss des Bundestags will gegen Mittag in einer Sondersitzung über den Anschlag beraten. Zwar reklamierte die Terrormiliz IS den Angriff auf den Weihnachtsmarkt für sich. Allerdings steht bislang nicht fest, ob wirklich eine so weit verzweigte Organisation hinter dem Anschlag steht. (dpa)
+++ 6:00 Uhr Obduktion: LKW-Fahrer lebte bis zum Anschlag und griff ins Lenkrad +++
Die Obduktion habe ergeben, dass der polnische LKW-Fahrer zum Zeitpunkt des Anschlags noch lebte, berichtete Bild.de. Ein Ermittler habe von einem Kampf gesprochen. Auch von Messerstichen ist die Rede. Erschossen worden sei der Mann erst, als der Lkw zum Stehen kam.
Nach dem Attentat fand man den Polen tot im Führerhaus. Nach dpa-Informationen wurde er mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen. Von ihr fehlt bislang jede Spur. Der Mann arbeitete für die Speditionsfirma, der der Sattelschlepper gehört.
+++ 21:00 Uhr „Islamischer Staat“ reklamiert Berliner Terroranschlag für sich +++
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat den Berliner Anschlag für sich reklamiert. Über den eigenen Propaganda-Dienst „Amaq“ wurde am Dienstag eine entsprechende Meldung verbreitet. US-Medien hatten bereits am Montagabend berichtet, dass der IS sich für den Terroranschlag verantwortlich erklärt hätte.
Die Quellenlage ist bei solchen Meldungen allerdings oft zweifelhaft. Auch „Amaq“ hat in der Vergangenheit schon Anschläge in der Türkei für den IS reklamiert, die andere Organisationen aber ebenfalls begangen haben wollen.
Dennoch halten Terrorexperten eine Verbindung zum „Islamischen Staat“ in diesem Fall für möglich, da er bekannten Mustern entspricht.
Auch hatte eine IS-Publikation in der Vergangenheit schon Tipps veröffentlicht, wie mit Lkws Anschläge durchgeführt werden können. (dts)
+++ 20:15 Innenminister de Maizière: Erst sechs der Opfer identifiziert – Noch 14 Schwerverletzte +++
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich zu den Ermittlungen geäußert. Nach der Freilassung eines Verdächtigen tappen die Ermittler demnach nicht im Dunklen.
Es gebe Fahndungsansätze und deswegen sei er zuversichtlich, dass es Fortschritte in den Ermittlungen geben werde, sagte de Maizière im ZDF. Es sei nicht auszuschließen, dass der Täter flüchtig ist, ergänzte er. Es habe vorab keine konkreten Hinweise auf einen geplanten Anschlag gegeben. (dpa)
„Es ringen noch 14 Menschen, die sind schwer verletzt, mit dem Leben“, sagte de Maizière am Dienstagabend im ZDF. „Es ist nicht auszuschließen, dass es weitere Opfer gibt.“
Bis vor einigen Stunden seien erst sechs der Opfer identifiziert worden, sagte de Maizière. Es sei noch unklar, ob und wieviele Ausländer unter den Toten seien. (afp)
+++ 19:10 Der vorläufig Festgenommene wurde freigelassen – keine kriminaltechnischen Belege +++
Der wegen des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend vorläufig festgenommene Beschuldigte ist am Dienstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Abend mit.
Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten ergeben.
Der Mann habe in einer polizeilichen Vernehmung umfangreiche Angaben gemacht, eine Tatbeteiligung jedoch bestritten. „Eine lückenlose Verfolgung des Lkw-Fahrers nach dem durchgeführten Anschlag ist durch Augenzeugen nicht erfolgt“, so die Bundesanwaltschaft.
„Die durchgeführten kriminaltechnischen Untersuchungen konnten eine Anwesenheit des Beschuldigten während des Tatgeschehens im Führerhaus des LKW bislang nicht belegen“, hieß es weiter. (dts)
+++ 18:10 Brandenburger Tor wird in Deutschlandfarben angestrahlt +++
Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ist das Brandenburger Tor am Dienstagabend in den Deutschlandfarben angestrahlt worden. Das Wahrzeichen der Hauptstadt solle ein Ort sein, „an dem man seine Trauer und Solidarität ausdrücken kann“, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) zuvor.
„Viel zu häufig wurde das Brandenburger Tor in den unterschiedlichsten Farben verschiedener Nationen angestrahlt, wo es auch Anschläge gegeben hat“, sagte Müller. „Dieses Mal wird das Brandenburger Tor in unseren eigenen Landesfarben angestrahlt.“ Nach Anschlägen etwa in Frankreich und Belgien hatte das Brandenburger Tor in der Vergangenheit in den Nationalfarben der betroffenen Länder geleuchtet. (afp)
+++ 17:10 Todesfahrer soll Runde um Weihnachtsmarkt gedreht haben
Der polnische Fahrer des LKWs ist nach Angaben des “Spiegel” durch einen einzelnen Kopfschuss mit einer kleinkalibrigen Waffe gestorben. Der Mann habe offenbar bereits tot auf dem Beifahrersitz gesessen, als der LKW auf den Weihnachtsmarkt fuhr. Diesen Informationen nach soll der Täter zunächst eine Runde um den Markt gedreht haben.
Die Frage ist, warum? Es wird gemutmaßt, er habe Anlauf nehmen wollen. Andererseits könnte er auch danach gesucht haben, wo er auf den Breitscheidplatz auffahren konnte. Dies bleibt reine Spekulation.
+++ 17:05 24 Verletzte nach Anschlag in Berlin aus Krankenhaus entlassen +++
Von den 45 Verletzten des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche haben 24 die Krankenhäuser inzwischen wieder verlassen. Das teilte die Berliner Polizei am Dienstag über den Internetdienst Twitter mit. „Das macht uns Hoffnung.“ Die Entlassenen seien wieder bei ihren Angehörigen.
Generalbundesanwalt Peter Frank sagte am Dienstag, die Ermittler gingen von einem „terroristischen Hintergrund aus“. Ein Bekennervideo gebe es allerdings nicht. (afp)
+++ 16:06 Polizeipräsident: Für offene Fahndung nach Täter „nicht viele Hinweise“+++
+++ Weitere Details aus der Pressekonferenz von Generalbundesanwalt und Polizei: +++
Bei der Durchsuchung der Asylunterkunft am Flughafen Tempelhof wurde heute morgen ein Mobiltelefon beschlagnahmt: „Wir haben ein Handy gefunden, das wir auswerten“, sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt dazu laut „Focus“. Weitere Angaben machte er nicht. Die Auswertung des Telefons sei noch nicht weit genug fortgeschritten.
Eine endgültige Entscheidung, ob die Generalbundesanwaltschaft den Festgenommenen als Täter betrachtet, falle in den Abendstunden. Der Polizeipräsident sagte nichts dazu, ob es bereits eine Gegenüberstellung von Zeugen und dem Festgenommenen gab. Noch werde keine offene Fahndung nach dem Todesfahrer ausgelöst, „denn es gebe nicht viele Hinweise, das müsse er ehrlich zugeben“, zitierte Focus den Polizeipräsidenten.
+++ 15:32 Kanzlerin Merkel legt am Tatort Blumen nieder +++
Am Tatort haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) Blumen niedergelegt. Sie wurden dabei vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel (beide SPD) begleitet. Im Anschluss an eine Schweigeminute ließen sich Merkel und Steinmeier den Tatort zeigen und von Vertretern der Sicherheitskräfte über das Geschehen informieren, berichtet AFP.

TOBIAS SCHWARZ/AFP/Getty Images
+++ 15:13 Die Berliner Polizei erhält viele Hinweise in Form von Videos und Bildern und dankt dafür: +++
+++ 14:50 Generalbundesanwalt Frank bestätigt Zweifel an Schuld von festgenommenem Pakistaner +++
Generalbundesanwalt Peter Frank hat die Zweifel an der Schuld des nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend festgenommenen Pakistaners bestätigt. Die Ermittler müssten sich „mit dem Gedanken vertraut machen, dass der Festgenommene eventuell nicht der Täter war oder zur Tätergruppe gehörte“, sagte Frank am Dienstagnachmittag in Berlin. Auch sei unklar ob,es sich um einen oder mehrere Täter handele. (apf)
+++ 14:00 Täter noch auf freiem Fuß? +++
Der in Berlin festgenommene Terrorverdächtige hat den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt möglicherweise nicht begangen. „Es ist in der Tat unsicher, dass es der Fahrer war“, sagte Polizeipräsident Klaus Kandt.
+++ 12.20 Neue Details zum festgenommenen Terrorverdächtigen: +++
Die Deutsche Presse-Agentur stellt die zeitliche Abfolge unter Berufung auf Sicherheitskreise wie folgt dar. Der mutmaßliche Lkw-Fahrer soll am 31. Dezember 2015 in einer Gruppe von etwa 15 Flüchtlingen nach Deutschland eingereist sein. Am 19. Februar habe er in Berlin einen Asylantrag gestellt. Im Asylverfahren sei der Verdächtige als renitent aufgefallen, er sei zu Anhörungen nicht erschienen und habe erklärt, er verstehe die deutsche Sprache nicht.
+++ 12:00 Verdächtigter streitet Tat ab +++
Wie die Deutsche Presseagentur aus Sicherheitskreisen erfuhr, streite der 23-jährige Terror-Verdächtige die Tat ab.
+++ 10:30 Verdächtigter unter dem Namen Naved B. bekannt +++
Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt haben die Sicherheitsbehörden den festgenommenen Verdächtigen unter dem Namen Naved B. als mutmaßlichen Flüchtling identifiziert. Der wohl 23 jährige Mann habe zwei Alias-Namen geführt, die dem erstgenannten Namen sehr ähnlich seien, erfuhr dpa aus Sicherheitskreisen. Der Verdächtige reiste wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland ein. Der Verdächtige soll den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Mindestens 12 Menschen wurden getötet, 49 teils schwer verletzt. (dpa)
+++ 10:00 Uhr Bundessicherheitskabinett berät über mutmaßlichen Anschlag +++
Das Sicherheitskabinett der Bundesregierung kommt unter der Leitung von Kanzlerin Angela Merkel zusammen, um über den mutmaßlichen Anschlag in Berlin zu beraten. Das sagte eine Regierungssprecherin der dpa. Zuvor will sich Merkel vor der Presse äußern. Der festgenommene Verdächtige ist wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist, wie dpa erfuhr. Er soll gestern Abend den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Dabei starben mindestens 12 Menschen, weitere 49 wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)
+++ 9:50 Uhr Berliner Senat berät über Lage nach Lkw-Anschlag +++
Der Berliner Senat berät heute über die Lage nach der Todesfahrt eines Lastwagens an der Gedächtniskirche. Die Landesregierung werde sich am Vormittag von Innensenator Andreas Geisel, den Sicherheitskräften und der Staatsanwaltschaft zum Ermittlungsstand und den getroffenen Maßnahmen berichten lassen, teilte die Senatskanzlei mit. Am Mittag soll in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Kondolenzbuch des Senats ausliegen, in das sich die Berliner und Gäste der Stadt eintragen können. (dpa)
+++ 9:20 Uhr SEK stürmt Flüchtlingsunterkunft im Flughafen Tempelhof +++
Nach der Todesfahrt eines Lkw in Berlin haben Spezialeinsatzkräfte der Polizei nach Medienberichten Hangars auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Demnach soll der Mann in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben.
Die Polizeiaktion sei gegen 04.00 Uhr am Morgen erfolgt, berichtete die Berliner Tageszeitung „Die Welt“ am Dienstag. „Dort gibt es eine Flüchtlingsunterkunft – der Mann, der nach dem mutmaßlichen Terroranschlag am Kurfürstendamm festgenommen wurde, soll dort gemeldet sein“, hieß es. (dpa)
+++ 8:14 Uhr De Maizière ordnet für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung an
Nach dem mutmaßlichen Anschlag von Berlin mit zwölf Toten hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung angeordnet. Wie sein Ministerium am Morgen mitteilte, gilt die Weisung für sämtliche Behörden unter Bundesaufsicht. Dies geschehe „als Zeichen der Anteilnahme nach der Gewalttat auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin am gestrigen Abend“.
+++ 7:57 Uhr LKW-Fahrer offenbar Pakistaner +++
Der Mann, der einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll, ist nach Informationen des RBB-Inforadios Pakistaner. Der festgenommene mutmaßliche Täter sei am 31. Dezember 2015 in Passau nach Deutschland eingereist, berichtet der Sender unter Berufung auf Sicherheitskreise.
Der Mann war auf der Flucht vom Tatort festgenommen worden und wird verhört. Bei der Tat gestern Abend war ein Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast und hatte mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere 49 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)
+++ 7:00 Uhr LKW soll zur Spurensicherung abgeholt werden +++
Der LKW, mit dem ein Unbekannter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt in die Menge raste und zwölf Menschen tötete, soll am Morgen zur Spurensicherung abgeholt werden. Die Unglücksstelle in der Nähe der Gedächtniskirche ist weiträumig abgesperrt.
Die Polizei bat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, aus Pietätsgründen keine Fotos davon zu verbreiten. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menge gesteuert wurde. Sie vermuten einen terroristischen Hintergrund.
++++++ 6:40 Uhr Bürgermeister von Nizza über Berlin: „Gleiche blinde Gewalt“ +++
Der Bürgermeister von Nizza hat den mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit der Todesfahrt eines Lkw-Fahrers in Südfrankreich verglichen.
„Gleiche Vorgehensweise. Gleiche blinde Gewalt. Gleicher Hass auf glückliche Menschen“, schrieb Philippe Pradal von der republikanischen Partei in der Nacht auf Twitter.
Ein Tunesier hatte am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, einen Lastwagen in eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza gelenkt und 84 Menschen getötet. (dpa)
+++ 6:00 Uhr Polizei geht offiziell von Anschlag aus +++
Nachdem am Montagabend ein Lkw in den Weihnachtsmarkt vor der Berliner Gedächtniskirche gerast ist, spricht die Polizei jetzt auch offiziell von einem Anschlag.
„Unsere Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gesteuert wurde“, teilte die Polizei am frühen Dienstagmorgen mit. Der im Fahrzeug tot aufgefundene Pole steuerte nach bisherigen Erkenntnissen den Lkw während des Anschlags nicht.
+++ 5:36 Uhr Polizei: Pole steuerte den LKW nicht +++
Der Lastwagen, der auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast ist, wurde nach vorläufiger Einschätzung der Polizei nicht von dem Polen gesteuert, der tot in dem Fahrzeug gefunden wurde.
„Der im LKW tot aufgefundene Mann steuerte nach bisherigen Erkenntnissen nicht den LKW“, als dieser in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gefahren sei, teilte die Polizei am Dienstag über den Kurzmitteilungsdienst Twitter mit.
+++ 3:05 Uhr Die Polizei dankt +++
+++ 2:50 Uhr Polizei: Toter Mann in Lkw ist Pole +++
Bei dem im Lkw am Breitscheidplatz tot aufgefundenen Mann handelt es sich um einen polnischen Staatsbürger. Das teilte die Berliner Polizei in der Nacht zum Dienstag mit. Der Lkw mit polnischem Kennzeichen war zuvor in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast, wobei zahlreiche Menschen getötet oder verletzt wurden.
Eine weitere Person soll aus dem Lkw geflüchtet sein und wurde später als Tatverdächtiger festgenommen. Womöglich hatte er den Lkw entführt. Die polnische Spedition, der der Lkw gehört, hatte seit dem Nachmittag keinen Kontakt mehr zum Fahrer. (dts)
Hier geht es weiter:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fahndung-nach-tunesier-anis-a-berliner-lkw-anschlag-40-stunden-spaeter-dokument-in-lkw-gefunden-a2004170.html
Die Geschichte stinkt von vorne bis hinten!
“ dass der LKW bereits am Montag entladen werden sollte, aber das deutsche Unternehmen es auf Dienstag verschoben hat.
– daraufhin, hat er den LKW-Fahrer gebeten, dort (beim deutschen Unternehmen) bis Dienstag zu warten, da der LKW eine Ladung von Stahl mit einen Gewicht von 25 Tonnen geladen hat. „ ja wie hat der „Pakistani“ das denn veranlasst wenn nicht Dienste wie CIA und Mossad als Stasi-Nachfolger geholfen?
Und wie kommt der LKW durch diese Einfahrt? Ohne die Büdchen am Eingang plattzuwalzen?
http://cdn3.spiegel.de/images/image-1086826-860_galleryfree-kndv-1086826.jpg
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-was-am-19-dezember-geschah-a-1126773.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bild-1126773-1086826.html
Und überhaupt Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche & Europa Center keine Web-Cam?
Auch Null Videoüberwachung welche die Anfahrt zeigt … ist wohl der Prinzessin Diana Tunneleffekt?!
Wenn die schonungslose Aufklärung nichts aufklärt-hat es sich geklärt, daß nichts aufgeklärt werden darf!