Muttis Lügenpresse verschweigt das Wesentliche: Der Fahrer wurde grausam ermordet – IN BERLIN!

von H.-P. Schröder

Man muss in`s Ausland schauen, um einen Zipfel der Wahrheit zu finden-Die daily mail sprach mit dem Besitzer des Trucks

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4049822/Was-truck-HIJACKED-Cousin-driver-registered-Polish-lorry-claims-making-drop-Berlin-s-revealed-haulage-firm-lost-contact-moments-crash.html

Die Mörder von Berlin: Haben sie den Fahrer gefoltert um Fahren zu lernen?

„… Der Inhaber des polnischen Transportunternehmens, Ariel Zurawski, sagte: „Sie (die Frau des Fahreres Lukasz) ist sehr bedrückt, wie es ihr Sohn ist, und sie haben weder von Deutschland noch von Polen Unterstützung gehabt. Keine Psychologen, Spezialisten, sie ist allein. „Lukasz’s Plan war, bis Donnerstag zu Hause zu sein und Geschenke für Weihnachten vorzubereiten.“ … Herr Zurawski sagte, dass der Fahrer – sein Vetter – von dem Mann, der von der Durchführung des Angriffs verdächtigt wurde, entführt und getötet wurde.

Alarmglocken klingelten für die polnische Transportfirma, als das Lkw-GPS zeigte, dass das Fahrzeug sich bewegte, wie von einem Anfänger gefahren. Der 37-jährige Fahrer verschwand nach dem Abstellen seines Lastwagens in einem Depot am Friedrich-Krauze-Ufer und ging zum Kebab. Herr Zurawski, sagte: „Als ich mit ihm sprach, sagte er, es sei ein merkwürdiges Gebiet von Berlin, weil es voller Muslime sei…….“Die Polizei in Gryfinie zeigte mir das schreckliche Foto von Lukasz.

Sein Gesicht war ganz gequetscht und mit einem Messer geschnitten worden. Man konnte sagen, dass er einen Kampf ausfocht. »Aber ich glaube nicht, daß ein Mann allein meinen Vetter hätte töten können. Er war ein starker sechs Fuß-zwei und wog 130 kg. Es musste eine Gruppe von Leuten machen. „… Sein Körper wurde in der Kabine gefunden. …

Stichwunden waren deutlich auf dem Foto zu sehen, das mir aus Deutschland geschickt wurde und das nur das Gesicht meines Vetters darstellte. Es war wirklich klar, dass er um sein Leben gekämpft hatte. Sein Gesicht war geschwollen und blutig. ..

Herr Zurawski beschrieb die ungewöhnlichen Bewegungen auf dem Lkw-GPS, die darauf hindeuten, dass Herr Urban nicht unter Kontrolle war. Er sagte: „Der Wagen wurde angefahren, ausgeschaltet, nach vorn, dann nach hinten. Als ob jemand drinnen lernen würde, zu fahren. „

 

  1. Die Geschichte stinkt von vorne bis hinten!

    “ dass der LKW bereits am Montag entladen werden sollte, aber das deutsche Unternehmen es auf Dienstag verschoben hat.
    – daraufhin, hat er den LKW-Fahrer gebeten, dort (beim deutschen Unternehmen) bis Dienstag zu warten, da der LKW eine Ladung von Stahl mit einen Gewicht von 25 Tonnen geladen hat. „
    ja wie hat der „Pakistani“ das denn veranlasst wenn nicht Dienste wie CIA und Mossad als Stasi-Nachfolger geholfen?

    Und wie kommt der LKW durch diese Einfahrt? Ohne die Büdchen am Eingang plattzuwalzen?

    http://cdn3.spiegel.de/images/image-1086826-860_galleryfree-kndv-1086826.jpg
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-was-am-19-dezember-geschah-a-1126773.html
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bild-1126773-1086826.html

    1. Und überhaupt Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche & Europa Center keine Web-Cam?
      Auch Null Videoüberwachung welche die Anfahrt zeigt … ist wohl der Prinzessin Diana Tunneleffekt?!

  2. Wenn die schonungslose Aufklärung nichts aufklärt-hat es sich geklärt, daß nichts aufgeklärt werden darf!

Berliner LKW-Anschlag: 40 Stunden später „Dokument in Lkw gefunden“ – Fahndung nach Tunesier Anis A.

40 Stunden nach dem Anschlag wird die Nachricht verkündet, dass „im Fußraum des Führerhauses“ des Berliner Todes-LKWs ein „Dokument“ gefunden wurde. Es sei eine Duldung mit den Personalien. Der Verdächtige heiße Anis A. und sei 1992 in Tataouine geboren worden. Die Ermittler sollen beim Generalbundesanwalt bereits eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt haben.
LKW rast in Berliner Weihnachtsmarkt. 19. Dezember 2016. Foto: Sean Gallup/Getty Images.

+++ 12:00 „Dokument in Lkw gefunden“: Polizei fahndet jetzt nach Tunesier Anis A. +++

40 Stunden nach dem Anschlag wird die Nachricht verkündet, dass „im Fußraum des Führerhauses“ des Berliner Todes-LKWs ein „Dokument“ gefunden wurde. Es sei eine Duldung mit den Personalien, berichtet der „Focus“ unter Berufung auf Informationen der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“ und des „Hessischen Rundfunks“. Ein halbverpixeltes Bild des Mannes wird bereits in Medien gezeigt.

Aus den gefundenen Ausweisdokumenten geht laut „Spiegel“-Informationen folgendes hervor: Der Verdächtige heiße Anis A. und sei 1992 in Tataouine geboren worden. Die Ermittler sollen beim Generalbundesanwalt bereits eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt haben.

Die Dokumente, die im LKW gefunden wurde, sollen im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen ausgestellt worden sein, berichtet die „Bild“. Der betreffende Tunesier, sei der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, habe aber nicht angeklagt werden können, weil er untergetaucht sei, schreibt „Bild.de“. Der Mann gelte als Gefährder, der eingebettet sei in ein großes Islamisten-Netzwerk. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft sagte auf Nachfrage, die Behörde äußere sich nicht zum aktuellen Ermittlungsstand.

+++ 10:50  Zweite Festnahme: Wieder der Falsche, aber Hinweise auf Täter werden konkreter +++

Auf der Suche nach dem Todesfahrer von Berlin gab es in den frühen Morgenstunden eine weitere Festnahme. Auch dieser Festgenommene stellte sich jedoch nicht als Täter heraus. Dies berichtet der „Focus“ nach Informationen der rbb-Abendschau.

Im Fahrerhaus des LKW waren DNA-Spuren gesichert worden. Deshalb suchte die Polizei in den vergangenen Stunden sämtliche Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg ab. Die Hinweise auf den Täter werden immer konkreter. Über weiter Erkenntnisse will die Polizei in einer Pressekonferenz am Nachmittag informieren.

+++ 6:10 Uhr Fieberhafte Tätersuche nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt +++

Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fahnden Ermittler unter Hochdruck nach dem womöglich bewaffneten Täter und etwaigen Komplizen. Auch die Hintergründe des Angriffs und der genaue Tatablauf beschäftigen die Sicherheitsbehörden weiter. Der Innenausschuss des Bundestags will gegen Mittag in einer Sondersitzung über den Anschlag beraten. Zwar reklamierte die Terrormiliz IS den Angriff auf den Weihnachtsmarkt für sich. Allerdings steht bislang nicht fest, ob wirklich eine so weit verzweigte Organisation hinter dem Anschlag steht. (dpa)

+++ 6:00 Uhr Obduktion: LKW-Fahrer lebte bis zum Anschlag und griff ins Lenkrad +++

Die Obduktion habe ergeben, dass der polnische LKW-Fahrer zum Zeitpunkt des Anschlags noch lebte, berichtete Bild.de. Ein Ermittler habe von einem Kampf gesprochen. Auch von Messerstichen ist die Rede. Erschossen worden sei der Mann erst, als der Lkw zum Stehen kam.

Nach dem Attentat fand man den Polen tot im Führerhaus. Nach dpa-Informationen wurde er mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen. Von ihr fehlt bislang jede Spur. Der Mann arbeitete für die Speditionsfirma, der der Sattelschlepper gehört.

+++ 21:00 Uhr „Islamischer Staat“ reklamiert Berliner Terroranschlag für sich +++

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat den Berliner Anschlag für sich reklamiert. Über den eigenen Propaganda-Dienst „Amaq“ wurde am Dienstag eine entsprechende Meldung verbreitet. US-Medien hatten bereits am Montagabend berichtet, dass der IS sich für den Terroranschlag verantwortlich erklärt hätte.

Die Quellenlage ist bei solchen Meldungen allerdings oft zweifelhaft. Auch „Amaq“ hat in der Vergangenheit schon Anschläge in der Türkei für den IS reklamiert, die andere Organisationen aber ebenfalls begangen haben wollen.

Dennoch halten Terrorexperten eine Verbindung zum „Islamischen Staat“ in diesem Fall für möglich, da er bekannten Mustern entspricht.

Auch hatte eine IS-Publikation in der Vergangenheit schon Tipps veröffentlicht, wie mit Lkws Anschläge durchgeführt werden können. (dts)

+++ 20:15 Innenminister de Maizière: Erst sechs der Opfer identifiziert – Noch 14 Schwerverletzte +++

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich zu den Ermittlungen geäußert. Nach der Freilassung eines Verdächtigen tappen die Ermittler demnach nicht im Dunklen.

Es gebe Fahndungsansätze und deswegen sei er zuversichtlich, dass es Fortschritte in den Ermittlungen geben werde, sagte de Maizière im ZDF. Es sei nicht auszuschließen, dass der Täter flüchtig ist, ergänzte er. Es habe vorab keine konkreten Hinweise auf einen geplanten Anschlag gegeben. (dpa)

„Es ringen noch 14 Menschen, die sind schwer verletzt, mit dem Leben“, sagte de Maizière am Dienstagabend im ZDF. „Es ist nicht auszuschließen, dass es weitere Opfer gibt.“

Bis vor einigen Stunden seien erst sechs der Opfer identifiziert worden, sagte de Maizière. Es sei noch unklar, ob und wieviele Ausländer unter den Toten seien. (afp)

+++ 19:10 Der vorläufig Festgenommene wurde freigelassen – keine kriminaltechnischen Belege +++

Der wegen des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend vorläufig festgenommene Beschuldigte ist am Dienstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Abend mit.

Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten ergeben.

Der Mann habe in einer polizeilichen Vernehmung umfangreiche Angaben gemacht, eine Tatbeteiligung jedoch bestritten. „Eine lückenlose Verfolgung des Lkw-Fahrers nach dem durchgeführten Anschlag ist durch Augenzeugen nicht erfolgt“, so die Bundesanwaltschaft.

„Die durchgeführten kriminaltechnischen Untersuchungen konnten eine Anwesenheit des Beschuldigten während des Tatgeschehens im Führerhaus des LKW bislang nicht belegen“, hieß es weiter. (dts)

+++ 18:10 Brandenburger Tor wird in Deutschlandfarben angestrahlt +++

Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ist das Brandenburger Tor am Dienstagabend in den Deutschlandfarben angestrahlt worden. Das Wahrzeichen der Hauptstadt solle ein Ort sein, „an dem man seine Trauer und Solidarität ausdrücken kann“, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) zuvor.

„Viel zu häufig wurde das Brandenburger Tor in den unterschiedlichsten Farben verschiedener Nationen angestrahlt, wo es auch Anschläge gegeben hat“, sagte Müller. „Dieses Mal wird das Brandenburger Tor in unseren eigenen Landesfarben angestrahlt.“ Nach Anschlägen etwa in Frankreich und Belgien hatte das Brandenburger Tor in der Vergangenheit in den Nationalfarben der betroffenen Länder geleuchtet. (afp)

+++ 17:10 Todesfahrer soll Runde um Weihnachtsmarkt gedreht haben

Der polnische Fahrer des LKWs ist nach Angaben des “Spiegel” durch einen einzelnen Kopfschuss mit einer kleinkalibrigen Waffe gestorben. Der Mann habe offenbar bereits tot auf dem Beifahrersitz gesessen, als der LKW auf den Weihnachtsmarkt fuhr. Diesen Informationen nach soll der Täter zunächst eine Runde um den Markt gedreht haben.

Die Frage ist, warum? Es wird gemutmaßt, er habe Anlauf nehmen wollen. Andererseits könnte er auch danach gesucht haben, wo er auf den Breitscheidplatz auffahren konnte. Dies bleibt reine Spekulation.

+++ 17:05 24 Verletzte nach Anschlag in Berlin aus Krankenhaus entlassen +++

Von den 45 Verletzten des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche haben 24 die Krankenhäuser inzwischen wieder verlassen. Das teilte die Berliner Polizei am Dienstag über den Internetdienst Twitter mit. „Das macht uns Hoffnung.“ Die Entlassenen seien wieder bei ihren Angehörigen.

Generalbundesanwalt Peter Frank sagte am Dienstag, die Ermittler gingen von einem „terroristischen Hintergrund aus“. Ein Bekennervideo gebe es allerdings nicht. (afp)

+++ 16:06 Polizeipräsident: Für offene Fahndung nach Täter „nicht viele Hinweise“+++

+++ Weitere Details aus der Pressekonferenz von Generalbundesanwalt und Polizei: +++

Bei der Durchsuchung der Asylunterkunft am Flughafen Tempelhof wurde heute morgen ein Mobiltelefon beschlagnahmt: „Wir haben ein Handy gefunden, das wir auswerten“, sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt dazu laut „Focus“. Weitere Angaben machte er nicht. Die Auswertung des Telefons sei noch nicht weit genug fortgeschritten.

Eine endgültige Entscheidung, ob die Generalbundesanwaltschaft den Festgenommenen als Täter betrachtet, falle in den Abendstunden. Der Polizeipräsident sagte nichts dazu, ob es bereits eine Gegenüberstellung von Zeugen und dem Festgenommenen gab. Noch werde keine offene Fahndung nach dem Todesfahrer ausgelöst, „denn es gebe nicht viele Hinweise, das müsse er ehrlich zugeben“, zitierte Focus den Polizeipräsidenten.

+++ 15:32 Kanzlerin Merkel legt am Tatort Blumen nieder +++

Am Tatort haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) Blumen niedergelegt. Sie wurden dabei vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel (beide SPD) begleitet. Im Anschluss an eine Schweigeminute ließen sich Merkel und Steinmeier den Tatort zeigen und von Vertretern der Sicherheitskräfte über das Geschehen informieren, berichtet AFP.

+++ 15:13  Die Berliner Polizei erhält viele Hinweise in Form von Videos und Bildern und dankt dafür: +++

+++ 14:50 Generalbundesanwalt Frank bestätigt Zweifel an Schuld von festgenommenem Pakistaner +++

Generalbundesanwalt Peter Frank hat die Zweifel an der Schuld des nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend festgenommenen Pakistaners bestätigt. Die Ermittler müssten sich „mit dem Gedanken vertraut machen, dass der Festgenommene eventuell nicht der Täter war oder zur Tätergruppe gehörte“, sagte Frank am Dienstagnachmittag in Berlin. Auch sei unklar ob,es sich um einen oder mehrere Täter handele. (apf)

+++ 14:00 Täter noch auf freiem Fuß? +++

Der in Berlin festgenommene Terrorverdächtige hat den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt möglicherweise nicht begangen. „Es ist in der Tat unsicher, dass es der Fahrer war“, sagte Polizeipräsident Klaus Kandt.

+++ 12.20  Neue Details zum festgenommenen Terrorverdächtigen: +++

Die Deutsche Presse-Agentur stellt die zeitliche Abfolge unter Berufung auf Sicherheitskreise wie folgt dar. Der mutmaßliche Lkw-Fahrer soll am 31. Dezember 2015 in einer Gruppe von etwa 15 Flüchtlingen nach Deutschland eingereist sein. Am 19. Februar habe er in Berlin einen Asylantrag gestellt. Im Asylverfahren sei der Verdächtige als renitent aufgefallen, er sei zu Anhörungen nicht erschienen und habe erklärt, er verstehe die deutsche Sprache nicht.

+++ 12:00 Verdächtigter streitet Tat ab +++

Wie die Deutsche Presseagentur aus Sicherheitskreisen erfuhr, streite der 23-jährige Terror-Verdächtige die Tat ab.

+++ 10:30 Verdächtigter unter dem Namen Naved B. bekannt +++

Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt haben die Sicherheitsbehörden den festgenommenen Verdächtigen unter dem Namen Naved B. als mutmaßlichen Flüchtling identifiziert. Der wohl 23 jährige Mann habe zwei Alias-Namen geführt, die dem erstgenannten Namen sehr ähnlich seien, erfuhr dpa aus Sicherheitskreisen. Der Verdächtige reiste wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland ein. Der Verdächtige soll den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Mindestens 12 Menschen wurden getötet, 49 teils schwer verletzt. (dpa)

+++ 10:00 Uhr Bundessicherheitskabinett berät über mutmaßlichen Anschlag +++

Das Sicherheitskabinett der Bundesregierung kommt unter der Leitung von Kanzlerin Angela Merkel zusammen, um über den mutmaßlichen Anschlag in Berlin zu beraten. Das sagte eine Regierungssprecherin der dpa. Zuvor will sich Merkel vor der Presse äußern. Der festgenommene Verdächtige ist wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist, wie dpa erfuhr. Er soll gestern Abend den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Dabei starben mindestens 12 Menschen, weitere 49 wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)

+++ 9:50 Uhr Berliner Senat berät über Lage nach Lkw-Anschlag +++

Der Berliner Senat berät heute über die Lage nach der Todesfahrt eines Lastwagens an der Gedächtniskirche. Die Landesregierung werde sich am Vormittag von Innensenator Andreas Geisel, den Sicherheitskräften und der Staatsanwaltschaft zum Ermittlungsstand und den getroffenen Maßnahmen berichten lassen, teilte die Senatskanzlei mit. Am Mittag soll in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Kondolenzbuch des Senats ausliegen, in das sich die Berliner und Gäste der Stadt eintragen können. (dpa)

+++ 9:20 Uhr SEK stürmt Flüchtlingsunterkunft im Flughafen Tempelhof +++

Nach der Todesfahrt eines Lkw in Berlin haben Spezialeinsatzkräfte der Polizei nach Medienberichten Hangars auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Demnach soll der Mann in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben.

Die Polizeiaktion sei gegen 04.00 Uhr am Morgen erfolgt, berichtete die Berliner Tageszeitung „Die Welt“ am Dienstag. „Dort gibt es eine Flüchtlingsunterkunft – der Mann, der nach dem mutmaßlichen Terroranschlag am Kurfürstendamm festgenommen wurde, soll dort gemeldet sein“, hieß es. (dpa)

+++ 8:14 Uhr De Maizière ordnet für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung an

Nach dem mutmaßlichen Anschlag von Berlin mit zwölf Toten hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung angeordnet. Wie sein Ministerium am Morgen mitteilte, gilt die Weisung für sämtliche Behörden unter Bundesaufsicht. Dies geschehe „als Zeichen der Anteilnahme nach der Gewalttat auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin am gestrigen Abend“.

+++ 7:57 Uhr LKW-Fahrer offenbar Pakistaner +++

Der Mann, der einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll, ist nach Informationen des RBB-Inforadios Pakistaner. Der festgenommene mutmaßliche Täter sei am 31. Dezember 2015 in Passau nach Deutschland eingereist, berichtet der Sender unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Der Mann war auf der Flucht vom Tatort festgenommen worden und wird verhört. Bei der Tat gestern Abend war ein Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast und hatte mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere 49 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)

+++ 7:00 Uhr LKW soll zur Spurensicherung abgeholt werden +++

Der LKW, mit dem ein Unbekannter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt in die Menge raste und zwölf Menschen tötete, soll am Morgen zur Spurensicherung abgeholt werden. Die Unglücksstelle in der Nähe der Gedächtniskirche ist weiträumig abgesperrt.

Die Polizei bat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, aus Pietätsgründen keine Fotos davon zu verbreiten. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menge gesteuert wurde. Sie vermuten einen terroristischen Hintergrund.

++++++ 6:40 Uhr Bürgermeister von Nizza über Berlin: „Gleiche blinde Gewalt“ +++

Der Bürgermeister von Nizza hat den mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit der Todesfahrt eines Lkw-Fahrers in Südfrankreich verglichen.

„Gleiche Vorgehensweise. Gleiche blinde Gewalt. Gleicher Hass auf glückliche Menschen“, schrieb Philippe Pradal von der republikanischen Partei in der Nacht auf Twitter.

Ein Tunesier hatte am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, einen Lastwagen in eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza gelenkt und 84 Menschen getötet. (dpa)

+++  6:00 Uhr Polizei geht offiziell von Anschlag aus +++

Nachdem am Montagabend ein Lkw in den Weihnachtsmarkt vor der Berliner Gedächtniskirche gerast ist, spricht die Polizei jetzt auch offiziell von einem Anschlag.

„Unsere Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gesteuert wurde“, teilte die Polizei am frühen Dienstagmorgen mit. Der im Fahrzeug tot aufgefundene Pole steuerte nach bisherigen Erkenntnissen den Lkw während des Anschlags nicht.

Unsere Ermittler gehen davon aus, dass der LKW vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am gesteuert wurde

Alle polizeilichen Maßnahmen zu dem vermutlich terroristischen Anschlag am laufen mit Hochdruck und der nötigen Sorgfalt.

+++ 5:36 Uhr Polizei: Pole steuerte den LKW nicht +++

Der Lastwagen, der auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast ist, wurde nach vorläufiger Einschätzung der Polizei nicht von dem Polen gesteuert, der tot in dem Fahrzeug gefunden wurde.

„Der im LKW tot aufgefundene Mann steuerte nach bisherigen Erkenntnissen nicht den LKW“, als dieser in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gefahren sei, teilte die Polizei am Dienstag über den Kurzmitteilungsdienst Twitter mit.

+++ 3:05 Uhr Die Polizei dankt +++

an alle Gewerbetreibenden rund um den für die selbstlose Versorgung der Betroffenen & unserer Einsatzkräfte.

+++ 2:50 Uhr Polizei: Toter Mann in Lkw ist Pole +++

Bei dem im Lkw am Breitscheidplatz tot aufgefundenen Mann handelt es sich um einen polnischen Staatsbürger. Das teilte die Berliner Polizei in der Nacht zum Dienstag mit. Der Lkw mit polnischem Kennzeichen war zuvor in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast, wobei zahlreiche Menschen getötet oder verletzt wurden.

Eine weitere Person soll aus dem Lkw geflüchtet sein und wurde später als Tatverdächtiger festgenommen. Womöglich hatte er den Lkw entführt. Die polnische Spedition, der der Lkw gehört, hatte seit dem Nachmittag keinen Kontakt mehr zum Fahrer. (dts)

Hier geht es weiter:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fahndung-nach-tunesier-anis-a-berliner-lkw-anschlag-40-stunden-spaeter-dokument-in-lkw-gefunden-a2004170.html

Weihnachtsmärkte gelten als potenzielles Ziel von Anschlägen

Epoch Times20. December 2016 Aktualisiert: 20. Dezember 2016 5:51
Weihnachtsmärkte gelten schon seit geraumer Zeit als potenzielles Ziel von Anschlägen. Ein Überblick über Vorfälle in Deutschland und Frankreich.
 Mindestens zwölf Menschen werden getötet, als ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt am Berliner Kurfürstendamm rast. Die Behörden halten einen Anschlag für möglich.
 Weihnachtsmärkte gelten schon seit geraumer Zeit als potenzielles Ziel von Anschlägen. Ein Überblick über Vorfälle in Deutschland und Frankreich:

Erst am Freitag bestätigte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, dass sich ein Zwölfjähriger in Ludwigshafen so weit religiös radikalisiert haben soll, dass er Anschläge verüben wollte, darunter einen am 26. November auf dem Ludwigshafener Weihnachtsmarkt. Medienberichten zufolge wurde er womöglich durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gesteuert. Wegen seines Alters ist der Junge strafunmündig, er befindet sich in der Obhut des Jugendamts.

Einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Elysées hatte womöglich eine im November festgenommene Gruppe mutmaßlicher Islamisten geplant. Die Verdächtigen sollen sich über rund ein Dutzend mögliche Anschlagsziele in der französischen Hauptstadt informiert haben, darunter den Weihnachtsmarkt, den Freizeitpark Disney Land, eine Metrostation, Bars oder das Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei. Den Behörden zufolge wollten die Männer, die dem IS die Treue geschworen hatten, am 1. Dezember zuschlagen.

Im Dezember 2014 steuerte im westfranzösischen Nantes ein Betrunkener einen Lieferwagen in einen Weihnachtsmarkt-Glühweinstand, tötete einen 25-jährigen Passanten und verletzte neun weitere Menschen. Anschließend verletzte er sich mit einem Messer selbst schwer. Einen Terrorakt schlossen die Behörden aus. Der Mann wurde zunächst in einer Psychiatrie untergebracht. Später nahm er sich im Gefängnis das Leben.

 Im Dezember 2011 bot ein Unbekannter Menschen auf Berliner Weihnachtsmärkten Glühwein aus Pappbechern an, den er zuvor mit einer giftigen Beimischung versetzt hatte. Die Polizei sprach von einer Substanz aus der Gruppe der K.O.-Tropfen. Mehrere der insgesamt zehn Opfer mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei suchte schließlich mit einem Phantombild nach dem Täter, die mysteriösen Giftanschläge konnten jedoch nicht aufgeklärt werden.

Einen Anschlag auf den berühmten Straßburger Weihnachtsmarkt planten Islamisten bereits vor mehr als 15 Jahren. Im Dezember 2000 sollte ein zum Sprengsatz umgebauter Schnellkochtopf explodieren und ein Blutbad anrichten. Der von Baden-Baden aus vorbereitete Anschlag der so genannten Frankfurter Zelle wurde nur knapp vereitelt. Vier Männer wurden im März 2003 in Frankfurt am Main wegen Verabredung zum Mord und zu einer Sprengstoffexplosion zu Haftstrafen von zehn bis zwölf Jahren verurteilt. Ein Pariser Strafgericht verhängte später Haftstrafen gegen zehn Mittäter. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/weihnachtsmaerkte-gelten-als-potenzielles-ziel-von-anschlaegen-a2004333.html

 

Terroranschlag mit LKW zu Weihnachten in Berlin- es war geplant!!!

Avatar von Viel Spass im SystemViel Spass im System

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Der gemeine BRD-Bewohner zündet Kerzen an – es ist Weihnachten und seine eigene Beerdigung erfüllt er so mit Licht.

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

ddbnewsR.

Bereits  heute nacht wusste ich schon, weil aufmerksam zwischen den Worten zugehört, wie sich alles vollzogen hatte und bereits gestern war mir klar, daß dieser Anschlag Konsequenzen haben würde und so schrieb ich zwischen 1 Uhr und 1. 30:

++++Achtung +++Bericht +++ ddbnews R.
Es war ein Anschlag!
Polnischer Lastwagen, seit 16 Uhr kein Kontakt mehr zur Spedition, laut Speditionsinhaber, der polnische Fahrer war von der Spedition nicht mehr erreichbar. Demzufolge wurde also nach 16 Uhr der Laster geklaut und der poln. Fahrer gekidnappt. Ein Schuß wurde von vielen Besuchern des Marktes gehört der poln. , mittlerweise Beifahrer, wurde kurz vor der Wucht des Aufpralles, erschossen und somit als Zeuge entfernt. Der LKW war den Aussagen zu Folge nicht so schwer beschädigt, daß der poln. Gekidnappte an den Unfallfolgen gestorben wäre. Der Kidnapper raste in den Markt nach dem Vorbild von Nizza, er tötete dabei…

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al-Nusra Terroristen verkleidet als Flüchtlinge fliehen aus Aleppo (demnächst Asyl in Deutschland?)

Avatar von UnbekanntTerraherz

Am 9. Dezember 2016, bereits eine Woche vor der vollständigen Befreiung von Aleppo durch syrische Armee, filmen russische Journlisten, wie die al-Nusra-Kämpfer (=Alqaida) sich unter Flüchtlinge als Zivilisten mischen und versuchen die Stadt unerkannt zu verlassen. Videoquelle Annanews: https://www.youtube.com/watch?v=bYrgR…

Deutschland+Russland

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Der 19. Dezember 2016 markiert Merkels Ende

Ich setz da mal ein Fragezeichen hinter!

berlinmerkelterror

Wenn es also kein „Unfall“, „Amoklauf“ oder nur ein weiterer „bedauerlicher Einzelfall“ war – woraufhin inzwischen alles deutet –, dann hat die politische Verantwortung für den Massenmord auf dem Berliner Weihnachtsmarkt niemand anderes als Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, wer auf unterer Ebene versagt haben mag bei der Einreise des Attentäters nach Deutschland. Es war Merkel, die den Mördern von Freiburg und Berlin die Türen unseres Landes weit geöffnet hat. Diese Entscheidung war nie alternativlos, aber immer eidbrüchig und hochgefährlich.

(Von Wolfgang Hübner)

Konnte man bei überaus (illusionärem) guten Willen bei anderen Untaten der politisch gewollten Invasoren aus dem islamischen Lebenskreis noch von Merkels zumindest moralischer Mitschuld reden, so ist das nach dem Berliner Massaker und seinen nun nicht mehr zu leugnenden Umständen eine politische Hauptschuld, die härteste Konsequenzen erfordert. Merkel mag darauf vertrauen, dass zu viele in der Politik, den Medien, der Wirtschaft und der deutschen „Zivilgesellschaft“ mitschuldig geworden sind, um diese Konsequenzen herauszögern oder gar verweigern zu wollen.

Doch von nun an, seit der Mordfahrt durch den Weihnachtsmarkt, ist das Blut der Toten und Verletzten an Merkels Händen und Hosenanzügen. Von nun an wird sie verfolgt vom Leid und dem Fluch der Angehörigen. Merkel hat kürzlich kundgetan, wie sehr sie das Elend von Aleppo auch ganz persönlich belaste. Man kann die Wahrhaftigkeit dieser Aussage mit guten Gründen bezweifeln. Doch angenommen, dem wäre tatsächlich so: Wie will Merkel im Bewusstsein ihres Anteils an dem Grenzübertritt der Täter von Freiburg und Berlin noch eine Minute ohne schwerste politische Gewissensbisse im Bundeskanzleramt sitzen? Wie kann sie im Wissen um ihre moralische Verantwortung künftig noch Schlaf finden?

Angela Merkel ist nach den furchtbaren, aber nicht überraschenden Ereignissen von Berlin politisch und moralisch erledigt, sie ist vollständig gescheitert. Daran ist nichts mehr zu ändern. Jeder Tag und jede Stunde, in der die Konsequenzen daraus verschleppt werden, ist verschwendete und ehrlose Zeit. In wenigen Tagen soll Merkel die Neujahrsansprache halten – gibt es noch jemand, der das ohne Kotzbeutel sehen und hören will?

Die Antwort ist leider ernüchternd: Es gibt immer noch Millionen in Deutschland, die das tun werden. Doch die Zahl derer, die sich das nicht mehr antun wollen und können, wird schnell anwachsen. Was aber noch wichtiger ist: Das ebenso prinzipienlose wie machtgeile „Mädchen“ des großen Kapitals und der Medienkonzerne wird für ihre Gönner und Förderer von nun an mit jedem Tag wertloser und lästiger. Nicht die Bundestagswahlen im Herbst 2017 werden Deutschland von Merkel befreien, sondern die notgedrungene Einsicht der „Elite“, dass diese Kanzlerin mit Blut an den Händen nicht mehr nützlich und nicht mehr präsentabel ist.

Bis sich diese Einsicht durchgesetzt hat, ist es die Pflicht jedes für sein Land und seinen Staat verantwortlich fühlenden Deutschen, sich mit allen vom Grundgesetz ermöglichten Mitteln für die Absetzung und juristische Verfolgung Angela Merkels einzusetzen. Für diese Pflicht gibt es keinen Weihnachtsfrieden!

PI-NEWS

Wie fühlt sich das an?

20 Dezember 2016

Durch eine selbstherrlich getroffene Blitzentscheidung verloren gestern in Berlin weitere 12 Menschen, die nichts anderes taten, als auf einem Weihnachtsmarkt friedlich dem Ende dieses Jahres entgegen zu sehen, ihr Leben. Durch eine Blitzentscheidung wurden mehr als 48 Menschen teils so schwer verletzt, dass sie entweder noch um ihr Leben ringen, oder – sollten sie es überleben – für den Rest davon gezeichnet sein werden.

Wie fühlt es sich an für die Merkels, die Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeisser, wenn man auf solch eine grauenhafte Bilanz zurück blicken kann? Was für ein Gefühl ist das? Welche Argumente findet man für sich selbst, wenn man sich auch jetzt – nach Berlin- noch immer hinstellt und das unkontrollierte Hereinimmigrieren von hunderttausenden, kulturfremden Menschen bedingungslos verargumentiert?

An all jene, die ihre Menschlichkeit durch die Merkelsche »Flüchtlingskrise« erst entdeckt haben, an all jene, die ihr ach so großes Herz für die Herbeigeflüchteten scheunentorweit offen hielten und halten um eine Armada von Unbekannten aus mehrheitlich muslimischen Heimaten ohne Sicherheitsüberprüfung in unserem Land willkommen zu heißen, was sagt ihr den Zurückgebliebenen des gestrigen Anschlags? Was sagt ihr den vergewaltigten, sexuelle gedemütigten Frauen und Kindern der letzten Monate? Wie fühlt es sich an, wenn das eigene Tun Resultate zeitigen wie Würzburg, Ansbach, Hannover und nun Berlin? Und an alle, die wieder einmal meinen, dass das alles mit nichts zu tun hat: Bitte spart euch eure »Ich bin ein Berliner«. Lasst uns mit Eurem geheuchelten »Pray for Berlin«- Mist in Frieden. (BS)

http://www.metropolico.org/

Terror in Berlin – Die Blaupause einer „False Flag Operation“

Inside CIA TV

Veröffentlicht am 19.12.2016

Weihnachtsmarkt

Was wir über das Geschehen in Berlin wissen
Ein Lastwagen hat auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche viele Menschen erfasst. Was wir sicher über den Vorfall wissen. (Also in English)
Von Kai Biermann, Philip Faigle, Astrid Geisler, Karsten Polke-Majewski und Sascha Venohr
19. Dezember 2016, 22:29 Uhr Aktualisiert am 19. Dezember 2016, 23:54 Uhr 267 Kommentare
Weihnachtsmarkt: Polizisten und Rettungskräfte vor der Gedächtniskirche in Berlin
Polizisten und Rettungskräfte vor der Gedächtniskirche in Berlin © Michael Kappeler/dpa
English version below

Was wir sicher wissen

Ein dunkelgrauer Sattelschlepper ist in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz an der Berliner Gedächtniskirche nahe des Bahnofs Zoo gefahren.
Der Lkw vom Typ Scania fuhr von der Kantstraße kommend in die Einfahrt des Weihnachtsmarkts und dann 60 bis 80 Meter quer durch eine Gasse zwischen den Marktbuden hindurch. Schließlich warf er eine Bude vollständig um und kam auf der Budapester Straße am Fuße der Gedächtniskirche zum Stehen.
Nach Angaben der Polizei wurden dabei neun Personen getötet.
Ein Schwerverletzter und vier Leichtverletzte wurden im DRK-Klinikum Westend eingeliefert, sagte eine Sprecherin des Krankenhauses. Auch in anderen Berliner Krankenhäusern sind Verletzte eingeliefert worden, bestätigte ein Polizeisprecher.
Die Polizei hat bestätigt, dass der Beifahrer des Lastwagens getötet wurde. Der Fahrer ist geflüchtet.
Es gibt keine Anhaltspunkte, dass von dem Lkw noch eine Gefahr ausgeht, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe auch keine Erkenntnisse, dass gefährliche Personen im Stadtgebiet unterwegs sind.
Die Polizei hat bislang keine Erkenntnisse zu den Hintergründen der Tat. Der Generalbundesanwalt und das Landeskriminalamt Berlin haben die Ermittlungen übernommen. Die Polizei hat für Dienstag, 13 Uhr, eine Pressekonferenz angekündigt.
Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel kamen an die Gedächtniskirche. Sie machten bisher ebenfalls keine Angaben zu Hintergründen. Innensenator Geisel sagte: „Der Tathergang spricht sowohl für einen Unfall wie für einen Anschlag.“
Die Charité hat laut Bürgermeister Michael Müller den Katastrophenfall ausgelöst.
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Was wir nicht sicher wissen

Ein Tatverdächtiger soll versucht haben zu fliehen. Er soll im Nahbereich des Breitscheidplatzes festgenommen worden sein. Die Polizei klärt derzeit, ob es sich bei dem Festgenommenen um den Fahrer des Lastwagens handelt.
Augenzeugen sprechen von einem lauten Knall während des Vorfalls.
Der Lkw hat laut Tatortfotos ein polnisches Kennzeichen. Es ist nicht geklärt, ob das Kennzeichen echt ist. Ebenso ist unklar, ob der Lkw gestohlen wurde. Der mutmaßliche Besitzer des Lastwagens hat mehreren Medien, darunter AFP und dem polnischen Radio TVN24, bestätigt, dass sein Fahrer verschwunden ist.
Die Polizei macht keine Angaben zur Nationalität des Festgenommenen oder des Beifahrers.
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ hat sich entgegen im Netz und anderswo kursierender Gerüchte bis jetzt weder zu dem Vorfall in Berlin geäußert, noch sich dazu bekannt.

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