Frohes Julfest an alle Mitwesen

Posted: 24 Dec 2016 01:47 AM PST

Julfest

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest, das je nach religiöser Zuordnung zwischen der Wintersonnenwende und Anfang Februar gefeiert wird. In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute jul oder jol, im Finnischen joulu, im Estnischen jõulud, im Englischen besteht der Begriff Yule, im Niederländischen Joel und auf Sylter Friesisch heißt es Jül oder Jööl.

Yalda-Nacht

wikipedia schreibt dazu:
Die Yalda-Nacht (persisch شب يلدا, DMG Šab-e Yaldā) ist ein iranisches Fest, welches in der „längsten und dunkelsten Nacht des Jahres“[1] zelebriert wird. Dies entspricht der Nacht der Wintersonnenwende, also der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember (im Schaltjahr der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember). Im iranisch-zoroastrischen Kalender entspricht dies der Nacht vom 30. Azar (Feuer) auf den 1. Dey (Schöpfer). Zugleich ist Yalda auch das Fest am „Vorabend der ersten vierzig Tage des Winters“.[1] Das Fest stammt ursprünglich aus dem Zoroastrismus, d. h. aus dem vor-islamischen Glauben der iranischen Völker, wird aber auch von den heute mehrheitlich muslimischen Völkern des iranischen Kulturkreises und Zentralasiens gefeiert.

Name und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der einheimische iranische Name des Festes ist Schab-e Tschelle(h) (= Schab-e Tschehel), „Nacht der Vierzig (Tage)“. Dieses war ursprünglich kein Fest, sondern ein religiöser Brauch um sich in der längsten und dunkelsten Nacht des Jahres gegen das Böse zu schützen. In der zoroastrischen Tradition waren Nachtstunden eine Zeit der Dämonen (siehe dews) und anderer böser Handlanger des satanischen Ahrimans. Zudem wurde geglaubt, dass die dunklen Mächte in der längsten und dunkelsten Nacht des Jahres besonders stark und aktiv seien, und den Menschen wurde entsprechend empfohlen achtsam zu bleiben und den Schutz in der Menge mit vertrauten Freunden und Verwandten zu suchen.[2] Aus diesem Brauch entwickelte sich das Familienfest, wie es heute noch besteht.
Die Zahl vierzig (tschehel) im Namen Schab-e Tschehel, gesprochen Schab-e Tschelleh, ist ein Verweis auf den ersten vierzigtägigen Abschnitt des Winters,[1] welcher am Tag nach Schab-e Tschelleh beginnt (siehe unten). Ein heute ebenfalls verwendeter Name des Festes ist Yalda. Dieses Wort stammt ursprünglich aus dem Christentum,[1] genauer aus Zweigen der frühen Kirche des Ostens, wie sie im Sassanidenreich vertreten war und dort Schutz fand. In dem mittelaramäischen Dialekt, wie er von dieser Ostkirche verwendet wurde, bedeutet Yalda wörtlich Geburt, und wurde im kirchentechnischen Sinn als Begriff für Geburt Christi verwendet.[3] Obwohl nicht klar ist, wann und wo der christliche Begriff ins Persische übernommen wurde, wurde Heiligabend in der frühen Kirche in der Nacht zur Wintersonnenwende zelebriert, in eben derselben Nacht wie Schab-e Tschelleh. Es wird angenommen, dass diese Gemeinsamkeit dazu führte, dass der Name des christlichen Festes so auf das einheimische Fest übertragen wurde. Heute sind beide Begriffe austauschbar.
Beide Begriffe sind erst aus islamischer Zeit belegt.[1] Ein älterer Name des Nachtfestes ist nicht bekannt, nur die des darauffolgenden Tages. Dieser Tag, der 1. Tag des 10. Monats, ist einer der zwölf Namenstage des zoroastrischem Kalenders, in diesem Fall, weil die Widmung des 1. Tages (genannt Ormazd) jeden Monats und die Widmung des gesamten 10. Monats (genannt DaeSchöpfer, das Standard-Epitheton von Ormazd) sich an diesem Tag kreuzen. Entsprechend war der Tag im besonderen Maße der Schöpfung/Schöpfungstat des Ahura Mazdas geweiht und als Dschaschn-e Ormazd gefeiert. Noch im 10. Jahrhundert, also lange nach dem Sturz des zoroastrischen Sassanidenreiches, bezeugte Al-Biruni die Bedeutung des Tages und die seinerzeit (in Chorasmien) verwendete Namen: „Khorram-ruz (froher Tag), Kwar-ruz (Sonne-Tag) oder Navad-ruz (neunzig Tage [bis zum Nowruz]…)“.[1]

Bräuche

Iranerin beim Rezitieren von Hafis-Gedichten am gedeckten Tisch zur Yalda-Nacht
In der Yalda-Nacht finden sich Freunde und Verwandte in den Häusern der Ältesten zusammen, wo sie die Nacht über gemeinsam feiern. Traditionell werden zu diesem Anlass vor allem Melonen, Granatäpfel, rote Trauben in Kongina (کنگينه) genannten luftdichten Tonschalen konserviert und Backobst gegessen. Meist sitzt man um das Korsi und liest aus dem Dīwān des persischen Dichters Hafis vor. Hierbei handelt es sich um das Fal-e Hafez (فال حافظ), also um eine Art Orakelbefragung oder Weissagung anhand der Hafez-Gedichte.[4]
Ein weiterer Brauch ist das Entzünden eines großen Feuers, das Licht und Hoffnung repräsentiert. Die Menschen freuen sich, dass das Licht neu geboren wird und sich gegen die Dunkelheit durchsetzt, denn nach der Yalda-Nacht werden die Tage wieder länger.
In der altpersischen Tradition kam der Herrscher in der Yalda-Nacht vom Thron herab und begab sich in die Wüste. Er schickte Diener und Wächter in den Urlaub und ging in ein Dorf, um dort die Nacht mit einfachen Bauern zu verbringen und ihnen zuzuhören.

Russland Reise: zu dem Stonehendge Sibiriens – wo der „Meteor“ einschlug mit dem Heiler Boris Bojtschenko

Posted: 23 Dec 2016 04:08 PM PST

An dieser Reise werde ich als Teilnehmer teilnehmen

 Vorträge und Seminar sind nicht geplant, da die Zeit
ganz der Lehre von Boris Bojtschenko und den örtlichen Sehenswürdigkeiten gewidmet ist.

Termin: 27. Juli – 5. August 2017 (10 Tage)

Eine inspirierende spirituelle Reise zur geheimnisvoller Stadt Arkaim in Sibirien mit spannenden Ausflügen, Kraftplatz-Besuchen, Heilübungen, Ritualen u.v.m…
Eine Auszeit zur Neuorientierung.
Sie bekommen die Möglichkeit, mit sich selbst, der Natur und Urahnenwurzeln in Einklang zu kommen. 
Reiseschwerpunkte (Änderungen vorbehalten):
27. Juli / Do – 28. Juli / FrFlug von Deutschland nach Magnitogorsk mit Zwischenlandung in Moskau
Flugzeit nach Moskau ca. 3 Std., Flugzeit Moskau-Magnitogorsk ca. 2 Std.
Ankunft am 28. Juli um 6 Uhr früh (Ortszeit). Zeitunterschied zu Deutschland – in Magnitogorsk 3 Std. früher.
(Wir fliegen von Frankfurt/Main. Wenn Sie von einem anderen Flughafen fliegen möchten, sprechen Sie dies bitte mit uns ab).
Flughafen-Transfer und Unterbringung im Hotel in Magnitogorsk.
Ausschlafen, Erholen, Kennenlernen…
28. Juli – 5. August / Fr-Sa– Fahrt zum „russischen Stonehenge“ ARKAIM – zu den Ruinen einer 4000 Jahre alten mystischen Stadt in Sibirien/Tscheljabinsk-Gebiet.
Diese geheimnisvolle Stadt, in einem Spiralberg als Universum-Symbol gebaut – soll laut Sagen ein HEILIGTUM, ein kosmisches Zentrum mit unfassbarer kosmologischer Architektur, einer hochentwickelten Arier-Zivilisation gewesen sein.
Ausgrabungen von zweistöckigen Häusern, ein ausgeklügeltes Brunnen- und Kanalsystem, raffinierte Schmelzöfen, komplizierte Konstruktionen, zoroastrische Kultstätte und Platz für ca. 2500 Menschen, die wahrscheinlich durch ein Feuer vernichtet wurde.
Eine sensationelle prähistorische Anlage! Ein Abbild des Universums auf der Erdoberfläche.
Aus der Vogelperspektive ist das ein gigantisches Bodenrelief in der Form von zwei ineinander liegenden Kreisen (Durchmesser 144 m) wie die Speichen eines Rades. Bei näherer Betrachtung erscheint das ganze Gebilde wie ein riesiges Auge mit einer Pupille in seinem Zentrum. Der innere Kreis war vor allem den Priestern und Kriegern vorbehalten, im Äußeren waren die Familien und Handwerksbetriebe angesiedelt.
Wir besuchen mit unserer Gruppe die geheimen Kraftplätze und versteckte Portale, machen Meditationen und Heilübungen, öffnen uns den spirituellen Erfahrungen und Offenbarungen…
– Fahrt nach Tscheljabinsk – eine Stadt, wo am 15.02.2013 ein Meteor eingeschlagen hat. Das war einer der größten Meteoren seit über 100 Jahren – Masse 12.000 Tonnen und Durchmesser 19 Metern.
Wir besuchen ein Museum, wo das größte geborgene Meteorit-Stück aufbewahrt wird – mit einem Gewicht von mehr als 570 kg.
Sie bekommen eine unvergessliche und unglaubliche Möglichkeit, die Kraftenergie und die Schwingungen von diesem kosmischen Geheim-Giganten zu spüren!
– Besuch von der Stadt MIASS und Ilmenskij mineralogisches Naturschutzgebiet-Museum.
– Fahrt nach Zlatoust – eine Stadt die nach dem byzantinischen Heiligen Johannes Chrysostomos (im Russischen Ioann Slatoust) genannt wird.
Diese Stadt ist bekannt nach seiner aus 18-Jh. Klingenfabrik (an deren Aufbau die Meister aus Solingen beteiligt waren) mit dem Handwerk der besonderen Metallgravur für Klingenwaffen und einer Waffenfabrik, wo die ersten Stahlkanonen Russlands gegossen wurden.
Besuch vom zauberhaften und wunderschönen Edelstein-Museum. Sie lernen mit Steinen zu kommunizieren, die Heilenergie wahrzunehmen und die Schönheit zu entschlüsseln. Sie erfahren viel Interessantes über die Steine, deren Heilwirkung, über Umgang und Aufbewahrung.
– Berg Magnitnaja – unikaler Platz mit 0,5 Milliarden Tonnen Eisen-Magnetit
– Naturparadies – Bannoye-Lake in Uralgebrige – Lagerfeuer, Schaschlik und Heilkräutertee, auf Wunsch Bootsfahrt (Fakultativ, Bootsfahrt-Gebühr ist nicht im Reisepreis inbegriffen) und viel Spass bei gemeinsamen Gesprächen und Übungen, Erholung in traumhafter Natur.
– Besuch vom Gravitations-Trainingssaal mit Möglichkeit zum Trainieren (Trainingskosten 200,- Euro/Pers./Training)
– Auf Wunsch Besuch von traditioneller Russischen Banja (russische Sauna) mit Wedel, viel Dampf, leckerer Küche und viel-viel Spaß…
Fakultativ, Bezahlung extra.

 http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

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2 Kommentare zu “Frohes Julfest an alle Mitwesen

  1. Pingback: Frohes Julfest an alle Mitwesen — Gegen den Strom | Die Goldene Landschaft

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