Gloria von Thurn und Taxis: „Angst und Verunsicherung sind politisch gewollt“

(Admin: Diese Frau habe ich mal für ziemlich unbedarft gehalten. Was sie aber jetzt äußert, zeigt einen sehr klaren Durchblick. Und pessimistisch nenne ich das nicht, sondern sehr realitätsnah.)

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis wirft einen pessimistischen Blick auf Deutschlands Zukunft. Sie spricht von Diktatur, Über-Betreutwerden und Ängsten, die politisch gewollt sind.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis   Foto: Bernd Kregel

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (56) sieht pessimistisch in die Zukunft Deutschlands. „Ich glaube, dass wir ganz stramm in die nächste Diktatur gehen“, sagte sie dem Magazin „Theo“.

Auch die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sieht sie kritisch. Hier wurde „schlecht kommuniziert“. Der Bürger sei es gewohnt, in alles mit einbezogen zu werden. „Und gerade in dieser wichtigen Flüchtlingsfrage musste alles schnell gehen, wurden hastige Entschlüsse gefasst.“

Auf die Frage, inwieweit sich Deutschland in der Flüchtlingskrise verändert habe, sagte die bekennende Katholikin: „Wir beschäftigen uns heute ständig mit Fragen, die mit unserem Kulturkreis gar nichts zu tun haben: welches Kopftuch, welche Vollverschleierung, welches Badekostüm etc.“

Die Herrin von Schloss Sankt Emmeram in Regensburg sagte, sie sei sehr zufrieden und glücklich. Zugleich machten ihr aber die Veränderungen, denen die Deutschen in so kurzer Zeit ausgesetzt seien und deren Konsequenzen für das Land noch niemand kenne „Sorgen und zu einem gewissen Grad auch Angst“.

Diese Angst und Verunsicherung sei auch politisch gewollt. „Menschen, die Angst haben, sind leichter zu manipulieren – das scheint auch politisches Ziel zu sein“, so die Fürstin. (mcd)

http://www.epochtimes.de/

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