Die ganze Härte des Gesetzes – Obdachlosem Handy weggenommen, weil sein Hund nicht angeleint war

(Admin: Es fällt mir sehr schwer, diesen Beitrag überhaupt zu lesen. Verdauen kann ich es nur sehr schwer.

Doch zeigt der Artikel in aller Deutlichkeit die widerliche Fratze des Systems der Globalisten und deren Pläne, die Deutschen zuerst und einen sehr großen Teil der Menschheit auszurotten.

Auf dem Wege dorthin gibt es Leid ohne Ende, das nur schwer zu ertragen ist, und die Ungerechtigkeiten sind nur schwer auszuhalten.

Die einen sind losgelassen und tun unrecht, denen passiert aber gaaaar nichts, (im Gegenteil, sie bekommen alles geschenkt, auch Handys auf unsere!! Kosten) die anderen haben den Hund von der Leine gelassen, der gar nichts tut und der wird schwer bestraft.)

Der 28-jährige Sascha P. ist kein Mitglied eines kriminellen Familien-Clans oder einer speziellen Religionsgemeinschaft. Sascha P. ist auch kein Linksextremer mit Welpenschutz. Sascha P. ist lediglich ein deutscher Obdachloser, ohne Lobby und ohne Geld. Dafür hat der 28-Jährige einen treuen Freund, seinen Hund „Fraggle“. Und um diesen dreht sich die ganze Geschichte.

Sascha P. lebt in Düsseldorf. Eines Tages wurde er an der Wiese hinter der Kunstakademie vom Ordnungsamts-Dienst (OSD) erwischt, als sein Hund „Fraggle“, ein Schäferhundmischling, nicht angeleint war. Sogleich legte der Obdachlose den Hund an die Leine, doch zu spät. Die gnadenlosen und knallharten Ordnungshüter schlugen zu: 150 Euro Strafe, weil der Hund mit mehr als 40 Zentimeter Widerristhöhe als „großer Hund“ gilt.

Doch woher nimmt ein Obdachloser so schnell 150 Euro? Die hatte Sascha P. nicht. Um dem Gesetz genüge zu tun, wurde daraufhin sein Handy, ein HTC, als Sicherheitsleistung eingesackt, berichtet jetzt die „Bildzeitung“.

Die ganze Härte des Gesetzes gegen Obdachlose

Oliver Ongaro (43), Sozialarbeiter von Fiftyfifty befürchtet, dass hinter dem Fall System steckt: „Solche Fälle häufen sich, es waren schon sieben in vier Wochen“, so Ongaro. Der Fiftyfifty-Mann brachte ein Beispiel an: Einem Kö-Bettler seien 30 Euro aus dem Becher genommen worden, weil er dort mit seinem Hund gelagert habe, so das Blatt weiter.

Ein Stadtsprecher dementierte: „Es gibt keine Anweisungen verstärkt gegen Wohnungslose vorzugehen! Dass jemand seinen Lebensmittelpunkt auf der Straße hat, heißt nicht, dass er das Recht hat, gegen Regeln zu verstoßen.“ Auch sei beispielsweise das „Betteln mittels Zurschaustellen von Tieren“ verboten. Zum Schutz der Tiere, natürlich.

Dabei hatte sich Oliver Ongaro nur mehr Fingerspitzengefühl von den Behörden gewünscht:

Wie soll denn jemand, der auf der Straße lebt, so viel Geld bezahlen? Mein Appell wäre, die Bettel-Paragraphen in der Straßenordnung zu lockern und solche Situationen kommunikativ zu lösen, es bei Ermahnungen zu belassen.

(Sozialarbeiter)

Für den Stadtsprecher sicherlich kein geltendes Argument. Wenn jemand seine Strafe nicht zahlen könne, werde eben auch mal das Handy „in Obhut“ genommen, bis die Summe gezahlt sei, so der Mann von der Behörde.

Wie lange wohl Sacha P. für das benötigte Geld betteln und es sich vom Mund absparen muss, um sein Handy wieder zu bekommen, bleibt offen.

Hier ist hartes Vorgehen gefragt, doch selten zu finden: Im Maghreb-Viertel von Düsseldorf tummeln sich nordafrikanische Diebe und Drogendealer …

http://www.epochtimes.de/

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6 Kommentare zu “Die ganze Härte des Gesetzes – Obdachlosem Handy weggenommen, weil sein Hund nicht angeleint war

  1. Hierzu sollte erwähnt werden, dass kein rein systematisches Problem vorliegt.

    Es wäre für den Frankfurter Ordnungshüter sicherlich ein Leichtes gewesen, ein Auge nur ein wenig zuzudrücken und dem armen Hundebesitzer damit solche Folgeschäden zu ersparen.
    Aber anscheinend war hier entweder der Typ Menschenschlag in Aktion, der eine sadistische Freude dabei verspürt, einem Mitmenschen ohne triftigen Grund zu schaden oder ein Ordnungsfanatiker. Solch einer scheint auch der zitierte Stadtsprecher zu sein:

    “ (…) Ein Stadtsprecher dementierte: „Es gibt keine Anweisungen verstärkt gegen Wohnungslose vorzugehen! Dass jemand seinen Lebensmittelpunkt auf der Straße hat, heißt nicht, dass er das Recht hat, gegen Regeln zu verstoßen. (…) “

    Aha. Warum geht dann der Ordnungsamt-Angestellte so hart gegen den Obdachlosen vor, wenn es keine Anweisung gibt? Ein Ermessensspielraum wäre doch folglich gegeben.
    Sein zweiter Satz schreit desweiteren ja förmlich nach der politisch höchst unkorrekten Erwiderung, ob dagegen jemand, der sich in unser Land geflüchtet hat, das Recht hat, gegen Regeln zu verstoßen.
    Aber pssssst. Ganz leise schreien bitte. Denn wer will schließlich gerne zum rechten Rande gehören.
    Gab es da nicht mal den Vorfall mit dem Bahnangestellten, der eine Auszeichnung bekam, weil er bei (angeblichen) Flüchtlingen mit fehlendem Fahrschein ein bis mehrere Augen zugedrückt hatte? In solchen Fällen scheint das Ausnutzen von Ermessensspielräumen nicht nur erwünscht, sondern sogar gefördert zu werden, im anderen Fall ist der Arsch (sorry) von Stadtsprecher (sowie seine Vorgesetzten) wahrscheinlich noch Stolz, dass sich der Herr vom Ordnungsamt penibel nach Vorgabe verhalten hat.

    In der Tat sehr schwer verdaulich.

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    • So ist es eben. Sie tun so als ob, geben sich den Anschein von Gerechtigkeit, dabei folgen sie den internen Weisungen, die man allerorten sehen kann!
      Die Vorfälle bezügliche Fahrscheinkontrolle habe ich selbst schon erlebt und mich richtig aufgeregt. Der Kontrolleur konnte nur noch irgendetwas zusammen stottern. Eklig einfach!

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  2. Pingback: Kimchi: Vitamin B und C, Folsäure, Kalium | inge09

  3. Hat dies auf BildDung für deine Meinung rebloggt und kommentierte:
    MerkeldEUtschLand ist ein UnRechtsStaat, kann man jeden Tag erleben.
    MerkeldEUtschLand ist ein rechtsfreier SauStall – wird Zeit das der Russe kommt 🙂

    😦
    335.000 „Menschen“ sind im ach so reichen Merkeldeutschland obdachlos. Warum ich Menschen in Anführungszeichen gesetzt habe? Weil dies überwiegend Deutsche sind, für die im totalen Merkelstaat kein Geld vorhanden ist. In einem Staat, in dem Millionen Ausländer alimentiert werden, in dem für „Flüchtlinge“ Milliarden gezahlt werden. 2015 galten 2,05 Millionen Haushalte als überschuldet. Das betraf mehr als vier Millionen „Menschen“. Ja, wieder in Anführungszeichen, da das „Fördern und Fordern“ des Sozialstaats so aufzufassen ist, daß Zudringlinge gefördert und von Deutschen gefordert wird. Der Grund für die finanziellen Schwierigkeiten ist häufig ein zu geringes Einkommen, heißt es in der Meldung weiter. Zu geringes Einkommen betrifft Deutsche, die arbeiten, die dem Staat nicht auf der Tasche liegen. Unsere „ausländischen Mitbürger“, Verzeihung, neuerdings heißt es ja: Menschen, die noch nicht solange hier leben, halten lieber die Hände auf, als sie sich mit Arbeit zu beflecken. Da werden deutschen Geringverdienern Krankenkassenbeiträge abgeknöpft, damit die Familienangehörigen hier lebender Türken in Hinteranatolien zum Arzt gehen können. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

    14. Julmond 2016 aus dem TagesKommentar von Michael Winkler
    http://michaelwinkler.de/Kommentar.html
    😦

    Berlin : Hart bei Dackeln , weich bei Dealern

    Während in Berlins Görlitzer Park die Gewalt afrikanischer Drogenhändler zunimmt,
    arbeitet sich das zuständige Ordnungsamt an Bagatelldelikten wie unangeleinten Hunden ab.

    Wäre Maria Wassermann an einem anderen Ort zu einem Verwarngeld verdonnert worden,
    der Hauptstadtpresse wäre dies nicht einmal eine Randnotiz Wert gewesen. Nun aber
    ist sie Stadtgespräch in ganz Berlin.

    Den ganzen Artikel lesen :

    Berlin : Hart bei Dackeln , weich bei Dealern

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