St. Germania – die Schutzheilige der kriminellen Mehrfachtäter?

Polizei am Kölner Hauptbahnhof. Bild: Flickr / Marco Verch CC BY 2.0

In Deutschland können Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge tun und lassen was sie wollen. Die „Strafen“ sind oftmals ein Hohn, was sie zu Mehrfachtätern werden lässt. Darunter leidet die ganze Gesellschaft.

Von Michael Steiner

Letztens fragte mich ein mir bekannter Amerikaner, ob es denn wahr sei, dass in Deutschland Flüchtlinge quasi Narrenfreiheit genießen. Er habe es in den Nachrichten gesehen. Auf meine Bejahung hin schüttelte er nur den Kopf und meinte, dass dies nicht normal sei. Dies würde doch nur dafür sorgen, dass „the Nazis“ (er meinte damit wohl die AfD) immer stärker werde, weil sich dies „the Krauts“ doch nicht gefallen lassen würden.

Ein türkischer Freund, der inzwischen Marktleiter bei einer großen Supermarktkette ist, regte sich erst letztens wieder einmal darüber auf, dass immer wieder irgendwelche jungen Männer aus der nahegelegenen Flüchtlingsunterkunft beim Ladendiebstahl ertappt werden. Viele davon mehrfach. Auch die Geldbörsen von Kunden werden in seinem Supermarkt immer wieder gestohlen. Doch die Polizei lässt sie immer wieder laufen. Für meinen Freund, den Marktleiter, der es in Deutschland zu etwas brachte und selbst die türkischen Jugendbanden am liebsten zu Resozialisierungszwecken in die Türkei schicken will, sind dies unhaltbare Zustände.

Egal ob Eigentumsdelikte, sexuelle Belästigungen (oder gar Vergewaltigungen), Gewaltdelikte oder auch Drogen – es gibt kaum einen Bereich, in dem es nicht schlimmer wird. Doch anstatt hier eine harte Linie zu verfolgen (wie es eigentlich in fast jedem Land dieser Welt gehandhabt wird), übt man sich in Deutschland als Schutzheilige der kriminellen Mehrfachtäter.

Dabei müsste man den ganzen Zuwanderern und Flüchtlingen schon von Anfang an eintrichtern: Wir haben hier Gesetze, die für alle Menschen gelten. Dazu kann man ihnen auch eine Broschüre in ihrer Landessprache aushändigen, die ihnen die wichtigsten Grundsätze und gesellschaftlichen Normen ausführlich erklären. Und dann muss man ein Fehlverhalten auch entsprechend scharf sanktionieren, wie es bei den Deutschen selbst der Fall ist.

Die Herkunft aus einem Kriegsgebiet samt anerkanntem Asylgrund darf die Behörden jedoch nicht davor abhalten, kriminelle Mehrfachtäter wieder gnadenlos zurückzuschicken. Wenn diese Leute sehen, dass man dem Rechtsstaat nicht einfach so auf der Nase herumtanzen kann, dann werden sie sich auch eher am Riemen reißen (müssen) – oder eben die Konsequenzen zu tragen haben. Und die heißt Abschiebung aus Deutschland, egal was ihm da in seinem Heimatland droht. Denn der Gastgeber hat das Hausrecht und kann jeden seiner Gäste wieder vor die Türe befördern, wenn sich der nicht zu benehmen weiß – und wenn draußen gerade ein eiskalter Wintersturm durchzieht.

.https://www.contra-magazin.com

Dieser Beitrag wurde unter Invasion veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu “St. Germania – die Schutzheilige der kriminellen Mehrfachtäter?

  1. Das Gesetz war auch vor der Masseninvasion nicht für alle da. In einer Werbung hieß es mal: Die Freiheit nehme ich mir. Mit einer Kreditkarte. Entweder man gehört zu den Mächtigen, um sich alles Mögliche erlauben zu können oder zu einem mächtigen Clan (Gruppe), vor dem alle Angst haben. Ist eigentlich dasselbe. Man bekommt nur die Freiheit, die man in der Lage ist, sich zu nehmen oder die einem gnädigerweise zugestanden wird.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s