Gabriel: Merkel tritt „aus Pflichtbewusstsein“ noch einmal an

(Admin: Ja, genau: Wes´ Brot ich eß, des` Lied ich sing.

Merkel singt das Lied der wahren Herrscher über Deutschland und viele andere Länder – und der Gabriel, der noch vor wenigen Jahren ganz richtig meinte, Merkel sei die Geschäftsführerin einer NGO, stimmt dann gleich mal in den Singsang (Gejaule) mit ein. Muß er ja, er will ja auch mal Geschäftsführer werden, nur daß er sich dann auch Kanzler nennt.

So pflichtvergessen wie Merkel war selten ein PO-litiker gegenüber dem eigenen Volk; lieber hofiert sie die sogenannten Flüchtlinge. Pfui Teufel!!)

„Nach ihr ist eine große Leere in der Union. Sie macht es aus Pflichtbewusstsein“, sagt SPD-Chef Sigmar Gabriel zur erneuten Kandidatur Merkels.
Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Getty Images

Nach Ansicht von SPD-Chef Sigmar Gabriel tritt Angela Merkel (CDU) nur „aus Pflichtbewusstsein“ noch einmal als Kanzlerkandidatin an.

„Nach ihr ist eine große Leere in der Union. Sie macht es aus Pflichtbewusstsein“, sagte Gabriel der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Merkel habe öffentlich erklärt, sehr lange geschwankt zu haben, ob sie nochmal antreten solle.

„Denn sie weiß doch auch, dass nach zwölf Jahren im Amt die Kreativität abnimmt und vor allem ihre Parteien CDU und CSU ausgepowert sind und eine Erholung in der Opposition dringend nötig hätten. Aber ohne Frau Merkel wäre die Union doch völlig führungslos“, betonte Gabriel. (dts)

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