Calais: „Niemand wird mehr dorthin gelangen können“

Bild: APA/AFP/PHILIPPE HUGUEN 

Frankreichs Präsident Francois Hollande kündigte an, dass auch die 1500 minderjährigen Flüchtlinge nicht in Calais bleiben können. Sie sollen in spezielle Zentren gebracht werden.

01.11.2016 | 09:26 |   (DiePresse.com)

Nach der Räumung des Flüchtlingslagers von Calais hat Frankreichs Präsident Francois Hollande zugesagt, die Entstehung eines neuen Camps zu verhindern. Das Gelände sei geräumt und werde gesichert, sagte er in einem Interview der Regionalzeitung „La Voix du Nord“ (Dienstag). „Niemand wird mehr dorthin gelangen können.“

In den kommenden Tagen sollten auch die gut 1.500 alleinreisenden Minderjährigen Calais verlassen, die derzeit noch in Containern neben dem geräumten Gebiet untergebracht sind. Die jungen Migranten können teilweise darauf hoffen, im Zuge einer Familienzusammenführung legal nach Großbritannien zu kommen.

Briten sollen Fälle der Minderjährigen prüfen

„Diese Minderjährigen werden in spezielle Zentren gebracht, wo britische Offizielle ihre Fälle prüfen können“, erklärte Hollande. Die französischen Behörden würden sich um diejenigen kümmern, die London nicht aufnehme.

Calais ist seit Jahren ein Sammelpunkt für Menschen, die illegal nach Großbritannien gelangen wollen. Hafen und Ärmelkanaltunnel sind inzwischen aber streng abgeschirmt. Auf einem Brachland in Küstennähe hatten zuletzt Tausende Migranten in Zelten und selbstgebauten Hütten gelebt. Frankreich räumte das Gelände vergangene Woche und brachte gut 5.000 Migranten in Aufnahmezentren in anderen Regionen.

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Gammelfleisch bei NP Discount

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„NP Discount – frisch nah preiswert“, heißt es selbst behauptet, doch ist das wirklich so!?

Wir hatten das „Vergnügen“ mit einer Packung angeblich frischen Schweinehack konfrontiert zu werden, welches sich in einem Kunststoffbehältnis, abgepackt unter sogenannter „Schutzatmosphäre“ präsentierte.

Als wir die Prouktverpackung öffneten, war noch alles so weit in Ordnung, doch dann warfen wir einen Blick in das Innere des Hackfleischklumpens.

Was wir da sahen, ließ ein Gefühl von Ekel in uns aufkommen, denn im Innern fanden wir eine erheblich graue Verfärbung vor. Das Hackfleisch war schlicht alt und vergammelt.

Außen huiiii – innen Gammel

Als wird das Gammelfleisch in den „frisch nah preiswert“- NP Discounter zurück brachten, trauten wir unseren Ohren nicht, denn da wurde uns von einem Mitarbeiter folgendes erzählt:

„Das Hack ist nicht vergammelt. Die graue Verfärbung ist normal, weil es sich um einen so großen Klumpen Hackfleisch handelt.“

Bei derartigen Geschwafel wenigstens noch halbwegs ruhig zu…

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Daimler wehrt sich gegen Forderung „mehr Flüchtlinge einzustellen“

(Admin: Auch die Industrie wehrt sich gegen abstruse Forderung. Wieviel der sogenannten Flüchtlingen sind denn für derartigen Jobs qualifiziert – und wieviel von ihnen wollen überhaupt arbeiten.

Hingegen sitzen Einheimische zu Hause und dürfen von Hartz IV leben. Denen gegenüber muß man wohl nicht sozial eingestellt sein? Die Frage erübrigt sich längst – es ist eine Feststellung.)

Daimler-Personalchef Wilfried Porth wehrt sich gegen die Forderung aus der Politik, mehr Flüchtlinge einzustellen. „Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren“, sagte der Daimler-Vorstand.
«Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren», sagt Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth. Foto: Daniel Maurer/dpa

Daimler-Personalchef Wilfried Porth wehrt sich gegen die Forderung aus der Politik, mehr Flüchtlinge einzustellen.

„Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren“, sagte der Daimler-Vorstand der Deutschen Presse-Agentur. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiter sicherten maßgeblich den Wohlstand in vielen Regionen Deutschlands.

Unter anderem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte mehrfach mehr Engagement von Dax-Konzernen gefordert.

„Wir müssen die deutsche Wirtschaft in der ganzen Breite dazu bringen, Flüchtlinge beruflich zu integrieren und ihnen Möglichkeiten zu geben, in ihre Ausbildung zu investieren“, entgegnete Porth. „Wir müssen uns überlegen, wie wir die Flüchtlinge im Land und bezüglich der vorhandenen Arbeitsplätze verteilen.“

Bisher wurden weniger als 100 Flüchtlinge eingestellt

Daimler hat vor gut einem Jahr Brückenpraktika für Flüchtlinge eingeführt. Die Praktika sind allerdings kein Garant für einen Job bei dem Autohersteller, sondern sollen den Flüchtlingen helfen, überhaupt Arbeit zu finden.

Eingestellt hat Daimler bislang weniger als 100 Flüchtlinge. Die Personaler verweisen allerdings darauf, dass das Merkmal bei der Einstellung nicht speziell erhoben werde.

„Wir können nicht an den Zeitarbeitern, die zum Teil schon länger für uns arbeiten, vorbei Flüchtlinge auf breiter Basis einstellen“, begründete Porth. Der Konzern beschäftigte zuletzt 5500 Zeitarbeiter, rund 6500 seien seit 2005 übernommen worden. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

15-Jährige in Dresden vergewaltigt

(Admin: Immer öfter wird in den Mainstream-Medien über Gewalttaten berichtet – und sogar die Herkunft der Täter wird preisgegeben.

Die Antonio-Stiftung hingegen hat nichts anderes zu tun, als Bürger wegen angeblicher Haßkommentare zu denunzieren.)

Die Vergewaltigung passierte auf der Katharinenstraße

Die Vergewaltigung passierte auf der KatharinenstraßeFoto: Juergen Maennel          Bildquelle: http://www.bild.de/

Dresden – Mitten in der Dresdner Neustadt, wird ein Mädchen vergewaltigt und die Polizei schweigt.

Das Mädchen wurde am Freitag, den 21. Oktober abends gegen 22.30 Uhr auf der Katharinenstraße von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen.

Erst am folgenden Dienstag traute sie sich die Tat bei der Polizei anzuzeigen. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet.

Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage. Das Opfer hatte am Samstagabend auf der Alaunstraße den Täter wiedererkannt.

Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest, inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in U-Haft.

gefunden bei: https://politikstube.com

http://www.bild.de/

YouTube und Gema beenden Streit um Urheberrechte und Lizenzgebühren: Keine Sperrtafeln bei Musikvideos mehr

Epoch Times1. November 2016 Aktualisiert: 1. November 2016 10:11

Gute Nachrichten für deutsche Musikfans: Die Videoplattform YouTube und die Rechte-Verwertungsgesellschaft Gema haben sich auf einen Lizenzvertrag geeinigt.
Symbolbild Foto: JENS BUTTNER/AFP/Getty Images

Die Videoplattform YouTube hat nach jahrelangem Streit eine Einigung mit der Rechteverwertungsgesellschaft Gema erzielt. Dank der Vereinbarung könnten Nutzer in Deutschland „ab sofort noch mehr ihrer Lieblingssongs auf YouTube genießen“, erklärte die Plattform am Dienstag.

Von der Gema vertretene Künstler wiederum profitierten davon, dass sie via YouTube „neue Fans“ erreichten und zugleich ihre Musik „monetarisieren“ könnten.

Die Google-Tochter YouTube und die Gema hatten jahrelang über die Bezahlung der Rechteinhaber beim Abruf von Musikvideos über das Internet und andere rechtliche Modalitäten gestritten, teils auch vor Gericht. Einen entsprechenden Nutzungsvertrag gab es zwar bereits, dieser lief jedoch 2009 aus. Danach gab es keine neue Lizenzvereinbarung. Viele Inhalte waren daher für deutsche Nutzer auf YouTube nicht verfügbar; gekennzeichnet wurde dies mit roten Sperrgrafiken.

Nun ist der Zwist offenbar beendet. YouTube-Manager Christophe Muller erklärte, die gefundene Vereinbarung mit der Gema ermögliche es, „Einnahmen für ihre Mitglieder zu generieren“.  Zu den Details äußerte er sich nicht.

YouTube sprach von einer „bahnbrechenden Vereinbarung“. Der Gema-Direktor für Sendung und Online, Thomas Theune, sagte dem Portal „faz.net“, es handele sich um einen „Meilenstein“. Die Vereinbarung sichere, „den rund 70.000 Komponisten, Textdichtern und Verlegern endlich eine Beteiligung für die Nutzung ihrer geistigen Schöpfungen auf YouTube“. Über die Summe, die YouTube pro Videoabruf an die Gema zahlt, wurde laut „faz.net“ Stillschweigen vereinbart. (afp/dpa)

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