Investition in Korruption und Betrug

Wer versucht, Fluchtursachen zu bekämpfen, produziert nicht weniger, sondern eher mehr Zuwanderer

28.10.16

Erst die Küsschen, dann die Millionen: Angela Merkel bei Nigers Staatschef Issoufou Bild: pa

Kein Interview, keine Rede keine Stellungsnahme zum Thema Asylbewerberflut, ohne dass Politiker von der „Fluchtursachenbekämpfung“ sprechen. Studien belegen unterdessen, dass sie ein völlig aussichtsloses Unterfangen ist und möglicherweise sogar das Gegenteil bewirkt.

Endlich! Die Welt wird eine bessere werden. Deutschlands verantwortliche Politiker sind angetreten, alles Missliche, was Menschen in die Frerne treiben könnte, zu eliminieren. Die afrikanische Sahelzone wird zum Industriepark aufgerüstet. Das irakische Schulsystem wird – mit germanisiertem Bildungsplan – nur noch Nobelpreisträger hervorbringen und die afghanischen Taliban werden – dank deutscher Antiaggressionstrainer – den Buddhismus für sich entdecken. Zweifel? Wo ist das Problem? Eine Nation, die ein automobiles Wunderwerk wie einen S-Klasse-Mercedes vom Band laufen lässt und die sagenhafte viermal Fußballweltmeister wurde, wird doch wohl auch die Heimat von zwei, drei Milliarden Menschen aufhübschen können.
Unverdrossen behauptet dies jedenfalls die Politprominenz von CDU und SPD. Grüne und Linke haben ebenfalls ihre Kämpferherzen entdeckt. Armut, Perspektivlosigkeit, Diskriminierung und Krieg wollen auch sie im weltweiten Maßstab ausmerzen. Ihr Kampfgeschrei klingt laut und siegessicher. Das Vorhaben selbst ist allerdings schon gescheitert, bevor es richtig begonnen hat. Drei Punkte machen es unmöglich.
Punkt Eins: Seit mehr als 50 Jahren betreiben die Industrienationen Entwick-lungshilfe. In dieser Zeit sind allein 900 Milliarden Dollar nach Schwarzafrika geflossen. Länder wie Somalia oder Burundi leben zu fast 80 Prozent davon. In mehr als 200 Studien untersuchten Wissenschaftler unterdessen, ob Entwicklungshilfe die Wirtschaft in den Empfängernationen nachhaltig ankurbelt. Nicht eine einzige konnte dies aussagekräftig belegen. Zwar hat sich die Armut auf der Welt in den letzten Jahren verringert. Dies ist aber vor allem dem – nicht auf Entwicklungshilfe zurückzuführenden – Wirtschaftswachstum in Indien und China zu verdanken. Seit 1980 hat sich das Durchschnittseinkommen in China um 2200 Prozent gesteigert, in Indien immerhin um 440 Prozent. Somalia und Burundi verharren dagegen seit Jahrzehnten in bitterster Armut.

Ein anderes Beispiel: 500 Milliarden Dollar hat der Westen in den letzten 14 Jahren in Afghanistan investiert. Nach anderen Schätzungen war es sogar eine Billiarde. Gleich welche Summe zugrundegelegt wird, kein anderes Land der Erde wurde im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl – es sind 32 Millionen – derart generös bedacht. Jobwunder und Wirtschaftsboom blieben dennoch aus. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 70 Prozent. Als wichtigstes Exportgut gilt Opium beziehungsweise Heroin. Unschwer lässt sich für Afghanistan aber auch viele andere Länder feststellen: Wer die Entwicklungshilfe steigert, um Fluchtursachen zu beseitigen, wird nicht in wachsenden Wohlstand, sondern in Misswirtschaft, Betrug und Korruption investieren.

Es ist nicht ohne Tragik, dass man über diesen Effekt beinahe froh sein muss. Punkt Zwei macht deutlich warum: Steigt der Lebensstandard in einem armen Land, fördert dies nicht die Heimatliebe, sondern das Fernweh. Denn das nötige Geld zum Auswandern steht nun mehr Menschen zur Verfügung. Es sind auch derzeit nicht die allerärmsten, die sich gen Europa aufmachen. Nur vergleichsweise begüterte Afrikaner, Araber oder Asiaten können sich die Reisekosten leisten. Noch viel mehr Menschen in ihren Heimatländern würden gerne ihr Glück in der Fremde suchen, können sich aber kaum eine Busfahrkarte in die nächste Stadt leisten.
„Würde man das Verhältnis zwischen Einkommen und Migration in einer Grafik darstellen, hätte man ein umgedrehtes U“, erklärt Joachim von Braun, Direktor des Bonner Zentrums für Entwicklungsforschung. Die Auswanderung steige mit dem Wachsen des Wohlstands zunächst an. Erst wenn das Pro-Kopf-Einkommen bei relativ hohen 7000 US-Dollar liege, würde sie wieder sinken. Die Volksrepublik China ist beispielsweise auf diesem Niveau. Dutzende andere Länder auf der Erde liegen weit darunter.
Geht es nach Angela Merkel und ihren selbsternannten „Fluchtursachenbekämpfern“, stellen sich auch die örtlichen Machthaber den Wanderungsbewegungen entgegen. Verschämt verschwiegen werden in Europa meist die millionenschweren Hilfsleistungen für Grenzschutzmaßnahmen, die Ländern wie Niger oder Mali zuteilwerden. Natürlich nehmen Potentaten wie Nigers Präsident Mahamadou Issoufou die Summen gerne an. Zehn Millionen Euro versprach ihm Angela Merkel auf ihrer jüngsten Afrika-Reise allein für die Verbesserung der militärischen Infrastruktur. Insgesamt wird Niger – das ärmste Land der Welt – in den nächsten fünf Jahren weit über 100 Millionen Euro aus Deutschland erhalten.
Ein wirkliches Interesse daran, ihrer Bevölkerung die Emigration auszureden, dürften Issoufou und Kollegen trotzdem nicht haben, denn die Landsleute in der Fremde sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Genau das ist Grund Nummer Drei, warum jeder Versuch, Fluchtursachen zu eliminieren, scheitern wird. Über 30 Milliarden Dollar überweisen allein die Afrikaner, die in den Industrienationen arbeiten, jährlich in ihre Heimatländer. In Liberia und Lesotho beispielsweise machen diese Gelder etwa 20 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. Welcher Staatsmann würde auf einen derartigen Geldfluss für sein Land verzichten?

Nigers Staatspräsident Issoufou ließ es sich natürlich trotzdem nicht nehmen, von der deutschen Kanzlerin statt der zugesagten rund 100 Millionen Euro gleich eine ganze Milliarde zu fordern.      Frank Horns

http://www.preussische-allgemeine.de/

Vom Journalisten zum Internet-Troll

02 November 2016

Auf den Münchner »Medientagen« betrachtet sich ein Journalist öffentlich-rechtlicher Medien als Verkünder der alleingültigen Wahrheit. Konkurrenz für die eigene stark unter Druck geratene Branche durch alternative Medien will der von Zwangsgebühren finanzierte Staats-Journalist infiltrieren. Ein Kommentar von Christian Jung.

Inhaber der Wahrheit: Armin Wolf vom ORF. (Bild: Manfred Werner, Armin Wolf (2011), Quelle: Wikipedia, Lizenz: (CC BY-SA 3.0))

Inhaber der Wahrheit: Armin Wolf vom ORF. (Bild: Manfred Werner [Tsui], Armin Wolf (2011), Quelle: Wikipedia, Lizenz: (CC BY-SA 3.0))

Armin Wolf muss ein glücklicher Mensch sein. Der Staat sorgt mit Zwang dafür, dass der ORF-Journalist verkünden kann, was »Wahrheit« ist. Wer wollte das nicht? Als Beleg dafür, dass er und seine Kollegen die einzig gültige Sichtweise präsentieren, verweist er in seiner Rede auf dem Medientag zunächst auf einen Artikel der sehr weit links angesiedelten Washington Post. Diese habe, so Wolf, eine Trump-Unterstützerin präsentiert, die allen möglichen Unsinn glaubt.

Trumps Erfolg, so das implizierte Fazit Wolfs, geht auf alternative Medien zurück, die nur Unwahres verbreiteten. Eine Unterstützerin Hillary Clintons, die ebenfalls allen möglichen Unsinn glaubt und deshalb die Demokratin wählen möchte, kommt in Wolfs Welt hingegen nicht vor.

Linke Medien sind Verkünder der »Wahrheit«

Auch die alternativen Medien, die der Mainstream-Journalist aufzählt, sind ausnahmslos nicht-linke Medien. Von unzensuriert.at über den Kopp-Verlag bis zu Rush Limbaugh, dem konservativen Radio-Talker aus den USA verkünden nach Wolf nur konservative Medien die Unwahrheit. Dass Kopp-Online als eines der ersten Online-Medien die Kölner Silvesternacht aufgriff, während Medien und Politik noch verharmlosten oder schlicht schwiegen, lässt Wolf elegant unter den Tisch fallen. Keine Scham für das Versagen der Mainstream-Medien. Vielmehr betrachtet man die eigene Ignoranz gar als Tugend, als »den wahren Journalismus«.

Nur als Einschub: Jene Mainstream-Journalisten, die Wolf als die Besitzer der Wahrheit ausmacht, sind es, die wegen der Unterscheidung einer Duldung und einem Aufenthaltstitel bei mir nachfragten. Als ehemaliger Mitarbeiter einer Ausländerbehörde kann ich mich nur an wenige Artikel in der Mainstream-Presse zum Ausländerrecht erinnern, die keine – zum Teil erhebliche – Fehler enthielten.

Die Kategorien »richtig« oder »falsch« scheint Wolfs Gedankengang auch nicht zu durchdringen. Wahr ist, was links ist. Es geht dem ORF-Moderator folglich nur um rechte oder linke Medien. Media Matters, von George Soros gesponsert oder auch die vielen – staatlich geförderten – Internetportale der Antifa, wie etwa das Antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv, kurz a.i.d.a., in München, vom Stadtrat seit neuestem über einen kurzen Umweg jährlich mit 149.000 Euro gesponsert, finden hingegen keine Erwähnung bei der Kritik alternativer Medien.

Wenn man Wolfs Traktat in Gänze liest, muss man den Eindruck gewinnen: Links verkündet die Wahrheit. Wer nicht links ist, kann demnach nur ein Lügner sein. Selbstkritische Töne sind dem ORF-Journalisten fremd.

Mainstream-Medien sind stolz auf eigenes Versagen  

Weder das Versagen der Mainstream-Medien in der sogenannten »Flüchtlingskrise«, noch ein Hinterfragen der eigenen Berichterstattung über den amerikanischen Wahlkampf sind Wolf eine Erwägung wert. Dabei wäre vor der eigenen Haustüre zu kehren dringend angezeigt. Wurde in der deutschsprachigen europäischen Presse der Wahlsieg Georg W. Bushs über Al Gore im Jahr 2000 stark angezweifelt und das Urteil des amerikanischen Verfassungsgerichts, das diesen Wahlsieg besiegelte, zum Teil heftig kritisiert, spricht dieselbe Presse nun Trump ab, ein etwaiges Wahlergebnis infrage zu stellen.

Angesichts dessen, dass in Österreich die Wahl zum Bundespräsidenten wegen Unregelmäßigkeiten wiederholt werden muss, würde man sich von hiesigen Medien mehr Fähigkeit zur Differenzierung wünschen. Die Berichterstattung hat jedoch die Klage der FPÖ auf Wiederholung der Wahl eher mit Häme, denn mit Fakten begleitet. Das »postfaktische Zeitalter« macht Wolf dennoch nur bei ihm unliebsamen Medien aus. Auch nach dem juristischen Sieg der FPÖ kam es nicht zu einer selbstkritischen Debatte über den Auftrag der Medien.

Das Gegenteil ist festzustellen: Die Mainstream-Medien bleiben Sprachrohr der etablierten Parteien und Politik.

Wolf geht nun soweit, (linken) Journalismus mit E-Musik und andere Medien mit U-Musik zu vergleichen. Während die einen auf billige Schlager bzw. Schlagzeilen und damit auf schnelle Unterhaltung setzten, wäre es schwer mittels des »U-Journalismus« mit »Vorurteilen« aufzuräumen. Vorurteilen, die nach Wolf offensichtlich immer und nur dann zutage treten, wenn sich Journalismus nicht einer explizit linken Agenda verschreibt.

Vom Journalisten zum Troll

Aussagen wie »Die Flüchtlinge werden uns später einmal die Rente bezahlen«, dürfte demnach guten E-Journalismus darstellen. Die Feststellung, »Die Bildung und Qualifikation der Flüchtlinge reicht meist nicht aus, um am hiesigen Arbeitsmarkt zu reüssieren«, wird Wolf wohl als hetzerischen »U-Journalismus« abtun.

Um den zunehmend erfolgreicher werdenden alternativen Medien das Wasser abzugraben, will der ORF-Journalist nun seine Mainstream-Kollegen dazu bewegen, dem abgewanderten Publikum dahin zu folgen, wo sich dieses aufhält, auch wenn dies weh tue. Dort angekommen, sollen die »E-Journalisten« die Wahrheit verkünden.

Freilich will sich Wolf sein künftiges Tun weiterhin von den Gebührenzahlern vergüten lassen. Vom Journalisten zum gut bezahlten Internet-Troll. Zumindest in dieser Prognose Wolfs dürfte einmal sehr viel Wahrheit stecken. Ob es mit der Gebührenfinanzierung von Journalisten Wolff’scher Couleur so weitergehen wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

http://www.metropolico.org

Freisprüche im Prozess um sexuelle Übergriffe an Silvester

(Admin: Hat irgendjemand etwas anderes erwartet??)

Die Vorsitzende Richterin kritisierte nach Angaben eines Gerichtssprechers die Ermittlungsbehörden scharf. Bei der Vernehmung der betroffenen Frau seien schwere Fehler gemacht worden.
Polizei in Hamburg Foto: Alexander Koerner/Getty Images

In einem Prozess um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht hat das Landgericht Hamburg drei Angeklagte freigesprochen. Die Vorsitzende Richterin kritisierte nach Angaben eines Gerichtssprechers die Ermittlungsbehörden scharf.

Bei der Vernehmung der betroffenen Frau seien schwere Fehler gemacht worden.

Sie habe sich vor der ersten Vernehmung Fotos von Geschehnissen auf der Hamburger Reeperbahn und der Großen Freiheit anschauen können. Das habe es ihr erschwert, mutmaßliche Täter wiederzuerkennen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Für geschlossene Kinderehen: Innenministerium will Bußgeld von Imamen

In Moscheen dürften Imame keine Heiratsrituale etwa mit minderjährigen Mädchen mehr vollziehen, fordert Innenminister Thomas de Maizière. Wer dagegen verstößt, begeht nach den Vorstellungen des Ministeriums eine Ordnungswidrigkeit und soll mit einem Bußgeld bestraft werden.
 
Ein Kind hält eine Tafel mit der Aufschrift, „Stoppt Kinderehen” Foto: GABRIEL BOUYS/AFP/Getty Images

Von Imamen in Deutschland geschlossene Kinderehen sollen künftig verboten und mit Bußgeldern geahndet werden. Diesen Vorschlag hat laut eines Berichts der „Welt“ das von Thomas de Maizière (CDU) geführte Bundesinnenministerium in der derzeitigen Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu den Kinderehen gemacht. Demnach sollen alle religiösen Eheschließungen von Minderjährigen verboten werden.

In Moscheen dürften Imame dann keine Heiratsrituale etwa mit minderjährigen Mädchen mehr vollziehen. Wer dagegen verstößt, begeht nach den Vorstellungen des Ministeriums eine Ordnungswidrigkeit und soll mit einem Bußgeld bestraft werden. Im Gespräch sind bis zu 1.000 Euro.

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu den Kinderehen war Anfang September ins Leben gerufen worden und hat seitdem vier Mal getagt. Beteiligt sind neben dem Bundesinnenministerium Vertreter von Bayern, Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Die Arbeitsgruppe, die das Ressort von Justizminister Heiko Maas (SPD) leitet, will spätestens bis zum Jahresende eine gesetzliche Änderung des Eherechts vorlegen. Laut „Welt“ gibt es im Bundestag dazu bereits einen breiten Konsens zwischen der Unions- und der SPD-Fraktion. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Ehemaliger Schüler wollte Religionslehrerin in Kirche vergewaltigen

Als die Witwe die Urnes ihres verstorbenen Mannes abgeben wollte, wurd sie Opfer einer Sex-Attacke. Foto: Der egil / wikimedia (gemeinfrei)

Als die Witwe die Urnes ihres verstorbenen Mannes abgeben wollte, wurd sie Opfer einer Sex-Attacke.
Foto: Der egil / wikimedia (gemeinfrei)
31. Oktober 2016 – 10:30

In einer niederösterreichischen Kirche kam es am Freitag zu einer unfassbaren Tat. Eine über 80 Jahre alte Frau wurde Opfer eines sexuellen Übergriffes. Die ehemalige Religionslehrerin von Ottenschlag wurde vor kurzem Witwe und wollte die Urne ihres Mannes in der Kirche abgeben. Einer ihrer früheren Schüler wartete allerdings auf sie und versuchte sie zu vergewaltigen.

Schulwart kam zu Hilfe

Verwirrt und weinend kam der junge Mann auf die Pädagogin zugestürmt und entriss ihr zuerst die Kamera, welche sie dabei hatte. Unter dem Vorwand, ein gemeinsames Foto machen zu wollen, versuchte die Frau den aufgebrachten Schüler zu beruhigen. Dieser legte daraufhin allerdings seinen Kopf in ihrem Schoß und begann, sie an Brüsten und Beinen zu begrapschen.

Schließlich zog er sich aus und riss die alte Dame zu Boden. Dort wollte er ihre Hose öffnen und sich an ihr vergehen. Er flüsterte ihr ins Ohr „wir werden jetzt beide sterben“. Die lauten Hilfeschreie der Witwe alarmierten schließlich den Schulwart, welcher sofort eingriff. Als der mutmaßliche Täter von der Frau abließ, erkannte er erst, was er im Begriff war zu tun und wollte vom Helfer erschlagen werden, berichtet die Kronenzeitung.

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Geheimdienst: „Verlust von Mossul wird IS veranlassen, die BRD anzugreifen!“

Protagonisten der Schlächter-Miliz Islamischer Staat in einem ihrer zahlreichen Propagandavideos

Der Verlust der irakischen Hochburg Mossul könnte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ dazu bewegen, terroristische Anschläge in ganz Europa auszuüben. Davor warnte der Vorsitzende des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, am Sonntag.

Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk erklärte Maaßen, dass die selbsternannten IS-Dschihadisten im Irak „mit dem Rücken zur Wand stehen“. Im Kampf um Mosul stehen sie „vor einer Niederlage“. Der Chef des Inlandsgeheimdienstes versicherte, der Verfassungsschutz würde „genau auf die Entwicklungen in Mossul achten“.

Die irakische Armee, kurdische Peschmerga und pro-iranische Schiiten-Milizen, unterstützt von der US-geführten Anti-IS-Koalition, begannen am 17. Oktober die Operation zur Befreiung der zweitgrößten Stadt des Irak.

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„Die Offensive ist gut. Aber das kann dazu führen, dass die Situation europäische Anhänger alarmieren könnte, zu gewalttätigen Angriffen überzugehen“, warnte der Vorsitzende des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Er fügte hinzu, dass sich die Sicherheitskräfte Deutschlands auf einen solchen Zwischenfall vorbereiten. „Das wollen wir verhindern und wir passen uns auch dementsprechend an, damit das verhindert werden kann“, sagte Maaßen, ohne aber eine unmittelbare Gefahr für Deutschland zu vermelden. Kritiker befürchten dahinter eine gezielte Strategie zur Anheizung sicherheitspolitischer Bedenken in Deutschland.

Dennoch müsse sich das BfV nach Ansicht des Geheimdienstchefs auf „verschiedene Szenarien“ vorbereiten. Darunter fallen Szenarien, in denen „gut ausgebildete Kämpfer“ gleichzeitig Selbstmordangriffe oder Terrorakte mit Kalaschnikow-Sturmgewehren ausführen. „Das war bei den Terroranschlägen in Paris im November 2015 sowie bei den Selbstmordattentaten in Brüssel im März dieses Jahr der Fall“, sagte Maaßen.

„Und dann haben wir den Fall des Einzeltäters. Ein Einzeltäter, der eigentlich kein wirklicher Einzeltäter ist, weil wie wir jetzt an einer Reihe von Fällen kennengelernt haben diese Leute über Instant-Messenger-Dienst, über das Internet radikalisiert werden und geführt werden und geführt werden teilweise bis zur letzten Minute, wo ihnen gesagt wird, sollen sie eine Axt einsetzen oder ein Messer, sollen sie die Taten, die sie begehen, filmen und ob sie diese Taten dann auch ins Internet hochladen sollen, damit sie jeder sehen kann. Das ist für uns eine andere Art des Terrorismus, die wir so bisher auch nicht gesehen haben“, führte der Verfassungsschützer aus.

Im 21. September führte die Polizei in Köln eine Razzia in einer Flüchtlingsunterkunft durch. Dabei nahm sie einen 16-jährigen syrischen Flüchtling fest, der angeblich einen terroristischen Angriff plante.

In diesem Zusammenhang veröffentlichten die Strafverfolgungsbeamten eine Erklärung, wonach der junge Mann in einer Kölner Moschee binnen „kürzester Zeit radikalisiert“ wurde. Der Syrer kam am 10. Juni dieses Jahr in den Fokus der Behörden, nachdem er begann, Bilder mit IS-Bezug an Freunde zu schicken.

Die Polizei untersucht auch den Fall eines 16-jährigen Mädchens, Safia, das im Oktober einen Polizeibeamten in Hannover mit einem Messer angriff. Es könnte Hinweise darauf geben, dass sie vom IS radikalisiert wurde.

Mit Blick auf diese Fälle konstatierte Maaßen, der „Islamische Staat“ versuche zunehmend, junge Menschen über soziale Netzwerke zu „radikalisieren“.

iner der jüngsten Terrorversuche soll der umstrittene Fall des Jaber al-Bakr Anfang Oktober in Chemnitz sein. Nach einer zweitägigen Verfolgungsjagd nahmen Sicherheitskräfte den 22-Jährigen in Gewahrsam. Tage darauf wurde der Syrer in seiner Zelle der JVA tot aufgefunden.

Obwohl der Fall zahlreiche Fragen aufwirft, soll al-Bakr einem Tipp von US-amerikanischen Geheimdiensten zufolge einen Terrorangriff auf einen Flughafen Berlins geplant haben. Das geht aus mutmaßlich abgefangenen Telefongesprächen mit dem IS in Syrien hervor

Laut Berichten des Mitteldeutschen Rundfunks soll sich al-Bakr eine Zeit lang in Syriens Idlib-Provinz aufgehalten haben. Es gibt jedoch widersprüchliche Berichte, ob sich die IS-Terrormiliz in der Stadt Idlib befindet. Im benachbarten Aleppo sind IS-Fahnen zu sehen, wie RT exklusiv mit Videoaufnahmen belegen konnte. In Idlib herrscht das von Ahrar al-Scham angeführte Bündnis Dschaisch il-Fatah, zu Deutsch Eroberungsarmee, welche von der Türkei, Saudi Arabien und Katar militärisch unterstützt werden. Auch diese gelten als islamistisch, geben allerdings vor den IS in Syrien vehement zu bekämpfen. Anschläge im Ausland sollen diese Terroristen ablehnen.

Berichte unter Berufung auf Freunde des mutmaßlichen IS-Anhängers behaupten, dass al-Bakr während seines Aufenthalts in Syrien und der Türkei im Jahr 2015 vom IS radikalisiert wurde.

https://youtu.be/hnV4MDvzYx8

http://www.anonymousnews.ru/

Schockierende neue Beweise.. Hillary Clinton Kopf der Mafia!

Kulturstudio

Veröffentlicht am 01.11.2016

Der Himmel über Clintons Kopf zieht sich immer mehr zu. In den letzten Wochen kommen fast täglich neue verbrecherische Handlungen der, von deutschen Pressehuren und Politikmarionetten hofierten, US Präsidentschaftskandidatin ans Tageslicht. Jeder normale Mensch wäre dafür schon mehrfach lebenslänglich hinter Gitter gewandert.

Übersetzter Beitrag von NEXTNEWS

Original:
https://youtu.be/0QldEPEaL1w

Artikel von Liberty Writers News
http://www.libertywritersnews.com/201…

© kulturstudio 2016

http://www.spende.kulturstudio.info – Unterstütze Dein Kulturstudio!

http://www.livestream.kulturstudio.info
http://www.kulturstudio.tv

http://www.archiv.kulturstudio.info – Sendungsarchiv

Die Auswirkung von Funkstrahlung auf feinstoffliche Felder

Von dritter Seite erhielten wir folgenden Text, der eine neue Sicht auf das Thema „Elektrosmog“  eröffnet. Wir erachten diesen für weiterführend und veröffentlichen ihn ungekürzt.

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Von Wolfgang Kühl, ifurinstitut.wordpress.com

Bildquelle: https://img.youtube.com

Die Auswirkung von Funkstrahlung auf feinstoffliche Felder

„panta rhei – alles fließt!“

                     Heraklit, griechischer Philosoph, 550 – 480 v. Chr.

Wo immer Sie gehen und stehen, sind Sie von „feinstofflichen Feldern“ umgeben. Diese durchdringen die gesamte Schöpfung und sind als „lebenstragender Geist“ existenziell wichtig.

Sensible Menschen können die Qualität „feinstofflicher Felder“ wahrnehmen:

In unberührter Natur schöpfen sie Kraft (Felsen, Wald und Wasserfälle …!) In Kirchen und Mediationsräumen erspüren sie „etwas Heiliges“. Sie merken, wenn sich in Versammlungen ein „guter Geist“ entwickelt und leiden unter der „dicken Luft“, die in einem Raum stehen bleibt, in dem Menschen sich gestritten haben. Die „Ausstrahlung“ gewisser Leute stärkt sie, bei anderen stellen sie fest, dass ihre Energie regelrecht „abgezockt“ wird ….

Wodurch entstehen diese „feinstofflichen Felder“?

Einen wesentlichen Einfluss üben die Kräfte der Erde und kosmische Strahlungen aus, aber…

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CNN-Analystin soll Fragen vorab an Clinton-Team geschickt haben

Donna Brazile: Zählt zu den bekanntesten Gesichtern der Demokraten Foto: picture alliance / newscom

Donna Brazile: Zählt zu den bekanntesten Gesichtern der Demokraten Foto: picture alliance / newscom

ATLANTA. Nach den jüngsten Veröffentlichungen der Enthüllungsplattform WikiLeaks hat sich der amerikanische Sender CNN von der prominenten Politikanalystin Donna Brazile getrennt. WikiLeaks wirft der Politologin vor, Informationen zu TV-Debatten vorab an das Team der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton weitergeleitet zu haben.

Die damalige CNN-Mitarbeiterin Brazil hatte E-Mails an Clintons Wahlkampfchef John Podesta und andere Kampagnenmanager geschrieben. Darin nahm sie Bezug auf bevorstehende Diskussionen auf CNN mit Clintons damaligem parteiinternen Gegner Bernie Sanders.

Mehrere E-Mails an Clintons Wahlkampfteam

Brazile schrieb laut Nachrichtenagentur AFP in einer E-Mail an Podesta im März: „Eine der Fragen morgen an HRC (Hillary Rodham Clinton) wird von einer Frau mit Ausschlag kommen. Ihre Familie leidet an Bleivergiftung, und sie wird fragen, was Hillary tun wird, um den Menschen in Flint zu helfen.“

Die Stadt in Michigan war wegen vergifteten Leitungswassers in die Schlagzeilen geraten. Bei der TV-Debatte am nächsten Tag wurde Clinton tatsächlich von einer Frau befragt, die an Hautproblemen leidet. Sie stellte allerdings eine andere Frage. In einer weiteren E-Mail schrieb Brazile, sie erhalte „gelegentlich die Fragen vorab“ und könne diese vor TV-Diskussionen an das Clinton-Team weiterleiten.

Bitte hier weiterlesen:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/cnn-analystin-soll-fragen-vorab-an-clinton-team-geschickt-haben/