Dr. Cartoon: Barack Obama and Hillary Clinton Creating ISIS:

Einfach nur schändlich diese False-Flag-Geschichten.

Im folgenden Video sieht man wie ein Mann ein Auto mit Sprengstoff und Zeitzünder vorbereitet. Dann geht er zu einem wartenden Auto und fährt weg. Das mit Sprengstoff gefüllte Auto explodiert.
Sofort eilen Komparsen herbei und legen sich verstreut auf den Boden und spielen die Verletzten. Eine Ambulanz kommt und die „Verletzten“ werden geborgen.

Titel der US amerikanischen Ausgabe: The Pentagon’s New Map
Der Weg in die Weltdiktatur / Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon
Seit dem Ende des Kalten Krieges sucht Amerika nach einer neuen Theorie, um das scheinbare Chaos in der heutigen Welt zu beschreiben. Der Konflikt der Supermächte ist Geschichte – aber wodurch wurde er ersetzt?
In „Der Weg in die Weltdiktatur“ (Originaltitel: The Pentagon’s New Map) liefert Thomas Barnett eine wegweisende Annäherung an die Globalisierung, verbindet dabei militärische, ökonomische, politische und kulturelle Aspekte und bietet nicht weniger als eine umfassende Deutung des Wesens von Krieg und Frieden im einundzwanzigsten Jahrhundert. Anknüpfend an die Werke von Thomas Friedman und Francis Fukuyama, macht Barnett einen entscheidenden Schritt nach vorne und präsentiert grundlegende Klärungen in unserer unübersichtlichen, gefahrvollen Zeit.
„Sein Buch ist in einer leicht verständlichen Umgangssprache verfasst; er belehrt uns, ohne uns von oben herab zu schulmeistern … Barnetts Aufruf zum Handeln geht weit über bloße Parteipolitik hinaus, weil er uns als Menschen – nicht als Liberale oder Konservative, Anhänger des freien Handels oder einer restriktiven Wirtschaftsordnung – angeht. Er lobt oder kritisiert republikanische wie demokratische Regierungen gleichermaßen. Angesichts publizistischer Feuerstürme, die von einseitigen, aber die ganze Welt erklärenden selbsternannten Regierungsinsidern entfacht wurden, ist sein Werk besonders willkommen.“
Fort Worth Star-Telegram
„Er gibt uns eine Perspektive, um Sinn hinter all jenen zufälligen, chaotischen, überraschenden und schnell veränderlichen Ereignissen zu erkennen, und er skizziert einen Wegweiser in eine friedlichere, hoffungsvolle und blühende Zukunft.“
Mac Thornberry, The Washington Times
„Er wird sich als einer der bedeutendsten strategischen Denker unserer Zeit erweisen.“
Michael Barone, USNews.com
„Äußerst provokant … Barnett hält den Rekord als weitsichtiger Prognostiker.“
Business Week
Zum Blog von Thomas P.M. Barnett:
http://thomaspmbarnett.com/globlogization/2016/8/23/pentagons-new-map-and-blueprint-for-action-coming-out-in-ger.html
Oktober 2016: Deutschlandfunk Kakadu für Kinder. Krasse Manipulation und Kriegspropaganda. Totale Verdrehung und weglassen von Tatsachen! Finanziert von den Steuerzahlern.
#propaganda #manipulation #medien #radio #lügen #manipulieren #kinder #massenpropaganda #geschichtsfälschung #deutschlandfunk#deutschland #krieg #lügenpresse #Hetze #kriegspropaganda #Massenhypnose
Quelle und ganze Sendung: http://x2t.com/472494
Zum Weihnachtsmarkt gehört ein Christbaum, nur in Wolfratshausen nicht. Die Stadt hat sich gegen einen Baum entschieden – wegen des Brandschutzes.

Er war ein elf Meter hohes Prachtstück, vor Nadeln strotzend und mit harzig-klebrigem Wintergeruch. 2015, da stand auf dem Wolfratshauser Marienplatz ein herrlicher Christbaum, so wie er eigentlich jedes Jahr dort steht. Die Menschen in der Flößerstadt werden sich mit der Erinnerung begnügen müssen, denn in diesem Jahr wird er fehlen.
Ausschlaggebend war der Brandschutz; dabei stand der Baum jahrzehntelang an seiner angestammten Stelle, ohne dass sich jemand gesorgt hätte. Warum also gerade jetzt?
Der Ursprung des Christbaum-Übels liegt beim Landratsamt, sas hatte Sicherheitsbedenken angemeldet. Auch werden die Märkte künftig deutlich weniger Stände haben, damit Rettungskräfte im Notfall besser durchkommen. „Beim Christkindlmarkt werden es nur 50 statt 80 Stände sein“, sagt Marktmeister Peter Steinberger.
Der Marienplatz bleibt also christbaumlos. Vize-Bürgermeister Fritz Schaller findet das nur halb so wild. „Der…
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(Admin: Das ist doch die reinste Augenauswischerei oder auch Hohn. Denn die meisten der Attacken von Invasoren werden nicht geahndet. Die Täter – selbst Mörder – kommen nach kurzer Zeit wieder frei.)

Dieses Phantombild stellt den Hamburger Alstermörder dar, der einen 16-Jährigen Schüler erstach. Er soll ca. 1,80 – 1,90 groß sein.Foto: Polizei Hamburg
Zweieinhalb Wochen nach der bislang unaufgeklärten tödlichen Messerattacke auf einen 16-Jährigen an der Hamburger Alster haben die Ermittler am Mittwoch ein Phantombild des möglichen Täters veröffentlicht. Es sei mit Hilfe einer Zeugin angefertigt worden, die sich „aufgrund der umfangreichen Medienberichterstattung“ gemeldet habe, teilte die Polizei mit. Die Frau habe den Verdächtigen „tatzeitnah“ in der Nähe beobachtet.
Ein Unbekannter hatte einen Schüler am Abend des 16. Oktobers hinterrücks niedergestochen, als er mit einer 15-jährigen Freundin im Bereich eines Wanderwegs unter einer viel befahrenen Alsterbrücke im Innenstadtbereich saß. Die Begleiterin stieß der Unbekannte in den Fluss, aus dem sie sich aber retten konnte. Der Jugendliche starb.
Für zusätzliche Aufregung sorgte eine Verlautbarung aus dem Umfeld der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die den Mord vor einigen Tagen über ihr Sprachrohr Amaq für sich reklamierte. Die Ermittler wollten die Glaubwürdigkeit prüfen, äußerten sich jedoch zugleich skeptisch. Die Äußerung werfe „eine Reihe von Fragen“ auf, betonten sie.
Unter anderem ließ die mit großer Verspätung veröffentlichte Meldung zu dem angeblichen Bekenntnis keinerlei spezielles Täterwissen erkennen. Sie enthielt stattdessen offensichtliche grobe inhaltliche Fehler. So war darin von zwei Todesopfern die Rede.
Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch hatten sich der Jugendliche und seine Begleiterin zunächst bis etwa 21.00 Uhr abends im Stadtteil St. Georg in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgehalten, bevor sie mit der U-Bahn weiter bis zum Jungfernstieg an der Alster fuhren.
Von dort gingen sie anschließend weiter am Ufer entlang bis zum späteren Tatort unter der Kennedybrücke. Es sei nicht auszuschließen, dass der Täter bereits während dieser Zeit auf die beiden aufmerksam geworden und ihnen gefolgt sei, teilten die Ermittler mit.
Die Zeugin beobachtete den möglichen Täter, der als 23- bis 25-Jähriger mit „südländischen Erscheinungsbild“ beschrieben wird, demnach etwa zur Tatzeit auf der parallel verlaufenden Lombardsbrücke. Die Polizei bat weitere Zeugen, Hinweise und Beobachtungen mitzuteilen.
Kurz nach der Tat hatte die Polizei den mutmaßlichen Täter wie folgt beschrieben: 23 bis 25 Jahre alt, mit südländischem Erscheinungsbild, 1,80 bis 1,90 Meter groß, er soll kurze dunkle Haare haben, einen Dreitagebart, einen bräunlichen Pullover und eine blaue Jeans getragen haben. (afp/rf)
(Admin: So sehen also die Ausnahmen im Fall der Kinderehen des Herrn Maas aus. Auch jüngere Mädchen werden zwangsverheiratet und Opfer von Kindesmißbrauch. Es gibt schon zahlreiche Gerichtsurteile über Kinderehen auch mit noch jüngeren Mädchen.)
2 Nov 2016

Wie „Focus Online“ berichtet, hat das Oberlandgericht Brandenburg ein Urteil gefällt welches es erlaubt, dass eine 15-jährige mit einem 30 Jahre älterem Mann eine Liebesbeziehung führen darf. Dem Urteil zufolge dürfen die Eltern die Beziehung des Kindes nicht beenden sondern müssen sie hinnehmen.
Die Eltern des Mädchens wollten vor Gericht ein Kontakt und Näherungsverbot ihrer Tochter erwirken. Mit der Begründung das, dass Wohl des Kindes in dieser Beziehung gefährdet sei.
Das Gericht lehnte dies jedoch ab. Dem Gericht zufolge habe das Mädchen den Willen geäußert diese Liebesbeziehung weiter führen zu wollen „zielorientiert und stabil geäußert.“ Diese bewusste Eigenentscheidung müsste laut dem Gericht beachtet werden.
Dem Bericht zufolge habe sich die 15-jährige gegen die Versuche der Eltern die Beziehung zu beenden gewehrt. Diese haben den Aufenthaltsort der Tochter geheim gehalten. Auch haben sie die Tochter einige Wochen in einer Psychiatrie untergebracht.
Der Berliner Strafrechtler Robert Ufer sagte gegenüber dem Spiegel über das Urteil: „Grundsätzlich geht das Gesetz davon aus, dass eine 15-jährige reif genug ist, auch über ihr Sexualleben selbstbestimmt zu entscheiden. Nur wenn konkrete Anhaltspunkte für eine besondere Unreife vorliegen, sei der Fall anders zu bewerten.
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About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
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