Assad: USA schuld an Bruch der Waffenruhe – Regierungsarmee absichtlich angegriffen

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

Die US-Regierung sowie westliche Staaten tragen die volle Verantwortung für den Bruch der letzten Waffenruhe in Aleppo, wie der syrische Präsident Baschar Assad im Interview der serbischen Zeitung „Politika“ sagte.

„Die USA tragen die Verantwortung nicht nur für den Bruch der letzten Waffenruhe, sondern auch sämtlicher früherer Versuche, für das Scheitern der politischen Prozesse und Verhandlungen“, so Assad.

Washington fordere ihm zufolge nur dann eine Waffenruhe, wenn es für die Terroristen günstig sei, um sich umzugruppieren oder ihnen Hilfe zu leisten. „Wenn dies nicht funktioniert, fordern sie die Terroristen dazu auf, die Feuerpause zu brechen“, so der syrische Präsident weiter.Der Angriff der US-gesteuerten Militärkoalition auf die Regierungstruppen im Raum Deir ez-Zor seien ebenso Absicht gewesen.

„Die Attacke der amerikanischen Luftwaffen ist Absicht gewesen, da sich die Kräfte des Islamischen Staates (IS,auch Daesh) angesichts der Kooperation zwischen Syrien, Russland und dem…

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Die Medien schweigen darüber, dass die USA und Saudi Arabien absichtlich 14 Millionen jemenitische Zivilisten verhungern lässt — das Erwachen der Valkyrjar

So würden echte!! Flüchtlinge aussehen, wenn diese Menschen denn noch einen Schritt machen könnten. Gruselig, diese Unmenschlichkeit, aber wir sind die Rassisten.
Dazu paßt auch mein Beitrag vom letzten Jahr:

Wieviel Einwohner hat Afrika – und wer soll sie ernähren?

Moslemkinder bewarfen Priester mit Steinen und riefen „Allahu Akbar“

Symbolfoto: Viele moslemische Kinder werden von Klein auf indoktriniert und radikalisiert. Foto: Capture Queen / Wikimedia (CC BY 2.0)

Symbolfoto: Viele moslemische Kinder werden von Klein auf indoktriniert und radikalisiert.
Foto: Capture Queen / Wikimedia (CC BY 2.0)
2. November 2016 – 13:00

Ein Einzelfall, der nichts mit dem Islam zu tun hat, wird aus Raunheim bei Frankfurt berichtet. Dort wurden zwei orthodoxe Priester auf offener Straße mit Steinen beworfen.

Asylwerber radikalisieren ihre Kinder

Im Ordensgewand und mit Christuskreuz durch die Straße zu gehen, ist für Christenmenschen in Deutschland heutzutage kein ungefährliches Unterfangen mehr. Dies mussten vor einigen Tagen zwei orthodoxe Priester zur Kenntnis nehmen. Sie waren in der örtlichen Frankfurter Straße auf dem Weg zu einer russisch-orthodoxen Kapelle, als sie von drei Kindern attackiert wurden.

Der hoffnungsvolle Islamisten-Nachwuchs rief „Allahu Akbar“ und bewarf die Geistlichen mit Steinen. So schnell sie gekommen waren, dürften die Moslem-Kinder auch wieder verschwunden sein, denn die Priester schafften es nicht, sie mit ihren Mobiltelefonen zu fotografieren. Die Geistlichen schätzen das Alter ihrer Angreifer auf zehn bis zwölf Jahre.

Sozialarbeiter spricht von „Einzelfall“

Ein in der Gegend tätiger Sozialarbeiter kündigte gegenüber der Regionalzeitung Main-Spitze an, alles daran setzen zu wollen, um der Kinder habhaft zu werden. „Was da passiert ist, ist absolut inakzeptabel“, stellte er fest. Gleichzeitig bemühte er sich allerdings zu betonen, dass es unter den verschiedenen Religionsgruppen in der Stadt ein gutes Einvernehmen gebe und es sich bei der Steinwurfattacke um einen „Einzelfall“ handle.

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Flüchtlingskrise: Der legitimierte Rassismus gegen Europäer

Die Angst vor einem autarken, starken Europa der Vaterländer

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Metropolico.org (CC BY-SA 2.0)

Wenn man andere Völker fragt, was sie mit Deutschland oder Österreich assoziieren, äußern jene stets die gleichen Schlagwörter: Fleiß, Pünktlichkeit, Ehrgeiz, Zuverlässigkeit. Diese an sich positiven charakterlichen Merkmale verursachen außerhalb Europas jedoch manches Mal Neid, denn man fürchtet die aufrechte Art beider Nationen. Infolgedessen gedeiht Rassismus gegen Deutsche bzw. Europäer, der selten erwähnt wird; schließlich soll Europa untergehen, weil es ansonsten globalen Machtinteressen gefährlich werden könnte.

 Joachim Sondern

Warum? Nun, eine berechtigte Frage. Immer mehr Europäer erkennen gegenwärtig, dass sie ohne ihre „Lügenregierungen“ besser dran sind, sie wollen ihre Fähigkeiten selbstbestimmt einsetzen. Demzufolge probieren etliche Nationen Europas inzwischen alternative politische Wege aus, wählen patriotisch orientierte Parteien, wie die FPÖ oder den Front National. Selbst deutschlandweit kommt samt AfD patriotischer Wind auf.

Koalition der Deutschland-Abschaffer

Der Mär vom weißen Rassisten schenkt indes kaum noch jemand Glauben aufgrund unzähliger Ereignisse, wo Flüchtlinge voller Hass Europäer attackieren. Man hat Europa, insbesondere Deutschland, viel zu lange in Geiselhaft genommen, wodurch verschiedene Gruppen seelenruhig Koalitionen bildeten, einzig um wirtschaftliche Vorteile daraus zu ziehen. Zum Multikulti-Establishment gehören natürlich diverse Systemmedien. Ihre großangelegte psychologische Massenmanipulation, welche ihre Hochzeit in den 90er Jahren hatte, funktionierte bisweilen recht gut, verliert seit 2008 aber massiv an Einfluss, denn dank der damals verursachten Finanzkrise erkannten Bürger erstmals die mediale Lügenindustrie, woraufhin sie nunmehr ebensowenig Willkommenskultur-Märchen erliegen oder zumindest deutlich weniger als noch Mitte der 90er Jahre.

Ergo sind Systemmedien das Werkzeug dieser fragwürdigen Koalition der Deutschland-Abschaffer. Konsequent betrachtet, geht es ihnen ohnehin um ganz Europa – sie wissen, wenn das geografische Herzstück Deutschland ineinanderfällt, schwächt das letztendlich Europa im Gesamten. Fremdländische Straftaten neutralisieren die Systemmedien, indem sie nur sehr selten die Herkunft erwähnen, mildernde Satzbausteine verwenden. Akademiker, Gewerkschaftsverbände, Hoteliers, Ausstatter, angebliche Kulturvereine, regionale Politiker sowie endlose weitere „Herrschaften“ profitieren von jener Asylintegrationsindustrie, dem legitimierten Rassismus gegen Europäer. Für Geld verkaufen Vasallen der Asylindustrie ihre Heimat.

Linientreue BRD-Akademiker ebneten Selbsthass sämtliche Wege, predigten etwa von ewiger Schuld. Durch alle Bildungsebenen zieht sich der Faden des Schuldkultes, weshalb gehorsame Pädagogen als Werkzeug den Kreislauf abschließen, neben genannten Systemmedien.

Scheinflüchtlinge agieren täglich brutaler, greifen sich ihre „Beute“, spotten über Deutschland, Frankreich, Österreich, einfach das ganze Europa belächeln sie. Auf Plattformen wie Youtube existieren gar genügend private Videos, wo Scheinflüchtlinge ihren Hass gegenüber Europa zum Ausdruck bringen.

Trotzdem behauptet Merkel felsenfest:

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

Es wird Zeit, dass ihr Millionen Deutsche zurufen: Nein, Frau Merkel, das müssen wir nicht, Deutschland ist unsere Heimat!

https://buergerstimme.com

16,1 Millionen Menschen betroffen: 20 Prozent der Deutschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht

9,8 Prozent der deutschen Bevölkerung unter 60 Jahren lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung (2014: 10,0 Prozent) und damit in Haushalten, in denen die tatsächliche Erwerbsbeteiligung der erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder insgesamt weniger als 20 Prozent betrug.
Hartz IV Empfänger hohlen sich Essen bei dem Malteser Hilfsdienst Foto: Getty Images

20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland (16,1 Millionen Menschen) sind im Jahr 2015 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht gewesen: Seit dem Jahr 2008 ist dieser Anteil damit nahezu unverändert. Dies ist ein Ergebnis der Erhebung „Leben in Europa“ (EU-SILC), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Der Anteil armer oder sozial ausgegrenzter Menschen in der gesamten Europäischen Union lag im betrachteten Zeitraum stets deutlich höher als in Deutschland (2015: 23,7 Prozent)

Eine Person gilt als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Lebenssituationen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze (die Person ist also von Einkommensarmut bedroht), ihr Haushalt ist von erheblicher materieller Entbehrung betroffen, oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung (bezogen auf die Erwerbsbeteiligung von Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren).

Für jede dieser Lebenssituationen kann jeweils der Anteil der Personen in der Bevölkerung ermittelt werden, auf den diese Situation zutrifft. Mit 16,7 Prozent der Bevölkerung war jede sechste Person in Deutschland im Jahr 2015 von monetärer Armut bedroht. Das entsprach rund 13,4 Millionen Menschen. Der Anteil der armutsgefährdeten Personen ist damit genau so hoch wie 2014. Eine Person gilt nach der EU-Definition für EU-SILC als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt (Schwellenwert der Armutsgefährdung). 2015 lag dieser Schwellenwert für eine alleinlebende Person in Deutschland bei 1.033 Euro im Monat und war damit höher als im Berichtsjahr 2014 (987 Euro im Monat).

Für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert im Berichtsjahr 2015 bei 2.170 Euro im Monat. 4,4 Prozent der Bevölkerung in Deutschland waren im Jahr 2015 von erheblicher materieller Entbehrung betroffen (2014: 5,0 Prozent). Das bedeutet, dass ihre Lebensbedingungen aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln eingeschränkt waren. Sie waren zum Beispiel nicht in der Lage, ihre Rechnungen für Miete, Hypotheken oder Versorgungsleistungen zu bezahlen, ihre Wohnungen angemessen zu beheizen oder eine einwöchige Urlaubsreise zu finanzieren.

9,8 Prozent der Bevölkerung unter 60 Jahren lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung (2014: 10,0 Prozent) und damit in Haushalten, in denen die tatsächliche Erwerbsbeteiligung der erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder insgesamt weniger als 20 Prozent betrug. EU-weit waren 17,3 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht, 8,1 Prozent von erheblicher materieller Entbehrung betroffen, und 10,5 Prozent lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Thomas P. M. Barnett

Drehbuch für den 3. Weltkrieg

Titel der US amerikanischen Ausgabe: Blueprint For Action
Deutscher Titel: Drehbuch für den 3.Weltkrieg / Die zukünftige neue Weltordnung
Thomas P. M. Barnett ist Verfasser des bahnbrechenden Bestsellers The Pentagon’s New Map (deutsche Ausgabe: „Der Weg in die Weltdiktatur“), des mit Sicherheit „einflussreichsten Buches unserer Zeit“ (Chicago Sun-Times). Nun hat der Mann, den das Magazin Esquire als „den Strategen“ tituliert, seine topaktuellen Analysen auf einer neuen Stufe fortgesetzt.
The Pentagon’s New Map war nach seinem Erscheinen eines der meistdiskutierten Bücher weltweit – eine fundamentale Neuinterpretation von Krieg und Frieden in der Welt nach dem 11. September 2001, die eine unwiderstehliche Vision der Zukunft lieferte.
Nun erläutert der Militärberater und Analytiker Thomas P. M. Barnett unsere möglichen kurz- und langfristigen Beziehungen zu Ländern wie dem Iran und dem Irak, zu China und Nordkorea, zum Nahen Osten, zu Afrika und Lateinamerika; dabei erläutert er, welche Strategien zu verfolgen sind, welche politischen Strukturen wir aufbauen müssen und welche Hürden wir zu überwinden haben. Nachdem sein erstes Buch auf bestechende Weise „die Rahmenbedingungen der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ (Business Week) explizierte, ist sein neues Werk noch etwas mehr: ein kraftvoller Wegweiser durch eine unsichere, chaotische Welt in eine Zukunft, die es zu schaffen gilt.
„Barnetts Buch The Pentagon’s New Map überwand die Grenzen unseres Denkens nach dem 11. September und entwarf eine neue Weltsicht. Nun zeigt er uns, wie wir sie verwirklichen können.“
Library Journal
„Provokativ!“
Kirkus Review
„Er umreißt die geopolitische Grundlinie einer großen Strategie, um dem neuen Terrorismus zu begegnen.“
National Review
„Barnett wird sich als einer der bedeutendsten strategischen Denker unserer Zeit erweisen.“
Michael Barone, USNews.com

„Das einflussreichste und bedeutendste Werk über Verteidigungspolitik in unseren Tagen.“
David Ignatius, The Washington Post
„Barnett hält den Rekord als weitsichtiger Prognostiker.“
Business Week

Zum Blog von Thomas P.M. Barnett:
http://thomaspmbarnett.com/globlogization/2016/8/23/pentagons-new-map-and-blueprint-for-action-coming-out-in-ger.html

https://www.j-k-fischer-verlag.de/

Links und intolerant

02 November 2016

Auch in Amerika scheint Intoleranz ein Markenzeichen des linkspolitischen Milieus zu sein. In einer Umfrage zeigen Hillary Clinton Unterstützter das Ausmaß des intoleranten linken Umgangs mit Andersdenkenden.

Hillary Clinton in der Debatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber (Bild: Disney | ABC Television Group, 142002_1DA3403, Lizenz: siehe Link)

Hillary Clinton (Bild: Disney | ABC Television Group, 142002_1DA3403, Lizenz (CC BY-ND 2.0; siehe Link)

 

 

 

 

 

 

 

Das Pew-Forschungszentrum (Pew Research Center) befragte in seiner jüngsten Umfrage2.583 Erwachsenen – davon waren 2.120 registrierte Wähler – zum US-Wahlkampf und wollte explizit wissen, wie tolerant die jeweilige Unterstützergruppe mit dem politischen Gegner umgeht.

Das Märchen vom toleranten Linken

So wurden Clinton-Anhänger gefragt, ob diese der Aussage zustimmen würden: »Es fällt mir schwer, jemanden, der die Präsidentschaft von Donald Trump unterstützt zu respektieren». 60 Prozent der befragten Clinton-Anhänger bejahten die Aussage. 40 Prozent aus demselben politischen Lager stimmten dem gegenteiligen Satz zu: » Ich habe keine Probleme damit, jemanden zu respektieren, der eine Präsidentschaft von Donald Trump unterstützt“«.

Bei den Unterstützern des republikanischen Kandidaten Donald Trump ergab sich das genau umgekehrte Bild: 40 Prozent fällt es schwer, jemanden zu respektieren der Hillary Clinton unterstützt und 60 Prozent haben damit kein Problem.

Somit zollt eine klare Mehrheit der angeblich so intoleranten Trump-Anhänger dem politischen Gegner Respekt.

Besonders intolerant: Weiße, ältliche, weibliche Clinton-Fans und Studenten

Bei der gruppenspezifischen Untersuchung präsentierte sich zudem eine weitere, linke Eigenart: Besonders stark zeigt sich die Ablehnung des politischen Andersdenkenden bei weißen Frauen und Studenten, die Clinton unterstützen.

68 Prozent davon können einen Trump-Wähler aufgrund seiner politischen Entscheidung nicht respektieren. Unter College-Absolventen die Clinton unterstützen, sind die Abneigungsgefühle gegenüber den Trump-Anhängern mit 66 Prozent am stärksten ausgeprägt. Je älter dieses linkspolitische, weibliche, weiße und gebildete Klientel ist, desto intensiver zeigt sich deren Intoleranz, so die Untersuchung weiter.

Die angeblich so intoleranten Republikaner

Unter Pro-Trump Wähler gibt es laut der Untersuchung kaum einen Unterschied in den Ansichten zwischen Männern und Frauen oder nach Bildungsniveau.

So haben nur 29 Prozent der junge Republikaner im Alter zwischen 18 und 34 Jahren angegeben, wirklich ernsthafte Probleme zu haben, einen Clinton-Befürworter zu unterstützen. Über 65-jährige Trump-Anhänger hätten zu 45 Prozent damit ein Problem. (SB)

http://www.metropolico.org/

Rückstau an der Grenze“: Zahl der Flüchtlinge auf den Fluchtrouten Europas nimmt zu

Die Zahl der Flüchtlinge auf den Fluchtrouten innerhalb Europas hat wieder zugenommen. Ende Oktober 2016 hingen offenbar insgesamt 76.848 Menschen auf der sogenannten Balkanroute fest.
Flüchtlinge und Migranten in Kroatien 2015 Foto:  JURE MAKOVEC/AFP/Getty Images

Die Zahl der Flüchtlinge auf den Fluchtrouten innerhalb Europas hat wieder zugenommen. Das berichtet die „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf ein neues Lagebild der deutschen Sicherheitsbehörden. Demnach hängen mit Stand vom Ende Oktober 2016 insgesamt 76.848 Menschen auf der sogenannten Balkanroute fest.

Davon befinden sich 62.000 Personen in Griechenland und hiervon wiederum 15.715 alleine auf den griechischen Inseln. Gestiegen ist laut dem Lagebild vor allem die Zahl der Flüchtlinge in Serbien. 6.300 Schutzsuchende wurden hier seit Anfang des Jahres gezählt. Ende Juni waren es noch 2.000 Personen gewesen. Dabei kommt es in Serbien vor allem an den Übergängen zu Kroatien und Ungarn zu einem „Rückstau an der Grenze“.

Dort halten sich laut dem Lagebild „4.687 Flüchtlinge in staatlichen permanenten (1.760) und temporären (2.927) Flüchtlingseinrichtungen auf“. In Italien sind bis Ende Oktober 149.174 Flüchtlinge über den Seeweg angekommen. Das sind knapp 10.000 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (2015: 139.712).

Sie kamen in insgesamt 1.268 Booten (2015: 932 Boote) über das Mittelmeer. Die Top 5 der Herkunftsländer der Boots-Flüchtlinge bilden nach Informationen der Zeitung Nigeria (30.086), Eritrea (18.560), Guinea (9.703), Gambia (9.521) und die Elfenbeinküste (9.497). Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien sind laut Sicherheitsbehörden „weiterhin nicht unter den Top 10“.

Bis zum März 2016 kamen die meisten Flüchtlinge über die sogenannte Balkanroute nach Europa. Dann schlossen Slowenien, Mazedonien und andere Länder ihre Grenzen und der Flüchtlingsstrom wurde aufgehalten. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Das Polit IRRENHAUS ..

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

So ein bisschen „irre-sein“ kann ja manchmal Spaß machen, aber nicht, wenn
es so weitreichende Auswirkungen hat wie das bei Politikern der Fall ist.

In diesem Video also gibt es einen gaaanz KLEINEN Überblick über das Ausmaß.

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Lisa Fitz: „Viele Kabarettisten sind systemimmanente Hofnarren“

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https://youtu.be/PBlCnVAGIro

Lisa Fitz ist Kabarettistin und hat die Schnauze voll vom Russland-Bashing. Bei ihrem Auftritt in der SWR-Sendung „Spätschicht“, teilte sie über fünf Minuten lang gegen die NATO aus. Das Risiko, dafür nicht nur Applaus zu bekommen hat die Müncherin bewusst einkalkuliert. RT Deutsch-Reporter Stefan Dyck spricht mit Lisa Fitz über ihre Ansichten zur Rolle der NATO und fragt, warum es Russland so schwer hat in den westlichen Medien.

(Anmerkung: Wir bitten um Entschuldigung für die schlechte Tonqualität am Anfang des Beitrags.)

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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