Kurz eingeworfen: Trump ist neuer US-Präsident

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Wie von mir vorhergesagt, hat Donald Trump die US-Wahlen gewonnen. Viele jubeln jetzt und glauben, dass damit die einfachen Menschen dem Establishment den Mittelfinger gezeigt haben – mitnichten. Denn wir wissen:

In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war. – Franklin Delano Roosevelt

(In politics, nothing happens by accident. If it happens, you can bet it was planned that way. – Franklin Delano Roosevelt)

Im Artikel US-Wahlen: Warum den Globalisten ein Präsident Trump mehr nutzt als eine Präsidentin Clinton – Ein etwas anderer Blick vom 3. November schrieb ich folgendes:

Aber selbst wenn ich richtig liege und Trump gewinnt, dann bin ich immer noch ein Verlierer. Denn dann werden die Unterstützer Trumps und die halbe Freiheitsbewegung so vom Sieg besoffen sein, dass sie wahrscheinlich das größere Bild dahinter ignorieren werden: das Trump der Kandidat ist, denn die IGE die ganze Zeit wollten.

Wer glaubt, dass Trump gewonnen hat, weil die Menschen in ihm die bessere Alternative sahen, denen halte ich entgegen, dass Trump von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) gewollt ist! Als Sündenbock und Begründung für das, was ab Dezember auf uns zurollen wird. Ich garantiere bereits heute eine Zinserhöhung der Fed im Dezember und sehe eine Zuspitzung der europäischen Bankenkrise sowie eine Verschlechterung der Weltwirtschaft.

Eine genauere Analyse zur US-Wahl bzw. was der Sieg im Kontext der NWO, die die IGE nach wie vor gezielt vorantreiben und bei der der Trump-Sieg ein ganz entscheidender Mosaikstein ist, folgt.

Quellen:
Trump steht vor dem Sieg
Zitate zur Neuen Weltordnung

http://www.konjunktion.info/2016

Militär + Wirtschaftsnachrichten November 2016

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https://www.youtube.com/watch?v=reD5F-3JdeA&feature=share

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UNO: IS verschleppte bei Flucht aus Hamam al-Alil im Irak tausende Zivilisten

Die Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) haben auf ihrer Flucht aus der irakischen Stadt Hamam al-Alil nach UN-Angaben tausende Zivilisten zum Flughafen von Mossul verschleppt.
Irakische Offiziere und Forensiker inspizieren den Ort nahe Mossul, an dem beim Vormarsch der Armee gegen die Terrormiliz IS ein Massengrab mit rund 100 Enthaupteten entdeckt worden war. Foto: Stringer/dpa

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bereitet zur Verteidigung ihrer irakischen Hochburg Mossul offenbar den Missbrauch von Zivilisten als menschliche Schutzschilde vor. Bei ihrer Flucht aus der Stadt Hamam al-Alil hätten IS-Kämpfer tausende Zivilisten verschleppt und zum Flughafen von Mossul gebracht, teilte die UNO am Dienstag in Genf mit. Auf ihrem Vormarsch Richtung Mossul brachten kurdische Kämpfer unterdessen die Stadt Baschika weitgehend unter ihre Kontrolle.

Während der Offensive der irakischen Sicherheitskräfte auf Hamam al-Alil hätten die IS-Kämpfer 1500 Familien gezwungen, mit ihnen zum Flughafen von Mossul zu ziehen, sagte die Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Ravina Shamdasani, in Genf. Dies sei bereits am Freitag geschehen.

Viele ungeklärte Schicksale

Im Zuge der Großoffensive zur Rückeroberung der IS-Hochburg Mossul hatten irakische Einheiten am Montag Hamam al-Alil unter ihre Kontrolle gebracht. Bewohner, die vor den Kämpfen geflohen waren, kehrten in die Stadt zurück. Wie Shamdasani weiter mitteilte, liegen der UNO Berichte über die Entführung von mindestens 295 ehemaligen Mitgliedern der irakischen Sicherheitskräfte westlich von Mossul vor. Deren Schicksal sei unklar.

Berichte über ein Massengrab bei Hamam al-Alil konnte die UNO zunächst nicht bestätigen. Das Oberkommando der irakischen Streitkräfte hatte am Montag erklärt, es seien „100 Leichen von Zivilisten mit abgetrennten Köpfen“ gefunden worden.

Irakische Ermittler begannen am Dienstag mit Untersuchungen am Fundort, einer Landwirtschaftsschule. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP sah Leichenteile zwischen zurückgelassenem Müll. Polizisten zogen an Seilen zwei Leichen hervor, von denen einer der Kopf fehlte. Viele der Ermittler verbargen wegen des Gestanks ihre Gesichter hinter Tüchern.

Es handle sich um eine erste Untersuchung, sagte der Leiter des Einsatzzentrums, Mohammed Taher al-Tamimi. Er sprach von einem „Massaker“. Die Opfer hätten verbundene Augen gehabt, einigen Leichen fehle der Kopf, andere seien zerstückelt.

Im Zuge ihrer am 17. Oktober gestarteten Offensive gegen den IS in Mossul nahmen irakische Einheiten und kurdische Peschmerga-Kämpfer bereits mehrere Orte in der Umgebung der Großstadt ein. Am Dienstag teilte die kurdische Regionalverwaltung mit, die Peschmerga hätten die Stadt Baschika am Dienstag vollständig unter ihre Kontrolle gebracht. Nun würden die Minen in der Stadt geräumt.

Kämpfe dauern an

Wie ein AFP-Korrespondent am Stadtrand von Baschika berichtete, dauerten die Kämpfe an. Die Stadt wurde von drei Luftangriffen getroffen, zudem waren Schüsse und Explosionen zu hören. Die Peschmerga teilten mit, es befänden sich noch Selbstmordattentäter und Scharfschützen in der Stadt, etwa fünf Prozent von Baschika seien noch unter Kontrolle der Dschihadisten.

Die kurdischen Peschmerga sind an der am 17. Oktober gestarteten Militäroffensive der irakischen Regierungstruppen zur Rückeroberung der IS-Hochburg Mossul beteiligt. Unterstützt werden die Bodentruppen von Luftangriffen der US-geführten Militärkoalition. Es wird ein schwieriger und langer Häuserkampf bis zur völligen Rückeroberung der Großstadt erwartet. Mossul ist eine der letzten Bastionen des IS. Die Dschihadisten hatten die strategisch bedeutsame Stadt im Juni 2014 eingenommen.

Auch die am Sonntag begonnene Offensive zur Rückeroberung von Raka, der IS-Bastion in Syrien, wurde fortgesetzt. Die von der US-geführten Koalition unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) nahmen nach eigenen Angaben am Dienstag zwei weitere Dörfer ein und rückten weiter Richtung Raka vor. Viele Zivilisten flohen aus den vom IS kontrollierten Gebieten.  (afp)

http://www.epochtimes.de/

Nahost-Expertin Kneissl über das kippende westliche Frauenbild und die Gefahren der Islamisierung Europas

Kein Vergleich zu heute: In den 1960er und '70er Jahren war die islamsiche Welt durchaus liberal und offen (hier: irakische Frauen-Basketballmannschaft 1970). Foto: pzVg

Kein Vergleich zu heute: In den 1960er und ’70er Jahren war die islamsiche Welt durchaus liberal und offen (hier: irakische Frauen-Basketballmannschaft 1970).
Foto: pzVg
8. November 2016 – 13:22

Die in Niederösterreich beheimatete studierte Völkerrechtlerin, Nahost- und Energieexpertin Karin Kneissl eröffnete wohl für viele im Auditorium völlig neue Sichtweisen auf Gesellschaftsentwicklungen im Nahen Osten der letzten Jahrzehnte. Auf Einladung der ÖVP-Frauenorganisation Niederösterreich referierte sie unter anderem über das Frauenbild an der Kippe, aus europäischer wie auch nahöstlicher Perspektive. Unzensuriert.at war unter den zahlreichen Zuhörern und berichtet darüber exklusiv.

Hart errungene Rechte Europas nicht verhandelbar

Zu Anfang ihrer Ausführungen, im Kontext der Auseinandersetzung mit der islamischen Kultur in Europa, stellte die Völkerrechtlerin unmissverständlich klar, dass über Jahrhunderte erworbene und erfochtene Rechte Europas nicht verhandelbar seien. Auch aus völkerrechtlicher Sicht seien errungene Rechte absolut unverhandelbar.

Wie Kneissl aus eigener Erfahrung ihrer Kindheit, die sie mit ihrer Familie im Nahen Osten verbrachte, zu berichten weiß, war die islamische Welt vor Jahrzehnten wesentlich liberaler als sie dies heute ist.

Frauen-Verschleierung als politisches Manifest

Nicht religiöse Gründe seien der Motor der immer offensiver gelebten Verschleierung der islamischen Frauen, es sei dies vielmehr ein politisches Manifest und auch in keinster Weise so im Koran festgeschrieben. Die Völkerrechtlerin, die neben diversen nahöstlichen Sprachen auch perfekt Arabisch spricht, den Koran also in der „Originalfassung“ und keiner übersetzten Interpretation studiert hat, gilt hierbei als höchst glaubwürdig.

Massive Rückentwicklung in den letzten drei Jahrzehnten

Betrachtet man also das Damaskus der 1970er oder das Kairo der 1980er Jahre, hat eine dramatische Rollenveränderung der Frau in diesem Kulturkreis stattgefunden. Während damals Vespa fahrende Frauen in kurzen Röcken und Basketball spielende junge Mädchen in kurzen Turnhosen das Straßenbild prägten, ist dies heute die vollverschleierte Muslima.

Darüber hinaus gibt es heute im öffentlichen Raum kaum noch Berührungspunkte mit der Welt der Männer. Dies geht von Geschlechtertrennung in Geschäften und Lokalen in Staaten wie Saudi Arabien bis hin zu Vorschriften, dass die „anständige Muslima“  abends das Haus nicht mehr verlassen sollte.

Das „hippe“ Afghanistan der ’60er und ’70er Jahre

All diese interessanten Einblicke in die einst liberale Welt des Nahen Ostens und des Islam wurden sehr anschaulich durch Bilddokumente von Expertin und Zeitzeugin Kneissl unterstrichen. Eine der „angesagtesten“ Destinationen der 1960er und 1970er Jahre in der Region war zweifellos Kabul. Wo es in jener Zeit eine stets gut besuchte Oper und ein eigenes Staatsballett gab und man als Frau auch nach Einbruch der Dunkelheit ungehindert mit dem Fahrrad unterwegs sein konnte.

Heute wäre dies unvorstellbar, erzählt Kneissl. Diese Entwicklung hatte sich Mitte der 1980er Jahre gedreht und eine Rückkehr in die damalige Gesellschaftsform ist heute kaum noch vorstellbar.

Bikinis an Ständen des Nahen Ostens der frühen ’60er Jahre

Auf den Fotos sind unter anderem ausgelassene junge Frauen und Männer an den Stränden des Nahen Ostens zu sehen, Bilddokumente aus den 1960er Jahren, heute unvorstellbar. Zu Zeiten, als man in Mitteleuropa Brigitte Bardot im Bikini an den Pranger stellte. Die Großmütter des Nahen Ostens müssen sich heute vor ihren ultrakonservativen Enkeltöchtern für diese Fotos rechtfertigen.

In zunehmend erschreckendem Maße breitet sich diese Rückentwicklung nun auch in Europa aus. Teils in den Parallelgesellschaften der Migranten, aber auch bei den in zweiter oder dritter Generation bereits hier geborenen Muslimas. Eine Entwicklung, die am Beispiel Kairos etwa 20 Jahre dauerte, war für Kneissl in Europa im Zeitraum von sechs Monaten zu beobachten.

Iran als „Hoffnungsnation“ am Golf

Der Iran hingegen sehe mit seiner 4.000-jährigen Staatstradition im Vergleich mit anderen Golfstaaten, die durch koloniale Grenzziehung entstanden waren, nach Ansicht der Nahostexpertin rosigeren Zeiten entgegen. Der Iran, dessen wörtliche Bedeutung in Mandarin „Tor nach Asien“ bedeutet, sehe sich auch weitgehend als asiatische Macht. Was zum Beispiel die Geburtenrate anbelange, halte der Iran mit 2,3 Prozent durchaus europäische Standards. Die statistisch gesehen durchschnittliche Iranerin heirate im Schnitt mit 28 Jahren und bekommt in Folge zwei bis drei Kinder.

An den Universitäten des Landes herrscht ein Frauenanteil von 80 Prozent, um männliche Studierende werde gebuhlt. Nach dem Iran-Irak Krieg 1980 bis 1988 war auf Grund der vielen Opfer, vor allem unter der männlichen Bevölkerung, eine Etablierung von Frauen in Führungspositionen möglich geworden. Vor allem Positionen im Öl-und Gassektor, in dem in Europa nur wenige Frauen vertreten sind, werden im Iran auch mit Frauen besetzt.

Die Moscheen Teherans wären leer, während jene in Marseille zum Bersten voll seien, erläutert Kneissl weiter. Sollte, wie in absehbarer Zeit erwartet wird, die gesetzliche Verpflichtung zum Tragen des Schleiers fallen, ist Kneissl überzeugt, dass 90 bis 95 Prozent der Frauen den Schleier ablegen werden.

Vergewaltigungen für Muslime legitim

Als Folge dieser Entwicklung – leider auch im europäischen Raum – sei das Problem der körperlichen Unversehrtheit der Frau zu erkennen, so Kneissl. Laut einer Studie der UNIFEM (United Nation Development Fund for Women) würden 90 Prozent der ägyptischen Frauen, unabhängig von deren Bekleidung, Opfer von sexueller Gewalt. Auch in unseren Breiten läge die Zahl der sexuellen Übergriffe weit höher als publiziert, so Kneissl.

Nach Ansicht muslimischer Männer, die dieses Argument oftmals als Rechtfertigung vor Gericht anführten, habe eine anständige Frau, gleich welcher Religion, um 22.00 Uhr alleine nichts mehr auf der Straße verloren. Die Bestrafung in Form von Vergewaltigung ist aus Sicht dieser Herren also völlig legitim.

Zornige junge Männer

Die Ursache dieser Entwicklung liege einerseits in der „Flucht in die Religion“ und deren radikaler Auslegung, andererseits in der Frustration dieser oftmals sehr jungen Männer mangels Zukunftsperspektiven. Es sei historisch sowohl im Okzident  als auch im Orient belegbar, dass dort, wo die Politik und die Herrschenden versagen, eine Rückbesinnung auf die Religion in der öffentlichen Debatte die Folge sei.

Allerdings seien auf politische und gesellschaftliche Probleme nur solche Art Lösungen und keine religiösen Lösungen fruchtbringend, betont Kneissl. Interreligiöse Dialoge seien auch nur dann erfolgversprechend, wenn man dabei unumstrittene Kenner der jeweils anderen Kultur miteinander an einen Tisch brächte, so die Nahost-Expertin.

Hohe Geburtenraten in Nahost als Risiko für Europa

Die Frustration der flüchtenden jungen Männer resultiere hauptsächlich aus den extrem hohen Geburtenraten der Heimatländer. Am Beispiel Ägypten müsse man jährlich etwa 400.000 Jobs schaffen, um den jungen Männern Arbeit und ein standesgemäßes Leben heutiger islamischer Prägung ermöglichen zu können. Nur wer heiratet und eine Familie gründet, kann auf gesellschaftliche Akzeptanz hoffen.

Auch verheiratete Männer, deren Frauen sich der Verschleierung verweigern, würden als Schwächlinge in der Gesellschaft ausgegrenzt. Der „Jugend-Überschuss“ schaffe also gesellschaftliche Probleme in der islamischen Welt. Daraus resultierend waren 77 Prozent der zwischen März und Dezember letzten Jahres Eingewanderten junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren.

Schweden, bis dato Asylaufnahmeland schlechthin, hat laut Studien derzeit mit einer Rate von 125 Männern auf 100 Frauen in der Altersgruppe der 16 bis 18 jährigen zu rechnen. Eine erschreckende Fehlentwicklung, wenn man bedenkt, dass auf Grund der jahrzehntelangen „Ein Kind-Politik“ der Chinesen dort das bereits alarmierende Missverhältnis von 115 Männern zu 100 Frauen zu schier unlösbaren gesellschaftlichen Problemen führt, erklärt die Wissenschaftlerin.

Problemfall Türkei wird zum europäischen Kernproblem

Auf Grund der geographischen Nähe der Türkei zu Europa sieht die Nahostexpertin hier ein Kernproblem für Europa. Das stillschweigende Sanktionieren und Negieren der Entwicklung in der Türkei seitens der EU Politiker sei unverständlich und brandgefährlich, führt Kneissl aus. Bedenkt man, dass am Bosporus bereits in den 1920er Jahren das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, erscheinen die Veränderungen unter Erdogan beinahe skurril.

Die von ihm ausgegebene Mahnung an alle türkischen Frauen, mindestens vier Kinder zu gebären, sowie die „Empfehlung“ seiner Regierung, Frauen sollten das Lachen in der Öffentlichkeit unterlassen, da dies unschicklich sei, deuten auch auf zunehmende Radikal-Islamisierung der Türkei hin. Dies mache den „Kniefall“ Europas vor Erdogan noch unverständlicher.

Ausrufung türkisch-islamischer Republik nur noch Frage der Zeit

Die Ausrufung der islamischen Republik Türkei sei folglich nur eine Frage der Zeit, erklärt die Nahostexpertin. Das wird noch in der Nacht des Vortrages durch eine neuerliche Verhaftungswelle von oppositionellen prokurdischen Politikern der HDP (Halklarin Demokratik Partisi), untermauert. Die Türkei auf der Zielgeraden in eine islamische Republik diktatorischer Prägung.

Bitte hier weiterlesen:

https://www.unzensuriert.at/content/0022263-Nahost-Expertin-Kneissl-ueber-das-kippende-westliche-Frauenbild-und-die-Gefahren-der

Freiburg im Gender-Wahn: Sind Biologen frauenverachtende Rassisten?

08 November 2016

Evolutionsbiologe Dr. Prof. Ulrich Kutschera zog durch seine öffentliche Genderkritik den Unmut einer mächtigen Lobby auf sich. In diesem Beitrag versucht Kutschera zu klären, ob Biologen »frauenverachtende Rassisten« sind und zeigt einmal mehr den Gender-Irrsinn auf.

Carl von Linné (1707 - 1778) (Bild: gemeinfrei)

Carl von Linné (1707 – 1778) (Bild: gemeinfrei)

Am 6. Oktober 2016 legte das Stadtarchiv Freiburg i. Br. nach vierjähriger Bearbeitungszeit einen Bericht zur Überprüfung der Straßennamen dieser beliebten süddeutschen Metropole vor. Zu diesem »Abschlussbericht der Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßenname« äußerte sich Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD) wie folgt: »Unser Dank gilt der äußerst intensiven Arbeit der Mitglieder der Kommission.« Welche geistigen Leistungen wurden hier gewürdigt?

Carl von Linné als Vordenker der Biologie

Die Universität Freiburg hat über Jahrzehnte hinweg eine international renommierte Fakultät für Biologie aufgebaut, welcher auch der Autor dieses Beitrags seine solide wissenschaftliche Ausbildung zu verdanken hat. Wir wollen uns nachfolgend bzgl. der Straßennamen-Empfehlungen dem Begründer der biologischen Systematik, Carl von Linné (1707-1778) zuwenden, der demnächst mit einem Ergänzungsschild gewürdigt werden soll.

Im Abschlussbericht der Freiburger Kommission wird dargelegt, dass 1966, ohne Begründung, der Name »Linné-Straße« eingeführt worden sei. Carolus Linnaeus, später in den Adelsstand erhobener schwedischer Naturforscher und Urvater der Bio-Systematik, publizierte 1735 die erste Auflage seines bahnbrechenden Werks »Systema Naturae«.

Wie sein Königsberger Professoren-Kollege Immanuel Kant (1724-1804) unterteilte Linné damals die Menschen, nach ihrer geographischen Verbreitung, in die ethnischen Gruppen Europäer, Amerikaner, Asiaten und Afrikaner und schrieb diesen »Menschenrassen« typische Charaktereigenschaften zu. Die Linné-Kant’schen Thesen (publiziert 1735 bzw. 1775) basierten u. a. auf Reiseberichten und können nicht im Sinne eines heutigen, menschenverachtenden »Rassismus« interpretiert werden.

Feministisch-genderistische Fehldeutungen

Die Freiburger Kommission schlug das folgende Ergänzungsschild vor: »Carl von Linné (1707-1787), Schwedischer Naturforscher und Begründer der biologischen Systematik, Vordenker einer biologistisch begründeten Geschlechterhierarchie und Rassenlehre.« Als Begründung wird von den Damen und Herren u. a. die bereits oben angesprochene Linné-Kant’sche Unterteilung der Menschen in vier ethnische Gruppen genannt.

Weiterhin lesen wir, Linné hätte mit seiner »Klassifizierung und auch Sexualisierung des Pflanzenreichs anhand der Morphologie in männliche und weibliche Pflanzen sowie durch die nicht zwingende Klassifikation von Tieren (Säugen als weibliche Grundfunktion und Wesensbestimmung) eine Denkweise und Gesellschaftsordnung, die die Unterordnung von Frauen unter Männer sowie die traditionelle geschlechtliche Arbeitsteilung als natürlich erklärt (und ‚bewiesen‘).«

Biologen Dr. Prof. Ulrich Kutschera (Bild: Ulrich Kutschera, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 3.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Biologen Dr. Prof. Ulrich Kutschera (Bild: Ulrich Kutschera, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 3.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Diese Ausführungen sind sachlich falsch und belegen, dass hier offensichtlich eine biowissenschaftlich unterbelichtete, mit John Moneys Gender-Ideologie infiltrierte Person am Werke war. Im Verlauf der Evolution der Organismen ist die sexuelle Fortpflanzung bei Pflanzen, ebenso wie auch im Tierreich, natürlicherweise entstanden.

Im Begründungstext wird aber sinngemäß argumentiert, Linné hätte geschlechtsneutrale Pflanzen durch seine Beschreibungen »sexualisiert« und somit über einen »Schöpfungs-Sprechakt« den Pflanzensex erfunden. Judith Butlers Hebammen-Mirakel lässt grüßen: Nach der Gender-Glaubenslehre sollen Babys, geschlechtsneutral geboren, durch Sprechakte des Pflegepersonals in die »künstlichen Kategorien männlich/weiblich« unterteilt werden.

Weiterhin hat Linné in der 10. Auflage der »Systema Naturae« (1758) die bisher als Quadrupedia (Vierfüßer) bezeichneten Land-Warmblüter, nach Aufnahme der Wale, als Säugetiere (Mammalia) gekennzeichnet. Diese Klassifikation ist absolut korrekt und zwingend. Sie wurde seit 1758 durch keine andere ersetzt – die Säugerkunde (Mammalogie) ist seit Linné 1758 eine blühende Naturwissenschaft, mit Konsequenzen für »das Menschsein«.

Das Problem, dass Männer – embryonal degenerierte Frauen und Vertreter des »zweiten Geschlechts« – über funktionslose Brustwarzen verfügen, hat Linné nicht angesprochen. Die Empfehlung der Freiburger Kommission ist ein sachlich unzutreffendes soziales Konstrukt – mit der traditionellen Arbeitsteilung Mann/Frau hat weder das Linné’sche Sexualsystem der Pflanzen noch seine Einführung der Klasse Mammalia irgendetwas zu tun.

Linnaeus als Vor-Darwin’scher Bio-Bösewicht

Der Freiburger Kulturbürgermeister spricht im Bericht von der »Arbeit der Mitglieder der Kommission«. Der Zusatz »männlich bzw. weiblich« (Kurzform m/w) wäre angemessen gewesen, da die oben zitierten Moneyistischen Gender-Passagen eine weibliche Handschrift zeigen.

Die hier thematisierte Diffamierung aller Biologen (auch jene der Uni Freiburg) als »Geschlechterhierarchiker und Rassisten« à la Linné muss als Herabwürdigung der Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts zurückgewiesen werden. Sie scheint Teil einer von John Money initiierten radikal-feministischen Agenda zu sein, die das Ziel verfolgt, nicht nur Charles Darwin (1809-1882), sondern auch andere große Biologen zu diskreditieren.

Dieser Text von Dr. Prof. Ulrich Kutschera erschien zuvor in der Huffington Post. Dr. Prof. Kutschera erteilte metropolico die Erlaubnis zur Nachveröffentlichung.

Mächtige Genderlobby

Dr. Ulrich Kutschera hatte mehrfach, so auch 2015, die Idee des Gender-Mainstreaming öffentlich kritisiert. In einem Interview mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg bezeichnete er die Gender-Forschung als »Unfug«, »Werk einer feministischen Sekte« und »quasi-religiöse Strömung«.

Für diese Aussage musste sich Kutschera, ehemalige Vizepräsident des Verbandes Deutscher Biologen und Evolutionsbiologe mit einer Professur am Institut für Biologie an der Universität Kassel vor dem Präsidium der Hochschule verantworten (metropolico berichtete). Der Allgemeinen Studierendenausschusses (Asta)  wertete die Äußerungen als »abwertend und plakativ“. Zudem verleugne Kutschera die »Geschlechteridentität und reproduziere gesellschaftliche Rollenzuschreibungen«.

Die »Gender-Forschung« – eine nach Kutschera eine »universitäre Pseudowissenschaft, die den deutschen Steuerzahler jährlich viele Millionen Euro kostet« – und  für die es in Deutschland inzwischen über 200 Lehrstühle gibt, ist mittlerweile zu einer gesellschaftspolitischen und medialen Macht angewachsen, die durch große Lobbygruppen versucht, Kritik und wissenschaftliche Auseinandersetzungen zu unterdrücken. (BS)

http://www.metropolico.org/

Pünktlich zur „Wahl“: Höchste Alarmbereitschaft – NATO schickt 300.000 Soldaten an russische Grenze

Seit heute spricht das atlantische Militärbündnis von 300.000 Soldaten und von „erhöhter Alarmbereitschaft“. Nach zahlreichen Übungen steht nun eine kleine Armee an der russischen Grenze.

© Reuters

Eine drastische Eskalation im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen kündigt sich an. Die NATO möchte nicht nur Rund 300.000 Soldaten im Baltikum sammeln, sondern sie zudem auch noch in hohe Alarmbereitschaft versetzen. Als Begründung wird angegeben, dass man nur auf russische Manöver in der Region reagiere.

Kommentar: Quatsch mit Soße! Siehe Links unten…

Außerdem soll die Reaktionszeit für den Fall eines russischen Angriffs verkürzt werden. Das berichtet zumindest die englische „Daily Mail“. Die Staaten an der Nord-Ost-Flanke der Nato drängen offenbar auf eine schlagkräftige Truppe, um sich im Falle eines „russischen Angriffs“ wehren zu können.

NATO-Generalsekretär Stoltenberg erläuterte dazu in der britischen Zeitung The Times:

„Es gibt eine große Anzahl von Menschen in den Streitkräften der NATO-Alliierten. Wir schauen, wie wir mehr von ihnen in kürzerer Zeit in die Bereitschaft bringen können.

Stoltenberg wirft Russland außerdem vor, seinen Rüstungsetat seit dem Jahr 2000 verdreifacht zu haben. Dass die USA immer noch so viel Geld für ihr Militär ausgeben, wie die zehn nächstfolgenden Staaten im Ranking zusammen, wird geflissentlich ausgelassen.

Kommentar: Und warum??? Wegen dem Aggressor namens NATO!

Auch die Tatsache, dass Bundeskanzlerin Merkel im Juni dieses Jahres die Erhöhung der Militärausgaben von aktuell 34 Milliarden Euro auf satte 60 Milliarden Euro angemahnt hatte, stört in diesem Narrativ der Nato offenbar nicht weiter.

„Wir haben gesehen, wie Russland auf verschiedenen Gebieten aktiver geworden ist“, fügte Stoltenberg in der Times hinzu. Was er damit meint, folgt dann auch sogleich, denn „Wir haben auch gesehen, dass Russland Propaganda nutzt, in Alliierten Staaten der Nato, das ist der Grund, warum die Nato reagiert. Wir reagieren mit der größten Verstärkung unserer gesamten Verteidigung seit dem kalten Krieg.“

Kommentar: Ja was denn nun Herr Stoltenberg? Noch vor ein paar Tagen hat Stoltenberg versehentlich die Wahrheit ausgeplaudert:

Was vermeintliche russische Propaganda in Nato-Staaten kontextuell mit der Entsendung von 300.000 Soldaten ins Baltikum zu tun hat, bleibt vermutlich Stoltenbergs Geheimnis. Sollen die Soldaten Journalisten jagen? Muss sich der Autor dieser Zeilen Sorgen machen?

Kommentar: Hängt diese Aktion mit der „Wahl“ in den USA zusammen? Wir werden es bald sehen, sicher ist nur dass die NATO das größte Terror-Bündnis der Welt ist, und das Märchen der „russischen Bedrohung“ dazu nutzt sich noch weiter, wie ein Krebs, auszubreiten. Lesen Sie folgende Artikel um mehr über die NATO zu erfahren und die Psychopathen-Elite die dieses Bündnis für ihre unmenschlichen Zwecke nutzt.

Quelle: https://de.sott.net/article/26833-Punktlich-zur-Wahl-Hochste-Alarmbereitschaft-NATO-schickt-300000-Soldaten-an-russische-Grenze

über:

http://kosmische-tagesschau.de/KT

Polizei enttarnt fast tausend minderjährige Asylbewerber als Erwachsene

(Admin: Sie fragen als erstes nach Rasierapparaten…Siehe dazu diesen Beitrag:

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/10/das-erste-nach-dem-sie-fragen-ist-ein.html )

Medizinische Untersuchung (Symbolbild): 951 Asylwerber wurden als Erwachsene entlarvt picture alliance / ZB

Medizinische Untersuchung (Symbolbild): 951 Asylwerber wurden als Erwachsene entlarvt picture alliance / ZB

WIEN. Die österreichische Polizei und das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) haben 951 angeblich minderjährige Asylbewerber als Erwachsene entlarvt. In medizinischen Tests sei das Alter der Männer festgestellt worden. 691 der nun für volljährig erklärten Personen stammten aus Afghanistan, 46 aus Somalia und 40 aus Pakistan, berichtet der Kurier.

2.200 Personen waren 2015 verdächtigt worden, ein falsches Alter angegeben zu haben. Bei rund der Hälfte der Überprüften habe sich der Verdacht bestätigt. „Es ist teilweise absurd. Uns sitzen gestandene Männer mit Vollbart und grau melierten Haaren gegenüber, die behaupten, 17 Jahre alt zu sein“, schilderte ein Polizeibeamter dem Blatt. Ermittelnde Beamte vermuten hinter der Taktik eine gezielte Ausnützung des Sozialstaates.

Minderjährige waren 35 Jahre und älter

So wird unbegleiteten Minderjährigen schneller ein Platz in Unterkünften zugeteilt und auch der Familiennachzug für sie erleichtert. Selbst bei einem offensichtlichen Schwindel, in dem sich die erwachsene Person als vermeintlich minderjährig ausgibt, darf diese dem Gesetz nach nicht als volljährig eingestuft werde. Mehrere medizinische Untersuchungen und ein abschließendes Gutachten sind dazu notwendig. Die Kosten pro Fall belaufen sich im Schnitt auf 1.000 Euro.

„Wir hatten Flüchtlinge, wo sich heraus gestellt hat, daß der angeblich Minderjährige 35 Jahre oder älter war. Da muß doch ein Mehr-Augen-Prinzip oder die Entscheidung eines Amtsarztes ausreichen?“, äußerste sich ermittelnder Beamter. Das österreichische Innenministerium reagierte auf diesen Vorschlag bislang nicht und erwartet einen Rückgang der Betrugsfälle mit dem Rückgang der Asylanträge. (vi)

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/polizei-enttarnt-fast-tausend-minderjaehrige-asylbewerber-als-erwachsene/

Ehefrau nach Scharia-Regeln vergewaltigt: „Wusste nicht, dass das hier strafbar ist“

Gewalt gegen Frauen wird von muslimischen Männern oft mit dem Hinweis auf die Scharia praktiziert. Foto: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Gewalt gegen Frauen wird von muslimischen Männern oft mit dem Hinweis auf die Scharia praktiziert.
Foto: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
7. November 2016 – 20:23

Die Ausrede des Jahres ist derzeit in einem Aufsehen erregenden Prozess in Berlin zu hören. Ein Flüchtling aus Syrien, der seine Ehefrau nach den Regeln der Scharia brutal vergewaltigt und seinen dreijährigen Sohn misshandelt haben soll, legte zwar ein Teilgeständnis ab, doch er stritt die Vergewaltigung ab. Wie die Berliner Morgenpost ausführt, ließ der 34-jährige Migrant seine Anwältin jedoch vortragen, er habe nicht gewusst, dass es in Deutschland verboten sei, seine Ehefrau zum Sex zu zwingen.

Kopf der Ehefrau mehrfach gegen Mauer geschlagen

Seine „Frau zum Sex gezwungen“ klingt in Anbetracht der Anklageschrift fast noch harmlos. Denn Abdul A., der im vergangenen Jahr mit seiner Frau und seinen drei kleinen Kindern als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland kam und schließlich in einem zur Flüchtlingseinrichtung umfunktionierten ehemaligen Hotel in Berlin-Schöneberg landete, soll am 28. April im Görlitzer Park besonders grauslich agiert haben. Die Berliner Morgenpost berichtet:

Zeugen zufolge soll A. seine 25-jährige Ehefrau zunächst in ein Gebüsch gezerrt und dort verprügelt haben, anschließend soll er ihren Kopf mehrfach gegen eine Mauer geschlagen haben. Die Frau musste danach in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Polizeibeamte hatten erhebliche Mühe, den Angeklagten zu überwältigen, immer wieder soll A. um sich geschlagen und getreten haben. Auch eine Polizistin zog sich dabei Verletzungen zu.

Dreijährigen Sohn am Boden geschmissen und getreten

Seit diesem Vorfall sitzt der syrische Schutzsuchende in Untersuchungshaft. Und fühlt sich noch dazu im Recht, wie seine Anwältin ausführte, indem sie dem Gericht weismachen will, dass ihr Klient ja nicht wusste, dass Ehefrauen verprügeln, um Sex zu erzwingen, hierzulande verboten sei.

Um Ausreden ist Abdul A. nicht verlegen. Auch als die Vorwürfe zur Sprache kamen, er habe seinen dreijährigen Sohn in der Warteschlange an der Essensausgabe auf den Boden geschmissen und getreten, verteidigte er sich mit Argumenten, die genau so gut von hiesigen, unbelehrbaren Gutmenschen gezimmert hätten werden können:

Ich habe ihn hochgeworfen, ja. Dann fiel er mir aus den Händen und krachte auf den gefliesten Boden. Es tut mir so leid. Ich hatte viel im Kopf, die Sorge um meine in Syrien zurückgebliebenen Verwandten und die Unzufriedenheit mit den schwierigen und beengten Verhältnissen in der Flüchtlingsunterkunft.

Man kann gespannt sein, ob das Gericht den Ausführungen des Abdul A. folgt und deshalb vielleicht ein milderes Urteil fällt. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Richter Rücksicht auf Scharia-Gesetze nehmen und beim Strafausmaß überraschen. Der Prozess wird am 8. November fortgesetzt.

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Die geheime Regierung: John Pilger über Wesen und Funktion der „Lügenpresse“

8.11.2016 • 11:01 Uhr

Die geheime Regierung:  John Pilger über Wesen und Funktion der "Lügenpresse"

Der australische Medienexperte John Pilger befasste sich auf dem Blog „The New Matilda“ mit Mechanismen der Propaganda. Welchen Anteil haben gesteuerte Medien an den verheerenden Kriegen der jüngeren Zeit? RT Deutsch dokumentiert den Text.

Die Empörung unter den Betroffenen ist stets groß, wenn aufgebrachte Demonstranten oder empörte Kommentatoren die Leitmedien als „Lügenpresse“ zu schmähen.

John Pilger würde sich diesen Schmähbegriff, der mittlerweile sogar Eingang in den US-amerikanischen Sprachgebrauch gefunden hat, nie zu eigen machen. Dennoch weist er auf eine mögliche Quelle des tiefen Misstrauens hin, denen sich die liberalen Mainstream-Medien immer öfter ausgesetzt sehen.

Dieses reicht nicht zuletzt zurück in die Zeit vor dem US-Einmarsch im Irak im Jahre 2003. RT Deutsch dokumentiert Pilgers Beitrag auf „The New Matilda“:

Der amerikanische Journalist Edward Bernays wird oft als der Mann beschrieben, der die moderne Propaganda erfunden hat. Als Neffe Sigmund Freuds, des Pioniers der Psychoanalyse, war es Bernays, der den Begriff „Public Relations“ [ursprünglicher Ausdruck für Propaganda] als Euphemismus für die Meinungsmache und deren Täuschungen prägte.

Im Jahr 1929 überredete er Feministinnen dazu, Zigaretten für Frauen zu promoten, indem sie bei der New Yorker Osterparade rauchten – ein Verhalten, das damals noch als unerhört angesehen wurde. Eine Feministin, Ruth Booth, erklärte dazu: „Frauen! Entzündet eine weitere Fackel der Freiheit! Bekämpft dieses sexuelle Tabu!“

Bernays Einfluss ging weit über die Werbung hinaus. Sein größter Erfolg war seine Rolle bei der Überzeugung der amerikanischen Öffentlichkeit, sich den Schlächtereien des Ersten Weltkriegs anzuschließen. Das Geheimnis, so sagte er, bestehe darin, „die Zustimmung der Menschen zu erlangen“, um diese „nach unserem Willen zu kontrollieren und zu regieren, ohne dass es ihnen überhaupt bewusst wird“.

Er beschrieb dies als die „wahre herrschende Macht in unserer Gesellschaft“ und nannte es eine „unsichtbare Regierung“. Heute ist die unsichtbare Regierung mächtiger und unbekannter als je zuvor. In meiner Karriere als Journalist und Filmemacher habe ich nie erlebt, dass Propaganda sich dermaßen in unser Leben einschleicht, wie sie es jetzt tut und dass sie dabei auch noch einfach hingenommen wird.

Stellen Sie sich zwei Städte vor: Beide sind durch die Streitkräfte der Regierung ihres Landes belagert. Beide Städte sind von Fanatikern besetzt, die schreckliche Gräueltaten, wie das Köpfen von Menschen, begehen. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied: Hinsichtlich der einen Belagerung werden die Regierungssoldaten von eingebetteten westlichen Reportern als Befreier beschrieben, die enthusiastisch über ihre Schlachten und Luftangriffe berichten. Es gibt Titelseitenbilder dieser heldenhaften Soldaten, die ein Victory-Zeichen für den Sieg entbieten. Zivile Opfer finden kaum Erwähnung.

In der zweiten Stadt – in einem benachbarten Land – passiert fast genau das Gleiche. Regierungskräfte belagern eine Stadt, die von Fanatikern des gleichen Typs kontrolliert wird.
Der Unterschied ist aber, dass hier diese Fanatiker von den USA und Großbritannien unterstützt, beworben und bewaffnet werden. Sie verfügen sogar über ein Medienzentrum, das von Großbritannien und den USA finanziert wird. Ein anderer Unterschied ist, dass die Regierungssoldaten, die diese Stadt belagern, die Bösewichte sind, die für die Angriffe und die Bombardierungen der Stadt – die genau dieselben sind wie jene, die die „guten“ Soldaten in der ersten Stadt durchführen – verurteilt werden.

Verwirrend? Nicht wirklich. Das ist der grundlegende Doppelstandard, der das Wesen der Propaganda ausmacht. Ich beziehe mich natürlich auf die aktuelle Belagerung der Stadt Mossul durch die Regierungskräfte des Iraks, die von den Vereinigten Staaten und Großbritannien unterstützt werden, und auf die Belagerung von Aleppo durch die syrischen Regierungskräfte, die von Russland unterstützt werden. Die eine ist gut; die andere ist böse.

Was selten berichtet wird, ist, dass beide Städte nicht von Fanatikern besetzt oder vom Krieg verwüstet worden wären, hätten Großbritannien und die USA 2003 nicht den Irak überfallen. Diese kriminelle Unternehmung war komplett auf Lügen aufgebaut und die Stimmungsmache im Vorfeld war der Propaganda, die jetzt unser Verständnis des Bürgerkrieges in Syrien verzerrt, auffallend ähnlich.

Ohne diese als „News“ verkleidete, von Trommelwirbel begleitete Propaganda würde dieser monströse IS, die Al-Qaida oder al-Nusra oder auch der Rest der dschihadistischen Banden nicht existieren, und die Menschen in Syrien müssten heute nicht um ihr Leben kämpfen.

Einige erinnern sich vielleicht an eine Reihe von BBC-Reportern, die sich vor die Kamera stellten und Blair für das „verteidigten“, was sich später als das Verbrechen des Jahrhunderts herausstellte. Die amerikanischen Fernsehsender rechtfertigten George W. Bush auf dieselbe Art. Fox News brachte Henry Kissinger [vor die Kameras], um Colin Powells „Fälschungen“ [etwa die Giftgas-Lüge] zu propagieren.

Noch im selben Jahr, kurz nach der Invasion, habe ich ein Interview mit Charles Lewis, dem renommierten amerikanischen Investigativ-Journalisten, in Washington geführt. Ich fragte ihn, was geschehen wäre, wenn die freien Medien in der Welt ernsthaft das angezweifelt hätten, was sich später als plumpe Propaganda herausstellen sollte? Er antwortete, dass, wenn Journalisten ihre Arbeit getan hätten, „es eine reale Chance gegeben [hätte], dass wir nicht in den Krieg im Irak gezogen wären“.

Es war eine schockierende Aussage, und eine, die als solche von anderen berühmten Journalisten unterstützt wurde, denen ich die gleiche Frage stellte – Dan Rather von CBS, David Rose von The Observer und Journalisten und Produzenten von BBC, die anonym bleiben wollten.

Also anders ausgedrückt, bedeutet das: Hätten Journalisten ihre Arbeit erledigt, hätten sie die Propaganda infrage gestellt und untersucht, anstatt sie zu verstärken, würden Hunderttausende von Männern, Frauen und Kindern heute noch leben, und es gäbe keinen IS und keine Belagerung von Aleppo oder Mossul. Es hätte auch am 7. Juli 2005 nicht diese Gräueltaten in der Londoner U-Bahn gegeben. Millionen von Menschen hätten nicht fliehen müssen und es gäbe somit auch keines dieser fürchterlichen Flüchtlingscamps.

Nachdem es vergangenen November zu diesen terroristischen Gräueltaten in Paris gekommen war, hat Präsident Francois Hollande sofort Flugzeuge entsandt, um Syrien zu bombardieren – und wenig überraschend folgte mehr Terrorismus, als Resultat von Hollandes Wortspenden, wonach Frankreich sich „im Krieg“ befände und „keine Gnade“ zeigen würde. In Wahrheit füttern die staatliche und die dschihadistische Gewalt einander, nur traut sich kein Staatsoberhaupt, das auszusprechen.

Wenn die Wahrheit durch das Schweigen ersetzt wird, wird das Schweigen zur Lüge“, sagte einst der sowjetische Dissident Jewgeni Jewtuschenko.

Die Angriffe auf den Irak, auf Libyen und auf Syrien geschahen, weil die Staatsoberhäupter in diesen Ländern keine Marionetten des Westens waren. Die Menschenrechtsakten eines Saddam Hussein oder eines Gaddafi waren dabei irrelevant. Es ging darum, dass sie den Befehlen [des Westens] nicht gehorchten und ihnen nicht die Kontrolle über ihr Land gaben.

Das gleiche Schicksal erwartete Slobodan Milosevic, nachdem dieser sich geweigert hatte, ein „Abkommen“ zu unterzeichnen, das die Besetzung Serbiens und dessen Umwandlung in eine Marktwirtschaft bedeutet hätte. Seine Leute wurden bombardiert und er wurde in Den Haag angeklagt. Eine Unabhängigkeit dieser Art wird [vom Westen] nicht toleriert.

Wie WikiLeaks aufgedeckt hat, wurde der syrische Präsident Bashar al-Assad angegriffen, nachdem er im Jahr 2009 eine Ölpipeline abgelehnt hatte, die durch sein Land von Katar nach Europa führen sollte. Von diesem Augenblick an plante die CIA, die Regierung Syriens mithilfe dschihadistischer Fanatiker zu zerstören – den gleichen Fanatikern, die derzeit die Menschen in Mossul und im östlichen Aleppo als Geiseln halten.

Warum sieht man das nicht in den Nachrichten? Der ehemalige britische Diplomat Carne Ross, der für die Sanktionen gegen den Irak mitverantwortlich war, sagte zu mir:

Wir fütterten die Journalisten mit halbwahren und geschönten Informationen, oder wir stellten sie kalt. So hat das funktioniert.

Der mittelalterliche Schützling des Westens, Saudi-Arabien, an den die USA und Großbritannien Waffen in Milliardenhöhe verkaufen, zerstört derzeit den Jemen, ein Land, dem es so schlecht geht, dass man bereits von guten Zeiten spricht, wenn nur die Hälfte der Kinder unterernährt ist.

Schauen Sie auf YouTube und Sie werden die massiven Bombardements, mit „unseren“ Bomben, sehen, die die Saudis gegen bitterarme Dörfer sowie Hochzeiten und Beerdigungen durchführen. Die Explosionen sehen aus wie kleine Atombomben. Die Bombenschützen in Saudi-Arabien arbeiten eng mit britischen Offizieren zusammen. Auch diese Tatsache ist nicht in den Abendnachrichten zu sehen.

Propaganda ist am effektivsten, wenn unsere Zustimmung von denjenigen erzeugt wird, die über ausgezeichnete Ausbildungen verfügen – etwa durch Leute von Oxford, Cambridge, Harvard oder Columbia. Oder durch solche mit Karrieren bei der BBC, dem Guardian, der New York Times und der Washington Post. Diese Organisationen sind bekannt als die liberalen Medien. Sie präsentieren sich als aufgeklärte, fortschrittliche Tribune des moralischen Zeitgeistes. Sie sind anti-rassistisch, pro-feministisch und pro-LGBT. Und sie lieben den Krieg!

Während sie für den Feminismus sprechen, unterstützen sie räuberische Kriege, die unzähligen Frauen ihre Rechte, einschließlich des Rechts auf Leben, verweigern. Im Jahr 2011 wurde Libyen, damals ein moderner Staat, unter dem Vorwand zerstört, dass Muammar Gaddafi im Begriff war, sein eigenes Volk abzuschlachten. Das war die unaufhörliche Nachricht, für die es keine Beweise gab. Es war eine Lüge.

In Wahrheit wollten Großbritannien, Europa und die USA in Libyen, dem größten Ölproduzenten in Afrika, das durchsetzen, was sie einen „Regimewechsel“ nennen. Gaddafis Einfluss auf dem Kontinent und vor allem seine Unabhängigkeit waren nicht tolerierbar.
So endete er mit einem Messer in seinem Rücken, ermordet von Fanatikern, die von den USA, Großbritannien und Frankreich unterstützt wurden. Hillary Clinton jubelte über seinen grausamen Tod vor der Kamera und erklärte: „We came, we saw, he died!“ [Ha, ha, ha]

Die Zerstörung von Libyen war ein Medientriumph. Als die Kriegstrommeln schlugen, schrieb Jonathan Freedland im Guardian:

Obwohl die Risiken sehr real sind, gibt es gute Gründe für eine Intervention.

Intervention – was für ein höfliches, gutartiges, Wort des Guardians, dessen wirkliche Bedeutung für Libyen jedoch in Tod und Zerstörung bestand.

Nach eigenen Angaben startete die Nato 9.700 Luftangriffe auf Libyen, von denen mehr als ein Drittel auf zivile Ziele ausgerichtet war. Dazu gehörten Raketen mit Uran-Sprengköpfen. Betrachten Sie einfach die Fotos von den Trümmern von Misrata und Sirte und den Massengräbern, die vom Roten Kreuz freigelegt wurden. Den Unicef-Bericht über die getöteten Kinder, der besagt, dass „die meisten [von ihnen] unter 10 Jahre alt waren“. Als direkte Konsequenz davon wurde Sirte zur libyschen Hauptstadt des IS.

Die Ukraine markiert einen weiteren Medientriumph. Respektable liberale Zeitungen wie die New York Times, die Washington Post und der Guardian sowie Mainstream-Sender wie die BBC, NBC, CBS und CNN haben eine entscheidende Rolle dabei gespielt, dass ihre Zuschauer einen neuen und gefährlichen Kalten Krieg akzeptierten.

Alle haben die Ereignisse in der Ukraine falsch, einseitig und als einen bösartigen Akt Russlands dargestellt, dabei war der Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 tatsächlich das Werk der Vereinigten Staaten, unterstützt von Deutschland und der NATO.

Diese Umkehrung der Realität ist so durchdringend, dass Washingtons militärische Einschüchterung Russlands keine Meldung wert ist. Sie wird unter einer Schmieren- und Schreckenskampagne der gleichen Art verborgen, mit der ich im ersten Kalten Krieg aufgewachsen bin.

Die Russen kommen wieder, um uns zu holen, angeführt von einem anderen Stalin, den The Economist als den Teufel darstellt. Die Unterdrückung der Wahrheit über die Ukraine ist einer der umfassendsten Nachrichten-Blackouts, an die ich mich erinnern kann. Die Faschisten, die den Putsch in Kiew entworfen haben, sind vom selben Schlag wie jene, die die Nazi-Invasion der Sowjetunion im Jahre 1941 unterstützt hatten. Bei aller Angst über den Aufstieg des faschistischen Antisemitismus in Europa erwähnt kein Staatsoberhaupt die Faschisten in der Ukraine – außer Wladimir Putin, aber der zählt nicht.

Viele in den westlichen Medien haben zudem hart daran gearbeitet, die ethnische russischsprachige Bevölkerung der Ukraine als Außenseiter in ihrem eigenen Land und als Agenten Moskaus darzustellen, fast nie als ukrainische Bürger, die nach einer Föderation innerhalb der Ukraine streben und gegen einen fremd-orchestrierten Putsch gegen ihre gewählte Regierung Widerstand leisten.

Es herrscht fast eine Euphorie darüber, wie bei einem Klassentreffen von Kriegstreibern. Die Trommelschläger der Washington Post, die den Krieg mit Russland anheizten, sind die gleichen Redakteure, die die Lüge veröffentlicht hatten, dass Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge.

Für die meisten von uns ist auch die derzeitige US-amerikanische Präsidentschaftskampagne eine Medienfreakshow, in der Donald Trump der Erzfeind ist. Aber Trump wird von den Mächtigen in den Vereinigten Staaten nicht seines  widerspenstigen Verhaltens und seiner Meinungen wegen gehasst, sondern aus anderen Gründen. Für die unsichtbare Regierung in Washington ist der unberechenbare Trump ein Hindernis für den amerikanischen Gestaltungsplan des 21. Jahrhunderts. Es geht darum, die Dominanz der Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten und in diesem Zusammenhang Russland und, wenn möglich, auch China zu unterwerfen.

Für die Militaristen in Washington ist das eigentliche Problem an Trump, dass er in seinen lichten Momenten keinen Krieg mit Russland zu haben wollen scheint. Er will mit dem russischen Präsidenten sprechen, nicht gegen ihn kämpfen. Er sagt, er will auch mit dem Präsidenten von China sprechen.

In der ersten Debatte mit Hillary Clinton versprach Trump, dass er keinen atomaren Erstschlag bei einem Konflikt durchführen würde. Er sagte: „Ich würde sicher keinen Erstschlag veranlassen. Sobald die nukleare Antwort kommt, ist es vorbei.“ Das kam nicht in den Nachrichten.

Ist das wirklich seine Meinung? Wer weiß? Oft widerspricht er sich auch selbst. Aber klar ist, dass Trump als eine ernsthafte Bedrohung für den Status quo wahrgenommen wird, der von der großen nationalen Sicherheits-Maschinerie aufrechterhalten wird, die über die Vereinigten Staaten herrscht, unabhängig davon, wer im Weißen Haus sitzt. Die CIA will ihn geschlagen sehen. Das Pentagon will ihn geschlagen sehen. Die Medien wollen ihn geschlagen sehen. Selbst seine eigene Partei will ihn geschlagen sehen. Er ist eine Bedrohung für die Herrscher der Welt – anders als Clinton, die keinen Zweifel daran gelassen hat, dass sie bereit ist, gegen die Atommächte Russland und China in den Krieg zu ziehen.

Clinton hat das Format dazu und sie rühmt sich des Öfteren auch damit. Ihre Leistungen sind wirklich beeindruckend. Als Senatorin unterstützte sie das Blutbad im Irak. Als sie 2008 gegen Obama kandidierte, drohte sie, den Iran „völlig auszulöschen“. Als Staatssekretärin stimmte sie der Zerstörung der Regierungen in Libyen und Honduras zu und startete die Hetzkampagne gegen China.

Nun hat sie sich Syrien verpflichtet und unterstützt in Syrien eine Flugverbots-Zone – eine direkte Provokation eines Krieges mit Russland. Clinton kann die gefährlichste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden, die es zu meinen Lebzeiten gab – und was diesen Titel anbelangt, gibt es wirklich starke Konkurrenz.

Ohne auch nur einen Beweis zu haben, hat sie Russland beschuldigt, Trump zu unterstützen und ihre E-Mails zu hacken. Die veröffentlichten E-Mails von WikiLeaks zeigen uns, dass das, was Clinton in privaten Reden für die Reichen und Mächtigen von sich gibt, das krasse Gegenteil von dem ist, was sie in der Öffentlichkeit sagt.

Deshalb ist es ihr auch so wichtig, Julian Assange zu bedrohen und ihn zum Schweigen zu bringen. Als Herausgeber von WikiLeaks kennt Assange die Wahrheit. Und lassen Sie mich Ihnen versichern, denjenigen, die sich Sorgen machen: Ihm geht es gut, und WikiLeaks arbeitet hervorragend.

Heute ist der größte amerikanische Truppenaufmarsch seit dem Zweiten Weltkrieg im Gange – im Kaukasus und in Osteuropa, an der Grenze zu Russland, in Asien und im Pazifik, wo China das Ziel ist.

Denken Sie daran, wenn der Präsidentschaftswahl-Zirkus sein Finale am 8. November erreicht. Wenn die Gewinnerin Clinton heißt und ein griechischer Chor von ahnungslosen Kommentatoren ihre Krönung als einen großen Fortschritt für die Frauen feiert. Niemand wird Clintons Opfer erwähnen: Die Frauen Syriens, die Frauen des Iraks, die Frauen von Libyen. Keiner wird die zivilen Verteidigungsübungen in Russland erwähnen. Niemand wird sich an Edward Bernays „Fackeln der Freiheit“ erinnern.

George Bushs Pressesprecher hat einst die Medien „mitschuldige Wegbereiter“ genannt. Diese Erkenntnis kommt von einem leitenden Beamten in einer Regierung, deren Lügen, denen erst durch die Medien ermöglicht wurde, Wirkung zu entfalten, soviel Leid verursacht haben. Diese Beschreibung ist eine Warnung aus der Geschichte.

Im Jahre 1946 erklärte die Staatsanwaltschaft des Nürnberger Tribunals:

Vor jeder größeren Aggression haben sie eine Pressekampagne eingeleitet, die ihre Opfer schwächen und das deutsche Volk psychologisch auf den Angriff vorbereiten sollte. Im Propaganda-System waren die Tagespresse und das Radio die wichtigsten Waffen.

Islamisten Ja – Patrioten Nein? Zu Anne Wills Talkshow

Martin Sellner

Veröffentlicht am 08.11.2016

Ein Kommentar im Zug zur neuesten Heuchlei der Medien. Mit Islamisten und ISIS-Heimkehrern „sucht man den Dialog“.
Gegen Patrioten hetzt und geifert man. Während bei meiner Einladung 3 Gäste ihr dabei sein absagen, gibt es keine ähnlichen Reaktionen wenn Islamisten eingeladen werden.

Ich will niemanden vorzuschreiben wenn er einzuladen hat. Ich finde aber, dass dieser Fall wieder einmal die seltsame Beziehung der Linken zum Islam aufdeckt.
Diese Leute haben jedes Maß verloren…

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