Paul Craig Roberts : »Sollte die Oligarchie unfähig sein Trump zu kontrollieren, könnte er ermordet werden«

Veröffentlicht von: N8Waechter am: 10. November 2016

Paul Craig Roberts : »Sollte die Oligarchie unfähig sein Trump zu kontrollieren, könnte er ermordet werden«

Von Paul Craig Roberts

paul craig robertsDie US-Präsidentenwahl ist historisch, weil es das amerikanische Volk geschafft hat die Oligarchen zu schlagen. Hillary Clinton, eine Agentin der Oligarchie, wurde trotz der bösartigen Medienkampagnen gegen Donald Trump besiegt. Dies zeigt, dass die Medien und das politische Establishment der politischen Parteien nicht länger das Vertrauen des amerikanischen Volkes genießen.

Es bleibt abzuwarten, ob Trump eine Regierung auswählen und ins Amt berufen kann, die ihm und seinen Zielen dienen wird, amerikanische Arbeitsplätze wiederherzustellen und freundliche und respektvolle Beziehungen mit Russland, China, Syrien und dem Iran zu etablieren.

Weiter bleibt abzuwarten, wie die Oligarchie auf Trumps Sieg reagieren wird. Die Wall Street und die Federal Reserve könnten eine Wirtschaftskrise auslösen, um so Trump in die Defensive zu drängen und sie könnten diese Krise nutzen, um Trump dazu zu zwingen einen ihresgleichen als Finanzminister zu berufen. Skrupellose Agenten innerhalb der CIA und des Pentagons können einen False-Flag-Anschlag inszenieren, der freundliche Beziehungen mit Russland stören würde. Trump könnte einen Fehler machen und Neokonservative in seiner Regierung behalten.

Mit Trump gibt es zumindest Hoffnung. Sollte Trump nicht durch eine schlechte Auswahl seines Kabinetts und ihm in den Weg gestellte Hürden behindert werden, dann sollten wir ein Ende des von Washington orchestrierten Konflikts mit Russland erleben, die Entfernung der US-Raketen an der russischen Grenze in Polen und Rumänien, das Ende des Konflikts in der Ukraine und das Ende von Washingtons Bemühungen die Regierung in Syrien zu stürzen. Jedoch setzen derartige Errungenschaften die Niederlage der US-Oligarchie voraus. Obwohl Trump Hillary geschlagen hat, existiert die Oligarchie nach wie vor und sie ist mächtig.

Trump sagte, dass er 25 Jahre nach dem Kollaps der Sowjetunion keinen Sinn mehr in der NATO sehe. Falls er diese Ansicht beibehält, dann bedeutet dies große politische Veränderungen für Washingtons EU-Vasallen. Die Feindseligkeiten der derzeitigen EU- und NATO-Offiziellen gegenüber Russland würde aufhören. Die deutsche Kanzlerin Merkel müsste ihre Standpunkte ändern oder ersetzt werden. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg müsste entlassen werden.

Wir wissen nicht, wen Trump in sein Kabinett berufen wird. Es ist wahrscheinlich, dass Trump sich mit den vielen Möglichkeiten und ihren Positionen bei bestimmten Themen nicht auskennt. Es kommt wirklich darauf an, wer Trump berät und welcher Rat ihm gegeben wird. Sobald wir seine Regierung sehen, wissen wir ob wir auf Veränderungen hoffen können und ob sie eine Chance haben.

Sollte die Oligarchie unfähig sein Trump zu kontrollieren und sollte er tatsächlich Erfolg damit haben, die Macht und das Budget des militärisch-industriellen Komplexes einzuschränken und den Finanzsektor mit in die politische Verantwortung zu nehmen, dann könnte Trump ermordet werden.

Trump sagte, dass er Hillary ins Gefängnis bringen werde. Zunächst sollte er sie, zusammen mit all den Neokonservativen, wegen Verrats und Kriegsverbrechen vor Gericht stellen. Das würde den Weg für Frieden mit den anderen beiden Atommächten freimachen, über welche die Neokonservativen herrschen wollen. Obwohl die Neokonservativen immer noch Kontakte im versteckten Tiefen Staat haben, würde es für dieses Ungeziefer schwierig werden False-Flag-Operationen oder einen Mordanschlag zu organisieren. Skrupellose Elemente im militärisch-industriellen Komplex könnten immer noch eine Ermordung bewerkstelligen, aber ohne Neokons in der Regierung würde eine Vertuschung viel schwieriger werden.

Trump hat mehr Verstand und Einblick als seine Gegenspieler realisieren. Es musste einem Mann wie Trump, der riskiert hat, sich so viele mächtige Feinde zu machen und seinen Wohlstand und seine Reputation zu verlieren, vollkommen klar gewesen sein, dass die Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der herrschenden Klasse bedeutete, dass er zum Präsidenten gewählt werden könnte.

Wir werden erst dann wissen, was wir zu erwarten haben, wenn wir sehen wer die Minister und deren Stellvertreter sind. Falls es die üblichen Verdächtigen sein sollten, dann wissen wir, dass Trump eingefangen wurde.

Ein nachhaltig erfreuliches Ergebnis der Wahl ist die komplette Diskreditierung der US-Medien. Die Medien prognostizierten einen einfachen Sieg für Hillary und gar die Kontrolle der Demokraten im US-Senat. Trotz der bösartigen medialen Angriffe auf Trump, während der Vorwahlen und während des eigentlichen Wahlkampfes, hatten die Medien keinerlei Auswirkungen außerhalb der Nordost- und Westküste – den Tummelplätzen des Einen Prozent. Der Rest des Landes ignorierte die Medien, was noch viel mehr über den Verlust an Einfluss und Vertrauen der Medien aussagt.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Oligarchie Trump gestatten würde zu gewinnen. Es sieht allerdings so aus, als hätten sich die Oligarchen von ihrer eigenen Medien-Propaganda täuschen lassen. Es wurde ihnen versichert, dass Hillary gewinnen würde und so waren sie wohl nicht darauf vorbereitet, ihre Pläne zum Stehlen der Wahl umzusetzen.

Hillary ist gefallen, aber nicht die Oligarchen. Sollte Trump geraten werden, versöhnlich zu sein, seine Hand auszustrecken und das Establishment in seine Regierung aufzunehmen, dann wird das amerikanische Volk wieder einmal enttäuscht werden. In einem Land, dessen Institutionen so vollumfassend durch die Oligarchie korrumpiert sind, ist es schwierig wirkliche Veränderungen ohne Blutvergießen zustande zu bringen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

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Nach den USA Wahlen: die Verlogenheit der BRD-Politik wird immer deutlicher

Veröffentlicht am 9. November 2016 von

Vor diesem Überraschungswahlausgang kursierten interessanteste Infos, Mitteilungen, aber auch evtl. Gerüchte, vor allem durch Steve Pieczenik, führender (Ex-)FBI-Agent in ZA mit Julian Assange. Es gab Aussagen bezüglich Putsch und Gegenputsch gegen die korrupte Clinton-Dynastie, die mit den Hochfinanzkartellen natürlich zusammenarbeiten. Kompetente alternative Menschen stellten dies infrage, da alle Präsidentschaftskandidaten eben diesem Rothschild-System dienen.

Romanuss

Dennoch gibt es jede Menge Fragen: cui bono? Und welche Interessen sollten dann nach dem US-Wahlausgang realisiert werden. Soll Obomba im Amt bleiben? Trump oder Clinton – eine Wahl zwischen Pest und Cholera?

Nach der Wahl:

Obwohl seit Jahren nicht mehr konsequent verfolgt, musste ich heute Morgen die MSM abchecken. Und die Clinton-Presse: total am Boden zerstört. Die Politikdarsteller in Berlin und Brüssel: absolut verwirrt.

  • Auf einmal besinnt sich Berlin auf deutsche/europäische Werte, ohne von den USA abhängig zu sein. Nanu? Das waren beispielsweise Mainstream-Äußerungen, auf Bayern 5 am 9.11.16 gegen 9 Uhr.
  • Andere MSM-Sender machen sich z.B. Gedanken, wen Präsident Trump wohl als Erstes international besuchen würde. Etwa diese Merkel? Oder doch den „bösen“ Wladimir Putin… Und sie winden und verbiegen sich, unsere GEZ-verfressenen, transatlantisch gebundenen Mainstream-Journalisten.
  • Das Rothschild-Nachrichtenportal T-Online veröffentlicht nun erstmals seriöse, sympathische Fotos von Herrn Trump. Nanu? Vorher nur photoshop-bearbeitete Chaoten-Fotos. Hält man wieder die Fahne in eine neue Windrichtung?
  • Was war mit den in den USA zu 80 % eingesetzten Soros´schen Wahlautomaten los? Waren die IT-Spezialisten nicht in der Lage, die Stimmenauszählung so zu fälschen, dass die kriminelle, schwerkranke Killary gewinnt? Diese IT-Agenten haben doch, wie in der BRD auch, entsprechende Fälschungserfahrungen.
  • Kann es sein, dass wir alle nun in den Medien verfolgen können, wie sich der deutsche, ehemals Trump-kritische Mainstream jetzt bei Donald Trump einschleimt, kratzt und kriecht, nach dem Motto, dass alles nicht so gemeint war, was bis dato berichtet wurde?
  • Werden jetzt Trumps Wahlkampfpunkte doch interessant, oder besinnt man sich nun mal auf deutsche bzw. europäische Selbstständigkeit?
  • Wie geht die deutsche NATO-Presse mit Trumps Äußerungen um, u.a. auch die (Aggressions-)NATO auflösen zu wollen? Höchste Zeit wird es, denn es gibt schon lange den Warschauer Pakt nicht mehr, und ein US-geführter NATO-Kriegsaufmarsch gegen Russland wäre von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
  • Wie sieht die neue amerikanische Position aus, erneut Nummer eins in der Welt zu sein, ohne weiterhin bestialische Kriege führen zu müssen? Wirklich weltweite Zusammenarbeit auf höherer, friedlicher Ebene, Mr. Trump?
  • Welche Gefahren beinhaltet Trumps sogenannte Unberechenbarkeit für die Welt, zumal er wenig bis keine außenpolitische Erfahrungen hat. Oder sind diese Unberechenbarkeiten Mainstream-Analysen, die bisher nicht ins transatlantische Europa-Konzept passten?

Fakt ist jedoch: auch ein (unberechenbarer) Donald Trump dient den Hochfinanzkartellen.

Doch bin ich der Meinung, dass die Hochfinanz-Oligarchie mit einem nicht rechnet: die forcierte Bewusstseinserhöhung der Weltbevölkerung! Und die bringt das ganze System von Korruption, Chaos, Terror- und Kriegsmanagement ins Wanken…

Zum Schluss eine lächerliche Frage:

Haben wir nach der US-Wahl wieder eine freie Presse? John Swinton, Redaktionschef der New York Times, gab bereits 1880, also vor über 130 Jahren, darauf folgende Antwort, die bis heute gilt:

« Das Geschäft von Journalisten ist es:

  • die Wahrheit zu zerstören
  • frei heraus zu lügen
  • zu verfälschen
  • zu Füßen des Reichtums zu kriechen (…)

… Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Leute hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. »

Und ich befürchte, es wird so bleiben.

https://buergerstimme.com

Angela Merkel auf der Suche nach einer Haltung zu den USA

Angela Merkel muss sich nach dem Wahlsieg von Donald Trump neu orientieren. Ursula von der Leyen spricht von einem „schweren Schock“.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erreicht mit der CDU einen aktuellen Tiefstwert. (Foto: dpa)

 Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Andreas Rinke von Reuters hat eine interessante Analyse geschrieben, wie sich die Bundesregierung nach dem Wahlsieg von Donald Trump zu orientieren sucht. 

Die deutsche Politik ist vom Wahlsieg Donald Trumps auf dem falschen Fuß erwischt worden. Darauf deuten die Reaktionen am Mittwochmorgen hin: Erst sprach Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen von einem „schweren Schock“. Dann bezeichnete SPD-Chef Sigmar Gabriel den Wahlsieger einen „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“. Erst später schlugen Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel eine andere Tonlage an. Aber dass ausgerechnet die überzeugte Transatlantikerin Trump eine Zusammenarbeit nur unter der Bedingung gemeinsamer Werte anbietet, zeigt das Ausmaß der deutschen Verstörung über die Beziehungen zu den USA.

Der Schock kam in Berlin auf mehreren Ebenen. Zum einen räumt man in der Bundesregierung ein, bisher kaum Kontakte zum Trump-Lager zu haben. „Normalerweise kommen Berater der Präsidentschaftskandidaten im Wahlkampf auch nach Berlin, um Kontakte zu knüpfen – dies war nicht der Fall“, heißt es in Regierungskreisen. Es gab demnach nur einige wenige Sondierungen über die deutsche Botschaft in Washington. „Ich erwarte aber, dass Trump schnell einen Stabschef ernennt“, sagt der US-Botschafter in Berlin, John Emerson. Dann werde innerhalb von zwei bis drei Wochen das Rumpfteam für die nationale Sicherheit gebildet. Und egal wie abrupt der Wechsel zwischen politischen Lagern in Washington bisher gewesen sei. „Es hat immer funktioniert“, versucht Emerson die Deutschen zu beruhigen. Bisher aber herrsche Ungewissheit, wie sich Trump etwa in der Außenpolitik aufstellen werde, räumt der Sprecher des Außenministeriums ein.

Dazu kommen gravierende inhaltliche Differenzen. Denn der umstrittene Republikaner hat Deutschland und vor allem Merkel im Wahlkampf zum Feindbild für all das hochstilisiert, was er ablehnt – von der Flüchtlingspolitik bis zum Kampf gegen den Klimawandel. „Hillary Clinton will die Angela Merkels Amerikas werden“, hatte er im Wahlkampf immer wieder betont. Dass eine Kanzlerin im normalerweise auf nationale Themen konzentrierten US-Wahlkampf überhaupt eine Rolle spielt, zeigt einerseits die gewachsene Bedeutung Deutschlands – macht aber nun eine Zusammenarbeit schwieriger. Der Eindruck einer drohenden transatlantischen Spaltung dürfte sich nach Einschätzung der Regierung noch verstärken, weil Amtsinhaber Barack Obama die von ihm geschätzte Merkel in der kommenden noch einmal besucht.

Umgekehrt attackierten aber auch deutsche Politiker Trump mit deutlichen Worten. Vizekanzler Gabriel sieht die Wahl als „echtes Rollback in die schlechten alten Zeiten“. Steinmeier hatte Trump im Sommer gar als „Hassprediger“ bezeichnet. Dies dürfte die Kooperation mit der neuen Regierung atmosphärisch belasten. Steinmeier warnt vor einer unberechenbareren amerikanischen Außenpolitik.

Deshalb lautet die erste Analyse in der Bundesregierung, dass sich Deutschland darauf einstellen müsse, international eine noch größere Rolle zu spielen. Dies fordert etwa der Chef der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber. Von der Leyen betont, unabhängig vom Ausgang der US-Wahl sei längst absehbar gewesen, dass die deutschen Verteidigungsausgaben steigen müssten. Ihr Etat wächst 2017 tatsächlich um rund sieben Prozent. Auch Merkel hatte in den vergangenen Wochen betont, dass der Wehretat in den kommenden Jahren stark wachsen werde, vor allem mit Blick auf Russland und den Kampf gegen die IS-Miliz.

In der Bundesregierung sieht man aber auch eine wachsende Verantwortung, die EU nach der Brexit-Entscheidung und dem Trump-Sieg zusammenzuhalten – im nationalen Interesse, wie in der Regierung betont wird. Und die von Merkel geförderten und von Gabriel gebremsten Verhandlungen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen gelten nun endgültig als tot.

Wie selbstbewusst Deutschland seine Rolle zumindest als moralische Führungsmacht des Westens spielen will, machten Steinmeier und Merkel sehr deutlich: Der Außenminister forderte die Deutschen angesichts des Jubels der Rechtspopulisten auf, selbstbewusst weiter ihre politische Kultur zu pflegen. Und erstmals in der Nachkriegsgeschichte verband die Kanzlerin den Glückwunsch an einen US-Wahlsieger mit der Mahnung, dass eine enge Zusammenarbeit nur auf der Basis gemeinsamer Werte möglich sei – um Trump nach einem hasserfüllten US-Wahlkampf daran zu erinnern, was diese Werte sind: „Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung“, listete Merkel auf. „Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“ Seit dem 09. November 2016 ist die transatlantische Kooperation also an Bedingungen geknüpft.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Trump von Dummen gewählt? Die ARD manipuliert schon wieder

 Donald Trump

Bildquelle: http://www.bild.de/

NOVEMBER 9, 2016

Die Ruhe im Blätterwald, der Schock, der sich offensichtlich bei denen, die mit Politik ihr Geld verdienen, eingestellt hat, sie sind bezeichnend. Wie nach dem BREXIT scheint es ein kollektives Pinch-Me zu geben, immer in der Hoffnung, es handle sich um einen Traum.

Aber es ist kein Traum.

Es ist Realität: Donald Trump wurde zum 45. Präsidenten der USA gewählt.

Entgegen allen Umfragen, entgegen allen Erwartungen, entgegen aller Mainstream-Pressearbeit hat Trump eine Mehrheit der US-amerikanischen Wahlmänner hinter sich versammelt. Es ist wie ein deja vu nach der britischen Abstimmung über den BREXIT, den niemand für möglich gehalten hat, und dennoch haben sich die Briten gegen die EU entschieden.

An allen Enden bröckelt das Gebälk des Staates in dem sich die etablierten politischen Kostgänger so bequem eingerichtet haben. Times, they are changing!

Wandel ist nun etwas, das man nur gut findet, wenn es in einer Weise stattfindet, von der man profitieren kann, und offensichtlich sehen immer mehr Politiker ihre Felle davon schwimmen, sehen sich konfrontiert mit einer Masse von Wählern, die sie schlicht nicht mehr wollen, die den Wechsel wählen, einfach um des Wechsels willen, weil man die etablierten Politikergesichter nicht mehr sehen und ihre eingeübten Leerformeln einfach nicht mehr hören kann.

Mit Donald Trump wurde einer von außen, einer außerhalb des US-amerikanischen Establishments gewählt, ein Fremder. Entsprechend befremdet sind die Reaktionen der deutschen Politiker: „Das ist ein Schock“, sagt Cem Özedemir und Sigmar Gabriel, erzogen in der Sprache der kommunistischen Internationalen sieht eine andere Internationale am Horizont, denn Trump sei ein: „Vorreiter einer autoritären und chauvinistischen Internationale“.

ard-trump-wahlUnd wieder sehen wir das Problem, das sich mit einem allgemeinen und gleichen Wahlrecht in freien Ländern verbindet: Es kann genutzt werden. In den USA haben es, wie die ARD, ganz schnell herausgefunden haben will, vor allem dumme Wähler, nein politisch korrekt: ungebildete Wähler genutzt, um für Trump zu stimmen. Das behaupten die ARDler allen Ernstes und unter Zuhilfenahme von Andrew B. Denison, der den Lesern als „US-Politologe“ untergeschoben werden soll.

Denison ist nichts dergleichen. Er ist Direktor der Transatlantik Networks, einem Institut mit Sitz in Königswinter, von dem wir nicht so richtig wissen, was es eigentlich macht, außer Denison als Talkshowgast zu promoten. Denison hat an der Universität Hamburg einen Magister in Politikwissenschaft erreicht und an der Johns Hopkins University in Baltimore in „European Studies“ promoviert. Seither scheint er in Deutschland als Direktor des Transatlantik Networks durch Talkshows zu tingeln. Nicht unbedingt die Pedigree, die man von einem US-Politologen erwarten würde. Schon gar nicht das, was Denison als Wahlforscher und entsprechenden Experten auszeichnet.

Aber genau in dieser Funktion hat ihn die ARD angefragt, und Denison hat die ARD beglückt: Die Wahl Trumps stelle die Gesetze der Politik auf den Kopf, so erklärt er und fügt an: „Die Umfragen [die alle Trump als Verlierer vorhergesagt haben] lagen deshalb daneben, weil sie die Bereitschaft zur Wahlbeteiligung bei ungebildeten Wählern, die vorher nie gewählt haben, nicht richtig einschätzen konnten. Wir sehen hier auch eine Well des Populismus, die in Meinungsumfragen schwierig zu erfassen ist“.

Ungebildete Wähler, ungebildete Erstwähler, die von richtigem Wählen keine Ahnung haben, so die angebliche Erkenntnis des angeblichen US-Politologen, sind für die Wahl von Donald Trump verantwortlich. Da sieht man, was passiert, wenn man Dumme wählen lässt, so die Meldung, die die ARD unters Volk streuen will. Populismus und Meinungsmache pur, denn: Ob Dumme Trump gewählt haben, ist eine Frage, die derzeit nicht beantwortet werden kann, weil es keine entsprechenden Daten gibt und ob es die entsprechenden Daten in Zukunft geben wird, ist eine Frage, die eher abschlägig beantwortet werden muss, da Intelligenztests in Meinungsumfragen nicht gut ankommen und deshalb nicht durchgeführt werden.

In Befragungen erhebt man die Schulausbildung, den Schulabschluss. Der Schulabschluss ist aber ein denkbar schlechter Indikator für Intelligenz. Man denke an den mangelnden Schulerfolg von Albert Einstein oder die Genderisten auf Universitätsprofessuren. Aber selbst wenn man Schulausbildung als Näherungswert für Intelligenz benutzen wollte, so könnte man dennoch keine Aussage darüber machen, ob die Wähler, die es nur zum Abschluss der Junior High School gebracht haben, dmmer sind als die, die einen Collegebesuch abgebrochen haben.

Warum behauptet Denison also, Trump sei es gelungen, so viele dumme Wähler zu mobilisieren, wie keinem Kandidaten vor ihm?

Die naheliegende Antwort stellt eine Verbindung zwischen kognitiver Dissonanz und dem Wunsch, zu diskreditieren her: Weil mit Trumps Wahl eingetreten ist, was nicht sein durfte, muss die Dissonanz zwischen dem, was nicht nur von Denison offensichtlich gewünscht wurde und dem, was geschehen ist, überwunden werden, und zwar so, dass der eigene Irrtum darüber, wie die Wahl wohl ausgehen wird, in einen Erfolg umgemünzt werden kann, in wahrer Kleinkindermanier: Bäh, der wurde ja von Dummen gewählt.

Psychologisch interessant ist dabei die implizite Selbsteinschätzung von Redakteuren in der ARD oder von Denison, man selbst sei natürlich intelligent und den dummen Trump Wählern überlegen. Wie kommen die nur auf diese Selbsteinschätzung?

Wie dem auch sei, in informierten Kreisen, die etwas von Wahlforschung verstehen und wissen, was man so kurz nach der Wahl sagen kann und vor allem, was man weder kurz noch lange nach der Wahl sagen kann, ist bekannt, dass alle Angaben auf so genannten Exit-Poll-Befragungen basieren, deren Verlässlichkeit etwas höher ist als die der falschen Vorhersagen zum Wahlausgang. Erfasst werden bei Exit-Poll-Befragungen eine Reihe von Informationen, darunter auch die Schulbildung.

Doch der Reihe nach:

trump-vote-religionDie Informationen, die es bislang gibt, weisen eher dahin, dass nicht überproportionale Wählermobilisierung durch Trump dessen Erfolg gebracht hat, sondern unterproportionale Wählermobilierung durch Clinton, bleibt Clinton doch bei den demokratischen Stammwählern, den African-Americans (88% für Clinton), den Latinos (65% für Clinton) und den jungen Wählern von 18 bis 29 Jahren (54% für Clinton) regelmäßig um rund 6% hinter dem letzten Ergebnis zurück, das Barack Obama erzielen konnte.

Andere Daten, die die Washington Post veröffentlichthat, zeigen, dass es Trump gelungen ist, vor allem die Stammwählergruppen der Republikaner zu motivieren. 81% der Evangelisten, eine Art Protestanten, haben Trump gewählt und 61% der Mormonen.

Die umfassendste Zusammenstellung der Exit-Poll-Ergebnisse finden sich bei der New York Times. Demnach hat Donald Trump Vorteile bei den folgenden Wählergruppen:

  • Männer (53% für Trump);
  • Weiße (58% für Trump);
  • Wähler die 45 Jahre oder älter sind (53% für Trump);
  • Generell Besserverdienende mit mehr als 99.000 US-Dollar im Jahr
  • Personen mit High School Abschluss oder weniger (51%), das entspricht in Deutschland Personen mit einem Realschulabschluss oder weniger, also einem Hauptschulabschluss oder keinem Abschluss;
  • 67% Weiße ohne College Abschluss, d.h. Weiße, die keinen Bachelor-Abschluss an einer Hochschule erreicht haben.

Wer aus diesen Daten konstruieren will, dass vor allem ungebildete Trump gewählt haben, wie die ARD dies offensichtlich will, der will also durchsetzen, dass alle, die keine Hochschule besucht haben oder weniger als ein Abitur als Schulabschluss erreicht haben als dumm anzusehen sind. Das ist eine wilde Behauptung, die nur von Dummen aufgestellt werden kann. Ungeachtet davon sind die vermeintlich Dummen, offensichtlich klug genug, um zu den Besserverdienenden zu gehören.

Kurz: Der Versuch, die eigenen Dissonanzen dahingehend zu beseitigen, dass man die Wahl von Trump als das Ergebnis einer Mobilisierung von dummen Wählern ansieht, ist gescheitert. Indes offenbart alleine der Versuch, einen Wahlerfolg als Ergebnis der übermäßigen Beteiligung dummer Wähler darzustellen, ein erschreckendes Nichtverständnis dessen, was ein allgemeines und gleiches Wahlrecht aussagt: Egal, wie dumm ein Wähler ist, er hat ein Wahlrecht und zumindest klug genug, ein Wahllokal zu finden und eine Wahlmaschine zu benutzen, muss er schon sein. Die Frage, wie intelligent ein Wähler ist, spielt im Hinblick auf das Wahlrecht schlicht keine Rolle, und tatsächlich kann ein Wahlrecht in diesem Zusammenhang nur durch Entmündigung z.B. bei Debilität erlöschen, das schließt dumme Wähler aber komplett von Wahlen aus.

Wieder müssen wir also feststellen, dass es deutschen Journalisten und Direktoren von deutschen Instituten, die als US-Politologen verkauft werden sollen, nicht möglich zu sein scheint, einfache demokratische Verfahrensweisen zu akzeptieren. Sie wollen bestimmen, was die richtige Wahl ist und entsprechend diejenigen, die die aus ihrer Sicht eine falsche Wahl treffen, diskreditieren. Warum sie überhaupt am allgemeinen und gleichen Wahlrecht festhalten, ist vor dem Hintergrund dieser anti-demokratischen Anwandlungen eine Frage, die wir nicht beantworten können.

Nach aller Konvention, die in der Politikwissenschaft gültig ist, muss es sich bei solchen Anti-Demokraten entweder um Kommunisten oder um Faschisten handeln.

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Trump triumphiert, Clinton erledigt – jetzt muss Merkel weg

Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Doch man darf dabei nicht vergessen, daß Merkel lediglich Macht spielt und sie nicht wirklich inne hat.

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trump_12Das Ergebnis der US-Wahl ist ein Einschnitt, der die Welt verändert.

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Das Geheimnis der Freimaurer – DVD Ulrich & Christian Offenberg

Das Geheimnis der Freimaurer - DVD

Wer regiert die Welt?
Die Freimaurer und die »Arbeit am rohen Stein«

Geheimbund, Männer-Loge oder Netzwerk zur Weltverschwörung, dessen Mitglieder weltweit auf 6 Millionen geschätzt werden? Die Freimaurer wurden über Jahrhunderte von absoluten Königen und Regimen sowie dogmatischen Kirchen verfolgt. Geheime Riten, verborgenes Wissen und scheinbar grenzenlose Macht schürten das Misstrauen der Herrschenden.

Seit in London zu Beginn des 18. Jahrhunderts die erste Großloge gegründet und uralte, geheimnisvolle Mysterienkulte wiederbelebt wurden, stehen die Logenbrüder im Verdacht, Regierungen stürzen und die christlichen Religionen ausmerzen zu wollen. Dabei gehören zu ihren Glaubensgrundsätzen die Toleranz und der Gehorsam dem eigenen Staat gegenüber.

Weisheit, Schönheit, Stärke – auf diesen drei Säulen fußt die Lehre der Freimaurer. Sie entzündeten nach Jahrhunderten des finsteren Mittelalters das Licht der Aufklärung. Könige, Präsidenten, Künstler und Entdecker gehörten zu ihnen; u.a. Friedrich der Große, Mozart, Goethe, Benjamin Franklin, Alexander von Humboldt und Winston Churchill.

»Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.« Benjamin Disraeli, engl. Premierminister und Freimaurer

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Wie Donald J. Trump Amerika retten will

Redaktion http://info.kopp-verlag.de/

Liebling der Massenmedien in Deutschland für die US-Wahl war die Wall-Street-Kandidatin Hillary Clinton, die für Krieg steht. Donald J. Trump gilt als gemeingefährlich, kriegslüstern und unsozial. Umso wichtiger ist es, sich nach der Wahl selbst ein objektives Bild zu machen.

 

Punkt für Punkt skizziert der Unternehmer und nächste Präsident, wie er »Amerika retten wird«:

  • Einwanderung: Gute Nachbarschaft beruht auf guten Mauern – diese Ansicht schlägt in Deutschland hohe Wellen. Tatsächlich sagt er: »Ich liebe Einwanderung«. Und dennoch kann er plausibel begründen: »Ein Land, das seine Grenzen nicht schützen kann, ist kein Land«.
  • Die Energiedebatte: Jede Menge heiße Luft – und jede Menge Fakten. Trump erläutert, dass der Klimawandel schlicht Einbildung ist. Die meisten Wirbelstürme traten im 19. Jahrhundert auf.
  • Das Recht auf Waffenbesitz – wegen der immer weiter steigenden Zahl an Gewaltverbrechen. Und er zeigt, wie dies geht: Ein Projekt namens »Exil« in Richmond, Virginia, funktioniert tadellos.
  • Den Medien Lektionen über Geld und Vernunft erteilen – wie bei uns in Deutschland. »Ich weiß, jede Umfrage zeigt, dass die Öffentlichkeit den Medien nicht traut.« Warum wohl?
  • Steuergesetze, die sich positiv auswirken – weil die bisherigen Gesetze nicht funktionieren und ungerecht sind. Die Steuergesetze in den USA erstrecken sich auf 74.608 Seiten. Donald J. Trump entwirft ein Programm, das nahezu 75 Millionen Haushalte komplett von der Einkommensteuer befreien würde. Dafür würden viele Abzüge und Ausnahmeregelungen entfallen.
  • Die Infrastruktur zerfällt – und sogar der amtierende Vizepräsident Biden gibt zu, dass es sich anfühlt, als »muss (ich) in einem Drittweltland sein.« Ausgehöhlt von einer Politik, die es nicht schafft, die Steuereinnahmen sinnvoll einzusetzen. Trump selbst hat dem Staat sogar Gebäude abgekauft und totalsaniert. Hier zeigt er, wie das auch im ganzen Land gehen kann.
  • Außenpolitik: Kämpfen für den Frieden – ein Abschnitt, in dem er zeigt, wie der IS im ehemaligen Irak durch die USA selbst großgemacht wurde. Und in dem er deutlich macht, wie er als Geschäftsmann die kommenden Konflikte lösen würde – und nicht als Politiker.

Schließlich legte er in diesem Buch schon weit vor der Wahl öffentlich dar, wie seine persönlichen Finanzen aussehen. Damit war er transparenter als die meisten Politiker aus dem Deutschen Bundestag. Nachdem die Massenmedien noch immer verschweigen, was Donald J. Trump eigentlich möchte, ist dieses Buch ein Muss für Politik-Interessierte.

Das Ende des Establishments

09.11.2016

Schadenfreude ist doch immer noch die schönste Freude: Das geifernde Gutmenschentum, die linkslinke Schickeria, das ganze politisch-korrekte Establishment in Politik und Medien befindet sich im Zustand der Schockstarre. Donald Trump ist tatsächlich zum amerikanischen Präsidenten gewählt worden!

Das bereitet nicht nur allen patriotischen und wertkonservativen Menschen dies- und jenseits des Atlantiks Freude, es stellt einen revolutionären Wendepunkt dar. „Die Welt IST bereits eine andere“, stellt die „Krone“ heute Morgen bereits fest.

„Wochenblick“ ließ Trump zu Wort kommen

Nicht unbedingt weil Trump gewählt wurde, sondern weil seine Wahl von den Machtkartellen der Eliten nicht verhindert werden konnte. Wie geiferten da doch über Monate die Mainstream-Medien auch in Österreich über den bösen, bösen Donald Trump. Es hat praktisch kein einziges deutschsprachiges Massenmedium gegeben, dass nicht die undifferenzierte Hetze gegen Trump mitgemacht hat. Der „Wochenblick“ war wohl das einzige Medium in Österreich überhaupt, das hier eine Grundsatzrede Trumps ungekürzt gebracht hat.

Alle anderen überschlugen sich in einseitiger Parteinahme gegen den Republikaner, der förmlich als die Inkarnation des Bösen dargestellt wurde – als „Zeitgemäßer Faschist“, wie die linkslinke Hamburger „Zeit“ schrieb. Faschist, Frauenfeind, Populist, Rassist, Prolet, Irrer, etc. Kommen uns diese Etiketten nicht bekannt vor?

Die Tricks des Establishments greifen nicht mehr

Ja, richtig – jeder wird mit diesen Totschlag-Begriffen bedacht, der den Mächtigen missfällt: Dieses überalterte, anmaßende Establishment, dass uns vorschreiben möchte, was wir zu denken, zu tun und zu lassen haben, hat nun offensichtlich einen Endpunkt erreicht. Denn das System schafft es trotz all seiner Macht- und Finanzmittel sowie seiner Medien- und Deutungshoheit nicht mehr, die Menschen nach Belieben zu manipulieren.

Das ist die frohe Botschaft die mit der Wahl Trumps zum US-Präsidenten verbunden ist: Die Macht des Establishments neigt sich dem Ende zu und immer öfter machen die Bürger das, was in ihrem Interesse liegt – und nicht in dem der unfähigen Eliten. Ob und wieviel Trump von seinen Versprechen umsetzen kann und will ist im Moment zweitrangig. Entscheidend ist hingegen die Erkenntnis, dass er für die richtigen Forderungen und Vorstellungen gewählt wurde.

FPÖ gratuliert Trump

Das sieht auch FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache so, der als erster österreichischer Politiker Trump zu seinem Wahlsieg gratulierte: „Die politische Linke und das abgehobene sowie verfilzte Establishment wird Zug um Zug vom Wähler abgestraft und aus diversen Entscheidungsfunktionen heraus gewählt. Gut so, denn das Recht geht vom Volk aus.“ In Oberösterreich meldete sich bisher nur Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-Obmann Manfred Haimbuchner mit einer Gratulation für Trump und einer Mahnung an die Medien: Die US-Wahl sei die „Antwort auf die konzertierten Manipulationsversuche der etablierten Bonzen und der etablierten Medien“ gewesen. Auch österreichische Journalisten sollten sich von dieser Kritik nicht ausnehmen.

Die Einwanderung, die auch den US-Wahlkampf entschied, liegt nicht im Interesse der Einheimischen und diese wollen auch nicht auf ihre Kosten die Fremden durchfüttern und diesen ihr Land ausliefern. Das wird in Österreich und in ganz Europa die alles entscheidende Frage der nächsten Jahre werden. Es ist der sprichwörtliche „kleine Mann“, der Trump zum Sieg verholfen hat und der auch bei uns dem Establishment die Gefolgschaft gekündigt hat. Dieser „kleine Mann“ hat es nun in der Hand, wieder Herr im eignen Haus werden: Wir gehen spannenden Zeiten entgegen!

Ein Kommentar von Norbert Geroldinger

https://www.wochenblick.at/

Merkel gratuliert Trump und bietet Zusammenarbeit auf Basis demokratischer Grundwerte an

(Admin: Kasperletheater für´s Wahlvolk! Von welcher Art demokratischer Grundwerte soll denn hier die Rede sein!? Und: Sie tun so als ob eine deutsche Kanzlerin oder ein amerikanischer Präsident jemals etwas zu entscheiden hatte. Wer das glaubt….

Die Wahl eines Volkes in anderen Ländern wird oft nicht respektiert – auch nicht die Entscheidung eines Volkes wie das der Krim!)

Es sei ein besonderer Wahlkampf „mit zum Teil schwer erträglicher Konfrontation“ gewesen, sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. Trump hatte sich in der Wahl am Dienstag gegen seine Kontrahentin Hillary Clinton durchgesetzt, nachdem er in fast allen sogenannten „Swing States“ triumphierte.
Kanzlerin Angela Merkel Foto: Jack Taylor/Getty Images

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem Immobilienmogul Donald Trump zum Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl gratuliert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den gewählten US-Präsidenten Donald Trump indirekt zur Einhaltung demokratischer Grundwerte aufgerufen. „Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an“, sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. Sie gratulierte Trump zu seinem Wahlsieg.

Die Kanzlerin äußerte ungewöhnlich deutliche Erwartungen an den künftigen US-Präsidenten. Ausdrücklich verwies sie auf die gemeinsame Wertebasis zwischen Deutschland und den USA und nannte „Demokratie, Freiheit, den Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung“. Merkel fügte hinzu, die Partnerschaft mit den USA bleibe ein „Grundstein der deutschen Außenpolitik“.

„Wen das amerikanische Volk in freien und fairen Wahlen zu seinem Präsidenten wählt, das hat Bedeutung weit über die USA hinaus“, betonte Merkel. „Für uns Deutsche gilt: Mit keinem Land außerhalb der Europäischen Union haben wir eine tiefere Verbindung als mit den Vereinigten Staaten von Amerika.“

Wer dieses große Land regiere, „der trägt Verantwortung, die beinahe überall auf der Welt zu spüren ist“, mahnte Merkel weiter. Die amerikanischen Bürger hätten sich entschieden, diese Verantwortung an Trump zu übertragen.

http://www.epochtimes.de/