Trump-Berater kündigt Zusammenarbeit mit Le Pen an

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Die nächste Watsche für die abgehobene europäische Politik: Der designierte US-Präsident Donald Trump holt den Chef des Alternativ-Medienportals „Breitbart“, Stephen Bannon, als Chefberater ins Weiße Haus. Und dieser nimmt prompt Kontakt mit der französischen Partei „Front National“ auf, kündigt eine Zusammenarbeit mit Le Pen an. Heute gab die Seite „Breitbart“ bekannt, dass es bereits Gespräche gäbe, Breitbart-Büros in Paris, Berlin und Kairo zu eröffnen. Ebenso wird der Newsroom in Washington massiv ausgebaut, was die Vermutung bestätigt, dass der neue US-Präsident auf eigene Medien setzen wird. Die Nichte von Marine Le Pen, Marion Maréchal-Le Pen,  hätte der Einladung von Trump-Berater Bannon zugestimmt, künftig zusammenarbeiten zu wollen. Mehr Information auf  Wochenblick.at

Breitbart ist eine sehr erfolgreiche Webseite, dahinter stehen Manpower und Kapital, dort wird z.B. auch über die Ressentiments von bestimmten Migranten gegenüber Europäern berichtet. Das exakte Gegenprogramm zu deutschen linkslastigen Nachrichtenseiten und Zeitungen, auch gerade deshalb sehr wichtig.

Nicht Hollande, sondern mit Le Pen wird eine Zusammenarbeit angekündigt. Da fehlt doch noch nur Frauke Petry von der AfD.

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Mädchen wird von Ausländern vor laufender Kamera verprügelt: Aufnahmeritual oder Rache?

Auf Facebook wurde ein Video veröffentlicht, dass die Brutalität von Jugendlichen zeigt, die ein junges Mädchen verprügelt haben. Foto: facebook Marion Matek

Auf Facebook wurde ein Video veröffentlicht, dass die Brutalität von Jugendlichen zeigt, die ein junges Mädchen verprügelt haben.
Foto: facebook Marion Matek
14. November 2016 – 0:56

Ein aktuelles Video auf Facebook, in dem ein 15-jähriges Mädchen in der U-Bahn-Station Kagran von anderen Mädchen und auch einem Burschen kräftig abgewatscht wird und Blut spuckt, beschäftigt seit Sonntag Abend nicht nur die Facebook-Gemeinde, sondern auch die Polizei.

Denn nach einer Anzeige der Schwester des Opfers ermitteln die Beamten im Umfeld einer bereits einschlägig bekannten Jugendclique im Raum Tulln, NÖ. Im Endeffekt soll das Mädchen nämlich einen Kieferbruch davongetragen haben und ins Spital eingeliefert worden sein. Der (oder ein) Täter soll sich laut Kronen Zeitungbereits der Polizei gestellt haben – ein vorgeblicher „Flüchtling“ aus Tschetschenien.

Multikriminelle Kultur greift um sich

Ob die junge Niederösterreicherin einem „Aufnahmetritual“ in eine multikriminelle Bande oder einer Bestrafung durch eine solche unterzogen worden ist, scheint noch nicht klar zu sein. Die in dem Video erkennbaren Aussagen offensichtlich nicht muttersprachlich Deutsch sprechender Mädchen lassen unter anderem „demolier‘ sie, weil sie das Kopftuch heruntergerissen hat“ erkennen, „weiter, weiter“. Ein Mädchen „entschuldigt“ sich, sie „mache so etwas zum ersten Mal“. Das Opfer wirkt irgendwie entrückt (Drogen oder Tapferkeit?) und meint nur „es passt schon“.

Jugendliche in Tulln bereits vorher „auffällig“

Die bereits auffällig gewordenen Jugendlichen im Alter von 15 bis 16 Jahren aus der Tullner Gegend seien laut einem Polizeisprecher bereits „in ähnlichen Fällen auffällig geworden“. Bisher scheinen allerdings alle Verdächtigen auf freiem Fuß zu sein, der Polizeisprecher warnt hingegen potentielle „Hass-Poster“ auf Facebook, dass sie sich ins Strafrecht begäben. Anscheinend die aktuell von „oben“ vorgegebene Reaktion auf Straftaten.

„Kopftuch heruntergerissen“

Ein klarer Fall: Es handelt sich hier um eine fremdländisch dominierte Jugend-Clique, die Jugendliche im besten Fall einem brutalen „Aufnahmerituals“ unterziehen, im schlechteren Fall einfach bestrafen, weil sie „das Kopftuch heruntergerissen haben“ und sich möglicherweise gegen Islamisierung gewehrt haben.

Woher kommen „auffällige“ Jugendliche?

Gerade im wirtschaftlich und kulturell überdurchschnittlich gesunden niederösterreichischen Bezirk Tulln sind solche sozialen Entwicklungen eigentlich nicht zu erwarten und ganz offensichtlich auf die zunehmende Anzahl von „Flüchtlingen“ und Asylwerbern zurückzuführen, die selbst in den kleinsten Katastralgemeinden schon einquartiert werden – nicht selten gegen den Widerstand der Einheimischen.

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David Icke zur Präsidentschaftswahl in den USA – #Trump – (Deutsche Untertitel)

Markus Möller

Veröffentlicht am 11.11.2016

Gedanken von David Icke, bezüglich der USA Präsidentschaftswahlen in den USA! Übersetzung von Ingo Hagel
http://www.umkreis-institut.de/umkrei…, Schnitt und Erstellung: Markus Möller,
Original: https://www.youtube.com/watch?v=1scAR…

Riesige NATO-Armee soll russische Aggression stoppen

Bildquelle: http://www.thetimes.co.uk/

Von: http://www.luftpost-kl.de/

Wir veröffentlichen eine Übersetzung des Originalartikels aus der britischen Zeitung The Times, in dem über eine geplante Verkürzung der Mobilmachungszeit für 300.000 NATOSoldaten, aber noch nicht über eine bereits angeordnete Mobilmachung berichtet wurde. Riesige NATO-Armee soll russische Aggression stoppen Von Deborah Haynes, Redakteurin für Verteidigungsfragen

The Times, 07.11.16 ( http://www.thetimes.co.uk/article/huge-nato-land-army-to-meet-russian-aggression-xsdnldzkq )

Hunderttausende NATO-Soldaten sollen wegen der wachsenden Spannungen mit Russland schneller in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt werden können, hat der NATO-Generalsekretär mitgeteilt. Die NATO-Kommandeure wollen über eine starke Landstreitmacht verfügen, um Russland von einem Angriff abschrecken zu können. Jens Stoltenberg, der Generalsekretär der Allianz, hat keine genaue Zahl genannt, aber Sir Adam Thomson, der scheidende Botschafter Großbritanniens bei der NATO, hat mitgeteilt, es gehe vermutlich darum, die für die Mobilmachung von bis zu 300.000 Soldaten benötigte Zeit auf rund zwei Monate (60 Tage) zu verkürzen. Derzeit würden dafür noch bis zu 180 Tage (6 Monate) gebraucht. Diese Streitmacht soll die bereits existierende, innerhalb weniger Tage einsatzbereite, NATO Response Force (die aus 25.000 Soldaten besteht, s. dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/NATO_Response_Force ),

bei Bedarf verstärken und aus Soldaten verschiedener NATO-Staaten, darunter auch Großbritannien, zusammengesetzt werden.

„Russland ist in letzter Zeit auf verschiedenen militärischen Gebieten sehr aktiv gewesen,“ erklärte Stoltenberg, der frühere Ministerpräsident Norwegens, gegenüber der Times. „Das wieder erstarkte Russland hat seine Streitkräfte in den letzten Jahren deutlich verstärkt und seine Verteidigungsausgaben seit dem Jahr 2000 verdreifacht. Es hat neue militärische Fähigkeiten erworben, seine Soldaten auf einen hohen Ausbildungsstand gebracht und militärische Gewalt gegen Nachbarstaaten ausgeübt,“ fügte er hinzu. Stoltenberg sagte weiter: „Weil Russland auch seinen Propagandaapparat in den europäischen NATO-Staaten ausgebaut hat, müssen wir jetzt reagieren. Wir antworten mit der deutlichsten Erhöhung unserer kollektiven Verteidigungsbereitschaft seit dem Ende des Kalten Krieges.“ Zu den Maßnahmen, die nach der im Jahr 2014 vom russischen Präsidenten Putin veranlassten Annexion der Krim und dem Konflikt in der Ostukraine ergriffen wurden, gehört auch die ab Januar nächsten Jahres erfolgende Verlegung von 4.000 NATO-Soldaten – von denen fast ein Viertel Briten sind – nach Estland, Lettland, Litauen und Polen. Die NATO hat auch bereits eine Krisenreaktionstruppe von 5.000 am Boden kämpfenden Soldaten aufgestellt, die von Luft- und Seestreitkräften und Special Forces unterstützt wird und innerhalb von fünf Tagen einsatzbereit ist.

1/4 Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 155/16 – 14.11.16 Außerdem haben die 28 Mitgliedstaaten vereinbart, die bestehenden Reaktionskräfte auf 40.000 Soldaten zu erhöhen.

Der ersten Welle sollen schnell entsprechende Verstärkungen folgen. Stoltenberg kündigt an, die NATO werde die Zeit, die sie zur Mobilisierung der großen Masse ihrer insgesamt drei Millionen Soldaten aller Waffengattungen braucht, stark verkürzen. „Wir kümmern uns jetzt auch mehr um die nachrückenden Truppen,“ betonte er. „Die Streitkräfte der NATO-Verbündeten verfügen fast alle über große Reserven. Wir müssen es schaffen, in kürzerer Zeit als bisher mehr von ihnen in Kampfbereitschaft zu versetzen.“ Auch darüber hätten die Verteidigungsminister der NATOStaaten bei ihrem Treffen im letzten Monat diskutiert. Botschafter Adam, der letzten Donnerstag seinen Posten bei der NATO aufgegeben hat, teilte mit, alle Verbündeten seien sich darüber einig gewesen, dass die Einsatzbereitschaft auch größerer Truppenverbände stark verbessert werden müsse. „Ich bin nicht sicher, dass alle begriffen haben, wie schwierig und wie teuer das werden kann, aber dieses Vorhaben gehört zu den Veränderungen, die wir bereits auf unserem letzten Treffen im Februar beschlossen haben,“ ergänzte Adam. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion waren die Verteidigungsbudgets in den meisten Mitgliedstaaten der NATO gekürzt und die Streitkräfte reduziert worden.

Die verbleibenden Truppen wurden in eine niedrigere Bereitschaftsstufe versetzt. Russland hingegen hat sein Militär mit jährlichen Manövern von bis zu 100.000 Soldaten auf einem hohen Bereitschaftsniveau gehalten. Die NATO muss sich auch darauf einstellen, dass Russland und andere Staaten ihre Spionagetätigkeit verstärkt und ihre Fähigkeiten zu hybrider Kriegführung und zu Cyberangriffen stark verbessert haben. Es gibt nun auch einen russischen Nachrichtendienst in Divisionsstärke, der von einem General im Rang eines Staatssekretärs geführt wird. Stoltenberg erklärte außerdem, die NATO halte es für sehr wichtig, mit Moskau im Gespräch zu bleiben. Beide Seiten wollten in den kommenden Wochen auf der Ebene des NATO-Russland-Rates (s. https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Russland-Rat ) wieder miteinander reden – zum dritten Mal in diesem Jahr. (Wir haben den Artikel komplett übersetzt und und mit Ergänzungen und Links im Klammern und Hervorhebungen versehen.

Wenn die NATO die Mobilmachungszeit für ihre gesamte Streitmacht verkürzt, ist auch das ein Beleg dafür, dass sie sich auf einen großen Krieg gegen Russland vorbereitet. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)

Klicke, um auf LP15516_141116.pdf zuzugreifen

BRD beklaut Arbeitslose bis zu 5000 Euro im Halbjahr

Avatar von sischrammeSchramme Journal

Am 1.8.2016 hatte der Grundgesetz feindliche Gesetzgeber ein weiteres Mittel eingeführt, um Arbeitslose generell mit hohen Geldstrafen bis zu 5000 Euro pro sogenannter Tat zu bestrafen.

Jedes halbe Jahr müssen Arbeitslose ihren Weiterbewilligungsantrag stellen. Die Vorschriften aus dem SGB sind dabei absichtlich ohne Zeitraum angegeben. Wäre die BRD ein Recht-Staat, so gäbe es keine Gesetze und Verordnungen, die eine Zeitspanne nur ungefähr andeuten und auch keine Strafen für das Arbeitslos sein.

So tummeln sich im SGB Worte, wie „unverzüglich, rechtzeitig, zeitnah, vorzeitig, zeitgemäß, Zeitpunkt, längere Zeit, jederzeit, maßgebender Zeitraum, absehbarer Zeit, kurzzeitigen Zeitabständen, angemessener Zeitraum, späterer Zeitpunkt“, usw.

Wenn Willkür Namen haben, dann SGB und OWiG. Diese bestehen grundsätzlich aus willkürlich verwendbaren Worten und Formulierungen.

So wie das angesprochene Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) mit eingeplanter Willkür. Die 5000 Euro finden sich gleich an mehreren Stellen wieder und besagen immer, dass die Geldstrafe bis zu 5000 Euro betragen kann.

Nicht nur die Feststellung…

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RA Lutz Schaefer: Feindliche Übernahme und dies jetzt gefälligst im Galopp

12. November 2016, liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

heute ist wieder ein Tag, an welchem ich nur ein einziges Thema aufgreifen möchte, nein, besser muß! Gestatten Sie mir, daß ich zunächst etwas aushole:

Gestern Abend brachten die 21.00-Uhr-Nachrichten im Sender hr4 eine Meldung, die so nicht zu glauben war, ergo warteten wir auf die Wiederholung der Meldung um 22.00 Uhr. Vergeblich, wie sich herausstellte, auch auf der entsprechenden Seite des Senders war nichts auffindbar, ebenso nichts im Netz.

Meine wackere Anette gab nach unruhiger Nacht nicht auf und wurde fündig! Exklusiv in der „Zeit“ und daher wohl auch nur dort zu finden:

„Integrationsgipfel – 17 Mal mehr Integration“

Klingt zunächst recht harmlos, aber ich kann Ihnen, liebe Leser, versichern, diesen Beitrag zu lesen erfordert absolut Stärke und verursacht Brechreiz.

Besonders ist zu bemerken, daß wohl nun eine Zeit gekommen ist, in welcher man als kritischer Bürger nicht mehr zwischen den Zeilen lesen muß, sondern unverblümt und direkt erfahren kann, durch wen und wie Deutschland und die ethnisch deutschen Menschen regelrecht aus ihrem Land hinweggefegt werden sollen, dies offensichtlich allein auf Grundlage der Äußerung Merkels „Deutschland ist ein Einwanderungsland“.

Wir sehen, ein etwaiges Gesetz als Grundlage für die nachstehenden Ungeheuerlichkeiten wird nicht benötigt, es reicht allein ein einziges Merkel als neue Maßeinheit, um u.a. Forderungen nach einer Änderung des Grundgesetzes wohl auf den Weg zu bringen!

Unterstützt und gefördert wird das ganze Geschehen u.a. durch Staatsministerin Özuguz, also einem Mitglied der amtierenden Regierung, wir sehen, was hier nun auf uns zukommt, geschieht höchst offiziell, der „Gipfel“ mit einem Merkel findet am Montag, dem 14.11.2016 statt.

Bleibt man bei der Sprache von Börsen/ Wirtschaft, so können wir mit Fug und Recht von einer geplanten, feindlichen Übernahme sprechen, und dies jetzt gefälligst im Galopp.

Es kann also tatsächlich keine Rede mehr von „Flüchtlingen“ oder einer „Flüchtlingskrise“ sein, was ohnehin reine Augenwischerei war, was nun kommt, das ist das offene Zugeben einer wohl massiv zu betreibenden Einwanderungspolitik nebst Forderungen von inzwischen Dutzenden Migrantenorganisationen, welche einem den Atem stocken lassen.

Wir haben also ein neues „Staatsziel“, aber der Reihe nach.

Liebe Leser, ich gehe davon aus, daß Sie diesen Beitrag lesen werden und entsprechend Ihren Möglichkeiten diesen auch verbreiten. Ich möchte nur ein paar Punkte herausstellen und kurz kommentieren:

Das Hauptschlagwort lautet „Interkulturelle Öffnung“, dahinter verbirgt sich nichts anderes, als „freie Bahn“ für all die zu schaffen, welche dieses Land in Anspruch nehmen wollen.

Man versteckt das in absolut perverser Art und Weise hinter dem Argument, gegen umgreifende Gewalt, Verrohung und dem zunehmenden Verlust der Staatsgewalt/seinem Monopol vorgehen zu müssen, ei, woher kommt denn das tatsächlich??

Hier grassiert mal wieder der Irrsinn, denn zunehmende Gewalt, Verrohung usw. herrschen hierzulande doch erst vor, seitdem eine ungezügelte Zuwanderung fortschreitet, die Menschen sich zunehmend in Angst, Not und Verzweiflung befinden.

Die Kernforderungen finden sich überschrieben mit „Veränderungsziel“, durchnummeriert von 1 – 4, unter 1) finden wir als „priorisierte Maßnahme“:

„Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. „20b“: `Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen`. Dadurch wird in der Verfassung verankert, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind “.

Ist Ihnen jetzt auch die Luft weggeblieben? Sie sehen, liebe Leser, es ist also offensichtlich bereits ein „Staatsziel“ Deutschlands, sich flach zu legen vor Zuwanderern, welches nun seitens der Zuwanderer offen propagiert und vor allem ohne jede Gegenleistung eingefordert wird.

Mir ist schlecht, lesen Sie bitte selbst die Einzelheiten nach und teilen wir gemeinsam die Übelkeit, vielleicht noch ein Hinweis, bevor er überlesen wird: Unter dem „Veränderungsziel 3“ findet sich z.B. die Forderung, „Bewerbungsverfahren auf Beschäftigungsverhältnisse zu anonymisieren…“

c.c.M.e.s.d. Subito, wohlgemerkt!

Und diese Merkel will auf dem Integrationsgipfel über die vier Veränderungsziele „diskutieren“!? Was diese Kanzlerin tun wird, ist die Hacken zusammenknallen und lauthals „jawoll, jawoll,jawoll“! skandieren, wetten?

Wenn man sich diesen Forderungskatalog durchliest, dann wird nichts anderes gefordert, als alle Voraussetzungen für eine feindliche Übernahme durch „alle Menschen dieser Welt“ zu ermöglichen, vor allem die Kosten für unzählige „Zentralräte“, „Migrantenorganisationen“, „Nationalen Räte zur Interkulturellen Öffnung“, zertifizierte Migrantenorganisationen als Träger der interkulturellen Organisationsentwicklung und von Antidiskriminierungsmaßnahmen“, den Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden zu Kompetenzzentren der interkulturellen Öffnung, sowie Einrichtung eines Expertengremiums zur Gestaltung von Integrationspolitik“ usw. usf. zu tragen.

Führungskräfte sollen durch den Hintereingang aufgezwungen werden, wobei Merkel bereits gelobt wird für ihren ‚guten Weg‘.

In 2017 soll die Bundesregierung eine Umsetzungsstrategie entwickeln mit dem Ziel, die Repräsentation von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung proportional zum Bevölkerungsanteil zu verwirklichen.

Laufende Meter krasseste Verstöße gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art 3 GG. Laufende Meter erzwungene Bevorzugung dieser Fremdkörper ohne den geringsten durchgreifenden Grund, außer einem abgewandelten Bevölkerungsproporz, der die anteilsmäßige Aufmischung offenbar gebieten soll. Aber lesen Sie selbst.

Dies alles soll ein neues Staatsziel sein, also ‚Ordre Publik‘. Wenn Sie damit Probleme haben, liebe Leser, dann sei daran erinnert, daß mir das einzig bekannte ‚Ordre Publik‘ bisher allein das Existenzrecht Israels ist, was uns schon genug Geld kostet.

Wir sehen also, daß wir alles vergessen können, was uns hier an Flüchtlings-, Asyl- und ‚Traumatisierten Schutzsuchenden‘ vorgelogen wurde und wird.

Tatsache ist, daß dieses Merkel die Büchse der Pandora so weit aufgerissen hat, daß jetzt schon die organisierten Zudringlinge eine Verfassungsänderung fordern, die ihnen nicht nur volle Gleichberechtigung garantiert, sondern vor allem volle Alimentierung ohne die geringste Gegenleistung.

Die Rede ist von einem Einwanderungsland für ‚alle Menschen‘, also wohl auch für ein paar Millionen oder gar Milliarden Afrikaner, denn eine Obergrenze wird selbstverständlich mit keinem Wort erwähnt. Durch zahlreiche Erleichterungen ist die Unterwanderung zu fördern, und das kann nicht schnell genug gehen, die Rede ist von 2017, also soll die Festung BRD in kürzester Zeit sturmreif geschossen werden, nichts anderes ist geplant!

Blickt man kurz in die Geschichte der Evolution und besitzt man ein wenig Wissen über Arterhaltung und Fortkommen einer Art, so lehrt uns die Biologie, daß es stets der Stärkste und Beste ist, der allein für Fortbestand sorgt und sorgen kann, der stets an der Spitze steht. Blickt man sich unter den Menschen um, hier nun speziell in Deutschland, so wird man feststellen, daß genau das Gegenteil an der Spitze steht, man braucht sich also nicht zu wundern.

Und merkeln Sie sich eins, liebe Anhänger der ‚political correctness‘: Die Natur und ihre Gesetze interessiert es einen Sch…dreck, ob ein Halbaffe namens Mensch diese Gesetze als ‚rassistisch‘ oder ‚fremdenfeindlich‘ bezeichnet. Jeder hat das Recht, sich selbst abzuschaffen, indem er irrationalen Ideologien anhängt. Tatsachen fügen sich keinen Ideologien und der Realist hält sich ausschließlich an diese.

Zur Abrundung dieser Thematik lesen Sie bitte in der „FAZ“ vom 12.11.2016: „Die kommende Völkerwanderung“. Aber auch dies wird sicherlich als Verschwörungstheorie abgetan. Wie sagte mein seliger Vater immer: „Wer nicht hören will, muß fühlen!“ Bereitet eure Nerven also schon mal auf größere Aktivitäten vor…!

Quelle: Lutz Schaefer

 


http://kosmische-tagesschau.de/KT

Grünen-Politiker Tobias Weihrauch: „Die Zeit wird knapp, deshalb Deutschland mit Afrikanern und Syrern fluten“

Verbot die Gruenen

Bildquelle: https://michael-mannheimer.net

Update: Es gibt diverse Mutmaßungen, dass es sich bei dieser Äußerung eines Grünen um einen „Hoax“ handelt. Also ein Fälschung.

Letztlich stellt sich die Frage, ob sich ein relevanter Teil der Grünen überhaupt dafür interessiert, ob Beitrag und Profil nun echt waren oder nicht. Auf der Website „Preussischer Anzeiger“ kann man in einem Beitrag dazu lesen:

„Dabei ist es egal, ob dies ein „Fakeprofil“ ist, denn es zeigt die Grundideologie der Elite, die den Völkeraustausch seit Jahren organisiert.“

Es mag sein, dass ein findiger Linker oder Grüner diese Meldung  online gestellt hat, um jene Alternativmedien aus dem Netz, die darüber berichten, als unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Dieser Schuss wird jedoch nach hinten losgehen.

Vergessen wir nicht die diversen Äußerungen grüner Politiker, die Deutschland ganz klar zur Vernichtung preisgeben. Also ob Hoai oder nicht: Die obige Äußerung kann genau so von einem Grünen abgeben worden sein.

Beweis dafür liefern aussagen, die in ihrer Destruktivität und ihrem Deutschenhass noch über diesen angeblichen Hoax hinausgehen:

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.

Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau.


Beweis: Flüchtlingskrise ist politisch inszeniert, um europäische Völker zu eliminieren

Unfassbar, aber wahr. Der Grünenpolitiker Tobias Weihrauch entlarvt in einem Facebook-Eintrag die wahren Motive der verbrecherischen „Flüchtlings“-Politik des Merkel-Regimes. es geht um die Vernichtung des deutschen Volkes per staatlich verordneter Massen-Immigration

(Quelle)

***

Michael Mannheimer, 14.11.2016

Die Grünen sind dieselben gnadenlosen Völkermörder wie ihre ideologischen Genossen Stalin und Pol Pot

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass es sich bei den Grünen um eine verbrecherische Partei handelt, die einen systematischen Genozid an Deutschen betreibt, hier ist er: Der Grünen-Politiker Tobias Weihrauch fordert, Deutschland nun erst recht mit möglichst vielen Immigranten zu fluten. Egal, wie integrationsunwillig oder kriminelle sie auch sein mögen. Da die Zeit für eine weitere Flutung Deutschlands wegen Trumps Sieg knapp werde.

Nun zeigt dieser Facebook-Thread (der mittlerweile gelöscht wurde), dass alles, was wir Islam- und Systemkritiker gegen die Altparteien, gegen die Grünen und gegen merkt an Kritik vorbrachten, der Wahrheit entspricht.

Wir haben keine Flüchtlingskatastrophe. Diese wurde vom politischen Establishment inszeniert, um die gutmütigen Deutschen zu täuschen. Wir haben eine politisch gewollte Massenimmigration mit dem Ziel, das deutsche und die europäischen Völker auf mittlere Sicht auszumerzen.

Dieses Programm ist ein Genozid, und da es sich um einen Genozid an den eigenen Völkern handelt, spricht man von einem Auto-Genozid.

Genozid an den eigenen Völkern ist eine Spezialität der Sozialisten

Geschichtlich gibt es nur wenig solcher Völkermord an den eigenen Völkern, und in der neueren Geschichte waren dafür ausschließlich die Sozialisten zuständig.

Stalin betrieb einen Genozid an einem Teil seiner Bevölkerung, den sog. „Kulaken“ – jenen Bauern, die noch ein Minimum an Eigenbesitz hatten in Form kleiner Äcker oder eines oder mehrerer Schweine.  Der bloße Besitz an diesen „Produktionsmitteln“, so lächerlich gering er auch sein mochte, galt den Leninisten/Stalinisten jedoch als typisches Merkmal von Kapitalisten und war des Teufels. 1929 rief Stalin daher in einer öffentlichen Parole dazu auf, die „Kulaken als Klasse zu liquidieren“.

Millionen Kulaken – meist bettelarme, aber dennoch selbständige Kleinbauern – wurden in den folgenden Monaten ermordet. Berüchtigt war der „rote Zug“ Stalins, der durch die Ukraine fuhr und mit aufmontierten Maschinengewehr wahllos alle auf dem Feld arbeitenden Bauern und Bäuerinnen, einschließlich der Kinder und Großeltern, einschließlich des Viehs, langsam fahrend niedermähte.

Der jüngste Autogenozid geschah in Kambodscha durch den Maoisten Pol Lot. Dieser schloss ein ganzes Volk, sein eigenes, in Arbeitslager ein, nachdem es zuvor aus allen Städten vertrieben wurde. Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas, war in den Jahren 1975-79 eine Gespensterstadt.

In diesen grauenhaften Arbeitslagern, die damals die Hölle auf Erden waren, ließ Pol Pot  das Volk der Khmer in einem systematischen Vernichtungsprogramm („Arbeit-bis-zum-Tode“) binnen vier Jahren um 40 Prozent dezimieren. In hunderten sog. Killing Fields wurden die Schwachen und politisch Verdächtigen sowie  jene, die geringste Verfehlungen begangen hatten (Sex zu haben oder einen Wurm zu essen galt als eine solche) grausam abgeschlachtet.

Ziel des Sozialisten Pol Pots war, die Kambodschaner bis auf 100.000 linientreue und dem Sozialismus ergebene Untertanen zu dezimieren, um danach den ersten wahren kommunistischen Bauern- und Arbeiterstaat der Weltgeschichte zu errichten.

Grünen-Jugend ist vergleichbar mit den Roten Khmer Pol Pots

Die Grünen Deutschlands und mit Ihnen das gesamte politisch Establishment stehen ihren verbrecherischen Vorgängern prinzipiell in nichts nach. Sie atmen denselben totalitären und genozidalen Geist wie die Völkermörder wie ein Stalin oder Pol Pot, haben jedoch die Frechheit, ihrem Völkermord ein humanitäres Gesicht (Nächstenliebe gegenüber „Kriegsflüchtlingen“) zu verpassen.

Die Grünen-Jugend ist vergleichbar mit den Khmer Rouge Kambodschas

Wie bei der Grünen-Jugend bestanden die Khmer Rouge überwiegend aus jüngeren Teenagern, die von Politik und der Welt keine Ahnung hatten und daher ideologisch leicht zu indoktrinieren und zu instrumentalisieren waren.

Bei Folterungen – etwa im berüchtigten Foltergefängnis Tuol Sleng 21 am Rande Phnom Pens – wurden fast ausschließlich junge Khmer Rouge eingesetzt, die ihre wehrlosen Opfer oft bis zum Tode folterten – und, wie später gefundene aufzeichnungen belegen, keine  Reue dabei erfanden, da sie das alles doch für die „gute Sache“ der Evolution Angkars tat, wie sich das Politbüro Pol Pots bezeichnete.

Der Völkermord durch deutsche Politiker wird nicht ohne Konsequenzen für diese sein 

Für die Grünen und jenen Teil der Politiker, die Deutschland bewusst in den Abgrund trieben, kann es nur ein Urteil geben, welches ich hier nicht näher spezifizieren will. Doch schon in der nähren Zukunft werden sie das Urteil der Deutschen persönlich zu spüren bekommen.

https://michael-mannheimer.net

Soros und die Farbrevolution gegen Amerika

Samstag, 12. November 2016 , von Freeman um 10:00

Mehr und mehr Indizien und Beweise deuten darauf hin, nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten, will George Soros durch seine Frontorganisationen eine gewaltsame Revolution in den USA anfachen. Obwohl von offizieller Seite und auch von den Medien niemand daran zweifelt, die Wahl ist mehr oder weniger korrekt abgelaufen und Donald Trump ist der legitime Nachfolger von Obama im Weissen Haus, kam es sofort nach der Wahl zu Demonstrationen in mindestens 10 amerikanischen Grossstädten. Chicago, New York, Los Angeles, Philadelphia, Boston, Washington, Portland, St. Paul, Seattle, sah Proteste, die teilweise in Gewalt und Zerstörung ausarteten. Ausgerechnet die Leute, die immer von Demokratie reden und der Akzeptanz des demokratischen Prozess, sind die, welche jetzt sich gegen das Wahlresultat wenden. Was sie Trump vorgeworfen haben, machen sie selber, die Entscheidung des Volkes abzulehnen. Im Lichte dieser Proteste und Aufruhr seit Mittwoch zeigt sich eindeutig ab, es handelt sich NICHT um eine echte Basisbewegung aus der Bevölkerung, sondern um etwas gut organisiertes, ausgeklügeltes, subversives und damit gefährliches.

Wie professionell die Plakate bedruckt sind zeigt,
da steckt eine Organisation mit Geld dahinter

Wir kennen die geschichtliche Vorgehensweise von Soros Open Society Foundations in Südosteuropa und den ehemaligen GUS-Republiken seit den 80-Jahren zur Genüge, wissen wie er mit seinen NGOs und Stiftungen unter der Tarnung der Wohltätigkeit und dem angeblichen „Aufbau der Demokratie“, in zig Länder Revolutionen und Umstürze organisiert und durchgeführt hat. Diese als Farbrevolutionen bekannte Umstürze hat er in Serbien, Georgien und Ukraine erfolgreich inszeniert und in Weissrussland und Russland versucht.

George Soros ist auch für die Zerstörung von Europa zuständig, indem er die Flüchtlings- und Migrantenflut aktiv fördert und Millionen von Menschen aus Nordafrika und Mittleren Osten reinlockt und einschleust, wieder unter dem Deckmantel der Humanität. Er will Europa komplett mit Menschen aus anderen Kulturen überschwemmen und so für Unruhe, Konflikte und Chaos sorgen.

Die Demonstranten in Kiew haben sich nicht wirklich wegen der Abneigung gegen Janukowytsch wochenlang bei minus 15 Grad auf dem Maidan versammelt, sondern weil sie mit 20 Euro pro Tag von Soros eigenen NGOs und der US-Botschaft bezahlt wurden dort zu protestieren und Randale zu machen. Kein „Aufstand“ kann stattfinden, außer da ist großes Geld und eine Organisation dahinter.

Die selbe subversive Tätigkeit führt er in den USA schon länger durch, in dem er die Schwarzen gegen die Weissen aufhetzt, „Black Lives Matter“ finanziert und die illegale Masseneinwanderung aus Lateinamerika fördert. Es geht George Soros nicht um Frieden und Menschenrechte, das ist nur die Fassade, sondern um Hass zu schüren und um die Zerstörung der christlichen Kultur und Werte.

Während des Wahlkampfes 2016 hat Soros 25 Millionen Dollar an die Kampagne von Hillary Clinton gezahlt, war einer ihrer grössten Spender. Wir wissen was das bedeutet. Hillary ist die Puppe von Soros und war seine Kandidatin. Er hoffte mit ihrem Einzug ins Weisse Haus die Fäden ziehen zu können und die wirkliche Macht im Hintergrund zu sein.

Der Beweis für die Kontrolle von Hillary Clinton als Marionette hat uns die Veröffentlichung der DNC-Mails durch Wikileaks gezeigt. Aus der Korrespondenz ist ersichtlich, wie der Globalist und Multimilliardär Hillary als US-Aussenministerin „beraten“ und damit voll gesteuert hat. Mit dem Betreff „Unruhe in Albanien“ einer Mail hat Soros es Hillary klar gemacht, was sie dort zu tun hatte.

Er befahl Hillary „das volle Gewicht der internationalen Gemeinschaft auf Premierminister Berisha zu bringen“ und „und einen ranghohen europäischen Offiziellen als Mediator zu ernennen.“ Um seinen Machteinfluss zu demonstrieren, hat Soros der US-Assenministerin drei Namen vorgelegt, aus denen sie wählen konnte. Nicht überraschend hat Hillary einen daraus gezogen, nämlich Miroslav Lajcak.

Mit dem Sieg von Trump und Niederlage von Hillary ist sein Plan zur Machtübernahme in Washington vorläufig gescheitert. Dabei repräsentiert George Soros nur die Spitze des Eisbergs der Schattenmacht, die schon länger in Amerika, in Europa und sonstwo die Kontrolle hat, und wo sie es noch nicht hat, übernehmen will. Erklärtes Ziel mit oberster Priorität ist Präsident Putin zu stürzen und Russland zu übernehmen.

Der Wille der amerikanischen Bevölkerung hat diesem Plan jetzt einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das geht ja gar nicht, das Trump und Putin sich verstehen und Russland und Amerika friedlich miteinander auskommen. Die globale Elite hat schon immer Krieg gewollt und beide Seiten aufeinander gehetzt. Krieg ist nämlich für die Finanzmafia das profitabelste Geschäft.

Gutle Rothschild, die Ehefrau des Bankiers Mayer Amschel Rothschild, Gründer des Bankhauses Rothschild, soll im Revolutionsjahr 1830 nach einem Familientreffen ihre besorgten Nachbarn in der Frankfurter Judengasse mit den Worten beruhigt haben: „Es gibt keinen Krieg, meine Söhne werden kein Geld dafür geben!

Das heisst, die Rothschilds haben Kriege finanziert und immer beide Seiten, haben über Krieg oder Frieden entschieden, nicht die Politiker oder Herrscher! Der Erste Weltkrieg wäre bereits nach wenigen Monaten aus Mangel an Staatsfinanzen zu Ende gegangen, hätten die Bankster nicht alle Parteien bereitwillig finanziert. Ist ja kein Zufall, dass die FED 1913 von Rothschild und Co. gegründet wurde, ein Jahr vor Kriegsbeginn!

Was jetzt in den USA versucht wird, ist den Wählerwillen zu sabotieren, in dem man eine Revolution anzettelt. Die Formel von Soros wird Dupliziert, sowie bereits mehrfach in anderen Ländern erprobt. Es gibt an der Wahl nichts zu beanstanden, für das man auf die Strasse gehen müsste, außer man ist mit dem Ausgang nicht einverstanden. Das ist aber der Ausdruck des Volkswillen, den man zu akzeptieren hat.

Für Soros und seiner ganze kriminellen Clique ist der Wählerwillen und die Demokratie nur dann in Ordnung, wenn es zu ihren Gunsten ausgeht und für ihre Zwecke verwendet werden kann. Das sehen wir auch in Europa, wo jedes mal wenn Parteien die nicht dem Mainstream entsprechen gewählt werden, oder das Resultat von Volksabstimmungen nicht dem Establishment gefällt, sofort heftigst kritisiert und als Schande bezeichnet werden.

Der Volkswille wird aber nicht nur kritisiert, er wird völlig ignoriert. Wir haben oft genug erlebt, wie Abstimmungen so oft wiederholt wurden, bis das „richte Resultat“ dabei herauskam. Ein Resultat wie von der Elite gewünscht und befohlen. In anderen Fällen wird der Wunsch einfach verworfen, oder man sagt, er passt nicht mit dem Völkerrecht zusammen.

Das heisst, die, die sich immer auf „demokratische Werte“ berufen, sind die, die diese Werte am meisten missachten, wenn es ihnen nicht passt. Siehe die EUDSSR, ein durch und durch undemokratisches Konstrukt, wo die EU-Bürger rein gar nichts zu sagen und zu bestimmen haben. Wenn die Mehrheit der Briten aus dieser Diktatur raus wollen, der Brexit, dann stellt man das Volk als Idioten hin und will es entmündigen.

Genauso haben es Hillary und ihre ganzen Fans mit den Trump-Anhängern gemacht. Sie wurden als weißer Müll beschimpft, als Rassisten, Xenophoben, Homophoben und sonstige diskriminierende Bezeichnungen, denen man das Wahlrecht wegnehmen müsste. Die welche immer von Toleranz reden und sie von anderen verlangen, sind selber die intolerantesten, wenn Menschen andere Vorstellungen und Meinungen haben. Dann schütten sie nur Hass und Gift über jeden aus!

Um zu beweisen, wie George Soros hinter den Demonstrationen steckt, hier die Presseverlautbarung von Soros seiner MoveOn.org:

„Amerikaner kamen in friedlichen Zusammenkünften der Solidarität, des Widerstandes und der Entschlossenheit in Folge der Wahlresultate zusammen.

Hunderte Amerikaner, dutzende Organisationen, um friedlich vor dem Weissen Haus und in den Städten und Ortschaften landesweit sich zu versammeln, um einen andauernden Widerstand gegen Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Xenophobie zu zeigen, als Resultat der Wahl zum Präsidenten am Dienstag.

Die Versammlungen – organisiert von MoveOn.org und seinen Alliierten – wird die andauernde Ablehnung von Donald Trumps Borniertheit, Xenophobie, Islamophobie und Frauenfeindlichkeit, standfest beibehalten und unsere Entschlossenheit im gemeinsamen Kampf für Amerika demonstrieren.

Innerhalb von zwei Stunden nach dem Aktionsaufruf haben die Mitglieder von MoveOn.org mehr als 200 Demonstrationen landesweit organisiert, mit einer Anzahl die am Mittwoch ständig gestiegen ist.“

Tatsächlich haben Zeugen an vielen Orten beobachtet, wie „Demonstranten“ mit Busse zu den Versammlungen herangebracht und mit vorgefertigten Plakaten mit Anti-Trump-Parolen ausgestattet wurden. Offensichtlich sind die Proteste strategisch organisiert und auch zentral finanziert. Mit diesen Beweisen gibt es keine Frage mehr; George Soros arbeitet mit seinen Frontorganisationen, um eine Revolution in Amerika anzufachen!

Die richtige Antwort eines einzelnen gegen die Anti-Trump-Protestierer:
IHR SEID ALLE HEULSUSEN

Donald Trump sollte es so wie Wladimir Putin machen, alle NGOs und Stiftungen von George Soros sofort verbieten, die subversiv gegen das Land arbeiten und die Bevölkerung aufhetzen. Am besten wäre es, wenn man Soros enteignet, ihm die mit Spekulation ergaunerten Milliarden wegnimmt und das Geld für echte wohltätige Zwecke verwendet.

Eines will ich abschliessend klarstellen, gegen eine Masseneinwanderung zu sein, ist kein Ausdruck von Rassismus oder Xenophobie. Es ist viel mehr ein legitimer Widerstand gegen die wirtschaftliche und politische Entmündigung der Bürger, was der Gesellschaft von der gierigen und kriminellen Elite aufgepresst wird, welche die politischen Parteien wie Puppen kontrolliert und spielen lässt.

Die neueste Meldung betreffen Wahlresultat lautet, Donald Trump hat auch Michigan für sich gewonnen, wohl knapp mit 13’000 Stimmen mehr, aber das bringt ihm 16 Wahlmänner zusätzlich auf insgesamt 306. Dieser Sieg ist der erste für die Republikaner in diesem Bundesstaat seit 1988.

https://youtu.be/MwRKdP5zIFo

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

 

Irrenhaus Deutschland: Chaos, Gewalt, Lügen und Intrigen

In diesem Land muss man sich mehr und mehr fragen, was hier los ist. Ist alles, was um uns herum geschieht, noch normal, oder werden die Menschen langsam, aber sicher alle wahnsinnig. Vielleicht liegt es an den Chemtrails, die über unsere Köpfe versprüht werden, vielleicht an unserer Nahrung, die wir aufnehmen, am Wasser, was schon verseucht ist mit Restbeständen von Antibiotika und vielem mehr. Vielleicht sind es aber auch die Medikamente, mit denen heute Kranke behandelt werden, die zu einer vollkommenen Wahnsinnigkeit führen.

Thomas Stoll

Man fragt sich, was noch alles passieren muss, damit die Menschen erwachen. Das wird sicher noch sehr lange dauern, weil die meisten in einer Art Trance durch das Leben gehen. Den meisten ist das Hamsterrad so wichtig, dass sie dort nicht mehr herauskommen. Konsumzwang hat dazu geführt, dass sich der Mensch verschuldet und aus dieser Schuldenfalle nur herauskommt, wenn alles im Leben nach Plan läuft, also kein Arbeitsplatzverlust.

Also regiert die Angst. Mit Angst kann man Menschen beherrschen, diese täuschen und unten halten.

Genau das geschieht derzeit massiv in Deutschland: Angst zu schüren – und die Menschen fallen darauf herein, sie werden nicht wach.

Es ist in Deutschland mittlerweile nicht mehr möglich, seine eigene Meinung zu sagen, es ist nicht mehr möglich, für dieses unser Land einzustehen, ohne dass es zu einer Diffamierung kommt, einer Hetze, einem Rufmord und einer Verleumdung. Das Ganze geschieht hier in Deutschland von den eigenen Mitmenschen, die vehement nur ein Ziel verfolgen: Deutschland abzuschaffen. Stiftungen und Vereine bestimmen, was in der Politik zu laufen hat, und sie haben das Recht, Schulungen an Menschen vorzunehmen, die die Ziele durchsetzen sollen, hier die Polizei.

Stolz auf sein Heimatland zu sein, haben die Menschen hier verlernt, genauso wie Patriotismus, Respekt und Treue. Allein diese Begriffe bedeuten heute bei den gehirngewaschenen Menschen Adolf Hitler, Drittes Reich usw. usf. Die Umerziehungsprogramme hier in Deutschland haben wahre Früchte getragen. Früchte derart, dass die Generation von heute noch meint, faule Früchte aus der Nazizeit aufsammeln zu müssen und sich schuldig zu bekennen, zu diesen Zeiten.

Und während man jene Zeiten immer wieder benutzt, um gegen Regimekritiker vorzugehen, werden sang- und klanglos weiter Nazigesetze hier in Deutschland angewendet, sehr viele Personen aus der Nazizeit nach dem Krieg hier die Posten besetzen und heute noch darin agieren.

Aus diesem Grund ist es erschreckend, dass sich heute Menschen hinstellen und wie zur damaligen Zeit bestimmte Gruppen diffamieren: Reichsbürger… Wer ein Reichsbürger ist, zeigt die Vergangenheit. Reichsbürger sind Bürger aus dem NS-Reich, sie wurden nach dem Reichsbürger-Gesetz so genannt. Erschaffen von Adolf Hitler. Also sollte sich jeder, der nicht nach seiner Vergangenheit forscht, einmal überlegen, was er ist: Reichsbürger, deutsch, oder staatenlos? Das wird aber zu viel sein, um darüber nachzudenken.

Warum hat man eine derartige Angst davor, die Wahrheit aus der Vergangenheit zu offenbaren? Warum gibt es keine Antworten bei Fragen zur Souveränität Deutschlands, zu Friedensverträgen?

Warum werden Fragen über die Besatzung Deutschlands nicht beantwortet?

Warum stellt man sich nicht den Fragen zur Steuerpflicht, zu den Beamtenverhältnissen, zu den hoheitlichen Rechten, Amts- und Dienstausweisen?

Warum werden Fragen nicht beantwortet in Bezug auf die Anwendung von Nazigesetzen?

Was ist dran an der Behauptung, Deutschland sei eine BRD GmbH, ein Firmenkonstrukt, wo sind hier die Antworten, die das Gegenteil beweisen?

Alles wird einem schuldig geblieben, und wenn ein solcher Umstand entsteht, muss davon ausgegangen werden, dass die Wahrheit verschwiegen wird, wenn nicht verschwiegen werden muss.

Mord und Totschlag gehören zum Alltag

Wir leben mittlerweile in einem Land, in dem Mord, Totschlag, das Abschlachten von Menschen, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung an der Tagesordnung sind. Jeden Tag gibt es neue Schlagzeilen, jeden Tag Tote von Einheimischen, die aus purer Lust oder aus Spaß ermordet werden. Spricht man die Schicht an, die dieses ganze Übel über unser Land hereinbringt, ist man ein Rassist, ein Nazi, ein Rechter.

Menschen, die mordend und vergewaltigend in unserem Land ihr Unwesen treiben dürfen, gegen die der eigene Bürger aber nicht vorgehen kann. Bürgerwehren werden von der Obrigkeit verboten, man wolle massiv dagegen angehen. Mal sehen, wann die ersten Polizeikräfte, deren Familien die Kehle durchgeschnitten wurde, nach solchen Bürgerwehren schreit. Wie lange will man Menschen unter Polizeischutz stellen, die gegen die eigene Bevölkerung vorgehen? Menschen, die nicht einmal ansatzweise einsichtig sind, sich darüber zu informieren, was Regimekritiker ihnen versuchen zu erklären. Nicht einmal einsichtig, wenn das Ganze mit Beweisen belegt werden kann.

Wann wacht der Michel auf und hinterfragt, wie es angehen kann, dass Menschen anderer Nationen hier das Recht erhalten, hoheitliches Recht aufzunehmen. Wie lange schaut man zu, wie aus unserem Land eine zweite Nation gemacht wird, eine mit Moscheen und der Gerichtsbarkeit der Scharia, die in unserem Lande nichts zu suchen hat. Ist es uns gestattet, in anderen Ländern unsere Gesetze und unser Recht anzuwenden? Wohl weniger.

Eine Nation, ein Volk

Es ist erstaunlich, dass es hier keinen Aufschrei aus dem Volk gibt. Es gibt ihn nicht, weil alle in Angst leben und es nicht mehr schaffen, sich zu wehren. Die Haltung der Menschen in Konsum, Krediten und Finanzierungen ist gelungen, für etwas anderes ist heute kein Platz mehr da im Gehirn.

Als Verfasser dieses Artikels stehe ich zu meinem Land. Ich kenne noch Respekt, ich kenne Treue und ich kenne Zuverlässigkeit. Im Moment ist es mir selber nicht ganz so wichtig, wie sich dieses Land nennt, welche Konstitution dieses Land hat. Es ist wichtig, dass endlich erst einmal in dieses Land wieder Ordnung gebracht wird. Erst wenn eine solcshe Ordnung wieder hergestellt ist, muss man gegen die Menschen vorgehen, die bewusst und gewollt dieses unser Land innerlich zerstören wollen, und das sind die Menschen, die sich von uns gewählt fühlen.

Es sind aber auch die Menschen, die für Ordnung sorgen sollten, es aber nicht machen. Richter, die eigene Landleute in Zwangshaft stecken lassen, auf der anderen Seite aber Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder entweder laufen lassen oder mit milden Strafen aburteilen. Natürlich gilt dies nicht für den Deutschen, denn auch dieser würde hier in dieser Situation die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.

Solange eine solche Ordnung nicht wiederhergestellt ist, bleibt Deutschland ein Irrenhaus.

https://buergerstimme.com

Staatsgeld für Staatsfeinde

14 November 2016

In ihrem gerade erschienen Buch »Der Links-Staat« gehen die beiden Autoren Christian Jung und Torsten Groß den Verästelungen des deutschen Linksextremismus nach. Besonders lesenswert sind dabei die Passagen, welche eine Finanzierung durch Staat und Kommunen belegen. Von Dennis Berger.

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Der Links-Staat (Bild: Buchcover Kopp-Verlag; Hintergrund und Bearbeitung: metropolico.org)

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn in Deutschland das Schlagwort »Extremismus« fällt, dann ist damit implizit meist Rechtsextremismus gemeint. TV-Dokumentationen und Artikel, die sich bis ins kleinste Detail mit diesem Phänomen beschäftigen, sind Legion. Linksextremismus dagegen wird meist nur behandelt, wenn es gar nicht anders geht. Nach der Straßenschlacht mit Millionenschaden ist das Thema schnell wieder vom Tisch. Allenfalls die entsprechenden Abteilungen des Verfassungsschutzes und die Polizei beschäftigen sich pflichtschuldig durchgehend mit dem Thema.

Linksextremismus: Terra incognita

In der Publizistik dagegen ist die extremistische Linke kaum Thema. Nennenswert waren hier in den vergangenen Jahren nur eine Handvoll Bücher: Neben den beiden Grundlagewerken   »Linksextremismus in Deutschland: Eine kritische Bestandsaufnahme« von Armin Pfahl-Traughber (2014) und »Gegen Staat und Kapital – für die Revolution!: Linksextremismus in Deutschland – eine empirische Studie« von Klaus Schroeder und Monika Deutz-Schroeder (2015), mit der sich auch das vorliegende Buch beschäftigt, waren dies vor allem »Rote Flora: Ziele, Mittel und Wirkungen eines linksautonomen Zentrums in Hamburg« von Karsten Dustin Hoffmann (2011) und die akribische Ideologieanalyse »Deutschland, einig Antifa?: ‚Antifaschismus‘ als Agitationsfeld von Linksextremisten« von Bettina Blank (2013).

Mit »Der Links-Staat – Die perfiden Methoden der ‚Antifa‘ und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien«von metropolico-Chefredakteur Christian Jung und dem langjährigen Polizeibeamten Torsten Groß ist nun ein weiteres Werk hinzugestoßen. Auf 316 Seiten unternehmen die beiden Autoren einen Parforceritt durch die linksextremistischen Biotope Deutschlands und zeigen Verstrickungen zwischen Staat und den Militanten auf. Erschütternd ist vor allem der Nachweis, dass die Strukturen der linken Verfassungsfeinde nicht selten von jenem Staat finanziert werden, den sie bekämpfen.

Staat fördert Linksextremisten

So wird das als Treffpunkt der linksextremistischen Szene geltende »Kafe Marat« in München von der Stadt jährlich mit 42.000 Euro aus Steuergeldern finanziert – obwohl im »Kafe-Marat« gewalttätige Kampagnen unterstützt und geplant werden. Die Förderung wurde auch 2014, nach dem Übergang von einer rot-grünen Koalition im Münchener Stadtrat zu einem Bündnis von SPD und CSU, beibehalten. Vor der Wahl hatte die lokale CSU das »Kafe Marat« noch als »extremistische Schlange« bezeichnet, die der Staat nicht an seinem eigenen Busen nähren solle.

Im Weiteren werden noch eine Vielzahl ähnlicher Fälle von staatlicher Förderung an dubiose Vereine dargestellt. So wurde die »Amadeu-Antonio-Stiftung« durch den Bund im Zeitraum von 2010 bis 2016 mit fast zwei Millionen Euro an Steuergeldern gefördert. Die Stiftungsgründerin und Vorsitzende Anetta Kahane war in der DDR unter dem Decknamen »Victoria« inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Kahane, die laut ihrem Führungsoffizier »ehrlich und zuverlässig« Rapport erstattete, notierte etwa in einem Bericht: »Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch«. Klaus Brasch nahm sich 1980 mit einem Cocktail aus Alkohol und Schmerztabletten das Leben. Nicht auszuschließen, dass das DDR-System und mit ihm Kahane den Schauspieler in den Tod getrieben haben.

„Antifa“-Aktivistin als Richterin

Ebenfalls erfährt man in »Der Links-Staat«, dass die inzwischen verstorbene Richterin am Bayerischen Verfassungsgerichtshof Angelika Lex Unterstützerin eines linksextremistischen Bündnisses war und auch an entsprechenden Kundgebungen teilgenommen hat. Das Ticket in den Verfassungsgerichtshof bescherten ihr die bayerischen Landtags-Grünen. Was insofern wenig überraschend ist, wenn man weiß, dass ihr Ehemann Siegfried Benker Fraktionsvorsitzender der Grünen im Münchner Stadtrat war.

Und während sich Linke im Internet mit in Wirklichkeit nicht existenten Vereinen wie »Antifa e. V.« darüber lustig machen, dass sich ihre Gegner die »Antifa« als förmlichen und straff organisierten Verein vorstellen, belegt das Buch, dass die vermeintliche Legende vom »Demo-Geld« für linke Demonstrationen einen wahren Kern von enormen Ausmaß hat. So wurden im rot-rot-grün regierten Thüringen über Jahre immer wieder erheblich Steuergelder an Vereine ausgezahlt, um Reisen zu Demonstrationen gegen »Rechts« zu ermöglichen. Zu den Zahlungsempfängern gehört auch die Junge Gemeinde Jena, der Beobachter ein Näheverhältnis zum Linksextremismus attestieren. An die Öffentlichkeit kam die Förderung nur durch eine parlamentarische Anfrage des Thüringer AfD-Landtagsabgeordneten Jörg Henke.

Lesenswertes Werk

Insgesamt ist mit »Der Links-Staat« ein empfehlenswertes Buch entstanden. Die Autoren haben ein wichtiges Thema aufgegriffen, was über einzelne überspitzte Formulierungen hinwegsehen lässt. Kritisieren könnte man allenfalls, dass keine klare Unterscheidung zwischen demokratischer und extremistischer Linken getroffen wird. Entschuldbar ist dies allerdings insofern, als dass die Übergänge fließend sind. Dies wird nicht zuletzt durch die Beispiele in der »Links-Staat« deutlich, bei denen die Verstrickung scheinbar bürgerlich-etablierter Politiker in linksextreme Kampangen aufgezeigt wird.

Christian Jung, Torsten Groß: »Der Links-Staat – Die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien«, Kopp-Verlag, Rottenburg 2016, 316 Seiten, 22,95 Euro

http://www.metropolico.org/