Werden die Menschen am Tag X durch Psychotronik sterben?

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Donald Trump gründet Israel-Beratungskomitee

Veröffentlicht von: N8Waechter am: 15. November 2016

Donald Trump gründet Israel-Beratungskomitee

Am 14. Juli wurde auf Donald Trumps Netzseite verkündet, dass sich der zukünftige Präsident zur Bildung eines Israel-Advisory-Committee, also eines Beratungskomitees in Sachen Israel, entschlossen hat. Hier die Übersetzung der Meldung:

Donald J. Trump gibt Schaffung des Israel Advisory Committee bekannt

14. Juli 2014

Donald J. Trump hat die Bildung des Israel Advisory Committee bekanntgegeben, welches die US-Politik gegenüber dem Staat Israel analysieren, das unzerbrechliche Band zwischen den beiden Ländern fördern, Israels militärische Überlegenheit in der Region sichern und alternative Lösungen für den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern erforschen wird. Das Komitee wird Herrn Trump Empfehlungen geben.

Die gemeinsamen Vorsitzenden des Israel Advisory Committee sind Hochwohlgeboren Jason Greenblatt, ein Vizepräsident und Rechtsbeamter der Trump Organization und Hochwohlgeboren David M. Friedman, Seniorpartner bei Kasowitz, Benson, Torres & Friedman LLP.

Herr Trump stellte fest:

»Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist tief. Jeder Präsident der modernen Geschichte hat versucht diesen Konflikt zu lösen und ist dabei gescheitert, währenddessen beide Seiten fortwährend leiden. Wir dürfen keine Angst davor haben neue, konstruktive und zum gegenseitigen Vorteil gereichende Schritte zu unternehmen, um den Frieden in der Region zu fördern. Dabei erkennen wir zu jeder Zeit die moralische und strategische Allianz sowie das unzerbrechliche Band zwischen den Vereinigten Staaten und Israel an.

Deshalb habe ich Jason Greenblatt und David Friedman gebeten, mein Israel Advisory Committee zu führen, um mir dabei zu helfen einen frischen Blick auf den derzeitigen Konflikt und unsere Möglichkeiten die Spannungen zu reduzieren zu bekommen. Ereignisse in der Region betreffen direkt unsere nationale Sicherheit und als Präsident habe ich keine größere Verantwortung, als das amerikanische Volk vor Schaden zu beschützen.«

»Jason ist ein brillanter Anwalt, den ich seit fast 20 Jahren kenne und dem ich vertraue. David ist jemand, den ich kenne und dem ich vertraue, der große Liebe für und großes Wissen über Israel besitzt. Ich erwarte, dass dieses Komitee einen frischen Blick auf die laufenden Probleme wirft und mir Ratschläge gibt, wo die USA ihren Kurs im Umgang mit einem unserer standhaftesten Alliierten und der einzigen Demokratie im Mittleren Osten ändern muss: Israel.«

Herr Greenblatt sagte:

»Dieses Komitee wird Menschen mit Expertenwissen über Israel und größeren Mittleren Osten rekrutieren, um Wege zur Stärkung der Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Israel zu erörtern und zu versuchen, den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu fördern. Herr Trump wertschätzt und respektiert Menschen aller Nationen und Israel ist ein Leuchtfeuer der Demokratie und Hoffnung in einer Region, welche mehr als genug unter Tyrannei und Radikalismus gelitten hat. Ich fühle mich zutiefst geehrt, dass Herr Trump mir diese Position anvertraut hat.«

David Friedman sagte:

»Ich habe lange Zeit die Ansicht vertreten, dass es ein Kerninteresse der Vereinigten Staaten ist, dass der Staat Israel unversehrt, sicher und die herausragende Militärmacht im Mittleren Osten ist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Trump, den ich das Privileg hatte mehr als 15 Jahre zu beraten, und mit dem Komitee, um dieses Ziel zu fördern und zugleich die Spannungen in der Region zu reduzieren.«

Dr. Richard H. Roberts, M.D., Ph.D. wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden des Israel Advisory Committee berufen. Dr. Roberts führte aus:

»Es ist ein großes Privileg diesem Komitee beitreten zu dürfen, welches unter Anderem beabsichtigt den Status Quo zu analysieren und Informationen von allen Seiten hinsichtlich potenziell neuer Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme zu finden sucht und diese Lösungen Herrn Trump empfehlen wird.«

Quelle: www.donaldtrump.com (Danke an Outside-Job für den Hinweis)
Wiki-Einträge: Jason Greenblatt, David Friedman, Richard Roberts

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Linksradikale Antifa jammert über fehlende Gewalt bei Demo gegen „Verteidiger Europas“

Für die Freizeit-Randalierer der "Autonomen Antifa Wien" gab es bei den Protesten in Linz zu wenig Krawall. Foto: Unzensuriert.at

Für die Freizeit-Randalierer der „Autonomen Antifa Wien“ gab es bei den Protesten in Linz zu wenig Krawall.
Foto: Unzensuriert.at
14. November 2016 – 17:00

In einer „Nachbetrachtung“ der Proteste gegen den höchst erfolgreichen und von unzensuriert.at mitorganisierten Kongress „Verteidiger Europas“ in Linz klagt nun die linksradikale „Autonome Antifa Wien“ über zu wenig beziehungsweise gänzlich fehlende Gewalt bei der Demonstration (bei der es immerhin zu Sachbeschädigungen an Häusern, Autos oder Geschäften völlig Unbeteiligter kam).

Antifa verkraftet erfolgreichen Ablauf nicht

Gleich zu Beginn des „Berichts“ beklagen die Linksextremisten ihren gescheiterten Versuch, das Land Oberösterreich dazu zu bewegen, die Räumlichkeiten für den Kongress in letzter Minute aufzukündigen. Auch den Verfassungsschutz, sonst ein erklärter Gegner der Freizeit-Demonstranten, hätte man gerne auf der linken Seite gesehen.

Doch deren Gefahreneinschätzung des „linksextremen Protestpotentials“ verdeutlichte für die Antifa einen „Schlag gegen die antifaschistischen Proteste“ […] indem sie versuchen, diese zu delegitimieren und in „Gute“ und „Böse“ zu spalten.“ Währendessen konnte in den Redoutensälen ein „völkischer, rechtsextremer und antisemitischer Kongress“ stattfinden, so die Wehklagen.

Weiters möchte die Antifa auch über die Rechtslage in Österreich aufklären. So dürften ja eigentlich einige der „klar neonazistischen Zeitschriften“, die am Kongress beworben wurden, gar nicht in Österreich verkauft werden. Woher die Antifa-Autoren das Zeitschriften-Angebot am Kongress kennen (sie waren ja nicht eingeladen), wird im Pamphlet nicht erwähnt – und auch kein einziger Name der angeblich „verbotenen“ Magazine. Offensichtlich also ein Antifa-Schuss ins Blaue – oder eher Rote.

Demonstranten wollten keine Ausschreitungen

Bereits kurz nach der Demonstration gegen den Kongress waren im Internet heftige Diskussionen zwischen Linken entbrannt. Hintergrund war das aggressive Auftreten zahlreicher Linksextremer inklusive Sachbeschädigung, Umweltverschmutzung und hasserfüllten Parolen. Dieses Verhalten dürfte anderen, „friedlicheren“ Demoteilnehmern nicht ganz geschmeckt haben.

Für die gewaltbereite Antifa hingegen war der Protest zu wenig „praxisorientiert“. So schreibt sie:

Wenn sich dieser Protest dann aber als konformistische Revolte artikuliert, wenn in vorauseilendem Gehorsam und in blinder Autoritätshörigkeit alles daran gesetzt wird, damit bloß keine „Ausschreitungen“ (damit ist jede Form des Konflikts gemeint) stattfinden, wenn Heerscharen von Ordner*innen die Demo im Zaum halten und alle Störenfriede (gemeint sind hier vor allem „Autonome“) des Platzes verweisen sollen, wenn es mehr um das Zusammenrücken als Kollektiv „gegen Rechts“ geht, von der SPÖ über die Grünen bis zur trotzkistischen Sekte, anstatt antifaschistische Kritik und Praxis zu üben, welche zwingenderweise auch eine an Nation und Staat sein müsste, dann wird nicht nur der staatlich verordneten Spaltung in „Böse“ und „Gute“ Antifaschist*innen zur Umsetzung verholfen, vielmehr verkommt die Geste des Protests zur Farce.

Antifa und autoritäre Linke

Besonders die Ordner aus den eigenen Reihen dürften den Linksradikalen sauer aufgestoßen sein, welche ironischerweise als „autoritäre Linke“ bezeichnet werden. Die Ordner verhinderten nämlich allem Anschein nach weitere Gewalteskalationen der Antifa-Recken.

Doch möglicherweise, so eine grandiose Schlussfolgerung, liege der Grund für das erlahmende linke Protestpotential auch einfach an der „Stahlstadt Linz“, die ja schon immer eng mit dem Nationalsozialismus verbandelt war (Hermann Göring-Werke, die spätere Voest).

Linke zerfleischen sich selbst

Gegen Ende des Textes weiß der Leser schließlich nicht, ob die Worte der Antifa-Schreiberlinge purer Zynismus, Realitätsferne oder einfach nur Satire sind. Denn die linken Brüder (und Schwestern) werden als „immer falsch und ekelhaft“, deren Agieren als „ein Klima aus aggressiver Weinerlichkeit, Gemeinschaftskult, Staatsvergötterung, Arbeitsverherrlichung und dumpfem Antikapitalismus“ bezeichnet.

All diese Eigenschaften würde der objektive Beobachter jedoch eigentlich den selbsternannten Antifaschisten*innen zuschreiben. Zumindest sprechen deren Aktionen der letzten Jahre ganz klar die hier kritisierte Sprache.

Wirklich zur Sache kommt die Antifa dann im folgenden Nachsatz: „In diesem Sinne: Hört ihr die Signale? Für den Kommunismus! Österreich abschalten!“

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Großangriff: Russland will Entscheidung gegen Söldner in Syrien

Russland und Syrien setzen zur Entscheidungsschlacht gegen die islamistischen und internationalen Söldner in Aleppo an.

Russlands Präsident Wladimir Putin, hier mit der Armee-Führung am Freitag in Moskau, hat eine Doppelstrategie im Umgang mit den USA gewählt. Er zeigt gleichzeitig militärische Stärke und signalisiert Gesprächsbereitschaft. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin, hier mit der Armee-Führung am Freitag in Moskau, hat eine Doppelstrategie im Umgang mit den USA gewählt. Er zeigt gleichzeitig militärische Stärke und signalisiert Gesprächsbereitschaft. (Foto: dpa)
Der russische Flugzeugträger Admiral Kusnezow. (Foto: avia.pro)

Der russische Flugzeugträger Admiral Kusnezow. (Foto: avia.pro)

In Syrien haben die russische und die syrische Armee eine neue Großoffensive gestartet. Die syrische Luftwaffe bombardierte erstmals seit vier Wochen den von Rebellen gehaltenen Osten der nordsyrischen Stadt, berichtet Reuters. Moskau gab unterdessen bekannt, dass eine „größere Operation“ gegen Dschihadisten in den Provinzen Idlib und Homs gestartet worden sei.

Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte in Moskau , dass die ersten Kampfflugzeuge vom Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ vor der syrischen Küste aus Angriffe geflogen hätten. Ziel seien Stellungen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und der früheren Al-Nusra-Front in den beiden Provinzen gewesen, sagte Schoigu nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass.

Russland hat offenkundig auf eine signifikante Schwächung der Söldner gewartet, insbesondere der von den Saudis finanzierten al-Nusra-Front.

Entscheidend für die prekäre Lager der Söldner ist die Kehrtwende von US-Präsident Barack Obama, der vor einigen Tagen angeordnet hatte, die al-Nusra künftig zu bekämpfen.

Russen und Amerikaner haben daraufhin gemeinsame Angriffe gegen die al-Nusra geflogen.

Die Söldner befinden sich offenbar in chaotischem Zustand und haben begonnen, gegeneinander zu kämpfen.

Die Schwächung der Söldner hängt auch mit der Niederlage von Hillary Clinton zusammen: Clinton war von den Saudis finanziert worden. Die CIA hatte die Leitung der Söldner-Einsätze. Zuletzte hatte die CIA offen mit verdeckten Operationen gegen die Syrer und Russen gedroht. Doch nach dem Wahlsieg von Donald Trump muss die CIA die Lage neu bewerten. Obwohl ein Geheimdienst eigentlich in der Lage sein sollte, Ereignisse zu antizipieren, wurde auch die CIA von Trump-Sieg völlig überrascht.

Dadurch dürfte die Befehlskette zu den Söldnern völlig abgerissen sein.

Trump und Obama setzen nun offenbar einmütig darauf, dass nicht die CIA, sondern das Pentagon für militärische Entscheidungen zuständig ist. Die Armeeführung in Moskau hat mit dem Pentagon im Syrien-Krieg bisher weitgehend pragmatisch kooperiert.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Der Gipfel der Integration

15 November 2016

Sie fordern »Vielfalt und Teilhabe als gelebte Grundüberzeugungen«, die »interkultureller Öffnung« unserer Gesellschaft, den Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden, Zielquoten für Migranten-Führungskräfte, sowie die Aufnahme neuer Staatsziele ins Grundgesetz. Finanziert durch den Steuerzahler. Im »Impulspapier« des 9. Integrationsgipfels wurde nicht mehr und nicht weniger als der totale Umbau der deutschen Gesellschaft zu Gunsten von Immigranten gefordert.   

dkjfkdfj (Bild: metropolico.org)

Der Gipfel der Integration (Bild: metropolico.org)

Im Bundeskanzleramt fand am Montag der sogenannte »Integrationsgipfel« statt. Eingeladen zum 9. Gipfel der Integration hatte Angela Merkel (CDU), vorbereitet wurde dieser von ihrer Staatsministerin Aydan Özoğuz (SPD) – jener Ministerin, die sich vor Kurzem gegen ein pauschales Verbot von Ehen mit Minderjährigen ausgesprochen hatte (metropolico berichtete).

Anleitung zum Umbau der deutschen Gesellschaft im Interesse von Immigranten

Auf der Internetseite der Bundesregierung ist der 9. Integrationsgipfel mit den Worten »Chancen auf Teilhabe verbessern« überschrieben. Im Fortlauf kann der interessierten Bürger sich darüber informiert, dass eine »gezielte Ansprache« an die zu integrierenden Menschen notwendig sei, das Thema Integration ein »steil ansteigendes Interesse«  verzeichne – was nicht zuletzt auf die 890.000 Asylsuchenden aus dem letzten zurück zu führen sei- und man aus den Fehlern der Vergangenheit lernen wolle.

Hoch interessant auch: Vor dem Gipfel besuchte die Bundeskanzlerin übrigens noch den Berliner Stadtteil Wedding, wo sie sich vor Ort voll des Lobes an die Jugendfeuerwehr des Stadtteil wandte und diese als »ein lebendiges Beispiel für Teilhabe und gelungene interkulturelle Öffnung« feierte.

Veränderungsziele der Immigrantenverbände und von Frau Özoğuz

Widmet man sich indes den, durch 50 Immigrantenverbände zusammengetragenen Forderungen, offenbart sich eine Anleitung dafür, wie schrittweise die deutsche Gesellschaft im Interesse von Immigranten umgebaut werden soll. Kein Wort im betreffenden 26-seitigen Pamphlet davon, was jene Menschen, die – auf welchem Wege auch immer-  zu uns gekommen sind , der aufnehmenden und finanzierenden Gesellschaft zurückgeben möchten.

Ohne jemals danach gefragt worden zu sein, wird im Papier Deutschland als Einwanderungsland klassifiziert, das nach Vorstellungen der Immigrantenverbände und der zuarbeitenden Staatsministerin für Integration unser Land für Immigranten passend machen soll. Um »Verteilungskämpfe« zwischen der angestammten Bevölkerung und den Hinzugekommenen zu verhindern, solle sich die »Zuvordagewesenen« der »interkulturellen Öffnung« hingeben.

Denn es soll – so der Plan – die »Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen  als Teilhabe am Haben und am Sagen« strukturell verankert werden. »Vielfältige interkulturelle Perspektiven« sollen «von vornherein stärker einbezogen« werden. Dadurch können »Zugangsbarrieren für Menschen mit Einwanderungsgeschichte abgebaut und Dienstleistungen diskriminierungsfrei, kultursensibel und effektiver angeboten werden. « Sprich: wie Integration im eigenen Land gelebt wird, soll nicht mehr von der bestehenden Gesellschaft, sondern von der neuen Immigrantengesellschaft definiert werden.

»Priorisierte Forderungen« wie Grundgesetzänderungen und Staatsziele

Damit diese immigrantenseitigen Forderungen schnellstmöglich und wasserdicht implementiert werden können, soll unser Grundgesetz einige »Erweiterungen« erfahren. Vorgesehen sind mehrere Verfassungsänderungen, die unter anderem festschreiben, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und »alle staatliche Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflicht sind«.

Bislang garantiert Artikel 20 und 20 a) des GG dem Bundesbürger:

 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Artikel 20a

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Erweitert soll nach Willen der Immigrantenverbände dieser um Artikel 20b mit dem Inhalt:

»Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen. « Dadurch solle in der Verfassung verankert werden, dass Deutschland ein »vielfältiges Einwanderungsland« ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind. «

Weiter »Anpassungen« soll Artikel 91a GG erfahren. Aufgenommen soll hier eine neue Gemeinschaftsaufgabe in Bezug auf immigrantische »Gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration«

»Vielfalt und Teilhabe als gelebte Grundüberzeugungen«

Zum Veränderungsziel 1 im Thema »gelebten Grundüberzeugungen« heißt es stakkatomaßig weiter:

  • Dies stellt sicher, dass der Bund bei der Rahmenplanung und Finanzierung dieser Ziele, auch im Sinne der Verbesserung der Lebensverhältnisse, die Länder unterstützt.
  • Interkulturelle Öffnung wird Chefsache in Organisationen und Institutionen. Dies gelingt unter anderem durch die Festlegung als Führungsaufgabe, die Verknüpfung mit dem Kerngeschäft und Entwicklungszielen, der Festlegung von hauptverantwortlichen Fachstellen- wo möglich gesetzlich verpflichtend und ein interkulturell orientiertes Qualitätsmanagement.
  • Im Rahmen der Verabschiedung eines Bundespartizipations- und Integrationsgesetzes in 2017 soll die interkulturelle Öffnung verbindlich geregelt werden.
  • Weitere Maßnahmenvorschläge: die Ausweitung von gesetzlichen Anti-Diskriminierungsregeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; gemeinsame Selbstverpflichtungen zur Leitbildentwicklung; die Einführung eines Checks der interkulturellen Öffnung in Gesetzgebungsverfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity-Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der interkulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.

»Teilhabe bei der interkulturellen Öffnung« und » Gleichberechtigte Teilhabe in Entscheidungsfunktionen«

Darunter finden sich mannigfaltige Vorschläge – finanziert durch die autochthone Bevölkerung- zum Ausbau der Antidiskriminierungsbehörden zu »Kompetenzzentren der interkulturellen Öffnung«, sowie die Einrichtung eines Expertengremiums zur Gestaltung der Integrationspolitik.

Die Vorstelllungen über eine » Gleichberechtigte Teilhabe in Entscheidungsfunktionen« der Neubürger definiert sich im »Veränderungsziel 3« durch folgende, handfeste Forderungen. Immigranten sollen durch »Förderung der Führungskräfteentwicklung«, » Aktivierende Anwerbekampagnen in allen Sektoren« oder dem Schaffen von » besseren Zugängen zu Beschäftigungsmöglichkeiten von Immigranten« gegenüber der bisherigen Bevölkerung bevorzugte Behandlung erfahren.

Durch anonymisierte Bewerbungsverfahren, »Verankerung und Stärkung des politischen und zivilgesellschaftlichen Engagements von Menschen mit Einwanderungsgeschichte« der » interkulturelle Öffnung im Medien-/Kulturbereich sowie die Einführung eines Diskriminierungsmonitorings am Arbeitsmarkt« will man dieses Vorhaben voran treiben.

Dass die Wunschliste nicht umsonst zu haben ist, scheint den »Migranten-Organisationen« klar zu sein. Um tausende neue Stellen schaffen zu können, sehen die Organisationen ein Startkapital von 10 Millionen Euro als gerechtfertigt an. Auf der Wunschliste stehen zudem flächendeckende »Übersetzerdienste«, »mehrsprachige Informationsnagebote« und die »Verstetigung der Angebote und Strukturen der Flüchtlingshilfe«.

Soweit nur die »priorisierten Forderungen«. Auffällig im Forderungspapier der »Neuen Deutschen«: Im »Wünsch-dir-was-Papier« wird im Weiteren nicht mehr von »Flüchtlingen« gesprochen, die in unserem Land Schutz erhalten und nach Beendigung des schutzwürdigen Aufenthalts wieder in ihre Heimaten zurück kehren.

Feindlicher Übernahmeversuch

»In der Wirtschaft würde man bei einem solchen Ansinnen von einem feindlichen Übernahmeversuch sprechen. Das Staatsministerin Özoğuz so ein Papier auf den Tisch der Kanzlerin legen könnte, zeigt, wie weit die von ihr angedrohte Veränderung Deutschlands bereits gediehen ist«, so das Resümee von Vera Lengsfeld.

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry ist der Meinung, dass im »Integrationspapier« keine Rede von Integration sein kann. Dafür jedoch von »interkultureller Öffnung« der Gesellschaft und ihrer Institutionen und Organisationen. Die 20 Forderungen würden dies in aller Deutlichkeit unterstreichen. Eigentlich, so Petry, sollte man annehmen, genüge Artikel 3 des Grundgesetzes, der sich gegen jegliche Art von Diskriminierung richtet. Doch das reiche den Migrantenverbänden nicht, so Petry weiter. Diese wünschen Vielfalt und Teilhabe als gelebte Grundüberzeugungen, den Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden, festgeschriebene Zielquoten für Migranten-Führungskräfte, sowie die Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz, das Deutschland zu einem Einwanderungsland erklärt. Zusätzlich sollen jährlich 10 Mio. Euro zum Aufbau professioneller Organisationsstrukturen fließen. Und das ganze finanziert durch den Steuerzahler.

Indes finde sich kein Wort davon im Forderungskatalog, was die Zuwanderer zur aufnehmenden Gesellschaft beitragen möchten. Die AfD vertrete die Meinung, dass jeder Einwanderer eine Bringschuld habe, sich zu integrieren; er muss sich seiner neuen Heimat anpassen, nicht umgekehrt.(SB)

http://www.metropolico.org/

1. Thing-Treffen, Fulda 2016 – Mit Wolfgang Rettig, Hier und Jetzt, Wir selbst, Eulenspiegel-Kanal

Avatar von UnbekanntTerraherz

Vom 28.-30. Oktober fand in Fulda unser erstes Thing-Treffen statt. Mit dabei: Wolfgang Rettig, Tommi vom HIER UND JETZT-Kanal, sowie Georg vom Kanal ‚wir selbst‘.
Nach gelungenem Auftakt sind weitere Treffen (Things) geplant. Wer daran teilnehmen möchte, der kontakte uns einfach.

Inhalt: Aufklärung, Kultur, Unterhaltung, Information, Satire und Eulenspiegelei. Sollte ich zu falschen Erkenntnissen gelangt sein, so lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Ich freue mich über einen Dialog. Entweder über Kommentare oder einen Gedankenaustausch per Video.
Art. 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
(Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.)

Till Eulenspiegel-Kanal

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Migrantenverbände: Einwanderung soll Staatsziel werden

Integrationsgipfel: Einwanderung soll als Staatsziel Grundgesetz Foto: picture alliance / dpa

Integrationsgipfel: Einwanderung soll als Staatsziel Grundgesetz Foto: picture alliance / dpa

BERLIN. Einwandererorganisationen haben anläßlich des Integrationsgipfels gefordert, Einwanderung als Staatsziel ins Grundgesetz aufzunehmen. In der Ergänzung des Artikels 20b sollte es künftig heißen: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland.“ Zum Integrationsgipfel treffen sich jährlich Vertreter aus Politik, Medien, Zuwanderungsverbänden sowie Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften im Bundeskanzleramt.

Die für Migration, Flüchtlinge und Integration zuständige Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD) stellte das Zusammentreffen unter den Titel „Partizipation“. Darunter sei vor allem die „Teilhabe von Zuwanderern an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen“ zu verstehen.

Antidiskriminierung erweitern

Deutschland müsse auf staatlicher Ebene zur „interkulturellen Öffnung von Institutionen und Organisationen“ verpflichtet werden, berichtet die Zeit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird in dem gemeinsam von 50 verschiedenen Institutionen entworfenen Impulspapier auch dazu aufgefordert, Asylbewerbern und Migranten mehr Führungspositionen am Arbeitsmarkt zu verschaffen. Hierzu empfehlen sie ein anonymes Bewerbungsverfahren.

Interkulturelle Öffnung bedeute den Verfassern zufolge aber auch, „Rassismus und Diskriminierungen nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren“. Weil immer noch zu viele Bürger schwiegen und sich nicht klar von Gewalt gegen Asylbewerber sowie Menschen mit Migrationshintergrund distanzierten, sollten mehr Antidiskriminierungsbehörden geschaffen werden. (vi)

https://jungefreiheit.de

Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident: Aus der Perspektive von Grund- und Menschenrechten „eine Katastrophe“

Frank-Walter Steinmeier gilt als der beliebteste Politiker in Deutschland. Jetzt wurde der Außenminister von der Union zum neuen Bundespräsidenten gewählt – viele zeigen sich erleichtert. Die Kanzlerin lobte den SPD-Politiker: Steinmeier sei ein „Signal der Stabilität“. Doch es gibt auch Kritiker, die meinen: Aus der Perspektive von Grund- und Menschenrechten sei Steinmeier „eine Katastrophe“ als neues deutsches Staatsoberhaupt.
Deutschlands neuer Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, am 13. Oktober 2016. Foto: FREDERICK FLORIN/AFP/Getty Images

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lobte die Entscheidung der Union, Frank-Walter Steinmeier als neuen Bundespräsidenten zu ernennen.

„Gerade in Zeiten weltweiter Unruhe und Instabilität“ sei Steinmeier ein „Signal der Stabilität“, meint Merkel. Die Kanzlerin lobt den SPD-Politiker und Außenminister als „Mann der politischen Mitte“, der in Wirtschaft und Gesellschaft sowie im In- und Ausland geachtet werde. „Ich kenne ihn als einen verlässlichen und immer auch auf Ausgleich und Lösungen ausgerichteten Politiker“, so die Kanzlerin.

Das Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt wurde, ist gleichzeitig auch eine Weichenstellung für eine Neuauflage der schwarz-roten Koalition.

Der SPD-Mann wird von vielen gelobt. Umfragen zufolge, ist Steinmeier der beliebteste Politiker in Deutschland. Aber es gibt auch Kritiker: Medienberichten zufolge ist Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einer von ihnen. Steinmeier als Bundespräsident, sei eine „Niederlage“ für die Union, soll Schäuble gesagt haben.

Steinmeier „aus Perspektive von Grund- und Menschenrechten eine Katastrophe“

In einem Kommentar auf der Webseite „Netzpolitik“ heißt es: Aus der Perspektive von Grund- und Menschenrechten, sei Frank-Walter Steinmeier „eine Katastrophe“ als neues deutsches Staatsoberhaupt.

Der Grund für den Vorwurf: Steinmeier hatte den Datenaustausch zwischen BND und NSA im Jahr 2002 als damaliger Kanzleramtsminister abgesegnet. Als er aber später im NSA-Untersuchungsausschuss zum Thema aussagen musste, konnte er sich an „nichts mehr erinnern“.

Dann, in 2004, soll der Minister die „Operation Eikonal“ gebilligt haben. Dabei wurde der amerikanischen National Security Agency (NSA) Zugang zum Internetknoten DE-CIX gewährt. Recherchen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR belegten den Skandal. Damals wurden massenhaft Grundrechte verletzt.

In dem „SZ“-Bericht heißt es:

NSA und BND arbeiteten in der „Operation Eikonal“ jahrelang zusammen, um Internetdaten und Telefonverkehr in Frankfurt abzufangen. Dass dabei Daten von Bundesbürgern rechtswidrig in die USA gelangten, nahm die Bundesregierung in Kauf. Abgesegnet hat die Sache ein Mann, der auch heute Minister ist“.

Der Minister, von dem im Bericht der Süddeutschen Zeitung die Rede ist, ist Frank-Walter Steinmeier.

Murat Kurnaz viereinhalb Jahre unschuldig in Haft

Zudem wird Steinmeier vorgeworfen, er habe im Umgang mit mutmaßlichen Terrorverdächtigen auch Folter in Kauf genommen.

Im Jahr 2002 soll der damalige Kanzleramtsminister die Auslieferung von Murat Kurnaz aus Guantanamo nach Deutschland verhindert haben. In dem Abschlussbericht des CIA-Untersuchungsaussschusses des Europaparlamentes heißt es, dass die deutsche Bundesregierung 2002 ein Angebot der Vereinigten Staaten, Kurnaz freizulassen, ausgeschlagen hatte.

Und das, obwohl, die Geheimdienste beider Staaten von Kurnaz’ Unschuld überzeugt waren. „Wir konnten nichts nachweisen“, sagte damals Uwe Picard, Staatsanwalt aus Bremen, zur Überprüfung von Murat Kurnaz’ angeblichen Verbindungen zum Terrorismus, berichtete Amnesty International.

Zudem wurde in einem freigegebenen vertraulichen Dokument des Militärischen Geheimdienstes CITF („Command Information Task Force“) festgestellt: „CITF hat keine (…) Hinweise, wonach der Häftling eine Verbindung mit Al Qaida hätte oder irgendeine spezifische Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen würde.“

Im Juni 2004 traf der Oberste Gerichtshofs der USA die Entscheidung, dass das Gefangenenlager in Guantanamo unter die Gerichtsbarkeit der US-Bundesgerichte fällt.

Im Januar 2005 veröffentlichte die Bundesrichterin Green eine Entscheidung bezüglich eines Sammelverfahrens um die Rechtmäßigkeit der Inhaftierung von Kurnaz und über 50 weiteren Guantanamo-Häftlingen. Sie kam zu dem Schluss, dass die Inhaftierungen die Genfer Konvention und die US-Verfassung verletzten, berichtete „AI“ damals.

Demnach stellte sie im Fall von Murat Kurnaz darüber hinaus fest, es gäbe keine Beweise, dass Kurnaz „selber ein Selbstmordattentat plante, den bewaffneten Kampf gegen die Vereinigten Staaten aufnehmen wollte oder sonst wie beabsichtigte, amerikanische Interessen anzugreifen.“

Bei der Entscheidung eines Militärtribunals (das „Combat Status Review Tribunal“), ihn als „feindlichen Kämpfer“ einzustufen, wären zudem entlastende Beweismittel nicht berücksichtigt worden.

Trotzdem verblieb Kurnaz ohne Anklage bis 2006 im umstrittenen US-Straflager Guantanamo auf Kuba.

Laut Amnesty berichtete Kurnaz nach seiner Freilassung von Folter und grausamer Behandlung, die er nach seiner Festnahme in Afghanistan und während seiner Haft in Guantanamo erlitt. Unter anderem sei er in Afghanistan mit Elektroschocks gefoltert und sein Kopf in einen Eimer mit kaltem Wasser getaucht worden. In Guantanamo sei er nach einem Verhör, in dem er sexuell gedemütigt worden war, geschlagen und anschließend isoliert worden.

„Großer Makel“ auf Steinmeiers politischer Biografie

Bernhard Docke, Rechtsanwalt von Murat Kurnaz, sagt gegenüber „Netzpolitik“, dass auf Steinmeiers politischer Biographie ein „großen Makel“ läge. Dieser gehöre beseitigt, bevor er das höchste Amt im Staate antreten könne. Der Außenminister solle sich mit Murat Kurnaz persönlich auseinandersetzen, fordert der Anwalt. Dem zu unrecht Gefangenen sei nicht nur die politische Unterstützung Steinmeiers versagt worden, der Politiker hätte auch gelogen.

Steinmeier war auch in die umstrittene Gefangenschaft von Mohammed Zammar verwickelt. Bei Menschenrechtsgruppen hatte ein Bericht in 2005 Empörung ausgelöst. In dem hieß es, dass deutsche Ermittler den terrorverdächtigen Zammar in einem syrischen CIA-Gefängnis verhört hatten – wo er unter unwürdigen Bedingungen gefangen gehalten worden sei. Dies geschah offenbar im Wissen des Bundeskanzleramtes, und damit auch im Wissen Frank-Walter Steinmeiers.

Die Rechtsanwältin Gül Pinar, die Zammars Familie in Deutschland vertreten hatte, warf der Bundesregierung damals „eindeutige“ Lügen vor, berichtete „Der Spiegel“ in 2005. Die deutschen Behörden hätten Zammars Familie erzählt, sie wüssten nicht, wo er sei, und hätten keinen Zugang zu ihm – diese Angaben entsprachen jedoch nicht der Wahrheit.

Steinmeiers Hartz 4 und der Drohnen-Krieg

Frank-Walter Steinmeier gilt auch als Hartz 4-Architekt und setzte sich 2013 für das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger ein. Im selben Jahr geriet er wegen Plagiatsvorwürfen bei seiner Doktorarbeit ins Zwielicht.

Deutschlands neuer Bundespräsident verteidigt auch den Aufenthalt von US-Truppen auf deutschem Staatsgebiet. Dies zu untersagen, wäre kein angemessener Umgang unter Partnern, so Steinmeier. Außerdem wäre dies aus Sicherheitssicht „unverantwortlich“.

Zu den Snowden-Enthüllungen rund um das Ausmaß der NSA-Überwachung und die Rolle US-amerikanischer Einrichtungen im geheimen Drohnen-Krieg, meinte Steinmeier Mitte 2016: Was solle Berlin mehr erhalten als die Versicherung von US-Präsident Barack Obama, dass vom US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz keine Drohnenangriffe „gesteuert“ würden. Man habe ja auch keine tragfähigen Anhaltspunkte, diese Zusage von ganz oben anzuzweifeln.

Und das obwohl, der frühere US-Drohnenpiloten Brandon Bryant in einem Gremium angab, dass Ramstein als zentrale Relaisstation für Tötungsmissionen aus der Luft diene. (SieheWhistleblower klagen an: Obamas Drohnenkriege „Rekrutierungsprogramme für Terroristen“)

Zum Abhörskandal sagte Steinmeier: „Wir haben uns bemüht, gemeinsam mit den Amerikanern Konfliktherde in der Welt zu entschärfen“. Diesen Ansatz dürfe man „nicht vermengen mit dem Ärger darüber, dass ich möglicherweise selbst abgehört wurde“. Und: Die USA habe versichert, dass sie ihrerseits „Direktzugriffe auf Telefone deutscher Politiker nicht mehr im Sinn habe. Sehr viel weiter werden unsere Aufklärungsmöglichkeiten wohl nicht mehr gehen.“

http://www.epochtimes.de/

Quo Vadis Deutschland? SeeGespräche mit Eva Herman, Andreas Popp, H.W. Graf, Robert Stein. u.a.

SeeGespräche

Veröffentlicht am 12.11.2016

QUO VADIS DEUTSCHLAND – mit Eva Herman, Andreas Popp, Hans-Wolff Graf, Robert Stein, Helmut Krause, Dr. Alexandra Kreisl, Ludwig Andrione & Stefan Hief mussten zu diesem Thema à la Thomas Gottschalk mächtig überziehen.

Die Zuschauerfragen waren so umfangreich, die Antworten vielversprechend, sodass die 10. Seegespräche im November ´15 auch die Längsten wurden.
Jetzt in kompletter Länge frei eingestellt!

Eva Herman nimmt kritisch Stellung zu Xavier Naidoo und den Medienmachern. Weitere Internas über ihren Rausschmiß beim NDR und Johannes B. Kerner.
Hintergründe zu den Medienmachern gibt es auch von Andreas Popp, der ebenfalls über die dressierten Menschen Stellung bezieht.

Hans-Wolff Graf und Helmut Krause glänzten mit verfassungs-, staatsrechtlichem- und politischem Wissen sowie alternativen Systemen.

Weitere Themen waren:

Was ist dran an dem Flüchtlingsthema – wie können wir damit umgehen?
Was ist dran an der „Terrorwelle“? Ist sie nur eine Inszenierung?
Das Finanzsystem scheint am Ende zu sein – wie geht es weiter?
Gibt es ein alternatives politisches System – wie sieht es aus?
… oder gibt es gar ein komplett anderes, funktionierendes System?
Was wird aus Deutschland und seinen Bewohnern?
Was kann jeder Einzelne tun? Wie sehen die Lösungen aus?

Wir könnten jetzt seitenweise schreiben…
… bitte einfach ansehen – es lohnt sich wirklich – VERSPROCHEN 🙂

Empathisch moderiert von Robert Stein & Stefan Hief

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Dann bewerben Sie sich mit Ihrer Frage, denn einer der Gäste wird in die Gesprächsrunde eingeladen.

RICO ALBRECHT, von Wissensmanufaktur, hat im Sommer 2016 auf dem Seegespräche Sommerfest einen interessanten Vortrag zu Thema Medienmanipulation gehalten.
Der Mitschnitt ist hier zu finden:
https://www.youtube.com/watch?v=sD1Z9…

Für die gesamte Talkrunde (über 2 ½ Stunden) möchten wir bitten uns mit einer kleinen Spende zum Ansehen der Produktion zu unterstützen. Da wir keine GEZ-Einnahmen haben oder über finanzierte Werbeblöcke verfügen ist es so finanzierbar.
Ab 20 € Unterstützung, als Filmpate, veröffentlichen wir im nächsten Video auch gerne den Spender. Ab 100 € für Firmen auch mit dem Link zur Homepage. Eine Quittung folgt auf Wunsch.

Überweisungen bitte unter Paypal:
https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

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Veranstaltungsinfos sind unter:
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Telefonat: Putin und Trump wollen „Normalisierung“ der beiderseitigen Beziehungen

Beide Seiten hätten darin übereingestimmt, dass die beiderseitigen Beziehungen in einem „sehr unbefriedigenden Zustand“ seien, teilte der Kreml mit. Sie wollten sich „gemeinsam aktiv um ihre Normalisierung“ bemühen.
Russlands Präsident Wladimir Putin Foto: Sean Gallup/Getty Images

Der russische Präsident Wladimir Putin und der designierte US-Präsident Donald Trump haben sich nach Angaben des Kreml in einem Telefongespräch auf eine Zusammenarbeit und die „Normalisierung“ der Beziehungen zwischen Russland und den USA verständigt. Putin haben Trump erneut zu seinem Wahlsieg gratuliert, teilte der Kreml am Montag mit.

Putin habe seine Bereitschaft erklärt, mit der „neuen Administration einen Dialog auf Augenhöhe anzuknüpfen, nach den Grundsätzen gegenseitigen Respekts und ohne Einmischung des einen in die inneren Angelegenheiten des anderen“.

Beide Seiten hätten darin übereingestimmt, dass die beiderseitigen Beziehungen in einem „sehr unbefriedigenden Zustand“ seien, teilte der Kreml weiter mit. Sie wollten sich „gemeinsam aktiv um ihre Normalisierung“ bemühen.

Dabei sei insbesondere auch die Bedeutung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zur Sprache gekommen. Außerdem hätten Putin und Trump die „Notwendigkeit“ betont, ihre Kräfte „im Kampf gegen den Feind Nummer eins zu bündeln: den internationalen Terrorismus und Extremismus“. In diesem Zusammenhang sei auch über den Bürgerkrieg in Syrien gesprochen worden.    (afp)

http://www.epochtimes.de/