Gewalt explodiert: Asylwerber wüten in Turin

Demo in Turin 2014 Foto: Flickr, Ivan Crivellaro, CC BY-NC 2.0 / Kreis: Screenshot Facebook / Bildkomposition „Wochenblick“

25.11.2016

Nicht nur ein heftiges Hochwasser plagt zur Zeit die Einwohner der norditalienischen Stadt Turin: Im ehemaligen olympischen Dorf der Straße demonstrieren Asylwerber aus Afrika seit Tagen. Laut italienischen Medien befinden sich rund 1.500 von ihnen auf der Straße.

„Hier hat ein Bürgerkrieg zwischen Anwohnern und Einwanderern begonnen“, berichtet die italienische Zeitung „Libero Quotidiano“. „Die Flüchtlinge sind auf die Straße zurückgekehrt: Sie haben Müllcontainer auf die Straße geschmissen und Gegenstände auf Personen geworfen, die Terrorisierten versteckten sich in Läden, die nun gezwungen waren, zu schließen“, heißt es in einem Bericht der Zeitung „La Stampa“. Straßen wurden für den Autoverkehr blockiert.

„Allah wird uns bei unserer Rache führen“

Besonders brisant: Unter den gewalttätigen Asylwerbern befinden sich offenbar Islamisten. Aus der wütenden Menge heraus wurde unter anderem auf Italienisch gerufen: „Allah wird uns bei unserer Rache anführen“. Bereits seit Mittwoch kam es immer wieder zu starken Krawallen rund um das von Asylwerbern seit Jahren illegal besetzte Haus „Moi“.

„Haltet eure Kinder ruhig, auch unsere Geduld wird früher oder später enden“, habe ein junger Afrikaner gedroht. „Stirbt jemand von uns, stirbt einer von euch“. Das Attentat auf den Nachtclub Bataclan wäre aus Sicht eines Demonstranten „die Rache der Ausgeschlossenen“ gewesen, berichtet „La Stampa“.

Österreichische Medien schweigen

Im Zuge der Krawalle explodierten auch drei Briefbomben in der Nähe des illegal besetzten Hauses. Ob es sich um einen Krieg unter den Afrikanern oder einen fremdenfeindlichen Anschlag handelte, ist vorerst unbekannt. Erst im Mai 2015 wurde eine geistig behinderte, 20jährige Frau in dem Turiner Viertel von drei Afrikanern brutal vergewaltigt. Die Täter bewohnten das illegal besetzte Haus Moi. Bereits 2014 und 2015 kam es in Turin immer wieder zu Demonstrationen durch illegal aufhältige Asylwerber.

Während österreichische Medien vor allem über die starken Unwetter im Nordosten Italiens berichten, ist in unseren Medien nichts vom Ethno-Krieg in Turin zu lesen. Auch der durch Zwangsgebühren finanzierte ORF setzt spürbar andere Prioritäten:

Gewalt in Norditalien explodiert: Asylwerber wüten in Turin

Screenshot orf.at

Ein Spielfilm über die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen sowie die Wahlempfehlung einer 89-Jährigen für Van der Bellen genießen beim ORF offenbar eine höhere Priorität als die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Turin. Eine bemerkenswerte Meldung findet sich bei detaillierter Recherche.

So meldet die Sendeanstalt, dass Italien Soldaten nach Mailand entsende. Dies diene der „öffentlichen Sicherheit“. Nach einigen Absätzen heißt es: „Mailand ist auch mit Protesten wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten konfrontiert, die in der Metropole versorgt werden.“

Ein Anwohner nahm in Turin dieses Video auf und hielt die schlimmen Szenen fest:

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4 thoughts on “Gewalt explodiert: Asylwerber wüten in Turin

  1. Die westeuropäischen Staaten, die sich weiter entwickelt und fortschrittlicher wähnen als Osteuropa, sollten sich ein Beispiel an Bulgarien nehmen. Die dortigen Politiker sind offenbar intelligenter als die in westeuropäischen Ländern, insbesondere in Deutschland. Aber die Glücklichen haben ja auch keine Merkel und das übrige abscheuliche Gesindel, das bei uns das Sagen hat. Hoffentlich kommt der Tag X bald!

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  2. Fragt sich nur wer diese Migranten so gegen die Italiener aufgehetzt hat.

    Mancher der Slogans haben doch einen stark linksextremistischen Geruch.

    Dankbarkeit wird man von diesem Abschaum wohl nicht erwarten dürfen.

    Bald wird es die ersten Toten geben.

    Und zum Kriegsrecht ist es dann auch nicht mehr weit.

    Zum Glück hat man diesen Verrückten ein Handy geschenkt, damit sie sich auch landesweit vernetzen können und in allen Städten zeitgleich und koordiniert zuschlagen können.

    Dann wird auch das italienische Militär nicht mehr helfen können.

    So fabriziert man einen Bürgerkrieg – a civil war by design.

    Und das Schweigen der Lügenpresse wird immer lauter.

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